Mittwoch, August 20, 2008
How-To: Mit einem BMW rasen, ohne von der Polizei gebüsst zu werden
Dienstag, August 05, 2008
Hybrid-Autos: Batterie ist Schlüsseltechnologie
Der amerikanische Zulieferer Cobasys kann die für den Wagen benötigten Nickel-Metallhydrid-Batterien nicht liefern - deshalb hat Daimler einen Rechtsstreit mit Cobasys begonnen.
An diesen Auto-Batterien wird sich der Westen noch die Zähne ausbeissen. Eine lange Lebensdauer und eine grosse Speicherkapazität ist gefordert - mit gleichzeitig möglichst geringem Gewicht. Ah, und billig sollte der Klotz auch noch sein.
Mal schauen, ob die Ingenieure dies gebacken kriegen. Für Spekulanten ist der Fall klar: Batterie-Hersteller analysieren und danach gezielt investieren. Damit lässt sich in den nächsten Jahren ein Heidengeld verdienen.
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Mittwoch, Juni 04, 2008
US-Autogeschichte wiederholt sich
Diese doofe Schlagzeile hätte genauso von 1973 sein können. Gelernt hat's der Yankee 1973 anscheinend doch nicht. Und die Befürchtung besteht, dass die Marketing- und BWL-Fuzzis der US-Autoindustrie auch in zwanzig Jahren wieder posaunen werden:
Die Verkäufe von Geländewagen sind massiv eingebrochen. Nun setzt die Autobranche der USA auf kleinere Fahrzeuge.
Quelle: Amerikaner lassen Benzinfresser stehen - Wirtschaft - Tages-Anzeiger
Labels: Auto, Geschichte, USA, Verkehr
Freitag, Mai 30, 2008
Fähnchen erhöhen den Benzinverbrauch
Ich habe auch schon über diese immer weiter um sich greifende "Seuche" berichtet, nun wartet der Tagi mit einer unangenehmen Begleiterscheinung ("Unintended consequence") auf:
Wer sich lauthals über die steigenden Ölpreise beklagt, sollte sich nochmals überlegen, ob er tatsächlich ein Autofähnchen an seinem Auto anbringen will. Durch den höheren Luftwiderstand erhöht sich nämlich der Treibstoffverbrauch.
Quelle: Fähnli-Eu(ro)phorie und Paragraphen-Frage - Euro 08 - Tages-Anzeiger
Labels: Auto, Fussball, Gesellschaft, Schweiz, Sport, Verkehr
Montag, Mai 26, 2008
Drei Stutz pro Liter Benzin
Skeptiker halten Ende Jahr drei Franken pro Liter für möglich
[...] Obwohl sich die Autofahrer in der ganzen Schweiz wohl bald schon an Benzinpreise von über 2 Fr. gewöhnen müssen, weniger Auto fahren sie bisher nicht. Widersprüchlich verhalten sie sich beim Neuwagenkauf: Die Schweizer stehen weiter auf immer protzigere, leistungsstärkere und schwerere Fahrzeuge, wie die Absatzzahlen des letzten Jahres zeigen.
Quelle: Der Benzinpreis kennt nur noch eine Richtung
Der Helvetier stammt garantiert nicht vom Homo oeconomicus ab ...
Wie dem auch sei: Wo in der Schweiz kriegt man einen Liter Bier für drei Stutz? Dieser einfache Vergleich beweist: Benzin ist immer noch viel zu billig ...
Sonntag, Mai 25, 2008
Ich fahre Bosch
In jedem BMW, Mercedes oder Audi stecken heute mehr Teile und Entwicklungen von Zulieferern als von den Herstellern selbst.
[...] Besonders kompliziert ist die Situation für die Premium-Hersteller, die ihre hohen Preise nicht zuletzt mit ihrem Vorsprung durch Technik rechtfertigen.
Labels: Auto, Deutschland, Verkehr
Sonntag, Mai 25, 2008
Fragen, die sich kein Ami wirklich stellt
After all, do we really need to have a 6,000-pound S.U.V. take a 100-pound high school student across town to buy a Diet Coke?
Quelle: Everybody’s Business - Running Out of Fuel, but Not Out of Ideas - NYTimes.com
Mittwoch, Mai 07, 2008
Raser: Muri - Kosovo einfach, 2. Klasse
Mit dem Schicksal solcher Übeltäter hat wohl auch der gütigste "Gutmensch" (Smythe-Vokabular) kein Mitleid mehr:
Nach Meinung des Bundesgerichts sprechen gewichtige Gründe für die Entfernung beziehungsweise Fernhaltung derartiger, die Sicherheit des Strassenverkehrs massiv gefährdender Straftäter aus der Schweiz.
Quelle: Raser von Muri wird ausgeschafft
Freitag, Mai 02, 2008
Vom Grossen Weissen überrollt
Jetzt weiss ich, was mir bei einer Affekt-Handlung des Torkels geblüht hätte ... Hier das ganze Video (ja, da wird einer über zig-Meter mitgeschleipft!):
Das Video der Zürcher Amokfahrt
Scheiss BMW-Fahrer!
Sonntag, April 20, 2008
Die Luftzirkulation in Mazdas
Wer die Ehre hat, von Kollege Randal durch die Gegend chauffiert zu werden, wird mit der Zeit einige Eigenarten seines Fahrstils entdecken. Gestern beispielsweise, am 19. April 2008, fiel mir auf, dass die Scheibenheizung eingeschaltet war - erkennbar am hell leuchtenden Symbol auf dem Armaturenbrett.
Bei der Rückfahrt aus dem bernischen U18-Partytempel nahm mich dann doch Wunder, aus welchem Grund denn die Scheibenheizung konstant laufen müsse.
Randal erklärte mir daraufhin, dass die Mazda-Autos auf Grund der eingebauten Klimaanlage eine ganz bestimmte Luftzirkulation aufwiesen, welche die Heckscheiben zum Beschlagen bringen ...
Irgendwie konnte ich den Erläuterungen nicht ganz folgen, doch henusode - was Randal sagt, stimmt auch. Er lügt ja nie ...
Nur komisch, dass die Qualitätsbewussten Japaner das mit der Klimaanlage nicht gebacken kriegen?! Aber eben, ich kenne mich ja nun nicht sonderlich mit Fahrzeugen aus.
Labels: Auto, Blogosphäre, Funny, Mazda, Verkehr
Mittwoch, März 12, 2008
Penis Enlargement Factor
Der Penis Enlargement Factor, kurz PEF genannt, definiert sich wie folgt:
Die Grösse eines Fahrzeugs ist umgekehrt proportional zur Länge des besten Stücks des Besitzers.
Als zusätzliche Illustration sei euch folgender Witz, der mir vor einigen Tagen von König Chlodwig zugemailt wurde, erzählt:
Es isch e mau e Haas unes Ross ufemnä Burehof gsi. Dä Haas u z Ross si ängi Fründä. Eines Tages si die zwöi i Waud ga spazierä. Da gheit z Ross ines Moorloch u chunnt nümä säuber usä.
Dr Haas überleit waser chönnt mache u geit schliesslech zum Burehof zrügg. Aber der Buur isch grad ufem Fäud u der Traktor isch o wäg. Da gseht der Haas ä BMW stah. Er chlaut das Outo unes Seili, macht e Schlinge u zieht so z Ross usem Moorloch.
Amne angere Tag wo die zwöi wieder si ga spazierä gheit der Haas ines Loch vou Dräck. Er cha nüm säuber usä. Da geit z Ross zum Burehof zrügg u wott o der BMW zu Hiuf näh. Aber äs passt nid i Chare inä!! Ds Ross het e angeri Idee. Es isch über ds Dräcklock gstangä, het sini ganzi Männlechkeit usgfahrä, so das sich der Haas dran het chönnä usäzieh.
U d'Moral vor Gschicht
Wär öppis rächts ide Hose het brucht ke BMW fürnes Häsli a Land z zieh!
Montag, Dezember 24, 2007
Mit GPS abgeriegelte Autos
We know that the Nissan GT-R's ECU wizardry is impressive, but in Japan the GT-R has a speed limiter set at 180KM(111mph) and automatically releases when you enter a domestic circuit.
Quelle: Nissan GT-R Disable The Speed Limiter Via GPS
Der Autohersteller Nissan beschreitet mit seinem GT-R neue Wege, was die Abriegelung des Fahrzeuges betrifft. Mittels eines GPS-Empfängers wird die Höchstgeschwindigkeit des Bolidens in Japan auf 180 Stundenkilometer festgesetzt. Begibt sich der Fahrer auf einen Rennparcours, wird die Limitierung deaktiviert.
Zukunftsszenario?
Bevormundung des freien Bürgers? Sollte dieses Beispiel Schule machen und sich GPS als Standardausstattung von PKWs durchsetzen, steht einer landesweiten Einführung nichts mehr entgegen.
Würden die Fahrzeuge in einem ersten Schritt schweizweit auf 120km/h abgeriegelt, könnte man zu einem späteren Zeitpunkt die Limitierung an die gerade befahrene Strasse anpassen (dazu müsste aber die Genauigkeit der satellitengenauen Positionierung verbessert werden - man stelle sich vor, dass das Auto sich mitten auf der Autobahn von 120km/h auf 50km/h herunterregulieren würde). Wunschtraum für Strassenopfer-Gesellschaften und Vision Zero-Beamten, orwellianischer Alptraum für freiheitsliebenden Schweizer.
Ein grosses Problem ist hier aber die Aktualisierung der Daten - irgendwie müsste der Datenspeicher der Abriegelung ja an die neuen Umstände angepasst werden können. Update à la WindowsUpdate per GSM? Ethernet-Anschluss am Auto? WLAN? DVD? Wie auch immer, auf die Schnelligkeit und Effektivität der ersten Hacks bin ich schon jetzt gespannt ...
Der Markt entwickelt sich mit grossen Schritten in diese Richtung - als Beispiel sei das deutsche Maut-System genannt (momentan erst für Lastwagen Pflicht - doch die Technik liesse sich ohne weiteres auch für PKWs einsetzen). Auch gibt es in Grossbritannien eine erste Autoversicherungsgesellschaft, die einen Fahrtenschreiber benutzt, um risikogerechte Prämien anbieten zu können (Motto: Unser Kunde hat uns nichts zu verheimlichen). Selbstverständlich könnten die im Fahrtenschreiber gespeicherten Informationen auch bei einem Unfall von Nutzen sein. Und irgendwann einmal werden die Politiker der Polizei zwangsläufig auch die Nutzung der gesammelten Maut-Daten zur Verbrechensaufklärung erlauben. Schöne, neue Welt!
Sonntag, Juli 29, 2007
Benzinsparend fahren
"[...] Wir haben moderne, sparsame Motoren, fahren aber wie vor 30 Jahren. Und das ist eben nicht sparsam." Besonders ärgert sich Koch über alte Vorurteile. "Der Motor verrusst nicht im hohen Gang, das Motor-an-aus-Spiel vor Ampeln kostet nicht mehr Sprit, und Kraft bedeutet nicht hohe Drehzahlen."
Schnell hochschalten, so oft wie möglich ohne Gas rollen und an Ampeln oder im Stau Motor aus, das sind zentrale Punkte seines Fahrstils.
Quelle: SonntagsZeitung, 29. Juli 2007, "Ungebremst sparen", S. 81.
Donnerstag, Mai 24, 2007
Hummer H2 - Das waren Zeiten!
First, a flashback. Do you remember the time, [...] 2003, when gas was (relatively) cheap and Bush's war was still being spun as some sort of righteous, WMD-justified love-in and the dour, global-warming-is-a-liberal-hoax Republicans controlled the sour American universe? It was a time when GM dealers couldn't sell the giant hunk of laughable penis compensation known as the Hummer H2 [...] fast enough.
GM even went so far as to build ridiculous, theme park-like Hummer dealerships and to contract with special plants in Indiana to crank out America's ugliest, most dangerous, least environmentally friendly monster truck, and celebs and rappers and pro athletes and supermodels and senators and glitz wannabes of every ilk everywhere couldn't waste 50 grand on the horribly built, lunkish hunk of karmic contempt fast enough. Oh what a time it was.
Fast forward to right now. [...]
[...] and hence many Americans somehow think that buying the newer, sleeker three-ton Chevy Suburban with 23 cup holders instead of the 2005 model with only 14 must be, you know, a healthy improvement.
[...] we might as well enjoy that stupid, chromed-out three-ton GMC Yukon Denali before the oil runs out and the terrorists eat my babies and the damn liberals change the laws and make us all drive Smart cars to the Tofu Hut in order to turn us all gay. Sound familiar?
Quelle: Rejoice, The Hummer Is Dead
Sonntag, Februar 25, 2007
Pfeffermühlen Weiss-Blau
In diesen Minuten fährt wohl der Krankenwagen bei der Casa Lonny vor. Grund von Lonnys Herzinfarktes ist nicht etwa die längst überfällige "introduction of the Dampfbad", sondern folgende Kleinigkeit, die es soeben in die weltweiten Nachrichten geschafft hat:
Zusammen mit dem französischen PSA-Konzern (Peugeot, Citroën) konstruieren die Bayern [BMW] nach SPIEGEL-Informationen eine neue Familie von Vierzylindermotoren, die im PSA-Werk Douvrin bei Lille hergestellt werden sollen. Der Motor wird nach Angaben eines BMW-Managers nicht nur in die Kleinwagen der Marke Mini eingebaut, sondern ist auch für die 1er Reihe der Münchner vorgesehen.
Quelle: Neue Motoren von der Konkurrenz
Tjach, Lonnely, dann verbindet uns ja bald mehr, als dir lieb sein könnte. Ich habe doch schon immer gewusst, dass sich Peugeot "Pfeffermühle" 106 und "Weiss-Blau Kurvenrodler" M3 sehr ähnlich sind ... *hämischgrins* Hoffentlich bedeutet das aber nun nicht, dass es auch bei Peugeot bald weiss-blau am Schönsten kaputt geht!
@Lonny: Wenn bei Bühlent Automotive Technologies der erste solche Motor in Reparatur kommt, gehen wir zusammen einen heben, abgemacht? Ich hoffe doch schwer, dass du die Pfeffermühle dann wieder zum Mahlen bringen wirst?
Labels: Auto

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