Montag, August 20, 2007
Partyguide will Geld von Blogger
Heute war es wieder einmal so weit - die wohl nie mehr enden wollende Story Partyguide v. think eMeidi scheint ein berichtenswertes Ereignis zu sein und wurde in der Abendzeitung heute vom 20. August 2007 (S. 27) kurz angerissen.
Wer von der ganzen Angelegenheit noch nichts mitbekommen hat, hier das wichtigste in Kürze:
Die Hacks
- Der Partyguide-Hack
- Der dritte Partyguide-Hack
- Der vierte Partyguide-Hack
- Der fünfte Partyguide-Hack
Die fragwürdigen Reaktionen von Partyguide
- Partyguide zensiert eMeidi
- Partyguide Strikes Back
- Partyguide schreibt meinem Arbeitgeber einen Brief
- Gerichtsvorladung: Partyguide v. think eMeidi
- Partyguide um 20'000 SFr. geschädigt
- Partyguide auf 20 Minutens Spuren (Hier konnte ich mich mit dem CTO auf einen Kompromiss einigen. Danke, Oli!)
Kritik, die auf taube Ohren stiess
- Effiziente Web-Projekte anhand von Partyguide, Teil 1
- Effiziente Web-Projekte anhand von Partyguide, Teil 2
- Partyguide definitely sucks
- Partyguide: Nichts gelernt ...
Wer an wirklich jedem je von mir geschriebenen Partyguide-Artikel interessiert ist, schaue hier vorbei:
Ferner ...
Dank einem aufmerksamen Leser der Partyguide-AGBs muss ich dieses Schmankerl einfach noch erwähnen:
Benutzeraccounts
Du darfst maximal 3 Benutzeraccounts eröffnen. Alle Benutzeraccounts müssen korrekte Angaben enthalten und dürfen die nachfolgenden Verhaltensregeln und AGBs nicht verletzen.
Dann sollte ich wohl schleunigst meine zwei zusätzlichen Accounts beantragen *zwinker*
Labels: Partyguide

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Die Story kann ja nicht enden...du fachst das Feuer ja immer wieder an? ...und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los dass du ein (wenig) "Mediengeil" bist. Ist natürlich toll dass wir dein Bild schon wieder in der Zeitung sehen dürfen! Naja jedem was er braucht.
Ist natürlich toll dass wir dein Bild schon wieder in der Zeitung sehen dürfen!
Was heisst hier "schon wieder"? Bei den zwei Artikeln in der BernerZeitung und heute vom August 2006 habe ich explizit gewünscht, ohne Foto zu erscheinen - denn mir ging es damals wie heute um die Sicherheitslücken, nicht um die Person, die diese aufgedeckt hat.
Beim Tastentest in der BernerZeitung (Dezember 2006) wiederum erschien tatsächlich ein Foto von mir, aber nicht, weil ich das gewünscht hätte, sondern weil diese Kolumne bisher immer mit einem Bild eines Autors versehen wurde.
Ob du's glaubst oder nicht: Ich wurde durch die Publikation von gestern selbst überrascht, da heute vorgängig nicht mit mir Kontakt aufgenommen hat (müssen sie meiner Meinung nach auch nicht zwingend). Genausowenig geschah dies beim Abdruck anderen zwei in heute erschienen Kurztexten:
Heute in "heute" (wieder einmal)
Gestern in heute
"Mediengeil" zu sein alleine reicht wohl noch lange nicht, um in eine Zeitung zu kommen - sonst wäre heute von hinten bis vorne voll von Möchtegern-Musicstars, Gangster-Rappern und Players. Nein, was in die Zeitung kommt entscheidet immer noch der Journalist alleine.
In diesem Fall schien Benkö (er hat doch den Kurztext geschrieben, oder?) das Ereignis "Partyguide verlangt 20'000 SFr." Schadenersatz als berichtenswert.