Sonntag, 8. August 2010

Welche Studenten bringen uns weiter?

Nein, Archälogie, alte Sprachen oder Geschichte müssten ab sofort zu den Fächern gehören, wo die Studenten die kompletten Studiumskosten selber zu tragen haben, grossartig neue Erkenntnisse sind dort nicht zu machen, und wenn, bringen sie ein Deutschland, dass unter seiner Staatsschuldenlast mehr als nur ächzt, kein Jota weiter. Es kann nicht Aufgabe des Steuerzahlers sein, Studenten einen Abenteuerurlaub zu finanzieren.

Quelle: Wieso hat Deutschland noch Geld für diesen Kinderkram? | Snoop InfoSystems

Grundsätzlich kann ich gladiatorspielenden Studenten auch nichts abgewinnen. Man muss aber beachten, dass geisteswissenschaftliche Studiengänge im Vergleich zu anderen akademischen Disziplinen äusserst billig sind. Die Studenten fallen dem Steuerzahler zu Last, aber nicht so sehr wie beispielsweise Mediziner oder anderes Volk. Klammerbemerkung: Andererseits muss man aber davon ausgehen, dass ein ausgebildeter Mediziner der Wohnbevölkerung in den meisten Fällen dann aber mehr nützt als ein Gladiator.

Gerade bei den hunderten Juristen, die wir jährlich für teures Geld ausbilden, frage ich mich schon, inwiefern diese unser Land (noch) vorwärtsbringen? Verkürzt gesagt führt die Zwangsbeschäftigung dieser Juristen einerseits zu mehr Gesetzen und andererseits zu mehr Rechtsstreitigkeiten.

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Labels: Allgemein

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