Samstag, Dezember 12, 2009

AT&T ist des iPhones unwürdig

Steve Jobs zu Randall Stephenson (irgendwie sind alle Randalls da draussen irgendwie so ... rückwärtsgewandt kompliziert):

and the only reason you would ever need to talk to me would be to thank me for creating a phone that’s so amazing that it draws people to your shit network in the first place.

[...] And when I say that “we” have a hit on our hands, I’m really giving you way too much credit, because let’s be honest, the success of iPhone has nothing to do with you. In fact, iPhone is a smash hit in spite of your network, not because of it.

[...] Jesus! I can’t believe I’m explaining this to you. You’re in the business of selling bandwidth. That pipe is what you sell. Right now what the market is telling you is that you can sell even more!

Quelle: The Secret Diary of Steve Jobs : A not-so-brief chat with Randall Stephenson of AT&T

Labels: , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, Dezember 04, 2009

Climategate — oder: Hier sind Rohdaten!

So sehr ich Messmers Ergüsse mag (er schreibt sozusagen die Weltwoche unter den wenigen Schweizer Blogs, die ich mir regelmässig zu Gemüte führe) ... aber was zum Teufel schwafelt er da?

Und wie es sich gehört, für eine richtige Glaubensgemeinschaft, gibt es die Esoteriker, welche die Rohdaten zu den Glaubenssätzen besitzen (gut, die sind inzwischen vernichtet worden), die sie uns, dem profanen Volk in einfache Glaubenssätze und Regeln übersetzen.

Quelle: arlesheimreloaded-manfred-messmer - Der Hockey Stick-Kult

Herr Messmer, die Datengrundlagen für den Hockey-Stick sind sehr, sehr simpel! Wenn man den Klimawandel aufzeigen will, zieht man am Besten die guten, alten Temperaturmesswerte herbei. Den aus irgendeinem Grund sprach man früher immer von Klimaerwärmung — auch wenn der Begriff heute mit dem allgemeineren "Klimawandel" ersetzt wird.

In der Schweiz wurden diese beispielsweise seit 1864 von der Schweizerischen Meteorologischen Centralanstalt mit unzähligen, über das ganze Land verteilten Messstationen erhoben und jährlich in den Annalen abgedruckt.

Abgedruckt, Herr Messmer! Sie können also — man verzeihe mir den Ausdruck — gopferdelli nochmal in die nächste wissenschaftliche Bibliothek (oder direkt zur SMA nach Zürich) gehen und dort die Annalen eines jeden Jahres seit 1864 auf Papier bestaunen.

Da Sie ja (korrekterweise) den baldigen Tod der klassischen Presse auf Grund des Internets predigen, möchte ich es nicht unterlassen, Sie auch noch darauf hinzuweisen, dass Meteoschweiz — man höre und staune! — die Monatsmittel der wichtigsten Messstationen kostenlos im Netz zum Download anbietet. Diese Dienstleistung nennt sich treffenderweise ...

Langjährige homogene Temperatur- und Niederschlagsreihen der Schweiz

Sie können diese Daten also abgreifen, in Excel importieren und ihre eigenen Plausibilitätsberechnungen anstellen. Es ist nicht so kompliziert — wer in der Schule Arithmetik und Statistik gelernt hat, sollte über die nötigen Grundlagen verfügen, um mit den Rohdaten die nötigen Berechnungen anzustellen.

Ihr Einwand, dass die heutigen Forscher die Rohdaten absichtlich unter Verschluss halten oder gar löschen, um ihre Manipulationen zu verschleiern, ist damit nichtig. Denn wie soll ein Wetterbeobachter um 1920 von der viele Jahrzehnte später etablierten globalen Verschwörung um den Klimawandel gewusst und die Daten dementsprechend getürkt haben? Wenn Sie also an eine Verschwörung glauben, holen sie sich lieber die Annalen auf Papier. Denn so ist ausgeschlossen, dass ein neumodischer Klimawissenschaftler dreingepfuscht hat.

Anmerkung 1: Für die Kenner der Materie: Ja, ich weiss, dass die elektronischen Daten von SMA "homogenisiert" werden. Messmer würde gerade hier die Scharlatanerie der Meteorologen vermuten — in Tat und Wahrheit geht es aber nur darum, dass die Messreihen angepasst werden müssen, wenn die Messstation verschoben wird. So lag die Messstation Bern um 1916 beispielsweise noch am westlichen Ende der Schanzeneckstrasse.

Anmerkung 2: Ich gehe mit meiner studentischen Naivität natürlich davon aus, dass sich die Temperaturkurve des Hockeysticks bereits mit solchen Messdaten klar aufzeigen lässt. Ich habe diese Kurve aber noch nie selbst berechnet! Sollte dies nicht der Fall sein, würde ich gewisse Zweifel der Climategatler selbstverständlich verstehen.

Labels: , , ,

4 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, November 22, 2009

Fäkalsprache zur Wetterbeschreibung

"Kacke, es pisst." - "Echt? So ein Scheiss."

Quelle: Twitter / David Worni: RT @Frau_Elise: "Kacke, es ...

Labels: , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, November 18, 2009

Roger, der ideale Werbeträger

Roger Federer wird nie ein Buch wie Herr Agassi schreiben können, wird nie Alimente an eine russische Besenkammerfrau zahlen müssen, wird finanziell nicht scheitern, wie Herr Borg.

Quelle: arlesheimreloaded-manfred-messmer - Herr Federer geht mir auf den Keks

Labels: ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, Oktober 29, 2009

Gesucht: Schweizer Wehrwillen

Den Schweizern ist irgendwann mal in den letzten Jahren der Wille abhandengekommen, sich gegen andere zur Wehr zu setzen.

Quelle: arlesheimreloaded-manfred-messmer - Vom Schweizer Unwillen, sich zu wehren

Wäre Mani Historiker, wüsste er, dass bereits Gen. Wille sel. den Wehrwillen unseres Volkes verloren gegangen sah. Das war um 1900. Seither ist er nie mehr aufgetaucht, dieser Wille, das Land bis auf den letzten Blutstropfen zu verteidigen. Doch irgendwie war es auch nicht wirklich nötig, denn kann sich jemand erinnern, wann die Schweizer Armee das letzte Mal an eine Front gezogen ist?

Labels: , , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, September 22, 2009

Wann geht's wieder mal in den Europapark?

Blue Fire ist ein neuer »Mega-Coaster« mit initialer Beschleunigung von 0 auf 100 in 2,5 Sekunden, einem Looping und drei Korkenziehern.

Quelle: praegnanz.de: Blue Fire im Europapark

Wenn das nicht diejenige Achterbahn sein wird, auf welcher wir Randal gleich nach dem Eintritt festzurren und danach dreimal ohne Halt durchjagen?

Note to self: Unbedingt noch heute Abend ein Doodle an die Kollegen rauslassen.

Labels: , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, September 17, 2009

Bundesratswahltransparenz

und nochmals Lüscher draufgeschrieben

Quelle: Lukas Reimann (lukasreimann) on Twitter

Mist, wieso habe - im Gegensatz zu Kobi - verpasst, dass Reimann aus der Bundesversammlung twittert?!

Labels: , , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, September 13, 2009

Moussis Lieblingsgefängnis in Oslo

Mit anderen Worten - das System der 'offenen' Anstalten ist durch ein System der 'Strafanstalten' zu ersetzen, die per Definition geschlossen und ohne jedwelchen Luxus wie Playstations etc ausgestattet sind. Und wer einmal türmt, kriegt 5 Jahre Einzelhaft zusätzlich aufgebrummt, dieses Mal ohne Freigang.

Quelle: Kuscheljustiz, reloaded | Snoop InfoSystems

Es lohnt sich bei dieser Frage einen Ausschnitt aus Michael Moores Sicko zu zeigen, welcher den Endschnitt für die Kino- und DVD-Fassung leider nicht überlebte:

Wirklich spannend, dieses Konzept der Norweger - und es steht total im Widerspruch zu Mousseman's Skizze eines Rechts-und Ordnungsstaates.

Wer mehr über das Bastoy Gefängnis lesen will, sei der Artikel im Guardian ans Herz gelegt:

Bastoy Prison – a minimum security facility located on Bastoy Island, south of Oslo – would probably feature on the front page of our tabloid press every day given that the 115 prisoners held there are encouraged to engage in "horseback riding, fishing, tennis and cross-country skiing" during their leisure time. One of her staff overhearing this observation laughs and points out that Michael Moore, the American film director, had wanted to feature the prison in one of his documentaries, but thought that absolutely no one would believe that he was really filming in a jail.

Quelle: David Wilson: Why is it that Scandinavian countries have smaller prison populations? | Comment is free | guardian.co.uk

Der Artikel ist schon fast zu Ende, doch ich habe mich nicht dazu geäussert, wie ich zur Sache stehe. Nun - ich weiss es ehrlich gesagt nicht. Das Beispiel dieses "Freilauf"-Gefängnisses für schwere Straftäter müsste auf jeden Fall mit in Betrachtungen einfliessen. Schon erstaunlich, falls es sich wirklich als praktikabel erweisen würde.

Labels: , , , ,

1 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, September 06, 2009

Inglourious Basterds: Kurzkritik

Gestern war es also soweit: Endlich kam auch ich dazu, Tarantinos neuesten Wurf Inglourious Basterds (kein Schreibfehler, wie im Laufe des Films noch einmal deutlich hervorgehoben wird). Es handelt sich dabei wohl um den ersten Film von Tarantino, den ich a) im Kino und b) von Anfang bis Ende durchgeschaut habe. Bis heute ist mir ein Rätsel, wieso Pulp Fiction ein derartiger Hype geworden ist ...

Hier wie in meinen Kritiken so üblich eine kleine Auflistung von Dingen, die mir aufgefallen sind:

  • Generation MTV bleibt draussen. Natürlich ist Basterds nicht gerade There Will Be Blood (note to self: Ich muss mir unbedingt mal wieder dessen Intro anschauen - keine einziges Wort während ca. 10 Minuten), doch hebt sich der Film ab von all dem Müll, der in den letzten Jahren aus Hollywood gekommen ist. Ich beziehe das weniger auf die Inhalte als die kameratechnische Umsetzung. Tarantino strebt keinen Weltmeistertitel auf den Gebieten "Hauptsache immer verwackelte Kamera" und "Hauptsache 20 Schnitte pro Minute". Bravo und Danke! Liebe Jung-Regisseure: Manchmal kann man eine Einstellung auch 30 Sekunden beibehalten.
  • Nichts für Amis. Denn die sind monolingual (oftmals nicht mal das) und verabscheuen Filme, die länger als zwei Sekunden dauernde Fremdsprachendialoge enthalten. Nun, Tarantino hat seinem us-amerikanischen Publikum mit diesem Film demnach die schlagende Behandlung durch "Bear-Jew" verpasst: Ich würde behaupten, dass mindestens die Hälfte des Films auf deutsch und französisch gesprochen wird - und die armen Amis folglich nonstopp mit dem Lesen von Untertiteln verbringen.
  • Was uns gleich dazu weiterführt, dass Kollegen Randal, Lonny und Üelu selber schuld sind, wenn sie den Film in der deutschen Synchronfassung schauen gehen. Zumal man so auch gleich den fürchterlichen Redneck-Akzent Brad Britts verpasst.
  • Doch a propos Brad Pitt: Obwohl er natürlich als Headliner den kommerziellen Interessen Hollywoods dient und Leute (Frauen?) ins Kino lockt - SS-Offizier Hans "Jew-Hunter" Landa, gespielt von Christoph Waltz, läuft ihm meilenweit den Rang ab. Diesen deutschen Schauspieler müssen wir uns merken. Seine Performance in diesem Film ist grandios! Ob ihm im nächsten Februar der Oscar winkt?
  • Bleiben wir bei den Schauspielern: Wer deutsches Filmgut kennt (nein, nicht solches aus den 1920er wie Die weisse Hölle vom Piz-Palü oder später erschienener nationalsozialistischer Schund), wird unzählige deutsche Schauspieler wiedererkennen: Daniel Brühl, Diane Krüger, Til Schweiger, Gedeon Burkhard, August Diehls. Ja sogar Christian Berkel, den u.a. man aus "Das Experiment" kennt, hat eine kleine Nebenrolle (man achte sich, wie er in der Kellerszene im Hintergrund während Minuten ins Leere starrt).
  • Wer den Vorspann, der für mich nicht nachvollziehbar aus drei typographischen Stilen bestand, genau gelesen hat, dem fiel der Name Mike Myers auf. Und tatsächlich - da haben wir ihn vor uns, "Austin Powers" in britischer Uniform, im selben Raum wie der zigarrenpaffende Churchill. Notiz am Rande: Mike Myers ist Kanadier ...
  • Tauchen Europakarten auf (wie eben gerade in besagter Szene mit Mike Myers oder bei Hitler in Berlin), ist die schweizer Grenze realitätsgetreu eingezeichnet und vom Dritten Reich umgeben. Dies ist für dem Reduit-Mythos aufsitzenden Schweizer wie auch für Geschichtsstudenten sehr, sehr wichtig! Einige Filme, die in der Zeit des Dritten Reichs spielen, unterschlagen dieses Fakt einfach.
  • Der feine britische Schnurrbart des Spions verschwindet, als er sich in Frankreich in die SS-Uniform wirft. Neben dem Feldgrau der deutschen und dem Gagelbraun der britischen Uniform sind es gerade solche Facetten, die die beiden Kulturen im Zweiten Weltkrieg unterscheiden. Da der rasierte Deutsche, dort der feine englische Offizier mit Schnurrbart.
  • Wenn ich mir die DVD zum Film kaufen werde, werde ich als erstes minutiös den Füllstand in den verschiedenen Schnitten von August Diehls "Stiefel" (Szene in der Kellerbar) untersuchen.
  • Mindestens zwei Mal hat man das Gefühl, als würde Tarantino sich der Werbefilmindustrie anbieten: Als sich Shosanna schminkt (ist das den Marketing-Fuzzis von L'Oréal aufgefallen?) und als Shosanna zusammen mit Hans Landa Apfelstrudel mit Rahm ist. Zerstört wird die Atmosphäre durch die brennende Zigarette, die Landa im Strudel ausdrückt.
  • Hinzu kommt der Top Gun-Moment, wo Shosanna im roten Abendkleid verträumt zum Fenster rausschaut. Deshalb Top Gun, weil der gespielte Soundtrack ein poppiger Song aus den 1980er zu sein scheint.
  • Und schlussendlich noch ein Zückerchen für Hebo: Ihm ist die Cinderella-Fusszene mit Frau von Hammersmark besonders in Auge gestochen und hat mich nach dem Kinobesuch darauf hingewiesen, dass Tarantino offensichtlich ein Fussfetischist sei (womit sich Hebo selber auch als ein solcher verraten hat, da Normalfetischisten sowas gar nicht auffallen würde). Meine Vermutung, dass man auf Youtube einen Zusammenschnitt von Tarantinos Fusszenen findet, hat sich bei der Rückkehr prompt bestätigt: Tarantino Fetish Mix
  • Ah, eigentlich sind es zwei Zückerchen für Hebo: Mélanie Laurent heisst die Schauspielerin, die die jüdische Kinobetreiberin spielt - und eine klassische Hebo-Frau ist.
  • Die brennende Leinwand, auf welches das Gesicht Shosannas projeziert wird, erinnert mich verdächtig an den Apple-Werbespot "1984".
  • Das gleich darauffolgende Massaker im Kino ist erfrischend anders - statt Tribunalen und anschliessenden Hinrichtungen von Hitlers willigen Helfern hätte man das Regime ja eigentlich auch so unschädlich machen können. Tarantino fällt damit aber auch irgendwie wieder in das undifferenzierte Schwarz-Weiss-Bild (sozusagen in Kavallerie und Indianer) zurück.
  • Das Ende ist enttäuschend: Ich war felsenfest davon überzeugt, dass sie Landa ebenfalls umbringen und skalpieren würden. Mieses Spiel!

Labels: , , , ,

2 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, August 28, 2009

Tagesabläufe von Twitterern

Interessant ist, dass man nicht genau erkennen kann, wann @marcelwidmer Nahrung zu sich nimmt. Wahrscheinlich twittert er während des Essens.

Quelle: Was uns Twitter-Statistiken über @marcelwidmer erzählen « Centr // Creative Digital Imaging

Labels: , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, August 26, 2009

Nostalgischer Kopierschutz von LucasArts-Adventures

In the late 80’s and early 90’s several games shipped with a special code wheel that was necessary for being able to play the game, often related to in-game mechanics.

Quelle: Wacky copy protection methods from the good old days | Royal Pingdom

Der Royal Pingdom-Artikel weckt alte Erinnerungen in mir. Glücklicherweise gab es schon in den frühen 1990er in vielen Unternehmen Kopierer, mit welchen sich die "Code Wheels" kopieren liessen.

Das deutlich grössere Problem war da schon, die 9 MB grosse Datei von Indiana Jones 4 irgendwie auf eine 1.44 MB fassende Floppy-Disk zu bringen. Da wir unwissenden anno dazumal noch nie etwas von ZIP (oder der von unserem tschechischen Klassenkollegen nähergebrachten Komprimierapplikation ARJ) gehört haten, mussten die Originaldisketten her.

Labels: , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, August 20, 2009

Top, die UBS-Wette gilt

Was für den Bund beim Verkauf tatsächlich herausschaut, ist noch unklar. Derzeit würden die Offerten entgegengenommen, sagte Peter Siegenthaler, Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung, am späten Mittwochabend auf Anfrage. Im Laufe des Donnerstag soll dieser Prozess abgeschlossen sein. Dann werde auch klar sein, welchen Preis der Bund für das Paket gelöst habe, sagte Siegenthaler.

Quelle: Der Bund steigt bei der UBS aus - News Wirtschaft: Unternehmen - bernerzeitung.ch

Am 20. Juni 2009 habe ich im Hübeli mit Pesche B. gewettet, dass das mitmischeln des Bundes bei der UBS in einem Verlust für die Eidgenossenschaft enden wird. Nun, wie es ausschaut, werde ich wohl einen Teil der Wette verlieren - denn die Pflichtwandelanleihe soll nun eingelöst werden. Kein schlechter Zeitpunkt, würde ich meinen. Denn nach 1929 kam ja bekanntlich 1932.

Aber vergessen wir die dutzenden Milliarden an "Toxic Papers" nicht, die die UBS zusammen mit der SNB noch in unbeschrifteten Mülleimern im Hinterhof hält ...

A propos UBS-Wetten: Wo bleiben jetzt eigentlich Benkös UBS-Spaghetti???

Labels: , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, Juli 23, 2009

Berlusconi ist einer von uns!!!

Er ist der Ministerpräsident der großen Worte - und der schönen Frauen: Seit Wochen dominiert Silvio Berlusconi die italienischen Schlagzeilen mit seinen amourösen Eskapaden. Nun hat sich der Italiener erstmals zum Thema geäußert - und gibt den Stelzbock.

Quelle: Berlusconi und die Frauen: "Ich bin kein Heiliger" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

Ha! Von dem können wir Neuenegger Stelzböcke noch einiges dazulernen ...

Labels: , , , , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, Juli 07, 2009

Die Blogger des 18. Jahrhunderts

"Eine von den vielen Folgen, die die französische Revolution für Deutschland gehabt hat, ist die grosse Menge neuentstandener politischer Schriftsteller, Blattschreiber, und Buchmacher, die aus Zeitungsblättern (sollten es auch die elendesten im südlichen Deutschladen seyn) ihre Kenntnisse schöpfen, und dann sogleich die Feder in die Hand nehmen, um ihre Urtheile über die grossen Begebenheiten des Tages, der Welt mitzutheilen."

Quelle: Rolf E. Reichardt: Das Blut der Freiheit, S. 300.

Labels: , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, Juni 24, 2009

Macken meiner Facebook-Kollegen

In meinem Kollegenkreis gibt es mindestens zwei Facebook-Benutzer, die zwar dabei sind, sich aber von der breiten Masse abheben möchten und deshalb - aus meiner Sicht - Macken an den Tag legen, die auch einmal im weltweiten Netz bekannt gemacht werden sollen:

  • 100 Freunde sind genug! Diese Eigenart legen gleich zwei Bekannte gleichzeitig an den Tag. Wieso 100 Freunde noch in Ordnung sind, der 101. dann aber plötzlich nicht mehr, entzieht sich wohl nicht nur meiner Kenntnis. Auf jeden Fall pflegen die beiden ihre Freundesliste wie andere Personen ihren englischen Rasen: Immer wieder wird ausgemistet und Leute gelöscht. A Propos Rasenpflege: Beide gehören (zufälligerweise?) zu der Unterart von Mann, die am Sonntag-Morgen statt zur Predigt zu pilgern ihre Autos an der örtlichen Tanke waschen gehen.
  • Die Geschlechterquote muss stimmen! Ein Unterart dieses Freunde-Managements ist die von einem Kollegen praktizierte "Quotenregelung" (er ist Single): Oberstes Gebot ist es, mehr, respektive sogar deutlich mehr weibliche Geschöpfe zu den Facebook-Freunden zu zählen als Männer (lustigerweise ist der Anteil indirekt proportional zum realen Leben). Im schlimmsten Fall muss dann halt sogar ein sehr enger Bekannter (wie ich, aber daran habe ich mich gewöhnt) über die Klinge springen, damit die Quote eingehalten werden kann. Doch auch hier: Die Zahl hat meines Erachtens keinen wissenschaftliche Herleitung und wurde aus reinem Bauchgefühl zufällig festgelegt.
  • Geburtstagswünsche? Ja, aber sicher nicht auf meiner Wall! Anlässlich der Geburtstagsfeier eines Kollegen erfuhr ich, dass das Geburtstagskind an seinem Geburtstag doch tatsächlich alle auf seiner Wall angebrachten Glückwünsche tilgte. Der Beweggrund entzieht sich mir auch hier - wahrscheinlich wäre ihm ein persönlicher Anruf lieber gewesen?

Wir sehen, dass Facebook genug Spielraum anbietet, um auch im Netz eigenwillige Macken zu entwickeln und mit diesen zu kokettieren. Schöne, neue Welt!

Labels: , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Samstag, April 11, 2009

Randals Verschrottungs-Alpträume unbegründet

Endlich habe ich den ultimativen Beweis, dass Importeure und Garagisten nichts an die deutsche Verschrottungsprämie bezahlen müssen:

Tatsächlich ist die Bandbreite groß: Während die Autos mancherorts 15 Jahre alt sein müssen, können in anderen Ländern sogar Neuwagen verschrottet werden. Und nicht überall kommt wie in Deutschland allein der Staat für die Prämie auf.

Quelle: Wie die Welt abwrackt

Randal hatte letzte Woche behauptet, dass die Prämie teils vom Staat, teils von der Privatindustrie getragen werde. Tue nid ging lüge! Da ich ihn bereits lange kenne, habe ich ein Sensorium dafür entwickelt, wann seine Aussagen nicht für bare Münzen genommen werden dürfen - wie auch in diesem Fall.

Labels: , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Samstag, April 04, 2009

Hausflur-Gespräche

Mario: "Wieso machsch ke Liecht?"

Randal: "Wieso?"

Mario: "Gsesch ja ds loch nid wes dunku isch!"

Randal: "Hane ja scho dinne ..."

(Ich und der Untermieter nach der Ankunft aus dem wohlverdienten Ausgang mit dem Schlüssel am stockdunklen Hauseingang)

Labels: , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, März 11, 2009

Waffennarr Mousseman in den Startlöchern?

Eigentlich sollte es nicht mehr lange dauern, und Blogger René "Moussemann" Laederach wird uns wieder einmal weis machen wollen: "Wären Lehrer und Schüler ebenfalls bewaffnet gewesen, hätte es in Winnenden nur einen Toten gegeben - nämlich den Amokschützen selber."

Die Waffe, es soll sich um eine Pistole der Marke Beretta gehandelt haben, nahm er aus dem legalen Waffenarsenal seiner Eltern.

Quelle: SPIEGEL ONLINE - Druckversion - Amoklauf in Baden-Württemberg: Tim K. - der Junge ohne Eigenschaften - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

Ich hoffe, dass die Eltern der Vater (oder gibt es eigentlich Frauen, die Schusswaffen sammeln?) zur Rechenschaft gezogen wird, weil er seine Waffensammlung nicht vor Zugriff Dritter (und dazu gehört selbstverständlich auch der jugendliche Sohn) gesichert hatte.

Nachtrag

Na also, wer sagt's denn? Geht doch:

Ich vermute mal nicht, dass die komplett emaskulierte deutsche Bevölkerung sich, auch wenn sie hätte legal Waffen tragen dürfen, gegen einen solchen Spinner gewehrt hätte, da ihr der letzte Rest Kampfeswille ausgetrieben wurde (bis auf wenige Exempel - z.B. den Amokläufer), aber die Frage muss im Raum stehen, was passiert wäre, wenn einer der Lehrer die Mittel gehabt hätte, den Täter komplett unschädlich zu machen. Amokläufer können ihr Werk nämlich nur verrichten, wenn sich niemand wehrt oder wehren will.

Quelle: Die Deutschen haben vermutlich bald ein Waffentotalverbot | Snoop InfoSystems

Labels: , , , ,

1 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, Januar 15, 2009

Ditching!


US Airways plane crash in Hudson River
Originally uploaded by mattsnod

(US Airways 1549 Airbus A320 stürzt nach Start wegen Triebwerksproblemen in New York La Guardia in den Hudson River; Besatzung und Passagiere überleben nach derzeitigen Medienberichten allesamt die Notlandung)

Vor einigen Monaten haben wir noch gelacht, als uns ein befreundeter Flight Attendant unserer "nationalen" Airline den Fachbegriff für eine Wasserlandung genannt hat:

DITCHING.

Wenn das so ungefährlich ist, will ich auch mal ditchen!

Nachtrag: Ist es nicht wunderbar, seine Nikon D90 mit 200mm-Zoom-Objektiv (im Büro? zu Hause?) zur Hand zu haben, um zufälligerweise einen ins Wasser gestürzten Flieger zu föttelen?


The first photo I took
Originally uploaded by grego!

Labels: , , , , , , , ,

2 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, Januar 04, 2009

Nix los im Moos!

Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen wurden am Samstagabend in Moos bei Köniz alle Insassen verletzt.

Quelle: Moos bei Köniz: Sieben Verletzte bei Frontalkollision - News Region: Bern & Region - bernerzeitung.ch

Ob Chlodwig etwas vom Unfall bemerkt hat?

Labels: ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, Januar 02, 2009

Der Alltagstrott zeigt noch kaum Anzeichen einer Wirtschaftskrise

Gleichwohl nimmt niemand die Möglichkeit des kompletten Scheiterns ernst, und in dieser Hinsicht sind Finanz-, Energie- und Klimakrise wahlverwandt. Man hält einen Zusammenbruch des Finanz- und Wirtschaftssystems einfach für unmöglich, und ebenso wenig kann man sich vorstellen, dass die fossilen Ressourcen schon in wenigen Jahren so knapp werden, dass selbst in den reichsten Ländern der Welt Bezieher von niedrigen Einkommen ihre Wohnung nicht mehr heizen können.

Quelle: SPIEGEL ONLINE - Druckversion - Essay: Blindflug durch die Welt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Gestern hat uns Fabio, der sich (kaum verwunderlich, da entsprechend investiert) auf die Seite der Optimisten, einen Gratis-Tipp gegeben: Im April 2009 solle man wieder in Aktien einsteigen - der Bullenmarkt ist nur noch einige Monate entfernt!

Ich als erklärter Pessimist schlage mich derzeit (noch?) auf Welzers Seite. Irgendwie traue ich angesichts der Entwicklungen seit September 2007 nicht, dass der "kleine Betriebsunfall" bereits überstanden ist ...

Wenn ich mich durch die Weltgeschichte bewege, sage ich mir - wie Welzer - aber doch immer wieder erstaunt:

Selbstverständlichkeiten verändern, liegt auch daran, dass die fühlbaren Veränderungen nur einen Teil, oft einen verschwindend geringen, der gelebten Wirklichkeit betreffen. Es wird chronisch unterschätzt, wie viel die Routinen des Alltags, die gewohnten Abläufe, das Weiterbestehen von Institutionen, Medien, Versorgung dazu beitragen, dass man glaubt, eigentlich würde gar nichts weiter geschehen: Busse fahren, Flugzeuge fliegen, Autos stehen im Feierabendstau, die Geschäfte dekorieren weihnachtlich.

Und doch gibt es einige dunkle Wolken am Horizont. Verschwinden sie bald, oder kommen sie rasch näher? Im April wissen wir mehr ...

Labels: , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, Januar 01, 2009

Wordpress 2.7 nach blanker Installation extrem langsam

Gerade habe ich auf einem Entwicklungsserver Wordpress 2.7 installiert. Die Installation verlief wie gewohnt in einigen wenigen Schritten - doch das böse Erwachen folgte kurz darauf: Obwohl die Installation noch über keinen einzigen Blog-Artikel verfügte, betrug die Ladezeit pro Seite 60 bis 90 Sekunden!

Dank Google stiess ich rasch auf einige Hinweise (von Endanwendern) und fand schlussendlich einen dazugehörigen Bug-Report mit Informationen, die im Gegensatz zum vorangehenden Link auch für Sysadmins und Entwickler nützlich waren.

Die Lösung des Problems lautete in meinem Fall:

# apt-get install php5-curl

Jetzt laden die Seiten (des Frontends!) nur noch mit etwa 5 Sekunden Verzögerung ...

Nachtrag: Administrationsoberfläche ("Dashboard")

Seit ich das LDAP-Plugin aktiviert habe, lädt die Web-Site wieder unterträglich langsam. Ein Grund könnte sein, dass der Testserver im Intranet steht und nur über einen Proxy-Server Kontakt ins Internet aufnehmen kann. Leider spinnt der Proxy-Server derzeit und kann auf keine URL verbinden ...

Nach dem ich http.php gemäss Anleitung gepatcht habe, sieht man die Wurzel allen Übels:

[Thu Jan 01 23:06:02 2009] [error] [client 0.0.0.0] Requesting http://api.wordpress.org/plugins/update-check/1.0/
[Thu Jan 01 23:07:03 2009] [error] [client 0.0.0.0] Requesting http://api.wordpress.org/plugins/update-check/1.0/, referer: http://www.ma.hist-web.unibe.ch/wp-admin/

Die 60 Sekunden Ladezeit deuten auf ein - man verzeihe es mir - bescheuert hohes Timeout für HTTP-Requests hin. Ich versuche deshalb nun, Disable WordPress Core Update sowie Disable WordPress Plugin Updates zu installieren, um HTTP-Anfragen an jedwelche Server zu verhindern.

Weitere Informationen bietet beispielsweise WordPress 2.7 Core Update.

Labels: , , ,

1 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, Dezember 24, 2008

Smythe - ein wahres Multitalent!

Fabian Schmid - "Spiel ganz leise deine Laute"

Quelle: * s t a r t i c k e t _ print at home

Labels: ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, November 28, 2008

Blogger kennen kein "Off-The-Record"

Current Belgian Minister of Defense Pieter De Crem apparently stumbled into a Belgian bar in New York City on Monday evening with his entourage. Following his visit, bartender Nathalie Lubbe Bakker blogged about their visit (in Dutch), talking about how disgusted she was of how drunk De Crem was and how embarrased she was about his behavior. Worst part, she wrote, was the fact that one of the politician’s advisors admitted to her that the meetings they were there for on taxpayer’s money were in fact cancelled because the UN was meeting in Geneva (which is about 330 miles from Brussels). He reportedly told her they had decided to come to NY anyway despite being aware of the cancellation because the policital situation here was ‘calm’ and that he’d ‘never visited the city anyway’.

Quelle: When Everyone Is A Blogger, Nothing You Say Is Off The Record

Die von der Sonntagspresse als Bla-Bla-Blogger beschimpften "Netzaktivisten" mögen zwar noch nicht jeden Politiker zum Rücktritt zu zwingen - unangenehme, aber durchaus berechtigte Fragen werden aber immer öfters gestellt. Und manchmal nimmt ein klassischer Zeitungsjournalist solche Gerüchte auf und verleiht diesen eine enorme Breitenwirkung. Alle profitieren, ausgenommen der Person, die sich den Faux Pas geleistet hat. Als Politiker muss man sich einfach bewusst sein, dass höhere Massstäbe an das Handeln gelegt werden.

Labels: , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, November 17, 2008

Das eMeidi-versum im MIGROS Magazin 45/2008


Obama ist ein guter Redner
Originally uploaded by emeidi

Die Ausgabe 45/2008 des MIGROS Magazin hatte es in sich: Einerseits kam dort auf Seite 18 Exil-Schweizer und Wahl-Kalifornier Kollege Dickreuter ausführlich zu Wort:

"Obama ist ein guter Redner. Was er bewirken kann, ist eine andere Frage"

Nicht schlecht staunte ich beim Weiterblättern, dass in derselben Ausgabe in einer Reportage auf den Seiten 118 und 119 eine andere relative Person der Zeitgeschichte (ein Begriff aus dem Medienrecht) in die Linse lächelte, die - wie es der Zufall so wollte - auch bereits hier auf think eMeidi genannt worden war ...

Vom Partyfloh zum CEO, Seite 119

Labels: , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, November 10, 2008

James Bond: Quantum of Solace sucks!

Letzten Freitag war für mich doppelte Premiere: Einerseits war ich zum ersten Mal in den Pathé Kinos im Westside (der Ticket-Kontrolleur spricht tatsächlich französisch), andererseits habe ich zusammen mit dem Auten, Mr. B, Stewä und Ritchie den neuesten James Bond zu Gemüte geführt. Auf Grund einer kommunikationsbedingten Buchungspanne wurde Zgräsch von der Gruppe getrennt und musste sich sonst irgendwo im Kino platzieren.

Das Kino

Nun gut, zurück zum Film. Respektive zuerst zum Kinosaal: Alles picco-bello, ich komme garantiert wieder! Saal 10 ist wohl einer der grössten des Multiplex-Kinos. Besonders gefreut haben die Platzverhältnisse - da ich auf Grund anderer Verpflichtungen erst um 21.20 vor Ort eintraf (mit einem Karacho über den Landstuhl nach Niederwangen und Oberbottigen ins Westside - Park-Sektor K wird für den Kinobesuch empfohlen), mussten wir uns an den bereits sitzenden Zuschauern vorbeizwängen. Im Gegensatz zu Quinnie und Kitag musste aber niemand die Beine einziehen und ich stand nur ein einziges Mal jemandem auf den Fuss.

Weiteres Novum: Es gab keine Pause! Ist das nur bei James Bond so, oder hat man endlich die schweizerische Unsitte der "Wir unterbrechen den Film aus Konsum-Gründen und machen dem Regisseur mit seinem Kunstwerk einen wunderschönen Gefallen" abgeschwört? Es ist jedenfalls von Vorteil, wenn man sich vor Beginn der Vorstellung mit Glacé, M&Ms, Pop Corn und Getränken eindeckt.

Der Film

Jetzt, da bereits mehrere Tage vergangen sind, kriegt man ein klareres Bild vom Streifen (die negativen Facebook-Statusmeldungen sowie Kritik in der Online-Presse haben den Rest getan).

Handwerklich finde ich den Film eigentlich recht gut gemacht, wenn da unser Marc Forster nicht wie vom Teufel geritten auf diese schnellen Schnittwechsel in Actionsequenzen gesetzt hätte. Kein Zuschauer realisiert ab der schnellen Bildfolge, wer jetzt wo was wie macht - äusserst betrüblich, zumal uns ja mit Marc Forster für einmal Landsmann die James Bond-Kost vorsetzt. Herr Forster, ich bin zutiefst enttäuscht.

Es sei hierbei angemerkt, dass ich als Vertreter der Generation MTV das circa 10-minütige Intro von There Will Be Blood als Erlösung empfand: Kaum Schnittwechsel, kein gesprochenes Wort, nur musikalische Untermalung. In der hektischen Zeit, in der wir heute leben, sollten sich andere "Starregisseure" solche Konzeptionen zu Herzen nehmen.

Dann wäre da diese betrübliche Story. Wohl jedermann geht mit mir einig, dass bei diesem Drehbuch (streikbedingt?) wohl mal die Praktikanten ran durften.

Dass Kollege Mr. B. zwei Sitze neben mir zwischenzeitlich mit dem Schlaf kämpfte, verdeutlicht die traurige Tatsache. Dennoch möchte ich den Streifen nicht vollends in Stücke reissen. Grundsätzlich hat mir der Bond gefallen, weil die Gadgets für einmal keine Rolle spielten und sich auch Womanizer Bond mit Eroberungen zurückhielt. Der Film war sehr nüchtern - doch genau das ist wohl das Problem: Ich kann mich an keinen Höhepunkt erinnern! In normalen Bond-Streifen fiebert doch jeder Zuschauer auf das fulminante Finale im mit Hochtechnologie ausgestatteten Hauptquartier des Bösewichts. Das fehlt hier vollends (Böse Militär-Diktatoren in spe? Feuer? Hydrogen-Tanks? WTF?)

Dass mit den auf Ressourcen abzielenden Bösewicht und der weltweiten Verschwörung zwischen Geheimbünden, Wirtschaft und Politik immerhin aktuelle machtpolitische Motive Einzug gehalten haben, gefiel mir. Auch wenn so gleich wieder eine schwäche des Drehbuchs zum Vorschein kommt: Da wird Bond und seine Latina über der hunderte Quadratkilometer grosse Wüste abgeschossen, landet per Zufall in einer komischen Schlucht und findet nach 10 Minuten Fussmarsch den künstlichen untererirdischen See, den sonst noch keine Menschenseele entdeckt haben will. Selbstverständlich war diese drehbuchtechnisch brilliante Wendung nicht abzusehen, als Bond in das Flugzeug steigt und Richtung Wüste fliegt ...

Fazit zum Drehbuch: Der Film scheint nicht aus einem Guss, wüst zusammengefrickelt.

Über die Dauer des Streifens verliere ich kaum mehr ein Wort: 106 Minuten?! Da haben ja die Disney-Kinderfilme in der Adventszeit noch eine längere Laufzeit. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Streifen 200 Millionen Dollar (soviel wie der damals teuerste Film aller Zeiten, Titanic - nicht inflationsbereinigt! - gekostet hat). Selten hat man in einem Bond soviel Kohle in so wenig Minuten verbuttert - und wohl noch nie fragt sich der Zuschauer nach dem Kinobesuch, wo zum Teufel das Geld schlussendlich hinfloss?!

Labels: , , ,

2 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, November 03, 2008

Wo bleiben die Porsche-Käufer?

Die Autokonzerne haben im Oktober die Zurückhaltung der US-Verbraucher mit voller Wucht zu spüren bekommen. Porsche verkaufte 52 Prozent weniger Autos. Der Absatz der Marke Mercedes-Benz brach um 34 Prozent ein. Einen zweistelligen Absatzeinbruch verzeichneten auch Ford, GM und Toyota.

Quelle: US-Autoabsatz Oktober: Porsche und Mercedes stürzen ab - manager-magazin.de

Wird Zeit, dass gewisse Leute ihren Worten taten folgen lassen und sich endlich den 1er BMW unter den Porsches zulegen! Wenn das kein Buy-Signal ist ...

Labels: , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, Oktober 24, 2008

Johann Schneider-Ammann ein Bürgerlicher?

Selbst die Politiker der bürgerlichen Parteien sprechen plötzlich wie Linke: Er habe eine "Wut im Bauch", sagte Johann Schneider-Ammann

Quelle: SPIEGEL ONLINE - Druckversion - Finanzplatz Schweiz: Die verunsicherte Wohlstandsinsel - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Würde Matthias von Rohr vom SPIEGEL das Blog Smythestyle lesen, wüsste er, dass Bürgerliche Schneider-Ammann nicht als einen der ihren betrachten. Ein Linker in liberaler Filzkleidung, sozusagen.

Labels: , , , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, Oktober 13, 2008

Ein und derselbe Kommentator?

Als ich mir die Kommentare zum soeben erschienen Artikel Zwei Kinder bei Deckeneinsturz im Westside verletzt anschaute, fiel mir auf, wie sehr sich die Schreibstile von Peter Moser und Samuel Heinzer glichen:

Peter Moser: ... wahrscheinlich wurden die Bauarbeiten auch dem Billigsten vergeben.........schliesslich ist ja der Bonus von Liebeskind und seinen Profilierungssüchigen Kollegen viel wichtiger...

Samuel Heinzer: In den USA wuerde Mc Donald betr. diesem Unfall mit ueber 10 Millionen Sfr. eingeklagt..........hoffentlich gibt Mc Donald Schweiz diesen Kindern ein Gratis Zvieri, wie es bei Unfaellen in der Schweiz ueblich ist ......keinen Schadenersatz..........sogar wenn man Tod ist im Schweizer Militaer............nur sfr. 50000 + Beerdigung.......das Leben ist billig in der Schweiz..

Abgesehen davon, dass ich diese Pünktlitis überhaupt nicht schmecken mag, verrät sie in diesem Fall ein- und dieselbe Person. Oder täusche ich mich?

Labels: ,

4 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, Oktober 08, 2008

gEMEIDIrat

Es dauerte etwas lange, aber jetzt haben Burgi und Raffi den Plot doch noch aufgedeckt: Der Verschreiber auf dem Wahlplakat war gar keiner, sondern schlicht und einfach einen Hommage an ... mich!

gEMEIDIrat

Nebenbei: Wir sind nicht die einzigen unfehlbaren Orthographiekünstler ...

Labels: , , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, September 18, 2008

Wie geht's denn Hobby-Tradern jetzt?

Die Zeiten, als an den Stehtischen in der Fressgasse noch begeisterte Reden über die hohen Renditen von Derivaten und Kreditpaketen geschwungen wurden, sind offensichtlich vorbei. Kaum jemand verteidigt die globale Schacherei mit den undurchsichtigen Investments noch, die die ganze Misere überhaupt erst auslösten. "Wir stehen vor einem kompletten Strukturumbruch", sagt der Private-Equity-Profi.

Quelle: SPIEGEL ONLINE - Druckversion - Börsenparkett in Frankfurt: "Das ist hier wie im Spielcasino" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Auch in meinem Kollegenkreis gab es Personen, die in den letzten Monaten und Jahren viel und ausgiebig über ihre Investments gefachsimpelt haben. Ich habe ihnen im Mai 2006 einen entsprechend pointierten Blog-Artikel gewidmet:

Besagten Kollege durfte ich kurz vor Ostern mit einem anderen Kollegen (beides BWLer) auf der Zugfahrt nach Basel Airport begleiten. Das Thema während einer geschlagenen Stunde: Aktien. Ich muss zugeben, dass ich in Basel etwas perplex aus dem Zug ausstieg. "Verflucht", dachte ich mir, "ist es wirklich so einfach, so schnell reich zu werden?". Ohne einen Finger zu rühren, indem ich Aktien in und aus meinem Portfolio auf dem Markt herumschieben würde. "Man, bin ich ein Idiot, da schufte ich mir mit zwei Jobs (Total 50%) einen ab, entwickle als Hobby ab und zu noch Web-Sites - und die sitzen im Stuhl und schauen fern, während ihr Geld für sie arbeitet".

Quelle: Mein Portfolio

Rückblickend haben meine geschätzten Kollegen mit ihren Investments begonnen, als - bildlich in us-amerikanischer Cartoonsprache gesprochen - Wile E. Coyote längst über den Abgrund hinausgelaufen war, aber noch nicht mit seinen Füssen zappelnd in der Luft hing und nach unten schaute. Spätestens jetzt ist aber dieser Moment gekommen. Abgründe tun sich auf ...

Labels: , , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Samstag, August 16, 2008

Mit Waffen gegen Amokläufer

Mein Kommentar auf Blog-Gestusse (Wie man Amokläufe im Keim erstickt) von wirren Zeitgenossen:

Sorry, aber hiermit erklärst du dich öffentlich als krank. Es kann doch nicht dein Ernst sein, so etwas zu befürworten?!

So nach dem Motto: "Ich bin auch dafür, dass jedermann eine Atombombe zu Hause lagert - das schreckt die Terroristen ungemein ab, eine solche in der Nachbarschaft zu zünden." Auch sollte man wohl deiner Meinung nach die Sicherheitschecks an den Flughafen abschaffen - denn hat erst einmal jeder Passagier eine Knarre in der Kabine, wird wohl niemand mehr wagen, eine Schiesserei im Flieger anzuzetteln ...

Wäre ich Polizist, der nach einem Amok-Lauf an diese Schule gerufen wird, würde ich schon nur aus Selbstschutz jede Person erschiessen, die mir mit einer Knarre in der Hand herumfuchtelnd auf dem Campus begegnet. Wer sagt mir, dass nicht einer dieser Personen der eigentliche Amok-Läufer ist?

Abgesehen davon wird es immer wieder Schiessunfälle geben: Der Täter, der ein unschuldiges Opfer erschossen hat, wird vor Gericht zum Besten geben: "Aber ... aber ... ich hatte wirklich das Gefühl, dass er eine Pistole aus dem Rucksack zog. Als er in seinem Blut am Boden lag sah ich aber dann, dass es sein Pausenbrot war".

Quelle: Wie man Amokläufe im Keim erstickt

Labels: , , ,

2 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, August 15, 2008

Sauft wirklich mal Wasser!

Grüsse an Randal und Mr. B, die das Zeugs literweise runtergeschüttet haben oder immer noch runterschütten ...

Bereits nach dem Konsum einer Dose Red Bull zeige ein junger Mensch medizinische Werte wie ein Senior mit Herzproblemen. Der Professor des Royal Adelaide Hospital in Australien fand heraus, dass der Energydrink das Blut verdicke und das Risiko von Blutgerinseln erhöhe.

Quelle: Red Bull verleiht Herzprobleme - Wissen - Espace

... und ich hielt bei Randal immer den Zeigefinger auf, weil das Teil so viel Zucker enthält.

Labels: , , , ,

1 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, August 11, 2008

Inflationsblinde

Vor allem bei festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen gab es einen Preisschub - sie kosteten im Juli im Großhandel satte 30,8 Prozent mehr als zwölf Monate zuvor. Getreide, Saaten und Futtermittel wurden um über 18 Prozent teurer. Erze, Eisen und Stahl verteuerten sich um fast 16 Prozent.

Auch bei vielen Lebensmitteln lagen die Werte im zweistelligen Prozentbereich: Obst, Gemüse und Kartoffeln kosteten im Juli etwa 13,3 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Milch, Milchprodukte, Eier, Speiseöle und Nahrungsfette 13,2 Prozent mehr. Bei Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze erhöhten sich die Preise um 12,7 Prozent.

Insgesamt lagen die Preise damit um 9,9 Prozent über den Werten des Vorjahresmonats. Das war die höchste Jahresteuerungsrate seit November 1981. Damals waren die Preise innerhalb eines Jahres um zehn Prozent gestiegen.

Quelle: Düsteres Omen: Großhandelspreise steigen wie seit 27 Jahren nicht mehr - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Dies so als Gegenpunkt zu der Auffassung drüben bei Winkelried: "Inflation? Welche Inflation?!"

Gelungen finde ich angesichts des obigen Ausschnittes folgende Worte der Wirtschaftsexperten aus Zug:

Ökonomisch gesehen ist die Inflation also nur zu einem kleinen Teil auf die Erdölpreise zurückzuführen. Fakt ist, dass die meisten Wirtschaftssubjekte ihre Preise erhöhen. Als Rechtfertigung geben sie alle unisono die Erdölpreise an, weil das jeder an der Tankstelle sieht und die Medien - Journalisten sind nun mal nicht die intelligentesten - dies einfach ungeprüft nachplappern.

Würde der Konsument diese Behauptungen konsequent in Frage stellen, wäre die Inflation nicht halb so hoch. Dazu braucht es aber Medien, die richtig informieren.

Quelle: Geschwatze Inflation

Die SPIEGEL-Redakteure jedenfalls geben nicht "unisono" den gestiegenen Erdölpreis als Grund für die Inflation an. Wie man sieht, haben sich Rohstoffe und Nahrungsmittel verteuert.

Was Winkelried zudem nicht schnallt: In (fast) allen Produkten steckt Erdöl drinne! Natürlich nicht physisch, aber in Form von Arbeitsleistung (bspw. Bagger, die Erze abgraben. Oder Traktore, die Felder mit Kunstdüngern vollpumpen, die wiederum mit Hilfe von Erdöl hergestellt wurden)

Labels: , , , , , , ,

2 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, August 11, 2008

Optimale Zeit für Reisen nach Südostasien?

Überschwemmungen und Erdrutsche in Vietnam und Indien haben am Wochenende mehr als 180 Menschen das Leben gekostet. Im Norden Vietnams kamen nach Überflutungen mindestens 93 Menschen ums Leben. [...]

In Vietnam galten am Sonntag noch 37 Menschen als vermisst. Viele Opfer wurden im Schlaf von den Wasser- und Geröllmassen überrascht. Angesichts weiterer Regenfälle werde die Opferzahl vermutlich noch steigen, hiess es.

Quelle: espace.ch - Der Monsun fordert seinen Tribut

Dann wünsch ich "em Aute" erholsame und vor allem trockene Ferien!

Labels: , , , , ,

4 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, August 08, 2008

Winkelrieds Fundamental-Kritik an Newsnetz.ch

Man fühlt sich an die Memoiren von Stalin erinnert - als diese kleiner ausgefallen sind als die von Lenin, hat man einfach die Buchstabengrösse vergrössert.

Quelle: Tagi mit neuer Webseite | WINKELRIED.INFO

Einspruch, Linkenjäger! Newsnetz verbreitet ... News. Das sind gemeinhin Texte (ab und zu auch Bilder und Videos). Texte müssen gelesen werden. Je grösser die Bildschirmschrift, desto einfacher sind Texte lesbar. Ich selbst (27-jährig, meistens mit Brille im Web unterwegs) lese Artikel in einer sehr, sehr grossen Schriftart (dank Safaris Apfel-+ fällt es äusserst leicht, die Schrift zu vergrössern. Mit Betätigung der Leertaste springt man einen ganzen Bildschirm nach unten).

Der Entscheid des Tagi (und der anderen Newsnetz-Seiten) ist somit gerechtfertigt. Im Internet surfen längst nicht mehr nur 18-jährige Jungspunde mit bester Sehkraft, die sich widerstandslos Texte in Schriftgrösse 12px antun ...

Die Wahl der Schrift ist zudem vollkommen falsch. Die haben das Ding an einem Mac entwickelt und erst dann geschaut, wie es auf Windows und anderen Betriebssystemen funktioniert.

So entwickle ich auch Web-Sites - mit Safari und Firefox unter Mac OS X (ich hoffe, dass dies heute sehr, sehr viele Web-Entwickler tun). An dem ist nichts auszusetzen.

In der Tat läuft unter Windows aber etwas mit dem Antialiasing (ClearType ahoi) der gewählten Schrift falsch (bei mir unter Parallels 3.0 und Windows XP getestet). Die Schrift wirkt gerade bei Strichen (f, l etc.) zu fein, das Bild "flackert" irgendwie.

Labels: , , , ,

5 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, August 03, 2008

Offizielles Ende der Ferien(blog)pause

Die werte Leserschaft musste ab dem 12. Juli 2008 darben: Hier erschienen kaum mehr Blog-Artikel (dank meinem Twitter-Account, dessen Nachrichten auch 1:1 auf Facebook weitergeleitet werden, konnte jedenfalls die nähere Kollegenschaft bei Stange gehalten werden; wobei ich mittlerweile entschieden habe, dass meine "Tweets" nur dem eingeschränkten Kollegenkreis vorbehalten sein sollten, weshalb ich entsprechende Massnahmen zum Schutze der Privatsphäre ergriffen habe).

Wo trieb ich mich herum? Nachfolgend die Liste meiner Feriendestinationen/Events, ergänzt mit Links auf die (nicht der Zensur zum Opfer gefallenen) Bilder:

Nach dem blogtechnisch ruhigen Juli geht es nun im August hoffentlich mit höherer Frequenz und mehr Original-Beiträgen weiter. Leider ist der Terminkalender bereits jetzt randvoll, weshalb ich keine epischen Beiträge versprechen kann.

Labels: ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, Juli 10, 2008

Namen des Pr0n-Ordners

Hmmm, XXX gefällt mir besser. Aber jedem das seine:

You people have dirty minds! The !Adult smart playlist merely filters out all songs for which the word adult appears in the comments. For example, Nine Inch Nail’s Closer has adult in the comments and will never play when that playlist is selected.

Quelle: bbum’s weblog-o-mat » Blog Archive » Apple Remote: Remote Control Done Right!

Klar doch ... diese Erklärung kauf ich ihm auf der Stelle ab.

Labels: , , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, Juli 10, 2008

Mit wem gehst du in die Ferien?

Raffi: Mit wem gehst du eigentlich in die Ferien?

eMeidi: Nach Nizza mit den Kollegen M., R., S. und Z., nach Malle mit den Kollegen So., St. und Z.

Raffi: All-Star Säufer-Team?

eMeidi: *gröhl*

Labels: ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, Juli 06, 2008

Kommentar-Klassiker

anonym hat gesagt...

Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten.

emeidi hat gesagt...

Deshalb kommentierst du anonym, he?

Quelle: Versichertenkarte für Kermit und Miss Piggy

Labels: , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, Juli 03, 2008

Gratulation, Schwesterherz!


Frischgebackene Kauffrau
Originally uploaded by emeidi

5.4er-Abschluss - damit hast du es allen Zweiflern gezeigt. Herzliche Gratulation!

Weitere Schnappschüsse

Labels: , , , , ,

1 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, Juli 01, 2008

Ray Bans in Thailand


Fabio "Chuck Yeager" Smythe
Originally uploaded by emeidi

"Wisst ihr, was das gute an Thailand ist? Dort kannst du deine originale Ray Ban-Brille bedenkenlos auf dem Tisch liegen lassen - jeder hat nämlich das Gefühl, dass das Ding eine Fälschung sei ..." –– Pierre am Liip Techday 2008

A propos: Meine Ray Ban-Bilder auf Flickr (dank an die Statisten!)

Labels: , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Montag, Juni 30, 2008

Designer-Babbel erklärt baz.online

Idee und Ziel des Redesigns war, die Lücke zwischen Print und Online zu schliessen und die jeweilige Marke als eine einheitliche Sphäre der Newserfahrung zu etablieren. Das Design kombiniert die praktische Newsroomerfahrung von Peter Wälty mit dem Branding- und Design-Knowhow von iA zu einem einfachen, nutzerfreundlichen Newsprodukt.

Quelle: Information Architects Zürich » iA designt das Newsnetz

So sehr ich iA mag (schon nur weil sie in Tokyo eine Zweigstelle betreiben), so sehr ich mir täglich die Inhalte des Tagis zu Herzen führe, so sehr ich mich freue, dass MaMe einen "coolen" (und hoffentlich lukrativen) Job als "Web-Guru" bei einer Medien-Bude angetreten hat (Hauptsache der Stelleninhaber bloggt): Jungs, dieser Marketing-Bullshit in Textform wäre nun wirklich nicht nötig gewesen.

Mein Tipp: Marketing-Fuzzi (sicherlich mit 6er Abschlüssen einer Schweizer Uni) feuern und dafür einen weiteren anständigen Designer/Layouter/Usability-Profi rekrutieren. Das Produkt zählt, nicht das unverständliche Marketing-Geblubbere über das Re-Design von baz.online (und Tagi und BZ).

Himmelheiland, schon nur wenn ich "praktische Newsroomerfahrung von Peter Wälty" lese, kriege ich eine Erektion, die länger hält als mit Viagra.

Labels: , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, Juni 18, 2008

Blocher befiehlt Rückzug im Kampf gegen die Personenfreizügigkeit

Klar, dass die SDler von Winkelried keine Freude daran haben. Bezüglich schlimmen, die Sicherheit und die Reinheit des "Volksblutes" bedrohenden Szenarien schöpft man jedenfalls aus dem Vollen:

Die SVP ist im Begriff, ihre stets gross angekündigte Oppositionsrolle aufzugeben und statt dessen uns ganze Vorstädte mit Romas zu füllen.

Quelle: SVP auf Europakurs | WINKELRIED.INFO

Eh ja - Linke und die Romas auf einem Haufen. Seid doch froh, dann könnt ihr Winkelriedler ja viel effizienter zur Endlösung schreiten ...

Labels: , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, Juni 11, 2008

Mein erster Peak Oil-Artikel

Jedenfalls derjenige, der Peak Oil in seinem Titel trug (vor knapp einem Jahr am 26. Juni 2007):

Peak Oil!

Die erschütterndste aller Prophezeihungen ist aber noch nicht eingetreten:

SUV-Fahrer demonstrieren für Sozialhilfe, um die horrenden Benzinkosten bezahlen zu können

Nume ruhig, auch das kommt noch (so sicher wie die Niederlage unserer Nati ...)

Labels: ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, Juni 04, 2008

Widmer-Schlumpf und Wyss doch nicht zurückgetreten!

Manfred Messner hat sich gewaltig verspekuliert, als er am 2. April wie ein allwissender Prophet in die Weltgeschichte hinausposaunte:

Nein, Frau Widmer-Schlumpf ist nicht mehr zu halten. Sie wird schon in wenigen Wochen, spätestens Ende Mai, entnervt das Handtuch werfen. [...]

PS: Wenn Widmer-Schlumpf fällt, sind auch die Tage von Frau Wyss, der Fraktionschefin der Sozialdemokraten gezählt.

Quelle: Arlesheim Reloaded. Mäuse schultern Elefanten. - Die Einsamkeit der Eveline Widmer-Schlumpf

Nach einer so provokanten Aussage blieb mir nichts anderes übrig, als den heutigen Tag (Ende Mai plus ein paar Tage spatzig) in der Agenda zu markieren und jetzt darauf herumzureiten ...

Labels: , , , ,

1 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, Mai 29, 2008

Blog-Erinnerungen

think eMeidi - fast hätte ich das dreijährige Jubiläum vergessen. Seit Mai 2005 up and blogging!

Hier als Beispiel ein kleines Schmankerl aus dem Juli 2006:

Wer also diesen Samstag nach 19 Uhr zwei Deppen ihre zusammengeketteten Fahrrädern durch Muri und Wittigkofen stossen sah - das wären dann wohl wir gewesen ...

Quelle: think eMeidi: Nachmittag an der Aare im Muribad

Labels: , ,

2 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, Mai 14, 2008

Rüdolfs Bandscheibenvorfall

bis malle isch dä siech im rollstuel!

Quelle: Der König über Kollege Randal

Ein IV-Rentner, ein Sozialfall, ein Vorbestrafter - der Sommer könnte viel bereit halten für unsere Crew!

Labels:

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, Mai 11, 2008

Grand-Prix von Bern 2008 - Die Fotos


DSC_0055
Originally uploaded by emeidi

Insgesamt gibt es 168 Bilder auf Flickr (davon mehrheitlich von meinen Kollegen - sorry, aber das sind die interessantesten Sujets):

Grand-Prix von Bern 2008

Nach Personen:

Labels: , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, Mai 04, 2008

Mammi und Pappi auf Facebook

"Lieber Mario Aeby, Sie haben zwei neue Freund-Anfragen von ihren Eltern"

An dem Tag, an dem ein Elternteil seinen eigenen Facebook-, StudiVZ-, Tilllate-, Lautundspitz-, Partyguide- oder was-auch-immer-Soziales-Netzwerk-Account eröffnet, der wird in die Geschichte eingehen an dem Tag wird alles anders.

Das wäre dann so, wie wenn Mammi plötzlich in meiner Mietwohnung vorbeischauen und das Zimmer aufräumen würde ...

Ist dieser unwahrscheinliche Fall bereits bei einem Leser meines Blogs eingetreten? (Nicht das Aufräumen - die Anfrage!)

Labels: , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Samstag, Mai 03, 2008

10. Mai 2008: Showdown am Grand Prix von Bern!


Grand Prix von Bern 2003
Originally uploaded by emeidi

Nachtrag 3. Mai 2008: Neben den Startnummern sind nun zwei drei neue LäuferInnen hinzugekommen

Keine Ahnung, was in meine Kollegen gefahren ist - aber (fast) alle nehmen Sie am diesjährigen Grand Prix von Bern teil. In der bereits jetzt zugänglichen Teilnehmerliste finden sich illustre Namen wie ...


5632Zgraggen, RémyGrand-Prix von Bern - 10 Meilen1980Thörishaus
6315Malke, PatrickGrand-Prix von Bern - 10 Meilen1979Laupen BE
6368Pearson, MaryEllenGrand-Prix von Bern - 10 Meilen1981Ittigen
6449Schmid, FabianGrand-Prix von Bern - 10 Meilen1980Neuenegg
7508Sedlacek, TomGrand-Prix von Bern - 10 Meilen1979Bern
10478Schmid, RaphaelGrand-Prix von Bern - 10 Meilen1984Neuenegg
15468Schmid, OliverGrand-Prix von Bern - 10 Meilen1978Neuenegg

Quelle: Grand Prix Bern 2007

Nachtrag

Unsere Jungs sind nicht die einzigen, die immer öfters dem Ruf dieser populären Sportart folgen:

Wohl bedingt durch das schöne und warme Wetter, haben sich bereits aussergewöhnlich viele Läuferinnen und Läufer für einen Start am Grand-Prix von Bern entschieden. 3812 Teilnehmende sind bereits in der GP-Startliste auffindbar. Dies sind ganze 28% mehr als am Vergleichstag im Vorjahr!

Quelle: GP-Newsletter März 2008

Damals, 2003 ...

... bewies ich mir selber, dass ich tatsächlich 10 Meilen (oder 16 Kilometer) an einem Stück laufen konnte. Dank des Wetterglücks (es war kühl und bewölkt) gestaltete sich der Lauf äusserst angenehm. Eine kritische Phase im Dählhölzliwald überwand ich selbst ein wenig verwundert im Nu - und schon ging es wieder aufwärts (im psychologischen, wie später auch im geographischen Sinne - Aargauerstalden!) Und plötzlich stand ich auch schon im Ziel.

Meine damals gelaufene Zeit: 1:33.46,5 - Rang 7889 (Overall), 1091 (M20). Und das völlig unrasiert, wie man auf dem Foto mit hochrotem Kopf leicht erkennen kann. Ich hatte mich derart geschont, dass ich mir gleich nach dem Zieleinlauf (freudig erwartet von meiner Schwester und meiner damals noch recht frischen Freundin Melanie) ein Bierchen (!) gönnte.

Meine Startnummer habe ich seither nie mehr eingelöst, den Lauf habe ich zuletzt nur noch als Zuschauer miterlebt.

Labels: , , ,

2 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, Mai 01, 2008

Fäbi vor Gericht!

Aber selbstverständlich nicht so, wie es der Özel vorgemacht hat:

Sechs Berner Jus-Studentinnen und -Studenten nahmen am grössten Wettbewerb in internationalem Wirtschaftsrecht in Wien teil.

Quelle: Berner Studis vor internationalem Gericht

Der zu bearbeitende Fall ist ... nun ja ... wahrlich ... wie soll ich sagen ... interessant und von bedeutender Tragweite (ich hoffe, dass es in Wien zum "Ausgleich" ein fesches Feierabendprogramm mit viel Frostschutzmittel Rotwein gab?):

Es scheint ein Schnäppchen zu sein: Eine Supermarktkette kauft bei einer Weingenossenschaft in einem anderen Land Wein im Wert von 1,3 Millionen Franken zu einem Promotions-Preis. Doch dann, während des Vertragsabschlusses, tauchen Gerüchte auf, der edle Tropfen enthalte Frostschutzmittel – und tatsächlich wird die toxische Substanz nachgewiesen, jedoch nicht in einer gesundheitlich relevanten Dosis. Dennoch will der Supermarkt den Wein nicht mehr kaufen. Den Juristen stellen sich nun tausend Fragen rund um die Gültigkeit der Verträge. Über diesen Fall zerbrachen sich kürzlich Jus-Studierende aus aller Welt den Kopf

Labels:

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, April 22, 2008

Melissi Beach

Himmel, so hiess das Hotel, in dem ich und dr Aut im Sommer 2001 auf Zypern in Ayia Napa abgestiegen sind. Bereits mehrere Male habe ich mir den Kopf über den Namen des Hotels zerbrochen - und bin erst jetzt dank einem Vergleich mit den Fotos von damals mit Luftbildern in Google Earth auf den Namen gekommen:

Hotel Melissi Beach, Ayia Napa

Detektiv-Spielchen

Ich sehe es immer wieder als Herausforderung, aus Photographien mit Google Earth auf den mutmasslichen Standort des Photographen zu schliessen. In diesem Falle habe ich folgendes Souvenir zu Hilfe genommen:

DSC00017.JPG

Man muss im Grunde nur um ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, um sich den Grundriss des Pools vor dem räumlichen Auge vorzustellen:

34°59'6.68"N 34° 0'32.39"E

Selbstverständlich kam mir zusätzlich noch das Wissen darüber zu Hilfe, dass das Hotel östlich vom Stadtzentrum lag.

Digitalkameratechnik in den Kinderschuhen

"Melissi" würde eigentlich auch auf den Sonnenschirmen stehen - doch 2001 war die Digitalkamera-Technik (3 Megapixel-Sony DSC-P1, die mit dem Akku-Fehler - Testbericht: "Kleine Digitalkamera" - oder doch eher Ziegelstein?) noch nicht derart ausgereift, dass man neben dem klar erkennbaren 'M' auch noch die feineren Buchstaben entziffern konnte (klar, der Photograph, meine Wenigkeit, hätte auch einfach näher an den Sonnenschirm rangehen können).

Optimale Vorbereitung der Abreise

Am letzten Abend unseres Aufenthaltes waren wir beide derart massiv abfesten (und ... man verzeihe es mir: -saufen - in den Pubs am Square gab es sogar noch Hooch!), dass dr Aut am nächsten Morgen nach 1-2 Stunden Schlaf das Weckruf-Telefonat der Reception annahm, etwas in den Hörer murmelte und gleich darauf wie ich wieder sanft ins Land der Träume entschwand.

Das zweite Telefonat kam kurz vor der Abfahrt des Bustransports zum Flughafen. Da es uns unmöglich schien, innert fünf Minuten zu duschen und packen, anerbot sich der Receptionist, uns ein Taxi zu rufen. Dieses brachte uns zwar noch rechtzeitig zum Flughafen, kostete uns (oder, Zgräsch, hani dr das jemaus zruggzaut?) aber ein kleines Vermögen.

Eine Airline, die (unrühmliche) Geschichte schrieb

Ah, und wenn wir gerade bei den Anekdoten sind: In Larnaca bestiegen wir einen Flieger der Helios Airways. Einige Jahre später kam ein Helios-Flieger mitsamt Passagieren und Besatzung leicht vom Ziel ab ...

Labels: ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, April 20, 2008

Die Luftzirkulation in Mazdas

Wer die Ehre hat, von Kollege Randal durch die Gegend chauffiert zu werden, wird mit der Zeit einige Eigenarten seines Fahrstils entdecken. Gestern beispielsweise, am 19. April 2008, fiel mir auf, dass die Scheibenheizung eingeschaltet war - erkennbar am hell leuchtenden Symbol auf dem Armaturenbrett.

Bei der Rückfahrt aus dem bernischen U18-Partytempel nahm mich dann doch Wunder, aus welchem Grund denn die Scheibenheizung konstant laufen müsse.

Randal erklärte mir daraufhin, dass die Mazda-Autos auf Grund der eingebauten Klimaanlage eine ganz bestimmte Luftzirkulation aufwiesen, welche die Heckscheiben zum Beschlagen bringen ...

Irgendwie konnte ich den Erläuterungen nicht ganz folgen, doch henusode - was Randal sagt, stimmt auch. Er lügt ja nie ...

Nur komisch, dass die Qualitätsbewussten Japaner das mit der Klimaanlage nicht gebacken kriegen?! Aber eben, ich kenne mich ja nun nicht sonderlich mit Fahrzeugen aus.

Labels: , , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, April 15, 2008

Sushi-Man sei Dank!

Erstmals hat VW letztes Jahr mehr seiner Autos in China abgesetzt als in Deutschland, genau 910'491 Stück. Damit ist jetzt Zhong Guo 中国 zum wichtigsten Absatzmarkt der Wolfsburger geworden. An einen Boykott denken die nicht mal im Traum.

Quelle: VW und China

Es kann nicht anders sein - das muss Sushi-Mans Verdienst sein (auch wenn er 2007 noch gar nicht im Reich der Mitte weilte und die Bude mit den sprichwörtlich geilsten Gewerkschaftern der Welt mit seinem BWL-Know-How versorgte).

Wir sehen sogleich auch, wieso H6 damals Sushi-Man und nicht seinem hier ungenannt bleibenden Mitkonkurrenten das Lebensabschnittspartner-Ja-Wort gegeben hat: Was sind 1-2 verkaufte Mazdas im Jahr gegen knapp eine Million VWs, die man Kommunisten gewinnbringend vertickt hat?

Labels: ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, April 10, 2008

Alles wieder gut in der Finanzwelt?

Sieht fast so aus (auch wenn der SMI heute ein wenig getaucht ist - daran haben wir uns in den letzten Monaten ja gewöhnt). Abgesehen von einem lange nicht mehr erlebten Kater schwören die Hummlers Ospels und Ackermanns und da draussen, nie wieder zum starken Zeug (Marke Putzmittel und 4711) zu greifen. Und nein, weder erachten sie es als nötig auf Entzug zu gehen, noch sich den anonymen Investment-Bankern anzuschliessen - Kreditproblem haben sie schon gar keines.

Auch Bill Bonner weist auf die derzeitig etwas irritierende Gemütslage an den Märkten hin:

[...] many people think the feds have done it. By aggressively cutting rates and pushing money out to the banks...and helping to save Bear Stearns...they've turned it around. It is as if they had diverted a giant meteor; the world is saved.

Quelle: The Return of the Cattle Market

Bill wäre aber nicht Bill, wenn er schon im nächsten Abschnitt aufzeigt, weshalb der Druckabfall auf der Raumstation "Geldspeicher II" zwar gestoppt werden konnte - die Astronauten an Bord aber in wenigen Sekunden in einer filmreifen und mit viel Computeranimation versehenen Szene in der Erdatmosphäre verglühen werden ...

That's why they are lowering borrowing rates - so an over-indebted nation can borrow more. And that's why they've given out tax 'rebates,' so that people who spend too much can spend more.

Labels: , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Samstag, April 05, 2008

Das linke Pack im Web

Ah ja, Winkelried lebt ja auch noch ... Endlich habe ich mich wieder einmal herabgelassen und einen von Flüemes Ergüssen zu Gemüte geführt:

[...] lässt sich mit bloggen kaum Geld verdienen. Diese Erkenntnis ist heilsam und das gleich auf mehrere Arten. Erstens behaupten die arbeitslosen linken Journis (von denen es bald noch viel mehr geben wird) nicht mehr, sie leben jetzt vom bloggen und zweitens verdünnt sich nun langsam das ganze linke Pack im Web. Der Rückgang war in den letzten Monaten dramatisch.

Quelle: Upgrade auf WP 2.5 und Redesign

Linkes Bloggersterben? Natürlicher oder unnatürlicher Ursache? Beweise, Watson!

Labels:

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, März 30, 2008

Randal - Deutsch, Deutsch - Randal: Lektion 1

("Randal - Deutsch, Deutsch - Randal" - Diese Redewendung wurde meines Wissens nach von einem urbanen Zeitgenossen eingeführt, der diese aller Wahrscheinlichkeit nach wiederum Mario Bart abgeguckt hat - aber allemal treffend!)

Die Aussage

[In einem Telefongespräch an einem Samstag-Nachmittag verkündet Randal] "I bi müed u chume nid wäg. Blibe diheime."

Die wahre Bedeutung

Übersetzt bedeutet dieser Satz - der notabene das Zeug hat, an prominenter Stelle in (die noch zu verfassenden) "Annalen des Rudolfus" einzugehen:

Ich habe keinen Bock mit euch Jungs abfeiern zu gehen, da ich konkrete Hinweise darauf habe, dass ich heute Abend möglicherweise mit einem Mädchen ausgehen könnte. Damit ihr mir die Tour nicht vermasseln könnt, tue ich so, als ob ich zu Hause bleiben würde, um dann ungestört karesieren [von franz. caresser] zu können.

Beispiel

Samstag, 30. März 2008: Mario und Chlodwig gönnen sich nach dem Genuss von lokal-bernischem Gerstensaft das Wankdorf. Am Nachmittag hat Randal telefonisch mitgeteilt, dass er heute Abend nicht von der Partie (Partey?) sein werde, da er müde sei.

Was wir nicht wissen: Als der kleine Weisse in das Parking unter dem Fussballfeld einfährt, folgt drei Wagen dahinter ein unverkennbarer Muazda mit Felgen und komischen Kleberlis drauf (so Kollege Hebo, der die ganze Szenerie in der unendlich langen Schlange vor dem Wankdorf Club anstehend beobachtet).

Und tatsächlich: Kollege Randal steht ca. 30 Minuten nach unserem Eintritt in den Club an der Garderobe, in Begleitung einer holden Maid Marke Caterpillar ...

Fazit

"Hör mau uf Lüge!"

Labels:

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Sonntag, März 30, 2008

Aktualisierung Milchbüchli

Gemäss neuesten Erkenntnissen des gestrigen Abend muss das Özelsche-Milchbüchlein massiv angepasst werden ...

Labels:

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, März 04, 2008

Randal auf YouTube: How to remove a stuck CD ...

Elender Komiker. Schön haben wir ihn dieses Wochenende nach drei Wochen WK (inkl. Wachdienst am Wochenende) endlich wieder ...

Labels:

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, März 04, 2008

Die Amis sind bankrott

Kann es etwas schöneres geben als der all-montägliche Zwischenstand des (us-amerikanischen) Untergangs?

The president-elect will quickly realize that the number one problem is not that Americans can't afford health care -- it's that they can't afford anything, because their income is evaporating in terms of both lost jobs and a dollar that is racing toward worthlessness.

Quelle: CAMPAIGN BLUES

Momentan liegt übrigens auch James Kunstlers The Long Emergency auf meinem Nachttischchen ...

Labels: , , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, Februar 14, 2008

Holt euch das Shag Book aus Galway!

"If you are sexually active, considering becoming sexually active, or even it your're not - then this book is worth reading and keeping."

[...] Falls jemand also noch ein Shag Book Exemplar möchte, einfach melden!

Quelle: Shag Week

Wenigstens Mal eine Uni, die den wahren Sinn des Studentenlebens während einer ganzen Woche auslebt - es lebe der Geist der 68er! Shaggadelic mit einem Gastuaftritt von Austin Powers?

Doch halt, moment mal - sind die Iren nicht stock-katholisch?!

Labels: ,

1 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, Februar 06, 2008

Wir LEBE Web-Award-Gewinner in der BZ

Nachdem ich bereits letzte Woche live von der Preis-Verleihung gemoblogt und anschliessend das freudige Ereignis auch noch in einem Blog-Artikel verarbeitet habe, hat es die Web-Site der Sek Neuenegg mitsamt ihren "Machern" heute in die BernerZeitung geschafft - mit halbseitigem Artikel, inklusive Farbfoto:

Preisgekrönter Internet-Auftritt

Quelle: BernerZeitung, 6. Februar 2008, "Preisgekrönter Internet-Auftritt", S. 26.

Es ist schön, eine solche Anerkennung zu erhalten.

Labels: ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, Januar 31, 2008

Wer kommentiert auf Winkelried.info?

Winkelried ist derzeit die rechte Bastion in der linkslastigen schweizerischen Blogosphäre. Lieblingsthemen:

Leider ist die Qualität der Beiträge oftmals nicht überzeugend, desöfteren sind Texte wirr und wenig schlüssig.

Schmunzeln musste ich heute, als ein "Richard Flühmann" einen Abgesang auf den Informatikstandort Schweiz publizierte. Die Linken seien - wie übrigens an etwa allem, was in der Schweiz derzeit krumm läuft - schuld, dass wir hier nicht zur Weltspitze gehörten.

Im Grund geht es im Artikel darum, dass Winkelried seinen Server im Ausland (konkret: Den USA) betreiben muss, um vor Klagen (von Linken) wegen Verstössen gegen Gesetze (die selbstverständlich von Linken erlassen wurden) gefeit zu sein. Skandal!

Schon einmal etwas von Referendum und Initiative gehört?

Die Untersuchung

Wer sich gelegentlich die Kommentare durchliest, wird hier kaum etwas neues entdecken: Die Kommentare auf Winkelried leben von einigen wenigen, sehr Winkelried-affinen Personen. Manchmal kommt es einem vor, als wäre einfach der polternde Stammtisch aus einem ruralen Dörfchen in das Internet übertragen worden - man ist unter sich, jeder Kommentator plappert dem anderen nach und gibt diesem Recht. Und selbstverständlich wird immer sowas von auf den Tisch gehauen.

Total Kommentare: 673

1. schlechtmensch 157 23.33%
2. Kulturbereicherer 83 12.33%
3. framei 58 8.62%
4. derdernichtlesenkann 39 5.79%

Die Hälfte der Kommentare (50%) stammen von diesen vier Personen.

Hintergrund

Zur Analyse der Kommentare habe ich die auf der Web-Site aufgelisteten "Top 100"-Beiträge (= Beiträge mit den meisten Ansichten) heruntergeladen.

Hierzu kopierte ich die Liste aus dem HTML-Quelltext der Homepage, fügte diese in TextMate ein und startete die Bereinigung, um die "nackten" URLs zu erhalten:

  • Suchen: <li><a href="
    Ersetzen: - (leer)
  • Suchen: /(".*</li>)
    Ersetzen: - (leer)

Übrigens, lieber "Webdesigner": Standardkonformes HTML umschliesst eine Schlange von <li>s mit einem <ul>-Tag.

Anschliessend liess ich wget die in der Liste aufgeführten URLs herunterladen:

$ wget -i winkelried-urls.txt

Den Rest der Analyse übernahm ein PHP-Script, das die 100 HTML-Dateien mit PCRE nach dem Pattern /<h4>(.*?)<\/h4>\s<br>\s+schrieb/ durchsuchte, von Links trennte und nach Häufigkeit ordnete.

Nachtrag: Die komplette Liste

1 schlechtmensch 157 23.33%
2 Kulturbereicherer 83 12.33%
3 framei 58 8.62%
4 derdernichtlesenkann 39 5.79%
5 viktor 30 4.46%
6 Achilles 27 4.01%
7 tin 18 2.67%
8 Loco 18 2.67%
9 Rose_Auslaender 17 2.53%
10 gebsn 15 2.23%
11 musli_weg 13 1.93%
12 Trojaner 12 1.78%
13 David 11 1.63%
14 und_so 10 1.49%
15 Menahem 8 1.19%
16 Tyrann 8 1.19%
17 Landammann 7 1.04%
18 hinschauende 6 0.89%
19 protectisrael 6 0.89%
20 Rudenz 6 0.89%
21 asylstrasse 6 0.89%
22 schwizli 5 0.74%
23 Rütliborat 5 0.74%
24 benzmann 4 0.59%
25 hoppelhase 4 0.59%
26 Schafspelz 4 0.59%
27 set_it_straight 4 0.59%
28 mauluege 3 0.45%
29 hofmae 3 0.45%
30 emeidi 3 0.45%
31 Oli Garch 3 0.45%
32 white.elefant 3 0.45%
33 Toranaga 3 0.45%
34 elminster 3 0.45%
35 Winkelried 3 0.45%
36 Judith 3 0.45%
37 lionne56 3 0.45%
38 Martin Prochazka 2 0.3%
39 eidgenoss 2 0.3%
40 msarbach 2 0.3%
41 Exackt 2 0.3%
42 Wahlen - Blocher zwischen Staatsstreich und Putsch | DER MISANTHROP 2 0.3%
43 stammtischpolteri 2 0.3%
44 Dumdidum 2 0.3%
45 weissnicht 2 0.3%
46 www.amade.ch 2 0.3%
47 Peter 2 0.3%
48 Tquila_sunrise 2 0.3%
49 Fracas 2 0.3%
50 admin 2 0.3%
51 Markus Giger 2 0.3%
52 KonradBerlin 2 0.3%
53 Iceman 1 0.15%
54 hyde11 1 0.15%
55 Wisi 1 0.15%
56 Winkelruedi 1 0.15%
57 AmonAmarth 1 0.15%
58 links.mitte.rechts 1 0.15%
59 Blocher weg - Unterstützt die SVP! « Leben - Gedanken - Blog 1 0.15%
60 WINKELRIED.INFO » Herman bedauert Äusserungen über Nazi-Zeit 1 0.15%
61 wilderer 1 0.15%
62 donaldson 1 0.15%
63 HellerBarde 1 0.15%
64 Dominik Hennig 1 0.15%
65 omc 1 0.15%
66 David Frankfurter 1 0.15%
67 mousseman 1 0.15%
68 Antisemitismus im Wahlkampf : PROTECT-ISRAEL.CH 1 0.15%
69 WINKELRIED.INFO » SRG-Haldimann: durch Fehler zur Selbsterkenntnis? 1 0.15%
70 M.Giger 1 0.15%
71 Anno_Domini 1 0.15%
72 a.k. 1 0.15%
73 rob debank 1 0.15%
74 grass 1 0.15%
75 Ueli Maurer 1 0.15%
76 Asterix con turbante: la islamización de Germania « NUEVA EUROPA 1 0.15%
77 Mathematiker 1 0.15%
78 jdoute 1 0.15%
79 Eidgenosse 1 0.15%
80 Brielmaier’s Weblog » Schleudertrauma 1 0.15%
81 iceman80 1 0.15%
82 anaximander123 1 0.15%
83 BurimAlbania 1 0.15%
84 GeistesWelt :: Zottel rettet die Schweiz :: September :: 2007 1 0.15%

Labels: , , ,

19 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, Januar 08, 2008

Microsoft poliert mit Studis das Image auf


Microsoft poliert mit Studis das Image auf
Originally uploaded by emeidi

Acht Studenten weibeln an Schweizer Hochschulen für Microsoft. Die so genannten Student Partners sind zu 20 Prozent bei Microsoft angestellt – zu einem Monatslohn von 850 Franken. Sie sollen das Image des amerikanischen Software-Riesen in der akademischen Welt aufbessern und die Produkte bekannt machen.

Quelle: Microsoft poliert mit Studis das Image auf

Ist es nicht toll, den Monatslohn eines guten Bekannten in der Zeitung zu lesen? Hinzuzufügen wäre nur noch, dass die Studenten kostenlos über ein HTC-Smartphone (natürlich mit Windows-Betriebssystem - doch wer will das schon, seit es das iPhone gibt) sowie eine Swisscom Unlimited-Karte verfügen (da wurde ich hingegen neidisch).

Seit Juli haben Schweizer Studenten 25 000 Software-Titel heruntergeladen. Das ist eine Steigerung von geschätzten 500 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr. Die Software ist zwar kostenlos, «die Akzeptanz der Microsoft-Produkte ist aber deutlich gestiegen», sagt Steinemann.

Wer's glaubt ... Die Zahlen sehen im Vergleich zu Downloads von Raubkopien aus P2P-Netzen wohl äusserst moderat, wenn nicht gar vernachlässigbar, aus.

Labels: , ,

1 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Mittwoch, Januar 02, 2008

Melanie bloggt (wieder), Rüdolf startet (wieder mal) neu

Meine Freundin fliegt am 19. Januar 2008 nach Irland ins beschauliche und friedliche Galway ab, um dort für einige Monate dem Party-Leben dem intensiven Studium eines Erasmus-Studenten zu frönen. Wenn sie Zeit findet (was ich eher bezweifle) wird sie uns mit einigen Artikeln über das grüne Irland, Pubs, dunkles Guiness und beschwipsendes Kilkenny berichten:

Erasmus in Galway

Versehentlich auf Delete Blog gedrückt

Zwar habe ich mir vorgenommen, Randal nur noch mit grösster Vorsicht in meinem Blog zu erwähnen (die SUVA hat bei meinem Arbeitgeber bereits wegen zu häufiger Nichtberufsunfälle interveniert), doch da er wieder einmal seinen Blog gelöscht hat und von vorne startet, möchte ich hier doch kurz noch die Adresse erwähnen:

Da Blog

(Lustigerweise hat sich zwar die URL, nicht aber der Titel des Blogs geändert.)

Normalerweise ist das Löschen von Blogs ernsthaftes Anzeichen einer sich anbahnenden Liebschaft - so geschehen bei Torkel über Sylvester 2006/07 wie auch meiner Schwester vor einigen Wochen. Da sich bei Randal diese Kausalität noch nicht bewahrheitet hat, bin ich offen für andere Hypothesen.

(Ich persönlich verstehe immer noch nicht, wie man während Wochen und Monaten erstellte Inhalte - äusserst kreative sogar - einfach so, mir nichts dir nichts löschen kann)

Wer sich über besagten Randal kundig machen will, muss dies - derzeit mangels eigenhändig generiertem "Content" - bei Smythe tun:

Auf Casanovas Spuren: Tricks des Stelzmasters

Le Roi est mort!

Hat eigentlich jemand schon Chlodwigs dritten vierten Blog-Artikel gesichtet? Sein Blog scheint auch sanft entschlafen zu sein ...

Labels:

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, Dezember 07, 2007

Silberpfeile sind out

THIS year, white is the new silver—in the car industry at least. For the first time since 2000, silver has been overtaken as North America's favourite car colour. More vehicles rolled off assembly lines in white hues, according to DuPont Automotive's annual “Global Colour Popularity Report” released on Tuesday December 4th. Black and red are also gaining popularity. The trend away from silver is seen elsewhere. Since 2006 white has zoomed ahead in Japan, with black pulling away in Europe.

Quelle: Popular hues

Labels: , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Freitag, Dezember 07, 2007

Es geht auch ohne Sturmgewehr!

Angeregt durch den Tagi-Artikel Armee geht gegen Filme im Netz vor habe ich mich auf die Suche nach YouTube-Flicks gemacht. Erster Fund:

Seht ihr? Es muss nicht immer die Chäpslipistole sein. Machen wir es wie die alten Römer!

Übrigens: Gemäss einem Kollegen soll es auf Youtube auch noch Videos von Botschaftsbewachern geben, in denen an die bewachten Objekte geseicht wird. Bravo!

Labels: , ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Dienstag, Dezember 04, 2007

Wählt Valérie!

Aus Neuenegg stammen nicht nur angehende Pornosternchen, sondern auch erfolgreiche Sportlerinnen.

Die vermutlich erfolgreichste unter Ihnen ist eine ehemalige Klassenkameradin von mir: Valérie Lehmann. Unter anderem hat sie dieses Jahr in Lausanne die Goldmedaille über 1500m gewonnen und ist somit Schweizermeisterin!

Heute nun steht sie auch als Kandidatin für den Sportpreis für die oder den erfolgreichsten (und in diesem Falle wohl auch "sexiest") Sportler vor dem Siegertreppchen. Damit es ihr auch in dieser Publikumswahl auf den ersten Platz reicht, werden noch Stimmen benötigt. Achtung, fertig, los!

Toi toi toi!

Labels: ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen

Donnerstag, November 29, 2007

Heute in .ch

Inspiriert durch think eMeidi rollt Raffi das Feld der Medienpräsenz in schweizerischen Gratisblättern von hinten auf - und das auch noch aus Übersee, wo er arbeitet, während wir schon tief in den Federn liegen. Er ist sozusagen unser "Swiss Hollywood Reporter" direkt Los Angeles:

In den USA streiken derzeit die Drehbuchschreiber. Was dies für andere Filmbereiche bedeutet, weiss Raffael Dickreuter. Der Schweizer arbeitet in Los Angeles als Special-Effects-Designer.

Quelle: «Härter als alles andere»

Gratulation! Insbesondere für den Beweis, dass man es auch ohne böse Hackereien und Argonauten-Witzen in die Tagespresse schafft.

A propos: Benkö, Raffi wäre doch was für eine Kolumne in heute?

PS: Wenn man nur den Titel des Artikels anschaut, könnte man meinen, dass Raffi im San Fernando Valley "schuftet" ... Oder für Pfizer die Werbetrommel kräftig rührt.

Wie kurios das Leben in der Film-Metropole ist, zeigt ein Flickr-User mit "alltäglichen" Schnappschüssen von nicht so alltäglichen Zeitgenossen:

Malingering's photos

Labels: ,

0 Kommentare | neuen Kommentar verfassen