Donnerstag, Juli 03, 2008
Bye, bye Microsoft Internet Explorer 6!
Hoffen wir, dass dieses Vorgehen endlich Schule macht:
As of August 15th, 2008, future features and any improvements made to existing features may not work with IE 6. If you are using IE 7, Firefox 2 or 3, or Safari, you don't have to do anything — everything will continue as is for you. However, if you are using IE 6, and you want to make sure everything works, you will need to upgrade your browser to either IE 7, Firefox, or Safari. All of these browsers are free and all of them will deliver a much better overall experience. The web will be a lot better for you.
Labels: Browser, IT, Microsoft, Web, Web-Entwicklung
Montag, Juni 30, 2008
Anpassung der Silbentrennung von LaTeX
In den meisten Fällen trennt LaTeX Wörter anstandslos. Es kann aber Spezialfälle geben, wo man selber noch ein wenig Hand anlegen muss. Dafür bieten sich zwei Vorgehensweisen an:
- Bei Spezialkonstruktionen wie
[Hagel-]Schäden
beugt man hässlichen Umbrüchen vor, indem man[Hagel"~]""Schäden
schreibt. Das Wort wird so künftig nicht mehr getrennt. - Mit dem Befehl \hyphenation{...} kann man eigene Trenn-Regeln für alle Wörter definieren, die komisch getrennt werden. In meiner Liz-Arbeit sieht das dann so aus:
\hyphenation{Teil-as-pekt Blocka-de Frie-dens-ein-fuhr Ele-men-tar-scha-dens-sum-men}Von Vorteil ist, wer einen Duden (Bd. 1) zur Hand hat - die schwarzen und roten senkrechten Striche zwischen den Wortbausteinen geben die Trennungsorte an. Ersetzt man die senkrechten Striche im hyphenation-Befehl mit BIndestrichen, trennt man ab sofort Duden-konform.
Dienstag, Juni 24, 2008
MicrosoftUpdate bockt mit 0x80004002
Wie üblich findet sich in C:/WINDOWS/WindowsUpdate.log die Fehlermeldung (ist ja nicht so, dass WindowsUpdate als überaus funktionstüchtige Aktualisierungsfunktion bekannt ist):
2008-06-24 14:47:41:246 1700 6a8 AUClnt FATAL: Error: 0x80004002. wuauclt handler: failed to spawn COM server 2008-06-24 14:47:41:256 824 324 Handler FATAL: 0x80004002: ERROR: Remote update handler container process created (PID: 1700), but exited before signaling event
Abhilfe schafft ein Tool eines Dritt-Anbieters:
Wiederherstellung aller Windows Update Funktionen Version 2.3 (winUpdRestore!v23.exe)
Dem Beschrieb der Datei kann ich beipflichten - WindowsUpdate, die dämlichste Umsetzung einer Aktualisierungsfunktionen, die es je gegeben hat:
Windows Update ist eine der aktivsten Aktualisierungsplattformen die es jemals gegeben hat. Um solch einem Umfang individuell für jede Computerkonstellation gerecht zu werden, sind viele Sicherheiten und Steuerelemente nötig, um eine passende Aktualisierung von Windows zu gewährleisten. Unterschiedlichste Einflüsse, sei es Virusschutz, Firewalls, Tweaks oder unbewusste Manipulationen an den Systemdateien, verhindern mittlerweile den korrekten Informationsaustausch zwischen Windows Update und der jeweiligen Arbeitsstation. Um diese Defizite wieder in Ihr Gleichgewicht zu bringen, ist eine Rücksetzung aller grundlegenden Update Funktionen notwendig.
Quelle: Wiederherstellung aller Windows Update Funktionen
Labels: IT, PC-Support
Freitag, Juni 20, 2008
Runlevel in Debian wechseln
Für viele eine überaus doofe Frage, doch in meinem bereits mehrere Jahre dauernden Linux-Leben war heute tatsächlich das erste Mal, dass ich so etwas durchführen muss.
Aktueller Runlevel
$ runlevel N 3
Quelle: An introduction to run-levels
Runlevel wechseln
# telinit 1
Mittlerweile läuft rsync munter vor sich hin und kopiert Daten von der alten auf die neue Partition ... Hopp Schwiz!
Mittwoch, Juni 18, 2008
Nochmal was Lustiges von The Register
Ist es nicht schön, wenn IT-Systeme ein gewisses Eigenleben entwickeln?
Sainsbury's on-line ordering system thought it would try something new today, and opted for disappearing completely and taking the day's orders with it.
Quelle: Sainsbury's customers starve as servers melt down | The Register
Mittwoch, Juni 18, 2008
Alle Monate wieder: Briten verlieren Kundendaten
Was Bill Bonner von The Daily Reckoning mit seiner spitzen Zunge für die Finanzwelt ist, ist The Register für die IT-Welt:
Providing proof, if it were needed, that every single piece of personal data in the UK has now been lost - probably several times over, by multiple corporations and government offices - news has just broken of another theft of laptops crammed with easily accessed info.
Quelle: London hospital loses 20,000 unencrypted patient files | The Register
Labels: Datenschutz, Funny, Grossbritannien, IT, Sicherheit
Montag, Juni 16, 2008
Parallels: Keine USB2-Geräte in einer Linux-VM
Auch mit dem neuesten (deutschen) Build 5600 von Parallels 3.0 (über ftp.avanquest.de herunterzuladen, die englische Version akzeptiert den Lizenzschlüssel der deutschen Version partout nicht) existiert das Problem weiterhin, das den Anschluss von USB-Storage Devices an eine Linux-VM verunmöglicht.
Sobald auf USB2-Geräte zugegriffen werden soll (bspw. bei einem lvscan) wird mir folgende Fehlermeldung präsentiert:
irq 9: nobody cared (try booting with the "irqpoll" option)
Quelle: Flakey USB support - irq 9: nobody cared
In meinem Fall möchte ich eine Festplatte eines defekten Linux-Rechners mittels eines dieser tollen IDE-zu-USB-Adapter an den iMac anschliessen (wer braucht da noch diese blöden USB/FW-Gehäuse?).
Hätte ich doch besser VMWare Fusion gewählt?
Labels: IT, Mac, PC-Support, Software
Dienstag, Juni 10, 2008
Hex-Editor für Mac OS X
... war mir heute gerade wieder äusserst nützlich, um die Datenstruktur der von Nokias PC Suite erzeugten .nbu-Dateien zu analysieren (alle paar Jahre wieder ein neues Format - das letzte Mal spuckte die Applikation noch .nbfs aus ...)
Immerhin ist die Struktur nicht mehr so kryptisch und erinnert an das VCARD-Format.
Labels: IT, Mac, Programmierung
Dienstag, Juni 10, 2008
jQuery-Update unter Drupal 5: Murks
Keine grosse Sache, die jQuery-Library aus dem 2006 mit der neuesten 1.2.6 zu ersetzen - wer will schon eine mehr als zwei Jahre alte JavaScript-Library benutzen? Doch ein klitzekleines Detail stört nach dem Upgrade: Nun fehlt plötzlich die "Check all"/"Select all"/"Alles auswählen"-Checkbox bei Tabellen (z.B. um alle Seiten auszuwählen, die man löschen möchte).
Glücklicherweise habe nicht nur ich mich durch die Drupal-Foren gekämpft, sondern auch andere Zeitgenossen. Und einer davon hat sich der darbenden Community angenommen und bietet folgende Lösung für die Datei ./misc/tableselect.js:73 an:
$('form table:has(th.select-all):not(.tableSelect-processed)').each(Drupal.tableSelect);
(Andere Drupal-Entwickler hingegen stehen eher darauf, jQuery zu patchen und veraltete APIs nachzubauen - verstehe ich nicht ganz. Henusode.)
Labels: Drupal, IT, JavaScript, Web, Web-Entwicklung
Samstag, Mai 31, 2008
Da Ubergeek ist aus Maniac Mansion entwischt ...
... und baut jetzt Super-Computer! (Womit das Geek-Klischee wieder einmal bestätigt wäre)
Der Junge erinnert mich unweigerlich an Bernard aus den Lucasarts Adventures Maniac Mansion und The Day of the Tentacle (DOTT):

Quelle: Maniac Mansion
Labels: Computer, Funny, Games, Geek, IT, Physik, Wissenschaft
Sonntag, Mai 25, 2008
New MP3 Revolutionizes Way You Listen to Music
Klar, und erst recht noch bevor Ogg MP3 den Rang abläuft ...
The new format, which has a file extension format of MT9 and a commercial title of Music 2.0, is poised to replace the popular MP3 file format as the de facto standard of the digital music source, its inventors say.
Quelle: New MP3 Revolutionizes Way You Listen to Music
MT9s Schicksal ist klar vorauszusehen: Das gehypte Musik-Format landet auf der Müllhalde, wo sich auch alle anderen "bahnbrechenden" Formate tummeln.
Freitag, Mai 23, 2008
Das RTC mag Mails mit PNG-Dateien nicht
Krass, sowas habe ich ja noch nie erlebt:
host mail2.rtc.ch[195.65.71.90] said: 550 Error: Sorry,
we do not accept .png file types. Wir weisen png-Dateien ab. (in reply to
end of DATA command)
... ein Wunder, dass sie überhaupt noch ASCII durchlassen *zwinker*
Montag, Mai 19, 2008
Allseitig geschätzte ITler
Wer wird in den grossen Banken und Versicherungen zuerst rausgeschmissen, wenn das Kader mal wieder etwas verospelt hat? Der IT-Staff, dessen Wertschätzung im Unternehmen irgendwo zwischen Putzkolonne und Telefonistin angesiedelt scheint. Statt dessen sollte man das ganze HR-Personal feuern, das die Zeit lieber dafür aufwendet, um StudiVZ und Co. nach Sauf-Bildern von potentiellen neuen Arbeitnehmern abzusuchen, anstatt die Lebensläufe richtig zu lesen und damit nicht gleich aufzuhören, wenn dort nicht «Uni-Studium Informatik mit Master abgeschlossen» steht.
Quelle: InfoWeek, April 2008, "Quereinsteiger non grata", S. 1.
javascript:void(0)Sonntag, Mai 18, 2008
PDF unter Mac OS X in ASCII-Text umwandeln
Wenn es auch HTML sein kann: PDF in HTML umwandeln? Gmail!
Mittwoch, Mai 14, 2008
lpd funktioniert nach apt-get upgrade nicht mehr
Kein Wunder, beiss ich mir schon den ganzen Abend die Zähne an diesem Problem aus:
Indeed lprng 3.8.A~rc2-1 comes build with --disable-remote which disables listening on port 515 by default. You have to enable it again with setting
lpd_listen_port=515in lpd.conf to get it back.
Mittwoch, Mai 14, 2008
Heute würde auch ich einen iMac kaufen
Doch der PowerMac G5 (Dual 1.8GHz) muss zuerst noch "usgfahre" werden ...
And there are a few other reasons to consider an iMac instead of a Mac Pro: the Mac Pro is a large computer that also requires an external display, while the iMac fits into smaller spaces and requires fewer cables than the Mac Pro; and the iMac is much quieter than the Mac Pro,
Montag, Mai 12, 2008
Das Gute an Beratern ist ...
... dass man den fürstlich bezahlten Leuten die Schuld in die Schuhe schieben kann, wenn Müll aus einem Beratungsmandat hervorgeht:
British Gas sought to establish what went wrong and why. A subsequent independent analysis of the billing system has concluded that Accenture was responsible for fundamental errors in the design and implementation of the system.
Quelle: British Gas sues Accenture
Als Software-Entwickler kommt einem aber folgender Satz (Antwort von Accenture auf die Anschuldigungen) bekannt vor:
"Centrica directed the design, build and implementation of the Jupiter system and insisted on many of the features they now find problematic."
Labels: IT, Wirtschaft
Dienstag, Mai 06, 2008
Maxtor-Platten Low Level formatieren
Wer eine Maxtor-Festplatte Low Level formatieren möchte, um defekte Sektoren loszuwerden, muss in seinen PC kein Floppy-Laufwerk einbauen und mit einer Uralt-Floppy von Maxtor booten (es soll ja immer noch Wintel-Zeitgenossen-Deppen geben, die bei Computern zum Selber-Schrauben auch 2008 noch solche Laufwerke verbauen, um im Notfall mit ihren MS DOS 6.22-Disks booten zu können ... Oder so).
Auf der Ultimate Boot CD befinden sich hunderte nützliche Programme, darunter auch ...
MAXLLF
... unter dem Menupunkt "Hard Disk Tools". Hinter diesem kryptischen Namen (8.3, gelobet seist du!) versteckt sich "Maxtor Low Level Format".
Aber Achtung: Bei einer 40GB-Platte wartet man gut und gerne 2-3 Stunden, bis die Platte radikal leergefegt ist. Und in meinem traurigen Fall konnte das Problem defekter Sektoren auch nicht behoben werden - eine neue Platte musste her.
Labels: IT, PC-Support, Windows
Mittwoch, April 30, 2008
SAPs SaaS-Produkt hat Performance-Probleme
SAP kämpft mit unerwartet großen Problemen bei der neuen Mittelstandssoftware "Business by Design". Das über das Internet zu nutzende Programm leide im realen Betrieb an mangelhafter Leistung, die Markteinführung werde sich voraussichtlich verzögern, hieß es aus dem Umfeld des Softwareherstellers.
[...] Probleme bereitet vor allem der Betrieb im Netz. Was im Labor gut funktionierte, zeigt in der Realität Schwächen. "Das System hat noch nicht die erforderliche Performance und hat noch zu viele Aussetzer", berichtet ein SAP-Entwickler. Es müsse noch viel zu viel aufwendig nachjustiert werden.
Quelle: SAPs Hoffnungsträger bockt
Wahrlich nichts Neues - SAP hat weder das Internet begriffen, noch wird die Bude jemals fähig sein, ressourcenschonende und performante Software zu schreiben.
Wer "Business by Design" dereinst benutzen wird, ist nicht zu beneiden - die Sanduhr wird eine völlig neue Bedeutung erhalten. Und ohne die Hilfe sauteurer Consultants läuft SAP-Software sowieso nie produktiv ...
Dienstag, April 22, 2008
Office 2007 versteht sein eigenes Format (OXML) nicht
Under the test, the spec generated 122,000 errors against the strict schemas and 84 errors against the transitional schemas.
Quelle: Office 2007 fails OXML test
Die Bloatware-Deppen aus Redmond haben wieder zugeschlagen: Die Wenigsten ITler da draussen wird es überraschen, dass Bill Gates Frickel-Bude nicht einmal fähig ist, einen selbst definierten Standard einzuhalten ... Erbärmlich.
Freitag, April 18, 2008
Wie man garantiert keine sichere Web-Applikation entwickelt
Können Web-Entwickler eigentlich noch dümmer werden? Es besteht zu befürchten ...
The unfortunate developers executed several critical errors in establishing the site. First, they allowed a database with sensitive content to face the outside Internet. Second, they allowed queries from the website to access any of the information in that database. Third, they placed the SQL queries required to extract information inside GET requests from the browser (most easily recognised as the part of the URL after the question mark(?) if it is there). Finally, and possibly most critically, they did not perform any filtering of the anonymous GET requests, happily executing the SQL requests and returning the results.
Quelle: SQL string in URL exposes sex offender data
Labels: IT, Sicherheit, Web
Samstag, April 12, 2008
Wieso PC-Supporter so verhasst sind
[...] what happens is that the more talented and effective IT engineers are the ones most likely to leave — to evaporate, if you will. They are the ones least likely to put up with the frequent stupidities and workplace problems that plague large organizations; they are also the ones most likely to have other opportunities that they can readily move to.
What tends to remain behind is the ‘residue’ — the least talented and effective IT engineers. They tend to be grateful they have a job and make fewer demands on management; even if they find the workplace unpleasant, they are the least likely to be able to find a job elsewhere. They tend to entrench themselves, becoming maintenance experts on critical systems, assuming responsibilities that no one else wants so that the organization can’t afford to let them go.
Quelle: The Wetware Crisis: the Dead Sea effect
Labels: Arbeitsleben, IT, PC-Support, Unternehmen
Freitag, April 11, 2008
Hilfreiche bash-Shortcuts
- Ctrl+a An den Anfang der Zeile springen
- Ctrl+e Ans Ende der Zeile springen
- Ctrl+w Wort löschen
- Ctrl+u Alles vor dem Cursor löschen
- Ctrl+k Alles nach dem Cursor löschen
- Ctrl+l Bildschirm löschen (wie clear auf der Kommandozeile)
- Ctrl+c Momentan laufenden Befehl abbrechen
- Ctrl+d Logout
Samstag, April 05, 2008
Request Tracker rtname im Produktivbetrieb anpassen
Auf der Arbeit verwenden wir seit Oktober 2007 mit Request Tracker ein Ticketing-System, um Support-Anfragen zu verwalten.
Abgesehen von einem schweren Programmierfehler, der bei gemergten Tickets zu eklatanten Performance-Engpässen führt (Stichwort: Iterationen a gogo), bin ich mit dem Tool sehr zufrieden. Perl halt, aber immerhin wird MySQL als Datenbank verwendet.
Heute wollte ich nun den etwas kryptischen Namen, den wir unserer Installation gegeben haben, anpassen (im Programmcode als $rtname bekannt). Dies unter anderem darum, weil dieser in der Betreffzeile der versandten E-Mails steht und die Benutzer verwirren könnte:
... Subject: [rt3.subdomain.domain.tld #1234] HELP!! ...
Hierzu mussten zwei Anpassungen an RT_SiteConfig.pm vorgenommen werden:
Set($rtname,'IT-Support XY'); Set($EmailSubjectTagRegex, qr/(?:rt3.subdomain.domain.tld|IT-Support XY)/i );
Quelle: [rt-users] Change RTname smoothly...
Die zweite Zeile bewirkt, dass eingehende E-Mails, die noch den alten String in der Betreffzeile tragen, dennoch dem richtigen Ticket zugeordnet werden.
Selbstverständlich war jetzt noch ein Neustart von Apache nötig - und seither verschicken wir Mails mit hoffentlich etwas klareren Betreff-Zeilen ...
Labels: IT, PC-Support, Software
Mittwoch, April 02, 2008
Spammer sind auch nur Menschen ...
... und machen ab und zu Fehler:
%RANDFILE[./bodies/tb/tb_plain.txt,./bodies/tb/tb_html.txt,./bodies/ol/ol_html.txt]
Das war der Inhalt ein Spam-Mails, das ich am 21. März erhalten habe.
Mittwoch, April 02, 2008
Creative sucks!
Vor langer, langer Zeit war eine Sound Blaster-Soundkarte das höchste aller Gefühle: Wer erinnert sich nicht an das "Dibabbel", das man zu hören bekam, wenn man in den Katakomben des Castle Wolfenstein 3D auf einen Nazi-Soldaten traf ...
Der Hersteller der Soundkarte, Creative, gibt es auch heute noch. In letzter Zeit macht die Firma mit komischen Geschäftspraktiken auf sich aufmerksam:
After tolerating the distribution of his unofficial drivers for a time, Creative's vice president of corporate communications, Phil O'Shaughnessy, ultimately asked him to stop, and accused him of "stealing their goods." O'Shaughnessy also wrote that whether or not it cripples its Vista drivers is a "business decision that only we have the right to make."
Quelle: Daniel_K, Who Fixed Creative's Broken Vista Drivers, Speaks Out
Grandiose Idee, so etwas im Zeitalter des Internets zu äussern ... O'Shaughnessy sollte sich eine Pappnase aufbinden und so richtig auf Clown machen.
Wenn ich solchen Mist lese, bin ich froh, seit mehreren Jahren einen Mac einzusetzen und mich nicht mehr mit Hardware dieser Frickel-Bude herumschlagen zu müssen ... Ist es nicht peinlich, dass ein solches Traditionsunternehmen keine anständigen Vista-Treiber gebacken kriegt?
Labels: IT
Samstag, März 29, 2008
Auf die zahlenden Kunden fokussieren
if you want to make profitable PC games, I'd recommend focusing more effort on satisfying the people willing to spend money on your product and less effort on making what others perceive as hot.
Quelle: Piracy & PC Gaming
Apple macht es identisch: Obwohl der Computer mit dem angebissenen Apfel nur einen Bruchteil des Marktanteils von Windows-Rechner hält, sind gerade die Apple-Kunden wohl eine der finanzkräftigsten Käuferschichten, die sich ein Unternehmen wünschen kann.
Apple steigert seinen Umsatz und Gewinn seit Steve Jobs deshalb immer wieder, weil man sich voll und ganz auf die Befriedigung der Bedürfnisse der zahlenden Kunden konzentriert. Ein Rezept, dass sich auszuzahlen scheint ...
Selbstverständlich gibt es Spinner, die weiterhin fordern, Mac OS X auf ihrem Mediamarkt-PC installieren zu können - doch genau diese Benutzer sind es, die nie im Leben für Mac OS X zahlen würden. Nein, diese Leute sollen lieber im Microsoft-Lager bleiben und den Redmondern "finanziellen" Schaden zufügen, in dem Windows und Office auch zukünftig munter raubkopiert wird.
Via: Piracy & PC Gaming
Sonntag, März 16, 2008
Brandneuer, vierjähriger Drucker
I recently ditched Windows XP at my house, and have moved to the Macintosh platform (and converted my PC machines to Ubuntu)
I've had zero issues with the conversion, except for my HP "all in one" scanner/pc/fax machine. Although I can get it to work just fine with Ubuntu, I cannot scan from OS X Leopard.
After some googling, I contacted HP support who informed me that there are no plans to update their drivers for Leopard. This is not an old printer, I bought it 4 years ago and I'd think it's in their best interest to support the segment of the market that's moving to Mac.
Quelle: HP Won't Issue New Drivers For Leopard, Tells You To Buy A New Printer
Hier schlage ich mich für einmal auf die Seite von HP. Gründe:
- OfficeJets werden nur von Dumpfbacken gekauft. Ich persönlich habe noch nie gute Erfahrungen mit All-In-One-Geräten gemacht, schon gar nicht von HP (deren Treibersoftware unter Windows aus unerfindlichen Gründen nach Lust & Laune 100% CPU-Auslastung produziert). Die Geräte sind zu komplex und oftmals billig zusammengeschustert.
- 4 Jahre alte Consumer-Geräte sind tot, gestorben, verreckt. Kein ökonomisch handelnder Hardware-Hersteller wird für solche Kunden noch irgendein Rappen/Euro Cent/Penny aufwerfen - schliesslich handeln die Käufer solcher All-In-One Geräte nicht anders und sind die grössten Geizhälse weit und breit.
- Wer Geräte unter Windows, Linux und Mac OS X einsetzen will, kauft standardkonforme Dinger. GDI-Drucker sind der Hass und ein No-Go. Adobe Postscript und native PCL-Unterstützung sind schlichtweg ein Muss, um nicht irgendwann einmal in ferner Zukunft den Hersteller um neue Treiber anflehen zu müssen. Selbstverständlich hat das ganze einen Haken, der Media-Markt-Ich-bin-doch-nicht-blöd-Käufer abschreckt: Solche Geräte kosten dementsprechend viel Geld, weshalb die Consumer dann doch lieber einen Billig-Drucker wählen. Dennoch: Wer Investitionsschutz will, wählt Postscript-Drucker, TWAIN-Scanner und bei MFC-Geräten solche, die Scan2E-Mail unterstützen.
Labels: IT, PC-Support
Samstag, März 15, 2008
Was bringen Laptops Entwicklungsländern?
Ich stehe Aktionen von erklärten Gutmenschen skeptisch gegenüber, Drittweltländer mit tausenden von Laptops auszustatten. Aus meiner Sicht brauchen Kinder keinen Laptop, sondern primär einmal ausreichend Nahrung, medizinische Versorgung und eine Ausbildung (was bringt ein Computer, wenn man nicht lesen und schreiben kann?). Ich glaube ausserdem nicht, dass Anleitungen im Internet, die für Personen in westlichen Demokratien geschrieben wurden, den Ärmsten der Armen viel Nutzen brächten.
In fortgeschritteneren Entwicklungsländern hingegen lassen sich durchaus positive Effekte von Aktionen wie One Laptop Per Child OLPC ausmachen, die mir bis zur Lektüre des folgenden Artikels nicht bewusst waren:
[...] kids started talking to each other outside of school hours over the mesh, and working together more while in school. They started talking a lot more with each other in person, and conquered their previously paralyzing fear of strangers.
[...] It’s not that the kids are starving, it’s just that they don’t have very much; what they do have, they’re reluctant to share. With the laptops, the kids had to turn to each other to learn how to use them.
Quelle: Astounded in Arahuay
Dank: Kollege Liechti
Geeks outen sich mit dem Laptop
One student, whose name I’ll withhold, commonly gets in fights with others, didn’t speak to or play with his classmates, and would normally sit in a corner of the classroom by himself. The principals anticipated the XO would make him even more territorial and isolated, but they were taken by complete surprise when he became the first kid to figure out the laptop, and then started teaching the others who curiously flocked around him.
Diese Anekdote zeigt, dass es Geeks (leicht autistisch angehauchte Persönlichkeiten) auch in der peruanischen Agrargesellschaft gibt.
Labels: Entwicklungsländer, Gesellschaft, IT, Jugend, Kinder
Freitag, März 14, 2008
Linksys PSUS4 unter Mac OS X konfigurieren
Da habe ich hier also so einen Low-Cost-Print-Server herumliegen, habe ihn ans LAN angeschlossen, doch das Windows-Installations-Utility von Linksys findet den Server zur Initialkonfiguration partout nicht im Netzwerk.
Abhilfe schafft mein MacBook mit Mac OS X:
- Printserver mit Netzwerkkabel mit Ethernet-Schnittstelle des MacBooks verbinden (in diesem Falle hat der Print-Server einen Switch eingebaut, weshalb es mit normalen, ungekreuzten Kabeln funktioniert)
- Der Ethernet-Schnittstelle des MacBooks eine private IP-Adresse (bspw. 192.168.1.111) zuweisen
- In Terminal.app den Print-Server mit der IP 192.168.1.50 (beliebig wählbar) mit Mac OS X bekannt machen:
# arp -s 192.168.1.50 00:1a:70:a2:30:1a
Die MAC-Adresse entspricht dem Gerät und findet sich auf der Packung (bei einigen Herstellern steht sie auch auf einer am Gerät angebrachten Etikette) $ arp -a ... ? (192.168.1.50) at 00:1a:70:a2:30:1a on en0 permanent [ethernet]
$ ping 192.168.1.50 PING 192.168.1.50 (192.168.1.50): 56 data bytes 64 bytes from 192.168.1.50: icmp_seq=0 ttl=255 time=0.463 ms 64 bytes from 192.168.1.50: icmp_seq=1 ttl=255 time=0.455 ms 64 bytes from 192.168.1.50: icmp_seq=2 ttl=255 time=0.427 ms
- Im Browser http://192.168.1.50/ anwählen
- Als Benutzernamen ist admin, als Passwort admin einzugeben
Und schon grüsst einem die schöne Web-Oberfläche, auf der man dem Server nun die gewünschte IP-Adresse vergeben kann.
Labels: IT
Dienstag, März 11, 2008
How To Blow Up Gmail
If you forwarded two gmail accounts to each other, would it blow up google?
Quelle: Kommentar zu Suuuuuuure
Samstag, März 01, 2008
CUE-Sheet für MP3s fehlt?
Da hat man aus hier nicht genannten dubiosen Quellen ein Musik-Album im MP3-Format heruntergeladen - und nun dies: Anstelle der einzelnen Songs liegt ein einziges, grosses MP3 auf der Festplatte. Um das Album auf den iPod zu kopieren und jeden Song einzeln anwählen zu können, muss die grosse Datei ein die Einzelteile zerlegt werden. Aber wie?
Kein Problem! Man bediene sich ...
... um das entsprechende CUE-Sheet (eine einfach aufgebaute Text-Datei, die die exakten Startzeiten der in einem grossen MP3 enthaltenen Lieder aufführt) aufzutreiben.
Unter Linux genügt mp3splt, um die Datei anhand der Angaben in dieser Datei aufzuschlitzen:
mp3splt -c sheet.cue audio.mp3
(Nachtrag: Wie ich gerade bemerke, habe ich darüber ja schon einmal gebloggt; damals empfahl ich aber cuemaster)
Dienstag, Februar 26, 2008
User-Agent MS-RTC LM 8 unbekannt
Beim Durchsehen meiner access.log ist mir folgender User-Agent-String aufgefallen:
Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 7.0; Windows NT 6.0; SLCC1; .NET CLR 2.0.50727; .NET CLR 3.0.04506; MS-RTC LM 8; InfoPath.2)
Was zum Teufel hat es sich mit diesem "MS-RTC LM 8" auf sich? Es handelt sich dabei um Microsoft Internet Explorer in der Version 6 oder 7, weshalb ich auf etwas wie ...
- MS - Microsoft
- RTC - Realtime Client? Realtime Center?
- LM 8 - Lan Manager 8?
... tippe.
Weiss jemand mehr? Dieser String ist auf Google fast inexistent und findet sich nur in Auswertungen von access.logs.
Im Februar wurden von solchen Browsern ungefähr 500 Hits auf mein Blog registriert.
Mittwoch, Februar 20, 2008
Der deutsche StGB 143bis
In der Schweiz:
Art. 143bis Unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem
Wer ohne Bereicherungsabsicht auf dem Wege von Datenübertragungseinrichtungen unbefugterweise in ein fremdes, gegen seinen Zugriff besonders gesichertes Datenverarbeitungssystem eindringt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
Quelle: Unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem
In Deutschland:
§ 202a Ausspähen von Daten
(1) Wer unbefugt sich oder einem anderen Zugang zu Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, unter Überwindung der Zugangssicherung verschafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Daten im Sinne des Absatzes 1 sind nur solche, die elektronisch, magnetisch oder sonst nicht unmittelbar wahrnehmbar gespeichert sind oder übermittelt werden.
Quelle: Ausspähen von Daten
Labels: Deutschland, IT, Jura, Recht, Schweiz
Montag, Februar 18, 2008
Adobe Photoshop CS2 sucks (unter WINE)
If you don't have Times32 installed when you first run Photoshop CS2, it will refuse to run ever again, claiming there's a hardware error.
Quelle: Google behind Photoshop's new Linux compatibility
Da waren definitiv Profis am Werk. Immerhin scheint Photoshop CS2 überhaupt unter WINE zu laufen ...
Sonntag, Februar 10, 2008
Wie man wirklich gute Coder findet
[...] That company no longer focuses its recruitment on candidates that exactly match previous experience with the required technologies. Instead they focus on finding and employing the smartest and most passionate engineers.
Quelle: The Years of Experience Myth
Labels: IT, Job, Programmierung
Donnerstag, Januar 31, 2008
Wer kommentiert auf Winkelried.info?
Winkelried ist derzeit die rechte Bastion in der linkslastigen schweizerischen Blogosphäre. Lieblingsthemen:
- Muslime/Islam
- Kriminelle Ausländer
- Linke Journalisten und Medien
- WEF-Demonstranten (Winkelried hostet sozusagen das Facebook der WEF-Demonstranten)
- Sozialhilfe-Missbrauch
- Nachtrag: Die grenzenlose Beschränktheit linker Menschen (s. auch Kommentar)
Leider ist die Qualität der Beiträge oftmals nicht überzeugend, desöfteren sind Texte wirr und wenig schlüssig.
Schmunzeln musste ich heute, als ein "Richard Flühmann" einen Abgesang auf den Informatikstandort Schweiz publizierte. Die Linken seien - wie übrigens an etwa allem, was in der Schweiz derzeit krumm läuft - schuld, dass wir hier nicht zur Weltspitze gehörten.
Im Grund geht es im Artikel darum, dass Winkelried seinen Server im Ausland (konkret: Den USA) betreiben muss, um vor Klagen (von Linken) wegen Verstössen gegen Gesetze (die selbstverständlich von Linken erlassen wurden) gefeit zu sein. Skandal!
Schon einmal etwas von Referendum und Initiative gehört?
Die Untersuchung
Wer sich gelegentlich die Kommentare durchliest, wird hier kaum etwas neues entdecken: Die Kommentare auf Winkelried leben von einigen wenigen, sehr Winkelried-affinen Personen. Manchmal kommt es einem vor, als wäre einfach der polternde Stammtisch aus einem ruralen Dörfchen in das Internet übertragen worden - man ist unter sich, jeder Kommentator plappert dem anderen nach und gibt diesem Recht. Und selbstverständlich wird immer sowas von auf den Tisch gehauen.
Total Kommentare: 673
| 1. | schlechtmensch | 157 | 23.33% |
| 2. | Kulturbereicherer | 83 | 12.33% |
| 3. | framei | 58 | 8.62% |
| 4. | derdernichtlesenkann | 39 | 5.79% |
Die Hälfte der Kommentare (50%) stammen von diesen vier Personen.
Hintergrund
Zur Analyse der Kommentare habe ich die auf der Web-Site aufgelisteten "Top 100"-Beiträge (= Beiträge mit den meisten Ansichten) heruntergeladen.
Hierzu kopierte ich die Liste aus dem HTML-Quelltext der Homepage, fügte diese in TextMate ein und startete die Bereinigung, um die "nackten" URLs zu erhalten:
- Suchen: <li><a href="
Ersetzen: - (leer) - Suchen: /(".*</li>)
Ersetzen: - (leer)
Übrigens, lieber "Webdesigner": Standardkonformes HTML umschliesst eine Schlange von <li>s mit einem <ul>-Tag.
Anschliessend liess ich wget die in der Liste aufgeführten URLs herunterladen:
$ wget -i winkelried-urls.txt
Den Rest der Analyse übernahm ein PHP-Script, das die 100 HTML-Dateien mit PCRE nach dem Pattern /<h4>(.*?)<\/h4>\s<br>\s+schrieb/ durchsuchte, von Links trennte und nach Häufigkeit ordnete.
Nachtrag: Die komplette Liste
| 1 | schlechtmensch | 157 | 23.33% |
| 2 | Kulturbereicherer | 83 | 12.33% |
| 3 | framei | 58 | 8.62% |
| 4 | derdernichtlesenkann | 39 | 5.79% |
| 5 | viktor | 30 | 4.46% |
| 6 | Achilles | 27 | 4.01% |
| 7 | tin | 18 | 2.67% |
| 8 | Loco | 18 | 2.67% |
| 9 | Rose_Auslaender | 17 | 2.53% |
| 10 | gebsn | 15 | 2.23% |
| 11 | musli_weg | 13 | 1.93% |
| 12 | Trojaner | 12 | 1.78% |
| 13 | David | 11 | 1.63% |
| 14 | und_so | 10 | 1.49% |
| 15 | Menahem | 8 | 1.19% |
| 16 | Tyrann | 8 | 1.19% |
| 17 | Landammann | 7 | 1.04% |
| 18 | hinschauende | 6 | 0.89% |
| 19 | protectisrael | 6 | 0.89% |
| 20 | Rudenz | 6 | 0.89% |
| 21 | asylstrasse | 6 | 0.89% |
| 22 | schwizli | 5 | 0.74% |
| 23 | Rütliborat | 5 | 0.74% |
| 24 | benzmann | 4 | 0.59% |
| 25 | hoppelhase | 4 | 0.59% |
| 26 | Schafspelz | 4 | 0.59% |
| 27 | set_it_straight | 4 | 0.59% |
| 28 | mauluege | 3 | 0.45% |
| 29 | hofmae | 3 | 0.45% |
| 30 | emeidi | 3 | 0.45% |
| 31 | Oli Garch | 3 | 0.45% |
| 32 | white.elefant | 3 | 0.45% |
| 33 | Toranaga | 3 | 0.45% |
| 34 | elminster | 3 | 0.45% |
| 35 | Winkelried | 3 | 0.45% |
| 36 | Judith | 3 | 0.45% |
| 37 | lionne56 | 3 | 0.45% |
| 38 | Martin Prochazka | 2 | 0.3% |
| 39 | eidgenoss | 2 | 0.3% |
| 40 | msarbach | 2 | 0.3% |
| 41 | Exackt | 2 | 0.3% |
| 42 | Wahlen - Blocher zwischen Staatsstreich und Putsch | DER MISANTHROP | 2 | 0.3% |
| 43 | stammtischpolteri | 2 | 0.3% |
| 44 | Dumdidum | 2 | 0.3% |
| 45 | weissnicht | 2 | 0.3% |
| 46 | www.amade.ch | 2 | 0.3% |
| 47 | Peter | 2 | 0.3% |
| 48 | Tquila_sunrise | 2 | 0.3% |
| 49 | Fracas | 2 | 0.3% |
| 50 | admin | 2 | 0.3% |
| 51 | Markus Giger | 2 | 0.3% |
| 52 | KonradBerlin | 2 | 0.3% |
| 53 | Iceman | 1 | 0.15% |
| 54 | hyde11 | 1 | 0.15% |
| 55 | Wisi | 1 | 0.15% |
| 56 | Winkelruedi | 1 | 0.15% |
| 57 | AmonAmarth | 1 | 0.15% |
| 58 | links.mitte.rechts | 1 | 0.15% |
| 59 | Blocher weg - Unterstützt die SVP! « Leben - Gedanken - Blog | 1 | 0.15% |
| 60 | WINKELRIED.INFO » Herman bedauert Äusserungen über Nazi-Zeit | 1 | 0.15% |
| 61 | wilderer | 1 | 0.15% |
| 62 | donaldson | 1 | 0.15% |
| 63 | HellerBarde | 1 | 0.15% |
| 64 | Dominik Hennig | 1 | 0.15% |
| 65 | omc | 1 | 0.15% |
| 66 | David Frankfurter | 1 | 0.15% |
| 67 | mousseman | 1 | 0.15% |
| 68 | Antisemitismus im Wahlkampf : PROTECT-ISRAEL.CH | 1 | 0.15% |
| 69 | WINKELRIED.INFO » SRG-Haldimann: durch Fehler zur Selbsterkenntnis? | 1 | 0.15% |
| 70 | M.Giger | 1 | 0.15% |
| 71 | Anno_Domini | 1 | 0.15% |
| 72 | a.k. | 1 | 0.15% |
| 73 | rob debank | 1 | 0.15% |
| 74 | grass | 1 | 0.15% |
| 75 | Ueli Maurer | 1 | 0.15% |
| 76 | Asterix con turbante: la islamización de Germania « NUEVA EUROPA | 1 | 0.15% |
| 77 | Mathematiker | 1 | 0.15% |
| 78 | jdoute | 1 | 0.15% |
| 79 | Eidgenosse | 1 | 0.15% |
| 80 | Brielmaier’s Weblog » Schleudertrauma | 1 | 0.15% |
| 81 | iceman80 | 1 | 0.15% |
| 82 | anaximander123 | 1 | 0.15% |
| 83 | BurimAlbania | 1 | 0.15% |
| 84 | GeistesWelt :: Zottel rettet die Schweiz :: September :: 2007 | 1 | 0.15% |
Labels: Blogosphäre, IT, Linux, Schweiz
Mittwoch, Januar 30, 2008
Produktiv Coden
[...] ever since my first job I've realized that as a developer, I usually average about two or three hours a day of productive coding. When I had a summer internship at Microsoft, a fellow intern told me he was actually only going into work from 12 to 5 every day. Five hours, minus lunch, and his team loved him because he still managed to get a lot more done than average.
Quelle: Fire And Motion
Mit einem solchen Arbeitstag könnte ich mich eigentlich noch arrangieren ...
[...] It took me another fifteen years to realize that the principle of Fire and Motion is how you get things done in life. You have to move forward a little bit, every day. It doesn't matter if your code is lame and buggy and nobody wants it. If you are moving forward, writing code and fixing bugs constantly, time is on your side. Watch out when your competition fires at you. Do they just want to force you to keep busy reacting to their volleys, so you can't move forward
Labels: IT, Programmierung, Software
Sonntag, Januar 27, 2008
YouTube-Video mit mplayer in MP3 konvertieren
$ mplayer -vc null -vo null -ao pcm:file=song.wav song.flv
Quelle: Tonspur von Youtube Videos in MP3/OGG Datei wandeln
Wer keine Ahnung hat, wie man die URL eines YouTube-Videos ausfindig macht, wie man die flv-Datei mit wget herunterlädt, noch nie von mplayer gehört hat und nicht weiss ist, was eine Shell ist, dem wird empfohlen, den Song im iTunes Music Store zu kaufen. Oder er ackert die Anleitung durch ...
PS: Ich habe mir folgenden Song runtergeladen:
Freitag, Januar 25, 2008
Welche Informatiker braucht das Land?
Prof. Dr. Carl August Zehnder von der ETH nimmt in diesem interessanten Artikel Stellung zum Stand der Informatikausbildung in der Schweiz:
Zuerst erzählt er von der Aufgabe der Universitäten ...
Von der Aufgabe in der Informatik hergesehen muss man unterscheiden zwischen „Produktwissen“ und „Konzeptwissen“.Das Konzeptwissen hat in der Informatik eine Halbwertszeit von 10 bis 15 Jahren,das Produktwissen eine solche von anderthalb bis zwei Jahren. An den Hochschulenkönnen wir daher nur Konzeptwissen vermitteln. Produktwissen wäre beim Verlassen der Hochschule bereits wieder veraltet. Auf das von uns vermittelte Konzeptwissen als Basis kommt dann das Produktwissen drauf. Leute, welche so ausgebildet sind und sich später laufend aktuelles Produktwissen aneignen, sind gesucht und gutbezahlt.
Quelle: Prof. Dr. Carl August Zehnder – macht sich Sorgen über die Informatik-Ausbildung in der Schweiz
... um gleich daran die falschen Anreize aufzuzeigen, die Kanti-Schüler unter falscher Versprechungen in die IT locken (ich bin übrigens auch genau so einer - 1998 als einer gestartet, der "Homepages macht". Mal schauen, ob ich es in dieser Branche 20 Jahre lang aushalte):
In der Praxis ist es aber leider oft gerade umgekehrt. Junge Quereinsteiger und sogar bereits Kantonsschüler geben die bisherige Tätigkeit auf, um sich beispielsweise nach kurzem Erlernen eines entsprechenden Programms als Webdesig-ner zu betätigen und dabei gutes Geld zu verdienen. Aber sie können ja wohl kaum 20 Jahre Webdesigner bleiben mit dem alleinigen Wissen, wie ein Webdesign-Programm funktioniert. Die Chance ist gross, dass sie ihren Job oder die Aufträgefrüher oder später verlieren und zu Stellensuchenden werden
Doch wie sieht der Bedarf grundsätzlich aus?
Noch sind heute etwa drei Viertel aller Informatiker Quereinsteiger ohne Informatik-Grundausbildung. Nur rund 20 Prozent habenirgend einen Abschluss. Wir sollten aber pro Jahr in der Schweiz etwa fünf bis sechs Tausend Neuausgebildete haben, allein um einen stabilen Zustand zu wahren [...]
Dank: Reto
Labels: Ausbildung, IT, Schweiz, Wirtschaft
Donnerstag, Januar 24, 2008
NetNewsWire 3.1 stürzt beim Starten ab
Obwohl ich ca. 20 Minuten herumgepröbelt habe (Verschieben des Preferences-Ordners, fs_usage, Neu-Erstellen von System.keychain und vielen anderen Dingen) stosse ich erst jetzt auf einen Foren-Beitrag, der Abhilfe verschafft:
Download 3.1.1 -- it fixes this crashing bug.
Quelle: crashing on startup
Die Symptome sind recht schnell erklärt: NetNewsWire lässt sich schlicht und einfach nicht mehr starten - bevor das Applikationsfenster angezeigt wird, erscheint eine Crash-Meldung und man erhält die Möglichkeit, den crashdump an Apple zu senden, die Applikation neu zu starten oder abzubrechen.
Im console.log (einfacher Zugriff darauf mittels Applications > Utilities > Console.app) stehen dann die ominösen Zeilen ...
2008-01-24 20:22:25.769 NetNewsWire[245] *** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] An uncaught exception was raised 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] *** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] *** Uncaught exception:*** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] Jan 24 20:22:27 BETA crashdump[247]: NetNewsWire crashed Jan 24 20:22:28 BETA crashdump[247]: crash report written to: /Users/mario/Library/Logs/CrashReporter/NetNewsWire.crash.log
Dieser Fehler wird auch auf einer Cocoa-Community erwähnt:
When I try the code above, (which is what I had been using before), I get the following exception: "Exception raised during posting of notification. Ignored. exception: *** -[NSCFString? timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x32f950]". It seems that the predicate is trying to compare an NSDate with and NSString, just as I said above. --Logan Collins
Quelle: NSPredicateAndNSDate
Dienstag, Januar 22, 2008
MacBook Air - ein Flop?
... viele Kommentatoren aus dem IT-Bereich sehen es anscheinend als solches. Warten wir ab:
[...] I think the step that Apple is taking with the MacBook Air is much like the one they took when they decided to ship the iMac without a floppy drive. They know where the world is going, and they want to be there first.
Quelle: HEAVIER THAN AIR
Selbstverständlich hat er Recht. Weder braucht das MacBook Air einen Ethernetanschluss (wer hat heute schon kein WLAN zu Hause?), noch Firewire, noch einen zweiten USB-Anschluss.
Wäre das Teil nicht so teuer, würde ich mir sofort ein MacBook Air kaufen. Wie viele unnötige Kilogramm IT-Hardware (in Form eines MacBooks) habe ich bisher schon in meinem Handgepäck durch die Weltgeschichte getragen, wo ein MacBook Air längst ausgereicht hätte.
Selbstverständlich habe ich auch einige Bedenken über das neue "Mittelklasse-Model" von Apple:
- Stabilität. Wenn das Ding der Schwerkraft gehorchend Richtung Fussboden fliegt, hat man ein sehr, sehr teures Problem. Bei so einer dünnen Hülle bleibt kein Platz für einen Puffer, der Schocks abfangen könnte.
- Akku. Ich hoffe, dass es Apple dieses Mal ohne Rückrufaktion schafft.
- Widescreen. Der Form-Faktor des 12" PowerBooks hätte es auch getan. Keine Ahnung, wieso es hier (auch) Widescreen sein muss.
- Preis. Klar ist es ein technologischer Meilenstein, doch für Leute wie mich ist das Gerät mit dem Kostenpunkt von 2'500 SFr. schlicht und einfach zu teuer.
- Garantie. 1 Jahr ist für ein solches Gerät faktischer Selbstmord. 3 Jahre müssen her, weil Apple nicht wirklich dafür bekannt ist, mit Version 1.0 qualitativ hochstehende Ware auszuliefern - und, noch wichtiger - je kleiner die Raumnutzung, desto grösser die Hitzeentwicklung, desto höher der Stress für die elektronischen Bauteile. Hinzu kommt, dass das Ding so portabel ist, dass man es überall mitnimmt. Je mehr das MacBook Air unterwegs ist, desto grösser der Stress, der auf die Hülle ausgeübt wird. Aufklappen, zuklappen, im Rucksack verstauen usw. usf.
Wie beim iPhone wird der "Aha"-Effekt aber erst dann richtig zum Tragen kommen, wenn man das Teil in Händen hält.
Dienstag, Januar 22, 2008
Windows XP-Seriennummer verloren
Enormes Problem: Windows XP ist abgestürzt, bootet nicht mehr richtig und der Hund hat leider vor Jahren den am Gehäuse angebrachten Lizenzkleber aufgefressen - wie installiert man sich nun Windows XP frisch von der Retail-CD?
Als erstes beschafft man sich die verschlüsselte Seriennummer, die in der Registry unter dem Schlüssel HKLM\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\DigitalProductID abgelegt ist.
Aus diesem Schlüssel lässt sich nun die Seriennummer anscheinend problemlos zurückrechnen, wie mehrere Seiten berichten:
- Die Schwierigkeiten mit dem CD-Key in Windows
- cd-key.exe (Achtung: Könnte ohne weiteres ein Trojaner oder Virus enthalten - selber schuld, wer heute immer noch Windows einsetzt und seinen Produkteschlüssel verliert)
- Decode Xp Digitalproductid To Cd Key - Quellcodes für Delphi und VisualBasic
- Product Key - kommerzielles Produkt (7USD - für die Faulen, die Angst vor Vireninfektionen haben)
Viel Erfolg!
PS: Mit Mac OS X wäre das nicht passiert, da Apple so oder so Geld erhält. Entweder für den Kauf des Betriebssystems, oder aber für den Rechner, der zwingend von Apple kommen muss.
Montag, Januar 21, 2008
Microsoft Windows in der Kompatibilitäts-Falle
[...] There was almost a sadness in discussions about how to fix it, as if they knew it was unfixable. dBASE had become a huge albatross, a product that had years of features heaped on top of an architecture that was never designed to handle such a load.
But the only answer for Microsoft will be to finally throw away the shackles of compatibility.
Quelle: Windows Vista: Past Its Due Date Already
Wie Recht er hat (auch wenn der Artikel im Jahre des Herrn 2006 geschrieben wurde - er hat immer noch Gültigkeit). Wenn sich Microsoft mit Windows 7 nichts gescheites einfallen lässt, hat der Software-Entwickler aus Redmond ein mächtiges Problem.
Sonntag, Januar 20, 2008
US-Richter definiert Hacken
Das Gericht stellte fest, dass Ritz dabei seine "Identität hinter Proxies verbarg, ein UNIX-Betriebssystem verwendete und neben anderen Methoden Shell Accounts einsetzte. Außerdem gab er sich als Mail-Server aus." Die auf diese Weise gewonnenen Informationen machte Ritz publik. Diese Information, stellte das Gericht fest, sei nicht öffentlich verfügbar gewesen. Damit habe Ritz die Datensicherheit von Sierra gefährdet, Ritz sei also als Hacker einzustufen, schließlich sei der Befehl "host -l" dem normalen Anwender nicht bekannt.
Quelle: 60.000 Dollar Strafe für DNS-Abruf
Auf den ersten Blick schüttelt man über den hier genannten Richter den Kopf - doch schliesslich ist diese Peinlichkeit wohl eher dem von Gericht angestellten IT-Experten anzulasten, der in seinem Gutachten derartigen Müll zusammenschreibt ...
Freitag, Januar 18, 2008
Psychologen sollten Informatik studieren
Und er wies darauf hin, dass in der Schweiz auf einen Informatiker 50 Psychologen kommen.
Quelle: ICTswitzerland Networking-Party: Vom Scheitern der Liberalisierung und Entmachten der Swisscom
Womit bewiesen wäre: Compüterlen macht so schwer krank, dass ein Informatiker 50 Psychologen beschäftigen kann. Oder so.
PS: Auch interessant wäre das Verhältnis von Informatikern zu BWLern und Juristen.
Donnerstag, Januar 17, 2008
Adobe mit Bodenhaftung
[...] You can use Adobe Education software (any title!) to produce commercial/professional paid-for work when you leave school, or even while you are in school. In this regard, Adobe does not limit how student software is used. So students can use it to learn and to make money!
Quelle: Education purchasing FAQ
Wieder ein Vorzug mehr, den das Studentenleben bietet ...
Samstag, Dezember 29, 2007
Firefox holt zu Safari auf
In Firefox 3 Beta 2, the autocomplete doesn't just offer a list of URLs that you've been to, but includes sites that are in your bookmark list.
Quelle: 5 Things You'll Love About Firefox 3
Endlich kriegt Firefox ein Feature, an das ich mich bei der täglichen Benutzung von Safari gewöhnt habe. Ich schalte die History-Funktion komplett ab und verlasse mich auf meine Bookmarks, in denen ich - fast wie Shortcuts - alle wichtigen URLs gespeichert habe.
Samstag, Dezember 15, 2007
Netzwerkdrucker mit Avahi anpreisen
Wer Mac OS X in einem Netzwerk einsetzt, in dem sich ein etwas teurerer Netzwerkdrucker befindet, wird es längst wissen: Die Dinger preisen sich im Druckdialog unter "Bonjour Printers" automatisch an. Die von Apple (mit?)entwickelte Technologie ist unter vielen Namen bekannt: Rendezvous, Bonjour, mDNS, Zeroconf.
Hier zu Hause betreibe ich einen HP Laserjet 1300 (der kann Postscript, was in heterogenen Umgebungen mit Linux und Mac OS X von Vorteil ist), der am LPT-Port eines Debian GNU/Linux Servers hängt. Druckaufträge aus dem Netzwerk nimmt lprng mit dem LPD/LPR-Protokoll entgegen (CUPS wäre in diesem Fall Overkill).
Als meine Freundin vor Kurzem bei mir zu Besuch war und von ihrem Laptop etwas ausdrucken wollte, erinnerte ich mich an die Einfachheit der Drucker-Installation mit Bonjour. Irgendwie sollte es doch möglich sein, die Funktionalität mit Linux nachzubauen?
Tatsächlich habe ich es nach einigem Pröbeln hingekriegt. Als erstes installiert man den avahi-daemon, der im Hintergrund die ganze mDNS-Geschichte abhandelt:
# apt-get install avahi-daemon
Anschliessend erstellen wir eine XML-Datei unter /etc/avahi/services mit folgendem Inhalt:
$ cat /etc/avahi/services/printer.service <service-group> <name replace-wildcards="yes">HP Laserjet 1300 on ALPHA</name> <service> <type>_printer._tcp</type> <host-name>mad4you.homeip.net</host-name> <port>515</port> <txt-record>txtvers=1</txt-record> <txt-record>rp=Laserdrucker</txt-record> <txt-record>ty=HP Laserjet 1300</txt-record> <txt-record>product=(HP Laserjet 1300)</txt-record> </service> </service-group>
Erläuterung der Anweisungen
- type: _printer._tcp Es wird das LPD/LPR-Protokoll verwendet
- hostname: IP-Adresse oder Domain-Name des Druckservers
- port: 515 Die Portnummer, auf der LPD lauscht
- txt-record: rp=Laserdrucker Sehr wichtig: Der Queue-Name des Druckers auf dem LPD-Server. Stimmt dieser nicht, wird der Druckauftrag nicht angenommen. Wie die definierten LPD-Queues heissen, erfährt man aus /etc/printcap
- ty, product Die Angaben hier sind nicht zwingend nötig - Mac OS X erkennt den Drucker dank diesen Angaben vollautomatisch und richtet die entsprechenden Drucker-Treiber ein (sofern bereits installiert).
Einen gründlichen Einblick liefert die offizielle Dokumentation von Apple: Bonjour Printing Specification
Vielfältige Anwendungsarten
Dieses Protokoll beschränkt sich überhaupt nicht nur auf die Bekanntmachung von Druckern im Netzwerk. Genauso kann man SSH-Server oder Web-Site URLs in den Äther hinaus funken.
Mittwoch, Dezember 05, 2007
monit endlich brauchbar
Monit now sends three icmp echo requests in one cycle by default. It is possible to customize the echo requests count using the count parameter of icmp test [...]
Quelle: Re: Any Ping Sensitivity Adjust
Wie oft habe ich meine INBOX zugespammt erhalten, weil von mir betreute "Server" mit Billig-Netzwerkkarten schlicht und einfach ein ICMP Echo "vergessen" haben? Nun hoffe ich, dass mit
check host myserver with address 192.168.1.1
if failed icmp type echo count 5 with timeout 3 seconds
then alert
Ruhe einkehrt ...
Montag, Dezember 03, 2007
Die geheimsten Wünsche eines Coders
I wouldn't be bothered all day by marketing folks asking could the forms be mauve, I wouldn't have to worry about the wording of some field label on some feature that no one even knew how to get to, I wouldn't have to deal with icons that were too Anglo-Saxon, too masculine or too feminine, I wouldn't have to worry that some important VP wanted a new button that would confuse 90% of users. I would just write code. [...]
Quelle: Formula Engine Rewrite
Das Ziel:
The engine needed to be rewritten from the ground up, it needed to be made maintainable, it needed to be faster, and it needed to be completely backwards compatible..
Alles tönte super - bis zum letzten Teilsatz. Genau diese Rückwärtskompatibilität hat den OpenXML-Standard krepieren lassen sowie zum Flop Windows Vista geführt. Rückwärtskompatibilität wird Microsoft diese und nächste Dekade das Leben verflucht schwer machen ... Und somit den Entwicklern, die bei Microsoft (und anderen riesigen Software-Unternehmen) arbeiten.
Iris was a lot like most engineering organizations, most of the good work was done by handful of talented people, the others often produced barely functional crap that would need to be cleaned up someday.
Ich habe Lotus Notes noch nie benutzt, doch die Beschreibung der "Notes templates" lässt mich aufhorchen:
Describing how Notes templates work is a difficult thing, there is really nothing else quite like it the software world, but I guess I'd describe Notes templates as sort of like web applications. As a template developer, you must deal with back-end storage issues, you are writing in scripting languages for both the back-end and front-end functionality and rendering stuff, it's sort of like working with ASP, HTML and JavaScript...sort of.
Ich bin mir fast sicher, dass SAP etwas Ähnliches mitbringt ... ABAP und so.
Labels: IT, Programmierung
Dienstag, November 27, 2007
IDDTP
Despite all the bureaucracy, the number of parties involved, the complexity of the decision-making process, and the constant design changes, SENTINEL was actually delivered on time and nearly 70% feature complete. [...] The missing features – left out mostly as a result of external systems – would be delivered months later in SENTINEL 2.0. And fortunately, Christian would have no part in this second project.
Without any other ideas, Victor and his manager left the meeting and begin the IDDTP procedure: Install, Deploy, Don’t Test, Pray. Victor’s laptop was placed on a chair and plugged-in to the network. Within moments, SENTINEL was back up and running – quite a bit slower than usual – and Victor’s laptop was working like mad.
Quelle: Who Says That Size Matters?
Labels: IT
Dienstag, November 27, 2007
Kleine wget-Tricks
Via ein Video über einen Autisten, der herzergreifend die us-amerikanische Nationalhymne singt ...
... bin ich zum Liedtext vorgedrungen:
Das MP3
Auf derselben Seite werden auch drei Tonspuren der Nationalhymne angeboten; darunter eine von LeAnn Rimes.
Da diese Interpretation saugut tönt, wollte ich mir eine "Sicherheitskopie" anfertigen.
Dies hat sich als komplizierter erwiesen als gedacht (ja, ich bevorzuge den Download per wget - insbesondere, wenn es sich um mehrere Megabyte grosse Inhalte handelt):
beta:~/Desktop mario$ wget http://www.englisch-hilfen.de/mp3/leann_rime.mp3--01:11:32-- http://www.englisch-hilfen.de/mp3/leann_rime.mp3
=> `leann_rime.mp3.1'
Resolving www.englisch-hilfen.de... done.
Connecting to www.englisch-hilfen.de[87.106.2.52]:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 403 Forbidden
01:11:32 ERROR 403: Forbidden.
Soso ... Aber vorhin konnte ich das Stück im Browser doch ohne Probleme anhören? Zwei Möglichkeiten für die unerwartete Weigerung des Web-Servers kommen mir auf Anhieb in den Sinn:
- Referer-Blocking: Nur wer von der selben Domain auf das MP3 zugreift, darf es herunterladen
- User Agent-Blocking: User Agents wie "wget 1.9.2" etc. wird der Zugriff auf die Datei nicht erlaubt
Als erstes Versuche ich letzteres und gebe der Anfrage einen anderen User Agent-string mit:
beta:~/Desktop mario$ wget --user-agent Mozilla/4.0 http://www.englisch-hilfen.de/mp3/leann_rime.mp3
--01:11:22-- http://www.englisch-hilfen.de/mp3/leann_rime.mp3
=> `leann_rime.mp3'
Resolving www.englisch-hilfen.de... done.
Connecting to www.englisch-hilfen.de[87.106.2.52]:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 200 OK
Length: 1,910,784 [audio/x-mpeg]
100%[====================================>] 1,910,784 607.03K/s ETA 00:00
01:11:26 (607.03 KB/s) - `leann_rime.mp3' saved [1910784/1910784]
Na also! Das simple "Mozilla/4.0" reicht bereits, um Zugriff auf die Datei zu erhalten.
Internet-Geschichte
Ursprünglich wurde Mozilla nur als firmeninterne Bezeichnung für den Webbrowser Netscape Navigator benutzt. Zum genauen Ursprung des Namens, der sich auf den ersten populären Webbrowser Mosaic bezieht, gibt es mehrere Erklärungen. Eine besagt, dass er sich aus Mosaic Killa zusammensetzt, laut der anderen aus Mosaic meets Godzilla. Möglicherweise treffen sogar beide Erklärungen zu.
Quelle: Mozilla
Montag, November 26, 2007
Das c't vom 26. November 2007
Ein kleiner Streifzug durch die aktuelle Ausgabe der Computerzeitschrift c't:
Offenbar funktioniert Kundenbindung heutzutage nach dem Diodenprinzip und die Kündigung ist dabei die Sperrrichtung. Reinzukommen ist ganz leicht, in der anderen Richtung trifft man auf erheblichen Widerstand.
Quelle: c't, 26. November 2007, "Das Diodenprinzip", S. 1.
Die Expo ist auch als Treffpunkt zwischen Kapitalgebern und Unternehmensgründern konzipiert. In eigenen Workshops gaben Gründer und Investoren Tipps zur Entwicklung von Geschäftskonzepten. Dabei wünschen sich die Kapitalgeber aber "mehr Hacker und weniger MBAs", wie Reshma Sohoni vom Gründer-Netzwerk Seedcamp erklärte.
Quelle: c't, 26. November 2007, "Katerstimmung in Berlin", S. 42.
Swiss fliegt auf Zuverlässigkeit von Windows Server - Linux ohne Starterlaubnis
Ein weiterer Vorteil ist, dass das neue System wesentlich mehr Kapazitäten hat als das alte, das auf 250 Nutzer beschränkt war. [...] "Eine Verbesserung der Uptime auf 99.95% bei gleichzeitiger Kapazitätssteigerung, um mehr Anfragen gleichzeitig zu bearbeiten, ermöglicht es unserem Team, den Anstieg von 30%, den wir bei unserem Online-Vertrieb erleben, spielend abzuwickeln."
Immer schön, wenn sich im Kampf zwischen Gut und Böse auch noch die CIOs ins Rampenlicht stellen:
"[...] Mit Linux hatten wir nicht die nötige Zuverlässigkeit oder Flexibilität." –– Frank Meyer, CIO, SWISS
Mit dieser Aussage stellt sich der CIO gegen den Linux-Erfinder höchstpersönlich:
Torvalds: I think the real strength of Linux is not in any particular area, but in the flexibility. For example, you mention virtualization, and in some ways that's a really excellent example, because it's not only an example of something where Linux is a fairly strong player, but more tellingly, it's an example where there are actually many different approaches, and there is no one-size-fits-all "One True Virtualization" model.
Quelle: Torvalds On Where Linux Is Headed In 2008
Dienstag, November 13, 2007
Alle ab ins Kader
And a year and a half later, I was so despondent that I finally worked up the courage to issue an ultimatum: I get a demotion [Degradierung] or I walk. That was a fun talk. I had to have it two or three times, which isn’t usually how ultimatums work. The idea of actually sliding back down the org chart is not a notion that makes sense to the people you have to demand it of. But if you’re patient and throw in phrases like “utility curve” and “return on investment” into the inevitably rambling, discursive rant, you can get them to some minimal level of understanding: You don’t want to be like them. Middle management isn’t everybody’s goal. Upper management either.
[...] The idea of coming into work and attending meetings all day — talking to people — leaves me depressed and surly. I’m sure that the notion of being locked in a room with nothing but a keyboard and a monitor makes natural manager-types itchy as well.
[...] I’m a good programmer because I’m a bad manager. If I were a good manager, I’d probably be a terrible programmer. [...]
Quelle: Wide vs. Deep
Dienstag, Oktober 16, 2007
Partyguide versendet unkonforme Mails
Gestern Abend kam ich aus einem mir unerklärlichen Grund auf die Idee, den Quellcode eines von Partyguide automatisch versandten Mails unter die Lupe zu nehmen (in Apple Mail: Apfel + Alt + U):
Return-Path: <partyguide@partyguide.ch> Received: from all01.mx.genotec.ch (unknown [IPv6:2001:1b50::82:195:224:51]) by gmc-pop-bsd-014.genotec.ch (Postfix) with ESMTP id 94C481739A51 for <spam@emeidi.com>; Tue, 16 Oct 2007 00:34:09 +0200 (CEST) Received: from partyguide.ch (defiant.partyguide.ch [217.150.245.69]) by all01.mx.genotec.ch (Postfix) with ESMTP id C634B558B8E for <spam@eMeidi.com>; Tue, 16 Oct 2007 00:31:23 +0200 (CEST) Received: (qmail 3397 invoked from network); 15 Oct 2007 22:33:57 -0000 Received: from unknown (HELO nebula.partyguide.ch) (192.168.0.13) by defiant.partyguide.ch with SMTP; 15 Oct 2007 22:33:57 -0000 Received: by nebula.partyguide.ch (Postfix, from userid 507) id 238C850D831; Tue, 16 Oct 2007 00:33:57 +0200 (CEST) To: spam@eMeidi.com Subject: ******* hat heute Geburtstag! From: noreply@partyguide.ch<noreply@partyguide.ch> X-Mailer: PHP/5.2.3 X-Sender-IP: Content-Type: text/html Message-Id: <20071015223357.238C850D831@nebula.partyguide.ch> Date: Tue, 16 Oct 2007 00:33:57 +0200 (CEST) X-GIC-MailScanner-SpamCheck: not spam, SpamAssassin (not cached, score=-0.045, required 10, BAYES_00 -2.60, FORGED_RCVD_HELO 0.14, HTML_30_40 0.37, HTML_MESSAGE 0.00, HTML_MIME_NO_HTML_TAG 1.08, MIME_HEADER_CTYPE_ONLY 0.00, MIME_HTML_ONLY 0.00, NO_REAL_NAME 0.96) <font face="verdana" size="2">Hallo mad4you! <br><br> Dein PartyGuide.ch myFriend ******* hat heute Geburtstag!<br> Vergiss nicht zu gratulieren :-) <br><br> Hier gehts zum Profil von *******:<br> <b><a href="http://my.PartyGuide.ch/*******">http://my.PartyGuide.ch/*******</a></b> <br><br> Dies ist ein automatisch generiertes eMail... <br><br> Liebe Grüsse<br&g
