Donnerstag, 29. November 2007

Heute in .ch

Inspiriert durch think eMeidi rollt Raffi das Feld der Medienpräsenz in schweizerischen Gratisblättern von hinten auf – und das auch noch aus Übersee, wo er arbeitet, während wir schon tief in den Federn liegen. Er ist sozusagen unser „Swiss Hollywood Reporter“ direkt Los Angeles:

In den USA streiken derzeit die Drehbuchschreiber. Was dies für andere Filmbereiche bedeutet, weiss Raffael Dickreuter. Der Schweizer arbeitet in Los Angeles als Special-Effects-Designer.

Quelle: «Härter als alles andere»

Gratulation! Insbesondere für den Beweis, dass man es auch ohne böse Hackereien und Argonauten-Witzen in die Tagespresse schafft.

A propos: Benkö, Raffi wäre doch was für eine Kolumne in heute?

PS: Wenn man nur den Titel des Artikels anschaut, könnte man meinen, dass Raffi im San Fernando Valley „schuftet“ … Oder für Pfizer die Werbetrommel kräftig rührt.

Wie kurios das Leben in der Film-Metropole ist, zeigt ein Flickr-User mit „alltäglichen“ Schnappschüssen von nicht so alltäglichen Zeitgenossen:

Malingering’s photos

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Labels: Blogosphäre, Medien

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