Freitag, 4. Juli 2008

Paradoxe Drogengewinne

Dem Mann werden der Handel mit Kokain in grösserem Stil sowie der Verkauf einer unbestimmten Menge an Ecstasy und Marihuana zur Last gelegt. Er dürfte damit einen Gewinn von mehreren zehntausend Franken erzielt haben.

Quelle: polizeinews.ch – Drogenhandel im grösseren Stil aufgedeckt

Die Gewinne (auch als „Risikoprämie“ zu deuten) sind ja gerade so hoch, weil der Handel mit harten Drogen verboten ist und die Polizei dagegen vorgeht … dem Drogenhändler diesen Gewinn verübeln zu wollen empfinde ich als Paradox.

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Labels: Schweiz

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