Samstag, 25. März 2006

iPod, done right

Once a company devises a great product, he says, it has a monopoly in that realm, and concentrates less on innovation than protecting its turf. "The Mac-user interface was a 10-year monopoly," says Jobs. "Who ended up running the company? Sales guys. At the critical juncture in the late ’80s, when they should have gone for market share, they went for profits. They made obscene profits for several years. And their products became mediocre. And then their monopoly ended with Windows 95. They behaved like a monopoly, and it came back to bite them, which always happens."

Quelle:

Daring Fireball geht in diesem exzellent Artikel darauf ein, wieso Apple mit dem iPod (bisher) nicht denselben Fehler begangen hat, wie damals mit dem Windows deutlich überlegenen Mac OS. Kurz und bündig: Apple sitzt nicht herum und streicht mit dem iPod saftige Gewinne ein, nein, Apple bringt in einem Innovationszyklus von 6-12 Monaten immer neue, verbesserte Geräte heraus, verkauft diese billiger als möglich und lehrt der Konkurrenz das fürchten (Konkurrenz? Welche Konkurrenz? Etwa Creative? Oder diese 64MB-MP3-Player, mit denen sich minderbemittelte Gangster-Pimps brüsten).

Es ist schön zu sehen, dass Microsoft in diesem Markt für einmal kein Monopol einrichten konnte (dagegen Apple, mit ihrem iPod-Ökosystem aus Player und Musicstore). Wer weiss, vielleicht hat Microsoft den Gipfel seiner Popularität bereits überschritten?

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Labels: Allgemein

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