Dienstag, 9. Mai 2006

Ladies and gentlemen, it’s boarding time!

Van den Briel says that while Southwest’s open seating might seem like an invitation for chaos, it actually illustrates a tendency among passengers to self-organize when left to their own devices.

Quelle: Airlines Try Smarter Boarding

Sehr spannend. Insbesondere das Faktum, dass der „low-tech approach“ locker mit dem auf viel Hirnschmalz basierenden Konzept mithält, freut mich. Mein Wahlspruch Keep it simple, wieder einmal bestätigt.

Swiss

Wie Kollege Ritz mir kürzlich erzählt hat, hat auch die Swiss diesen lästigen Teil des Flugbetriebs gestrafft. Die Flugzeuge sind nun nicht mehr eine Stunde (kein Gewähr) am Boden, sondern heben wohl so nach 40 Minuten wieder ab.

Ökonomie des Fliegens

Wer es noch nicht weiss: Ein Flugzeug generiert nur dann Geld, wenn es in der Luft ist. Wenn wir also aus dem Easyjet-Flug ausgestiegen sind, fliegt das Gefährt mitsamt Crew gleich weiter an die nächste Destination und danach, wenn die Gäste ausgestiegen sind weiter an die nächste Destination, und danach, wenn die Gäste ausgestiegen sind … etc.

Diese Erkenntnis habe ich übrigens nicht mir selber zu verdanken (bin ja kein BWL-Student), sondern liess mir das von Kollege Belina verklickern.

Wenn man sich dessen bewusst wird, ist es (für mich) umso erstaunlicher, dass sowenig Unfälle passieren. Andererseits fliegen die Jets ja unzählige zehntausende Kilometer, um danach in Generalüberholung zu gehen. Dann werden sie im Innern (im Äussern auch?) komplett auseinandergebaut, gewartet, gereinigt und neu eingerichtet.

Die Fliegerei – ein unentdecktes Land.

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