Donnerstag, Juli 03, 2008

Bye, bye Microsoft Internet Explorer 6!

Hoffen wir, dass dieses Vorgehen endlich Schule macht:

As of August 15th, 2008, future features and any improvements made to existing features may not work with IE 6. If you are using IE 7, Firefox 2 or 3, or Safari, you don't have to do anything — everything will continue as is for you. However, if you are using IE 6, and you want to make sure everything works, you will need to upgrade your browser to either IE 7, Firefox, or Safari. All of these browsers are free and all of them will deliver a much better overall experience. The web will be a lot better for you.

Quelle: 37signals Product Blog: Phasing out support for IE 6 across all 37signals products on August 15, 2008

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Montag, Juni 30, 2008

Kapitale Fehlentscheidung

Recently I’ve been bumping into more and more people who’ve either left Google to come to Microsoft or got offers from both companies and picked Microsoft over Google.

Quelle: Dare Obasanjo aka Carnage4Life - The GOOG->MSFT Exodus: Working at Google vs. Working at Microsoft

Richtig. Es soll ja im April 1945 auch noch Idioten gegeben haben, die der sowjetischen Armee desertiert und sich der deutschen Wehrmacht angeschlossen haben ...

Microsoft ist ein aufgeblähtes, bürokratisches Unternehmen, das mittelmässig bis grottenschlechte Software für ein längst vergangenes Jahrhundert produziert - ich sehe nicht, wie sich das in den nächsten Tagen und Wochen ändern soll.

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Donnerstag, Juni 26, 2008

Wie Microsoft tickt

they told me that using the download page to download something was not something they anticipated.

Quelle: Full text: An epic Bill Gates e-mail rant

Noch Fragen?

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Freitag, Juni 20, 2008

Fertig lustig für den Microsoft Internet Explorer 6

IE 6 is definitely the most painful browser for us to support – it’s seven years old and doesn’t even fully support the CSS 1.0 standard created in 1996. Microsoft’s done an incredibly poor job of getting users to upgrade. It looks like it’s going to take pressure from big apps like MobileMe to seal the deal.

Quelle: Apple's MobileMe drops support for IE 6 - (37signals)

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Freitag, Juni 20, 2008

Benutzer schafft es, Drucker unter Windows Vista zu installieren

When Mr. Walling bought his new Windows Vista machine, he initially used the installation disc that came with his Dell 942 All in One printer that he had been using with his previous PC. That disc was meant for Windows XP. The problem: Dell's printer driver for Windows XP did install on Windows Vista. But it didn't work. And it couldn't be easily removed.

Quelle: Man gets Windows Vista to work with printer

Hände weg von Tintenpissern, All-in-one-Druckern und GDI-Geschwüren. Wer über Betriebssystemgrenzen (und anscheinend -versionen) hinweg funktionierende Drucker will, wählt die etwas teureren Postscript-Geräte. Damit druckt sich auch mit generischen Druckertreibern, denn Postscript ist ein Standard, der auf allen drei grossen Plattformen (Windows, Mac OS X und Linux) zu Hause ist.

PS: Schon irgendwie tragisch, dass bei einem Betriebssystem, an dem 5 Jahre lang rumprogrammiert wurde, keine simple Versionsabfrage bei Treiberinstallationen möglich ist ...

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Mittwoch, Juni 18, 2008

Reddit unter Windows Vista installieren

How to get reddit running on a clean Mac OSX Leopard install

Quelle: fixxit

Wieso nur findet sich nirgends eine Anleitung, wie man reddit unter Windows Vista, dem Betriebssystem der Wahl für alle Web-Entwickler da draussen, installiert? Skandal!

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Mittwoch, Juni 11, 2008

Firebug für Microsoft Internet Explorer ...

... gibt es selbstverständlich nicht.

Wer aber JavaScript-Fehler in dem unangefochten besten und standardkonformsten aller je programmierten Browser debuggen muss, der eigentlich gar nie Fehler produzieren sollte, geht folgendermassen vor:

  1. Download des Microsoft Script Debuggers (via Scripting Debugging in Internet Explorer)
  2. Installation
  3. Konfiguration des Internet Explorers gemäss der Anleitung HOW-TO: Debug JavaScript in Internet Explorer

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Dienstag, Juni 03, 2008

Windows Vistas GUI ist ein Gefrickel

Wen überrascht diese Aussage? Mich jedenfalls nicht ...

If all those individual teams at Microsoft can't be bothered to follow the design conventions of their own operating system -- how can they possibly be building applications that I would actually want to use?

Quelle: Coding Horror: Whatever Happened to UI Consistency?

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Montag, Juni 02, 2008

Unklare Microsoft-Lizenzen

Sie sind ein IT Professional und werden in Ihrem Arbeitsalltag immer wieder mit Fragen und Unklarheiten aus der Lizenzwelt von Microsoft konfrontiert. Wir möchten Ihnen das Microsoft Licensing näher bringen und laden Sie herzlich zum Microsoft Lizenztraining für IT Professionals aus dem akademischen Bereich ein.

Quelle: Mail eines Lizenzverkäufers vom 29. Mai 2008

Eingeständnis der Bude aus Redmond: Nicht-Juristen ist es unmöglich, den ganzen Microsoftschen Lizenzierungsdschungels jemals zu begreifen ... Wieder ein triftiger Grund mehr, im Zweifelsfalle auf quelloffene Software zu setzen.

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Dienstag, April 22, 2008

Office 2007 versteht sein eigenes Format (OXML) nicht

Under the test, the spec generated 122,000 errors against the strict schemas and 84 errors against the transitional schemas.

Quelle: Office 2007 fails OXML test

Die Bloatware-Deppen aus Redmond haben wieder zugeschlagen: Die Wenigsten ITler da draussen wird es überraschen, dass Bill Gates Frickel-Bude nicht einmal fähig ist, einen selbst definierten Standard einzuhalten ... Erbärmlich.

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Sonntag, April 20, 2008

Windows 2000 und Office 2000 am Produktivsten

Irgendwie haben wir es befürchtet: Nach Windows 2000 und Office 2000 wurde alles immer nur noch langsamer und ressourcen-intensiver, ohne dass wir einen spürbaren Mehrwert für die Upgrade-Schlachten kriegten:

Through the magic of virtualization, we can see that, even with only 128MB of RAM, a Windows 2000-based configuration had plenty of room to perform. During OfficeBench testing, the entire suite consumed only 9MB of RAM, while the overall OS footprint never exceeded 132MB of RAM, roughly half of the available memory [??? 128MB/2 = 64MB!]. Clearly this was a lean, mean version of Windows/Office. It chewed through the test script a full 17 percent faster than its nearest competitor, Windows XP (SP1) and Office XP.

Quelle: Fat, fatter, fattest: Microsoft

(Wobei ich denke, dass sogar diese Benchmark-Suite zu weit geht: Die meisten Benutzer, die ich kenne, benutzen Word und Excel immer noch für solch simple Aufgaben, dass selbst deren Urversionen ausreichen würden - oder gar VisiCalc!)

Der Untergang: Windows Vista und Office 2007

Not only is Vista and Office 2007 the most bloated desktop software stack ever to emerge from Redmond, its system requirements are so out of proportion with recent hardware trends that only the latest and greatest from Intel or AMD can support its epically porcine girth.

Sachverständige hören dies heute garantiert nicht zum ersten Mal ...

Die Gelbe Pest

Dem Artikel entnehmen wir noch etwas anderes, was sehr oft vergessen geht: Nach den Blaster- und Lovebug-Attacken begann jederman damit, Antivirensoftware und Software-Firewalls auf den Computern zu installieren. Gerade diese ressourcenhungrigen Sicherheits-Applikation sind es, die der Windows-Plattform in den letzten Jahren derart geschadet haben und Hunderttausende von Nutzern auf Mac OS X wechseln liessen:

Windows XP, especially in the pre-SP2 timeframe, wasn't all that more resource intensive than Windows 2000. It wasn't until later, as Microsoft piled on the security fixes and users started running anti-virus and anti-spyware tools by default, that XP began to put on significant weight.

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Donnerstag, April 03, 2008

Ist Vista mit noch mehr Werbung zu retten?

Der Softwarekonzern Microsoft will mit einer millionenschweren Kampagne seinem neuen Computerbetriebssystem Vista und dem Online- und Handygeschäft auf die Sprünge helfen. Der Marktführer plant dazu eine Werbeoffensive im Umfang von mindestens 300 Mio. $.

Quelle: Microsoft startet Imageoffensive

Lieber CEO: Scheisse wird auch mit 300 Werbemillionen nicht über Nacht zu Gold ...

Der Zug ist für Microsoft abgefahren - zumindest bis Windows 7! Endanwender kaufen (raubkopieren) Vista, wenn sie sich beim Nachbar von dessen Funktionstüchtigkeit überzeugt haben. Flucht der aber non-stopp über das Kitsch-Produkt aus Redmond, werden einem auch beispiellose Werbe-Bombardemente (dagegen waren die Februar-Tage in Dresden 1945 nur eine warme Nacht) garantiert nicht umstimmen.

Die Gewinner: Mac OS X und Linux. Zugegeben, der grösste Gewinner der Vista-Blamage ist aber dessen Vorgänger, Windows XP. Mittlerweile ist sogar für mich Windows 2000 nur noch zweite Wahl, wenn es um Win32-Betriebssysteme geht.

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Donnerstag, März 06, 2008

MSIE8 sucks!

Wie ich das schon jetzt wissen kann? Na, der Browser kommt von Microsoft. Noch Fragen?

Of course, there are those who might suggest it's only Microsoft that has problems hitting standards around interoperability and is trying to change the debate and buy time for IE 8 by putting the onus on the industry to revisit standards. [...]

Referring to IE 7, Hachamovitch said: "My kids would hear stories about how the web isn't working as it should, and they'd ask me: 'Daddy, did you break the web?' Developers would answer the question a little differently," which prompted one keynote audience member sitting behind Reg Dev to growl "much differently."

Quelle: Microsoft jump starts IE 8 with community push

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Samstag, März 01, 2008

Wieso ich LaTeX Microsoft Word vorziehe

Primär sicherlich einmal, weil damit 150+-seitige wissenschaftliche Arbeiten (derzeit gerade mein Liz) deutlich effizienter verfasst werden können als mit dem Gebastel aus dem Hause Microsoft.

Für den Typographie-Liebhaber und Personen, die über einen Adlerblick verfügen, sollte auch Words Schriftformatierung ein No-Go sein:

There is still a further reason that definitely convinced me to abandon MS Word: you will never be able to produce professionally typeset and well-structured documents using most WYSIWYG word processors.

Word

LaTeX

Quelle: The beauty of LaTeX

Sagte er, und ging sich die soeben eingetroffene DVD 'Helvetica' anschauen ...

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Mittwoch, Februar 06, 2008

2:0 für eMeidi gegen Microsoft Internet Explorer


eMeidi 2,
Internet Explorer 0

Originally uploaded by emeidi

Wie immer verzögerte dieser Bastard von Microsoft Internet Explorer 6.0 (MSIE6) meine wohlverdiente Nachtruhe.

Schlussendlich - mit Hilfe des IE NetRenderers (Via: Live-Screenshot-Service für den IE / 1) und später von Parallels und Windows XP auf meinem MacBook (für fünfmalige Reloads innerhalb einer Minute ist das MacBook dann doch angenehmer) habe ich es aber geschafft. Diese Scheisse, die sich Browser nennt (man nehme mir die leider zutreffende Wortwahl nicht übel), ist besiegt.

Absolut positionierte Box

Damit eine innerhalb des Header-divs positionierte Sprachbox schön bündig rechts unten innerhalb des Headers erscheint, benötigt man folgende CSS-Eigenschaften:

#header {position:relative;height:150px;}
#lang {position:absolute;right:0;bottom:0;}

Die Höhe hatte ich bis vorhin nicht explizit angegeben. Weder Safari, Firefox noch Opera störten sich daran - doch im Internet Explorer wurde das Böxchen schlicht und einfach nicht angezeigt. Erst als ich die Höhe nachgetragen hatte, erschien das Miststück.

Eingerückte Box

Wenn ich einer floatenden Box die Eigenschaften ...

#nav {float:left;margin:0 0 0 50px;padding:108px 0 0 0;}

... verpasste, wurde sie überall ausser im MSIE richtig positioniert. Im Microsoftschen Wunderwerk, welches wohl schon viele Web-Designer zum Amokläufer gemacht hat, war das Element 75px eingerückt. Nach einigem Pröbeln dann der Ausbruchsversuch:

#nav {float:left;margin:0;padding:108px 0 0 50px;}

Und es klappt. Anstelle eines margins gebe ich der Box halt ein padding von 50px - und jetzt frisst es auch das Monster aus Redmond ...

Schlafen gehen

Wie sagte ein Zeitgenosse so schön:

"Now I can die happy!"

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Donnerstag, Januar 31, 2008

Parlament.ch unter Microsoft?

Anfang Januar wurden gegenüber der Netzwoche von anonymer Seite schwere Anschuldigungen gegen den CIO der Bundesversammlung, Andreas Sidler, im Zusammenhang mit der Auftragsvergabe für dieses Projekt erhoben. Sidler wurde vorgeworfen, die ausgereifte und gut funktionierende Lösung, auf der Parlament.ch bis dahin beruht hatte, gegen eine unausgereifte Microsoft-Variante ausgetauscht zu haben.

Quelle: Hackerangriff auf Parlament.ch: War der Hacker ein Insider?

Netcraft meldet jedenfalls, dass Parlament.ch unter Windows Server 2003/IIS 6.0 läuft. Erbärmlich.

Wie sagt man so schön?

No One Ever Got Fired For Choosing Microsoft

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Dienstag, Januar 22, 2008

Windows XP-Seriennummer verloren

Enormes Problem: Windows XP ist abgestürzt, bootet nicht mehr richtig und der Hund hat leider vor Jahren den am Gehäuse angebrachten Lizenzkleber aufgefressen - wie installiert man sich nun Windows XP frisch von der Retail-CD?

Als erstes beschafft man sich die verschlüsselte Seriennummer, die in der Registry unter dem Schlüssel HKLM\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\DigitalProductID abgelegt ist.

Aus diesem Schlüssel lässt sich nun die Seriennummer anscheinend problemlos zurückrechnen, wie mehrere Seiten berichten:

Viel Erfolg!

PS: Mit Mac OS X wäre das nicht passiert, da Apple so oder so Geld erhält. Entweder für den Kauf des Betriebssystems, oder aber für den Rechner, der zwingend von Apple kommen muss.

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Montag, Januar 21, 2008

Microsoft Windows in der Kompatibilitäts-Falle

[...] There was almost a sadness in discussions about how to fix it, as if they knew it was unfixable. dBASE had become a huge albatross, a product that had years of features heaped on top of an architecture that was never designed to handle such a load.

But the only answer for Microsoft will be to finally throw away the shackles of compatibility.

Quelle: Windows Vista: Past Its Due Date Already

Wie Recht er hat (auch wenn der Artikel im Jahre des Herrn 2006 geschrieben wurde - er hat immer noch Gültigkeit). Wenn sich Microsoft mit Windows 7 nichts gescheites einfallen lässt, hat der Software-Entwickler aus Redmond ein mächtiges Problem.

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Dienstag, Januar 08, 2008

Microsoft poliert mit Studis das Image auf


Microsoft poliert mit Studis das Image auf
Originally uploaded by emeidi

Acht Studenten weibeln an Schweizer Hochschulen für Microsoft. Die so genannten Student Partners sind zu 20 Prozent bei Microsoft angestellt – zu einem Monatslohn von 850 Franken. Sie sollen das Image des amerikanischen Software-Riesen in der akademischen Welt aufbessern und die Produkte bekannt machen.

Quelle: Microsoft poliert mit Studis das Image auf

Ist es nicht toll, den Monatslohn eines guten Bekannten in der Zeitung zu lesen? Hinzuzufügen wäre nur noch, dass die Studenten kostenlos über ein HTC-Smartphone (natürlich mit Windows-Betriebssystem - doch wer will das schon, seit es das iPhone gibt) sowie eine Swisscom Unlimited-Karte verfügen (da wurde ich hingegen neidisch).

Seit Juli haben Schweizer Studenten 25 000 Software-Titel heruntergeladen. Das ist eine Steigerung von geschätzten 500 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr. Die Software ist zwar kostenlos, «die Akzeptanz der Microsoft-Produkte ist aber deutlich gestiegen», sagt Steinemann.

Wer's glaubt ... Die Zahlen sehen im Vergleich zu Downloads von Raubkopien aus P2P-Netzen wohl äusserst moderat, wenn nicht gar vernachlässigbar, aus.

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Mittwoch, Dezember 19, 2007

Excel Blattschutz aufheben


Blattschutz aufheben
Originally uploaded by emeidi

Wer nebenstehende Meldung zu Gesicht erhält, muss nicht darben. Im Netz gibt es nämlich funktionierende Anleitungen, wie der Blattschutz einer Excel-Datei auch ohne Kenntnis des Passwortes aufgehoben wird:

Binden Sie dazu einfach das Script pcwBreaker.BAS in Excel ein. Dazu starten Sie Excel, wählen "Extras, Makros, Visual Basic Editor" und importieren das Script über "Datei, Datei importieren" in ein neues Modul. Laden Sie nun die Arbeitsmappe, öffnen Sie das geschützte Tabellenblatt, und starten Sie das Script über "Extras, Makro, Makros". Nach einigen Minuten haben Sie vollen Zugriff auf das Tabellenblatt.

Quelle: pcwBreaker (Teil 1)

Da das Script bei PC Welt nicht abrufbar ist, habe ich eine "Sicherheitskopie" im Netz gefunden. Ich gebe die Programmieranweisungen hier wieder und hoffe, kein geistiges Eigentum zu verletzen:

Sub pcwBreaker()

Dim i As Integer, j As Integer, k As Integer
Dim l As Integer, m As Integer, n As Integer
Dim i1 As Integer, i2 As Integer, i3 As Integer
Dim i4 As Integer, i5 As Integer, i6 As Integer
On Error Resume Next
For i = 65 To 66: For j = 65 To 66: For k = 65 To 66
For l = 65 To 66: For m = 65 To 66: For i1 = 65 To 66
For i2 = 65 To 66: For i3 = 65 To 66: For i4 = 65 To 66
For i5 = 65 To 66: For i6 = 65 To 66: For n = 32 To 126

Kennwort = Chr(i) & Chr(j) & Chr(k) & Chr(l) & Chr(m) & Chr(i1) & Chr(i2) & Chr(i3) & Chr(i4) & Chr(i5) & Chr(i6) & Chr(n)
ActiveSheet.Unprotect Kennwort
If ActiveSheet.ProtectContents = False Then
MsgBox "Fertig" & vbcr & "Das alternative Kennwort lautet:" & vbcr & Kennwort
Exit Sub
End If
Next: Next: Next: Next: Next: Next
Next: Next: Next: Next: Next: Next

End Sub

Quelle: Excel Blattschutz aufheben

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Montag, November 26, 2007

Das c't vom 26. November 2007

Ein kleiner Streifzug durch die aktuelle Ausgabe der Computerzeitschrift c't:

Offenbar funktioniert Kundenbindung heutzutage nach dem Diodenprinzip und die Kündigung ist dabei die Sperrrichtung. Reinzukommen ist ganz leicht, in der anderen Richtung trifft man auf erheblichen Widerstand.

Quelle: c't, 26. November 2007, "Das Diodenprinzip", S. 1.

Die Expo ist auch als Treffpunkt zwischen Kapitalgebern und Unternehmensgründern konzipiert. In eigenen Workshops gaben Gründer und Investoren Tipps zur Entwicklung von Geschäftskonzepten. Dabei wünschen sich die Kapitalgeber aber "mehr Hacker und weniger MBAs", wie Reshma Sohoni vom Gründer-Netzwerk Seedcamp erklärte.

Quelle: c't, 26. November 2007, "Katerstimmung in Berlin", S. 42.

Swiss fliegt auf Zuverlässigkeit von Windows Server - Linux ohne Starterlaubnis

Ein weiterer Vorteil ist, dass das neue System wesentlich mehr Kapazitäten hat als das alte, das auf 250 Nutzer beschränkt war. [...] "Eine Verbesserung der Uptime auf 99.95% bei gleichzeitiger Kapazitätssteigerung, um mehr Anfragen gleichzeitig zu bearbeiten, ermöglicht es unserem Team, den Anstieg von 30%, den wir bei unserem Online-Vertrieb erleben, spielend abzuwickeln."

Immer schön, wenn sich im Kampf zwischen Gut und Böse auch noch die CIOs ins Rampenlicht stellen:

"[...] Mit Linux hatten wir nicht die nötige Zuverlässigkeit oder Flexibilität." –– Frank Meyer, CIO, SWISS

Mit dieser Aussage stellt sich der CIO gegen den Linux-Erfinder höchstpersönlich:

Torvalds: I think the real strength of Linux is not in any particular area, but in the flexibility. For example, you mention virtualization, and in some ways that's a really excellent example, because it's not only an example of something where Linux is a fairly strong player, but more tellingly, it's an example where there are actually many different approaches, and there is no one-size-fits-all "One True Virtualization" model.

Quelle: Torvalds On Where Linux Is Headed In 2008

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Donnerstag, November 22, 2007

Our Man in Fribourg


Our Man in Fribourg
Originally uploaded by emeidi

Na, wenn das nicht der Tscheche ist!

PS: Über Drittfirmen Angestellte Microsoft-Mitarbeiter erkennt man an dem der E-Mail-Adresse vorangestellten "v-".

PPS: Tom, jetzt hast du endgültig verloren. Beim nächsten Rundmail von Zgräsch wird deine Geschäftsadresse für Drei- und Vierfachkopien missbraucht.

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Mittwoch, November 21, 2007

Give Up on Vista

Tagesbefehl:

Erleichtert habe ich mir soeben dieses Video angeschaut - da ich die Ad-Server auf DNS-Ebene blockiere, kam ich bisher leider nicht in den Genuss der Werbung ...

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Mittwoch, Oktober 03, 2007

10'000 Verbesserungsvorschläge für OpenXML

[...] Doch durch das heftige Drängen auf Zustimmung zu dem OpenXML-Vorschlag hätten die Redmonder der Welt nur gezeigt, "wie schlecht der vorgeschlagene Standard ist". Gute Spezifikationen hätten derlei Druck nämlich nicht nötig. [...] Zugleich verwies der FFII-Chef darauf, dass die beteiligten Länder insgesamt über zehntausend Verbesserungsvorschläge eingereicht hätten, was ein neuer Weltrekord bei einer ISO-Abstimmung sei.

Quelle: Microsoft erhält Negativ-Auszeichnung für OpenXML-Kampagne

Annähernd zwei Kritkpunkte pro Seite der 6000 Blatt-schweren Dokumentation ... Nicht schlecht, MSFT!

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Donnerstag, September 13, 2007

Microsoft wirbt unabsichtlich für Open-Source

Microsoft bemängelt etwas, dass Google Apps als ewige Betaversion ein unfertiges, lückenhaftes Produkt sei und dass die Kunden wenig Einfluss darauf hätten, wann welche Features dem Produkt beigefügt würden.

Quelle: Microsoft reagiert nervös auf Capgemini-Google-Deal

Wer Microsofts Ratschlag ernst nimmt, kauft nicht etwa Windows und Office (fehlerbehaftete Bloat-Ware - für welches Unternehmen hat Microsoft denn schon jemals eine neue Funktion in diese beiden Produkte einprogrammiert?), sondern installiert sich Open-Source auf seiner Kiste und programmiert benötigte Funktionen selber.

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Donnerstag, September 13, 2007

Gedruckte OOXML-Spezifikation

BTW - with the help of Dan, Jirka and Filip, we were able to "print" the complete OOXML specification, bind it in six volumes (1000 sheets per volume) and we brought it with us to the workshop. It was a bit heavy, but I was lucky enough to find parking place in very short distance to ČNI offices (without the knowledge of where the offices exactly are, in the centre of Prague, I still can't believe it ;-) - have you ever seen 75 cm tall "tower" from paper? [...]

Quelle: OOXML workshop with Microsoft and Czech standardisation institute

80% dieses Stapels sind Spezifikationen, die die Rückwärtskompatiblität mit älteren Office-Versionen gewährleisten. Wie z.B. das Attribut formatlikeword95. Einfach Bloatware.

Ein Kommentar auf Digg:

Okay, I'm no hippie, but that killed a whole fucking tree... and I feel terrible for it.

Quelle: OOXML: nice little standard? [PIC]

Wie einem bei der Lektüre des Epos geschieht:

I have read approx. 200 pages of the specification and I decided to stop, because it is dangerous. The ideas presented in various parts of the specification (like two ways to represent the date - one of them representing dates between 1900 and 20000 and another one to represent dates between 1904 and 20000 where the second one is a complete subset of the first one!) are dangerous to the mental health of the reader. The innovative method of storing the language code (e.g. the decimal integer 58380 into two digit hexadecimal number) is also worth a world-wide patent...

Weiterführendes

NoOOXML

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Montag, August 27, 2007

Microsoft OpenXML stinkt

[Manuelles editieren einer XML-Datei] With that being said, if making a simple change to a cell is too much to ask, then what is this new format good for? [...]

[Rundungsfehler] It is absolutely lost on me how implementers are expected to deal with this mess. The spreadsheet does not reflect the proper values, and you can easily see where it goes. Imagine non-Microsoft applications used in healthcare and critical systems relying on the spreadsheet data. Not only the rounding error seems arbitrary (one would have to go back and study the artefacts of IEEE floating-point values, several decades of work), but it changes. [...]

Quelle: Microsoft Office XML Formats? Defective by design

Die Hirne der Microsoft-Entwickler sind schlicht und einfach falsch verdrahtet. Nur so lässt sich erklären, dass die schlauen Köpfe dort jahraus, jahrein immer wieder dieselben "Fehler" wiederholen: Unter dem Deckmantel von Standards produziert man Applikationen, Schnittstellen und Datenformate, die nur von Microsoft-eigener Software anständig interpretiert und verändert werden können. Dass dabei auch all der Ballast von bald 20 Jahren Frickelsoftware mitgeschleppt wird (Rückwärtskompatibilität zu Windows 1.0 und Office 1.0), beruhigt die Gemüter der Nicht-Microsoft-Fanboys auch nicht wirklich ... Kein Wunder, dass der Standard deshalb glatte 6000 Seiten umfasst:

Der Microsoft-Standard sei mit 6000 Seiten Umfang für Konkurrenten nicht vollständig implementierbar, es sei auch nicht davon auszugehen, dass ein einziges Microsoft-Produkt das tue, meint der Verband.

Quelle: China, Indien, Brasilien: Nein zu Microsofts OpenXML

Je mehr Leute mit Linux (und anderer OSS-Software) in Kontakt kommen und merken, wie simpel und logisch sich diese Anwendungen verhalten, desto rascher verliert die Software-Bude aus Redmond an Unterstützung. Die Microsoft-Taktik mag in den 90ern funktioniert haben - doch im neuen Jahrhundert wird die Firma einen schweren Stand haben, wenn sich an der Unternehmenskultur nicht bald etwas ändert ...

Achse des Bösen

Zufälligerweise gerade auf Heise online erblickt: China, Indien, Brasilien: Nein zu Microsofts OpenXML

Recht so!

Nachtrag: Entscheid in der Schweiz

Da belächelt man als Schweizer die kuriosen Vorgänge bei den Schweden, um wenige Tage später dasselbe im gegen solche Attacken immun geglaubten Land erneut zu erleben:

Die Schweizerische Normen-Vereinigung greift in Normierungsfragen inhaltlich nicht ein, sondern bereitet lediglich die Entscheidungsfindung vor. Den Entscheid selbst sollten die Expert Innen der jeweiligen Komitees fällen. Doch da wird es brisant: Jeder und jede kann Mitglied eines Komitees werden. Am Anfang hatte das ooxml-Komitee etwa zwanzig Mitglieder, als es um die Abstimmung ging, waren es plötzlich über fünfzig. Offensichtlich hatte Microsoft noch kurz vor der Abstimmung Leute ins Komitee geschickt. Nach SNV-Reglement ist dies zulässig, was zeigt, dass die Normen-Vereinigung auf solche politischen Entscheide nicht vorbereitet ist.

Quelle: 6000 Seiten Macht

Der Gestank kommt immer näher und wird immer penetranter ...

Nachtrag II: Verschwörung

Law blogger Andrew Updegrove suspects Microsoft's influence in the sudden upgrades: "As someone who has spent a great part of my life working to support open standards over the past 20 years, I have to say that this is the most egregious, and far-reaching, example of playing the system to the advantage of a single company that I have ever seen. Breathtaking, in fact."

Quelle: Microsoft Allegedly Bullies and Bribes to Make Office an International Standard

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Montag, Juli 30, 2007

IIS vs. Apache

Windows Server/IIS

Linux/Apache

In his post, Stiennon explains that both images (shown here) represent a map of system calls that occur when a web server serves a single HTML page with a picture. The same page and picture have been used on both servers for the purpose of testing.

Quelle: Windows vs Linux Server

Wir haben es immer vermutet, jetzt ist es klar: Wer kein Gefrickel will, wählt Open-Source!

In its long evolution, Windows has grown so complicated that it is harder to secure. Well these images make the point very well.

Quelle: Why Windows is less secure than Linux

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Montag, Juni 18, 2007

Microsoft-Newsletter abbestellen? Unmöglich!


Unsubscribe Microsoft Newsletters?
Originally uploaded by emeidi

Vor einiger Zeit, wohl nach der Lektüre von The Low-Information Diet: How to Eliminate E-Mail Overload and Triple Productivity in 24 Hours über den optimalen Umgang mit der E-Mail-Flut im Unternehmen, entschliesse ich mich immer öfter, Newsletter abzubestellen. Der Nutzen dieser Kommunikationsform ist seit RSS äusserst gering - und führt bei mir letztendlich nur noch zu masslos überfüllten INBOXen.

Leider habe ich in den letzten Wochen bestätigt erhalten, dass man in sekundeneile in einen Mail-Verteiler eingetragen werden kann, während die Austragung gute Nerven und viel Ausdauer bedarf.

Halunken aus Redmond

Ein ganz schlimmer Fall ist Microsoft, wie obiger Screenshot beweist. Mir war es schlicht und ergreifend nicht möglich, mich aus dem Newsletter auszutragen, den ich auf eben diese E-Mail-Adresse zugeschickt erhalte. Den Captcha-Text gab ich etwa ein gutes Dutzend mal ein, und auch die E-Mail-Adresse variierte ich in der Gross-/Kleinschreibung (den 'm' von eMeidi schreibe ich in der Regel gross). Nichts passierte - ich konnte mich nicht einloggen. Zwischen mir und den Opt-Out-Knopf lag (unnötigerweise!) eine unüberwindbare Mauer. Wäre Microsoft nicht schon längst auf meiner Abschlussliste, wäre es das Unternehmen spätestens jetzt.

Schweizer-Künstler

Für masslose Freude haben auch die Leute vom NetzwocheTicker gesorgt, die einem vor kurzen ein Abo für den hoffnungslos überladenen, unübersichtlichen und informationstechnisch kaum brauchbaren ICT-Newsletter aufgezwungen haben (ich sehe den Marketing-Heini vor mir: "jaja, nur zusenden, der will das schon!"). Nein, lieber Vordenker - ich will das nicht!

Lösungsansatz

Einige findige Web-Entwickler wiederum haben erkannt, dass die Benutzer sich äusserst schnell (und somit zwingend einfach) aus einem Verteiler austragen möchten. Die Lösung ist ganz simpel: Am Ende des Mails steht ein Link auf ein Script, dem mitteles einer GET-Variable ein eindeutiger Hash-Wert übergeben wird. Wird die entsprechende Seite angesurft, wird nicht mehr lange gefackelt und meine E-Mail schnurstracks aus dem Verteiler gestrichen. So sollte es sein. Mir ist es egal, ob ein Marketing-Fuzzi Angst vor Fehlklicks (sprich: der Mündigkeit der Benutzer) hat - ich will da raus!

Falls sich der Marketing-Fuzzi nicht überzeugen lässt, können die Entwickler ja noch ein allerletztes Mail senden mit der Mitteilung "Sie wurden erfolgreich aus dem Verteiler ausgetragen". Darunter stünde ein Link, mit dem man sich wieder anmelden kann ... Ich glaube aber nicht, dass viele Leute diesen Link klicken werden.

Nachtrag

Röfe lügt wie gedruckt! Hier zur Untermauerung meiner Aussagen der Screenshot des betreffenden Mails:

Der Link 'Unsubscribe' oben recht zeigt auf go.microsoft.com/?linkid=6949882

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Mittwoch, Juni 13, 2007

Microsoft hat alles irgendwie im Griff

Gemäß MS07-035 prüfen irgendwelche Funktionen der Windows-Programmierschnittstelle Win32-API irgendwelche Parameter nicht ausreichend, so dass es irgendwie zu einer Remotecodeausführung kommen könnte.

Quelle: Microsoft schließt 15 Lücken am Juni-Patchday

(Und ja, ich weiss - in diesem Fall gilt Security through Obscurity!)

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Dienstag, Juni 12, 2007

Schriftenglättung unter Mac OS X und Windows

Typically, Apple chose the stylish route, putting art above practicality, because Steve Jobs has taste, while Microsoft chose the comfortable route, the measurably pragmatic way of doing things that completely lacks in panache. To put it another way, if Apple was Target, Microsoft would be Wal-Mart.

Quelle: Font smoothing, anti-aliasing, and sub-pixel rendering

Für einmal möchte ich mich nicht explizit auf die Seite Apples schlagen - das von Joel angesprochene Thema wird äusserst kontrovers diskutiert und für beide Herangehensweisen gibt es gute Argumente.

Nebenbei: Kulturelle Hürden

Die Unterscheidung zwischen "Target" und "Wal-Mart" ist für einen Nicht-Amerikaner äusserst schwer zu deuten. Eine kurze Nachforschung hat ergeben, dass Target äusserst spendenfreudig ist. Wal-Mart wiederum - das weiss man als interessierter Europäer - macht auf Grund des Umgangs mit seinen Mitarbeitern regelmässig Schlagzeilen.

Vielleicht kann ja Wahl-Kalifornier Raffi oder die von der deutschen Leitkultur assimilierten Yankees drüben bei USA erklärt noch genauer auf den Unterschied eingehen.

Ob der Unterschied eher wie Coop und MIGROS oder doch eher wie Denner und Loeb zu veranschlagen ist? Hmmm ... Ich bin ratlos.

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Samstag, Juni 09, 2007

Normal.dot von Word 2004 (Mac)

Nachdem ich heute wohl bereits zum tausendsten Mal die Seitenränder und Formatvorlagen eines neu erstellten Word-Dokumentes angepasst hatte, entschloss ich mich, diesem Spuk ein Ende zu bereiten. Ich öffnete ein leeres Dokument, stellte die Seitenränder auf durchgehend 2cm ein und änderte die Standard-Schriftart auf Arial sowie die drei Überschriften auf 22pt, 18pt und 14pt, alles fett.

Doch wohin mit dem als Formatvorlage (.dot) gespeicherten File? Ein MVP wusste weiter:

~/Documents/Microsoft User Data/Normal

Quelle: MacWord’s Normal Template

Respektive bei der bei mir im Einsatz stehenden deutschen Version:

~/Dokumente/Microsoft-Benutzerdaten/Normal

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Montag, Juni 04, 2007

Wer braucht eigentlich Vista?

In terms of operating systems, Windows XP again led the pack with 93 percent. Only 5.27 percent of respondents had upgraded to Windows Vista, with the rest on Windows 2000 or Server 2003. The low uptake of Vista even among high-end gamers will undoubtedly make some developers rethink whether or not to invest heavily in DirectX 10, which is Vista-only. Many gamers reported that they tested Vista but went back to XP for various reasons [...]

Quelle: Valve hardware survey shows gamers yet to embrace Vista

Dass die Unternehmenskunden den Roll-Out von Vista vertagt haben, habe ich ja bereits an dieser Stelle behauptet (Gegenstimmen sind gern gesehen - mich interessiert vor allem die Situation in den grössten schweizerischen Unternehmen).

Da auf Grund der oben verlinkten Umfrage nun sogar anzunehmen ist, dass selbst die aufrüstungswütigen Gamer nicht upgraden, frage ich mich schon, was am Ende von den Millionen verkauften Vista-Packungen übrigbleit. Höchstwahrscheinlich sind es wirklich nur die OEM-Verkäufe bei Dell, HP und anderen Kistenschiebern, bei denen die Benutzer keine Wahl haben (oder die Wahlmöglichkeit aus Unkenntnis nicht nutzen).

Aus meiner Sicht ist Windows XP mittlerweile ein anständiges und brauchbares Betriebssystem, auch wenn ich Windows 2000 weiterhin als bestes je produziertes Microsoft-Betriebssystem erachte. Vista droht in der derzeitigen Situation ein zweites Windows ME zu werden. Aber ich mag mich täuschen ...

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Montag, Juni 04, 2007

Microsoft Installer sucks!

Wie wahr diese Aussage doch ist: Die letzten Arbeitstage habe ich damit verbracht, von einer "Windows"-Hölle in die nächste zu tappen. Stunden gingen für den Support von unerklärlichen Fehlermeldungen drauf, wovon ein Problem immer noch nicht gelöst, eines mittels eines unbefriedigenden und teuren Workarounds (Upgrade auf eine neue Applikationsversion) und nur gerade eines tatsächlich gelöst werden konnte.

Active Sync 4.2

Wie viel Zeit habe ich wohl dank dieser astreinen Arbeitsbeschaffungsmassnahme aus Redmond bereits vergeudet? In regelmässigen Abständen versagt die Applikation, die für den Adress- und Termin-Abgleich von Smartphones und Outlook sorgt, den Dienst. Leser meines Blogs wissen von meiner Hassliebe spätestens seit der Veröffentlichung von Active Sync 4.0 sucks sowie etwas später Active Sync 4.x still sucks.

Letzten Donnerstag war es wieder so weit: Active Sync erkannte weder das angeschlossene Gerät, noch konne es dazu bewogen werden, eine Synchronisation vorzunehmen. Eine De- und Neuinstallation der Applikation, welche das Problem wohl gelöst hätte, war nicht möglich, weil der Installer ebenfalls streikte. Wahrlich kein neues Problem.

Nach der Zuhilfenahme von Sysinternals mächtigen Tools, allen voran FileMon, das in Echtzeit Zugriffe auf alle Dateien protokolliert; einem Hinweis des Besitzer des Gerätes, dass er vereinzelt "MAPI"-Errors zu Gesicht bekommen habe, und eine darauf ausgerichete Google-Suche brachten die Lösung dann auf's Tapet:

  • Löschen der Datei C:\WINDOWS\SYSTEM32\MAPI23.DLL
  • Ausführen des Befehls fixmapi.exe

Durch wundersame Hand lief die Deinstallation dann tatsächlich der durch, und auch die gleich anschliessende Neuinstallation der Software klappte für einmal ohne Kopfzerbrechen.

JRE 6

Heute musste ich einen mit Windows XP Professional bestückten Laptop mit dem neuesten "Java Runtime Environment (JRE)", Version 6, ausstatten.

Die Installation brach in der Mitte des Gefunzels mit folgender Fehlermeldung ab:

Error 1722. There is a problem with this Windows Installer package. A program run as part of the setup did not finish as expected. Contact your support personnel or package vendor.

Quelle: Error 1722. There is a problem with this Windows Installer package.

Obwohl das Problem bei den "Giele" von Sun bereits derart bekannt zu sein scheint, dass man dazu schon einen Knowledge-Base-Artikel verfasst hat, halfen die auf der Seite angepriesenen Abhilfen nicht. Auch im Internet herumgereichte Tipps, man solle das JRE ja nicht in Pfaden abspeichern, die kurlige Umlaute enthalten, machten angesichts der englischen Ordnerstruktur des Gastsystems keinen Sinn.

Die Deinstallation aller vorhergehend installierten Java-Updates (Version 5.x) hat ebenfalls keine Abhilfe gemacht, als ebenso nutzlos erweis sich das Leeren des Ordners ...\Lokale Anwendungsdaten\Temp.

Bis jetzt habe ich keine Lösung für dieses Problem gefunden; der Computer läuft nun wohl oder übel ohne Java-Unterstützung.

Office 2000

Dass eine Office-Installation in meiner Karriere als Supporter jemals derart gebockt hätte, kann ich mit gutem Gewissen verneinen. Doch letzten Donnerstag fand die Premiere in dieser Sache statt: Jeder Versuch, Office 2000 auf einen Rechner mit Windows 2000 zu installieren, schlug mit folgender Fehlermeldung fehl:

Windows files must be installed for your installation to proceed

Aha. Leider hatte ich die Installations-CD nicht zur Hand; ein Netzwerkpfad liess sich mit dem überlegt ausgestalteten Dialogfenster nicht auswählen.

Microsoft führt diesen Fehler in seiner Knowledge-Base, doch das umbiegen des SourcePath brachte in meinem Fall nichts, weil sich kein I386-Ordner auf der Festplatte fand. Auch als ich mir die Installationsdisk "Windows 2000 SP4 integrated" besorgt, den entsprechenden Ordner auf die Festplatte kopiert und die Registry gemäss Anleitung von Microsoft angepasst hatte, bockte die Installation.

Mittlerweile läuft Office 2003 auf dem zickigen Gerät.

Fazit

Man möge es mir verzeihen, wenn ich wieder einmal Mac OS X ins Spiel bringe: Die Installation einer Applikation auf dieser Plattform besteht einzig und allein aus dem Ziehen des Applikations-Icons in den Programme-Ordner. Fertig. Die Applikationen sind derart ausgelegt, dass fehlende Einstellungsdateien beim ersten Start angelegt werden - für jeden User im jeweiligen Library-Ordner. Soll ein Programm gelöscht werden, so zieht man das Applikations-Icon auf den Papierkorb. Zwar bleiben so unter Library noch Überbleibsel zurück - von einer DLL-Hell, wie man sie von Microsoft Windows kennt, dennoch keine Spur.

Es ist ein Armutszeugnis, dass uns Microsoft auch 2007 noch derart komplexe Installationsanwendungen zumutet. Hier liegt eine andere Philosophie als bei Mac OS X zu Grund: Das Installationsprogramm ist dafür zuständig, dass alles an den richtigen Ort kopiert wird (C:\WINDOWS\, ...\SYSTEM, ...\SYSTEM32, \Gemeinsame Dateien, \Programme) und die richtigen Registry-Schlüssel erstellt werden. Startet der Anwender das Programm zum ersten Mal, geht man davon aus, dass die vorangegangenen Schritte erfolgt sind.

Ich bete, dass Windows 7 diesbezüglich endlich einen Gesinnungswandel durchmachen wird, damit sich all die Päckli-Schnürer in den Grossunternehmen erfreulicheren Aufgaben zuwenden können.

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Dienstag, Mai 22, 2007

Sicherheit à la Microsoft

[...] Das Unternehmen sieht nun Handlungsbedarf, um das Arbeiten mit der Office-Suite sicherer zu machen, und stellt zwei Software-Updates vor, die die Gefahren durch die Verarbeitung von manipulierten Office-Dokumenten verringern sollen: Microsoft Office Isolated Conversion Environment (MOICE) und eine File-Block-Funktion.

Die MOICE-Software macht nichts anderes, als Office-Dokumente im Office-Binärformat mit Hilfe der Office-2007-Konvertierungsroutinen in dessen XML-Format umzuwandeln. Den Office-Entwicklern fiel nämlich bei der Analyse der bislang aufgetauchten, schadhaften Dokumente auf, dass der Konvertierer aus Office 2007 daraus ein Dokument ohne Schadwirkung erzeugte, die Umwandlung fehlschlug oder die Software einfach abstürzte.

Quelle: Microsoft will Office sicherer machen

Analogon: Dem Bauherren ist bekannt, dass das Fundament eines Hauses einem starken Erdbeben nicht standhalten wird. Was macht er? Er montiert mehr Erste-Hilfe-Sets als geplant an die Wände. Das eigentliche Problem ist damit zwar nicht gelöst, aber die Bewohner des Hauses fühlen sich nun vollumfänglich sicher.

Ich will und kann nicht glauben, dass diese geniale Eingebung ("Defective by design"?) auf dem Mist eines Technikers gewachsen ist. Viel Eher hat ein Marketing-Fuzzi wieder einmal seine Anstellung rechtfertigen müssen, auch wenn er von IT eigentlich keinen blassen Schimmer hat.

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Montag, Mai 14, 2007

MicrosoftUpdate sucks!

Anwender und Administratoren berichten in Foren, dass einige PCs während der Suche nach aktuellen Microsoft-Updates vollständig ausgelastet sind. Auf den betroffenen Rechnern erzeugt der Prozess svchost 100 Prozent CPU-Last und blockiert damit den Windows-Desktop. Das Problem soll sowohl beim automatischen Update als auch beim manuellen über die Microsoft-Update-Webseite auftreten.

Quelle: Update-Suche blockiert Windows XP

Bravo, Microsoft, das habt ihr wieder einmal toll hingekriegt. Einen schöneren Wochenstart als diesen kann man sich nicht wünschen - auf der Arbeit waren heute Montag-Morgen mindestens drei Laptops (2x HP Compaq, 1x IBM Thinkpad) mit Windows XP SP2 von dem Problem betroffen. Dunkelziffer unbekannt.

Als PC-Supporter ist es immer wieder schön, den Benutzern zu erklären, dass die "Automatischen Updates" eigentlich eine gute Sache seien, da sie Sicherheitslücken in den Emmentaler-OS' von Microsoft stopfen, aber andererseits dann wegen der Unfähigkeit der Redmonder ein halber Arbeitstag unproduktiv flöte geht. Sagt mal, testet ihr den Schmarren eigentlich, bevor ihr ihn in die freie Wildbahn entlässt?

Kein Wunder jedenfalls, wenn mir die Endanwender immer wieder entsetzt zuschauen, wenn ich auf ihren Laptops den Download und die automatische Installation dieser Updates aktiviere. "Aber ... *stammel* ... ein computerversierter Bekannter hat mir davon abgeraten, WindowsUpdates zu laden. Die machen das System instabil ..." Recht habt ihr. Aber eben: Im Zweifelsfalle lasse ich ein System lieber von einem havarierten WindowsUpdate zerschiessen als von einem über eine Sicherheitslücke eingedrungenen Virus.

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Sonntag, Mai 06, 2007

Micro... was?

No one is even afraid of Microsoft anymore. They still make a lot of money—so does IBM, for that matter. But they're not dangerous.

I'd guess they were dead by 2005. What killed them? Four things, I think, all of them occurring simultaneously in the mid 2000s.

  • Google is the most dangerous company now by far, in both the good and bad senses of the word.
  • [...] everyone can see the desktop is over. It now seems inevitable that applications will live on the web—not just email, but everything, right up to Photoshop.
  • [...] broadband Internet. Anyone who cares can have fast Internet access now. And the bigger the pipe to the server, the less you need the desktop.
  • All the computer people use Macs or Linux now. Windows is for grandmas, like Macs used to be in the 90s.

Microsoft's biggest weakness is that they still don't realize how much they suck.

Quelle: Microsoft Is Dead

Ich stimme Grahams Worten bei. Klar - Microsoft werden wir noch einige Jahr(zehnte) ertragen müssen. Dies aber primär einmal darum, weil die grossen Unternehmen tonnenweise Soft- und Hardware rumstehen haben, die auf Microsofts Betriebssystem und Office-Applikation ausgerichtet sind. Unternehmen sind träge - müssen träge sein - weil niemand schnell mal über Nacht einen ganzen Microsoftschen Software-Fuhrpark nach Lösung XY migriert.

Die Endbenutzer sind nicht dermassen an Kontinuität gebunden wie die Unternehmens-IT - da kann man für Zeitverhältnisse rasch mal von Windows nach Mac OS X oder Linux wechseln. Den Endverbrauchern voran gehen die o.g. "computer people", und das fängt bei den Geeks im Schulalter an und geht weiter bis zur Uni: Microsoft verliert hier immer mehr den Boden unter den Füssen. Wer sich in den letzten Jahren etwas mit Computertechnologie befasst hat, weiss, dass man um Windows und Office herumkommt - und produktiver ist, je mehr man sich von der Bloatware aus Redmond fernhält.

Ich habe übrigens das Gefühl, dass auch Unternehmen bei neuen Projekten vermehrt nicht mehr blindlings auf Microsoft-Produkte setzen. Alternativen gibt es und werden in den Entscheidungsfindungsprozess (zumindest) mit einbezogen. Klar darf man hier nicht Wunder erwarten, aber je mehr junge Leute in die Unternehmen strömen, desto mehr verbreitet sich das Wissen, dass es nach Microsoft auch ein Leben gibt.

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Montag, April 16, 2007

Active Sync 4.x still sucks


Active Sync -
Fatal error during installation

Originally uploaded by emeidi.

Als Nachtrag auf einen bereits etwas älteren Blog-Artikel möchte ich betonen, dass die Microsoftschen Entwickler hinter Active Sync weiterhin den Frickler-Award auf Lebzeiten inne halten.

Ich wurde zu einem Mitarbeiter gerufen, dem nach einem Software-Crash plötzlich nicht mehr möglich war, seinen PDA mit Outlook abzugleichen.

Als er versuchte, Active Sync zu deinstallieren, erhielt er die hier beigefügte lapidare Fehlermeldung. Bravo Microsoft, jetzt weiss ich mehr!

Nachfolgend der (aus meiner Sicht) wichtige Teil einer Debug-Installation mittels des nützlichen Befehls

msiexec /l*v "C:\msi.log" /i <package>.msi

(Achtung: Die geloggten Informationen sind äusserst umfangreich - eine Office-Installation möchte ich so jedenfalls nicht debuggen)

MSI (s) (D8:08) [12:58:44:750]: Invoking remote custom action. DLL: C:\WINDOWS\Installer\MSI355.tmp, Entrypoint: FSetFileOpenProperty
Aktion gestartet um 12:58:44: CA_SET_FILEOPENCOMMAND.
Aktion beendet um 12:58:44: CA_SET_FILEOPENCOMMAND. Rückgabewert 3.
Aktion beendet um 12:58:44: INSTALL. Rückgabewert 3.

Auch eine Neuinstallation der Applikation (ohne vorangehende Deinstallation) war nicht möglich:

Aktion gestartet um 12:33:29: CA_SET_LAUNCHONFINISH.
MSI (c) (90:F4) [12:33:29:171]: Invoking remote custom action. DLL: C:\DOCUME~1\ANDRHA~1\LOCALS~1\Temp\MSI258.tmp, Entrypoint: FSetLaunchOnFinish
MSI (c) (90:08) [12:33:29:187]: Cloaking enabled.
MSI (c) (90:08) [12:33:29:187]: Attempting to enable all disabled priveleges before calling Install on Server
MSI (c) (90:08) [12:33:29:187]: Connected to service for CA interface.
Aktion beendet um 12:33:29: CA_SET_LAUNCHONFINISH. Rückgabewert 3.
MSI (c) (90:F8) [12:33:29:265]: Doing action: SetupCompleteError
Aktion 12:33:29: SetupCompleteError. 
Aktion gestartet um 12:33:29: SetupCompleteError.
Info 2898.Tahoma8, Tahoma, 0
DEBUG: Error 2826:  Control DlgLine on dialog SetupCompleteError extends beyond the boundaries of the dialog to the right by 1 pixels
Interner Fehler 2826. SetupCompleteError, DlgLine, to the right
Info 2898.MSSansBold8, Tahoma, 0
Aktion 12:33:29: SetupCompleteError. Dialog created
MSI (c) (90:74) [12:33:29:328]: Note: 1: 2731 2: 0 
Aktion beendet um 12:33:32: SetupCompleteError. Rückgabewert 2.
Aktion beendet um 12:33:32: INSTALL. Rückgabewert 3.
MSI (c) (90:F8) [12:33:32:000]: Destroying RemoteAPI object.
MSI (c) (90:08) [12:33:32:000]: Custom Action Manager thread ending

Dies war bisher eines der wenigen Software-Probleme, die ich nicht vor Ort lösen konnte. Wie mir der Mitarbeiter aber wenige Stunden später mitteilen durfte, liess sich die Applikation nach meinem Wirken plötzlich de- und wieder neu installieren. Welche meiner Massnahmen zum Erfolg führte, ist bis heute schleierhaft.

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Samstag, April 14, 2007

Linux und micro&soft

Mootabolife: You can clearly see that Linux has a smaller user base.

idonthack: No, Microsoft's products are just more bloated.

Quelle: PICTURE: Microsoft & Linux together at last.

Und das beste kommt erst noch: Beides sind ureigene Schweizer-Produkte! Vergesst das Silicon Valley, das Silicon Gallen is the place to be ...

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Montag, März 26, 2007

Hell froze over

Seit einigen Tagen wurde es gemunkelt, nun habe ich Gewissheit: Ein Kollege heuert beim Teufel höchstpersönlich an.

Als Einstiegslektüre empfehle ich der betroffenen Person das Blog Mini-Microsoft.

Ich erwarte in Zukunft einiges:

Und so weiter, und so fort ...

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Sonntag, März 18, 2007

Microsoft-freies Datencenter

You’re up against a formidable competitor and one you’ve never seen before that has some real, significant weapons that you can’t deal with (and YouTube isn’t even close to it). Google’s secret weapon? It controls the entire stack in the datacenter. Google writes its own hard disk drivers. It has its datacenter hardware built to its spec. Ever wonder why Live.com is slower than Google? Hint: it’s cause Google is out executing Microsoft in the datacenter.

Quelle: Microsoft tells MVPs “we’re in it to win” — Really?

Der Kampf Windows gegen Linux scheint im Stellvertreterkrieg "Suchmaschinentechnologie" längst entschieden.

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Mittwoch, März 07, 2007

"Möchten Sie Vista kaufen?"

"Nei, sorry, bi no grad chli am Luege ..." Und dieses "luege" wird wohl noch einige Monate, wenn nicht gar Jahre dauern. Rückendeckung dieser Entscheidung erhalte ich von einem Microsoftie:

I have a hard time telling my friends that Vista is a better OS than XP SP2. I think Vista will eventually be a better OS, but I don’t think it’s there today. Given a choice, I would run XP SP2 with Microsoft Desktop Search and Office 2007. I would be happier and more productive.

Quelle: Stop Him Before He Speaks Again!

(Torkel könnte eigentlich mal einen Erfahrungsbericht liefern - von Windows Vista ebenso wie vom - richtig! - H-K-P ... )

Sorry! Der musste einfach sein. Und jetzt ist er am Donnerstag sicherlich wieder sauer auf mich *snüff*

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Montag, Februar 26, 2007

Apple- vs. Windows-Welt

Ultimately, the iPhone is stark proof of the fundamental difference between the Mac and Windows worlds. In the Mac world, you get one man's vision, beautifully designed, expensive, and maybe, just maybe in sync with your needs. In the Windows world, you get an enormous ecosystem where you can choose from dozens of different devices using the form factors and feature sets you prefer, at a variety of price points.

Quelle: What’s so smart about the iPhone?

Wer noch nicht genug hat, lese sich zusätzlich durch die Diskussion auf I Started Something:

… and it [iPhone] will still outsell the blackberry, blackjack and treo combined. what none of you nerds understand (and i say that with respect and admiration, because i too am a nerd) is that 95% of people don’t know, need or care about push imap or 80% of the other features of smart phones — i want push imap so i’m installing it on my mail server — the average person couldn’t care less. and it’s not because these people are “brain dead, morons who buy in to flashy advertising” — the simple fact is, consumer electronics are way too confusing for the average person.

apple understands this and adheres to one of 80/20 rule with almost ruthless efficiency. they recognize that 80 percent of the population uses about 20% of the features hence the relatively feature lacking ipod has a 90 million user installed base while the feature laden creative zen has an installed base of considerably less. [...]

Quelle: Hi I’m an iPhone. And I’m a Smartphone.

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