Montag, 18. September 2006

Die richtige MacBook-Hülle

Das Verkaufswunder (AAPL outperforms!)

Kollege Burgdorfer war der Erste (wie immer *bauchpinsel*) und schnappte sich vor Monaten ein MacBook. Natürlich das „kleine schwarze“, seiner Lohnklasse entsprechend. Bald zog ich nach – natürlich reichte es bei mir nur für das „kleine weisse“, immerhin aber mit 1GB RAM. Kollege Balmer berichtete über seine Beweggründe zum Macbook-Kauf („he’s a switcher!“) und die nervenzerreissende Warterei (wo bleibt die obligatorische Entpack-Orgie wie bspw. die hier auf Flickr?) auf sein „kleines weisses“, und mittlerweile hat sogar Melanie ihr eigenes Gerät zu Hause rumliegen (ich streite jegliche Beeinflussung strikte ab). Gerade rechtzeitig zum Studienbeginn.

Was zum Glück fehlt …

Eine Hülle, ganz klar. Beim „kleinen schwarzen“ etwas weniger schlimm, doch bei den weissen Dinger machen sich Kratzer und sonstige Unreinheiten schnell bemerkbar.

Ich habe mich im Netz umgesehen und folgenden Artikel gefunden, in dem ein Blogger und MacBook-Besitzer eine Übersicht über aktuelle „Sleeves“ (= Hüllen, nicht mit Notebook-Taschen zu verwechseln, in denen dann auch das Akku-Ladegerät und die Maus Platz haben) bereitstellt:

Finding the right MacBook sleeve

Persönlich gefällt mir folgendes Produkt am Besten:

Vyper XS2

Wer es bunter will, entscheidet sich für eine Hülle von be.ez – mein obsoletes iBook hüllt sich in ein solches Stück.

Kollege Burgdorfer schwört wiederum auf ein Incase Neoprene Sleeve, dessen Hersteller sich anscheinend keine Web-Präsenz leisten kann.

Rund-um-sorglos-Paket

Wer nun immer noch etwas Geld übrig hat, beherzigt die Ratschläge von uncrate. Dell – *autsch* – aber leider haben sie recht. Die Apple Cinema Displays sind zu teuer und bieten für den Preis eine zu schlechte Ausstattung. Sehen aber nichtsdestotrotz scharf aus.

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