Samstag, September 26, 2009

Unsere neue Miss Schweiz - unverkennbar!

Wahrlich unverwechselbare Merkmale an dieser holden Dame ...

Ihre Markenzeichen sind ein Bauchnabel-Piercing und ein Steinchen auf dem Eckzahn.

Quelle: Linda Fäh ist Miss Schweiz 2009 - News Panorama: Leute - tagesanzeiger.ch

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Freitag, September 25, 2009

Lasst nur noch Männer Medizin studieren! Oder?

Es wäre demnach in unser aller Interesse, bei der Zulassung zum Medizinstudium Männer zu bevorzugen.

Quelle: Arlesheim Reloaded. Mäuse schultern Elefanten. - Bevorzugt beim Medizinstudium Männer

Hmmm. Aber kann man das denn nicht bei allen Studiengängen sagen? Schliesslich lässt sich das "Phänomen" Teilzeitarbeit nicht auf Medizinstudentinnen beschränken, sondern trifft auf einen Grossteil aller Frauen zu, die Ausbildungen absolviert haben (was ich hier überhaupt nicht als wertend festhalten möchte). Deshalb müsste man - Manfred Messner folgend - konsequenterweise Frauen zurück an den Herd verbannen, wie das die prinzipientreue Jasmin Hutter derzeit gerade demonstriert. Nur so kann man der Verschleuderung von "Staatsgeldern" entgegenhalten.

Nun, ich persönlich habe überhaupt nichts dagegen, wenn Frauen Teilzeit arbeiten. Und noch sympathischer erscheint mir (derzeit, weit weg von familiären Verpflichtungen), wenn auch Männer Teilzeit arbeiten und sich an ein, zwei Tagen in der Woche um den Nachwuchs kümmern. Wenn die junge Familie sich so über Wasser halten kann, wen soll das dann gross stören?

Ketzerisch gefragt: Für was liessen wir Ärztinnen Vollzeit arbeiten, wenn es nach dem Aussterben der Alten keine Kinder mehr zu pflegen gäbe? Respektive: Wir könnten dieser Logik folgend den Ärztinnen ja auch einfach verbieten, Kinder zu kriegen. Darauf sollen sich eine andere Bevölkerungsschicht spezialisieren. Tönt mir alles ein wenig ... zu sehr marktwirtschaftlich.

Wenn man das Problem bereits im Ursprung marktwirtschaftlich angehen würde, müssten die Studiengebühren derart auf ein exorbitantes Niveau gesteigert werden, dass ausgebildete Ärztinnen nicht darum herum kämen, 100 oder gar 120 Prozent zu arbeiten - und zwar bis ans Lebensende - um die angelaufenen Studienkosten abzuzahlen.

Und schlussendlich hat noch niemand gefragt, ob denn Ärzte, die 100 Prozent arbeiten (was nicht 42 Stunden, sondern 60 und mehr Stunden die Woche entspricht) denn 40 Prozent bessere Leistungen bringen als Ärztinnen, die 60 Prozent arbeiten. Ich bin ja wohl nicht der erste, der gehäufte Fehldiagnosen und Kunstfehler mit überarbeitete Belegschaftsärzten in Verbindung bringt. Rechnet sich das ganze dann immer noch?

Fazit: Ich glaube, wir fahren einfach mal so weiter wie gehabt. Wenn wir das Gesundheitssystem schliesslich derart zurechtrationalisiert haben, dass nur noch die pöhsen, pöhsen teilzeitarbeitenden Ärztinnen ein Problem darstellen - ja nun dann sind wir sowieso bereits im Paradies angelangt.

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Donnerstag, September 24, 2009

Die materialistischen Frauen von heute

Die Liebe spielt in der Welt eine grosse Rolle. Schon deshalb ist es wichtig, zu wissen, welches die Ideale der Frauen und Mädchen seien. Der Jüngling zieht die Cravatte an, von der er überzeugt ist, dass sie seiner Angebeteten gefalle. Die Jungfrau die Bluse, die dem Jüngling imponiert. Der junge Mann strebt nach all den Eigenschaften, die dem jungen Mädchen erstrebenswert sind. Ebenso das Mädchen. Für die Entwicklung der jungen Menschen ist es deshalb von höchster Bedeutung, wie die Ideale der jungen Mädchen beschaffen seien. Und mit denen ist es heute noch recht schlimm bestellt, womöglich noch schlimmer als mit denen der jungen Männer. Die Mädchen aller Klassen finden den jungen Mann am idealsten, der ihnen ein ungesorgtes Heim verspricht - dass er eine nette Cravatte auch noch haben soll, ist selbstverständlich. Nicht dass die jungen Mädchen etwa schlimmer wären von Natur als die jungen Männer. Aber ihnen wird so viel vorgeschwatzt von frühester Jugend an, dass sie schon Heldinnen sein müssten, wenn ihnen die Wissenschaft, die Kunst und der Sozialismus wichtiger scheinen, als eine schöne Blouse und Büsibändel, an dem man einen guten Versorger anbinden kann.

Quelle: Fritz Brupbacher: "Zweck des Lebens", Zürich 1912.

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Mittwoch, September 23, 2009

Natürlich ist en vogue

Beauty Products Lose Some Appeal During Recession. According to the NPD Research Group, total sales of department store beauty products are down 7% from year-ago levels. Women are apparently opting for the 'natural look' - "some people are selectively replacing higher-priced items with cheaper products from drug stores and discount stores."

Quelle: What's a Consumer Economy Need in Order to Keep Growing?

Die Rezession in den USA hat offensichtlich durchaus auch etwas Gutes ...

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Mittwoch, September 23, 2009

Bildung macht indische Mädchen verdammt gefährlich

It was from these leadership classes that Rekha gained the strength to defy her family, her village and change her future. And with this decision, she inspired a chain reaction among her friends and throughout her village.

Quelle: Rekha Kalindi, Child Bride Who Defied Parents Inspires India - ABC News

Kleine Umstürzler das ... Ein Wunder, dass sie noch lebt!

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Montag, Juli 27, 2009

Alles verläuft nach Plan

FOR the female half of the population, it may bring a satisfied smile. Scientists have found that evolution is driving women to become ever more beautiful, while men remain as aesthetically unappealing as their caveman ancestors.

Quelle: Women are getting more beautiful - Times Online

Wer braucht schon Schönheit, wenn er im Gegensatz zur sich die Fingernägel schminkenden Blondine in der Höhle ein Mammut jagen, töten und zerlegen kann?

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Freitag, Januar 16, 2009

Liebeskummer wegfressen

Mit einer Erklärung für die Gewichtszunahme wartet das Blatt ebenfalls auf: Arterton habe sich über die Trennung von ihrem Ex-Freund wohl in der "altbewährten Art und Weise" hinweggetröstet, mit "einem Bottich Eiscreme, oder zwei".

Quelle: Gemma Arterton: Bond-Girl ohne Lizenz zum Zunehmen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

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Freitag, Oktober 10, 2008

Frauenrechtlerin deckt Skandal auf: Palin unretouchiert!

Die wäre was für die SUB an der hiesigen Uni ...

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Mittwoch, Juli 30, 2008

Schöne Frauenkörper sind nicht so, wie uns die Werbung weismachen will

It seems men and women have very different ideas about the perfect female figure.

While women yearn for the waspish waist of a size 8 model, men hanker after a curvy size 12 with hips. Oh yes!

Quelle: Fabulous Mag ::: Diets - Fabulous Body Survey 2008: The Results

Das Foto zum Artikel sagt mehr als Tausend Worte. Ladies, ab in die Schokoladenregale und die in die Glacé-Kühltruhen!

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Samstag, Juni 14, 2008

Die Weltwoche lernt einem das Verführen

Was machen Männer, die erfolglos bei Frauen sind, falsch? «Viele sind zu nett und im falschen Zeitpunkt zu ehrlich. Zu viel Ehrlichkeit ist Bullshit! Man kann später noch ehrlich sein und sie verwöhnen, wenn man sie hat.» Um eine Frau zu verführen, dürfe man nicht zu perfekt sein und ja nicht den Gentleman spielen. «Mein Tipp: Man sollte ihr nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, nach dem ersten Date nicht gleich sagen, dass man sie toll findet.» Eher solle man belanglos darauf hinweisen, dass man sich ja wieder einmal auf einen Drink treffen könnte.

Quelle: Frauenhelden - Angriff, Rückzug, Dolchstoss

Gell, Randal ...

Dank: Smythe

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Freitag, Mai 30, 2008

Emma braucht neue Chefredaktorin

Irgendwie braucht es nicht viel Phantasie, um sich das Arbeitsklima auf der Emanzen-Redaktion in den farbigsten Tönen auszumalen ...

«Emma»-Herausgeberin Alice Schwarzer trennt sich bereits nach einem halben Jahr von Lisa Ortgies, weil diese sich nicht für den Job eigne.

Quelle: «Emma» entlässt neue Chefredakteurin - Ausland - Tages-Anzeiger

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Mittwoch, Mai 28, 2008

Sex And The City-Premiere mit allerhand Sternchen

Was Indiana Jones für abenteuerliche Männerherzen ist, muss Sex and the City für desillusionierte Frauenherzen sein:

Immerhin, ein paar internationale Grössen waren doch zugegen: Eisprinzessin Denise Biellmann wollte offenbar wieder Mal gratis ins Kino, [...]

Quelle: Kein Sex und ein paar Promis am Stadtrand - Zürich - Tages-Anzeiger

Irgendwie kann ich mit der Serie als auch mit dem Film nichts anfangen - zu wenig könnte ich mich als Frau mit den "Kolleginnen" identifizieren, die einem das sexuell hochstehende Yuppie-Leben in der Weltstadt New York näherbringen wollen.

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Dienstag, Mai 20, 2008

Arschchlack


Ass Cracken
Originally uploaded by emeidi

Da postet man nichtsahnend einen von weit her sichtbaren weiblichen Füdlispalt auf Flickr, und wenige Tage später ist die Hölle los: 62 Ansichten (es werden tagtäglich mehr) und schon hat das Bild Eingang in die Favoriten-Liste zweier Benutzer gefunden, die ... nun ja ... solche Spalten ... anziehend? finden:

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Dienstag, März 04, 2008

Schamrasuren

(Wieder so ein Titel für einen Blog-Artikel, der mir dutzende, wenn nicht gar hunderte geifrige Besucher auf mein Blog lotsen wird)

In den Intimbereich dringen Sie vor, wenn Sie über die Schamrasur von Frauen schreiben. Was bitte interessiert eine Politologin und Historikerin daran?

Regula Stämpfli: Wenn erwachsene Frauen mit Kindermösen herumlaufen, so ist das durchaus politisch. Wir reden hier über ein Weltverständnis, während die klassische Politik oft mehr Schein ist, die Politologen nur noch Wahlverhalten und Vermessung des Parlaments interessiert. Ich finde Schamrasuren kein Problem, ich habe nichts gegen das private Körperhandeln. Ich sehe nur genau hin und frage: Was heisst die rasierte Möse übersetzt auf die Machtverhältnisse? Ist es eine Kompensationsstrategie, um als Frau gehört und gesehen zu werden?

Dieser feministische Groove kommt so angestrengt rüber. Eine 17-Jährige macht das doch, weil sie es schön findet.

Mir geht es darum zu fragen, warum etwas so gedankenlos übernommen wird, nur weil es gerade Mode ist. Ist es wirklich ein freiwilliger Entscheid? Ich kenne diesen Satz zur Genüge von meinen Söhnen: Das machen alle. Aber nur weil alle «Heil!» schreien, heisst das noch lange nicht, dass das «Heil!» richtig ist. Das sollen Eltern ihren Kindern erklären, sagen, du kannst auch Nein sagen, du musst auch nicht wollen.

Quelle: REGULA STÄMPFLI, TEIL 2

Ja ja, das sind Fragen, die die Welt momentan bewegen ... Hoffentlich kriegen wir bald brauchbare Antworten darauf!

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Freitag, Februar 22, 2008

Weibliche Lebensziele

College really isn’t necessary.

Marriage is something that every girl look forward to during her childhood. I believe that every girl should marry every guy that is rich so girls can just go and get their nails done and take the kids shopping. I don’t think that college is necessary because you go to school twelve years out of your life and after that you should be done.

Men, I can understand if they want to go to school longer to get a better education to work on stuff they like to do. Every man should have money so he can support his family. Even if he doesn’t want to get married I think all boys should go to college. I don’t think girls should have to go to college. They are too busy with their life and family.

But I can understand if a girl want to go to beauty school, cause every girl should have options but personally I don’t think and get their nails done or go shopping. Have a great time. I’m not saying boys should have the life of work and distress because they are humans but they need to work if they want to have a good life because obviously their wives won’t be bringing home the money.

I guarantee that no girl will marry a pour guy cause every girl wants the life of a princess. When your husband gets home from work you can go out to eat with all the money he makes and also pay all the bills. Girls should all have back up plans but nothing that needs college to succeed. Maybe like a day care out of your home. So girls, have fun. Boys, start working!

Via: College really isn’t necessary

Scan: College really isn't necessary

Korrigierter Scan: College really isn't necessary

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Freitag, September 14, 2007

"Sie wollte es doch auch ..."

It is no wonder a lot of men now genuinely believe that women want to be treated as sex objects. Who could blame them when so many of us have internalised an exhibitionistic ideal of our own objectification? You could argue, I suppose, that women who put headless photos of their naked torsos on to the internet are still suffering the legacy of millennia of male sexual oppression. But there must come a point where it is simply implausible to keep blaming men.

Quelle: No wonder men treat us as sex objects if we act like this

Dazu eine kleine Anekdote dazu aus meinem Alltag: Da werde ich letzte Woche auf der Bank von einer neuen, äusserst schüchternen Lehrtochter bedient, um sie wenige Stunden später auf Partyguide zu finden. In eindeutigen Posen, auf denen zwar nichts Verbotenes, aber äusserst freizügig viel Haut zu sehen ist.

Dürfen Bankangestellte das? Oder stelle ich unnötige Überlegungen an, weil ich als Kunde einer seriösen Bank Geschäfts- und Privatleben der Angestellten trennen müsste? Auf jeden Fall werden mir bei jedem künftigen Bankbesuch die Fotos unweigerlich wieder in Erinnerung gerufen werden - was ja durchaus amüsant sein kann ...

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