Samstag, Dezember 19, 2009
HD-Trailer von Apple herunterladen
Apple hat vor einigen Monaten Anpassungen an seiner Trailer-Web-Site vorgenommen, weshalb der bisher gewohnte manuelle Download von HD-Trailern nicht mehr klappte:
$ wget "http://movies.apple.com/movies/paramount/ironman2/ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov"
--01:59:57-- http://movies.apple.com/movies/paramount/ironman2/ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov => `ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov.1'
Resolving movies.apple.com... done.
Connecting to movies.apple.com[62.2.27.25]:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 302 Moved Temporarily
Location: http://www.apple.com/trailers/ [following]
--01:59:57-- http://www.apple.com/trailers/
=> `index.html'
Resolving www.apple.com... done.
Connecting to www.apple.com[17.149.160.10]:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 200 OK
Length: 24,876 [text/html]
100%[===================================================================================>] 24,876 41.67K/s ETA 00:00
01:59:58 (41.67 KB/s) - `index.html' saved [24876/24876]
Der Blog-Artikel Direct Download Links from Apple Are Not Working zeigt, dass man einzig den User-Agent anpassen muss, damit die Apple-Server wieder die 100+ MB-Videodateien ausliefern:
$ wget --user-agent "QuickTime/7.6.2" "http://movies.apple.com/movies/paramount/ironman2/ironman2-z7r459g-tlr1_h720p.mov"
Labels: Apple, Filme, Hollywood, Internet, Leech, Video, Web
Mittwoch, Dezember 16, 2009
Notrufknopf für den Web-Browser
What would Jesus do?
Frau Nationalrätin Schmid-Federer (CVP) hat die Antwort gefunden und macht dank dem "Notrufknopf" das Internet zu einem besseren Ort:
In Deutschland wird derzeit, vom Bund der Kriminalbeamten lanciert, das Konzept eines Internet-Notrufknopfes als Bestandteil des Browsers diskutiert, mit dem rechtswidrige Inhalte direkt an die Polizei gemeldet werden können.
Wie geil ist das denn? 2011 werde ich garantiert CVP wählen ... die Jesus-Internet-Partei. Immerhin scheinen die Christen durch solche Fürze temporär davon abgehalten, jüdische und muslimische Friedhöfen zu verbieten.
Labels: Funny, Internet, Kriminalität, Politik, Schweiz, Sicherheit
Montag, September 28, 2009
Irrsinn der Generation Internet
"After cunning [???] through nearly 43'000 pictures taken at a scene by the students at a dorm party they have determined that the fire was an accident." — "We were able to reconstruct every second of the event. [...] We have around 24'000 Photos of the cigarette falling out of his hand from 14 different angles."
Labels: Funny, Gesellschaft, Internet, Jugend
Sonntag, September 20, 2009
Soll MIGROS twittern?
Kürzlich habe ich an einer Online-Umfrage der MIGROS teilgenommen und durfte allerlei Fragen zu MIGROS und sozialen Medien/Netzwerken beantworten. Ins Auge stach mir eine Antwort auf folgende Frage
Sie sind ein regelmässiger Nutzer von Twitter. Inwiefern würden Sie folgende Themen in einem Migros-Tweet interessieren?
a) Momentaufnahme aus dem Alltag eines Migros-Mitarbeiters
...
Nun, diese Idee fände ich gar nicht mal so schlecht. Aber leicht anders umgesetzt, als es die Spin-Doctors vom PR-Departement des Orangen Riesen sich wohl vorstellen: Anstelle von flachgeschliffenen, niemanden aneckenden Tweets würde ich jedem Tag einem neuen MIGROS-Mitarbeiter - direkt von der Front - das Wort geben - und ihn sich den ganzen Frust bei der Kundenbetreuung vom Herzen schreiben lassen. Erstens wäre es doch viel spannender zu lesen "Stammkunde Herr Müller hat heute wieder einmal Essensreste zwischen den Zähnen - und sein Hosenladen ist auch noch offen!" als "Habe soeben Rayon 15 mit Müesli-Riegeln aufgeüllt", zweitens würden sich die Zahl der Twitter-Follower exponentiell steigern.
Wieso ich darauf komme? Alle Jahre wieder an Weihnachten höre ich aus der Verwandtschaft genau solche Wehklagen über seltendämliche Kunden und den Arbeitsalltag im MIGROS, der einiges an Nerven abverlangt. Der PR-Abteilung sollte etwas noch deutlich mehr Sorgen bereiten: Auch der MIGROS-Konzern kommt aus Sicht seiner Angestellten äusserst schlecht weg, vor allem, weil er sich immer mehr von Duttis sozialen Idealen entfernt und die harte Marktwirtschaft über alles stellt.
Labels: Internet, Marketing, MIGROS, Public Relations, Schweiz, Shopping, Twitter, Umfrage
Donnerstag, September 17, 2009
Bundesratswahltransparenz
und nochmals Lüscher draufgeschrieben
Quelle: Lukas Reimann (lukasreimann) on Twitter
Mist, wieso habe - im Gegensatz zu Kobi - verpasst, dass Reimann aus der Bundesversammlung twittert?!
Labels: Blogosphäre, Bundesrat, Internet, Politik, Schweiz, Twitter
Dienstag, September 01, 2009
Netiquette: Endlich wird hart durchgegriffen!
An Auckland accountant was sacked for sending "confrontational" emails with words in red, in bold and in capital letters.
Quelle: Emails spark woman's sacking - National - NZ Herald News
Als nächstes sollte man umgehend all die TOFU-Terroristen feuern ... Wie viele unnötige Terabytes an Daten werden täglich durch Mailserver und das Internet gejagt, weil Leute nicht anständig auf E-Mails antworten können?
Labels: Arbeitsleben, Internet, Job
Samstag, Juli 04, 2009
Limewire Megafail
Eine Mitarbeiterin von Limewire (dem Hersteller eines gleichnamigen, schrottigen P2P Filesharing-Programm, das hierzulande noch von mindestens einer blonden Master of Law-Absolventin benutzt wird) hält eine Standpauke über Eigentumsrechte:
Woman: (didactically snobbish) We don’t want your money. No. Enjoy the pizza, but you can’t steal other people’s things. You can’t take what’s not yours
Quelle: Dovecote Records
Wer die Pointe nicht begreift: Mit Limewire werden täglich Millionen von urheberrechtlich geschützten Musik- und Filmtitel getauscht ...
Samstag, Juni 27, 2009
Twitter "manipuliert" die Bundestagswahl?!
"Es wäre der GAU, wenn die Wählerbefragungen vor Schließung der Wahllokale öffentlich bekannt würden", sagt Bundeswahlleiter Roderich Egeler. Via Internet könnten dann Unentschlossene mobilisiert werden.
Mein Tipp an die Politiker: Mobilisiert, egal was die Exitpolls versprechen - sprich, tut, was Politiker am besten können: Lügen! Ein komfortabler Vorsprung ist allemal besser, als die Wahlen wegen ein paar Tausend Stimmen zu verlieren.
Labels: Deutschland, Internet, Politik, Twitter
Samstag, Juni 06, 2009
Wieso die Konsolidierung der Presse not tut
Soeben auf Spiegel Online gelesen:
Air France hat am Freitag angekündigt, die betreffenden Sensoren an seiner Airbus-Flotte zu ersetzen. Letzte Signale des abgestürzten Flugzeugs belegen nach jüngsten Erkenntnissen bisherige Informationen, wonach die Maschine ohne Autopilot flog. Laut Arslanian, der für die französische Ermittlungsbehörde BEA arbeitet, ist allerdings unklar, ob der Autopilot bewusst ausgeschaltet wurde oder ob sich das Gerät wegen widersprüchlicher Computer-Informationen über die Fluggeschwindigkeit selbst abschaltete.
Letzte Signale des abgestürzten Flugzeugs belegten am Samstag nach Erkenntnissen der Ermittler die bisher nur als Mutmaßung kursierende Information, dass der Airbus zum Zeitpunkt des Absturzes ohne Autopilot flog. Es sei aber unklar, ob die Piloten von Flug AF 447 den Autopiloten ausschalteten oder ob sich das Gerät wegen widersprüchlicher Informationen des Computersystems über die Fluggeschwindigkeit selbst abschaltete, erklärte Arslanian.
Was zeigt uns diese Wiederholung? Personen, die sich "Journalisten" nennen, tun heute anscheinend nichts anderes mehr, als Pressemitteilungen mittels Copy&Paste zu neuen Artikeln zusammenzufassen. Dagegen muss man nichts einwenden - wenn man aber einen solch anforderungslosen Job ausübt, sollte einem doch um Himmels Willen bittesehr auffallen, wenn man denselben Müll in zwei aufeinanderfolgenden Absätzen wiederholt ...
Labels: Arbeitsleben, Internet, Job, Journalismus, Medien, Presse, Spiegel
Montag, Juni 01, 2009
Die Bundesbeamten mögen Facebook
Facebook belegt in der Bundesverwaltung den zweiten Rang der meistbesuchten Websites. Nun erging ein Appell an alle Mitarbeiter, sich zu mässigen.
Quelle: Bund droht mit Facebook-Verbot (Schweiz, NZZ Online)
Würde ich in der Bundesverwaltung arbeiten und hätte ich entsprechende Entscheidbefugnisse, wäre Facebook ca. 2 Stunden nach Stellenantritt für den gesamten Betrieb gesperrt. Falls Beamten diese Community-Web-Site tatsächlich zur Erfüllung ihrer täglichen Arbeit benötigten, müssten sie die Entsperrung schriftlich begründen. Die Freigabe der Site wäre selbstverständlich auf die IP-Adresse des Arbeitsgerätes des Antragstellers begrenzt.
Im Grunde ist dies aber nur Symptom-Bekämpfung: Dass auf der Bundesverwaltung (im Schnitt) für den einzelnen Mitarbeiter nicht unbedingt viel Arbeit zu erledigen ist, ist weithin bekannt. Insbesondere höre ich immer wieder Geschichten, dass Lehrlinge Stunden ihres Arbeitstages auf Facebook, Partyguide etc. verbringen, weil es ihre Lehrlingsbetreuer anscheinend nicht für nötig halten, ihren Zöglingen ausreichend Arbeit auf das Pultli zu stellen.
Dass der Bund viele Lehrstellen anbietet, ist äusserst löblich. Leider bezweifle ich aber, ob Lehrabgänger der Bundesverwaltung mangels anspruchsvoller Aufgaben wirklich fit sind für die Privatwirtschaft.
Labels: Arbeitsleben, Bundesverwaltung, Internet, Job, Schweiz
Samstag, April 11, 2009
Definiere Ramen profitable
The term ramen profitable was coined by Paul Graham, a Silicon Valley start-up investor, essayist and muse to LILO entrepreneurs. It means that your start-up is self-sustaining and can eke out enough profit to keep you alive on instant noodles while your business gains traction.
Quelle: Get Rich Slow
Labels: Internet, Silicon Valley, Startup, Web, Web-Entwicklung, Wirtschaft
Donnerstag, Januar 15, 2009
private at emeidi dot com
Ich war nie ein Fan davon und habe es auch nie angewendet:
So nobody needs to obfuscate their email address any more. I don't think spammers really cared about obfuscation anyway, do you think they're too dumb to use regular expression like /@|s*[s*ats*]s*/i?
Quelle: taw's blog: Subtle changes is Web architecture
Schön, dass andere Entwickler die Nutzlosigkeit dieses Vorgehens langsam, aber sicher einsehen.
Sonntag, Januar 04, 2009
2009: Mega-Krise in der Online-Werbung?
We've had a few hundred years to learn to monetize print, over 75 years to monetize TV, and, most importantly, millennia to build business models based on scarcity. In contrast, our collective effort to monetize post-scarcity digital media have only just begun.
Quelle: Contemplating the Consumerist sale and the adpocalypse
Labels: Internet, Medien, Web, Werbung, Wirtschaft
Freitag, Dezember 19, 2008
Medialer Abgesang auf Tilllate & Co.
Anfangs Oktober 2008 versuchte ich eine mögliche Zukunft (oder Nicht-Zukunft, je nach Betrachtungsweise) für die schweizerischen Party-Communities aufzuzeigen:
Dennoch bin ich gespannt, ob Party-Communities auch die nächsten Jahre ihre Daseinsberechtigung beibehalten können. Schlussendlich wären Party-Föttelis nur ein Facebook-Feature unter vielen.
So komisch es vor einigen Jahren klang: Doch heute scheint sich der Web-Benutzer daran gewöhnt zu haben, mit dem realen Namen im Web aufzutreten. Aus dieser Warte erscheint die Identifikation der Benutzer mit Nicknames und die Unmöglichkeit, Personen mit ihrem richtigen Namen zu suchen, als zunehmend grosses Manko von Tilllate & Co.
Quelle: think eMeidi: Tilllate enttäuscht mit Redesign
Heute nun schlägt der Tagi (deren Mutterhaus, die Tamedia, besitzt pikanterweise einen bedeutenden Anteil an Tilllate) in dieselbe Kerbe:
Laut Urs Gasser, Professor der Universität St.Gallen und Verfasser des Buches «Generation Internet», kommt der Einstieg der Verlage zur Unzeit: «Ich wage zu behaupten, dass die Medienhäuser aufs falsche Pferd gesetzt haben.» Gasser ist skeptisch, dass die Fotoplattformen in der heutigen Form überhaupt überleben werden: «Die Partyportale sind stark kommerzialisiert und werden kaum mehr von der Community betrieben. Das macht sie für die jungen Nutzer uninteressant.» Letztlich sei es interessanter auf Facebook oder StudiVZ Bilder auszutauschen, da dort mehr Interaktion in einem festen Beziehungsrahmen stattfinde.
Quelle: Tilllate & Co: Nach der Party folgt der Kater
Facebook hat erkannt, dass die Mehrheit der Benutzer primär den bestehenden Kollegenkreis im Netz abbilden möchte - und seine Plattform konsequent auf dieses Bedürfnis ausgerichtet. Kein Wunder, treibe ich mich in der Woche mehrmals auf Facebook rum, während meine Accounts auf Xing, Usgang.ch oder Tilllate vor sich hin vegetieren (über Tilllate erreichen mich höchstens noch "Hey, was machsch am Friti?"-Einladungen für Guestlists in unbekannten Clubs).
Ob die schier unüberblickbare Fotoflut pro Anlass (am Sonntag-Nachmittag 500 Fotos durchklicken?) den meisten unregelmässigen Nutzern den Rest gegeben hat?
Labels: Internet, Schweiz, Tilllate, Web, Web-Entwicklung
Donnerstag, Dezember 04, 2008
Bittorrent über UDP könnte das Internet lahmlegen
uTorrent hat angekündigt, von TCP auf UDP als Bittorrent-Transportprotokoll zu wechseln, um die Bandbreitenbeschränkung einiger ISPs nutzlos werden zu lassen. Ein äusserst kurzsichtiger Entscheid:
The internet evolved as a gentleman’s system in the comfortable confines of the ivory towers of academe, but now that it’s an essential part of daily life for more than a billion people, the time has come to get realistic about its management. Some of the people who use this system are spoiled children with no more concern for the greater good than junkies looking for their next fix. They can’t be allowed to spoil it for the rest of us, and the only practical means to prevent their doing so is to unleash effective management upon them.
Quelle: Bittorrent declares war on VoIP, gamers • The Register
Aus meiner Sicht müssen dürfen die ISPs nun Nägel mit Köpfen machen: Kunden, die mehr Traffic als der Schnitt der 80% übrigen Benutzer verursachen (ob ich wohl darunter falle?), sollen zur Kasse gebeten werden. Vielleicht kann man so verhindern, dass die einige wenige "Leecher" unser Surf-Vergnügen behindern.
Montag, November 03, 2008
Wenn der MSN Spam in Adium zu nerven beginnt ...
... helfen nur noch eine rigidere "Privacy Settings"; zu finden im Menu Adium > Privacy Settings... Dann kommt sowas garantiert nicht mehr durch.
Via: Adium/MSN SPAM
Samstag, November 01, 2008
Consumer-Kunden und ihre Luxus-Wünsche
Ich meldete die Störung und es hiess, ein Techniker werde sich innert 48 Stunden darum kümmern. 48 Stunden? Ich habe ein Geschäft und sollte erreichbar sein!
Quelle: http://www.aeroplanemodels.com/cablecom/index.html
Werter Cablecom-Leidenskunde: Obwohl ich Sie und ihr Problem mit Cablecom durchaus nachvollziehen kann (jeder von uns ist schon mal in der Hotline-Hölle des besagten Unternehmens gelandet) muss ich doch auch Kritik an Sie, Herr Modellflugzeuverkäufer, richten: Wer aus geschäftlichen Gründen auf einen Internetzugang angewiesen ist (und beim Nicht-Funktionieren schwerwiegende finanzielle Einbussen erleidet), sollte dementsprechende Business-Angebote einkaufen, welche durch SLAs abgesichert sind ...
Dieser Fall erinnert mich an den Typen irgendwo da draussen im Netz, der sich in seinem Blog darüber beschwert hat, dass Sunrise sich doch tatsächlich die Frechheit erlaube, nach etwa 10 Jahren Bestand die @freesurf.ch-Adressen abzuschalten, wenn jemand nicht auch Kunde von Sunrise ist. Die E-Mail-Adresse von Kunden wurde dann zu Google migriert (weise Entscheidung - als Telekommunikationsanbieter sollte man nicht auch noch Know-How zum Betrieb eines Web-Mail Systems in das Unternehmen integrieren müssen, wenn es so was wie Google gibt). Diesem Zeitgenossen habe ich in einem Blog-Kommentar (welchen ich leider nicht mehr finde) angeraten, eine .ch-Domain und ein Hosting-Paket zu mieten, um dort einen IMAP-Mailserver zu betreiben. Nur so bleibt gewährleistet, dass man die annähernd totale Kontrolle über seine Mail-Adresse, seine Mails und den Mail-Server behält ...
Labels: Cablecom, Internet, Kunde, Schweiz, Unternehmen
Mittwoch, Oktober 29, 2008
Breitband-St. Galler: O dir sit geili Sieche!
Die Stadt St. Gallen soll ein eigenes Glasfasernetz bekommen. Dies ist der Wille des Stadtparlaments, das gestern einem diesbezüglichen Kredit über 77,9 Millionen Franken zustimmte.
Quelle: ICT News - St. Galler Parlament stimmt dem Glasfasernetzbau mit überwältigendem Mehr zu
Nach Breitband-Zürcher: Dir sit geili Sieche! also auch Gratulation an die St. Galler ... *neid*
Labels: Internet, Netzwerk, St. Gallen
Dienstag, Oktober 28, 2008
Chefpfirsich?
Vor seinem Einstieg bei Swissrisk war Ivo Streiff als Head Peach Internet Divison für den Aufbau und internationalen Rollout des Internetgeschäfts eines erfolgreichen Konsumgüterherstellers verantwortlich.
Quelle: ICT News - Ivo Streiff wird neuer CEO bei Swissrisk
Trotz bestem Willen entzieht sich mir die Bedeutung dieser Stellenbezeichnung ... Chefpfirsich?
Labels: Arbeitsleben, Englisch, Funny, Internet, Job, Personen
Donnerstag, Oktober 23, 2008
Unnötiger Infrastrukturwettbewerb
Das EWZ wolle einen Wettbewerb der Dienstleistungsangebote und nicht bei der Infrastruktur, so Messmann weiter. Davon würden letztlich die Kunden mehr profitieren.
Quelle: ICT News - Swisscom und EWZ werden beim Glasfasernetzbau nicht kooperieren
Schön, dass sich die EWZ von der Swisscom im Glasfaserbau nicht hat unterkriegen lassen.
Gerne ziehe ich wieder meine Analogie mit den Autobahnen herbei: Es gibt von Bern auf Zürich auch nicht drei verschiedene Autobahnrouten von drei verschiedenen Anbieter. Welche Autos in welcher Farbe wie schnell auf der einzigen Autobahnstrecke nach Zürich fahren, entscheidet der Kunde selber. Kein Auto wird diskriminiert, weil es von einem Hersteller stammt, den der Betreiber der Autobahn auf dem Kieker hat.
Und so sollte es auch im Glasfaserbau sein. Die Swisscom hat bewiesen, dass sie mit einem Infrastrukturmonopol nicht umgehen kann und dabei den Kunden übermässig schröpft. Deshalb gehören die Glasfasern nicht in die Hände dieses Abzockers!
Labels: Infrastruktur, Internet, Schweiz, Staat, Telefonie, Telekommunikation
Montag, Oktober 20, 2008
Powell für Obama - das emotionale Video
Abgesehen von der professionellen Machart dieses Clips ist es doch auch äusserst erstaunlich, dass so etwas noch vor wenigen Jahren (ohne YouTube und Breitbandinternet) niemals den Computer des Kreativen verlassen hätte ...
Besonders gefällt mir folgende Aussage Powells:
"Mr. Obama at the same time has given us some more inclusive, broader reach into the needs and aspirations of our people. He's crossing lines, ethnic lines, racial lines, generational lines. He's thinking about all villages have values, all towns have values - not just small towns have values. For which is the president we need ... now."
Sonntag, Oktober 12, 2008
L'TUR mit PayPal bezahlen
Gehört wohl in die Kategorie "Dinge, die die Menschheit gerade noch gebraucht hat":
Bezahlen Sie Ihren Urlaub einfach, sicher und bequem mit Paypal.
Quelle: L'TUR Last Minute Urlaub - Zahlung per Paypal
Ich sehe nicht ein, wieso man als Kreditkartenbesitzer (meines Wissens ist es ja nicht möglich, ohne Kreditkarte ein PayPal-Konto zu eröffnen) plötzlich den Umweg über diesen Bezahldienst machen soll? All die Scherereien, wenn PayPal wieder einmal findet, dass eine verdächtige Transaktion stattgefunden hat ... und so die Ferienbuchung verpassen? Ohne mich.
Donnerstag, Oktober 09, 2008
Mittelhochdeutsch: Wörterbuch und LaTeX
Wörterbuch
Derzeit schreibe ich an einer Proseminararbeit über ein Thema aus dem Spätmittelalter. Da die bernischen Quellen auf Mittelhochdeutsch (ich habe anfänglich den Oberbegriff Altdeutsch verwendet, der in Mittel- und Althochdeutsch zusammenfasst) abgefasst sind (Gott sei dank nicht in Lateinisch!), stolpere ich hie und da über Wörter, deren Bedeutung sich meiner Kenntnis entzieht.
Rettung naht - selbstverständlich im Netz:
Mittelhochdeutsches Handwörterbuch von Matthias Lexer
LaTeX
Wer mittelhochdeutsche Texte transkribiert, sollte folgenden Befehl auswendig lernen:
\r{u}
Quelle: LaTeX und althochdeutsche "Sonderzeichen"
Dies produziert einen u mit darüber hochgestelltem o - ein Buchstage, wie man ihn beispielsweise im Wort muolten antrifft.
Was das Wort bedeutet, zeigt eine Lexikon-Suche. ("mulde")
Nachtrag: Noch besser ist die Verwendung des Tipa-Packages, mit dem man wirklich jedes Mittelhochdeutsche Zeichen hinkriegt.
Man verwende dazu den \sups-Befehl:
l\sups{u}{i}ten
Die Tipa-Schriften (im Ordner type1 des ZIP-Archivs, dass man von www.ctan.org/get/fonts/tipa.zip herunterlädt) installiert man am Besten, indem man das Makefile anpasst (korrekter Pfad von $TEXMF) und danach ein
# make install
durchführt.
Damit tipa.map auch geladen wird, war bei mir noch ein
# texhash # mktexlsr # ./updmap --enable Map=tipa.map
nötig. Ansonsten generiert das Paket die Zeichen aus Bitmap-Schriften, was bei einer 100%igen Vergrösserung gut sichtbar wird.
Labels: Geschichte, Internet, Latex, Lexikon, Web
Donnerstag, Oktober 02, 2008
Ich im Netz: 2001 v. 2008
Laut den Medien soll das Sich-Selber-Googlen ja zur Lieblingsbeschäftigung vieler Internet-Benutzer gehören. Ich habe es getestet - auf etwas besondere Art ...
Google hat zu seinem zehnten Geburtstag den Index aus dem Jahr 2001 reaktiviert. Wer mit der (offensichtlich antiken) Google-Version von 2001 Google 2001 nach Begriffen sucht, bekommt diejenigen Resultate zu Gesicht, die ein Surfer 2001 zu Gesicht erhalten hätte. Selbstverständlich funktionieren viele Links 7 Jahre später nicht mehr ...
- 2001: Results 1 - 7 of about 7 for "mario aeby"
- 2008: Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 5'640 für "mario aeby".
Mittwoch, August 20, 2008
1 Pixel hohe Rahmen mit DIVs realiseren - im Internet Explorer 6
Vor einigen Tagen arbeitete ich an der Umsetzung des Screendesigns für eine neues Web-Projekt. Unter anderem sollte das DIV mit den Inhalten am unteren Rand einen (speziellen) Rahmen erhalten. So speziell, das border-bottom:1px solid #AAAAAA; nicht möglich war. Denn der Rahmen sollte - um einen 3D-Effekt zu ermitteln - mit Versatz beginnen.
"Nichts leichter als das!", dachte ich mir, und machte mich an die Umsetzung. Unterhalb des Content-DIVs wollte ich ein DIV platzieren, das 1px hoch war und mittels margin-left:4px Links um 4px eingerückt war.
Unter Safari und Firefox gab es keine Darstellungsprobleme. Doch als ich mir das Design mit dem MSIE6 anschaute, fiel ich wieder einmal aus allen Wolken: Der graue Balken war nicht etwa ein, sondern etwa 20 Pixel hoch.
Die Lösung? Natürlich wusste Google rat:
If you need to have a div tag smaller than 20px, then you will find it a bit hard to get on IE. Just add “overflow: hidden” to it’s style and you’re good to go.
Quelle: DIV height issue on IE
Wie ich vor kurzem bereits einmal getwittert habe:
Ich hoffe mir nichts sehnlicher, als das Hostel 3 mit Microsoft Internet Explorer-Entwicklern als Backpacker verfilmt wird.
Guet Nacht!
Labels: CSS, Internet, Microsoft, Web, Web-Entwicklung
Donnerstag, August 07, 2008
Wurde auch deine Kreditkartennummer geklaut? Schau nach!
Internet-Diebe haben 41 Millionen Kreditkartennummern gestohlen
Quelle: Internet-Diebe haben 41 Millionen Kreditkartennummern gestohlen - Wirtschaft - Tages-Anzeiger
Ist auch deine Nummer darunter? Ein hilfreicher Zeitgenosse hat sich die Mühe gemacht und bietet folgendes Tool an:

(Wer auch immer dieses Banner kreiert hat - genialer geht's nimmer! Da fällt jetzt garantiert jeder darauf rein - sogar ich)
Labels: Betrug, Funny, Internet, Sicherheit
Freitag, Juli 11, 2008
Lasst die Swisscom nicht über unsere Breitband-Zukunft entscheiden!
Zum Vorschlag von Sunrise, das Glasfasernetz in eine staatlich gelenkte Firma auszulagern, meint Schloter: "In diesem Fall werden die gesamte Infrastruktur und die Technologieentscheide nicht mehr durch den Wettbewerb bestimmt, sondern durch staatliche Vorgaben."
Quelle: ICT News - Carsten Schloter wehrt sich gegen staatlichen Aufbau eines Glasfasernetzes
Deshalb gehört der Schweizerische Schienenverkehr seit hundert Jahren zu den weltweit schlechtesten in der Welt, gell Carsten? Was will den Schloter genau? Eine grüne anstelle einer weissen Glasfaser? Der Wettbewerb wird über die Dienste entschieden, die über die Glasfaser angeboten werden.
Ich will mir gar nicht vorstellen, dass die Swisscom auch dieses Mal wieder als Gewinner aus der Diskussion hervorgehen würde. Carsten Schloter weiss genau, dass sein Unternehmen nur und ausschliesslich dank den seit Jahrzehnten geschröpften Monopolrenten so gut positioniert ist. Im freien Wettbewerb würde die Bude auf einen Bruchteil seiner jetzigen Grösse zusammenschrumpfen und von innovativeren Mitbewerbern in den Boden gestampft.
Labels: Infrastruktur, Internet, Staat, Swisscom
Freitag, Juli 11, 2008
Keine Emoticons? Dieses iPhone sucks!
T.S. feels the iPhone lacks two important features that will hinder its success in the Japanese market. First, the iPhone does not have emoji—special, cute little icons (like hearts, tear drops, and “peace” signs) that the Japanese use to spice-up their messages. Second, the iPhone lacks denwa-saifu (ability to be used as an electronic credit card).
Quelle: Information Architects » Blog Archive » Japanese iPhone Line-up
Wenn ich so schaue, wer in meinem Kollegenkreis in MSN all diese Scheiss-Emoticons benutzt (Favoriten: Gelbhäutige Frauen, die ihre übergrossen Brüste auf- und ab schwappen lassen sowie Graffiti-mässige *hehe*s), sehe ich absolut keine Übereinstimmung mit der iPhone-Zielgruppe. Und das soll bitteschön auch so bleiben ...
Donnerstag, Juni 26, 2008
In Japan gibt es bald eine Upload-Limite
Bandwidth caps are coming to Japan, but not in the way to which North Americans are accustomed. OCN, operated by NTT Communications, has decided to impose a daily upload limit beginning on August 1. The limit? 30GB per day. Upstream.
Quelle: Japanese telco institutes upload caps... of 30GB... daily
Hmmm. Das muss wehtun ... Damit sind ja immer noch 1.25GB Upload pro Stunde/20MB pro Minute möglich - für mich als Schweizer ISP-Kunde wären das paradiesische Zustände.
For example, Time Warner recently announced that it would begin capping customers' downloads in Beaumont, Texas at 40GB per month for $55. Users will be billed $1 for each additional gigabyte downloaded.
Labels: Infrastruktur, Internet, ISP
Freitag, Juni 20, 2008
Fertig lustig für den Microsoft Internet Explorer 6
IE 6 is definitely the most painful browser for us to support – it’s seven years old and doesn’t even fully support the CSS 1.0 standard created in 1996. Microsoft’s done an incredibly poor job of getting users to upgrade. It looks like it’s going to take pressure from big apps like MobileMe to seal the deal.
Quelle: Apple's MobileMe drops support for IE 6 - (37signals)
Labels: Apple, Internet, Microsoft, Software, Web, Web-Entwicklung, Windows
Mittwoch, Juni 11, 2008
Firebug für Microsoft Internet Explorer ...
... gibt es selbstverständlich nicht.
Wer aber JavaScript-Fehler in dem unangefochten besten und standardkonformsten aller je programmierten Browser debuggen muss, der eigentlich gar nie Fehler produzieren sollte, geht folgendermassen vor:
- Download des Microsoft Script Debuggers (via Scripting Debugging in Internet Explorer)
- Installation
- Konfiguration des Internet Explorers gemäss der Anleitung HOW-TO: Debug JavaScript in Internet Explorer
Nachtrag
Mittlerweile gibt es zusätzlich noch die Internet Explorer Developer Toolbar, die frappant an Firebug erinnert. Selbstverständlich niemals so brauchbar wie das quelloffene Original - Microsoft halt ...
Labels: Internet, JavaScript, Microsoft, MSIE, Web, Web-Entwicklung
Samstag, Mai 17, 2008
Cablecom - Deutsch, Deutsch - Cablecom: Lektion 1
Wenn Cablecom 25'000kbit/s sagt, meint die Bude eigentlich 10'000 ...
Mal schauen, ob es Cablecom auch noch so lustig findet, wenn ich bei der nächsten Rechnung nur die Hälfte des geschuldeten Betrags bezahle.
Und es soll mir niemand mit dem Totschlägerargument "Best Effort" kommen: Wer 25'000kbit/s verspricht, sollte die Geschwindigkeit gefälligst innerhalb einer tolerierbaren Bandbreite hinkriegen.
Freitag, Mai 16, 2008
Exekutiert die Academy!
Ein Mail, das gestern in meiner INBOX eintraf und ich 100-prozentig als Spam einstufe (ich hab der Firma meine E-Mail-Adresse nie bewusst übermittelt), darf von Gesetzes wegen nicht Spam sein - sagt der Versender:
Hinweis zu Artikel 3 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG): Diese e-Mail wurde Ihnen nach der manuellen Erfassung Ihrer Adressdaten in unserer Datenbank zugesandt. Sie kann also nicht als Teil einer Massenwerbung aufgefasst werden und verletzt somit Artikel 3 des UWG nicht.
Quelle: Mail der Academy for Best Execution für ein Weiterbildungs-Seminar "Strukturierte Produkte" vom 18. Juni 2008 Zürich
Abgesehen davon: Solche Scheiss-Namen ("Academy for Best Execution") entstehen, wenn man deutschsprachige Marketing-Fritzen frisch vom gerade abgeschlossenen BWL-Studium weg Firmennamen austüfteln lässt - und zwar auf englisch, da dies heutzutage ja äusserst professionell klingt.
Ich jedenfalls verstehe unter "Best Execution" nicht "Ausführung", sondern "Exekution", also das organisierte Töten von Leuten (meist Gefängnisinsassen in den USA) mit Strom oder Gift.
Labels: E-Mail, Finanzen, Funny, Internet, Schweiz, Spam, Wirtschaft
Sonntag, April 13, 2008
Das Reduit auf Facebook?
Im Online-Sozialnetz Facebook finden sich dutzende, möglicherweise hunderte Fotografien von militärischen Einrichtungen der israelischen Armee. Das berichtet die Jerusalem Post. Die von der Zeitung nach eigenen Angaben dort gefundenen Bilder zeigten neben den Soldaten selbst Inneneinrichtungen und Gelände von Militärbasen, also unter anderem elektronische Ausrüstung, Waffensysteme und Teile der Flugkontrolle. Sie seien dort von früheren und aktuellen Armeeangehörigen eingestellt worden.
Quelle: Facebook als Informationsleck der israelischen Armee
Das Web 2.0 ist halt zuviel des Guten für die Armee 0.1alpha ... Wie sollen die unser Land gegen die Kommunisten Terroristen verteidigen, wenn sie nicht mal fähig sind, bei ihren Soldaten das Photographier-Verbot durchzusetzen?
PS: Schade, dass es anscheinend die Raketensilos der atomar bestückten Marschflugkörper nicht ins Internet geschafft haben. Ah, stimmt, die Israelis haben ja gar keine Atombombe *hüstel*
Freitag, April 11, 2008
Alles Gold der Welt passt in einen Kubus mit 19m Kantenlänge
Vor einer Woche, am 1. April um genau zu sein, erwähnte ich in einem Blog-Artikel das Gesamtvolumen des seit Beginn der Menschheit geförderten Goldes:
All the gold that's ever been mined in the entire world can fit into a room that's 19 meters by 19 meters
Quelle: Alles Gold der Welt
Geru sprach mich letzte Woche berechtigterweise auf diese zitierte Aussage an: Die Angabe einer Fläche liesse nun viel Interpretationsspielraum zu. Ich musste ihm selbst verständlich Recht geben - 19 x 19 Meter? Und die Höhe dieses Raums? Er könnte sich ja beispielsweise bis zum Mond hin erstrecken ...
Zugegeben, ich hatte mir beim Verfassen des Blog-Artikels dieselbe Frage gestellt, kam dann aber zum Schluss, dass der Autor der Behauptung wohl sicherlich einen Kubus von 19 Metern Kantenlänge gemeint haben musste: 19 x 19 x 19 Meter.
Doch wie liess sich diese Vermutung bestätigen? Mit dem World-Wide-Web natürlich - und der Suchmaschine Google. Nachfolgendes Beispiel könnte meiner Meinung nach übrigens durchaus als Prüfungsaufgabe für Sek-Schüler hinhalten:
Average Cumulative World Gold Production: 4.25 billion ounces
4.25 billion ounces = 120 485 473kg
A cubic meter of gold will weighs 19.3t
- 120 485t / 19.3t/m3 = 6242m3
- 3. Wurzel von 6242m3 = 18.41229487033 m
- qed.
Und jetzt zurück zum IMF, der das Tafelsilber Teile seines Goldschatzes verscherbeln muss und so den Markt mit Gold flutet - mal schauen, ob der Gold-Preis mit dieser Aktion unter Druck kommt:
Selling your capital assets to meet your living expenses seems like a bad strategy. You might as well eat your own seed corn for dinner over a fire stoked by the wood from your kitchen table. This strategy seems to suggest to us that the IMF is one of the post-World War Two institutions that may not survive the current financial shakeout (or will emerge in radically smaller form.)
Quelle: IMF Gold Up For Sale to Pay the Bills
Donnerstag, April 03, 2008
Wohin würde Jesus surfen?
Christian Internet Filter
A Christian Internet filter will spare you spam, porn, viruses, spyware and other undesirable content on your personal computer. Our Christian filtered Internet service is not just another ISP! If you are using another security suite like Norton, McAfee or Parental Controls, there are some big differences in how you and your family are protected. If you are concerned that your computer's Internet safety isn't up to par, you need an Internet content filter that helps protect your Christian lifestyle. [...]
Quelle: Christian Internet Filter
Labels: Funny, Internet, Sicherheit
Mittwoch, April 02, 2008
Spammer sind auch nur Menschen ...
... und machen ab und zu Fehler:
%RANDFILE[./bodies/tb/tb_plain.txt,./bodies/tb/tb_html.txt,./bodies/ol/ol_html.txt]
Das war der Inhalt ein Spam-Mails, das ich am 21. März erhalten habe.
Mittwoch, Februar 20, 2008
Proxy-Server schweizerischer Unternehmen
Manchmal noch gut zu wissen:
- Eidg. Bundesverwaltung
- fwigk1-proxy.admin.ch
- Swisscom
- proxy.swisscom.ch
- Die Schweizerische Post
- fproxy1.post.ch
- fproxy3.post.ch
- fproxy5.post.ch
- fproxy7.post.ch
- UBS (fliegt unter dem Radar; dank an den anonymen Kommentator)
- 193.134.254.115 (?)
- 193.134.254.145
- Crédit Suisse
- www-gw1.credit-suisse.com
- www-gw2.credit-suisse.com
- www-gw4.credit-suisse.com
- Ernst & Young
- 145.62.32.131 (vgl. RIPE)
- SRG-SSR (fliegt unter dem Radar; dank an RIPE)
- 146.159.4.201
- Swiss (fliegt unter dem Radar; dank an RIPE)
- 146.216.2.65 (?); sicher aber 146.216.*
- Zürcher Kantonalbank
- proxy.zkb.ch
- Allianz
- asupx01.allianz-suisse.ch
- Baloise
- proxy-dmz.basler.ch
- Universität Bern
- proxy1.unibe.ch
- proxy2.unibe.ch
- proxy3.unibe.ch
- proxy4.unibe.ch
- GIBB
- proxy.gibb.ch
- Universität Zürich
- uszproxy.unizh.ch
- ETH Zürich
- proxy-rz.ethz.ch
Von der UBS (RIPE: 137.156.0.0 - 137.156.255.255) fanden sich leider keine Spuren in meinen Log-Dateien ... Es scheint, als wäre eMeidi.com und blog.eMeidi.com entweder völlig uninteressant für die Subprime-Banker, oder aber der Proxy-Server sperrt den Zugriff auf diese zwielichtige Web-Site.
Samstag, Februar 09, 2008
China würde Comcast kaufen
When one machine attempted to trade a file with another, Topolski's tests showed, the ISP [Comcastt] would send a duped "reset flag" to break the peer-to-peer connection.
Quelle: Comcast: Our BitTorrent busting is 'best in class'
Die Chinesen machen mit HTTP-Traffic genau dasselbe - kommt ein Paket an der staatlichen Firewall vorbei, das verbotene Wörter enthält (bspw. "Falun Gong" oder "Tiananmen"), wird ebenfalls ein Reset-Paket an den Computer des subversiven Surfers gesendet und der Web-Browser meldet einen Fehler beim Empfang der Web-Seite.
Bedenklich, wie ähnlich sich amerikanische Unternehmen und das kommunistische China langsam werden ...
Montag, November 12, 2007
Mein Internet geht nicht mehr!
"Whit all due respect, John: I am Head of IT and I have it on good authority: If you type 'google' into google it will break your internet! So please, no one try it - even for a joke! It's not a laug[hing?] matter. You can break the Internet!" –– Jen Barber
Montag, Oktober 22, 2007
Hostpoint übernimmt Sunrise-Hosting
Der Hosting-Provider Hostpoint übernimmt ab dem 19. November das Hosting-Geschäft mit Privatkunden von Sunrise.
Quelle: Sunrise verkauft Hosting-Geschäft an Hostpoint
Mein Beileid. Hostpoint ist seit einigen Monaten/wenigen Jahren ein Schatten seiner selbst. Schlechte Performance, unfreundlicher Kundendienst, Control Panel-Gefrickel hinterlassen bei mir keinen guten Eindruck mehr.
(Ich finde hingegen die Sunrise-Strategie äusserst sexy - keep it simple! Deren Manager haben meine Sympathie)
Labels: Internet, Schweiz, Web, Wirtschaft
Mittwoch, September 12, 2007
Musik-Piraterie damals und heute
Wie es der Kollege vor einiger Zeit so schön ausdrückte:
Ende der 90er lud ich mir über Napster einzelne Songs herunter, nach der Jahrtausendwende waren es dann schon Alben, die mit eMule den Weg auf meine Festplatte fanden ... nun, und heute lade ich mir mit Bittorrent gleich ganze Diskographien herunter.
Montag, Juli 30, 2007
IIS vs. Apache
Windows Server/IIS
Linux/Apache
In his post, Stiennon explains that both images (shown here) represent a map of system calls that occur when a web server serves a single HTML page with a picture. The same page and picture have been used on both servers for the purpose of testing.
Quelle: Windows vs Linux Server
Wir haben es immer vermutet, jetzt ist es klar: Wer kein Gefrickel will, wählt Open-Source!
In its long evolution, Windows has grown so complicated that it is harder to secure. Well these images make the point very well.
Quelle: Why Windows is less secure than Linux
Mittwoch, Juni 27, 2007
Mehr Speed!
Broadband speed is a function of network capacity: The more capacity you have, the more speed you can deliver. Speed, in turn, allows more and better Internet applications, such as photo sharing and video streaming. Superfast speeds are imperative for critical applications such as telemedicine.
Quelle: U.S. Net access not all that speedy
Mhmmm ... Würde die Bandbreite nicht doch eher für Bittorrent-Downloads von urheberrechtlich geschütztem Material verwendet werden?
Labels: Internet
Sonntag, Juni 17, 2007
Juristen erklären das Internet
Dass Juristen bei Informatikern nicht gerade beliebt sind, kommt nicht von ungefähr:
Das Internet ist kein undurchschaubarer Datenozean, sondern eher ein riesiger Datenspeicher, in dem Compuserve sein Daten abspeichert und sehr wohl in der Lage ist, das zu kontrollieren.
Quelle: Juristen erklären das Internet
Sie werden es nie lernen ...
In eigener Sache
Erst vor kurzem äusserte ein Jurist Bedenken, eine Web-Site ins Netz zu stellen, der die Web-Applikation Mediawiki zu Grunde liegt:
Aufgrund der sichtbaren grafischen Oberfläche muss klarerweise von einem unlauteren Trittbrettfahren bzgl. des Erscheinungsbilds ausgegangen werden: Nicht nur sticht die semantische Ähnlichkeit zwischen "wikipedia" und der Web-Site ins Auge; mit dem geplanten Design der Homepage haben die dafür verantwortlichen Personen einen auf den ersten Blick identischen Webauftritt zur weltberühmten Wikipedia-Homepage kreiert, welcher die Web-Site unweigerlich dem Vorwurf des unlauteren Trittbrettfahren gemäss UWG aussetzt.
Konkret geht es um das Standard-Template einer Mediawiki-Installation. Genau dieses Template verwendet auch Wikipedia, weshalb man in der Tat von einem "identischen" Auftritt sprechen kann. Dies ist aber - jedenfalls meiner Meinung als Nicht-Jurist nach - nicht weiter schlimm, wird doch Mediawiki unter der GPL vertrieben.
Samstag, April 14, 2007
Bandbreiten-Sünder bestrafen?
AN article in PC Magazine last week revealed that customers across the country have received letters from Comcast warning them to limit their bandwidth consumption or face a one-year termination of service.
Quelle: Say Good Night, Bandwidth Hog
Derzeitige Angebote überdenken
Könnte eine solche Regelung auch flächendeckend von schweizerischen ISPs eingeführt werden? Ich bin der Idee - trotz meines exzessiven Downloadverhaltens - nicht von vornherein abgeneigt: In dieser Angelegenheit vertrete ich (für einmal) den ur-liberalen Ansatz, dass jeder für den von ihm verursachten Mist auch dementsprechend zur Kasse gebeten wird. (Alternative: Wenig-Surfer werden belohnt)
Wenn als jemand meint, er könne sich den Kauf von Film-DVDs sparen, indem er jeden Monat dutzende gerippte Versionen aus dem Netz lädt - nun gut. Für solche Leute habe ich echt kein Verständnis: Der PC läuft nonstopp (Stromkosten), die Internet-Leitung wird konstant ausgenutzt, Filme werden auf CD-Rohlinge gebrannt (Kostet ja auch einige Rappen), mit Filzstift beschriftet und in einem hässlichen Sichtmäppchen aufbewahrt. Wenn man Pech hat, muss man in der Mitte des Films auch noch die CD wechseln - Jungs, der Aufwand wäre mir schlicht zu gross! Ich bestelle lieber die schöne Box bei Ex Libris und geniesse den Film dann in der gesparten Zeit.
Ich kann jedenfalls gut nachvollziehen, dass der ISP nicht wirklich ein Interesse daran hat, seinen Kunden den Gang zu City Disc & Co. zu ersparen. Sonst könnten Cablecom & Co. ja gleich DVD-Gutscheine mit ihren Breitband-Abos bündeln ...
Wenn schon, dann aber ...
Falls ein hiesiger Anbieter mit dem Gedanken spielt, Comcasts Beispiel zu folgen, hier meine Wünsche:
Der ISP muss mir klar kommunizieren, wieviel Traffic ich im Monat verursachen darf (bspw. 20GB/Monat) und b) die Möglichkeit geben, das von mir verbrauchte Volumen in Echtzeit überprüfen zu können (mittels einer zugangsgeschützten Web-Site). Hierzu zählt c) auch eine Warnung per E-Mail und SMS (bei einem Mehrpersonen-Haushalt am besten an mehrere E-Mail-Adressen und Handys), sobald ich meine Limite überschritten habe. Der Preis für jedes weitere Gigabyte an übertragenen Daten ist fix festgelegt und sollte nicht überrissen sein (tatsächliche Kosten plus Verwaltungsaufwand für die Messinfrastruktur).
Im Gegenzug fordere ich aber die höchstmögliche Net Neutrality - d.h. Cablecom drosselt mir VoIP- oder sonstigen Traffic auf gar keinen Fall.
Fehler der letzten Jahre - selber schuld!
Wer kennt sie nicht, die öden Bluewin Werbungen, die unzählige Male über unsere Bildschirme geflimmert sind? Im Mittelpunkt stand immer die Geschwindigkeit des Angebots. Würde es jemanden erstaunen, wenn ein Strassenflitzer in der Werbung immer mit seiner fantastischen PS-Zahl und seiner "Von-Null-Auf-Hundert"-Kennfziffer beworben würde und die Käufer die versprochenen Eigenschaften dann auch ausprobierten?
Die Misere haben sich die ISPs vermutlich selbst zuzuschreiben: Wer mit hohen MBit/s-Werten um sich herumwirft und gleichzeitig nichts von Trafficbeschränkung wissen will, muss den Exzess der Nutzer wohl oder übel ertragen. Für was anderes als Downloads soll die Geschwindigkeitssteigerungen der letzten Jahre sonst gut gewesen sein?
Status Quo
Amen. Ich geh gleich mal schauen, was mein Bittorrent-Download macht ...
Labels: Internet





Abonnieren
