Sonntag, 6. August 2006

Von Russen, Ukrainern und Georgiern

„Russland war einmal stark und groß, dann aber sind der Georgier Stalin und die Ukrainer Chruschtschow und Breschnew an die Macht gekommen. Sie haben unser Land ruiniert“, sagt Elena und erzählt die Geschichte von dem Russen und dem Ukrainer, die beide auf einem großen Berg von Äpfeln sitzen: „Der Russe nimmt so viel, wie er braucht, und verteilt den Rest. Der Ukrainer aber beißt jeden Apfel an und schmeißt die Reste weg, wenn er satt ist.“

Quelle: Schöner Schein am Schwarzen Meer

Zwei Erkenntnisse:

  1. Ich wusste gar nicht, dass mehrere oberste Kommunisten nicht aus dem russischen Kernland stammten.
  2. Nettes Sprichwort – manchmal braucht es nicht viel, um verschiedene Völker zu charakterisieren. Ob dieser Spruch aber auch wirklich Gültigkeit hat?

Ferien gefällig?

Der Badeort Odessa auf der Krim steht übrigens auf Kollege Zgraggens ellenlanger To-Do-Liste (auch nach dem Besuch dieses Links immer noch?). Diesen Ort möchte er – neben unzähligen anderen Destinationen – bereisen. Und ich würde ihn selbstverständlich auch auf dieser Reise begleiten. Mal schauen, ob und wann wir auch dieses Projekt realisieren …

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