Samstag, Januar 30, 2010
Das iPad fürs gemeine Volk
The Real Work is not formatting the margins, installing the printer driver, uploading the document, finishing the PowerPoint slides, running the software update or reinstalling the OS.
Quelle: Fraser Speirs - Blog - Future Shock
Recht hat er. Das iPad markiert den Beginn des neuen Home Computings, wie ich schon in meiner ersten Einschätzung des Gerätes festgestellt habe.
Wenn ich all die Mitmenschen um mich herum anschaue, benötigen die wenigstens Multitasking, einen auswechselbaren Akku oder Flash, um entweder dämliche Spiele zu spielen (wie würde man auf dem Tastaturlosen iPad eigentlich Flash-Spiele spielen, die nicht für MultiTouch-Geräte optimiert sind?!) oder anregende Filme mit viel Haut zu schauen? Diese Leute sind total zufrieden, wenn Sie kein dämliches Menu am oberen Rand des Bildschirms (oder des aktiven Fensters) mehr haben, in welchem sie die gewünschten Befehle eh nie finden.
Das iPad ist Apples Versuch, den Computer und seine Anwendungsarten endlich für die breite Masse fit zu machen - 26 Jahre nach der Vorstellung des Macintosh, des ersten kommerziell erfolgreichen und erschwinglichen Computers mit graphischer Benutzeroberfläche und Maussteuerung.
Das iPad benötigt keine Antivirus-Software, zeigt beim Starten kein BIOS, es gibt kein kryptischen Boot-Screen, keine Kernel-Panics, keine Gerätetreiber. Es ist logisch, dass uns Geeks ein solches Gerät gerade aus dem Mangel an Kontrolle nicht gut finden. Doch ist das iPad nicht eher für mein Grosi konzipiert? Und glaubt mir, da draussen gibt es Milliarden an "Grosi-Anwendern" — im Vergleich zu einigen Millionen "Mario-Anwendern" ...
Mittwoch, Januar 27, 2010
Apples iPad
Ich und Kollege Torquenstein waren uns heute um 19:35 Uhr einig: Das iPad ist nicht ein Gadget, das wir uns unbedingt und sofort kaufen müssen.
Doch nachdem ich mittlerweile nach Hause gekommen bin und mir das Promo-Video angeschaut habe — Jonathan Ive: Frisst er angesichts dieser Oberarme eigentlich Anabolika? Hat er neben der Arbeit bei Apple Zeit, ins Fitness-Studio zu gehen? Phil Schiller: Diese Warzen im Gesicht sind hässlich! — muss ich meine Meinung doch etwas revidieren.
Während der erste Mac und das erste iPhone tatsächlich auf den ersten Blick bahnbrechend waren, ist es das iPad erst beim zweiten oder dritten Hinsehen.
Werden wir in 5 Jahren auf den heutigen Tag zurückblicken, werden wir ihn als Wendepunkt in der Geschichte der Consumer-Computer begreifen. Heute ist der Tag, an welchem der erste brauchbare Heimcomputer vorgestellt wurde, der vollständig auf ein Hardware-Keyboard verzichtete. Apple führt in diesen Tagen ein grosse Experiment mit uns erfahrenen Computer-Anwendern durch: Man will uns die Hardware-Tastatur abgewöhnen und auf Handgesten trimmen. Multi-Touch gehört in vielen Bereichen die Zukunft. Die Herkules-Aufgabe richtet sich aber nicht nur an die Endanwender, sondern auch an die Software-Entwickler, die nun gefordert sind, anständige Desktop-Applikationen zu entwickeln, die vorzüglicherweise mit Fingereingaben zu bedienen sind.
Wo werden wir das iPad, seine Nachfolger und Nachbauten von Dell & Co. in 5 Jahren einsetzen?
- Ich werde Gästen die Photos meiner Ferienreise (aktuell sind die Fotos von Westafrika 2010) am Stubentisch auf einem solchen Gerät präsentieren. Wenn es gerade nicht gebraucht wird, steht es wie früher ein Bilderrahmen in der Stube und zeigt nach Zufallsmuster Fotos aus meiner über Jahren angehäufter Schnappschuss-Sammlung.
- Ich werde beim Morgentisch ein iPad neben mir liegen haben, das die neueste Ausgabe der Tageszeitung anzeigen wird. Mit dem iPhone habe ich mich bereits daran gewöhnt, Zeitungen auf diese Weise zu lesen (z.B. mit der Tagi-Applikation). Dank dem iPad hat man endlich die Möglichkeit, dies auf einem Bildschirm mit ansprechender Grösse zu tun.
- Das iPad ist auch ein überdimensionales VoIP-Telefon — und zwar eines, welches intuitiv zu bedienen ist und endlich ein anständiges Adressbuch mit sich bringt.
- Gehe ich auf Reisen, wird künftig kein 2 Kilogramm schweres MacBook in meinem Handgepäck mitreisen, sondern ein iPad (vorausgesetzt, es wird am Zielort nicht erwartet, dass ich 1000 Zeilen Code programmiere). Im Flugzeug werde ich darauf einen Film in bester HD-Qualität schauen und den im Vordersitz eingebauten mickrigen und schlecht auflösenden LCD-Screen nicht mehr beachten.
- An der Universität werden Dozenten die Unterrichtsmaterialien (bspw. einen Fachartikel) in einem Format abliefern (PDF mit OCR?), mit welchem man es auf dem iPad in der iBooks-Applikation anschauen kann. Dank Gesten wird man wichtige Passagen hervorheben und mit Notizen versehen können.
- Wenn ich im Badezimmer zur täglichen Dusche verschwinde, lässt das iPad Radiosender oder meine MP3-Sammlung ertönen.
- Nachtrag: Gemäss fscklog wird man das iPad auch an einen Beamer anschliessen können. Freuen wir uns also darauf, dass wir künftig zu Präsentationen kein 2 Kilogramm schweres Notebook mehr mitschleppen müssen. Das iPad tuts auch ...
- Man stelle sich einen kalten Januar-Abend vor. Die ganze Familie ist um den Stubentisch versammelt und spielt ein Brettspiel. Dafür hat die Tochter nicht etwa eine grosse Kartonschachtel aus dem Spielschrank geholt, sondern einfach das iPad auf den Tisch gelegt und das Brettspiel der Wahl als Applikation gekauft, heruntergeladen und gestartet (via Excitement about iPad: A Large Screen Multi-Touch Platform).
- Wenn das iPad in Revision 2 oder 3 eine Webcam erhält, steht dem Durchbruch der Videotelefonie nichts mehr im Wege. Das iPad wäre endlich ein mächtiges Telefon, dass sogar meine Oma problemlos bedienen könnte. Ich muss in diesem Zusammenhang nämlich zugeben, dass ich das Telefon auf der Arbeit immer noch nicht begreife — zu viele kryptische Knöpfe, ein zu kleines Display, keine anständige Menuführung.
Doch wahrscheinlich werden es die Software-Entwickler sein, die dem Gerät noch völlig neue Anwendungszwecken, ungeahnte Fähigkeiten beibringen werden ...
Grösster Nachteil: Es handelt sich um ein komplett geschlossenes System. Ohne Apples Kopfnicken wird keine Applikation darauf laufen können.
Mittwoch, Januar 27, 2010
Geek-Angewohnheit: Das Evangelium verkünden
The geeks' intentions are usually earnest and altruistic: They really do want their friends to have the best technology available and not to have to settle for sub-par alternatives. However, non-geeks can feel annoyed or even belittled when their geek friends evangelize or push technologies, telling them that what they are currently using is inadequate or inefficient and offering alternatives which they've never heard of.
Quelle: Philip Guo - Geek behaviors present during conversations
Abgesehen von diesem Beispiel finde ich den Rest des Artikels über das Gesprächsverhalten von Geeks nicht zutreffend. Aber hier trifft er den Nagel auf den Kopf:
Randal, mein Lieblingsopfer wenn es um Mobiltelefone geht, kann noch so jeden Monat ein neues Geschwür von Sony Ericsson-Handy kaufen, das wieder um Längen besser ist als der Vorgänger (komisch nur, dass Sony-Ericsson seit Quartalen keinen Gewinn mehr eingefahren hat). Ausgerüstet mit 20 Megapixel-Kamera (was bringt das bei derart kleiner, lichtschwacher Optik?), LED-Blitz (obwohl die Fotos in der Dunkelheit der Nacht weiterhin völlig verrauscht und unterbelichtet daherkommen) Bluetooth-Profil zum Anschluss ans Autoradio (wie viele Male hat er das wohl schon benutzt?) und WMA-Unterstützung (wobei er immer noch nicht ganz sicher ist, wie man die Musikdateien von Musicload.de nun aufs Handy bringt — wenn die gemietete Musik nicht bereits längst verfallen ist). Ah, und diese bescheuerte Facebook-Applikation, die "genauso gut" wie diejenige aus dem AppStore fürs iPhone sei, auch wenn er für das Verfassen eines Status-Updates ca. 20 Mal klicken muss und daneben etwa alle nützlichen Funktionen fehlen, die eine Facebook-Applikation eigentlich mitbringen müsste.
Mein Rat, seit über zwei Jahre nach der Veröffentlichung des iPhones derselbe: Kauf dir endlich ein Telefon, das du nicht alle paar Monate ersetzen musst.
Labels: Apple, iPhone, Mobilfunk, Mobiltelefone
Samstag, Dezember 19, 2009
HD-Trailer von Apple herunterladen
Apple hat vor einigen Monaten Anpassungen an seiner Trailer-Web-Site vorgenommen, weshalb der bisher gewohnte manuelle Download von HD-Trailern nicht mehr klappte:
$ wget "http://movies.apple.com/movies/paramount/ironman2/ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov"
--01:59:57-- http://movies.apple.com/movies/paramount/ironman2/ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov => `ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov.1'
Resolving movies.apple.com... done.
Connecting to movies.apple.com[62.2.27.25]:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 302 Moved Temporarily
Location: http://www.apple.com/trailers/ [following]
--01:59:57-- http://www.apple.com/trailers/
=> `index.html'
Resolving www.apple.com... done.
Connecting to www.apple.com[17.149.160.10]:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 200 OK
Length: 24,876 [text/html]
100%[===================================================================================>] 24,876 41.67K/s ETA 00:00
01:59:58 (41.67 KB/s) - `index.html' saved [24876/24876]
Der Blog-Artikel Direct Download Links from Apple Are Not Working zeigt, dass man einzig den User-Agent anpassen muss, damit die Apple-Server wieder die 100+ MB-Videodateien ausliefern:
$ wget --user-agent "QuickTime/7.6.2" "http://movies.apple.com/movies/paramount/ironman2/ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov"
Labels: Apple, Filme, Hollywood, Internet, Leech, Video, Web
Samstag, Dezember 12, 2009
AT&T ist des iPhones unwürdig
Steve Jobs zu Randall Stephenson (irgendwie sind alle Randalls da draussen irgendwie so ... rückwärtsgewandt kompliziert):
and the only reason you would ever need to talk to me would be to thank me for creating a phone that’s so amazing that it draws people to your shit network in the first place.
[...] And when I say that “we” have a hit on our hands, I’m really giving you way too much credit, because let’s be honest, the success of iPhone has nothing to do with you. In fact, iPhone is a smash hit in spite of your network, not because of it.
[...] Jesus! I can’t believe I’m explaining this to you. You’re in the business of selling bandwidth. That pipe is what you sell. Right now what the market is telling you is that you can sell even more!
Quelle: The Secret Diary of Steve Jobs : A not-so-brief chat with Randall Stephenson of AT&T
Labels: Apple, Blogosphäre, Funny, iPhone
Sonntag, November 22, 2009
iPhone Tastenkombinationen
- Screenshot — Home drücken und gedrückt halten, kurzer Druck auf den Standby-Knopf
- Force Quit Application — Standby drücken und gedrückt halten, bis der Ausschalt-Bildschirm erscheint. Danach Home drücken und gedrückt halten, bis der Startbildschirm erscheint
Quelle (u.a.): iPhone: Basic troubleshooting
Donnerstag, November 12, 2009
Vista stabiler als Mac OS X
We've significantly improved the graphical user interface, but it's built on that very stable core Vista technology, which is far more stable than the current Mac platform, for instance.
Quelle: AppleInsider | Microsoft official admits Windows 7 design inspired by Mac OS X
Der glaubt wohl tatsächlich, was er da rumposaunt ... Rock Solid Unix — BSD mit Mach Microkernel, sag' ich als Mac-Verfechter nur.
Dienstag, November 03, 2009
Adobe motzt auf dem iPhone
Adobe sucks at programming, then apple told them they sucked at programming.
Quelle: Adobe UI Gripes
Mittwoch, Oktober 28, 2009
Wenn Apple einen Beamer entwickeln würde
Gestern durfte ich wieder einmal zum treffendsten Zeitpunkt meine Kenntnisse als PC-Supporter ausspielen, als nämlich ein Laptop nach dem Aufstarten zwar kurz ein Bildsignal an den Beamer übermittelte, nach etwa 30 Sekunden aber das Signal verloren ging.
Wie sich herausstellen sollte, übernahm zu diesem Zeitpunkt der Nvidia Grafiktreiber die Kontrolle über das Display, wobei der Treiber leider auf "einfachen Monitorbetrieb" eingestellt war. Wieso der Treiber auch gleich die Fn+F3-Tastenkombination deaktivierte, um auf Beamerbetrieb umzuschalten, blieb mir schleierhaft.
Diese glimpflich abgelaufene "Panne" nutze ich nun dazu, meine seit Jahren gereifte Vorstellungen eines tubelisicheren "Beamers" darzulegen. Dessen Eigenschaften sind folgende:
- Video-Eingänge Das Gerät weist genau einen Eingang für Video-Signale auf - und zwar VGA. Ich frage mich heute noch, welcher Beamer jemals ein Kabel an Cinch-, DVI- und Weiss-nicht-was-für-komische-Eingänge es noch gibt gesehen hat. Als Hilfe für die unbedarften Endanwender könnte man sich überlegen, Beamerseitig einen speziellen VGA-Anschluss einzubauen, damit das Kabel nur auf einen bestimmten Weg angesteckt werden kann.
- Downscaling Egal, welche Auflösung das Computer-Signal aufweist — das Gerät skaliert dieses automatisch auf die Standard-Auflösung herunter. Eventuell begleitet mit einem Warnhinweis, die Auflösung auf dem Computer herunterzuschraben.
- Autosensing Die Elektronik des Beamers merkt, a) an welchen Anschlüssen ein Kabel hängt und b) auf welchem Kabel auch wirklich ein Signal übermittelt wird.
- Knöpfe Es gibt zwei Knöpfe: "An/Aus" sowie "Schwarz"
- Eingebaute Hilfe Läuft trotz diesen Vereinfachungen etwas schief, bietet der Beamer automatisch eine intelligente Hilfe-Funktion an.
Labels: Apple, Geräte, IT, PC-Support
Samstag, Oktober 24, 2009
Auch der Apple Store ist ein einzigartiges Apple-Produkt
"One of the best pieces of advice Mickey ever gave us was to go rent a warehouse and build a prototype of a store, and not, you know, just design it, go build 20 of them, then discover it didn't work," says Jobs. In other words, design it as you would a product. Apple Store Version 0.0 took shape in a warehouse near the Apple campus. "Ron and I had a store all designed," says Jobs, when they were stopped by an insight: The computer was evolving from a simple productivity tool to a "hub" for video, photography, music, information, and so forth. The sale, then, was less about the machine than what you could do with it. But looking at their store, they winced. The hardware was laid out by product category - in other words, by how the company was organized internally, not by how a customer might actually want to buy things. [...]
'Tell us about the best service experience you've ever had.'" Of the 18 people, 16 said it was in a hotel. This was unexpected. But of course: The concierge desk at a hotel isn't selling anything; it's there to help. "We said, 'Well, how do we create a store that has the friendliness of a Four Seasons Hotel?'" The answer: "Let's put a bar in our stores. But instead of dispensing alcohol, we dispense advice."
Quelle: Why Apple is the best retailer in America - March 19, 2007
Labels: Apple, Shopping, Wirtschaft
Freitag, Oktober 23, 2009
dd if=apple_store of=microsoft_store
Microsoft kann meinetwegen den physischen Aufbau der Apple Stores 1:1 kopieren - wer auf den Tresen dann aber nur Müll aus dem letzten Jahrhundert stehen hat, schliesst seine Läden in wenigen Jahren wieder. Hoffentlich für immer.
Mittwoch, Oktober 21, 2009
iMac 27" als Bildschirm missbrauchen
Um den 27" iMac als zweites Display für einen beliebigen weiteren Mac (mit Mini-DisplayPort) zu nutzen, bedarf es eines entsprechenden Kabels, welches Belkin liefert:
Wie geil ist das denn? Aber in der Tat wäre dies ein etwas teurer Zweitbildschirm, zumal er mit allerlei Hochtechnologie gefüllt ist.
Dienstag, Oktober 20, 2009
Microsofts Russlandfeldzug?
How did Microsoft find itself a leader in nothing and playing catch-up on every front -- in MP3 players, on the cloud, in search. How did Amazon roll out S3 and not Microsoft? How did Google control the search market? How did Apple take over online music retailing and MP3 hardware? How did Microsoft let that market for smartphones get away from them? How is it that everything about Microsoft's business is backward looking? This is the real problem they have now. They're fighting wars that are already over. They're investing huge energy into defending things they already control, like Windows. As they do this, as they put so much effort into lost causes like search (Bing v. Google) they keep missing out on new things. So their problems just keep getting bigger and bigger, like a snowball rolling down a hill.
Quelle: The Secret Diary of Steve Jobs: Why the Borg's copycat business model no longer works
In anderen Nachrichten: Apple verzeichnet wieder einmal das beste Quartal in der Unternehmensgeschichte. Wie Gruber diese erfreulichen Umstände treffend zu deuten weiss:
More Macs and more iPhones than in any previous quarter in history. In a worldwide recession. With the holiday quarter still to come. Yowza.
Freitag, Oktober 02, 2009
Adobe Photoshop und Command-H
Keyboard shortcuts deviate from the OS X standard, and from each other. Command-H should always Hide the application,
Quelle: A big-assed post about Fireworks / journal / hicksdesign
Seit frühestens 2004 nerve ich mich jedesmal wieder daran ...
Mittwoch, September 23, 2009
Bye bye, Creator Type!
Today, the app used to create a file is not necessarily the one that most users want to open it with; the Creator Code system didn't offer any simple way for users to modify the creator after the fact, either individually, collectively for a selection of files, or across all files of a given file type. The complexity of what users expect to do (and what kinds of data they are working with) in 2009 is vastly different than it was back in the early 80s when Apple conceptualized the rather simple Type and Creator Codes.
Quelle: AppleInsider | Inside Snow Leopard's UTI: Apple fixes the Creator Code
Dieser Creator Code (God?) gehört zu den schlimmsten Sünden des alten Apple.
Aktuelles Beispiel unter Mac OS 10.4.11: Ich öffne eine mit einem Farblaserkopiererscanner gescannte PDF-Datei mit Adobe Acrobat, um OCR darüberlaufen zu lassen. Als dies erledigt ist, speichere ich die Datei ab. Ab sofort öffnet ein Doppelklick das PDF nun im Acrobat, obwohl ich zum Betrachten von PDF-Dateien auf Preview.app schwöre.
Mittwoch, September 02, 2009
Verunstaltetes Preference Pane für Mac OS X
Statt selbst das Terminal zu bemühen, kann auf die von Megaybte Computing Solutions angebotene QT-Systemeinstellung zurückgegriffen werden, die eine Benutzeroberfläche für eine Reihe dieser Einstellungsmöglichkeiten bietet - z.B. kann die Titelleiste und das Steuerungselement auf Wunsch konstant eingeblendet werden.
Quelle: fscklog: Einstellungsoptionen für QuickTime X
Die graphische Aufmachung dieses Preference Panels für Mac OS X 10.6 ist zum Kotzen! Auf den ersten Blick wird einem klar, dass es sich hierbei nicht um ein offizielles Apple-Preference Panel handeln kann:
Erstens einmal sind die Legenden zu den Dropdowns zentriert anstelle links- oder (noch besser) rechtsbündig ausgerichtet zu sein. Desweiteren sehe ich nicht ein, wieso zum Teufel man "Enabled" und "Disabled" in Dropdowns verpackt, anstelle diese in separate Radio-Controls auszulagern. Drittens ist es wirklich potthässlich, dass ausgerechnet das unterste Dropdown breiter sein muss als alle anderen!
Tipp an Megabyte Computing Solutions: Ladet euch die Apple Human Interface Guidelines herunter (seit Jahr und Tag kostenlos erhältlich) und lest sie gefälligst auch mal durch. Kann nicht schaden!
Labels: Apple, Usability, User Interface
Freitag, August 28, 2009
Acer ist halt wirklich nicht Apple
Das raue Klima der Weltwirtschaft und der geringere Profit der sogenannten Netbooks im Vergleich zu herkömmlichen Desktop-PCs oder Laptops belasteten das Unternehmen. Der Umsatz schrumpfte um 5 Prozent auf 119 Milliarden Taiwan Dollar. Acer muss sechs Netbooks verkaufen, um soviel Geld einzunehmen wie mit einem normalen Laptop.
Quelle: heise online - 27.08.09 - Acer bekommt Kehrseite des Netbook-Erfolgs zu spüren
Das kommt davon, wenn man Kunden Billiggeräte andreht. Am anderen Ende des Spektrums, bei Apple, sieht die Ertragslase rosig bombastisch aus.
Labels: Apple, Computer, Wirtschaftskrise
Montag, August 17, 2009
Schaffens-Narzisten
“The very striking thing about productive narcissists, particularly men, is that they grow up in families where there is an absent or weak father figure. You can see this in narcissistic presidents like Obama, Clinton, Reagan and Nixon. They struggle with their identity and view of the world. So they tend to come up with a very original view of things and are then driven to find followers.”
Quelle: Steve Jobs: The man who polished Apple - Times Online
Steve Jobs soll so einer sein ...
The strength and relative stability of the company make it clear that Jobs learnt something from his first fall and his second coming. He learnt, says Maccoby, that a narcissistic personality like his, with extremely dodgy people skills, needs a more consensual character to keep him in check. He found one in Tim Cook, Apple’s comparatively serene chief operating officer, who is the likeliest successor. He’s not Jobs but he’s a rarity in the Valley — a “safe pair of hands”.
Dank: Raffi
Labels: Apple, Psychologie
Freitag, Juli 31, 2009
Gruber über Microsofts langsamen Niedergang
Today that is simply no longer the case. Microsoft has lost all but a sliver of this entire market. People who love computers overwhelmingly prefer to use a Mac today. Microsoft’s core problem is that they have lost the hearts of computer enthusiasts. Regular people don’t think about their choice of computer platform in detail and with passion like nerds do because, duh, they are not nerds. But nerds are leading indicators.
Microsoft seems to have conceded that the enthusiasts who’ve switched to the Mac in recent years are gone for good. Their apparent goal for Windows 7 was merely to make something better than Windows Vista. If Microsoft were a healthy, functional, competitive company willing and able to honestly assess its own shortcomings — like the Microsoft of the ’90s that conquered the entire industry — their goal would have been to make something not just better than Vista, but better than anything else on the market, including Mac OS X.
Quelle: Daring Fireball: Microsoft's Long, Slow Decline
Mit Windows 7 hat Apple drei weitere Jahre "Schonfrist" gekriegt. In dieser Zeit kann Mac OS X . Doch wie sagt man so schön: Microsoft ist dann am innovativsten, wenn die Firma in die Ecke gedrängt wurde. Es bleibt zu hoffen, dass die Bude es dieses Mal komplett vergeigen wird. Dinosaurier und Mammuts haben keine zweite Chance verdient.
Samstag, Juli 18, 2009
Was Nokia und Sony Ericsson falsch machen
The above image reveals the huge contrast between Apple’s iPhone strategy and that of the traditional mobile makers. Apple has “one phone to rule them all,” while Sony Ericsson and Nokia have a gazillion models to try and cover every little market segment imaginable.
Quelle: The secret is out: Why Nokia and Sony Ericsson are getting their butts kicked by Apple
Kurz: Was bei Apple über die Software realisiert wird, ist bei den althergebrachten Mobiltelefon-Herstellern noch hardwaremässig implementiert. Logisch, dass Letztere bei immer schneller werdenden Produktzyklen und stetig wachsenden Anforderungen der Kunden das Nachsehen haben.
Indem Apple ein einziges Hardwaremodell vertreibt, lagert das Unternehmen Innovation und Entwicklung zu einem gewissen Teil an die Softwareentwicklergemeinde aus - denn Software für das iPhone zu entwickeln ist bedeutend weniger kostenintensiv als ein neues Mobiltelefon zu erschaffen.
Nachtrag
The conflict between Japan’s advanced hardware and its primitive software has contributed to some confusion over whether the Japanese find the iPhone cutting edge or boring. One analyst said they just aren’t used to handsets that connect to a computer.
Quelle: Why Japan’s Cellphones Haven’t Gone Global
Labels: Apple, iPhone, Marktwirtschaft, Mobilfunk, Mobiltelefone, Shopping
Dienstag, Juni 23, 2009
iPhone 3G S und JVC Autoradios (oder: JVC Schweiz hat keine Ahnung von ihren eigenen Produkten)
Mein brandneues iPhone 3G S kann nicht zusammen mit meinem Autoradio JVC KD-PDR51 betrieben werden. Obwohl auf dem iPhone beim Auswählen der iPod-Applikation der Hinweis "Accessory connected" erscheint, kann ich das iPhone mit der JVC-Headunit nicht bedienen. Auch wird das iPhone nicht mit Strom versorgt.
Was also liegt näher, als per E-Mail beim Hersteller des Autoradios nachzufragen, was das Problem sein könnte? Obwohl die Antwort innert 36 Stunden eintrudelte (Respekt, ich hatte eigentlich auf Lebzeiten gar keine Antwort erwartet), befriedigte sie weder bezüglich der Rechtschreibung noch bezüglich der Kernaussagen:
Guten Tag
Leider hatte das 3G schon immer Probleme mit der Bluetooth Kompatibilität mit anderen Geräten. Das 3G S ist leider so neu, dass hier noch gar keine Tests vorliegen. Die Vermutung liegt aber nahe, dass es sich um das Gleiche Problem handelt wie beim 3G, und dafür muss die Lösung von Apple kommen.
Mit freundlichen Grüßen JVC Support
Quelle: Mail von multimedia@jvc.ch vom 23. Juni 2009, 15:07 Uhr
Verdattert sah ich die Antwort an ... und sprach in Gedanken wie der italienische Nachbar aus der TV-Werbung: "aberrr ich 'abe gar gain Auto!" Liebes Support-Team, mein Autoradio hat gar kein Bluetooth! Ich verbinde das iPhone per mitgeliefertem Kabel mit dem Gerät. Wieso kennt der JVC-Support die Ausstattung seiner eigenen Geräte nicht?!
Der Konsument ist hier auf jeden Fall wieder im klassischen Interoperabilitäts-Dilemma gefangen: Hersteller A gibt Hersteller B die Schuld, weshalb zwei Geräte nicht miteinander funktionieren - wobei ich noch hinzufügen möchte, dass es zusätzlich bedauerlich ist, dass der angefragte Hersteller mit Informationen geizt.
Fazit: Der Gelackmeierte ist wie üblich der Kunde.
WWW zu HIlfe
Taucht man in die weiten des WWW ein und googlet nach Problemen zwischen iPhone und JVC-Head Units finden sich so einige Links. Am Aufschlussreichsten ist sicherlich die Kompatibilitätsliste für iPods/iPhones (PDF) von JVC Japan. Dort steht niederschmetternd:
JVC Car Head Units which were designed before 2009 are not made to work with iPhone
Schade.
Nach dem ich mich durch hunderte Forenbeiträge durchgelesen habe, weiss ich nun zumindest auch, wieso das iPhone auch nicht mit Strom geladen wird:
[...] 3G iPhone doesn't work with existing iPod/iPhone docking devices. Apple didn't tell folks prior to the iPhone 3G release (including those in the "Made for iPod" program, my sources say) that they were disabling the ability for the iPhone to be charged using the 12V Firewire (on pins 19 & 20 of the Apple connector). Many accessories rely on this for powering the iPod/iPhone. To be fair, Apple has been pushing USB for some time, with some warnings to inside folks.
Quelle: iPhone 3G Firewire Charging Adapter
Super Jungs. War es wirklich so aufwändig, die UBS-Pins auch mit Strom zu belegen?!
Wie weiter?
Derzeit überlege ich mir, mein Autoradio durch einen JVC KD-R601 zu ersetzen. Obwohl die Vernunft gegen die weitere Unterstützung dieses Herstellers spricht, muss ich wohl zu einem anderen JVC-Gerät greifen, um den Anschluss ans Auto nicht komplett neu verkabeln zu lassen. Nachteil: Ich muss das iPhone bei diesem Gerät mittels eines USB-Kabels an der Front anschliessen. Vorteil: Anscheinend ist es endlich möglich, die Musikwiedergabe über das iPhone zu steuern. Die Steuerung eines iPods über die derzeit in meinem Auto verbauten JVC Head Unit ist einer der grössten Usability-Alpträume seit Anbeginn der Menschheit.
Alternative: Ich lasse das mit dem Abspielen von Musik von meinem iPhone sein, kaufe mir einen Adapter von CableJive, mit welchem ich wenigstens das iPhone im Auto aufladen kann. Nachteil: Ich muss dann entweder wieder MP3-CDs brennen oder Radio hören, um mich gleichzeitig mit Musik zu beschallen.
PS: Und wehe - niemand soll mir den Kauf eines Linux-Mobiltelefons empfehlen ...
Labels: Apple, Auto, iPhone, JVC, Musik, Radio, Technik, Verkehr
Mittwoch, Juni 10, 2009
iPhone-Upgrade-Whiners
Seit der Präsentation des neuen iPhones hört man sie an allen Ecken und Kanten, die Upgrade-Whiners. Wenn man dem Ätherrauschen so zuhört, scheint es nur noch Leute zu geben, die nichts anderes zu tun haben, als den ganzen Tag solchen Müll loszuwerden:
And they didn’t mention that it will cost you $500 to change your iPhone 3G (loyal customer who stays up to date) to get an iPhone 3Gs.
Quelle: Why Apple wins. every. time.
Sogar Benkö fiel im gestrigen Blick am Abend nichts anderes ein, als dasselbe Lied anzustimmen - zusammen mit Ralf "Compar-Whizz" Beyeler, der die nötigen Salven ebenfalls abfeuerte.
Atmen wir alle für einen Moment aus, und wieder ein. Lassen wir uns das Gewhine nochmals durch den Kopf gehen. Klar denken, klar sprechen. Also, versuchen wir es mal mit einem Vergleich:
Ich habe vor einem Jahr einen BMW 5er gekauft. Natürlich nicht die untermotorisierte Variante, welche das auch immer sein mag. Gestern stellt BMW den neuen 5er vor. Fährt schneller, verbraucht weniger Most, und anscheinend findet ihn die Freundin viel schärfer als die Version, die in unserer Garage steht.
Was mache ich? Wäre ich einer dieser iPhone-Whiner, dann wohl das:
Wutentbrannt bloche ich mit meinem 5er zum BMW-Händler meines Vertrauens (und der geschäftet garantiert nicht in Neuenegg, wede waisch wani main). Ich baue mich mit einer bedrohlichen Geste vor ihm auf (wie gerade ich mit meiner Postur das hinkriege, weiss ich auch nicht) - und dann lege ich los. Sage ihm jede erdenkliche "Gottschand". Und am Schluss sage ich: Ja, und bittesehr, ich hätte nun gerne den neuen 5er zum halben Verkaufspreis. Ich bin ein äusserst treuer Kunde, denn schliesslich habe ich den alten 5er letztes Jahr bei dir gekauft, mein Freund. Ah, und den Tank mache ich auch wöchentlich mit 60 Liter aus deiner Zapfsäule voll.
Wären wir in der Haut des Autohändlers, was würden wir tun? Natürlich würden wir unserem Alter Ego den Stinkefinger zeigen. Denn das Beste kommt noch:
Den alten 5er haben wir im letzten Jahr mit 50 % Rabatt gekriegt. Weil wir so ein nettes Gesicht hatten. Er fährt zwar sehr gut und ich habe im Grunde auch nichts daran auszusetzen. Aber hey, das Automobil hat nach 365 Tagen seine maximale Lebenszeit erreicht, das solltest gerade du als Autoverkäufer wissen. Ich will jetzt einfach den neuen 5er mit dem neuen Schaltknüppel. Punkt.
Wieso würde ein solches Szenario niemandem auch nur ansatzweise in den Sinn kommen? Wieso aber bei den Mobilfunkanbietern?
Mittwoch, Juni 10, 2009
Microsoft festgefahren
Microsoft's monopoly essentially attacked itself as if an autoimmune disorder; the company has worked so hard to prevent new competitors from entering the market that it now can't offer anything really new itself either.
Quelle: AppleInsider | Snow Leopard gets richer, thinner, cheaper than Windows 7
Mit jedem Tag fällt Microsoft einen Schritt weiter hinter die Konkurrenz. Die langen Produktentwicklungszyklen, die Microsoft in vielen Bereichen an den Tag legt (Client-Betriebssystem, Browser, Service Packs, etc.) sind im Zeitalter des Internets und der ewigen Betas ein immens grosser Nachteil. Nur scheinen das die Entscheider bei Microsoft nicht bemerkt zu haben und vertrauen immer noch darauf, dass die Grosskunden, die den grössten Teil des Umsatzes generieren, noch konservativer und unbeweglicher sind als der Softwarekonzern.
Schauen wir uns einige konkrete Produkte an:
Während für Mac OS X 10.5 seit Oktober 2007 sieben kleinere Upgrades herausgekommen sind, haben wir bei Windows Vista bisher zwei grosse, fette Service Packs gesehen. Schaut man sich zudem an, wie viele Betriebssystem-Versionen seit 2000 herausgekommen sind, sieht die Bilanz für Microsoft noch schlimmer aus: Erst im nächsten Jahr - so Gates ... eh, Gott will - wird Windows 7 erscheinen, was vier Betriebsssystem-Versionen in 10 Jahren entspricht. Bei Mac OS X werden es deren sechs sein.
Weiteres Beispiel gefällig? Browser. Der Internet Explorer 6 erschien im ... bitte festhalten ... August 2001! Gerade im schnelllebigen Web ist es Pflicht, dass ein Unternehmen fähig ist, innert 365 Tagen eine neue Browserversion herauszubringen, die neuesten Entwicklungen Rechnung trägt. Ah, und standardkonform sollte das Ding natürlich auch sein. Nachdem Microsoft wieder einige Gänge zugelegt hat, ist nun mittlerweile Internet Explorer 8 draussen. Das Produkt hinkt aber - wen wunderts - immer noch Jahre hinter der Konkurrenz hinterher. Aber bitte, es soll dies niemand den letzten verbliebenen Endanwender stecken. 8 Jahre - 3 Versionen. Safari 1.0 erschien im Juni 2003; die Version 4.0 ist gestern Montag veröffentlicht worden. 6 Jahre - 4 Versionen.
Na, klingelts?
Microsoft gerät deshalb ins Hintertreffen, weil es anscheinend gerade dieses Ur-Gestein im Software-Markt nicht schafft, Produktupdates derart klein zu halten, dass seine Entwickler sie tatsächlich innert der selbst gesetzten Frist fertigstellen kann. Weniger ist mehr! Ob es an der veralteten Code-Basis liegt? Die Konkurrenz zeigt jedenfalls nicht nur, dass man ehrgeizige Zeitpläne durchaus einhalten kann, sondern die neuen Versionen auch mit tatsächlich erlebbaren Features anreichern kann. Aber vielleicht sind die Microsoftschen Produktzyklen nicht die Ursache des Mankos, sondern nur die Symptome von viel grösseren internen Problemen.
Weiterführender Link: Why Apple wins. every. time.
Oh, you like the Pre. Here’s the 3G for 99 bucks. YThanks for the three days, Palm. And how about the G2 having no headphone jack. Apple doesn’t even have to win with this kind of competition. Seriously, who is the guy at Google who didn’t step up and flag that at the meeting?
Kurz: Wenn heute jemand Blitzkriege führt, dann ist es Apple. Auf diese Panzertruppe ist jeder Kompetitor neidisch.
Montag, Juni 08, 2009
Neuerungen im Apple-Universum
Neeein! Jetzt kommen die MacBook Pros wie Billig-Laptops aus der Wintel-Hölle daher ... Zu dumm, dass meine Point-and-shoot-Kamera nur xD-Cards aufnimmt:
Apple has also replaced the ExpressCard slot found in the previous model with an SD card slot
Quelle: Mac Rumors: Apple Mac Rumors and News You Care About
Der Entscheid ist gefallen: In wenigen Monate geht mein PowerMac G5 in den Ruhestand ... oder soll ich zuerst einmal von Mac OS X Tiger auf Mac OS X Leopard migrieren? Immer 1-2 Jährchen dem Apple-Fahrplan hinterher:
Mac computer with an Intel processor
Quelle: Apple - Mac OS X Snow Leopard - Technical specifications
Der zweite Entscheid ist gefallen - ich kaufe mir ein iPhone. Und zwar ein iPhone 3G S - für was 'S' auch immer stehen mag. Speed? Sex? Sucks?
Ab folgenden zwei TV-Werbungen musste ich lachen:
or ... if you wanna fix a wobbly bookshelf ... there's even an app for that!
Quelle: iPhone - Gallery - TV Ads - Fix
or ... if you wanna check where ... exactly ... you parked your car ... there's even an app for that!
Quelle: iPhone - Gallery - TV Ads - Check
Und jetzt alle gemeinsam - wir singen den "there's an app for that!"-Song :-)
Safari’s Flash plugin is sandboxed on Snow Leopard. Bertrand says Flash is number one cause of app crashes on Mac OS X.
Quelle: Adobe UI Gripes
Kein Wunder, der Müll stammt ja auch von Adobe, dem hässlichen Zwillingsbruder von Bloatware-König Microsoft ...
Mac OS X Snow Leopard applies sophisticated artificial intelligence algorithms to fix the problem. It analyzes the layout of each page in the PDF to identify columns of text. So when you use the cursor to select text, you get only the words you want. That’s a real time-saver.
Quelle: Apple - Mac OS X Snow Leopard - Refining the user experience
Dienstag, Mai 12, 2009
Macs auf dem Campus auf dem Vormarsch
--Mac ownership has more than tripled, from 7.2 percent in winter 2006 to 23.4 percent in winter 2009.
Quelle: IET : TechNews - More than 40% of campus students own smartphones, yearly tech survey says
Via: Mac Use at UC Davis
Zum Glück wird Windows 7 nur derart minime Verbesserungen bringen, dass Mac OS X seinen meilenweiten Vorsprung beibehalten kann. Schön, dass sich Studenten immer weniger mit Crapware aus Redmond herumschlagen möchten - inklusive Viren, Firewalls, Antiviren- und Anti-Spyware-Lösungen.
Freitag, Mai 08, 2009
Kauft Apple wirklich Twitter? Ein möglicher Grund
Kollege Burgdorfer in einem kürzlich erschienen Artikel:
It just occurred to me, that there is actually a perfect reason for Apple to buy Twitter. In fact, it could turn Twitter into a massive money making machinery.
Quelle: The Perfect Reason why Apple should buy Twitter
Kurz zusammengefasst hat Apple gemäss Burgi einen Masterplan: Twitter soll das SMS-System ersetzen. Ich finde das eine bescheuerte Idee, und zwar aus folgenden Gründen:
I don't think so:
- 25 Million Twitter users compared to 4 billion mobile handsets being manufactured in 2010 (estd.)
- Twitter is proprietary bullshit (from a technical point of view), SMS is standardized. SMS is used by billions out there and I don't see how you wanna convert billions of accustomed SMS users to become Twitter fans over night.
- Usual people don't get the concept of Twitter. Do you really want your sensitive love letter sms to end up on Twitter.com? Twitter is 1:n, while SMS stays 1:1 (of course you can send private messages through Twitter, but its the default setting that matters: Twitter = public, SMS = private)
- Twitter is discrete - if you miss a message from someone, it doesn't really matter ... but what about the SMS from your girlfriend telling she'll be 10 minutes late for your date? You don't wanna get this info by Twitter, do you?
- You need a permanent internet connection to receive Twits. SMS you get on every GSM network, even if it is dead slow (much less overhead than HTTP).
Always remember that Apple is following the KISS approach. Why a) put in a middleman (Twitter) and b) why replace a common standard? I hope they don't buy Twitter, but if they do, please Apple, don't pay a too high price for it. It's just a hype, after all!
Freitag, Mai 01, 2009
iPhone oder Netbook?
Nachfolgender Test - äusserst umfangreich und nach allen heute gültigen wissenschaftlichen Vorgaben durchgeführt - ergibt eine klare Antwort:
Donnerstag, April 30, 2009
Microsoft = General Motors?
the problem is that Microsoft is the Detroit of software. It makes big, ugly, dangerous, resource-hogging crap, and its “success” is based on…its “success.”
Quelle: != » FIRE, Detroit, GOP, Microsoft
Microsoft ist ja eigentlich sehr schnell, wenn es um das Kopieren von Dingen aus Mac OS X geht. Die in Windows 7 integrierte Virtualisierung von Windows XP (What the fuck?!) erinnert aber nicht zuletzt an die Classic-Umgebung, die Mac OS X eine Weile lang mitbrachte, um für Mac OS 9 geschriebene Software laufen zu lassen:
Eight years behind Apple and three years after Apple dropped support for Classic.
Dienstag, April 14, 2009
Endlich: Die Persiflage auf Microsofts Laptop-Käufer
Samstag, April 11, 2009
Mein Senf zur Apple Tax
Yes, it's nearly always possible to buy a Windows-based PC for less than a Mac. It you want a utilitarian box with which to check your email, browse the web, and wrestle with Excel and Word, a PC can usually get you there more cheaply.
But, then again, both a Fiat 500 and a Mercedes S-Class can take you across town.
Quelle: Microsoft conjures imaginary 'Apple Tax'
Der ganze Artikel von The Reg ist äusserst lesenswert, da der seriöse Myslewski die leider umfangreichen Schwachstellen in Robert L. Kays Pamphlet über die ominöse Apple Tax aufzeigt (wie immer von Microsoft gesponsert - wo das Hinführt zeigen die von den Banken geschmierten Rating-Agenturen und der daraus resultierenden Subprime-Krise):
In addition, Kay doesn't mention three other items that such a Windows Tax would include: the need for regular malware-purging system enemas, the time lost in wrestling with an OS that may be improving but still remains recalitrant, and the bottle of Jägermeister a Windows user needs to keep in his desk drawer to calm those Conficker jitters.
Wie auch immer, imaginäre Preisunterschiede sind das eine. Die deutlich wichtigere Frage ist dann aber doch, ob Käufer - trotz des höheren Preises - an die Plattform gebunden werden können (nicht primär wegen proprietärer Grenzen, sondern auf Grund des solideren Eindrucks der Plattform). Und hier zieht Apple mit Mac OS X dem Windows-Ökosystem immer mehr davon ... Da kann Microsoft noch lange einen 11-jährigen "Möchtegern"-Gamer und sein Mammi bei Best Buy zum Laptopkauf schicken (Blueray im Laptop? Who cares ... 16inch-Laptop-Screen zum Gamen? Ist der irr?) - in den Augen vieler Apple-Benutzer erscheinen die beiden wie Vollidioten:
Samstag, April 04, 2009
Bye bye, Openmoko
He said in his speech that the company had to delay the development of the new Smartphone GTA03 in favor of an other product. Later in a face to face interview he said that almost half of the people working for the company were leaving or had to leave.
Quelle: read this » Blog Archive » Interview Sean Moss-Pultz
Ich bin ein grosser Verfechter von Linux und sonstiger Open-Source-Software. Doch leider verwundert es mich kein bisschen, dass die Realisierung eines Open-Source-Mobiltelefons anscheinend vor grossen Schwierigkeiten steht. Als wäre das nicht abzusehen gewesen ... Verschiedene Gründe tragen meiner Meinung nach dazu bei:
- Hardware-Entwicklung verschlingt viel Geld. Linux konnte sich nur den heutigen Marktanteil ergattern, weil es auf die billig herzustellende und vielerorts vorhandene x86er-Plattform zurückgriff - gefördert, das muss man einfach anerkennen, durch den Erzrivalen Microsoft und sein Windows-Ökosystem. Wenn schon Firmen mit Millionenbudgets wie Samsung, LG, Nokia, Sony Ericsson, Motorola massive Probleme haben und deren R&D-Abteilungen gegenüber dem Platzhirschen mit Apfel-Logo äusserst blass aussehen, wie soll es dann ein Linux-Büdchen mit ein paar wenigen Almosen schaffen, "the next big thing" zu veröffentlichen?
- Im Schatten des iPhones. Wie soll man Entwickler wie auch Kunden für ein Gerät interessieren, dass sich zuerst aus dem gigantischen Schlagschatten des iPhones herausboxen muss?
- Geek only = geek only. Von Geeks, für Geeks. Die einzigen Personen, die dieses Gerät mir gegenüber in den letzten Monaten erwähnt haben, sind bis auf die letzte Stammzelle OSS-Anhänger. In den Augen von auf den Boden gebliebenen Personen haftet solchen Leuten (leider) oftmals das Image eines Spinners an.
- It's the Interface, stupid! Schön und gut, wenn ich per SSH auf mein Mobiltelefon zugreifen kann. Doch was bringt's? Für den Endbenutzer ist die möglichst einfache Bedienung des Gerätes das A&O. Leider bin ich immer noch der Meinung, dass Linux im Vergleich zu Apple und Microsoft massive Schwächen im graphischen Benutzerinterface hat. Das iPhone hat hier einen meilenweiten Vorsprung als alles andere auf dem Markt erhältliche. Multitouch hätte meiner Meinung nach nie von der Open-Source-Hardware-Community entwickelt werden können ...
Labels: Apple, iPhone, Linux, Microsoft, Mobiltelefone, Smartphones
Dienstag, März 31, 2009
iPhone-Software nur ein Hype?
When someone can make a ton of money on an app that makes your iPhone fart, that should be your first warning of unsustainable sales.
Quelle: The Bottom Feeder: Why I'm Missing the iPhone Gold Rush
Freitag, März 27, 2009
Just not cool enough to be a Mac person
Tjach, mittlerweile beweist es Microsoft schon selbst: Windows-Käufer sind einfach nicht "cool" genug, um sich einen Mac zu leisten. Und das ist auch gut so, denn die wollen doch wir gar nicht in unseren Reihen ...
Liebes Mädel, lass dir eines gesagt sein: Grösse ist nicht alles! Ich verstehe die Leute bis heute nicht, die sich einen 17 Zoll ... man lasse es sich auf dem Mund zergehen ... 17 Zoll-Laptop als Desktop-Ersatz kaufen. Das Gerät kann man nach einem Jahr Benutzung wegwerfen und der Käufer hat zu alledem noch Haltungsschäden (weil Tastatur und Bildschirm fix zueinander stehen).
Nebenbei: Wer würde dieses Gerät HP Pavilion DV7-1245DX nicht einem 13" MacBook vorziehen? Viel Spass mit Windows Vista 64-bit und der Treibersuche ...
Samstag, März 14, 2009
Microsoft im Browser-Krieg am Scheideweg?
Some are still claiming that Microsoft will go with WebKit, which, thanks to the popularity of Apple's Safari browser and also Google's Chrome, is rapidly becoming a de facto standard for all non-IE and non-Firefox implementations.
Das wäre die eine Möglichkeit, den verschissenen Microsoft Internet Explorer in die Wüste zu schicken (wobei es immer noch einige Leute da draussen gibt, die voll und ganz auf das Geschwür setzen - Torquie?). Die andere Option wäre, die Rendering-Engine durch den Prototypen Gazelle zu ersetzen, der derzeit in Microsoftschen Laboratorien entwickelt wird (siehe Artikel).
So oder so - die Kompatibilität wird kaputt gehen. Schlägt man sich auf Seiten WebKits, verwendet man a) eine quelloffene Engine (bis Microsoft in berühmter Manier rumzufrickeln beginnt, fremde Körperteile anbaut und so die Standardkonformität in die Wüste schickt), deren Entwicklung b) zu alledem noch massgeblich von Apple beeinflusst wurde. Ist Microsoft wirklich bereit zu diesem Schritt, der Web-Entwickler aus der ganzen Welt in Freudestränen ausbrechen lassen würde?
Mit Gazelle wiederum geht ebenso die Kompatibilität verloren, ohne Gewähr, dass Web-Entwickler jemals die zweite Rendering-Engine aus dem Hause Microsoft unterstützen werden: Man stelle sich vor, standardkonforme Web-Sites, die unter Safari, Firefox und Opera bereits sauber funktionieren, sowohl unter MSIE als neu auch noch unter Gazelle, sozusagen dem zweiten Browser-Versuch aus der Frickelbude, zum Laufen zu bringen - der blanke Horror!
Labels: Apple, Browser, Microsoft, Web-Entwicklung
Donnerstag, Februar 26, 2009
Safari 4 Tabs suck!
I’m sure that part of the reason Apple did this was to conserve space, and allow more room for web page content. But displays are getting larger all the time — my main display at the Iconfactory is roughly the size of an aircraft carrier. I don’t think it’s necessary to squeeze each pixel until it screams for mercy.
Quelle: One-Button Mouse | Vagabond Tabs
Insbesondere die Mock-Ups von Mail.app und System Preferences bringen die Diskussion (gibt es da draussen auch nur ein Verfechter der neuen Tabs?) zu einem vorzeitigen Ende. Da ist Steve mal für einige Monaten weg, und schon nach wenigen Wochen laufen die GUI-Designer Amok ...
Donnerstag, Januar 22, 2009
Steinzeit-IT im Weissen Haus
The team members, accustomed to working on Macintoshes, found computers outfitted with six-year-old versions of Microsoft software. Laptops were scarce, assigned to only a few people in the West Wing. The team was left struggling to put closed captions on online videos.
Quelle: New staff find White House in tech Dark Ages - Washington Post- msnbc.com
Obama - Made on a Mac.
Dienstag, Januar 13, 2009
Nokia und Microsoft verlieren den Mobiltelefon-Krieg
So, what does this mean? All the US carriers now have their SmartPhone choices. All the trains have left the station. Who is out in this game? Microsoft and Nokia.
Irgendwie habe ich mit diesen beiden absolut kein Mitleid. Nokia hatte seine Glanzzeit zu Beginn des Mobilfunk-Booms, wurde dann aber schwerfällig und entwickelte am Markt vorbei. Microsoft wiederum zehrt immer noch von seinem Windows/Office-Imperium, hat aber die Erfolge dieser längst vergangenen Tage nie mehr wiederholen können - auch auf dem Mobilfunkmarkt nicht. Recht so.
Fakt bleibt: Apple hat die etablierten Hersteller mit seinem iPhone allesamt vorgeführt. Auch das: Recht so!
Mittwoch, Januar 07, 2009
Apple handelt antizyklisch
It’s also easy to upgrade your iTunes library to iTunes Plus. You don’t have to buy the song or album again. Just pay the 30¢ per song upgrade price.
Quelle: Apple - iTunes - What's New - Download DRM-free music
In den USA herrscht die grösste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten - und jetzt verlangt Apple von den Konsum-Lemmingen drüben über dem grossen Teich tatsächlich, auch noch die Musiksammlung "upzugraden"? Gute Idee, im iTunes Music Store bezahlt man am besten mit einer der fünf überzogenen Kreditkarten.
Labels: Apple, Funny, Musik, Wirtschaft
Mittwoch, Dezember 17, 2008
Bye bye, Macworld San Francisco!
Apple on Tuesday announced that Macworld Conference & Expo 2009 will be the company’s last. The company also said Steve Jobs will not deliver his traditional keynote at the event this year.
Quelle: Apple announces its last year at Macworld Expo, no Jobs keynote | Macworld
Zwei Gründe aus meiner Gerüchteküche:
- Steve Jobs ist erkrankt.
- Das neue iPhone wird nicht bis zum anvisierten Termin fertig.
Donnerstag, November 27, 2008
Mail.app für Plain Text-Fans
Endlich werden HTML-Mails, die all die unbeirrbaren Office-Benutzer da draussen verfasst haben, mit anständiger Schriftgrösse dargestellt (vorher war es etwa Arial, 8pt):
defaults write com.apple.mail PreferPlainText -bool TRUE defaults write com.apple.mail MinimumHTMLFontSize 14
Via: Make HTML messages readable in Apple Mail
Labels: Apple, Mac, Mail, PC-Support
Dienstag, November 25, 2008
XTool 1.1 für AppleScript
Das Plugin eines Drittherstellers erlaubt es, AppleScript mit zusätzlicher Funktionalität auszurüsten. Für mich war die Cursor Suite von grossem Interesse, da ich damit seither in AppleScript auf einfachste Art und Weise die Position des Cursors abfragen kann.
Da das Plugin im Netz kaum mehr aufzufinden ist, biete ich es hier zum Download an (auf eigene Gefahr!):
Dienstag, November 18, 2008
Wie man Safaris Web Inspector korrekt benutzt
Note: The error console must be open when website is loaded in order to display errors. If you open the error console after a page has loaded, the display is blank; reload the page to see any errors.
Quelle: Safari User Guide for Web Developers: The Develop Menu
Weitere Vorkehrungen: Die Console darf nicht aktiviert sein (am Besten auf Documents wechseln).
Labels: Apple, Browser, IT, Web, Web-Entwicklung
Freitag, November 14, 2008
Adobe sucks (weiterhin)!
Ein Mac-Benutzer spielt die Installation der Adobe Creative Suite 4 durch - und muss leider feststellen, dass die Software-Deppen aus San Jose auch im 26. Jahr ihres Bestehens einen anständigen Installer schlicht und einfach nicht hinkriegen:
Ah yes, of course. It is common knowledge that Safari is an Adobe application and that it cannot be running while Adobe is installing its new stuff. Besides, who on earth would want to read a few web pages while the Adobe CS4 installer is doing its thing in the background? It’ll only take half an hour! Might as well sit back and enjoy the show.
Quelle: Betalogue » Blog Archive » Adobe CS4: Yet another lousy Adobe installer
Montag, Oktober 27, 2008
1 zu 0 für Windows
Auch Mac OS X hat eine Macke ...
Sonntag, Oktober 26, 2008
Apple setzt in Snow Leopard weiterhin auf Resource Forks
Und das nervt! Ressource Forks sind scheisse, nicht zuletzt, weil sie mit Unix Tools Probleme bereiten (bis diese umgeschrieben sind, wie bspw. rsync).
- File compression has been added to the HFS+ file system. [...]
Developers who write disk utility programs may need to recognize these files exist, and some details about how they are implemented. In the st_flags field of the stat struct of a compressed file, bit SF_COMPRESSED will be set to indicate that the file is compressed. In addition to this bit, the compression information will be stored in invisible extended attributes “com.apple.decmpfs” and possibly the “com.apple.ResourceFork”. On a Tiger or Leopard system, these files will show up as zero length and have the indicated extended attributes. On Snow Leopard, the file’s length will show up as its uncompressed length and these extended attributes will be invisible to your software.
Quelle: Latest Snow Leopard Build (10A190) Now Available [Seed Notes] | World of Apple
Mittwoch, Oktober 22, 2008
Das iPhone wird garantiert ein Misserfolg
Wer es noch nicht gehört hat: Apple hat mittlerweile bereits 13 Millionen iPhones (1. und 2. Generation) verkauft. Wird langsam Zeit, dass ich mir auch eines zulege!
Was gibt es schöneres, als nun, im Zeichen des Triumphs, erneut auf eine Aussage vom 22. Januar 2007 zurückzukommen:
Consumers are not used to paying another couple hundred bucks more just because Apple makes a cool product. Some fans will buy [iPhone], but for the rest of us it's a hard pill to swallow just to have the coolest thing.
... und viele weitere lustige Aussagen von Untergangs-Propheten unter dem oben angegebenen Link.
Sonntag, August 17, 2008
Auch Schweizer Journalisten fahren auf das iPhone ab
[...] seit ich mit fünf oder sechs Jahren ein Playmobil-Piratenschiff zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, konnte mich kein Spielzeug mehr in einen solchen Zustand blindseliger Ekstase versetzen.
Quelle: Das Magazin » Wenn Männer nur noch streicheln
Das iPhone kann auch zum Beziehungskiller werden - aber anders, als wir Männer uns das bisher vorgestellt haben:
«Sie hatte einfach den Eindruck, dass ich sie so zart noch nie berührt habe», meinte er schuldbewusst. Die i-Revolution oder: wenn Männer nur noch streicheln wollen.
Freitag, August 08, 2008
Die wahren Helden bei Apple
Steve Jobs? Jonathin Ive? Falsch. Merkt euch den Namen Edy Cue:
Eddy's name isn't familiar to most apple people, but he's in his way as important to apple's success as Jonathan Ives. His specialty: the back-end infrastructures that make Apple's online universe tick. His groups did the Apple online store, iTools (later .Mac), iTunes store, etc, etc. It's the not-sexy part of the company, but it's the guts that make all of the sexy front ends actually work.
Quelle: Chuqui 3.0: MobileMe Problems Show Apple Needs an Infrastructure Lesson
Eddys Männer gehen dorthin, wo's weh tut!
Mittwoch, Juli 30, 2008
Ich bin Fan von Anti-Hacks
Wunderbar, dass jemand endlich einmal auf solche Dinge aufmerksam macht:
Mit einem Lifehack kann man am Auto schrauben, um den Benzinverbrauch zu senken; der Anti-Hack dazu wäre es, sich eine Wohnung zu suchen, die nicht so weit vom Büro entfernt ist (oder einen Job, der näher am Wohnort liegt), so dass man gar kein Auto mehr braucht.
Quelle: Der Link am Morgen: Was sind Anti-Hacks? » imgriff.com
Erinnert mich an meine Ferienlektüre, die Computerzeitschrift CHIP, die wir auf unserem TUIfly-Flug gratis mitlaufen lassen konnten. Dort wurde doch tatsächlich wieder einmal vorgekaut, wie man Windows "noch schneller macht" und "entschlackt". Da hat sich auf diesem Gebiet seit meiner Abkehr von Windows Anno Domini 2004 also überhaupt rein gar nichts geändert - irgendwie ernüchternd. Wie die Journalisten auf dieser Redaktion ein befriedigendes Arbeitsleben fristen, ist mir rätselhaft.
Item: Der Anti-Hack zu Registry Cleanern, Boot-Optimierern und Uninstall-Utilities wäre wohl einfach, einen Mac zu kaufen ...
Donnerstag, Juli 10, 2008
Namen des Pr0n-Ordners
Hmmm, XXX gefällt mir besser. Aber jedem das seine:
You people have dirty minds! The !Adult smart playlist merely filters out all songs for which the word adult appears in the comments. For example, Nine Inch Nail’s Closer has adult in the comments and will never play when that playlist is selected.
Quelle: bbum’s weblog-o-mat » Blog Archive » Apple Remote: Remote Control Done Right!
Klar doch ... diese Erklärung kauf ich ihm auf der Stelle ab.
Donnerstag, Juli 10, 2008
Erste iPhone-Testberichte tauchen im deutschsprachigen Netz auf
Nach Onkel Walt und zwei anderen us-amerikanischen Medien-Koryphäen dürfen nun auch deutschsprachige Journalisten über ihr Erfahrungen mit dem iPhone 3G berichten:
- Tagesanzeiger
- Heise Newsticker
- SPIEGEL online
- Blick (sowie privat: Bö testet “iPhone 3G”)
Labels: Apple, Deutschland, iPhone, Mac, Schweiz
Mittwoch, Juli 09, 2008
Der Programmier-Superstar und seine Mutter
Avie Tevanian had been working on Mach as a PhD student at Carnegie Mellon, and Steve Jobs recognized he was a star and hired him straight away. (Microsoft countered by hiring Avie's old advisor to work on NT, which is kind of like Microsoft hiring my mom because I'm a good programmer.)
Quelle: Call Me Fishmeal.: Pimp My Code, Part 15: The Greatest Bug of All
Labels: Apple, Betriebssysteme, Mac, Microsoft, Programmierung, Unix
Samstag, Juli 05, 2008
Keine Vertragsverlängerung, kein subventioniertes iPhone
Mist! Mein Vertrag läuft erst im September 2008 9. Oktober 2008 aus ...
Wir möchten uns für Ihre Kundentreue und Ihr Interesse am iPhone 3G bedanken.
Momentan steht Ihnen leider kein Angebot für ein neues Mobiltelefon im Rahmen einer Vertragsverlängerung zur Verfügung. Wenn Sie jedoch von einem solchen Angebot profitieren und das iPhone zu einem Vorzugspreis mit unserem exklusiven iPhone Preisplan erhalten möchten, empfehlen wir Ihnen das Ende Ihrer Vertragsdauer abzuwarten.
Möchten Sie sofort ein iPhone beziehen, können Sie dies bereits ab 9. Juli, 2 Tage vor der offiziellen Markteinführung unter der Nummer 0800 780 500 bestellen. Wir gewähren Ihnen einen Rabatt von 10% auf den iPhone Preis ohne Preisplan.
Quelle: Mail von Orange vom 5. Juli 2008
Freitag, Juli 04, 2008
Vormarsch der Macs in Unternehmen?
Der Axel-Springer-Verlag will konzernweit nur noch Apple-Rechner benutzen. Zum Einsatz kommt die gesamte Hardware-Palette vom Macbook (Pro) über das Airbook, den iMac bis zum MacPro. Das iPhone will der Verlag ebenfalls verwenden. Lediglich die Mac-Server fehlen in der Ankündigung.
Quelle: heise online - Axel-Springer-Verlag stellt komplett auf Apple-Rechner um
Ich gratuliere dem Axel-Springer-Verlag zu diesem mutigen Schnitt. Selbstverständlich waren aber (Zeitungs-)verlage schon seit jeher deutlich Mac-affiner als beispielsweise Banken oder Grosskonzerne wie Die Schweizerische Post, Swisscom etc.
Microsoft wird mit dem Rohrkrepier und der Bloatware Vista dem Verlag die Wahl sicherlich erleichtert haben. Auch habe ich das Gefühl, dass Unternehmen, die sich in den 90ern nicht in den Microsoftschen Vendor-Lock-In begeben haben, heute deutlich flexibler agieren können.
Gespannt warte ich nun auf Case Studies, ob und wie eine Mac-Systemlandschaft mit hunderten Rechnern zentral betreut werden kann.
Labels: Apple, Deutschland, IT, Mac
Freitag, Juli 04, 2008
Ich bleibe Orange-Kunde
Bravo Orange!
Orange lanciert das neue Apple iPhone 3GInsbesondere die 1GB Datenvolumen inkl. finde ich im Vergleich zum Monopolisten Swisscom sehr generös. Auch wenn ich keine YouTube-Videos auf meinem iPhone schauen werde - es ist beruhigend zu wissen, jeden Monat noch einige 100MB spatzig zu haben.
Freitag, Juni 20, 2008
Fertig lustig für den Microsoft Internet Explorer 6
IE 6 is definitely the most painful browser for us to support – it’s seven years old and doesn’t even fully support the CSS 1.0 standard created in 1996. Microsoft’s done an incredibly poor job of getting users to upgrade. It looks like it’s going to take pressure from big apps like MobileMe to seal the deal.
Quelle: Apple's MobileMe drops support for IE 6 - (37signals)
Labels: Apple, Internet, Microsoft, Software, Web, Web-Entwicklung, Windows
Dienstag, Juni 17, 2008
Nokia bringt neue Business-Telefone - boah!
Interessieren solche Meldungen nach der Vorstellung des iPhone 3G wirklich noch jemanden?!
The world's top cellphone maker, Nokia, unveiled two new models on Monday aimed at the business market dominated by the Blackberry,
Quelle: Nokia Unveils New Business Phones - NYTimes.com
Mittwoch, Juni 11, 2008
Journalist über den Marktanteil der verkauften iPhones
Der auf Daring Fireball zelebrierte Award Jackass of the Week geht heute via think eMeidi an den Journalisten/Korrespondente John Dyer aus Boston, MA:
In den USA erreichte Apple mit seinem Gerät in den ersten drei Monaten gerade mal einen Marktanteil von 5 Prozent.
Quelle: Der Bund, 11. Juni 2008, "Apple bessert iPhone nach", S. 15.
Klar, dass die Zahl für einen IT-fernen Schreiberling abstrus klein wirkt. Aber wie immer sollte man (goldene) Äpfel (das iPhone, ein Gerät aus der Smartphone-Klasse) nicht mit {faulen) Birnen vergleichen (Billig-Handies; bspw. die 1000er Serie von Nokia etc.). Ist doch optimal, ein 50USD-Handy, mit dem man gerade mal telefonieren und simsen kann, mit dem 300USD-iPhone zu vergleichen.
Apple hingegen vergleicht die iPhone-Verkäufe seit jeher mit den anderen Smartphone-Herstellern (RIM, Palm, HP etc.) und dort hat sich das iPhone (wohl nur für Zeitungsjournalisten völlig erstaunlich) auf Platz zwei geschlagen - hinter den Blackberry von RIM. In Zahlen ausgedrückt: Im abgelaufenen Quartal betrug der Marktanteil bezüglich Verkäufen knapp 20%, im letzten Quartal 2007 sogar 25%.
Ursprünglich hatte Apple bis Ende 2008 insgesamt 10 Millionen Stück verkaufen wollen. Doch bisher sind es erst 6 Millionen. Die Zahl dürfte angesichts der neuen Generation kaum noch steigen. In den Apple-Läden in den USA sind die alten Geräte kaum noch zu finden.
Ahaaa, als Steve Jobs letztes Jahr die Aussage von den "10 Millionen" verkauften Geräten, hat er sich selbstverständlich nur auf das GSM-Modell des iPhone bezogen.
Jeder normal denkende Mensch wird realisieren, dass Apple den Fahrplan für das iPhone längst festgelegt hat und Steve Jobs damals bereits wusste, dass im Sommer 2008 das UMTS-Telefon folgen wird. Dies ist auch der Grund, wieso in den Läden keine iPhones zu haben mehr sind: Apple verkauft die längst fertig produzierten Restbestände, um die Lager für das UMTS-iPhone frei zu machen.
Ich hege absolut keine Zweifel, dass Apple mit seinen iPhones (egal ob GSM oder UMTS) lange vor Weihnachten die 10 Millionen-Grenze knacken wird. Das Telefon wird ab dem 11. Juli in über 70 Ländern verkauft werden und ein Verkaufsschlager werden.
Selbstverständlich wird John Dyer weiterhin nur die GSM-iPhones zählen und am 31.12.2008 triumphierend durch die Zeitungslandschaft ziehen: "Seht ihr, ich habe es doch schon immer gesagt!" Dumm nur, dass das alte iPhone ab Mitte Jahr nicht mehr verkauft worden ist.
Mittwoch, Juni 04, 2008
Mac OS X 10.6 Snow Leopard zu Weihnachten 2008?
TUAW has received some information that suggests Apple may be working to seed developers with an early build of Mac OS X 10.6 at this year’s WWDC. 10.6 will not include any new significant features from 10.5; instead, Apple is focusing solely on “stability and security.”
Quelle: Daring Fireball: 'Snow Leopard' at WWDC
Auf den ersten Blick unlogisch. Doch schon rein nur der Triumph über Microsoft wäre enorm: Windows Vista ist nie richtig abgehoben (ausser bei einigen versprengten Seelen, die nicht anders können und kompromisslos alles aus dem Hause Microsoft gut finden, gell Torkel?), vom Hoffnungsträger für die Microsoft-Fanboys (Windows 7) ist weit und breit nichts in Sicht.
Nicht nur hätte Apple mit Mac OS X 10.5 Microsoft die lange Nase gezeigt, nein, an Weihnachten setzt man in Cupertino noch eins drauf und bringt wieder ein Update des Betriebssystems heraus, das die Fanboys entzücken wird. Umso entzückender für alle IT-Professionellen da draussen wäre das Faktum, dass Apple dieses Mal nicht 300+ Features als erklärtes Ziel hat, sondern die Politur des Betriebssystem. Die Entwickler dürfen sich für einmal "ausruhen" und ihre sicherlich enorm langen To-Do- und Tweak-Listen durchackern, um kleine Bugs und unlogisches Verhalten auszubügeln. Gelobet sei Steve!
PS: Mist, bald komme ich wieder in Zugzwang - auf meinem PowerMac G5 läuft erst seit einigen Monaten Mac OS X 10.4. Muss ich jetzt schon auf 10.5 aktualisieren? Bitte nicht, jetzt, da alles so rund läuft!
Montag, Juni 02, 2008
Wieso Mac OS X Windows Classic überleben wird
Der grösste Unterschied zwischen den beiden Erzrivalen wird Windows schlussendlich den Kopf kosten: Rückwärtskompatibilität! Frickel-Software, die für Windows for Workgroups 3.11 geschrieben wurde und sich nicht an Standards hält, muss immer noch unter Windows Vista funktionieren. Deshalb muss man selbst in Windows Vista all jene Bugs einbauen, die schon in WfW 3.11 zugegen waren. Wäre ja fürchterlich, wenn die von Milliarden von Anwendern benutzte Applikation plötzlich nicht mehr funktionieren würde ...
Apple has never been a company that's slavishly devoted to backwards compatibility if that backwards compatibility jeopardizes its ability to move forward
[...] This willingness to leave old technology behind is a great strength of the Apple platform. Rather than enshrining past decisions in perpetuity, Apple has a willingness to say "enough's enough; this new way is better, so you should use it".
Quelle: From Win32 to Cocoa: a Windows user's conversion to Mac OS X—Part III: Page 3
(Übrigens auch ein sehr interessanter Artikel, der Software-Entwicklung unter Windows mit Software-Entwicklung unter Mac OS X vergleicht)
Samstag, Mai 31, 2008
Die Erfindung der Apfel-Taste (Juli 1982)
Ein schönes Stück Geschichte, diese Apfel-Taste, die mit LISA das erste Mal das Licht der IT-Welt erblickte:
You saw two keys that said Command on them. The new version has only one, and instead of saying Command it has a picture of an apple on it. The reason is that the key’s used as a shortcut to choose a menu command. If you look at a menu, on the right you’ll see this little apple symbol and a letter. If you hold down the Apple key and the letter, you get the command. We couldn’t find any way to symbolize the Command key that would fit nicely in a menu and be recognizable to people. We tried and tried. Finally we decided that the apple looked nice and had a nice sound to it —”Apple X,” “Apple R” — and it keeps Apple in the mind of the user instead of “control” or something else. It’s a symbol that everybody using this machine will recognize instantly, so we decided to put it on the key as well as on the screen.
Quelle: A behind-the-scenes look at the development of Apple’s Lisa (Feb, 1983)
Auch wenn Microsoft die Windows-Taste mit Windows 95 einführte - sie hat nie diejenige Popularität erreicht wie der angebissene Apfel ... Wieso wohl?
Labels: Apple
Freitag, Mai 16, 2008
Danke, Orange!
Für ca. 24 Stunden habe ich mich tatsächlich mit dem Gedanken auseinandergesetzt, wegen eines gehypten Telefons eines Computer-Herstellers zum trägen Monopolisten wechseln zu müssen:
Auch Orange vertreibt iPhone in der Schweiz
Quelle: Auch Orange vertreibt iPhone in der Schweiz - Wirtschaft - Tages-Anzeiger
Somit werde ich 2010 wohl mein 10-jähriges Jubiläum mit Orange (und Apples iPhone) feiern können.
Mittwoch, Mai 14, 2008
Heute würde auch ich einen iMac kaufen
Doch der PowerMac G5 (Dual 1.8GHz) muss zuerst noch "usgfahre" werden ...
And there are a few other reasons to consider an iMac instead of a Mac Pro: the Mac Pro is a large computer that also requires an external display, while the iMac fits into smaller spaces and requires fewer cables than the Mac Pro; and the iMac is much quieter than the Mac Pro,
Freitag, Mai 09, 2008
Interessantes zum iPhone
Think about that — in just nine years, the specs that then described Apple’s top-of-the-line desktop computer now describe their phone.
Quelle: BlackBerry vs. iPhone
[...] the iPhone can do more BlackBerry-ish things than the BlackBerry can do iPhone-ish things.
Mittwoch, Mai 07, 2008
Marketing richtet alles
MBA - Mal Besser Arbeitslos?
What’s clear is that Sprint is run by MBA-trained executives who see everything as a general “business” problem. In their minds, the same things apply to selling phones as toothpaste. How about this idea: Take $100 million and use it to design a better phone?
Quelle: Sprint Spending $100 Million to Advertise iPhone Knock-Off
Labels: Apple, Funny, iPhone, USA, Wirtschaft
Donnerstag, Mai 01, 2008
UMTS-iPhone exklusiv in Italien - lachhaft
UMTS-iPhone exklusiv in Italien?
Laut Berichten der italienischen Zeitungen "Repubblica" und "Il sole 24 ore" hat der italienische Provider TIM einne Exklusivvertrag mit Steve Jobs abgeschlossen. Demnach komme der Nachfolger des iPhones mit UMTS mehrere Monate vor anderen Ländern zuerst in Italien auf den Markt. Laut der englischen Zeitung "Times" habe Apple schon mehrere Tausend neuer UMTS-iPhones in Asien bestellt. Statt Touchscreens sollen sie nun über eine Tastatur verfügen.
Quelle: heute, 22. April 2008, S. 10.
Klar doch:
- Das neue iPhone zuerst in Italien - ich kann mir wahrlich wirtschaftlich potentere Länder vorstellen, um dieses Luxus-Telefon zu lancieren.
- Monate vor den anderen - wenn überhaupt in Italien, wieso dann noch Monate zuwarten, um es in anderen Ländern anzubieten?
- Tastatur statt Touchscreen - der Gerüchtelieferant ist wohl nach dem Verfassen der Meldung an einer Überdosis halluzinogener Drogen gestorben ...
Keine Ahnung, wieso heute einen solchen Schmarren abdruckt ...
Donnerstag, April 10, 2008
Mac-Nutzer müssen Virenscanner kaufen!
Das Internet ist ein gefährlicher Ort, und Windows-Nutzer wissen, dass man eine Rüstung tragen sollte. Apple-Nutzer tragen stattdessen Hawaii-Hemden.
Quelle: "Apple-Nutzer tragen Hawaii-Hemden"
Sagt wer? Ah, ... der Rüstungsverkäufer? Was der nicht sagt!
Labels: Apple, Mac, Sicherheit, Viren
Freitag, April 04, 2008
Drei Generationen eines Produkts
[...] Popular consumer products, he understood, tend to evolve through three phases. They start out as luxury goods, expensive to produce and pitched to a small, elite market. Then, as maturing technologies and economies of scale drive down manufacturing costs, they become mass-market commodities.
Finally, once they're established as affordable necessities, consumers start looking beyond the price tag for distinctive designs and features. Form begins to trump function.
Quelle: Dell: Beware the Beige-Box Blahs
Labels: Apple, Dell, Gesellschaft, Konsum, Konsumgesellschaft, Wirtschaft
Samstag, März 29, 2008
Auf die zahlenden Kunden fokussieren
if you want to make profitable PC games, I'd recommend focusing more effort on satisfying the people willing to spend money on your product and less effort on making what others perceive as hot.
Quelle: Piracy & PC Gaming
Apple macht es identisch: Obwohl der Computer mit dem angebissenen Apfel nur einen Bruchteil des Marktanteils von Windows-Rechner hält, sind gerade die Apple-Kunden wohl eine der finanzkräftigsten Käuferschichten, die sich ein Unternehmen wünschen kann.
Apple steigert seinen Umsatz und Gewinn seit Steve Jobs deshalb immer wieder, weil man sich voll und ganz auf die Befriedigung der Bedürfnisse der zahlenden Kunden konzentriert. Ein Rezept, dass sich auszuzahlen scheint ...
Selbstverständlich gibt es Spinner, die weiterhin fordern, Mac OS X auf ihrem Mediamarkt-PC installieren zu können - doch genau diese Benutzer sind es, die nie im Leben für Mac OS X zahlen würden. Nein, diese Leute sollen lieber im Microsoft-Lager bleiben und den Redmondern "finanziellen" Schaden zufügen, in dem Windows und Office auch zukünftig munter raubkopiert wird.
Via: Piracy & PC Gaming
Samstag, März 08, 2008
Soll ich ein gecracktes iPhone kaufen?
Das hat mich soeben ein Bekannter gefragt. Wie immer bin ich äusserst konservativ und pessimistisch:
Ich kenne einige Schweizer Kollegen, die sich ein iPhone geleistet haben. Aus meiner Sicht gibt es aber grosse Nachteile:
- Zukünftige Updates. Jedes Mal, wenn neue Updates rauskommen, muss man beten und hoffen, dass jemand eine Schwachstelle ausfindig macht, um das Telefon wieder für Applikationen dritter zu entsperren und den SIM-Lock aufzuheben. Die Vorstellung des SDK vom Donnerstag zeigt wider einmal klar, dass Apple kontinuierlich neue Funktionen in die Software einbauen und freischalten wird. Im schlimmsten Fall endest du mit einem Telefon, das mit Software-Version 1.x läuft und sich nicht mehr aktualisieren lässt, während die offiziellen Swisscom-Kunden um dich herum längst mit 2.x unterwegs sind.
- Keine anständigen Daten-Abos. Klar macht es Spass, mit dem iPhone per WLAN unterwegs zu sein. Doch noch längst gibt es nicht überall WLAN-Hotspots, und schon gar nicht offene und kostenlose. Das iPhone wird erst dann zum Killer-Tool, wenn der künftige Mobilfunkanbieter einen EDGE/UMTS-Datenplan mit Flatrate anbietet. Dann kann es dir egal sein, wo du dich befindest und dass du die Daten per Mobilnetz abrufst.
- UMTS-Modell. Je länger du seit dem Verkaufsstart gewartet hast, desto wahrscheinlicher wird die Veröffentlichung des Hochgeschwindigkeits-Modells mit UMTS. Da die Swisscom das iPhone immer noch nicht veröffentlicht hat, vermute ich langsam, dass man gleich mit Version 2.0 in den Markt einsteigen will.
Das 16GB-Modell kostet in den USA 499 USD oder 511 CHF. Aus den oben genannten Gründen rechtfertigt sich die Marge von 340 CHF für das gecrackte iPhone von Nicolas K. nicht.
Quelle: Mail von mir an den Bekannten, 8. März 2008.
Dienstag, März 04, 2008
Von Speicherkarte gelöschte Photos wiederherstellen
Have you ever deleted images from your digital camera's memory card and needed them afterwards?
Quelle: EXIF UNTRASHER
Kann jedem mal passieren - sehr gut, dass es auch für Mac OS X ein entsprechendes Freeware-Tool gibt. Dieses stellt gelöschte Photos von SD-Card, Compact Flash (CF)-Karte, Memory Stick und was es sonst noch alles gibt wieder her.
Dienstag, Februar 26, 2008
Allheilmittel Repair Permissions
If it were a good idea, Apple would configure Mac OS X to do it for you. It’s like taking antibiotics — a good idea if you have an infection, but a bad idea to take every day “just for good measure”.
Quelle: Regarding TUAW’s Mischaracterization of My ‘Repair Permissions’ Advice
100 Punkte, Gruber! Mehr muss dazu nicht gesagt werden.
Labels: Apple
Montag, Februar 25, 2008
Print Screen mit Apple Tastatur unter Windows
Unglaublich, wie viele Google-Resultate man durchforsten muss, bis man die doch so eindeutige Frage beantwortet kriegt:
(Rechtes) alt + F14
Hilfesuchende erwarten in Diskussionsforen und Mailinglisten Antworten wie "Installier dir doch einen Screen-Grabber!" oder "Apfel-Shift-4".
Sonntag, Februar 24, 2008
Erste Schritte einer neuen Mac-Anwenderin
Gerade assistiere ich einer brasilianischen Chat-Kollegin bei der Konfiguration ihres neuen MacBooks (der Wirtschafts-Boom ist auch an ihr nicht spurlos vorbeigegangen). Hier einige Auszüge aus unserem Chat-Log (aus dem englischen übersetzt; nicht wortgetreu, aber sinngemäss)
- "Das ist halt wie es unter Mac funktioniert. Wenn es dir nicht gefällt, musst du dir einen Windows-PC kaufen!" - "Nein, ich tausche des Gerät garantiert nicht um. Es sieht sooo schööön aus!" (Frauen ... und Technik *kopfschüttel*)
- "Wieso kann ich mein Lieblings-Radio nicht hören?" - "Du musst Flip4Mac installieren, damit du proprietäre Windows Media-Streams anhören kannst!"
- (Während der Installation)
- "Hilfe, ich habe mein Passwort vergessen!"
- "Wohin muss ich die Applikation speichern? Macintosh HD oder Bootcamp?"
- "Jetzt musst du Safari schliessen, um die neuen Einstellungen zu laden. ... Aber nicht mit Klick auf den roten Knopf, sondern über Safari > Quit. Oder noch einfacher mit Apfel + q.
- "Für was ist dieses iChat?!"
- "So, jetzt benötige ich noch eine Firewall ..." - "Nein" - "Wieso?" - "Weil ein Mac in der Grundkonfiguration keine gefährlichen Ports geöffnet hat."
- "Und einen Virenscanner?" - "Nein." - "Wieso?" - "Es gibt keine Viren für Mac OS X!"
Donnerstag, Januar 31, 2008
Wo sind all die iPhones?
Our readers think they have found the million unaccounted-for iPhones discussed in an earlier post — phones that were bought but then never activated on the networks of the wireless carriers that are Apple’s partners. They are all around the world, in many countries where Apple has not yet worked out deals with local carriers, indicating that these phones have been “unlocked.” A sample of some of the comments (with a little editing for punctuation):
Quelle: Where Are Those Million iPhones? Everywhere.
(Bitte unbedingt auf den Link klicken und die aufgelisteten Stories aus den einzelnen Ländern durchlesen - einfach nur verblüffend)
Auch ich kann berichten: Ein Kollege in meinem Alter aus Bern hat auch ein iPhone. Meines Wissens in New York gekauft, in die Schweiz importiert und dann mit Hilfe von unzähligen Web-Seiten und Tools von Hand entsperrt.
Eher überrascht war ich, als mir eine Bekannte von ihrem ca. 45-jährigen Ehemann erzählte, der sich ebenfalls ein iPhone geleistet hat. Für den Unlock hat dieser aber auf eine käufliche Software zurückgegriffen.
Ah, und noch was: Beide sind Windows-Benutzer, haben also keine Macs zu Hause stehen.
Freitag, Januar 25, 2008
Weltwoche nimmt das iPhone auseinander
Der Beitrag "iPhone vs. Blackberry" von Alix Sharkey, in der Weltwoche aus dem Englischen übersetzt, ist zwar schon etwas älter, doch zeugt von der törichten Grundhaltung des Schreiber
[...] Beide stellen absurde Behauptungen auf: Der Blackberry nennt sich «subtil und stilvoll», das iPhone prahlt damit,· «revolutionär» zu sein. In Wahrheit ist der Blackberry ein nüchterner, aber nützlicher virtueller Sekretär, der sich verzweifelt um ein bissehen Glamour bemüht. Das iPhone ist ein schwerfälliger Handcomputer, aufgemotzt mit Glitzersoftware und hübschen Icons. [...]
Quelle: Die Weltwoche, 43/07, "iPhone vs. Blackberry", S. 75.
Wohl eines der grössten Understatements in der Technologie-Reportage. Selbstverständlich mag man sich über die Apple-Jünger und Fanatiker aufregen. Doch das iPhone ist in verschiedener Hinsicht revolutionär:
- Multitouch. Bisher haben es auch die etablierten Hersteller (Nokia, Sony Ericsson) geschafft, ein Gerät vorzustellen, dessen Funktionen allesamt mit den Händen benutzt werden können. Klar gibt es diese Stift-Gerätli, die manchmal sogar mit dem Zeigfinger-Nagel bedienbar sind. Apple bietet aber als einziger Hersteller die Multitouch-Bedienung an. Wer auf einem iPhone einzig und allein mit einfachen, von Kleinkindern erlernbaren Fingergesten einmal vertikal und horizontal gescrollt und Bilder verkleinert vergrössert hat, wird das "revolutionäre" erkennen.
- Mobiles Internet. Und zwar so, wie am PC zu Hause, dank des für Mobiltelefone riesigen Bildschirms (auch bezüglich der Auflösung - 160ppi). Auch hier hat Apple den Meilenstein gesetzt. Je länger desto mehr werden wir uns daran gewöhnen, dass wir "das Internet" nun auch in der Hosentasche mit uns herumtragen. Gerade Google Maps-Anwendungen werden den Tourismus revolutionieren. Beispiel? Ich bin in Basel und habe Lust auf einen Kebap. Ich hole mein Gerät hervor, lade Google Maps, gebe "Kebap" in "Basel" ein und erhalte auf einer Karte die Buden in der näheren Umgebung von mir aufgezeigt.
- Operator-Branding. Apple hat die Hoheit über das graphische Benutzeroberfläche behalten. Kein Vodafone-Logo, kein Klingelton, keine verkrüppelte WAP-Startseite, die aufpoppt, wenn man sich ins Internet einwählt. Einzig der Name des Operators wird ganz klein oben links neben der Signalstärke-Anzeige erwähnt. Ansonsten fehlt jeglicher Hinweis auf den Betreiber des Mobilfunk-Netzes. Wer zu Tode gebrandete Mobiltelefone gekauft hat, weiss, wie schön es ist, ein auch in dieser Hinsicht formvollendetes (sprich: von den Operator-Marketing-Fuzzis verschontes) Produkt zu kaufen. Apple geht diesbezüglich gar noch einen Schritt weiter:
- Umsatzbeteiligung. Apple geht mit einem Telefonie-Anbietern eines Landes einen Exklusiv-Vertrag. Niemand anderes als der Anbieter darf das Gerät verkaufen. In Zeiten des gesättigten Mobilfunkt-Marktes (jeder hat heute ein Handy) ist das die beste Strategie, Kunden von anderen Anbietern wegzulocken. Und jeder Kunde spült nicht nur Geld in die Kasse der Telcos, sondern auch in Apple. Denn Apple war sich des Potentials seines Gerätes bewusst und stieg selbstsicher in den Verahndlungsring - und holte zweistellige Umsatzbeteiligungen heraus.
Donnerstag, Januar 24, 2008
NetNewsWire 3.1 stürzt beim Starten ab
Obwohl ich ca. 20 Minuten herumgepröbelt habe (Verschieben des Preferences-Ordners, fs_usage, Neu-Erstellen von System.keychain und vielen anderen Dingen) stosse ich erst jetzt auf einen Foren-Beitrag, der Abhilfe verschafft:
Download 3.1.1 -- it fixes this crashing bug.
Quelle: crashing on startup
Die Symptome sind recht schnell erklärt: NetNewsWire lässt sich schlicht und einfach nicht mehr starten - bevor das Applikationsfenster angezeigt wird, erscheint eine Crash-Meldung und man erhält die Möglichkeit, den crashdump an Apple zu senden, die Applikation neu zu starten oder abzubrechen.
Im console.log (einfacher Zugriff darauf mittels Applications > Utilities > Console.app) stehen dann die ominösen Zeilen ...
2008-01-24 20:22:25.769 NetNewsWire[245] *** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] An uncaught exception was raised 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] *** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] *** Uncaught exception:*** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] Jan 24 20:22:27 BETA crashdump[247]: NetNewsWire crashed Jan 24 20:22:28 BETA crashdump[247]: crash report written to: /Users/mario/Library/Logs/CrashReporter/NetNewsWire.crash.log
Dieser Fehler wird auch auf einer Cocoa-Community erwähnt:
When I try the code above, (which is what I had been using before), I get the following exception: "Exception raised during posting of notification. Ignored. exception: *** -[NSCFString? timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x32f950]". It seems that the predicate is trying to compare an NSDate with and NSString, just as I said above. --Logan Collins
Quelle: NSPredicateAndNSDate
Dienstag, Januar 22, 2008
MacBook Air - ein Flop?
... viele Kommentatoren aus dem IT-Bereich sehen es anscheinend als solches. Warten wir ab:
[...] I think the step that Apple is taking with the MacBook Air is much like the one they took when they decided to ship the iMac without a floppy drive. They know where the world is going, and they want to be there first.
Quelle: HEAVIER THAN AIR
Selbstverständlich hat er Recht. Weder braucht das MacBook Air einen Ethernetanschluss (wer hat heute schon kein WLAN zu Hause?), noch Firewire, noch einen zweiten USB-Anschluss.
Wäre das Teil nicht so teuer, würde ich mir sofort ein MacBook Air kaufen. Wie viele unnötige Kilogramm IT-Hardware (in Form eines MacBooks) habe ich bisher schon in meinem Handgepäck durch die Weltgeschichte getragen, wo ein MacBook Air längst ausgereicht hätte.
Selbstverständlich habe ich auch einige Bedenken über das neue "Mittelklasse-Model" von Apple:
- Stabilität. Wenn das Ding der Schwerkraft gehorchend Richtung Fussboden fliegt, hat man ein sehr, sehr teures Problem. Bei so einer dünnen Hülle bleibt kein Platz für einen Puffer, der Schocks abfangen könnte.
- Akku. Ich hoffe, dass es Apple dieses Mal ohne Rückrufaktion schafft.
- Widescreen. Der Form-Faktor des 12" PowerBooks hätte es auch getan. Keine Ahnung, wieso es hier (auch) Widescreen sein muss.
- Preis. Klar ist es ein technologischer Meilenstein, doch für Leute wie mich ist das Gerät mit dem Kostenpunkt von 2'500 SFr. schlicht und einfach zu teuer.
- Garantie. 1 Jahr ist für ein solches Gerät faktischer Selbstmord. 3 Jahre müssen her, weil Apple nicht wirklich dafür bekannt ist, mit Version 1.0 qualitativ hochstehende Ware auszuliefern - und, noch wichtiger - je kleiner die Raumnutzung, desto grösser die Hitzeentwicklung, desto höher der Stress für die elektronischen Bauteile. Hinzu kommt, dass das Ding so portabel ist, dass man es überall mitnimmt. Je mehr das MacBook Air unterwegs ist, desto grösser der Stress, der auf die Hülle ausgeübt wird. Aufklappen, zuklappen, im Rucksack verstauen usw. usf.
Wie beim iPhone wird der "Aha"-Effekt aber erst dann richtig zum Tragen kommen, wenn man das Teil in Händen hält.
Dienstag, Januar 15, 2008
Love Is In The Air ...
Zuerst lancierte die Swisscom einen süffigen Karaoke-Wettbewerb (seit Langem das erste Mal, an dem ich nach einer Fernsehwerbung die entsprechende Web-Site angesurft habe) zu diesem altbekannten Liedgut, und nun ist auch noch Apple auf den Geschmack die Luft (engl. Air) gekommen:
Die Gerüchteküchen brodeln seit Tagen längst über - kein Wunder, denn morgen Dienstag-Abend kehrt nicht nur mein Bruder aus Mexiko zurück und wird mein Cablecom-Internetzugang im Downstream auf 25MBit/s erhöht - nein, auch Apple enthüllt wie alle Jahre wieder anlässlich der Macworld in San Francisco neue Consumer-Produkte.
Die Spekulationen haben sich verdichtet: Man erwartet ein ultraportables MacBook. Hinweise sind einerseits der Begriff "Air" selber ("MacBook Air"), sowie die Typographie. Die Illustrations-Profis von Apple haben sich nämlich für die Myriad Pro Light entschieden. Ist der Name Programm?
Unsichere Prognose
Ganz wagemutige Kommentatoren erwarten ein hauchdünnes MacBook ohne herkömmliche magnetische Festplatte, sondern mit Flash-Speicher - und ohne optisches Laufwerk. Damit wäre die Rubrik Datenträger bedient. Ausserdem sollen Intels WiMax-Experten in den letzten Monaten vermehrt in Cupertino gesichtet worden sein - was auf die Netzwerkanbindung hindeutet (wohl neben Bluetooth und WLAN - vielleicht auch Wireless USB?). Zuletzt - und jetzt kommen wir fast annähernd in den Bereich von Science Fiction - soll es Apple hingekriegt haben, das Gerät ohne Einsatz eines Stromkabels aufladen zu lassen.
Spinnerei, Phantasie, Realität? Morgen Abend wissen wir es.
Zu guter Letzt ...
Und wer weiss: Vielleicht hören wir Steve kurz vor Ende der Show ein weiteres Mal sagen:
"There's one more thing ..."
Labels: Apple

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