Freitag, August 22, 2008
Wenn MySQL unter Mac OS X nicht automatisch startet
Ich habe seit längerem das offizielle MySQL 5.0.45 auf meinem MacBook (Intel mit Mac OS X 10.4.11) installiert. Alles wunderbar - doch bis zum heutigen Tage wurde MySQL bei einem (Re-)Boot nicht automatisch gestartet. Ich musste mich dann immer mühsam zum Preference Pane durchhangeln und dort auf "Start MySQL Server" klicken (für einmal per GUI, nicht per CLI).
Heute habe ich mir nun zur Aufgabe gesetzt, dieses Problem zu beheben und kann folgenden Lösungsweg aufzeichnen:
- Download der neuesten MySQL-Version bei SWITCH: mysql-5.0.67-osx10.4-i686.dmg
- Mounten des Disk Images
- Doppelklick auf MySQLStartupItem.pkg
# rm -rf /Library/PreferencePanes/MySQL.prefPane
- Download des Ersatzes von MySQL.prefPane-leopardfix.zip
- Installation des neuen Preference Panes mittels Doppelklick auf MySQL.prefPane
Seither läuft MySQL bei jedem (Neu-)Start.
Via: Bug-Report mit Erläuterungen zum Problem
Labels: Mac, MySQL, Web-Entwicklung
Dienstag, August 05, 2008
Spanner 2.0
Feigin had installed two pieces of software onto her machine: Log Me In and Web Cam Spy Hacker. Web Cam Spy Hacker may have been written by Feigin himself (the address on the site was the same as his home address), and it allowed him to upload the various photos taken on the machine to a remote server. Unfortunately for Garcia, that included 20,000 photos of her, her friends, and her boyfriend. Since the laptop mostly resided in her bedroom, some of them were taken while she was not clothed.
Quelle: High-tech Peeping Tom rigged laptop webcam to snap nude pics
Da Macs seit längerer Zeit standardmässig mit eingebauten Web-Cams daherkommen, sei für Geeks und Bastler nur folgendes Tool erwähnt:
Damit schiesst man iSight-Fotos via Shell.
Donnerstag, Juli 10, 2008
Erste iPhone-Testberichte tauchen im deutschsprachigen Netz auf
Nach Onkel Walt und zwei anderen us-amerikanischen Medien-Koryphäen dürfen nun auch deutschsprachige Journalisten über ihr Erfahrungen mit dem iPhone 3G berichten:
- Tagesanzeiger
- Heise Newsticker
- SPIEGEL online
- Blick (sowie privat: Bö testet “iPhone 3G”)
Labels: Apple, Deutschland, iPhone, Mac, Schweiz
Mittwoch, Juli 09, 2008
Der Programmier-Superstar und seine Mutter
Avie Tevanian had been working on Mach as a PhD student at Carnegie Mellon, and Steve Jobs recognized he was a star and hired him straight away. (Microsoft countered by hiring Avie's old advisor to work on NT, which is kind of like Microsoft hiring my mom because I'm a good programmer.)
Quelle: Call Me Fishmeal.: Pimp My Code, Part 15: The Greatest Bug of All
Labels: Apple, Betriebssysteme, Mac, Microsoft, Programmierung, Unix
Freitag, Juli 04, 2008
Vormarsch der Macs in Unternehmen?
Der Axel-Springer-Verlag will konzernweit nur noch Apple-Rechner benutzen. Zum Einsatz kommt die gesamte Hardware-Palette vom Macbook (Pro) über das Airbook, den iMac bis zum MacPro. Das iPhone will der Verlag ebenfalls verwenden. Lediglich die Mac-Server fehlen in der Ankündigung.
Quelle: heise online - Axel-Springer-Verlag stellt komplett auf Apple-Rechner um
Ich gratuliere dem Axel-Springer-Verlag zu diesem mutigen Schnitt. Selbstverständlich waren aber (Zeitungs-)verlage schon seit jeher deutlich Mac-affiner als beispielsweise Banken oder Grosskonzerne wie Die Schweizerische Post, Swisscom etc.
Microsoft wird mit dem Rohrkrepier und der Bloatware Vista dem Verlag die Wahl sicherlich erleichtert haben. Auch habe ich das Gefühl, dass Unternehmen, die sich in den 90ern nicht in den Microsoftschen Vendor-Lock-In begeben haben, heute deutlich flexibler agieren können.
Gespannt warte ich nun auf Case Studies, ob und wie eine Mac-Systemlandschaft mit hunderten Rechnern zentral betreut werden kann.
Labels: Apple, Deutschland, IT, Mac
Montag, Juni 16, 2008
Parallels: Keine USB2-Geräte in einer Linux-VM
Auch mit dem neuesten (deutschen) Build 5600 von Parallels 3.0 (über ftp.avanquest.de herunterzuladen, die englische Version akzeptiert den Lizenzschlüssel der deutschen Version partout nicht) existiert das Problem weiterhin, das den Anschluss von USB-Storage Devices an eine Linux-VM verunmöglicht.
Sobald auf USB2-Geräte zugegriffen werden soll (bspw. bei einem lvscan) wird mir folgende Fehlermeldung präsentiert:
irq 9: nobody cared (try booting with the "irqpoll" option)
Quelle: Flakey USB support - irq 9: nobody cared
In meinem Fall möchte ich eine Festplatte eines defekten Linux-Rechners mittels eines dieser tollen IDE-zu-USB-Adapter an den iMac anschliessen (wer braucht da noch diese blöden USB/FW-Gehäuse?).
Hätte ich doch besser VMWare Fusion gewählt?
Labels: IT, Mac, PC-Support, Software
Dienstag, Juni 10, 2008
Hex-Editor für Mac OS X
... war mir heute gerade wieder äusserst nützlich, um die Datenstruktur der von Nokias PC Suite erzeugten .nbu-Dateien zu analysieren (alle paar Jahre wieder ein neues Format - das letzte Mal spuckte die Applikation noch .nbfs aus ...)
Immerhin ist die Struktur nicht mehr so kryptisch und erinnert an das VCARD-Format.
Labels: IT, Mac, Programmierung
Dienstag, Juni 10, 2008
Apache 1.3, MySQL 5 und PHP 5 unter Mac OS X auf UTF-8 trimmen
Mittlerweile habe auch ich den AMP-Stack auf meinem MacBook installiert und entwickle damit Web-Applikationen. Damit es bezüglich den Zeichensätzen koscher zu und her geht, musste ich folgende zwei Anpassungen an der Konfiguration vornehmen:
Apache 1.3
(Ich verwende aus Faulheit den mit Tiger mitgelieferten Apache - leider halt noch nicht 2.x)
In der /etc/httpd/httpd.conf wird mit folgendem Befehl eingestellt, dass im Header der HTTP-Antwort UTF-8 als Zeichensatz angegeben wird:
AddDefaultCharset UTF-8
MySQL
In der /etc/my.cnf
init-connect='SET NAMES utf8'
Bei jeder Verbindungsaufnahme (bspw. mysql_connect() via PHP) wird der Zeichensatz der ausgelieferten Daten damit auf UTF-8 geschaltet.
Selbstverständlich muss man aber immer noch aufpassen, in welchem Zeichensatz man Datenbank-Dumps exportiert und wieder einspielt ...
Labels: Apache, LAMP, Linux, Mac, MySQL, PHP, Web, Web-Entwicklung
Mittwoch, Juni 04, 2008
Mac OS X 10.6 Snow Leopard zu Weihnachten 2008?
TUAW has received some information that suggests Apple may be working to seed developers with an early build of Mac OS X 10.6 at this year’s WWDC. 10.6 will not include any new significant features from 10.5; instead, Apple is focusing solely on “stability and security.”
Quelle: Daring Fireball: 'Snow Leopard' at WWDC
Auf den ersten Blick unlogisch. Doch schon rein nur der Triumph über Microsoft wäre enorm: Windows Vista ist nie richtig abgehoben (ausser bei einigen versprengten Seelen, die nicht anders können und kompromisslos alles aus dem Hause Microsoft gut finden, gell Torkel?), vom Hoffnungsträger für die Microsoft-Fanboys (Windows 7) ist weit und breit nichts in Sicht.
Nicht nur hätte Apple mit Mac OS X 10.5 Microsoft die lange Nase gezeigt, nein, an Weihnachten setzt man in Cupertino noch eins drauf und bringt wieder ein Update des Betriebssystems heraus, das die Fanboys entzücken wird. Umso entzückender für alle IT-Professionellen da draussen wäre das Faktum, dass Apple dieses Mal nicht 300+ Features als erklärtes Ziel hat, sondern die Politur des Betriebssystem. Die Entwickler dürfen sich für einmal "ausruhen" und ihre sicherlich enorm langen To-Do- und Tweak-Listen durchackern, um kleine Bugs und unlogisches Verhalten auszubügeln. Gelobet sei Steve!
PS: Mist, bald komme ich wieder in Zugzwang - auf meinem PowerMac G5 läuft erst seit einigen Monaten Mac OS X 10.4. Muss ich jetzt schon auf 10.5 aktualisieren? Bitte nicht, jetzt, da alles so rund läuft!
Montag, Juni 02, 2008
Wieso Mac OS X Windows Classic überleben wird
Der grösste Unterschied zwischen den beiden Erzrivalen wird Windows schlussendlich den Kopf kosten: Rückwärtskompatibilität! Frickel-Software, die für Windows for Workgroups 3.11 geschrieben wurde und sich nicht an Standards hält, muss immer noch unter Windows Vista funktionieren. Deshalb muss man selbst in Windows Vista all jene Bugs einbauen, die schon in WfW 3.11 zugegen waren. Wäre ja fürchterlich, wenn die von Milliarden von Anwendern benutzte Applikation plötzlich nicht mehr funktionieren würde ...
Apple has never been a company that's slavishly devoted to backwards compatibility if that backwards compatibility jeopardizes its ability to move forward
[...] This willingness to leave old technology behind is a great strength of the Apple platform. Rather than enshrining past decisions in perpetuity, Apple has a willingness to say "enough's enough; this new way is better, so you should use it".
Quelle: From Win32 to Cocoa: a Windows user's conversion to Mac OS X—Part III: Page 3
(Übrigens auch ein sehr interessanter Artikel, der Software-Entwicklung unter Windows mit Software-Entwicklung unter Mac OS X vergleicht)
Sonntag, Mai 18, 2008
PDF unter Mac OS X in ASCII-Text umwandeln
Wenn es auch HTML sein kann: PDF in HTML umwandeln? Gmail!
Samstag, Mai 17, 2008
Von Windows zu Mac
Zwar lese ich Hogenkamps Postillen eigentlich nicht, doch das Thema Umstieg von Windows auf Mac - Die 10 Mac-Mythen hat dann doch mein Interesse geweckt.
Weiterhin kämpfe ich dafür, dass Personen in meiner nächsten Umgebung beim anstehenden Computerwechsel einen PC mit angebissenem Apfel drauf kaufen. Bis dahin muss ich mich weiterhin mit unsäglichen Windows-Problemen herumschlagen ...
Wie es sich für einen neutralen Blog-Artikel auf Neuerdings geziemt, wird nicht aussschliesslich ein Loblied auf Apple-Computer und Mac OS X gesungen. Ich finde die leichte Kritik aber aus der Luft gegriffen, weshalb ich einige Textpassagen nachfolgend kurz durchgehen und kommentieren möchte:
Fazit
Ich arbeite einigermassen regelmässig auf Mac, Windows und Linux, und ich kann eindeutig sagen, dass ich auf dem Mac mit Abstand am produktivsten bin. Man kann damit alles machen, ohne von der nervigen Umständlichkeit von Windows oder der zuweilen fummeligen Komplexität von Linux gebremst zu werden.
Quelle: Umstieg von Windows auf Mac - Die 10 Mac-Mythen
Soviel zur äusserst positiven und begrüssenswerten Kernaussage des ganzen Artikels.
Sonstiges
Mühsam ist hingegen die Übernahme von alten E-Mails aus Outlook, weil Microsoft beim Plattformwechsel natürlich nicht sehr hilfreich ist.
Ich persönlich habe das Gefühl, dass heute nicht mehr viele Personen Microsoft Outlook benutzen. Und falls doch, eröffnet man ein Gmail-Konto und lädt die Mails mit dem IMAP-Protokoll auf Googles Server (ja, Outlook kann IMAP - jedenfalls so gut, dass man damit Mails auf einen IMAP-fähigen Server laden kann)
[...] beispielsweise die Synchronisierung mit Smartphones (ausser dem iPhone natürlich — das klappt reibungslos). Während man mit Nokia-Telefonen und entsprechender Drittsoftware wenig Probleme hat, müssen sich Palm-User auf einiges Basteln einrichten.
Wer auch heute noch Palm-Geräte benutzt, bleibt lieber bei Wintel. Solchen Benutzern ist nicht mehr zu helfen.
Das grösste Hindernis ist oft das Fenstermanagement, aber es gibt nützliche Tools wie Witch, die die vertraute (und tatsächlich effizientere) Windows-Logik auf den Mac bringen.
Ich halte es für einen Fehler, Windows-Metaphern zwingend auf Mac OS X zu übertragen. Der Mac ist anders und die Leute haben sich nun halt einmal daran zu gewöhnen, dass man Applikationen nicht schliesst, indem man das Fenster des gerade aktiven Dokuments schliesst. Mac-User, Apfel+Q ist dein ewiger Freund!
Wer seine Software am liebsten per Tastatur statt per Maus steuert, wird sich ebenfalls stark umgewöhnen müssen
Ich kenne ehrlich gesagt keine Normalanwender, der intensiv Tastatur-Shortcuts einsetzt. Selbst ich habe erst mit Mac OS X die Vorteile der vielfältigen Tastenkombinationen kennen und lieben gelernt.
Die meisten Umsteiger sagen übereinstimmend, dass man etwa mit einem Monat Umgewöhnungs- und Optimierungszeit rechnen sollte, bevor auf dem Mac alles so flott von der Hand geht wie früher auf dem PC. Ein bisschen Geduld muss man also schon mitbringen.
Korrekt. Dem schliesse ich mich an. Wichtig ist dabei aber, dass man den Windows-PC gleich nach dem Kauf des Macs unbrauchbar macht, da weniger resistente Natur plötzlich aus Faulheit wieder zurückswitchen. Und das will weder ich noch die restliche Mac-Fangemeinde.
Das Beste am Mac ist die weitgehende Abwesenheit von Nervigkeiten. Wer nach Monaten am Mac plötzlich wieder an einem Vista-PC arbeiten muss, wird vor lauter aufdringlichen Sicherheits-Dialogen und geschwätzigen Systemmeldungen halb verrückt.
"Sind Sie sich wirklich sicher?" - "Auf Ihrem Desktop befinden sich unbenutzte Icons ..." - "Starten Sie die Windows-Tour" - "Ihr Computer wurde aktualisiert. Es ist ein Neustart nötig"
Etwas weniger komfortabel sieht es aus, wenn man tief ins System eingreifen will.
Die jahrelange Herrschaft von Windows hat die Anwender zu Volldeppen mutieren lassen - nur wenn tief in die Innereien von Windows eingegriffen wird, ist das Produkt benutzbar. STOP! NEIN! Mac OS X läuft für Normalo-Benutzer perfekt, Anpassungen am Systemkern sind einfach nicht nötig - und führen zu einer getrübten "Experience".
Besonders beim Anschliessen exotischer Peripherie friert das System schon mal unerwartet ein
Übersetzung: Exotisch = Billig = Frickelware aus China. Macs laufen nun halt man besser mit Qualitäts-Hardware. Anstelle eines billigen GDI-Druckers wählt man lieber einen etwas teureren PostScript-fähigen Drucker und amortisiert das Ding die nächsten 5 Jahre über. Wer Billigschrott an seinen Mac anschliesst, darf sich nicht über ein "einfrierendes System" aufregen.
Auch bei der Softwareinstallation ist nicht wie bei Windows immer wieder ein Neustart nötig
*gähn* Wer's braucht ...
Mac-Laptops wachen aus dem Schlafmodus praktisch sofort auf und rödeln nicht erst 30 Sekunden herum wie eine Windows-Maschine.
"That's not a bug, that's a feature!", gell Steve?
Labels: Mac, PC-Support, Windows
Donnerstag, April 10, 2008
Mac-Nutzer müssen Virenscanner kaufen!
Das Internet ist ein gefährlicher Ort, und Windows-Nutzer wissen, dass man eine Rüstung tragen sollte. Apple-Nutzer tragen stattdessen Hawaii-Hemden.
Quelle: "Apple-Nutzer tragen Hawaii-Hemden"
Sagt wer? Ah, ... der Rüstungsverkäufer? Was der nicht sagt!
Labels: Apple, Mac, Sicherheit, Viren
Samstag, April 05, 2008
Mit Mac Ausschnitt aus DVD im Internet veröffentlichen
Letzte Woche erhielt ich auf der Arbeit eine DVD-Kopie einer Fernsehsendung zugestellt, aus der ich einen Beitrag als Video ins Internet stellen sollte.
Wie es sich rasch herausstellte, ist diese Aufgabe gar nicht so trivial. Hier mein Vorgehen:
- Kopie der .VOB-Datei von der DVD auf die lokale Festplatte
- Öffnen der .VOB-Datei mit Project X
- Bestimmen der Schnittpunkte (unbedingt lesen: DVB-Mitschnitte mit dem Mac verlustfrei für Video-DVD aufbereiten)
- Ausgeben des geschnittenen Teil des Videos (Ausgabeoption "demux")
- Mit ffmpegX die Audio- und Videodaten wieder ins DVD-Format "zusammendampfen":
- Tools > mux
- Mux as: DVD
- Author as DVD (VIDEO_TS)
- Komprimierung des Streifens mit Handbrake ("Source: DVD-folder")
- Quicktime Pro
- Export: Movie to Quicktime Movie
- Options: Prepare for Internet Streaming: Fast Start
Kennen Leser einen einfacheren (aber möglichst kostenlosen?) Weg als den hier aufgezeigten?
Nachtrag
Dank des Hinweises in den Kommentaren habe ich nach Wegen gesucht, VOB-Dateien in iMovie zu importieren. Bei der Google-Suche habe ich andere Software gefunden, die VOB-Dateien in konvertiert:
- OpenShiiva VOB zu MP4; OSS
- DVDxDV VOB zu Quicktime/DV; 25USD
- VisualHub 25USD
- MPEG Streamclip VOB zu *; Freeware; zur Dekodierung von VOB-Dateien wird aber Apple Quicktime MPEG-2 Playback wird benötigt (29CHF)
- DropDV VOB zu DV; 39.99USD
- Drop2DV VOB zu DV; OSS
Dienstag, März 04, 2008
Von Speicherkarte gelöschte Photos wiederherstellen
Have you ever deleted images from your digital camera's memory card and needed them afterwards?
Quelle: EXIF UNTRASHER
Kann jedem mal passieren - sehr gut, dass es auch für Mac OS X ein entsprechendes Freeware-Tool gibt. Dieses stellt gelöschte Photos von SD-Card, Compact Flash (CF)-Karte, Memory Stick und was es sonst noch alles gibt wieder her.
Sonntag, Februar 24, 2008
Erste Schritte einer neuen Mac-Anwenderin
Gerade assistiere ich einer brasilianischen Chat-Kollegin bei der Konfiguration ihres neuen MacBooks (der Wirtschafts-Boom ist auch an ihr nicht spurlos vorbeigegangen). Hier einige Auszüge aus unserem Chat-Log (aus dem englischen übersetzt; nicht wortgetreu, aber sinngemäss)
- "Das ist halt wie es unter Mac funktioniert. Wenn es dir nicht gefällt, musst du dir einen Windows-PC kaufen!" - "Nein, ich tausche des Gerät garantiert nicht um. Es sieht sooo schööön aus!" (Frauen ... und Technik *kopfschüttel*)
- "Wieso kann ich mein Lieblings-Radio nicht hören?" - "Du musst Flip4Mac installieren, damit du proprietäre Windows Media-Streams anhören kannst!"
- (Während der Installation)
- "Hilfe, ich habe mein Passwort vergessen!"
- "Wohin muss ich die Applikation speichern? Macintosh HD oder Bootcamp?"
- "Jetzt musst du Safari schliessen, um die neuen Einstellungen zu laden. ... Aber nicht mit Klick auf den roten Knopf, sondern über Safari > Quit. Oder noch einfacher mit Apfel + q.
- "Für was ist dieses iChat?!"
- "So, jetzt benötige ich noch eine Firewall ..." - "Nein" - "Wieso?" - "Weil ein Mac in der Grundkonfiguration keine gefährlichen Ports geöffnet hat."
- "Und einen Virenscanner?" - "Nein." - "Wieso?" - "Es gibt keine Viren für Mac OS X!"
Donnerstag, Januar 24, 2008
NetNewsWire 3.1 stürzt beim Starten ab
Obwohl ich ca. 20 Minuten herumgepröbelt habe (Verschieben des Preferences-Ordners, fs_usage, Neu-Erstellen von System.keychain und vielen anderen Dingen) stosse ich erst jetzt auf einen Foren-Beitrag, der Abhilfe verschafft:
Download 3.1.1 -- it fixes this crashing bug.
Quelle: crashing on startup
Die Symptome sind recht schnell erklärt: NetNewsWire lässt sich schlicht und einfach nicht mehr starten - bevor das Applikationsfenster angezeigt wird, erscheint eine Crash-Meldung und man erhält die Möglichkeit, den crashdump an Apple zu senden, die Applikation neu zu starten oder abzubrechen.
Im console.log (einfacher Zugriff darauf mittels Applications > Utilities > Console.app) stehen dann die ominösen Zeilen ...
2008-01-24 20:22:25.769 NetNewsWire[245] *** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] An uncaught exception was raised 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] *** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] *** Uncaught exception:*** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] Jan 24 20:22:27 BETA crashdump[247]: NetNewsWire crashed Jan 24 20:22:28 BETA crashdump[247]: crash report written to: /Users/mario/Library/Logs/CrashReporter/NetNewsWire.crash.log
Dieser Fehler wird auch auf einer Cocoa-Community erwähnt:
When I try the code above, (which is what I had been using before), I get the following exception: "Exception raised during posting of notification. Ignored. exception: *** -[NSCFString? timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x32f950]". It seems that the predicate is trying to compare an NSDate with and NSString, just as I said above. --Logan Collins
Quelle: NSPredicateAndNSDate
Mittwoch, Januar 02, 2008
Spotlight für portable Festplatten deaktivieren
Bevor man eine Reise tut, ist ein Komplett-Backup der Workstation angesagt. Da ich das Backup zum ersten Mal nach dem Upgrade auf Mac OS X Tiger ausführe, indexiert nun Spotlight die portable Festplatte. Da dies bei meinem PowerMac G5 zu hohen zirpenden Geräuschen führt, unnötig CPU-Ressourcen verschwendet und ich meine portable Platte gar nicht indexiert haben möchte, wende ich in der Shell folgenden Befehl an:
mdutil -i off /Volumes/CLONE
Um den bereits vorhandenen Index zu löschen, genügt folgender Befehl:
mdutil -E /Volumes/CLONE
Quelle: A better way
Labels: Mac
Samstag, Dezember 15, 2007
Netzwerkdrucker mit Avahi anpreisen
Wer Mac OS X in einem Netzwerk einsetzt, in dem sich ein etwas teurerer Netzwerkdrucker befindet, wird es längst wissen: Die Dinger preisen sich im Druckdialog unter "Bonjour Printers" automatisch an. Die von Apple (mit?)entwickelte Technologie ist unter vielen Namen bekannt: Rendezvous, Bonjour, mDNS, Zeroconf.
Hier zu Hause betreibe ich einen HP Laserjet 1300 (der kann Postscript, was in heterogenen Umgebungen mit Linux und Mac OS X von Vorteil ist), der am LPT-Port eines Debian GNU/Linux Servers hängt. Druckaufträge aus dem Netzwerk nimmt lprng mit dem LPD/LPR-Protokoll entgegen (CUPS wäre in diesem Fall Overkill).
Als meine Freundin vor Kurzem bei mir zu Besuch war und von ihrem Laptop etwas ausdrucken wollte, erinnerte ich mich an die Einfachheit der Drucker-Installation mit Bonjour. Irgendwie sollte es doch möglich sein, die Funktionalität mit Linux nachzubauen?
Tatsächlich habe ich es nach einigem Pröbeln hingekriegt. Als erstes installiert man den avahi-daemon, der im Hintergrund die ganze mDNS-Geschichte abhandelt:
# apt-get install avahi-daemon
Anschliessend erstellen wir eine XML-Datei unter /etc/avahi/services mit folgendem Inhalt:
$ cat /etc/avahi/services/printer.service <service-group> <name replace-wildcards="yes">HP Laserjet 1300 on ALPHA</name> <service> <type>_printer._tcp</type> <host-name>mad4you.homeip.net</host-name> <port>515</port> <txt-record>txtvers=1</txt-record> <txt-record>rp=Laserdrucker</txt-record> <txt-record>ty=HP Laserjet 1300</txt-record> <txt-record>product=(HP Laserjet 1300)</txt-record> </service> </service-group>
Erläuterung der Anweisungen
- type: _printer._tcp Es wird das LPD/LPR-Protokoll verwendet
- hostname: IP-Adresse oder Domain-Name des Druckservers
- port: 515 Die Portnummer, auf der LPD lauscht
- txt-record: rp=Laserdrucker Sehr wichtig: Der Queue-Name des Druckers auf dem LPD-Server. Stimmt dieser nicht, wird der Druckauftrag nicht angenommen. Wie die definierten LPD-Queues heissen, erfährt man aus /etc/printcap
- ty, product Die Angaben hier sind nicht zwingend nötig - Mac OS X erkennt den Drucker dank diesen Angaben vollautomatisch und richtet die entsprechenden Drucker-Treiber ein (sofern bereits installiert).
Einen gründlichen Einblick liefert die offizielle Dokumentation von Apple: Bonjour Printing Specification
Vielfältige Anwendungsarten
Dieses Protokoll beschränkt sich überhaupt nicht nur auf die Bekanntmachung von Druckern im Netzwerk. Genauso kann man SSH-Server oder Web-Site URLs in den Äther hinaus funken.
Mittwoch, November 21, 2007
Give Up on Vista
Tagesbefehl:
Erleichtert habe ich mir soeben dieses Video angeschaut - da ich die Ad-Server auf DNS-Ebene blockiere, kam ich bisher leider nicht in den Genuss der Werbung ...
Mittwoch, Oktober 31, 2007
Arbeitszeiterfassung mit Log-Dateien von Mac OS X
Wer kennt es nicht - da hat man in einer Teilzeitanstellung letzte Woche am Donnerstag gearbeitet und sollte nun gelegentlich einmal den Stundenrapport ausfüllen. Wie immer lässt einem das Gedächtnis im Stich, wenn es darum geht, den Arbeitsbeginn und -ende auf die Minute genau zu eruieren. Und schliesslich wäre da ja noch die Mittagspause ...
Als äusserst pflichtbewusster Arbeitnehmer habe ich hierzu zwei Methoden entwickelt, die die Zeitabrechnung zum Klacks machen:
- Plazes
- /var/log/system.log
Erster Methode ist ganz nett - sofern man die Plazer.app auch wirklich nonstop laufen lässt. Als Fallback gibt es deshalb noch das system.log von Mac OS X.
Anwendungsbeispiele
a) Kaltstart
$ cat /var/log/system.log | grep "Oct 25" | grep "hi mem tramps" ... Oct 25 08:48:57 localhost kernel[0]: hi mem tramps at 0xffe00000 ...
b) Aufwachen aus dem Schlafmodus
Ich habe letzten Donnerstag in Zürich gearbeitet und den Laptop bei der Ankunft am Arbeitsplatz aus dem Schlafmodus geweckt:
$ cat /var/log/system.log | grep "Oct 25" | grep "System SafeSleep" ... Oct 25 08:48:57 MACBOOK kernel[0]: System SafeSleep ...
c) Bildschirmsperre
Für das Mittagessen habe ich das Login Window eingeschaltet, damit während meiner Abwesenheit niemand in meinem Account rumfuhrwerken kann:
$ cat /var/log/system.log | grep "Oct 25" | grep "Login Window Started" ... Oct 25 11:53:45 MACBOOK loginwindow[1383]: Login Window Started Security Agent ...
Leider hat sich der Laptop während dem Mittagessen nicht in den Schlafmodus begeben, weil ich das Gerät an der Steckdose angeschlossen hatte. Auch Plazes meldet keine Aktivität. Mist! Da ich um 13.22 Uhr ein Mail losgeschickt habe, muss ich spätestens zu diesem Zeitpunkt wieder im Büro gewesen sein.
d) Aktivierung Schlafmodus
An Feierabend schlussendlich habe das Gerät wieder in den Schlafmodus versetzt. Dieses Mal zeigte dies folgende Meldung an:
$ cat /var/log/system.log | grep "Oct 25" | grep "hibernate image path" ... Oct 25 17:05:32 MACBOOK kernel[0]: hibernate image path: /var/vm/sleepimage/ ...
e) Herunterfahren
$ cat /var/log/system.log | grep "Nov 6" | grep "hutdown: halt by" ... Nov 6 17:59:35 MACBOOK-2 shutdown: halt by mario: ...
Andere Hinweise können beispielsweise auch die Netzwerkschnittstellen geben: eth0 wird beim Aufwachen hochgefahren.
Mitarbeiter physisch präsent, geistig abwesend
Nun bleibt eigentlich nur noch zu hoffen, dass ich meine Arbeitszeit auch vollumfänglich zum Wohle des Arbeitgebers eingesetzt habe ... und nicht etwa über Britney Spears nicht-existente Unterwäsche gebloggt oder sonstigen Zeitvertrieb nachgegangen bin.
Labels: Apple, Arbeitsleben, Mac
Freitag, Oktober 19, 2007
Fink spinnt nach der Migration von Mac OS X 10.3 auf 10.4
Zwar kommt in wenigen Tagen Mac OS X 10.5 ("Leopard") heraus, doch erst seit Montag läuft auf meinem PowerMac Mac OS X 10.4 ("Tiger"). Wieso? Nun, ich habe den Informatikerspruch "Never touch a running system" verinnerlicht. Nun aber wurde es doch Zeit, auf ein modernes Betriebssystem zu wechseln. Die vielen Applikationen, die nur noch ab 10.4 laufen, gaben den Ausschlag. Eine Rolle hat sicherlich auch ein kürzlich auf der Arbeit durchgespieltes Upgrade gespielt, das reibungslos verlaufen ist (nie im Leben würde ich hingegen von ... sagen wir ... Windows 2000 nach XP upgraden).
Tiger läuft Smooth, obwohl ich mit einigen (selbstverschuldeten) Altlasten zu kämpfen hatte. So zum Beispiel ein übervoller Schriftenordner, den ich nun entrümpelt habe.
Soeben habe ich ein anderes Problem gelöst: Fink auf Version 0.8.1 zu aktualisieren.
Zuallererst galt es, die neuen Developer-Tools von der Mac OS X 10.4-CD zu übertragen. Unter anderem nutzen diese GCC 4.0 statt 3.3, wie es noch bei Panther der Fall war. Fink hatte sich darüber beschwert.
Dann musste ich einer steckengebliebenen Installation den Garaus machen:
apt-get -f install
Als nächstes hatte ich damit zu kämpfen, dass us.dl.sourceforge.net nicht ansprechbar war. Aber ... auf der Web-Site stand Fink Upgrade Matrix doch, man solle ...
sudo apt-get update sudo apt-get dist-upgrade
ausführen, wenn man Fink upgraden wolle?! Bäh! Auch der Wechsel auf switch.dl.sourceforge.net brachte keine Erleichterung.
Was cheibs? Nach einer kleineren Google-Session dann die Erlösung: Seit mehreren Minuten läuft nun ...
fink selfupdate fink update-all
Quelle: apt-cache problem
... und macht nicht den Anschein, als es demnächst aufhören wolle. Zeile um Zeile flackert munter auf dem Terminal vorbei. Ob das wohl bald ein Ende nimmt?
Fazit
Linux-Bastelfeeling - jetzt auch auf ihrem Mac in der Nachbarschaft! Guet Nacht!
Labels: Mac
Mittwoch, September 12, 2007
VLC gibt Audio von Netzlaufwerk zerhackt wieder
Auf meinem File-Server (Debian GNU/Linux) hier zu Hause liegen unzählige Gigabytes an Musik und Filmen herum. Um sie auf meiner Workstation (Mac OS X) anzuschauen, mounte ich die Verzeichnisse mit dem SMB-Protokoll über das vor einiger Zeit zugekaufte Gigabit-Netzwerk. Zur Wiedergabe benutze ich den Videolan-Client 0.8.6 (heute als VLC bekannt) in der PowerPC-Version.
Leider kommt es immer wieder vor, dass Audio-Signale zerhäckselt ausgegeben werden. Unter Window > Message steht in solchen Fällen folgendes:
main debug: audio output is starving (210051), playing silence
Nachdem ich mich jahrelang um dieses Problem foutiert hatte, platzte mir gestern bei Episode 3 der zweiten Staffel von The IT Crowd der Kragen. Einige Google-Suchen später präsentierte man mir die Lösung:
- Preferences
- Input / Codes
- Access Modules
- File
- Caching value in ms = 5000
Quelle: VLC and wireless networks
So kam ich in den Genuss einer amüsanten Folge, in der einerseits die RIAA hochgenommen wurde (die Anti-Piraterie-Werbung hat sich seit der Austrahlung auf Channel 4 rasant im Netz verbreitet) ...
... andererseits die deutschen Kannibalen persifliert wurden. Anscheinend hat dieser Menschenesser bei den Briten für Furore gesorgt wie niemand mehr seit Adolf:
Freitag, September 07, 2007
ktrace und kdump (strace unter Mac OS X)
Das unter GNU/Linux so nützliche Tool strace findet sich leider nicht unter Mac OS X. Glücklicherweise haben die Macher Darwin aber ktrace mitgegeben, welches die identische Aufgabe erfüllt.
Informationen dazu erhielt ich über eine Dokumentationsseite von Kaspersky sowie über eine vorzügliche Präsentation von den "Kollegen" in Zürich.
Heute habe ich dieses Tool auf der Arbeit benutzt, um auf einem widerspenstigen PowerMac G5 1.6GHz die Applikation Software Update zu debuggen. Jedes Mal, wenn man diese Applikation über das Apfel-Menu aufrief, verbreiterte sich das freie Plätzchen im Dock für einige Hundertstelsekunden, ohne dass aber das Icon erschien. Das Programm konnte aus irgendeinem Grund nicht geladen werden.
Es war wieder einmal der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mein geballtes Mac/Unix-Fachwissen anwenden konnte *höhö*
fs_usage
Zuerst einmal durfte sich fs_usage profilieren, indem es mir aufzeigen sollte, was die Applikation beim Start so alles an Dateien aufrief (fs_usage = "Zugriffe auf des Dateisystems"):
[dkf38-222:~] mario% sudo fs_usage | grep pdat 16:19:35 getattrlist /System/Library/CoreServices/Software Update.app 0.000048 Dock 16:19:35 lstat /System/Library/CoreServices/Software Update.app 0.000031 Dock 16:19:35 stat /System/Library/CoreServices/Software Update.app/Contents 0.000016 Dock 16:19:35 open /System/Library/CoreServices/Software Update.app/Contents/Info-macos.plist 0.000039 Dock 16:19:35 open /System/Library/CoreServices/Software Update.app/Contents/Info.plist 0.000018 Dock 16:19:35 open /System/Library/CoreServices/Software Update.app/Contents/Resources 0.000020 Dock 16:19:35 open Services/Software Update.app/Contents/Resources/English.lproj/InfoPlist.strings 0.000033 Dock 16:19:35 lstat /System/Library/CoreServices/Software Update.app 0.000012 Dock 16:19:35 getattrlist /.vol/234881034/22761/Contents/Resources/Software Update.icns 0.000019 Dock
Hmmm - irgendwie nicht das Gelbe vom Ei.
ktrace und kdump
Bevor ich ktrace anwenden konnte, musste ich zuerst das Executable innerhalb des .app-Ordners ausfindig machen (.app-Bundles - dafür sollten die seligen NeXT-Entwickler den think eMeidi Liftetime Achievement-Award erhalten):
/System/Library/CoreServices/Software\ Update.app/Contents/MacOS/Software\ Update
Mit dieser Erkenntnis ausgerüstet, konnte ich mit der Brechstange ktrace hinter den Prozess:
[dkf38-222:~] mario% sudo ktrace /System/Library/CoreServices/Software\ Update.app/Contents/MacOS/Software\ Update
Nichts geschah. Häh? Erst nach reichlichen Überlegungen und Konsultationen von Web-Sites bemerkte ich die nun in ~ liegende ktrace.out, deren man nun mit kdump die Geheimnisse entlocken musste:
[dkf38-222:~] mario% sudo kdump
668 ktrace RET ktrace 0
668 ktrace CALL execve(0xbffffdff,0xbffffd7c,0xbffffd84)
668 ktrace NAMI "./Software Update"
668 ktrace RET execve -1 errno 8 Exec format error
668 ktrace CALL execve(0x9012bf18,0xbffff730,0xbffffd84)
668 ktrace NAMI "/bin/sh"
668 ktrace NAMI "/usr/lib/dyld"
668 sh RET execve 0
668 sh CALL open(0x152c,0,0)
668 sh NAMI "/usr/lib/libncurses.5.dylib"
668 sh RET open 4
668 sh CALL fstat(0x4,0xbffffaf0)
668 sh RET fstat 0
668 sh CALL load_shared_file(0x152c,0x98000,0x441d8,0xbffff900,0x4,0xbffff890,0xbffff904)
668 sh NAMI "/usr/lib/libncurses.5.dylib"
668 sh RET load_shared_file 0
668 sh CALL close(0x4)
668 sh RET close 0
668 sh CALL open(0x1560,0,0)
668 sh NAMI "/usr/lib/libSystem.B.dylib"
668 sh RET open 4
668 sh CALL fstat(0x4,0xbffffaf0)
668 sh RET fstat 0
668 sh CALL load_shared_file(0x1560,0x98000,0x1ac500,0xbffff900,0x4,0xbffff890,0xbffff904)
668 sh NAMI "/usr/lib/libSystem.B.dylib"
668 sh RET load_shared_file 0
668 sh CALL close(0x4)
668 sh RET close 0
668 sh CALL open(0x900006e8,0,0)
668 sh NAMI "/usr/lib/system/libmathCommon.A.dylib"
668 sh RET open 4
668 sh CALL fstat(0x4,0xbffffa80)
668 sh RET fstat 0
668 sh CALL load_shared_file(0x900006e8,0x98000,0x6ac4,0xbffff890,0x3,0xbffff820,0xbffff894)
668 sh NAMI "/usr/lib/system/libmathCommon.A.dylib"
668 sh RET load_shared_file 0
668 sh CALL close(0x4)
668 sh RET close 0
668 sh CALL __sysctl(0xbffffc98,0x2,0xbffffca0,0xbffffca4,0,0)
668 sh RET __sysctl 0
668 sh CALL sigprocmask(0x1,0,0x93a34)
668 sh RET sigprocmask 0
668 sh CALL open(0x797b4,0x6,0x20000000)
668 sh NAMI "/dev/tty"
668 sh RET open 4
668 sh CALL close(0x4)
668 sh RET close 0
668 sh CALL getuid
668 sh RET getuid 0
668 sh CALL getgid
668 sh RET getgid 0
668 sh CALL getuid
668 sh RET getuid 0
668 sh CALL getgid
668 sh RET getgid 0
668 sh CALL sigprocmask(0x1,0,0x93724)
668 sh RET sigprocmask 0
668 sh CALL fstat(0x2,0xbffff960)
668 sh RET fstat 0
668 sh CALL fstat(0x1,0xbffff960)
668 sh RET fstat 0
668 sh CALL sigaction(0x14,0xbffff960,0xbffff9d0)
668 sh RET sigaction 0
668 sh CALL sigaction(0x14,0xbffff960,0xbffff9d0)
668 sh RET sigaction 0
668 sh CALL sigaction(0x2,0xbffff960,0xbffff9d0)
668 sh RET sigaction 0
668 sh CALL sigaction(0x2,0xbffff960,0xbffff9d0)
668 sh RET sigaction 0
668 sh CALL sigaction(0x3,0xbffff960,0xbffff9d0)
668 sh RET sigaction 0
668 sh CALL sigaction(0x3,0xbffff960,0xbffff9d0)
668 sh RET sigaction 0
668 sh CALL sigprocmask(0x1,0,0x94128)
668 sh RET sigprocmask 0
668 sh CALL sigaction(0x3,0xbffff910,0xbffff980)
668 sh RET sigaction 0
668 sh CALL __sysctl(0xbffffa20,0x2,0xbffffa80,0xbffffa28,0,0)
668 sh RET __sysctl 0
668 sh CALL stat(0x100ef0,0xbffff8b0)
668 sh NAMI "/System/Library/CoreServices/Software Update.app/Contents/MacOS"
668 sh RET stat 0
668 sh CALL stat(0x79f24,0xbffff910)
668 sh NAMI "."
668 sh RET stat 0
668 sh CALL getpid
668 sh RET getpid 668/0x29c
668 sh CALL getpid
668 sh RET getpid 668/0x29c
668 sh CALL stat(0x79f24,0xbffff8d0)
668 sh NAMI "."
668 sh RET stat 0
668 sh CALL stat(0x1016a0,0xbffff7c0)
668 sh NAMI "/bin/sh"
668 sh RET stat 0
668 sh CALL stat(0x1016a0,0xbffff7d0)
668 sh NAMI "/bin/sh"
668 sh RET stat 0
668 sh CALL getpgrp
668 sh RET getpgrp 668/0x29c
668 sh CALL sigaction(0x14,0xbffff950,0xbffff9c0)
668 sh RET sigaction 0
668 sh CALL sigprocmask(0x1,0,0x93a34)
668 sh RET sigprocmask 0
668 sh CALL open(0x101de0,0,0x1)
668 sh NAMI "./Software Update"
668 sh RET open 4
668 sh CALL ioctl(0x4,FIODTYPE,0xbffffa60)
668 sh RET ioctl -1 errno 25 Inappropriate ioctl for device
668 sh CALL ioctl(0x4,TIOCGETA,0xbffffa30)
668 sh RET ioctl -1 errno 25 Inappropriate ioctl for device
668 sh CALL lseek(0x4,0,0,0x1)
668 sh RET lseek 0
668 sh CALL read(0x4,0xbffffac0,0x50)
668 sh GIO fd 4 read 0 bytes
""
668 sh RET read 0
668 sh CALL lseek(0x4,0,0,0)
668 sh RET lseek 0
668 sh CALL getrlimit(0x8,0xbffff9f0)
668 sh RET getrlimit 0
668 sh CALL dup2(0x4,0xff)
668 sh RET dup2 255/0xff
668 sh CALL close(0x4)
668 sh RET close 0
668 sh CALL fcntl(0xff,0x2,0x1)
668 sh RET fcntl 0
668 sh CALL fcntl(0xff,0x3,0)
668 sh RET fcntl 0
668 sh CALL fstat(0xff,0xbffffad0)
668 sh RET fstat 0
668 sh CALL lseek(0xff,0,0,0x1)
668 sh RET lseek 0
668 sh CALL sigprocmask(0x1,0,0x93a34)
668 sh RET sigprocmask 0
668 sh CALL read(0xff,0x100180,0x1)
668 sh GIO fd 255 read 0 bytes
""
668 sh RET read 0
668 sh CALL exit(0)
Hmmm. Nachdem ich mich in die Prozeduren eingelesen hatte, fielen mir folgende Zeilen auf:
668 sh CALL ioctl(0x4,FIODTYPE,0xbffffa60) 668 sh RET ioctl -1 errno 25 Inappropriate ioctl for device 668 sh CALL ioctl(0x4,TIOCGETA,0xbffffa30) 668 sh RET ioctl -1 errno 25 Inappropriate ioctl for device
Eine Google-Suche nach "ioctl -1 errno 25 Inappropriate ioctl for device" ergab zwar einige Treffer, doch ich konnte mir keinen Reim daraus machen.
Netzwerk-Einstellungen?
Durch einige gefundene Seiten sensibilisiert erachtete ich nun Netzwerk-Troubles als Ursache. Was liegt da näher, als die Netzwerkeinstellungen zurückzusetzen?
Würde die Maschine unter Windows arbeiten, wären hierzu viele komische Klicks und wohl ein Abstecher in den Registry-Dschungel nötig. Unter Mac OS X hingegen beschränkte sich der Aufwand auf ein simples:
sudo rm /Library/Preferences/SystemConfiguration/preferences.plist
Beim nächsten Zugriff auf die Netzwerkeinstellunge via Apfel-Menu > Location fand ich eine jungfräuliche Netzwerkkonfiguration vor. Leider hat auch dies nichts gebracht.
tcpdump
Nun, der Feierabend rückte unaufweigerlich näher, doch ein cooles Tool wollte ich noch ausprobieren: tcpdump. Fantastisch, was nach dem Aufruf dieses Tools alles über die Shell flimmert - in einem Unternehmens-LAN hört die TCP-Party wohl nie auf *smile*
Leider gab auch dies keine Aufschlüsse über das Problem. Immerhin weiss ich jetzt, dass IP-Adressen, die mit 224.0. beginnen, ganz besondere (Multicast-)Adressen sind ...
Labels: Debug, Linux, Mac, PC-Support
Mittwoch, August 22, 2007
Individuelle Festplatten-Icons unter Mac OS X
Nach mehreren Jahren mit den (rückblickend) hässlichen grauen Standard-Icons von Mac OS X habe ich die Icons meiner Festplatten vor einigen Monaten ausgetauscht. Jetzt trägt mein Desktop einen völlig individuellen Touch und ist ... einzigartig! Mir kommen fast die Tränen!
Wie man das macht, erklärt der Artikel Mac 101: Change Your Icons in der Apple Knowledgebase.
Meine Wahl fiel auf Agua System Icons von David Lanham.
Merke: Was bei einen die Kleberlis am Auto, sind für Macintosh Power-User die Icons ihrer Festplatten.
Dienstag, August 07, 2007
nbtstat und nmblookup
NetBIOS ist eines dieser Netzwerkdinger (Protokoll sollte man ja genau genommen nicht sagen, wenn ich Wikipedia richtig verstehe), die im Leben eines Windows-Supporters dann und wann auftauchen.
Heute beispielsweise. Ich sollte einen Lizenzserver ansprechen, um eine "Floating License" für eine Medizinalapplikation abzuholen. Und zwar erfordert die Applikation die Konfiguration des Lizenzservers mittels folgender Angabe:
<port>@<NetBIOS-Namen>
Konkret also
2007@PCSIMON5
Unter Windows schien es der Applikation keine Probleme zu bereiten, diesen Rechner anzusprechen (war doch der netzweite WINS-Server von mir ordnungsgemäss unter den TCP/IP-Einstellungen aufgeführt).
Unter Mac OS X kam es - wie von mir befürchtet zu Probleme. Obwohl der WINS-Server unter Applications > Utilities > Directory Access (diesen Konfigurations-Ort kennen nur wenige) ordnungsgemäss eingetragen war, schlug die Verbindungsaufnahme fehl.
Nun gut, wenn nicht mit dem NetBIOS-Namen, dann geht es vielleicht mit der IP-Adresse. Leider hatte der Serverbetreiber aber vergessen, mir diese mitzuteilen. Was nun? Ich konnte mich vage an zwei Kommandozeilen-Utilities erinnern: nbtstat unter Windows, sowie nmblookup unter Linux. Mit diesen zwei Tools, so war es mir, sollte man von einem gegebenen NetBIOS-Namen die dazugehörige IP-Adresse ausfindig machen.
nbtstat
Der Befehl hierzu hiess:
nbtstat -a PCSIMON5
Leider war neben der Auflistung des Rechner- und des Arbeitgruppennamens keine IP-Adresse ersichtlich, hingegen aber die MAC-Adresse. Immerhin!
Nachdem ich einige Minuten mit dem Gedanken spielte, eine Reverse ARP-Anfrage durchzuführen, gab ich schlussendlich auf, weil ich nicht herausfinden konnte, wie das unter Windows gemacht wird (arp ist mir bekannt, doch die Tabelle enthielt die gewünschte MAC-Adresse nicht).
nmblookup
Ich kehrte teils freiwillig, teils durch Druck des eigentlichen Besitzers des Windows-PCs an den Mac zurück. Denn ich wusste, dass auch Samba ein nbtstat-ähnliches Tool mitführt:
nmblookup -U 192.168.0.1 -R 'pcsimon5'
Wobei mit -U der abzufragende WINS-Server angegeben wird. Und hurra, damit klappte es tatsächlich!
Einziger Wehrmutstropfen: Der Server liess sich unter Mac OS X auch nicht mit
2700@192.168.0.99
ansprechen. Mal schauen, ob der Hersteller der Software eine Lösung bereit hält.
Freitag, August 03, 2007
Seriennummer eines Macs entschlüsseln
Wer mit dem Gedanken spielt, einen PowerMac (PPC) aufzurüsten, muss das Modell ziemlich exakt einordnen können. In meinem Fall geht es um eine Grafikkarte, weshalb es äusserst wichtig ist, die Innereien (AGP- oder PCI Express-Bus?) zu kennen, damit man nicht etwas falsches kauft. Hier hilft ...
Chipmunk's online Mac Serial Decoder
Dank der so gelieferten Modell-Nummer MXXXX kann ich die Spezifikationen nachschlagen und überprüfen, ob eine PCI Express-Grafikkarte wirklich mit der Kiste läuft. Fazit: In meinem Fall leider nicht; ich muss also wohl oder übel eine einigermassen leistungsfähige AGP-Grafikkarte suchen.
Was sonst noch hilft
Wer ältere Geräte im Einsatz hat, findet unter Low End Mac jedes je erschienene Mac-Modell mit ausführlicher Beschreibung.
Samstag, Juli 07, 2007
fink bringt GNU-Software auf den Mac
Der Ordnung halber sei fink erwähnt - wer GNU-Software auf seinem Mac braucht (und demzufolge ein Power-User von Terminal & Co. ist), hat das Ding längst installiert:
How to install Linux applications in OS X - a complete walkthrough
Nebenbei: Leider war ich bisher zu Faul, die Pfad-Variable mit /sw/bin zu ergänzen, weshalb ich jedesmal, wenn ich das gute, alte wget verwenden will, den absoluten Pfad zum Tool angeben muss:
beta:~ mario$ /sw/bin/wget -V GNU Wget 1.8.2 Copyright (C) 1995, 1996, 1997, 1998, 2000, 2001 Free Software Foundation, Inc. This program is distributed in the hope that it will be useful, but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See the GNU General Public License for more details. Originally written by Hrvoje Niksic.
Alternative
Die Alternative ist Darwin Ports - doch mit diesem Paket-Manager und Repository habe ich (leider) keine Erfahrung.
Samstag, Juli 07, 2007
Mac OS X Terminal einfärben
Nun bin ich also gerade daran, (gemäss Anweisungen der GTD-Gurus) meinen Desktop von altem Ballast zu "decluttern" und arbeite mich durch hunderte von .webloc-Dateien. Eine davon zeigt auf den Artikel Color Your OS X Command Prompt.
Um unter Mac OS X 10.3.9 in den Genuss farbiger Listings zu kommen, muss die Datei ~./bashrc (~./bash_profile geht auch) mit folgendem Inhalt erstellt werden:
export CLICOLOR=1 export LSCOLORS=ExFxCxDxBxegedabagacad
Bei einem schwarzen Hintergrund sind folgende Farben lesbarer:
export LSCOLORS=dxfxcxdxbxegedabagacad
Ausserdem sollte das Terminal unter Preferences auf xterm-color geschaltet werden. Nun noch ein Neustart der Applikation, und fertig ist das Farbenwunder!
Dienstag, Juni 12, 2007
Schriftenglättung unter Mac OS X und Windows
Typically, Apple chose the stylish route, putting art above practicality, because Steve Jobs has taste, while Microsoft chose the comfortable route, the measurably pragmatic way of doing things that completely lacks in panache. To put it another way, if Apple was Target, Microsoft would be Wal-Mart.
Quelle: Font smoothing, anti-aliasing, and sub-pixel rendering
Für einmal möchte ich mich nicht explizit auf die Seite Apples schlagen - das von Joel angesprochene Thema wird äusserst kontrovers diskutiert und für beide Herangehensweisen gibt es gute Argumente.
Nebenbei: Kulturelle Hürden
Die Unterscheidung zwischen "Target" und "Wal-Mart" ist für einen Nicht-Amerikaner äusserst schwer zu deuten. Eine kurze Nachforschung hat ergeben, dass Target äusserst spendenfreudig ist. Wal-Mart wiederum - das weiss man als interessierter Europäer - macht auf Grund des Umgangs mit seinen Mitarbeitern regelmässig Schlagzeilen.
Vielleicht kann ja Wahl-Kalifornier Raffi oder die von der deutschen Leitkultur assimilierten Yankees drüben bei USA erklärt noch genauer auf den Unterschied eingehen.
Ob der Unterschied eher wie Coop und MIGROS oder doch eher wie Denner und Loeb zu veranschlagen ist? Hmmm ... Ich bin ratlos.
Freitag, Juni 01, 2007
Daten-CDs kopieren unter Mac OS X
Gestern wurde ich auf der Arbeit gefragt, ob es denn so etwas wie Nero für Mac OS X gäbe. Die folgerichtige Antwort wäre gewesen: Ja, die gesuchte Applikation heisst Roxio Toast 8.
In dem Wissen, dass die Leute auch im Software-Bereich meistens einen benzinfressenden SUV kaufen, wenn ein kleiner VW Lupo mit einem Verbrauch von 3 Litern auf 100 Kilometern genügen würde, hakte ich vor dem Hinweis auf Roxio nach: Für was denn eine solche Applikation benötigt würde, fragte ich nach. "Zum Duplizieren von Daten-CDs", erhielt ich als Antwort. Mein Beileid geht an alle Leute, die die Software-Suite Nero nur gerade deshalb kaufen, um Daten-CDs zu vervielfältigen ...
Nun, in diesem Falle kann man sich den Kauf von Roxios Toast ganz klar sparen - Mac OS X bringt in der Grundausstattung alle Mittel mit, um Daten-CDs zu duplizieren.
- Zu kopierende Daten-CD ("Original") in das Laufwerk schieben
- Macintosh HD > Applications > Utilities > Disk Utility
- Auswahl der CD in der linksstehenden Leiste (im erwähnten Fall musste ich die erste Session auswählen)
- Images > New > Image from NAME DER CD
- Image Format "DVD/CD master" • Encryption: "none"
- Save
- Das Image, das nach Abschluss der Kopieraktion in der linksstehenden Leiste des Disk Utilitys erscheint, anwählen
- In der Symbolleiste klickt man auf den Button "Burn" und folgt den gewohnten Brenn-Dialogen
- Fertig
Selbstverständlich ist dieses Prozedere nichts für zartbesaitete Zeitgenossen, die es kaum wagen, in ungewohnten Programmen an ungewohnte Orte zu klicken. Dafür gibt es Abhilfe:
Alternative: Burn
Wer mit seinem Brenner unter Mac OS X noch etwas mehr anstellen möchte, sei darauf hingewiesen, zuerst einmal das Open-Source-Utility Burn for Mac OS X zu testen, bevor er sich Bloatware auf den geliebten Apfel-Rechner lädt. Mehr als dieses Tool habe ich seit Jahren nicht mehr benötigt.
Auf der Web-Site des Projekts findet sich eine bebilderte Anleitung:
Copying disks (in die Hälfte der Seite herunterscrollen).
Freitag, März 02, 2007
Citrix ICA Client mit Verschlüsselung unter Mac OS X
Meine Freundin muss an ihrer Fachhochschule auf einen Citrix-Server zugreifen, um eine darauf laufende Windows-Buchhaltungsapplikation zu erlernen. Da sie Mac OS X benutzt (und der dortige Sysadmin auf stark verschlüsselte Verbindungen steht), ist die Angelegenheit etwas komplizierter, aber nicht unlösbar.
Kurzanleitung
- Citrix ICA Client herunterladen und installieren. Wichtig: Auch wenn man auf der Höhe der Zeit ist und bereits einen Mac mit Intel-CPU besitzt, muss die PowerPC-Version 7.00.411 gewählt werden. Bislang bringt nur diese Version die Funktionen zur Verbindungsaufnahme mit starker Verschlüsselung mit.
- Das GlobalSign Root CA (root.crt) herunterladen und im Ordner /Applications/Citrix ICA Client/keystore/cacerts ablegen.
- Alternativ: Wenn hingegen das "Thawte SGC CA"-Zertifikat verlangt wird, findet man dieses (nach erfolgreicher Registration) unter SSL Digital Certificate Technical Support. (Dank an Benjamin Spies)
- Alternativ: Wenn hingegen das "Equifax Secure Global eBusiness CA-1"-Zertifikat verlangt wird, findet man dieses unter Repository: GeoTrust CRLs
Fehlermeldungen
Hält man sich nicht an diese Kurzanleitung, sieht man mit folgenden zwei Fehlermeldungen konfrontiert:
- Error: Cannot find encryption module (EncRC5). Session will be unencrypted. Ursache: Man hat die Intel- statt die PowerPC-Version des ICA Clients installiert.
- SSL Error 0: You have chosen not to trust "GlobalSign Root CA", the issuer of the server's security certificate. Error Number: 183 Ursache: Das Root-Zertifikat von GlobalSign ist nicht im oben genannten Ordner abgelegt.
Labels: Mac, PC-Support, Windows
Montag, Februar 26, 2007
Apple- vs. Windows-Welt
Ultimately, the iPhone is stark proof of the fundamental difference between the Mac and Windows worlds. In the Mac world, you get one man's vision, beautifully designed, expensive, and maybe, just maybe in sync with your needs. In the Windows world, you get an enormous ecosystem where you can choose from dozens of different devices using the form factors and feature sets you prefer, at a variety of price points.
Quelle: What’s so smart about the iPhone?
Wer noch nicht genug hat, lese sich zusätzlich durch die Diskussion auf I Started Something:
… and it [iPhone] will still outsell the blackberry, blackjack and treo combined. what none of you nerds understand (and i say that with respect and admiration, because i too am a nerd) is that 95% of people don’t know, need or care about push imap or 80% of the other features of smart phones — i want push imap so i’m installing it on my mail server — the average person couldn’t care less. and it’s not because these people are “brain dead, morons who buy in to flashy advertising” — the simple fact is, consumer electronics are way too confusing for the average person.
apple understands this and adheres to one of 80/20 rule with almost ruthless efficiency. they recognize that 80 percent of the population uses about 20% of the features hence the relatively feature lacking ipod has a 90 million user installed base while the feature laden creative zen has an installed base of considerably less. [...]
Quelle: Hi I’m an iPhone. And I’m a Smartphone.


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