Montag, 24. Juli 2006

Partyguide & Co. werden für Justiz interessant

Die Zürcher Stadtpolizei hat zwei junge Männer überführt, die sich ihr Partyleben mit Raubüberfällen finanzierten. Die Räuber wurden von zwei Opfern auf einer Party-Webseite wieder erkannt. Die Polizei hat ihnen 15 Straftaten nachweisen können.

Die Räuber im Alter von 17 und 22 Jahren verbrachten ihre Freizeit vor allem an Parties. Und das Party-Leben wurde ihnen auch zum Verhängnis. Fotografien der beiden feiernden jungen Schweizer landeten auf einer Webseite für Partygänger.

Quelle: Opfer erkennen Täter auf Party-Webseite

Kollege Ritz, der in Luzern an einer Private Fiction-Party von einem pöbelnden Polen niedergeschlagen wurde, fand das Porträt des Täters später auch auf Tilllate. Er ging aber intelligenter vor: Gleich nach der Attacke rief er die Polizei, die den Prügler noch vor Ende der Party in Gewahrsam nahm. Der Blondie kam aus Ostermundigen.

Ob der Depot-Dieb vom Gurten, der sich im Vorbeigehen u.a. flink des Tellers meines Bruders bemächtigte, um es danach mit dutzenden anderen Teller beim Depot-Stand in Bargeld umzutauschen, auch auf Party-Sites zu finden ist, ist nicht bekannt. Vielleicht durchsuchen ich und mein Bruder ja mal die unzähligen Fotos vom Gurtenfestival nach diesem Halbaffen – übrigens ebenfalls wohnhaft in Ostermundigen? Und sowas von einem Crew-Mitglied …

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Labels: Allgemein

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