Freitag, November 14, 2008
Adobe sucks (weiterhin)!
Ein Mac-Benutzer spielt die Installation der Adobe Creative Suite 4 durch - und muss leider feststellen, dass die Software-Deppen aus San Jose auch im 26. Jahr ihres Bestehens einen anständigen Installer schlicht und einfach nicht hinkriegen:
Ah yes, of course. It is common knowledge that Safari is an Adobe application and that it cannot be running while Adobe is installing its new stuff. Besides, who on earth would want to read a few web pages while the Adobe CS4 installer is doing its thing in the background? It’ll only take half an hour! Might as well sit back and enjoy the show.
Quelle: Betalogue » Blog Archive » Adobe CS4: Yet another lousy Adobe installer
Montag, August 25, 2008
Was wir Adobe schon immer an den Kopf werfen wollten
Nette Web-Site, dieses Dear Adobe:
Why does the Acrobat Reader take two minutes to launch, and require updates twice a month, just to display PDF pages?
Quelle: Dear Adobe
Viele der Top 25-Klagen kann ich unterstützen. Adobe, tut endlich was!
Aus aktuellem Anlass übrigens folgende Geschichte: Heute auf einem Computer mit Windows XP Adobe Reader 9 über den Adobe Reader 7 installiert. Als ich darauf im Microsoft Internet Explorer 7 auf einen PDF-Link klickte, schoss die CPU Usage auf 100% hoch und blieb dort während mehrerer Minuten. Erst als ich den MSIE7 abschoss (war gar nicht so einfach, da das System äusserst träge reagierte), poppte urplötzlich die EULA des Adobe Readers auf. Nach einem Klick auf "Akzeptieren" verschwand das Fenster und die Prozessorauslastung sank auf erträgliche Zahlen.
Freitag, Mai 02, 2008
FLV-Dateien herunterladen und mit Adobe Media Player abspielen
Endlich eine "offizielle" Software von Adobe, um .flv-Dateien unter Mac OS X abzuspielen:
FLV-Videos klauen
Wer Safari benutzt, dem sei hier noch einmal verraten, wie man die URL von .flv-Dateien ausfindig macht, um sie mit wget herunterzuladen:
Apple KISS-Methode
Dank: Kafi
- Web-Seite mit dem eingebetteten Flash-Video öffnen; bspw. YouTube
- Das Video mit Klick auf den Play-Button abspielen (wenn es nicht von alleine startet)
- Window > Activity öffnen
- In der rechten Spalte nach einem Link suchen, der anstelle MB statt KB stehen hat - in der Regel steht wegen des Ladevorgangs sogar noch "x MB of y MB", was die Suche vereinfacht (x wird kontinuierlich hochgezählt)
- Klick auf die ausgemachte Zeile (diese wird nun blau hervorgehoben)
- Apfel + C um die URL in die Zwischenablage zu kopieren
- Window > Downloads
- Apfel + V
- Fertig
Geeky Unix-Methode
- Web-Seite mit dem eingebetteten Flash-Video öffnen; bspw. YouTube
- Das Video mit Klick auf den Play-Button abspielen (wenn es nicht von alleine startet)
- Window > Activity öffnen
- In der rechten Spalte nach einem Link suchen, der anstelle MB statt KB stehen hat - in der Regel steht wegen des Ladevorgangs sogar noch "x MB of y MB", was die Suche vereinfacht (x wird kontinuierlich hochgezählt)
- Klick auf die ausgemachte Zeile (diese wird nun blau hervorgehoben)
- Apfel + C um die URL in die Zwischenablage zu kopieren
- Terminal.app öffnen
wget "http://server187.20min-tv.ch/videos/4637m.flv"
(mittels Apfel + V kopiert man die URL in die Kommandozeile)- Den Befehl ausführen
- Fertig
Sonntag, Juni 10, 2007
The file is damaged and could not be repaired
Diese Fehlermeldung erschien letzten Donnerstag auf einem Computer (Windows 2000), als ich mit Firefox 2.0 eine PDF-Datei aus dem Internet betrachten wollte. Auf dem System ist (nach einem Aha-Erlebnis der sonderbaren Art) der Adobe Reader 8.1 installiert.
Mit Mozilla 1.8 und dem Internet Explorer 6 konnte das Dokument problemlos mittels dem Browser-Plugin angezeigt werden. Unter Firefox funktionierte es hingegen, wenn das Dokument von einem Benutzer mit Administratorenrechten angesurft wurde.
Workaround
Ich habe im Firefox nun eingestellt, dass PDF-Dateien nicht mit dem Browser-Plugin geöffnet werden sollen, sondern mit der "fetten" Applikation. Damit klappt es auch unter eingeschränkten Konten; der betroffene Benutzer muss sich nun aber noch etwas an das neu aufpoppende Applikationsfenster gewöhnen.
Labels: Adobe
Freitag, Mai 11, 2007
Adobe Acrobat 7.0 sucks
Dass ich kein grosser Freund der Acrobat-Produkte von Adobe bin, hat ein bereits etwas zurückliegender Artikel deutlich gemacht. In der Zwischenzeit ist kaum Besserung eingetreten - ich verstehe weiterhin nicht, wieso ein Programm zum Anzeigen von PDF-Dateien über 20MB (!) gross sein muss und der Programmstart gut und gerne fünf bis zehn Sekunden dauert.
Letzte Woche konnte ich meine Abneigung erneut kultivieren, als ich mich daran machte, auf dem Arbeitsgerät eines Mitarbeiters Adobe Acrobat 7.0 zu installieren. Die Installation verlief auf einem Core Duo-Desktop-Rechner einigermassen flott - doch das anschliessende Update-Prozedere liess das Fass wieder einmal überlaufen.
Vier Updates - vier Neustarts?!
Insgesamt vier wichtige Updates wurden für die Auffrischung der Applikation angezeigt - schlussendlich sollte man mit Version 7.0.8 dastehen. Abgesehen davon, dass unzählige Megabytes an Daten von Adobes Servern heruntergeladen werden mussten (Patchen ist in der Firma wohl ein Fremdwort) störten mich viel mehr die Neustarts nach jeder Installation eines Updates.
Aber hallo? Im Jahre des Herrn 2007 sollte es doch wohl auch die hinterletzte Firma bemerkt haben, dass ein Applikationsupdate um einige Hundertstelsnummern kaum 4 Neustarts beanspruchen sollte! Nach Jahren mit Linux bin ich der Überzeugung, dass Neustarts gerade noch für Kernel-Upgrades gefordert werden können. Wo zum Teufel legt Acrobat derart systemkritische Dateien ab, die zwingend einen Neustart erfordern?
LeidensGENOSSE(n)
Adobe’s Acrobat Reader nach sinnloser Reboot-Orgie entfernt - dieselben Kernaussagen. Ich fühle mich erleichtert, dass ich nicht der einzige zu sein scheine, der sich masslos über Adobe aufregt.
Ähnliches Gemotze stammt übrigens auch aus dem englischsprachigen Raum ...


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