Dienstag, Oktober 02, 2007
Ein MacBook für's Studium
(Aufgenommen an der Missouri School of Journalism
Via: Mac-Monokultur
Beim Anblick dieses Bildes musste ich an den Apple Death Knell-Counter (dt. "Totenglocken-Zähler") denken. Auf dieser Web-Site werden alle Zitate von berühmten (und weniger berühmten) Persönlichkeiten und Medienerzeugnissen gesammelt, die den baldigen Tod Apples voraussagen.
Angesichts dieses Bildes darf wohl getrost konstatiert werden: Bald ist es soweit, Apple gibt definitiv den Löffel ab!
Zuschlagen!
Freshmen (und -women) an Schweizer Unis sollten die Gunst der Stunde nutzen und zuschlagen. Nirgends gibt es MacBooks/MacBooks Pros zu derartigen Konditionen wie bei der Aktion Neptun (spätestens mit der Inklusivleistung AppleCare steht das Angebot konkurrenzlos da):
Labels: Apple

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Kommentare
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Ich war auch durchaus erstaunt, als ich in St. Gallen die Hälfte der notebookbesitzenden Freshman mit Macs im Audimax sitzen sah... Etwas schockiert war ich allerdings beim Anblick dieser wunderbaren WinXP-Defaul-Landschafts-Wallpaper auf einigen MacBooks :)
Lieber so als umgekehrt: Das Mac OS X-Wallpaper auf einer Windows XP-Kiste ;-)
Auf der "Neptun"-Website steht kein Wort von "Apple Care", sondern es ist lediglich die Rede von einer "Bring in-Garantie" (3 Jahre). Aber auch gut, bei Apple ist die Garantie meiner Erfahrung nach leider notwendig!
Die Verbreitung der immer gleichen Apple-Hardware ist aus meiner Sicht für Apple gefährlich. Man kann nicht seine Hardware als kreativ und individualistisch bewerben, wenn danach alle wie im Sozialismus mit den zwei gleichen Notebook-Typen rumlaufen.
sondern es ist lediglich die Rede von einer "Bring in-Garantie" (3 Jahre).
Lediglich? AppleCare verlängert die Garantie von einem auf drei Jahre. Man kann die "Bring in-Garantie" lange zerpflücken, aber faktisch handelt es sich um AppleCare. Wenn du dem Telefonsupport und der Hardware-Check-CD nachtrauerst, beneide ich dich überhaupt nicht ...
Aber auch gut, bei Apple ist die Garantie meiner Erfahrung nach leider notwendig!
Die ist auch bei jedem anderen Notebook-Hersteller nötig.
Man kann nicht seine Hardware als kreativ und individualistisch bewerben, wenn danach alle wie im Sozialismus mit den zwei gleichen Notebook-Typen rumlaufen.
Apple bewirbt seine Hardware meiner Meinung nach nicht individualistisch, sondern als Design der Extraklasse. Kreativ und Individualistisch wird der Apple-Benutzer erst, wenn er die Hardware und die Software dazu einsetzt, Dinge zu kreiren.
Bei Dell bezahlte ich bislang für den Extra-Support immer ohne ihn zu benötigen. Bei Apple, inzwischen das dritte Notebook, war jedes schon mindestens einmal in Reparatur. Das Mainboard (Logicboard) musste bei jedem schon ausgewechselt werden. Weitere Wechsel: Bildschirm (bei zwei Geräten), Tastatur (ebenfalls bei zwei Geräten), Akku (zwei Mal bei einem Gerät). So sehr ich Apple mag, Qualität ist keine Stärke von Apple.
Ich habe ein iBook G3 (Jg. 2001) und ein MacBook (Jg. 2006). Beide funktionieren tadellos (abgesehen vom Akku des MacBooks, der bereits zwei Mal ausgewechselt wurde - kostenlos).
Dass die beiden Geräte immer noch so robust sind, hängt sicherlich damit zusammen, dass ich diese nicht überstrapaziere. Der PowerMac zu Hause dient mir als hauptsächliches Arbeitsgerät, was die Laptops schont.
Wer Laptops hingegen als Desktop-Ersatz einsetzt, ist selber schuld. Ich fahre ja auch nicht mit einem Smart quer durch Amerika und erwarte fehlerfreies funktionieren.