Montag, August 25, 2008
Was wir Adobe schon immer an den Kopf werfen wollten
Nette Web-Site, dieses Dear Adobe:
Why does the Acrobat Reader take two minutes to launch, and require updates twice a month, just to display PDF pages?
Quelle: Dear Adobe
Viele der Top 25-Klagen kann ich unterstützen. Adobe, tut endlich was!
Aus aktuellem Anlass übrigens folgende Geschichte: Heute auf einem Computer mit Windows XP Adobe Reader 9 über den Adobe Reader 7 installiert. Als ich darauf im Microsoft Internet Explorer 7 auf einen PDF-Link klickte, schoss die CPU Usage auf 100% hoch und blieb dort während mehrerer Minuten. Erst als ich den MSIE7 abschoss (war gar nicht so einfach, da das System äusserst träge reagierte), poppte urplötzlich die EULA des Adobe Readers auf. Nach einem Klick auf "Akzeptieren" verschwand das Fenster und die Prozessorauslastung sank auf erträgliche Zahlen.
Freitag, Juli 11, 2008
Wo wäre Levi's ohne SAP ERP?
Im profitablen Bereich ...
Levi's is standardizing on a single global instance of SAP ERP, and told The Reg it was forced to take shipping systems at its three massive US distribution centers off line for a full week in April to fix problems receiving and fulfilling orders.
[...] SAP and ERP in general are complex systems, and when implementations go wrong they do so with profound implications on the bit of the business that really matters - making money and keeping customers happy. SAP has a few skeletons in its past.
Quelle: Levi's suffers profit meltdown in midst of SAP embrace | The Register
Donnerstag, Juli 10, 2008
Online Color-Picker
Wer möchte schon Bloatware wie Photoshop starten, um nur rasch einige RGB-Farbwerte für seine CSS-Styles auszuwählen? Das Web hat natürlich auch für diesen Anwendungsfall etwas parat:
Labels: Design, Programmierung, Software, Web, Web-Entwicklung
Montag, Juni 30, 2008
Kapitale Fehlentscheidung
Recently I’ve been bumping into more and more people who’ve either left Google to come to Microsoft or got offers from both companies and picked Microsoft over Google.
Quelle: Dare Obasanjo aka Carnage4Life - The GOOG->MSFT Exodus: Working at Google vs. Working at Microsoft
Richtig. Es soll ja im April 1945 auch noch Idioten gegeben haben, die der sowjetischen Armee desertiert und sich der deutschen Wehrmacht angeschlossen haben ...
Microsoft ist ein aufgeblähtes, bürokratisches Unternehmen, das mittelmässig bis grottenschlechte Software für ein längst vergangenes Jahrhundert produziert - ich sehe nicht, wie sich das in den nächsten Tagen und Wochen ändern soll.
Labels: Arbeitsleben, Google, Microsoft, Software, Unternehmen, Wirtschaft
Donnerstag, Juni 26, 2008
Wie Microsoft tickt
they told me that using the download page to download something was not something they anticipated.
Quelle: Full text: An epic Bill Gates e-mail rant
Noch Fragen?
Freitag, Juni 20, 2008
Fertig lustig für den Microsoft Internet Explorer 6
IE 6 is definitely the most painful browser for us to support – it’s seven years old and doesn’t even fully support the CSS 1.0 standard created in 1996. Microsoft’s done an incredibly poor job of getting users to upgrade. It looks like it’s going to take pressure from big apps like MobileMe to seal the deal.
Quelle: Apple's MobileMe drops support for IE 6 - (37signals)
Labels: Apple, Internet, Microsoft, Software, Web, Web-Entwicklung, Windows
Montag, Juni 16, 2008
Parallels: Keine USB2-Geräte in einer Linux-VM
Auch mit dem neuesten (deutschen) Build 5600 von Parallels 3.0 (über ftp.avanquest.de herunterzuladen, die englische Version akzeptiert den Lizenzschlüssel der deutschen Version partout nicht) existiert das Problem weiterhin, das den Anschluss von USB-Storage Devices an eine Linux-VM verunmöglicht.
Sobald auf USB2-Geräte zugegriffen werden soll (bspw. bei einem lvscan) wird mir folgende Fehlermeldung präsentiert:
irq 9: nobody cared (try booting with the "irqpoll" option)
Quelle: Flakey USB support - irq 9: nobody cared
In meinem Fall möchte ich eine Festplatte eines defekten Linux-Rechners mittels eines dieser tollen IDE-zu-USB-Adapter an den iMac anschliessen (wer braucht da noch diese blöden USB/FW-Gehäuse?).
Hätte ich doch besser VMWare Fusion gewählt?
Labels: IT, Mac, PC-Support, Software
Dienstag, Juni 03, 2008
Windows Vistas GUI ist ein Gefrickel
Wen überrascht diese Aussage? Mich jedenfalls nicht ...
If all those individual teams at Microsoft can't be bothered to follow the design conventions of their own operating system -- how can they possibly be building applications that I would actually want to use?
Quelle: Coding Horror: Whatever Happened to UI Consistency?
Montag, Juni 02, 2008
Wieso Mac OS X Windows Classic überleben wird
Der grösste Unterschied zwischen den beiden Erzrivalen wird Windows schlussendlich den Kopf kosten: Rückwärtskompatibilität! Frickel-Software, die für Windows for Workgroups 3.11 geschrieben wurde und sich nicht an Standards hält, muss immer noch unter Windows Vista funktionieren. Deshalb muss man selbst in Windows Vista all jene Bugs einbauen, die schon in WfW 3.11 zugegen waren. Wäre ja fürchterlich, wenn die von Milliarden von Anwendern benutzte Applikation plötzlich nicht mehr funktionieren würde ...
Apple has never been a company that's slavishly devoted to backwards compatibility if that backwards compatibility jeopardizes its ability to move forward
[...] This willingness to leave old technology behind is a great strength of the Apple platform. Rather than enshrining past decisions in perpetuity, Apple has a willingness to say "enough's enough; this new way is better, so you should use it".
Quelle: From Win32 to Cocoa: a Windows user's conversion to Mac OS X—Part III: Page 3
(Übrigens auch ein sehr interessanter Artikel, der Software-Entwicklung unter Windows mit Software-Entwicklung unter Mac OS X vergleicht)
Montag, Juni 02, 2008
Unklare Microsoft-Lizenzen
Sie sind ein IT Professional und werden in Ihrem Arbeitsalltag immer wieder mit Fragen und Unklarheiten aus der Lizenzwelt von Microsoft konfrontiert. Wir möchten Ihnen das Microsoft Licensing näher bringen und laden Sie herzlich zum Microsoft Lizenztraining für IT Professionals aus dem akademischen Bereich ein.
Quelle: Mail eines Lizenzverkäufers vom 29. Mai 2008
Eingeständnis der Bude aus Redmond: Nicht-Juristen ist es unmöglich, den ganzen Microsoftschen Lizenzierungsdschungels jemals zu begreifen ... Wieder ein triftiger Grund mehr, im Zweifelsfalle auf quelloffene Software zu setzen.
Dienstag, Mai 27, 2008
Folgt auf ePUB das Chaos?
So mancher Studierender hat in den letzten Jahren wohl für eine Erlösung vom unausgereiften und übereilt eingeführten elektronischen Prüfungsadministrationsprogramm ePUB gebetet (das unikumberichtete). Und siehe da: Die Studierenden werden erhört. Das Zentrum Lehre hat bei den Informatikdiensten das Projekt «Kernsystem Lehre», kurz KSL, in Auftrag gegeben. Es soll die verschiedenen Informatiklösungen des Zentrums Lehre wie das ePUB und das veraltete elektronische Vorlesungsverzeichnis eVUB zu einem System zusammenfassen. Die Hörraumverwaltung soll ebenfalls über das neue Tool laufen. Zusätzlich soll das KSL über eine Schnittstelle zur Studierendenverwaltung und möglicherweise zur Lernplattform ILIAS verfügen. Kurz: Anstatt des bisheri-gen Programm-Wirrwarrs neu nur noch ein System für alle Abläufe, die irgendwie mit der Lehre an der Uni Bern zu tun haben. «Das KSL wird den Studierenden, aber auch dem Zentrum Lehre vieles erleich-tern», sagt Schwab-Bertelletto. Auch beim Personalaufwand sind laut Schwab Einspa-rungen möglich: «Der Support des KSL wird nicht so aufwändig sein wie derjenige des ePUB.» Die Studierenden und Dozierenden müssen sich aber noch etwas gedul-den: Die Inbetriebnahme wird frühestens 2010 abgeschlossen sein. Offensichtlich hat man aus den Fehlern bei der Einfüh-rung von ePUB gelernt: Das neue System soll nicht unter Zeitdruck entstehen.
Quelle: unikum, April 2008, "Keine Spur von gähnender Lehre", S. 7.
Na dann Feierabend. Aus der Sicht eines Software-Entwicklers im Web-Bereich tönt dies ganz klar nach eierlegender Wollmilchsau, unendlichen Verzögerungen und einem klassischen Death March.
Labels: Bern, Programmierung, Software, Universität
Dienstag, Mai 27, 2008
Das ultimative Mantra der Software-Entwicklung
"How will this software get my users laid" should be on the minds of anyone writing social software (and these days, almost all software is social software). [...]
Quelle: It's Clay Shirky's Internet, We Just Live In It
Labels: Funny, Programmierung, Software, Web, Web-Entwicklung, Zitat
Mittwoch, April 30, 2008
SAPs SaaS-Produkt hat Performance-Probleme
SAP kämpft mit unerwartet großen Problemen bei der neuen Mittelstandssoftware "Business by Design". Das über das Internet zu nutzende Programm leide im realen Betrieb an mangelhafter Leistung, die Markteinführung werde sich voraussichtlich verzögern, hieß es aus dem Umfeld des Softwareherstellers.
[...] Probleme bereitet vor allem der Betrieb im Netz. Was im Labor gut funktionierte, zeigt in der Realität Schwächen. "Das System hat noch nicht die erforderliche Performance und hat noch zu viele Aussetzer", berichtet ein SAP-Entwickler. Es müsse noch viel zu viel aufwendig nachjustiert werden.
Quelle: SAPs Hoffnungsträger bockt
Wahrlich nichts Neues - SAP hat weder das Internet begriffen, noch wird die Bude jemals fähig sein, ressourcenschonende und performante Software zu schreiben.
Wer "Business by Design" dereinst benutzen wird, ist nicht zu beneiden - die Sanduhr wird eine völlig neue Bedeutung erhalten. Und ohne die Hilfe sauteurer Consultants läuft SAP-Software sowieso nie produktiv ...
Dienstag, April 22, 2008
Office 2007 versteht sein eigenes Format (OXML) nicht
Under the test, the spec generated 122,000 errors against the strict schemas and 84 errors against the transitional schemas.
Quelle: Office 2007 fails OXML test
Die Bloatware-Deppen aus Redmond haben wieder zugeschlagen: Die Wenigsten ITler da draussen wird es überraschen, dass Bill Gates Frickel-Bude nicht einmal fähig ist, einen selbst definierten Standard einzuhalten ... Erbärmlich.
Sonntag, April 20, 2008
Windows 2000 und Office 2000 am Produktivsten
Irgendwie haben wir es befürchtet: Nach Windows 2000 und Office 2000 wurde alles immer nur noch langsamer und ressourcen-intensiver, ohne dass wir einen spürbaren Mehrwert für die Upgrade-Schlachten kriegten:
Through the magic of virtualization, we can see that, even with only 128MB of RAM, a Windows 2000-based configuration had plenty of room to perform. During OfficeBench testing, the entire suite consumed only 9MB of RAM, while the overall OS footprint never exceeded 132MB of RAM, roughly half of the available memory [??? 128MB/2 = 64MB!]. Clearly this was a lean, mean version of Windows/Office. It chewed through the test script a full 17 percent faster than its nearest competitor, Windows XP (SP1) and Office XP.
Quelle: Fat, fatter, fattest: Microsoft
(Wobei ich denke, dass sogar diese Benchmark-Suite zu weit geht: Die meisten Benutzer, die ich kenne, benutzen Word und Excel immer noch für solch simple Aufgaben, dass selbst deren Urversionen ausreichen würden - oder gar VisiCalc!)
Der Untergang: Windows Vista und Office 2007
Not only is Vista and Office 2007 the most bloated desktop software stack ever to emerge from Redmond, its system requirements are so out of proportion with recent hardware trends that only the latest and greatest from Intel or AMD can support its epically porcine girth.
Sachverständige hören dies heute garantiert nicht zum ersten Mal ...
Die Gelbe Pest
Dem Artikel entnehmen wir noch etwas anderes, was sehr oft vergessen geht: Nach den Blaster- und Lovebug-Attacken begann jederman damit, Antivirensoftware und Software-Firewalls auf den Computern zu installieren. Gerade diese ressourcenhungrigen Sicherheits-Applikation sind es, die der Windows-Plattform in den letzten Jahren derart geschadet haben und Hunderttausende von Nutzern auf Mac OS X wechseln liessen:
Windows XP, especially in the pre-SP2 timeframe, wasn't all that more resource intensive than Windows 2000. It wasn't until later, as Microsoft piled on the security fixes and users started running anti-virus and anti-spyware tools by default, that XP began to put on significant weight.
Samstag, April 05, 2008
Request Tracker rtname im Produktivbetrieb anpassen
Auf der Arbeit verwenden wir seit Oktober 2007 mit Request Tracker ein Ticketing-System, um Support-Anfragen zu verwalten.
Abgesehen von einem schweren Programmierfehler, der bei gemergten Tickets zu eklatanten Performance-Engpässen führt (Stichwort: Iterationen a gogo), bin ich mit dem Tool sehr zufrieden. Perl halt, aber immerhin wird MySQL als Datenbank verwendet.
Heute wollte ich nun den etwas kryptischen Namen, den wir unserer Installation gegeben haben, anpassen (im Programmcode als $rtname bekannt). Dies unter anderem darum, weil dieser in der Betreffzeile der versandten E-Mails steht und die Benutzer verwirren könnte:
... Subject: [rt3.subdomain.domain.tld #1234] HELP!! ...
Hierzu mussten zwei Anpassungen an RT_SiteConfig.pm vorgenommen werden:
Set($rtname,'IT-Support XY'); Set($EmailSubjectTagRegex, qr/(?:rt3.subdomain.domain.tld|IT-Support XY)/i );
Quelle: [rt-users] Change RTname smoothly...
Die zweite Zeile bewirkt, dass eingehende E-Mails, die noch den alten String in der Betreffzeile tragen, dennoch dem richtigen Ticket zugeordnet werden.
Selbstverständlich war jetzt noch ein Neustart von Apache nötig - und seither verschicken wir Mails mit hoffentlich etwas klareren Betreff-Zeilen ...
Labels: IT, PC-Support, Software
Donnerstag, April 03, 2008
Ist Vista mit noch mehr Werbung zu retten?
Der Softwarekonzern Microsoft will mit einer millionenschweren Kampagne seinem neuen Computerbetriebssystem Vista und dem Online- und Handygeschäft auf die Sprünge helfen. Der Marktführer plant dazu eine Werbeoffensive im Umfang von mindestens 300 Mio. $.
Quelle: Microsoft startet Imageoffensive
Lieber CEO: Scheisse wird auch mit 300 Werbemillionen nicht über Nacht zu Gold ...
Der Zug ist für Microsoft abgefahren - zumindest bis Windows 7! Endanwender kaufen (raubkopieren) Vista, wenn sie sich beim Nachbar von dessen Funktionstüchtigkeit überzeugt haben. Flucht der aber non-stopp über das Kitsch-Produkt aus Redmond, werden einem auch beispiellose Werbe-Bombardemente (dagegen waren die Februar-Tage in Dresden 1945 nur eine warme Nacht) garantiert nicht umstimmen.
Die Gewinner: Mac OS X und Linux. Zugegeben, der grösste Gewinner der Vista-Blamage ist aber dessen Vorgänger, Windows XP. Mittlerweile ist sogar für mich Windows 2000 nur noch zweite Wahl, wenn es um Win32-Betriebssysteme geht.
Dienstag, März 04, 2008
Von Speicherkarte gelöschte Photos wiederherstellen
Have you ever deleted images from your digital camera's memory card and needed them afterwards?
Quelle: EXIF UNTRASHER
Kann jedem mal passieren - sehr gut, dass es auch für Mac OS X ein entsprechendes Freeware-Tool gibt. Dieses stellt gelöschte Photos von SD-Card, Compact Flash (CF)-Karte, Memory Stick und was es sonst noch alles gibt wieder her.
Montag, Februar 18, 2008
Adobe Photoshop CS2 sucks (unter WINE)
If you don't have Times32 installed when you first run Photoshop CS2, it will refuse to run ever again, claiming there's a hardware error.
Quelle: Google behind Photoshop's new Linux compatibility
Da waren definitiv Profis am Werk. Immerhin scheint Photoshop CS2 überhaupt unter WINE zu laufen ...
Mittwoch, Januar 30, 2008
Produktiv Coden
[...] ever since my first job I've realized that as a developer, I usually average about two or three hours a day of productive coding. When I had a summer internship at Microsoft, a fellow intern told me he was actually only going into work from 12 to 5 every day. Five hours, minus lunch, and his team loved him because he still managed to get a lot more done than average.
Quelle: Fire And Motion
Mit einem solchen Arbeitstag könnte ich mich eigentlich noch arrangieren ...
[...] It took me another fifteen years to realize that the principle of Fire and Motion is how you get things done in life. You have to move forward a little bit, every day. It doesn't matter if your code is lame and buggy and nobody wants it. If you are moving forward, writing code and fixing bugs constantly, time is on your side. Watch out when your competition fires at you. Do they just want to force you to keep busy reacting to their volleys, so you can't move forward
Labels: IT, Programmierung, Software
Donnerstag, Januar 24, 2008
NetNewsWire 3.1 stürzt beim Starten ab
Obwohl ich ca. 20 Minuten herumgepröbelt habe (Verschieben des Preferences-Ordners, fs_usage, Neu-Erstellen von System.keychain und vielen anderen Dingen) stosse ich erst jetzt auf einen Foren-Beitrag, der Abhilfe verschafft:
Download 3.1.1 -- it fixes this crashing bug.
Quelle: crashing on startup
Die Symptome sind recht schnell erklärt: NetNewsWire lässt sich schlicht und einfach nicht mehr starten - bevor das Applikationsfenster angezeigt wird, erscheint eine Crash-Meldung und man erhält die Möglichkeit, den crashdump an Apple zu senden, die Applikation neu zu starten oder abzubrechen.
Im console.log (einfacher Zugriff darauf mittels Applications > Utilities > Console.app) stehen dann die ominösen Zeilen ...
2008-01-24 20:22:25.769 NetNewsWire[245] *** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] An uncaught exception was raised 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] *** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] 2008-01-24 20:22:25.770 NetNewsWire[245] *** Uncaught exception:*** -[NSCFString timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x472c590] Jan 24 20:22:27 BETA crashdump[247]: NetNewsWire crashed Jan 24 20:22:28 BETA crashdump[247]: crash report written to: /Users/mario/Library/Logs/CrashReporter/NetNewsWire.crash.log
Dieser Fehler wird auch auf einer Cocoa-Community erwähnt:
When I try the code above, (which is what I had been using before), I get the following exception: "Exception raised during posting of notification. Ignored. exception: *** -[NSCFString? timeIntervalSinceReferenceDate]: selector not recognized [self = 0x32f950]". It seems that the predicate is trying to compare an NSDate with and NSString, just as I said above. --Logan Collins
Quelle: NSPredicateAndNSDate
Montag, Januar 21, 2008
Microsoft Windows in der Kompatibilitäts-Falle
[...] There was almost a sadness in discussions about how to fix it, as if they knew it was unfixable. dBASE had become a huge albatross, a product that had years of features heaped on top of an architecture that was never designed to handle such a load.
But the only answer for Microsoft will be to finally throw away the shackles of compatibility.
Quelle: Windows Vista: Past Its Due Date Already
Wie Recht er hat (auch wenn der Artikel im Jahre des Herrn 2006 geschrieben wurde - er hat immer noch Gültigkeit). Wenn sich Microsoft mit Windows 7 nichts gescheites einfallen lässt, hat der Software-Entwickler aus Redmond ein mächtiges Problem.
Freitag, Dezember 21, 2007
Was macht ein Software-Tester?
The old testers at Microsoft checked lots of things: they checked if fonts were consistent and legible, they checked that the location of controls on dialog boxes was reasonable and neatly aligned, they checked whether the screen flickered when you did things, they looked at how the UI flowed, they considered how easy the software was to use, how consistent the wording was, they worried about performance, they checked the spelling and grammar of all the error messages, and they spent a lot of time making sure that the user interface was consistent from one part of the product to another, because a consistent user interface is easier to use than an inconsistent one.
Quelle: Why Does Vista Suck? Blame Automated Testing
Labels: Programmierung, Software
Mittwoch, August 15, 2007
iTunes 7.3.2 sucks!
Seit ich iTunes 7.3.2 installiert habe, geht bei mir rein gar nichts mehr bezüglich digitaler Musik. Starte ich iTunes, hängt das Mistprogramm - es wird nur der Menubalken angezeigt, das eigentliche Fenster fehlt. Gleichzeitig erscheint der "Spinning Beachball" (oder die Sat.1-Kugel, wie sie hierzulande auch genannt wird).
Selbst ein
sudo kill -9 1234
auf der Kommandozeile führt zu keinem Erfolg. Der Logout und das Herunterfahren dauert mehrere Minuten, während den ich obige Fehlermeldung wegklicken muss.
Das Problem wird in den Diskussionsforen von Apple diskutiert, eine Lösung ist aber nicht in Sicht - vor allem, wenn ich Empfehlungen wie diese lese:
Download & install iTunes ..... do NOT touch the keyboard or mouse during the entire process .... be patient!
In welchem Jahrhundert stecken wir eigentlich, wenn man Keyboard und Maus während einer Installation nicht mehr bewegen dürfen? Das ist wohl auch so einer dieser "Repair Permissions"-Fraktion - keine Ahnung von Unix, aber diese Reparatur hat es in sich ...
Meine Konfiguration:
PowerMac G5, 1.8GHz-Dual, 1.5GB RAM
Mac OS X 10.3.9
Ob das wohl ein sanfter Fingerzeig Apples ist, um endlich auf Tiger zu wechseln? Mal schauen, was das nächste iTunes-Update bringt.
Nachtrag
Ich versuche nun ein Downgrade auf iTunes 7.2. Hoffen wir, dass sich das Problem so löst.
Samstag, August 04, 2007
Mozilla Firefox sucks!
Bisher hielt ich ja äusserst viel auf Mozilla Firefox, der mich vor langer, langer Zeit (unter Windows) den Microsoft Internet Explorer in die Wüste schicken liess.
Doch seit einiger Zeit will das blöde Ding bei jedem Neustart Updates installieren, obwohl dies unter meinem Benutzeraccount mangels Administratorrechten niemals klappen wird. Dasselbe passiert auch mit Mozilla Thunderbird. Haben die 2er Versionen das Problem eingeführt?
Ich bin auf jeden Fall enttäuscht: So gewinnt man garantiert keine Browserkriege!
Keine Lösung unter dieser Nummer
If you want to turn off automatic updates go to you address bar and type about:config and then do a search for update. Set app.update.auto to false and app.update.enabled to false. However remember if you do this that you will need to manually check for updates. To do this you would go to your application menu then 'Help' and 'Check for Updates...'
Quelle: Message upgrading Firefox on starting
Ich habe die Konfigurationseinstellungen zwar gemäss obigem Post angepasst (und den Update-Ordner irgendwo unter Document and Settings/Application Data (oder sinngemäss) gelöscht), geändert hat sich aber nichts. Hilfe!
Mittwoch, Juli 18, 2007
Norton Security Scan sucks!
In der "Software XY sucks!"-Serie habe ich die Ehre, meinen Lesern endlich auch einmal ein Produkt der oftmals auch als "gelbe Pest" verschrienen Firma Symantec näherzubringen.
Heute wurde ich nämlich zu einem PC gerufen, der wohl seit Urzeiten nicht mehr aktualisiert worden war - Windows XP mit Service Pack 1? Lebensmüde? Nun gut ... Nachdem ich die Kiste mit Service Pack 2 aktualisiert und danach zusätzliche 150MB WindowsUpdates installiert hatte, ging es an die Säuberung des Systems.
Logitech Desktop Messenger? Wehleidig blickte ich auf die Zeit zurück, als ich mit Windows unterwegs war und sogar für triviale Peripherie wie Computermäuse Treiber installiert werden mussten. Zum Glück ist mit solchem Firlefanz seit 2004 Schluss - mein PowerMac lässt sich mit allen Arten von Mäusen bedienen, ohne durch Treiberpakete zu verfetten und instabil gemacht zu werden. Mit wenigen Klicks wurde die Applikation entfernt.
Dann kam der grosse Brocken: Norton Security Scan. Der Mitarbeiter hatte die (notabene französische!) Gratisversion aus den Programmierwerken des innig geliebten Softwareherstellers Symantec vor einiger Zeit installiert, um neben tagesaktuellen Symantec Antivirus Corporate Edition (SAVCE) zu 101% vor Gefahren der heutigen IT-Welt geschützt zu sein. Gebracht hat es leider nichts - im Eventlog fand ich täglich Fehlermeldungen, die auf parasitären Befall hinwiesen.
Der Fall war (für einmal) klar: Kostet's nichts, taugt's nicht! (Jedenfalls, wenn es von einem Bloatware-Hersteller stammt). Ha! Ich hatte die Rechnung ohne den Wirt, Peter Norton mit Teufelshörnern und -schwanz, gemacht. Zwar war das Produkt durchaus in der Systemsteuerung unter Software aufgeführt - ein Klick auf Uninstall startete sogar die Uninstallroutine - die aber bei einem Fortschritt von ca. 20 Prozent stehen blieb. Minuten vergingen - nichts passierte. Im Taskmanager torkelte nss.exe in den oberen Rängen umher und auch das Festplattenlicht erinnerte an ein Stroboskop. Nach drei erfolglosen Versuchen gab ich auf - und begann meine Recherchen auf Google.
Nach der Lektüre einiger Resultate war klar: Das Sch***-Ding von Software lässt sich tatsächlich nicht deinstallieren. Defective by design? Wohl schon. Ein kurzer Testlauf mit Filemon zeigte dann das wahre Ausmass der Dinge: Wurde nss.exe über die Uninstall-Routine aufgerufen, spulte die Applikation mysteriöserweise durch unzählige .exe- und .dll-Dateien im Systemverzeichnis von Windows. Es sah fast aus, als wäre gerade ein Scan am Laufen. Kluger Schachzug, Symantec-Entwickler: Selbstverständlich ist es eine optimale Idee, bei einer gewünschten Deinstallation zuerst das System auf eventuellen Virenbefall zu überprüfen. Erst wenn alle Schotten dicht sind, darf der Benutzer die Applikation deinstallieren. Bevormundung pur - aber das ist ja nichts neues bei der Firma.
Schlussendlich wurde ich auf einer Frageseite von Yahoo! fündig:
Uninstalling the program through Add and Remove programs does not work. I applaud your decision for removing this invasive, ineffectual, crapware from your system.
To get rid of the program entirely, you need to download and run the Norton uninstaller directly from Syamantecs web site. Here is the link you need:
Quelle: How do I get Norton Security Scan off my computer?
Das Removal-Tool entfernte (zumindest die sichtbaren) Spuren der Software und liess mich aufatmen. Wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht? Ich verstehe immer weniger, wie sich kommerzielle Softwarehersteller solchen Mist erlauben können - für was bezahle ich denen eigentlich Geld, wenn es mit Opensource transparenter, einfacher und zuverlässiger geht? Stirb, Symantec, stirb!
Labels: IT, PC-Support, Software, Sucks
Freitag, Juni 01, 2007
Daten-CDs kopieren unter Mac OS X
Gestern wurde ich auf der Arbeit gefragt, ob es denn so etwas wie Nero für Mac OS X gäbe. Die folgerichtige Antwort wäre gewesen: Ja, die gesuchte Applikation heisst Roxio Toast 8.
In dem Wissen, dass die Leute auch im Software-Bereich meistens einen benzinfressenden SUV kaufen, wenn ein kleiner VW Lupo mit einem Verbrauch von 3 Litern auf 100 Kilometern genügen würde, hakte ich vor dem Hinweis auf Roxio nach: Für was denn eine solche Applikation benötigt würde, fragte ich nach. "Zum Duplizieren von Daten-CDs", erhielt ich als Antwort. Mein Beileid geht an alle Leute, die die Software-Suite Nero nur gerade deshalb kaufen, um Daten-CDs zu vervielfältigen ...
Nun, in diesem Falle kann man sich den Kauf von Roxios Toast ganz klar sparen - Mac OS X bringt in der Grundausstattung alle Mittel mit, um Daten-CDs zu duplizieren.
- Zu kopierende Daten-CD ("Original") in das Laufwerk schieben
- Macintosh HD > Applications > Utilities > Disk Utility
- Auswahl der CD in der linksstehenden Leiste (im erwähnten Fall musste ich die erste Session auswählen)
- Images > New > Image from NAME DER CD
- Image Format "DVD/CD master" • Encryption: "none"
- Save
- Das Image, das nach Abschluss der Kopieraktion in der linksstehenden Leiste des Disk Utilitys erscheint, anwählen
- In der Symbolleiste klickt man auf den Button "Burn" und folgt den gewohnten Brenn-Dialogen
- Fertig
Selbstverständlich ist dieses Prozedere nichts für zartbesaitete Zeitgenossen, die es kaum wagen, in ungewohnten Programmen an ungewohnte Orte zu klicken. Dafür gibt es Abhilfe:
Alternative: Burn
Wer mit seinem Brenner unter Mac OS X noch etwas mehr anstellen möchte, sei darauf hingewiesen, zuerst einmal das Open-Source-Utility Burn for Mac OS X zu testen, bevor er sich Bloatware auf den geliebten Apfel-Rechner lädt. Mehr als dieses Tool habe ich seit Jahren nicht mehr benötigt.
Auf der Web-Site des Projekts findet sich eine bebilderte Anleitung:
Copying disks (in die Hälfte der Seite herunterscrollen).


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