Donnerstag, 26. März 2015

monit unter Mac OS X neu starten

Vor einigen Tagen meldete mir die monit-Instanz aus einem anderen Subnet, dass die Web-Oberfläche der monit-Instanz auf meinem Mac mini nicht mehr ansprechbar war. Heute, nach unzähligen Warnmeldungen, habe ich mich um das Problem gekümmert.

Wie sich herausstellte, liess sich das Problem beheben, indem ich monit schlicht neu startete. Auf der Mac OS X-Kommandozeile geht dies so:

$ sudo launchctl unload /Library/LaunchDaemons/com.tildeslash.monit.daemon.plist
$ sudo launchctl load /Library/LaunchDaemons/com.tildeslash.monit.daemon.plist

Via: Monit

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Montag, 16. März 2015

Restaurants im Flughafen New York John F. Kennedy JFK in Terminal 4 vor dem Security Check

Am Ostermontag werde ich aus den USA zurückfliegend in Zürich landen. Die Rückreise beginnt im Flughafen JFK am International-Terminal 4 mit Swiss. Welche Verpflegungsmöglichkeiten habe ich an diesem Flughafen und in diesem Terminal, und zwar geordnet nach Pre-Security und Post-Security?

Folgende Web-Seite listet alle Fressbuden und deren Standort auf: Where to Eat at John F. Kennedy Airport (JFK). Mich interessieren derzeit nur die Restaurants vor dem Security-Check, welche gemäss dieser Web-Site wären:

Zwischenverpflegung

  • Au Bon Pain
    • pre-security
    • Arrivals Lobby
    • Yelp
  • KFC Express
    • pre-security
    • Mezzanine West
  • LaBrea Bakery
    • pre-security
    • Mezzanine East
    • Yelp
  • McDonald’s
    • pre-security
    • Mezzanine East
  • Peets Coffee & Tea
    • pre-security
    • Mezzanine West
  • Sbarro
    • pre-security
    • Mezzanine East
    • Mezzanine West
    • Yelp
  • Stadium Club
    • pre-security
    • Mezzanine East
    • Yelp
  • Upper Crust
    • pre-security
    • Mezzanine West
  • Wok & Roll
    • pre-security
    • Mezzanine West
    • Yelp
  • Bars

    • Sam Adam’s Bar
      • pre-security
      • Mezzanine East
    • Seafood Bar
      • pre-security
      • Mezzanine West

    Restaurants

    • The Palm Bar and Grill
      • pre-security
      • Mezzanine West
      • Yelp

    Leider sind die Yelp-Reviews aller Etablissements grottenschlecht, weshalb ich mich auf das schlimmste gefasst machte.

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    Montag, 16. März 2015

    Das WiFi-Passwort einer Withings WiFi-Waage WS-30 anpassen

    Kürzlich habe ich die WLAN-Infrastruktur zu Hause umgestellt und betreibe nun einerseits ein Legacy-Netz mit 802.11n auf 2.4 GHz sowie ein 802.11ac/n-Netzwerk, welches auf 5 GHz funkt.

    Um Geräte zu finden, welche kein 5 GHz funken können, benannte ich das Legacy-Netz um (“…-LEGACY”). Und siehe da, der ZyXel-Adapter des Raspberry Pi Dashboards musste umkonfiguriert werden wie auch der Fujitsu ScanSnap-Scanner. Erst einige Tage nach der Umstellung realisierte ich beim Wägen meines Gewichts dann auch, dass die Withings WS-30 offenbar auch keinen 5 GHz-Funkchip verbaut hat.

    Doch wie setze ich das WiFi-Passwort der Waage neu? Nach dem vielmaligen Betätigen der Setup-Taste an der Unterseite der Waage, viel pröbeln mit der Smartphone App, einem Besuch des cloud-basierten Web-Dashboards des Herstellers und dem Download eines Mac OS X-Clients fand ich dann endlich die Lösung, vergraben in Withings Knowledgebase:

    I want to update the Wi-Fi configuration on my Wireless Scale, WS-30

    Kurz: Man tut so, als würde man die Waage über die Smartphone-Applikation neu installieren, beachtet dann aber die Angaben auf dem Smartphonebildschirm und zweigt im Konfigurationsdialog am richtigen Zeitpunkt ab. Damit klappte die Verbindungsaufnahme der Waage mit dem WiFi dann innert wenigen Sekunden.

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    Montag, 16. März 2015

    Ein MP4-Video mit ffmpeg stumm machen und eindampfen

    Seit einigen Wochen besitze ich eine GoPro Hero
    und erarbeite mir entsprechende Einsatzmöglichkeiten dieses kleinen Wunderdings.

    Kürzlich wollte ich ein Video, welches ich probehalber in unserer Wohnung mit der GoPro und dem dazu gekauften GoPro Kopfband Plus Quick-Clip, ACHOM-001 aufgenommen hatte, verschiedenen Personen bereitstellen, ohne aber die im Hintergrund telefonierende Stephanie mitsenden.

    Wie immer kommt das Wunderding ffmpeg zu Hilfe:

    $ ffmpeg -i GP020002.MP4 -an -vcodec copy GP020002.MUTE.mp4

    Der Switch -an sagt ffmpeg, dass die Audiospur nicht in die Zieldatei übernommen werden soll.

    Quelle: How to remove an audio track from an mp4 video file? sowie Remove audio from video file with FFmpeg

    Das nächste Problem war nun nur noch, dass die Videodatei fast annähernd ein GB gross war. Folgendermassen dampfte ich das Video dann auf handliche 50 MB ein:

    $ ffmpeg -i GP020002.MUTE.mp4 -vf scale=iw/2:-1 GP020002.MUTE.SCALED.mp4

    Via:

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    Freitag, 6. März 2015

    Depression? Nein, Schwede!

    Vor einigen Wochen habe ich zusammen mit Stephanie die in Schweden produzierte Fernsehserie Welcome to Sweden entdeckt, in welcher der US-Amerikaner Bruce Evans (gespielt von Greg Poehler, dem Bruder von Amy Poehler) mit seiner — selbstverständlich — blonden und gefühlten zwei Meter grossen Schwedin Emma Wiik (Josephine Bornebusch) von New York nach Schweden übersiedelt.

    Die Serie empfinde ich als nette Unterhaltung, da man doch einige Parallelen mit der Übersiedlung von den USA in die Schweiz erkennen kann.

    Die beste Konversation in der ersten Staffel war folgendes Gespräch zwischen Bruce und seiner künftigen Schwiegermutter Viveka Börjesson, einer Psychologin:

    “Wait, do you think I’m depressed?”

    “Well, aren’t you?”

    “No. I just was … trying to act more Swedish. Trying to be more like them. Think like them, be like them …”

    “Wow. Ok, I see. But sometimes it’s hard to tell the difference between depressed and Swedish …”

    Quelle: Welcome to Sweden, S01E07 — “Homesick Lagom”, 08:08 bis 08:54

    Schnitt

    Das Video habe ich mir übrigens folgendermassen zurechtgeschnitten:

    $ ffmpeg -i "Welcome to Sweden (2014) - S01E07 - Homesick Lagom.mp4" -ss 488 -t 47 -acodec copy -vcodec copy "homesick.mp4"

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    Donnerstag, 5. März 2015

    Ist ein bestimmtes Debian-Paket von einer Sicherheitslücke betroffen?

    In den letzten Tagen kam es knüppelhart: Zuerst meldeten die PHP-Entwickler eine Sicherheitslücke in der unserialize()-Funktion (CVE-2015-0273), tags darauf mussten die Leute hinter Samba ein schwerwiegendes Problem in ihrer Software anerkennen (CVE-2015-0240).

    Wie gehe ich sicher, dass auf meinem Debian-Server zu Hause Pakete installiert sind, in welchen diese Sicherheitsprobleme bereits behoben wurden?Nach einer kurzen Google-Suche fand ich die Antwort:

    Im Debian Security Tracker kann ich nachschauen, welche Pakete von welchen “Common Vulnerabilities and Exposure” betroffen sind. In den beiden erwähnten Fällen lauten die URLs auf die Detailseite folgendermassen:

    Die dort angegebenen Versionsnummern kann ich anschliessend auf meinem Server mittels folgendem Befehl überprüfen:

    $ dpkg --list | grep php
    ...
    ii  php5                                 5.6.5+dfsg-2                         all          server-side, HTML-embedded scripting language (metapackage)
    ...
    

    5.6.5+dfsg-2 ist immer noch anfällig auf das Problem, da die Sicherheitslücke offenbar erst mit 5.6.6+dfsg-2 behoben ist. Nebenbei: Mehr zum Kürzel “dfsg”.

    Deshalb führe ich folgenden Befehl aus:

    # apt-get upgrade php5
    ...
    Calculating upgrade... php5 is already the newest version.
    ...

    Offenbar muss ich mich also noch ein wenig in Geduld üben.

    Bei Samba schaut es folgendermassen aus:

    $ dpkg --list | grep samba
    ...
    ii  samba                                2:4.1.17+dfsg-1                      i386         SMB/CIFS file, print, and login server for Unix
    ...

    4.1.17+dfsg-1 wird auf der Web-Site als “fixed” geführt. Glück gehabt!

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    Montag, 2. März 2015

    SAP-Datenexporte mit Unix-Tools filtern

    Kürzlich stand ich vor der Aufgabe, einen 1.8 Millionen Zeilen umfassenden SAP-Export (SE16N, sowie Hintergründe) nach genau 16-stelligen Zahlenfolgen zu filtern. Anstelle Excel (kann sowieso nicht mit 1.8 Millionen Zeilen umgehen) oder das komplizierte ACL zu verwenden, entschied ich mich stattdessen, die Plaintext-Datei mit Unix-Tools zu filtern.

    Inspiration dazu war der kürzlich auf Hacker News erschienene Artikel Command-line tools can be 235x faster than your Hadoop cluster.

    Unter Windows klappt das problemlos, wenn man Github für Windows installiert hat – die Installation bringt nämlich eine Linux-Shell mitsamt den grundlegendsten Unix-Tools mit, so auch cat, grep und wc.

    Um den SAP-Export mit “|” als Feldabgrenzung auf den gesuchten Pattern zu filtern, habe ich folgenden Befehl verwendet:

    $ cat export.txt | grep -E "\|[4-5]{1}[0-9]{15}" > export-filtered.txt

    Dieser Befehl speichert alle Zeilen aus der Datei export.txt, welche 16-stellige Zahlen enthalten, die mit 4 oder 5 beginnen und am Anfang eines Feldes stehen (deshalb \|), in die Datei export-filtered.txt.

    So entfiel der Import über eine graphische Oberfläche (mit der obligatorischen Titelleiste “Keine Rückmeldung”) und die Sache war innert 5 Minuten gegessen.

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    Donnerstag, 26. Februar 2015

    The Man in the High Castle: Zwei Fehler in den Details

    Deutsche Sprache, schwere Sprache (jedenfalls für Hollywoods Set-Gestalter mit us-amerikanischen Tastaturen):

    Hirohito Flughaven? Das hätte wennschon wohl “Flughafen” heissen müssen. Werden das deutsche F und das deutsche V in Englisch wirklich so oft vertauscht?

    The Man in the High Castle Hirohito Flughaven
    image-6156

    Abgesehen fand ich es komisch, dass die Szenen, welche in San Francisco spielen, sehr viele deutsche Schilder enthielten – beispielsweise “Auskunft” am Zentralbahnhof. Wenn der Westen der USA in der alternativen Zeitlinie wirklich zu den Pacific States of America unter Führung des Japanischen Kaiserreichs gehört, sollte doch alles in Japanisch angeschrieben sein, nicht?

    “DAS GROBE NA…” – wer den scharfen S nicht kennt (respektive nicht weiss, wie man dieses Zeichen im us-amerikanischen Tastaturlayout schreibt), nimmt halt einfach den grossen “B”. Nur dem Aeby in Bern wird dies auffallen:

    The Man in the High Castle Das Grobe Nazi
    image-6157

    Gleichzeitig muss man die Macher aber auch loben für die Liebe zu den restlichen Details (Stichwort: Nazi Times Square). Insbesondere hat mir gefallen, dass die Nazi-Akteure mit einem glaubhaften deutschen Akzent sprechen. Für Hollywood keine Selbstverständlichkeit!

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    Montag, 23. Februar 2015

    Amazon will den TV-Serien-Markt aufmischen (Nachtrag)

    Derzeit können Amazon-Kunden in Nordamerika verschiedene Piloten von Amazon eigenproduzierten TV-Serien sehen – wenn ich das Vorgehen richtig verstehe, geht es darum, die Akzeptanz der Fernsehserien beim Publikum zu testen und anschliessend die vielversprechendsten Serien regulär zu produzieren.

    Nachtrag

    Vorgestern Dienstag haben wir uns den letzten von mir als betrachtenswert eingestuften Piloten angeschaut – und wir wurden nicht enttäuscht:

    The Man in the High Castle

    Alle paar Jahre wieder muss Hollywood einen Nazi-Streifen produzieren, damit die Amortisation der Nazi-Memorabilia (SS- und Wehrmachts-Uniformen, Ledermäntel, Hakenkreuzflaggen etc.) geregelt fortschreiten kann. Das jedenfalls war mein erster Gedanke, als der Streifen anlief.

    Doch wie kürzlich ein Artikel des britischen Guardian darlegte, erfüllt uns das Dritte Reich auch heute, 70 Jahre nach seinem Ende, mit ungetrübter Faszination, was wohl ein weiterer Grund dafür sein mag, dass das Thema mal wieder einmal in einer TV-Serie aufkommt.

    Auf jeden Fall fand ich erst nach dem extrem spannenden, fesselnden und Gedankenspiele anregenden Piloten heraus, dass die Serie auf dem gleichnamigen Buch von Philip K. Dick basiert. Dick hatte den Roman bereits 1962 verfasst. Die Story schien somit bereits seit einiger Zeit auf eine Verfilmung zu warten, und nun endlich scheint es zu klappen: Gemäss Medienberichten handelt es sich bei diesem Piloten um den am meisten angeschauten Streifen der Amazon Studios. Seit jeher:

    The Man in the High Castle was Amazon’s most-watched pilot ever, in fact, and it’s probably among the most ambitious in terms of technical shooting challenge and budget, judging by the apparent production value of the initial episode.

    Quelle: Amazon Greenlights Alternate History Series ‘The Man In The High Castle’

    Bereits im Vorspann erfährt man, dass niemand geringeres als Ridley Scott Executive Producer dieser Serie ist (unter anderem Regisseur von Prometheus (2012), Bladerunner (1982) und Alien (1979)). Und tatsächlich, die mit diesem Namen verknüpften hohen Erwartungen werden bestätigt.

    Stephanie und ich haben uns gestern dann gefragt, welcher der hier vorgestellten Piloten wohl das höchste Budget hatte – ich schwanke zwischen The Man in the High Castle sowie Point of Honor hin und her. Beides sind Historienstreifen, Point of Honor hat mehr Aussenszenen, aufwändiger herzustellende Kostüme, während The Man in the High Castle mehr auf Green Screens und CGI setzt, aber an vielen unterschiedlichen Orten spielt, unter anderem auch unter freiem Himmel. Hinzu kommen Technologien der 1960er wie General Motors Trucks, Busse, Kleidungen, Radios, TVs, welche in entsprechend ausgestatteten Apartments platziert sind. Jedenfalls kamen wir zu keiner einhelligen Meinung, und bisher habe ich im Netz keine Produktionsbudgets gefunden.

    Von den vier hier vorgestellten Streifen ist The Man in the High Castle ganz klar mein Favorit. Sind wir also auf die Fortsetzungen gespannt!

     

    Der ursprünglich publizierte Artikel beginnt hier: Am Sonntag-Abend haben wir uns anstelle von Tatort (juuust kidding!) drei Piloten angeschaut. Hier die Kurzkritik:

    Cocked

    Cocked 1 Season 2015

    Nach 10 Minuten brachen wir den Stream ab. Die Storyline scheint auf Red Necks im tiefsten Texas ausgerichtet zu sein. Mit Anbetung von Waffentechnologie, Gewalt, Silikon-Brüsten und zwischenmenschlichen Abgründen können wir nichts anfangen. Abgesehen davon fand ich die Schauspieler schwach.

    NB: Der eine Hauptdarsteller mit der sog. “receding hairline” erinnert mich stark an Haudegen, Weiberheld und Waffennarr Dan Bilzerian

    Mad Dogs

    Mad Dogs 1 Season 2015

    Vier Kollegen aus der Studiumszeit, welche sich mittlerweile aus den Augen verloren haben, fliegen auf Einladung von Kollege Nummer Fünf nach Belize. Der Gastgeber wohnt in einem stattlichen Anwesen und scheint ein erfolgreicher Geschäftsmann zu sein. Im Laufe der Folge realisiert der Zuschauer zunehmend, dass die vier Gäste allesamt in vorgezogenen Mid-Life-Krisen stecken. Nachdem auch der Lack vom arroganten Gastgeber abblättert, zeigen sich erste Spannungen zwischen allen fünf Kontrahenten, die sich wohl in den nächsten Folgen zu Sollbruchlinien erweitern. Schlussendlich wird mit einem Ultimatum einer unbekannten, dunklen Macht die Bühne für das Abenteuer eines Lebensabschnitts aufgebaut.

    Point of Honor

    Point of Honor 1 Season 2015

    Als Historiker interessiert mich grundsätzlich jeder Historienschinken. Das ist auch hier nicht anders: Spannendes Set-Up mit einem starken Touch von Gone With The Wind. Die Antagonisten werden im Pilot sauber aufgestellt, obwohl der Nordstaatler aus meiner Sicht noch etwas blass wirkt gegen den Pomp der Aristokraten auf deren Anwesen und Plantage in Virginia. Dank der drei Töchter, Romanzen, Parties und insbesondere der ausgefallenen Kleidung sollte die Serie durchaus auch etwas für die Damen dieser Welt bereithalten.

    Für mich bleibt hingegen unklar, wie akkurat das historische Bild tatsächlich gezeichnet wird. Im Vergleich zu 12 Years a Slave, den Film, welchen ich als Litmus-Test für Filme über den Amerikanischen Bürgerkrieg sehe, fällt beispielsweise auf, dass die Sklaven im Amazon-Piloten perfektes Englisch sprechen.

    Favorit

    Ganz klar Mad Dogs. Erinnert mich an Prison Break und 24, wobei ich mich mit den Rollen besser identifizieren kann. Perfekt für einen Abend, der keinen intellektuellen Tiefgang erfordert.

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    Sonntag, 22. Februar 2015

    ogv mit ffmpeg zu mp4 konvertieren

    Das geht bei mir unter Mac OS X mit MacPorts und ffmpeg in der Version 2.5.3 folgendermassen:

    $ ffmpeg -i "Selectric.ogv" -acodec aac -strict -2 -aq 80 -vcodec libx264 -preset slow -crf 25 -threads 0 "Selectric.mp4"

    Via: ffmpeg unkown libfaac ubuntu 14.04

    Obwohl ffmpeg folgende Fehlermeldungen ausspuckt, kann ich das Video anschliessend schauen:

    [ogg @ 0x7f9884026c00] Broken file, keyframe not correctly marked.

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