Donnerstag, März 04, 2010
Vier Wege, wie man Geld ausgeben kann
- You can spend your own money on yourself. When you do that, why then you really watch out what you’re doing, and you try to get the most for your money.
- You can spend your own money on somebody else. For example, I buy a birthday present for someone. Well, then I’m not so careful about the content of the present, but I’m very careful about the cost.
- I can spend somebody else’s money on myself. And if I spend somebody else’s money on myself, then I’m sure going to have a good lunch!
- I can spend somebody else’s money on somebody else. And if I spend somebody else’s money on somebody else, I’m not concerned about how much it is, and I’m not concerned about what I get.
Quelle: Milton Friedman on the four ways you can spend money - (37signals)
Ich als Politiker mag natürlich Punkt 4 ganz besonders ...
Montag, Februar 15, 2010
Gold behält seinen Wert
An ounce of gold could buy you a snazzy outfit in Roman times and can still do the same in Rome today. Its value remains. Meanwhile, the Zimbabwe dollar and the Reichsmark don't buy much at all.
Quelle: American Government the Place to Park Your Money During Dangerous Times
Labels: Funny, Geld, Geschichte, Gold, Zitat
Mittwoch, März 18, 2009
Die USA wissen offensichtlich, wie man die Rezession bekämpft
Die amerikanische Notenbank, die Federal Reserve, pumpt weitere 1150 Milliarden Dollar in die krisengeschüttelte Wirtschaft, um noch im laufenden Jahr aus der Rezession zu kommen.
Quelle: US-Notenbank: Noch eine runde Billion - News Wirtschaft: Konjunktur - tagesanzeiger.ch
Wäre das nicht genial, könnte man Rezessionen mit simplen Injektionen an Liquidität abwenden? Und natürlich verschwindet das überzählige Geld genau dann wieder aus dem Markt, wenn die Wirtschaft von Rezession auf Hochkonjunktur schaltet. Für wie blöd halten die mich eigentlich?
Labels: Finanzkrise, Geld, USA, Wirtschaft
Freitag, Oktober 24, 2008
Was bringt mir Papiergeld?
Trotzdem ist Bargeld zurzeit bei der Kundschaft höchst gefragt. Und sie holen es sich nicht nur am Schalter, sondern leeren auch die Bankomaten.
Quelle: Das grosse Abheben beginnt - News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch
Die Leute da draussen machen einen Denkfehler: Hyperinflation. Der Staat druckt Geld, bis die Druckerpressen glühen - und plötzlich haben die zehn Tausendernoten nur noch den Wert von Toilettenpapier ...
Gold ist die bessere Anlage - denn glücklicherweise hat noch kein Staat herausgefunden, wie man Gold auf einfache Art und Weise vermehren kann. Das Angebot dieser Alternativwährung ist limitiert und frei von staatlicher Einflussnahme.
Labels: Banken, Finanzkrise, Geld, Gold
Freitag, September 26, 2008
Die Reserven sind aufgebraucht (Schweiz, NZZ Online)
Die im Artikel Wieso sich bei mir Schadenfreude breit macht "Hunderstel-Sekunde Schadenfreude" ist nun endgültig vorbei.
Publica hat deshalb per Ende Juni 2008 seine Wertschwankungsreserven in der Höhe von 2 Milliarden Franken vollständig aufgelöst. Die Unterdeckung belief sich danach noch auf 158,3 Millionen Franken. Der Deckungsgrad sank von 106,5 (Stand: Ende 2007) auf 99,5 Prozent Mitte Jahr.
Quelle: Die Reserven sind aufgebraucht (Schweiz, NZZ Online)
Labels: Arbeitsleben, Finanzen, Geld, Schweiz, Sozialversicherungen, Wirtschaft
Freitag, August 29, 2008
Gold als sicherer Hafen?
So what cash do you hold? We choose gold because it is cash that no central bank manages. No one prints. No government backs. And no one ever threw away a gold coin. Gold will always hold an intrinsic value - so we'll keep holding gold.
Quelle: Gold's Time May Be Up
Labels: Finanzen, Geld, Gold, Wirtschaft, Währung
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