Montag, März 01, 2010

Spannung, Spiel und ... Fondue!

The Colbert ReportMon - Thurs 11:30pm / 10:30c
Olympic International Houses
www.colbertnation.com
Colbert Report Full EpisodesPolitical HumorSkate Expectations

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Montag, August 24, 2009

Mehr Unterbrecherwerbung auch in der Schweiz

Wie das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) erläutert, führen Änderungen der EU-Richtlinie «Fernsehen ohne Grenzen» und des Übereinkommens des Europarates über das grenzüberschreitende Fernsehen dazu, dass die in der Schweiz ausgestrahlten Fernsehsender der Nachbarländer Deutschland, Frankreich und Italien mehr Freiheiten haben als hiesige TV-Stationen.

Deshalb sollen die Regeln für schweizerische Programme gelockert werden. So sollen alle Fernsehsender mehr Unterbrecherwerbung ausstrahlen dürfen.

Quelle: Die Regeln für die Fernsehwerbung werden gelockert (Schweiz, NZZ Online)

Schön und gut - ein Grund mehr, zukünftig noch mehr Podcasts des Schweizer Fernsehens herunterzuladen, Kinofilme auf DVD zu kaufen und Serien in der Originalsprache am Tag nach deren Erstausstrahlung aus dem Netz zu laden. Selbstverständlich mit herausgeschnittener Werbung.

Mit noch mehr Unterbrecherwerbung, die sich für TV-Unternehmen höchstens kurzfristig wirtschaftlich lohnen wird (ausser die Werbeausgaben werden wegen der Krise weiter zurückgefahren), schlägt die traditionelle rückständige Fernsehwirtschaft des 20. Jahrhunderts einen weiteren Nagel in ihren Sarg.

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Donnerstag, März 05, 2009

CNBC sucks!

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Sonntag, Dezember 14, 2008

Besonderheiten japanischer Ramen-Bars

Zwei Jahre ist es her, als ich auf Studienreise in Japan weilen durfte. Obwohl ich dieses Jahr den Geburtstag des Kaisers nicht wie die vergangenen zwei Jahre im Bellevue feiern durfte, sind meine Erinnerungen an die faszinierende Kultur in Ostasien immer noch hellwach.

Heute stiess ich über Reddit auf folgenden Ausschnitt einer (typisch?) japanischen Fernsehsendung, in welcher der Bevölkerung gezeigt wird, wie ein Gesellschaftsmitglied zwecks Steigerung der Zuschauerzahlen dem engen Korsett von Regeln und Verpflichtungen ausbricht:

Wer schon einige Zeit in Japan verbracht hat, wird - abgesehen von dem irren Hard Gay - aber noch etwas anderes auffallen: Der erste Kunde, der die Ramen-Bar (wir Berner haben seit kurzem auch eine solche Bar im Westside) betritt, begibt sich gleich nach dem Betreten der Bar nach links zu einem weissen Kasten, der an der Wand angebracht ist.

Wieso steuert der Kunde nicht den Tresen an (anscheinend die typische Architektur für eine Ramen-Bar, denn auch im Westside sitzt man identisch), setzt sich, nimmt die Menu-Karte hervor und bestellt etwas? Ganz einfach: In Japan kommt es häufig vor, dass man hierzu eine vollautomatisierte Lösung verwendet. Dieser Kasten ist nämlich die Menukarte und Bezahlstation in einem: Der Kunde kann sein Menu mittels Knopfdruck auswählen, den geschuldeten Betrag bezahlen und erhält dann einen Gutschein, den er dem Servierpersonal übergibt.

Übrigens: Am Ende des Clips wird auf die Internet-Site bakakage.net verwiesen. Da meine Freundin Melanie mittlerweile mehr Japanische Floskeln kennt als ich, habe ich von ihr auch den Begriff baka gaijin (jap. "dummer Ausländer/fremder Fötzel") gelernt. Fragt sich jetzt also nur, was kage bedeutet ... Rere?

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Samstag, November 15, 2008

Ich muss enorm glücklich sein

A new study by sociologists at the University of Maryland concludes that unhappy people watch more TV, while people who describe themselves as very happy spend more time reading and socializing.

Quelle: Unhappy people watch TV, happy people read/socialize | Science Blog

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Dienstag, August 12, 2008

Knight Rider kommt zurück!

Via: Open Letter To NBC. Please Let Knight Rider Die In Peace.

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Mittwoch, Juni 04, 2008

SVP and the Rise of the Politics of Fear

Davon ist die SVP noch weit entfernt. Sie hat sich im Gegenteil radikalisiert und wird heute von Ideologen beherrscht, die alles rückgängig machen wollen, was an sozialem Fortschritt und gesellschaftlicher Emanzipation in den letzten Jahrzehnten erreicht worden ist. Deshalb der tiefe Hass auf die Alt-68er, auf die «Linken und Netten» und die «Cüpli-Sozialisten». Deshalb auch die ideologische Nähe zu den US-Republikanern. Diese befinden sich bereits in der Krise, die SVP ist auf dem besten Weg dorthin.

Quelle: SVP: Der amerikanische Alptraum - Analyse - Schweiz - Tages-Anzeiger

Empfehlenswert ist in dieser Hinsicht die dreiteilige Dokumentation The Power of Nightmares. The Rise of the Politics of Fear, die über die Neokonservativen in den USA und ihren War On Terror herzieht. Wenn es stimmt, dass die SVP bei dieser Gruppierung "abgeschaut" hat, sollte die Dokumentation einen Grossteil des Gebahrens der Polter-Partei verständlich machen. Interessante Betrachtungsweise!

Der Intro-Text bringt es auf den Punkt:

In the past, politicians promised to create a better world. They had different ways of achieving this. But their power and authority came from the optimistic visions they offered to their people. Those dreams failed. And today, people have lost faith in ideologies. Increasingly, politicians are seen simply as managers of public life. But now, they have discovered a new role that restores their power and authority. Instead of delivering dreams, politicians now promise to protect us from nightmares. They say that they will rescue us from dreadful dangers that we cannot see and do not understand. And the greatest danger of all is international terrorism. A powerful and sinister network, with sleeper cells in countries across the world. A threat that needs to be fought by a war on terror. But much of this threat is a fantasy, which has been exaggerated and distorted by politicians. It's a dark illusion that has spread unquestioned through governments around the world, the security services, and the international media.

This is a series of films about how and why that fantasy was created, and who it benefits. At the heart of the story are two groups: the American neoconservatives, and the radical Islamists. Last week’s episode ended in the late ‘90s with both groups marginalized and out of power. But with the attacks of September 11th, the fates of both dramatically changed. The Islamists, after their moment of triumph, were virtually destroyed within months, while the neoconservatives took power in Washington. But then, the neoconservatives began to reconstruct the Islamists. They created a phantom enemy. And as this nightmare fantasy began to spread, politicians realized the newfound power it gave them in a deeply disillusioned age. Those with the darkest nightmares became the most powerful.

Quelle: The Power of Nightmares - Part III

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Montag, Juni 02, 2008

CSI: Miami Trinkspiel

[...]

David Caruso removes his sun glasses to emphasize a point: 1 Drink

David Caruso puts ON his sun glasses to emphasize a point: 1 Drink

[...]

Quelle: The CSI: Miami Drinking Game

Wer eine derart lächerliche Aussage hört ("I'll create a GUI interface using Visual Basic. See if I can track an IP address"), hat gleich die ganze Alk-Flasche zu leeren:

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Freitag, April 04, 2008

How-To: Souverän bei WWM gewinnen

Dank: hosä.ch

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Mittwoch, Januar 23, 2008

Kampf den britischen Bürokraten

Frage

Was passiert, wenn man sich im Vereinigten Königreich entscheidet, künftig keine Gebührengelder mehr an das Staatsfernsehen zu bezahlen?

Antwort

Man kriegt tonnenweise Briefe, die im Ton immer bedrohlicher werden - dabei schaut der Empfänger doch gar kein Staatsfernsehen mehr (so jedenfalls seine Aussage):

Sinnvolle Investition

Wobei ich anmerken muss, dass die BBC wohl dasjenige Staatsfernsehen auf dem gesamten Planeten ist, das wirklich ein anspruchvolles Programm sendet. Was wären wir ohne BBC-Dokus?!

Und in der Schweiz?

Bei uns treibt übrigens die Billag Gebühren für die SRG ein. Soweit ich die Gesetzeslage verstanden haben, schuldet man der Billag Gebühren, sobald man ein Empfangsgerät besitzt. Ob man damit nun 24 Stunden im Tag, 365 Tage im Jahr ausschliesslich Privatsender schaut/hört oder nicht ...

Immerhin hat die Billag davon Abstand genommen, für jedes Empfangsgerät in einem Haushalt (Radiowecker, Computer, Fernseher - sogar Autoradios sind inbegriffen) Gebühren zu verlangen.

Sonderfall Frankreich

Herr Sarkozy hegt Pläne, das französische Staatsfernsehen werbefrei zu machen und ausschliesslich über Steuern (und Gebühren?) zu finanzieren:

Keine Werbung im öffentlich-rechtlichem Fernsehen

Immer dieser Staatsinterventionismus ...

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Montag, November 12, 2007

Mein Internet geht nicht mehr!

"Whit all due respect, John: I am Head of IT and I have it on good authority: If you type 'google' into google it will break your internet! So please, no one try it - even for a joke! It's not a laug[hing?] matter. You can break the Internet!" –– Jen Barber

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Dienstag, Oktober 02, 2007

Heute Abend arte schauen!

[...] Die Dokumentation geht der Frage nach, welche Alternativen zum Erdöl für den Autoantrieb in Frage kommen und ob diese sauberen Energiequellen für den weltweit erreichten Grad an Mobilität ausreichen.

Quelle: Kollaps der Mobilität?

Dank: Kure

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Donnerstag, Mai 17, 2007

Ich schaue nicht mehr fern

Diese Aussage ist eigentlich völlig widersprüchlich - denn der Flimmerkasten läuft just in dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe. Empfangen wird Pro Siebens Germanys Next Topmodel. Schauen tue es nicht ich, sondern Melanie, die neben mir im Bett liegt.

Während ich "sinnvolleren" Beschäftigungen nachgehen (produzieren anstelle von konsumieren) merke ich, wie lange ich bereits kein Kommerz-TV mehr geschaut habe (es muss Wochen her sein!). Doch wenn ich mit einem Auge und einem Ohr hinhöre, fühle ich mich bestätigt, dass heute nur noch Müll gesendet wird.

Glücklicherweise wird der Müll von Werbung unterbrochen, ist man versucht zu sagen. Dabei erstaunt es mich, welche Unmengen an Verbraucherinformationen der gemeine TV-Schauer während der Prime-Time über sich ergehen lässt. Seit ich meine wenigen Serien von Interessen aus dem Netz lade, sind Werbe-Unterbrechnungen ein Übel des 20. Jahrhunderts. (Grösstes Problem scheint nebenbei bemerkt die Orangenhaut zu sein. Jä sooo ...)

Übrigens: Wenn die germanischen Models nicht an Magersucht gestorben sind, torkeln sie noch heute über den Laufsteg ... (ausser die eine oder andere vergisst urplötzlich das Atmen).

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Dienstag, April 03, 2007

Sex in der Schweiz

Heute sassen wohl ca. 99.9% der Schweizer Bevölkerung vor den Flimmerkisten und liessen sich vorführen, wie das so läuft im Schlafzimmer der Eltern, Grosseltern, Brüdern, Schwestern, Söhnen und Töchtern:

Sex - was wirklich läuft

Kein Wunder, wurde die Sendung doch medienwirksam in allen Low-Quality-Medien äusserst breit getreten. Sex sells!

Kritik aus konservativen Kreisen?

Doch ich sehe schon die morgigen Schlagzeilen: "Skandal!" werden einige rufen, weil 13-jährige über Dinge reden, die man erst in der Hochzeitsnacht tun sollte. Ich kann mir gut vorstellen, dass der eine oder andere die Jugend durch solche offenherzigen Statements unnötig angespornt sieht, neben dem Puppenhäuschen und der Lego-Burg zum Akt zu schreiten.

Zitat des Tages

Ich selber habe mich vor allem ab der Aussage des 30-jährigen "Fraunflüsterers" erheitert:

Beziehungen sind da, um diejenigen Probleme zu lösen, die man ohne sie nicht hätte.

(Oder sinngemäss).

Ich nehme es ihm aber immer noch nicht ganz ab, dass er zwar stundenlang das Tiramisu anschauen und beschnuppern tut, dann aber ohne weiteres auf das herzhafte Zubeissen verzichtet.

Die üblichen Verdächtigen

Auch wurde das Klischee bestätigt, dass der Mann immer ein bisschen mehr hätte, die Frau hingegen zufrieden mit Quantität (und Qualität?) ist.

Unbeantwortete Frage

Zu gerne hätte ich zudem noch etwas über die Dauer der Gefechtsübung erfahren, doch dieses Thema wurde leider ausgespart. So bin ich immer noch erstaunt-fasziniert-verunsichert von Benchmarks zweier Bekannter, bei denen der Fussballmatch (mit Halbzeit-Pause!) eher fertig ist als das Schäferstündchen ...

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