Freitag, Juli 04, 2008
Vormarsch der Macs in Unternehmen?
Der Axel-Springer-Verlag will konzernweit nur noch Apple-Rechner benutzen. Zum Einsatz kommt die gesamte Hardware-Palette vom Macbook (Pro) über das Airbook, den iMac bis zum MacPro. Das iPhone will der Verlag ebenfalls verwenden. Lediglich die Mac-Server fehlen in der Ankündigung.
Quelle: heise online - Axel-Springer-Verlag stellt komplett auf Apple-Rechner um
Ich gratuliere dem Axel-Springer-Verlag zu diesem mutigen Schnitt. Selbstverständlich waren aber (Zeitungs-)verlage schon seit jeher deutlich Mac-affiner als beispielsweise Banken oder Grosskonzerne wie Die Schweizerische Post, Swisscom etc.
Microsoft wird mit dem Rohrkrepier und der Bloatware Vista dem Verlag die Wahl sicherlich erleichtert haben. Auch habe ich das Gefühl, dass Unternehmen, die sich in den 90ern nicht in den Microsoftschen Vendor-Lock-In begeben haben, heute deutlich flexibler agieren können.
Gespannt warte ich nun auf Case Studies, ob und wie eine Mac-Systemlandschaft mit hunderten Rechnern zentral betreut werden kann.
Labels: Apple, Deutschland, IT, Mac
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Kommentare
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... und installiert darauf mehrheitlich Windows... Du hast nicht alles zitiert Mario!
mehrheitlich
Wenn ich diesen Artikel nach 'mehrheitlich' durchsuche, gibt es genau ... 0 Treffer.
Beweise, Watson!
Das mehrheitlich habe ich absichtlich reingeschrieben :-P würde mich aber beim Produzenten solch hochqualitativer Zeitungen wie Bild wundern, wenn die nicht das Betriebssystem des Marktführers verwenden würden.
Es gibt offensichtlich sogar Global-Player, die mit Apple aufrüsten:
http://failblog.org/2008/07/02/microsoft-fail/
Sicher ganz zur Freude von eMeidi.