Samstag, Oktober 31, 2009
Was brächten uns 66 Prozent Maturanden?
«Die Herren Professoren scheinen noch nie etwas von einer Grundbildung mit Berufsmatur und anschliessenden Weiterbildungen an Fachhochschulen und Universitäten gehört zu haben. Unsere Berufsbildung ist heute so durchlässig wie nie zuvor und fein abgestimmt auf die Bedürfnisse sowohl der Wirtschaft als auch der Arbeitnehmenden.» Der Gewerbedirektor entkräftet die These wonach mehr Maturanden unbedingt nötig seien. «Das Pisa-Musterland Finnland weist eine Maturitätsquote von 95 Prozent auf, während sich die Schweiz mit 26 Prozent begnügt. Die Finnen zahlen aber für diese Verschulung einen hohen Preis: Die Jugendarbeitslosenquote lag vor Ausbruch der Krise bei 27,5 Prozent, während sie in der Schweiz bloss tiefe 7,5 Prozent betrug.»
Quelle: Impuls - die Zeitung der FDP Sense, 3/2009, S. 4.
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Dienstag, September 01, 2009
Netiquette: Endlich wird hart durchgegriffen!
An Auckland accountant was sacked for sending "confrontational" emails with words in red, in bold and in capital letters.
Quelle: Emails spark woman's sacking - National - NZ Herald News
Als nächstes sollte man umgehend all die TOFU-Terroristen feuern ... Wie viele unnötige Terabytes an Daten werden täglich durch Mailserver und das Internet gejagt, weil Leute nicht anständig auf E-Mails antworten können?
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Samstag, Juni 06, 2009
Wieso die Konsolidierung der Presse not tut
Soeben auf Spiegel Online gelesen:
Air France hat am Freitag angekündigt, die betreffenden Sensoren an seiner Airbus-Flotte zu ersetzen. Letzte Signale des abgestürzten Flugzeugs belegen nach jüngsten Erkenntnissen bisherige Informationen, wonach die Maschine ohne Autopilot flog. Laut Arslanian, der für die französische Ermittlungsbehörde BEA arbeitet, ist allerdings unklar, ob der Autopilot bewusst ausgeschaltet wurde oder ob sich das Gerät wegen widersprüchlicher Computer-Informationen über die Fluggeschwindigkeit selbst abschaltete.
Letzte Signale des abgestürzten Flugzeugs belegten am Samstag nach Erkenntnissen der Ermittler die bisher nur als Mutmaßung kursierende Information, dass der Airbus zum Zeitpunkt des Absturzes ohne Autopilot flog. Es sei aber unklar, ob die Piloten von Flug AF 447 den Autopiloten ausschalteten oder ob sich das Gerät wegen widersprüchlicher Informationen des Computersystems über die Fluggeschwindigkeit selbst abschaltete, erklärte Arslanian.
Was zeigt uns diese Wiederholung? Personen, die sich "Journalisten" nennen, tun heute anscheinend nichts anderes mehr, als Pressemitteilungen mittels Copy&Paste zu neuen Artikeln zusammenzufassen. Dagegen muss man nichts einwenden - wenn man aber einen solch anforderungslosen Job ausübt, sollte einem doch um Himmels Willen bittesehr auffallen, wenn man denselben Müll in zwei aufeinanderfolgenden Absätzen wiederholt ...
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Dienstag, Juni 02, 2009
Wie man sich bei Web-Buden anständig bewirbt
Was ich in einem früheren Artikel bereits auf meine Art ausgedrückt habe, schildert David von 37Signals auf Englisch und aus aktuellem Anlass (Suche nach einem "Junior Support Programmer"):
This advice is probably exactly the opposite of what you’ll if you’re aiming to get into a big shop with a formal HR department. In that scenario, it’s often last man standing in the numbers game and checklist requirements. Personality doesn’t matter to make it through the first cut.
But when you’re looking to get hired by managers who actually have to work with you, personality is almost all that matters to get to the interview. So beef up your cover letter and let your personality shine [...]
Quelle: Forget the resume, kill on the cover letter - (37signals)
Mit ein Grund, wieso ich die ersehnte Anstellung bei Liip gekriegt habe, war genau ein solcher nicht standardkonformer Begleitbrief zum Bewerbungsschreiben - das wurde mir von einem der neuen Chefs nach einige Arbeitswochen explizit so mit auf den Weg gegeben. Inwiefern darin meine tatsächliche "Personality" durchschien, könnte das Liip-Management mittlerweile sicherlich sehr gut beurteilen ... Auf jeden Fall hatte der Brief die Aufmerksamkeit der Rekrutierenden geweckt.
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Montag, Juni 01, 2009
Die Bundesbeamten mögen Facebook
Facebook belegt in der Bundesverwaltung den zweiten Rang der meistbesuchten Websites. Nun erging ein Appell an alle Mitarbeiter, sich zu mässigen.
Quelle: Bund droht mit Facebook-Verbot (Schweiz, NZZ Online)
Würde ich in der Bundesverwaltung arbeiten und hätte ich entsprechende Entscheidbefugnisse, wäre Facebook ca. 2 Stunden nach Stellenantritt für den gesamten Betrieb gesperrt. Falls Beamten diese Community-Web-Site tatsächlich zur Erfüllung ihrer täglichen Arbeit benötigten, müssten sie die Entsperrung schriftlich begründen. Die Freigabe der Site wäre selbstverständlich auf die IP-Adresse des Arbeitsgerätes des Antragstellers begrenzt.
Im Grunde ist dies aber nur Symptom-Bekämpfung: Dass auf der Bundesverwaltung (im Schnitt) für den einzelnen Mitarbeiter nicht unbedingt viel Arbeit zu erledigen ist, ist weithin bekannt. Insbesondere höre ich immer wieder Geschichten, dass Lehrlinge Stunden ihres Arbeitstages auf Facebook, Partyguide etc. verbringen, weil es ihre Lehrlingsbetreuer anscheinend nicht für nötig halten, ihren Zöglingen ausreichend Arbeit auf das Pultli zu stellen.
Dass der Bund viele Lehrstellen anbietet, ist äusserst löblich. Leider bezweifle ich aber, ob Lehrabgänger der Bundesverwaltung mangels anspruchsvoller Aufgaben wirklich fit sind für die Privatwirtschaft.
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Dienstag, März 17, 2009
Frankreichs Arbeiter
A third of the country works. Another third tries to stop them from working. And the final third does nothing at all.
Quelle: Experiencing Hard Work
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Mittwoch, Dezember 10, 2008
MBA Bullshit Questions
I call these “MBA Bullshit Questions,” because at some point the interviewer read a book or took a Management class where he or she got the idea that if an interviewee is asked a left-field question like this, the way they answer it reveals something important about how they think and approach problems.
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Sonntag, Dezember 07, 2008
Analogie zu Betriebsblindheit
After repeating this a few times, there will come a moment when none of the monkeys in the cage have ever been sprayed by the fire hose; in fact, they’ll never even have seen the hose. But they’ll attack any monkey who goes to get the banana. If the monkeys could speak English, and if you could ask them why they attack anyone who goes for the banana, their answer would almost certainly be: “Well, I don’t really know, but that’s how we’ve always done things around here.”
Quelle: Let's talk about Python 3.0
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Donnerstag, Oktober 30, 2008
Einmann-Raiffeisen
"Stellen Sie sich vor, ich hätte Kundengelder aufs Spiel gesetzt, ich könnte mich im Dorf nicht mehr sehen lassen"
Mensch, so geht das doch einfach nicht! Da müssen zweistellige Profite her. Sofort. Jetzt. Koste es was es wolle! Der Kapitalismus funktioniert nur mit Gier und Konkurrenzkampf.
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Dienstag, Oktober 28, 2008
Chefpfirsich?
Vor seinem Einstieg bei Swissrisk war Ivo Streiff als Head Peach Internet Divison für den Aufbau und internationalen Rollout des Internetgeschäfts eines erfolgreichen Konsumgüterherstellers verantwortlich.
Quelle: ICT News - Ivo Streiff wird neuer CEO bei Swissrisk
Trotz bestem Willen entzieht sich mir die Bedeutung dieser Stellenbezeichnung ... Chefpfirsich?
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Freitag, Oktober 24, 2008
Arme, arme Banker!
Bis zum Jahresende mit 200'000 arbeitslosen Bankern zu rechnen
Quelle: Entlassungswelle an der Wall Street (Wirtschaft, Aktuell, NZZ Online)
Oooh, das tut mir aber leid!
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Montag, Oktober 13, 2008
Banker in der Realwirtschaft unterbringen
kann man Banker auch in wertschöpfenden Branchen unterbringen?
Quelle: FTD.de - Das Kapital: Wohin mit den Bankern? - Marktberichte Aktien
Jetzt wird die Financial Times aber ganz bissig. Mir soll's recht sein *grins*
Konkrete Berufsaussichten:
Ein wirklich überzeugter [überzeugender?] Vertriebler - Aktien-Sales etwa - wird überall ein guter Verkäufer sein, ob für Finanzprodukte, Telefonverträge oder Heckenscheren. Die Erschaffer der CDOs, CDS, RMBS, ABS, SIVS und Conduits könnten ihr Geld fortan als Illusionskünstler im Zirkus oder auf Kindergeburtstagen verdienen. M&A-Berater satteln einfach um auf Partnervermittlung. Das Schöne daran: Wie im alten Job kann man auch an der Scheidung wieder mitverdienen. Fondsmanager ziehen zukünftig die Lottozahlen, Zentralbanken spielen Weihnachtsmann [...]
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Mittwoch, Oktober 08, 2008
Marketing-Fuzzis
Viele Leute da draussen - darunter auch einige Kollegen - verstehen einfach nicht, wieso ich (neben Beratern) Marketing-Fuzzis derart hasse verabscheue.
Da Erklärungsversuche meinerseits bisher nichts gefruchtet haben, bin ich höchst erfreut, dass mir Microsoft zu Hilfe eilt:
Wer diesen absoluten Bullshit anschaut, soll mir nach der Tortur bitte erläutern, wie nur ein einziger Lohnfranken für diese sieben Marketing-Fuzzis gerechtfertigt ist.
Man rechne: Gemäss einem im Netz verfügbaren Salärcheck (aus dem Jahr 2005) verdient ein schweizerische Junior-Marketingassistent 70'000 Franken brutto pro Jahr. Hinzu kommen noch die unternehmensseitig anfallenden Sozialabgaben und Versicherungen. Mal sechs plus die höheren Lohnkosten des Marketing-Projektleiter (auch hier Sozialabgaben und Versicherungen nicht vergessen) ergibt so wohl annähernd Jahreskosten von einer Million Schweizer Franken für diese Truppe!
Wie sagt eine Kreditfirma in ihrer Werbung so schön:
- Truppe unfähiger Marketing Fuzzis: 1 Million Schweizer Franken
- Image-Schaden: Unbezahlbar.
Via: 4 Softies and a Pizza Guy - P-D-C 2008
Dienstag, September 23, 2008
Aufstiegsmöglichkeiten für Türsteher
Gestern musste sich der Türste her, der heute als Finanzberater ar beitet, vor Gericht verantworten.
Quelle: Türsteher darf Kosovo-Albaner abweisen - News Panorama: Vermischtes - Bernerzeitung.ch
Nächste Entwicklungsstufe: Versicherungsverkäufer? Türverkäufer für die Cablecom?
Dienstag, August 12, 2008
Wer kann verlässt die UBS
Zudem will die UBS im Personalbereich sparen. Das Unternehmen kündigte an, rund 5500 Stellen zu streichen - davon 1500 in der Schweiz. Im vergangenen Quartal sind demnach bereits rund 2400 Arbeitsplätze weggefallen. Besonders betroffen ist dem Vernehmen nach das Investmentbanking.
Wie mir ein Bekannter kürzlich erzählte, sind Bänkeler mit "Fronterfahrung" (also sogenannte Kundenberater) auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt derzeit äusserst gefragt. Für die Back-Office-Mitarbeiter, die mit ihren Excel-Sheets all die schönen (aber unbrauchbaren) Risikoabwägungen berechnet hätten, interessiere sich momentan hingegen kein Schwein.
Marktwirtschaftlich ist klar, wie diese Entwicklung enden wird: Diejenigen, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind, werden abspringen und den Wechsel nutzen, um den beruflichen Aufstieg voranzutreiben und selbstverständlich auch eine Lohnerhöhung durchzusetzen. Diejenigen, die im Back-Office sitzen, werden sich bei ihrem Apotheker Anti-Depressiva im Monats-Abo holen gehen, um die Bekanntgabe der nächsten Quartalsergebnisse ohne Angstzustände überleben zu können.
Da auch mein Bekannter zu den Erstgenannten gehört, hat er es sich nicht zweimal überlegt und ist vor kurzem von der UBS zu einer anderen schweizerischen Grossbank übergelaufen.
Mit den Kundenberatern auch die Kunden
Die schlechten Ergebnissen der vergangenen Monate haben das Vertrauen der Kunden in die UBS erschüttert. Die Vermögensverwaltung der Schweizer Bank musste im zweiten Quartal einen Netto-Geldabfluss von 17,3 Mrd. Franken (10,7 Mrd. Euro) hinnehmen.
Quelle: FTD.de - Neue Verluste bei der UBS: Reiche Privatkunden ziehen Milliarden ab - Finanzdienstleister
Er erwähnte zudem, dass Kunden ihr Geld eigentlich nicht einer Grossbank, sondern ihrem Kundenberater anvertrauen. Der Berater ist der ausschlaggebende Faktor. Verlassen diese die UBS, so wechseln die (von dessen Qualitäten überzeugten Kunden) über Kurz oder Lang zur neuen Bank. Neben den am Ende eines jeden Quartals bekannt gemachten Horrormeldungen von der UBS wird dies sicherlich mit ein Grund für den respektablen Geldabfluss sein.
Ob das so wirklich stimmt, kann ich nicht sagen (mit meinem läppischen "Vermögen", das diesen Namen gar nicht verdient, habe ich es jedenfalls nicht zu einem persönlichen Kundenberater geschafft).
Mal schauen, wie das mit der UBS weitergeht. Ich habe ein schlechtes Gefühl in der Magengegend ...
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Dienstag, August 12, 2008
Wenn nur noch der Lohn zählt
Für den alerten Professor ist es keine: "Ich hatte einen guten Lohn an der ETH. Und es gibt ja nicht nur das Ziel, finanziell erfolgreich zu sein, sondern auch Wissen zu vermehren und weiterzugeben."
Quelle: Inside-IT: Erfolgsgeschichte verpasster Chancen
Ich wage zu behaupten, dass diese Wissensvermehrung und -vermittlung vielerorts (bspw. bei Banken) abhanden gekommen ist. Dort zählt nur noch der gute Lohn (respektive Bonus) ...
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Montag, Mai 19, 2008
Allseitig geschätzte ITler
Wer wird in den grossen Banken und Versicherungen zuerst rausgeschmissen, wenn das Kader mal wieder etwas verospelt hat? Der IT-Staff, dessen Wertschätzung im Unternehmen irgendwo zwischen Putzkolonne und Telefonistin angesiedelt scheint. Statt dessen sollte man das ganze HR-Personal feuern, das die Zeit lieber dafür aufwendet, um StudiVZ und Co. nach Sauf-Bildern von potentiellen neuen Arbeitnehmern abzusuchen, anstatt die Lebensläufe richtig zu lesen und damit nicht gleich aufzuhören, wenn dort nicht «Uni-Studium Informatik mit Master abgeschlossen» steht.
Quelle: InfoWeek, April 2008, "Quereinsteiger non grata", S. 1.
javascript:void(0)Sonntag, Februar 10, 2008
Wie man wirklich gute Coder findet
[...] That company no longer focuses its recruitment on candidates that exactly match previous experience with the required technologies. Instead they focus on finding and employing the smartest and most passionate engineers.
Quelle: The Years of Experience Myth
Labels: IT, Job, Programmierung
Dienstag, November 13, 2007
Alle ab ins Kader
And a year and a half later, I was so despondent that I finally worked up the courage to issue an ultimatum: I get a demotion [Degradierung] or I walk. That was a fun talk. I had to have it two or three times, which isn’t usually how ultimatums work. The idea of actually sliding back down the org chart is not a notion that makes sense to the people you have to demand it of. But if you’re patient and throw in phrases like “utility curve” and “return on investment” into the inevitably rambling, discursive rant, you can get them to some minimal level of understanding: You don’t want to be like them. Middle management isn’t everybody’s goal. Upper management either.
[...] The idea of coming into work and attending meetings all day — talking to people — leaves me depressed and surly. I’m sure that the notion of being locked in a room with nothing but a keyboard and a monitor makes natural manager-types itchy as well.
[...] I’m a good programmer because I’m a bad manager. If I were a good manager, I’d probably be a terrible programmer. [...]
Quelle: Wide vs. Deep
Sonntag, März 18, 2007
Job bei Partyguide?
[...]
Turns out he’s now head of security at Facebook.
How did he get the job? He hacked into Facebook’s site. They hired him to fix the problems. Very unconventional. But smart. Lucky that Chris didn’t get arrested (he knows of other people who did the same thing to other companies who weren’t as lucky, so he doesn’t recommend it as a career path).
Quelle: Story behind Facebook’s new security guy
Einige Leute haben mich gefragt, wieso ich nicht Partyguide anheuern möchte, zumal momentan gerade ein entsprechender Job ausgeschrieben ist. Nun - einerseits wäre es natürlich eine sehr reizvolle Aufgabe. Doch ich befürchte, dass meine Mentalität mit dem restlichen Team (insbesondere mit dem Käptn der Argo) nicht wirklich vereinbar ist. Ausserdem würde ich - wenn überhaupt - nur unter der Bedingung anheuern, wenn die Site komplett einem Redesign - und noch wichtiger - einem kompletten Recode unterworfen würde. Ein solches Vorhaben würde wohl gut und gern tausende Mannsstunden beanspruchen.
Ne ne du, ich bleibe bei meinen jetzigen Jobs, bin aber gespannt, wer sich den "messy source code" schlussendlich antun wird ... Vielleicht eröffnet der Entwickler dann auch gleich das heiss ersehnte Tech-Blog? Wer weiss!
Labels: Job, Partyguide
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