Posts Tagged ‘Alkohol’

Sonntag, 24. Juli 2011

Alkoholdefinition gemäss Russland

Recht hatten sie:

Until now anything containing less than 10% alcohol in Russia has been considered a foodstuff.

Quelle: BBC News – Russia classifies beer as alcoholic

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Dienstag, 24. August 2010

Wenn der Staat an der Autobahn Schnaps verkauft

Wo? In den USA natürlich. In dem Land, wo man 21 sein muss, um einen Tropfen Alkohol legal zu kaufen und zu konsumieren. Dort wo man in der Öffentlichkeit Bier in eine braune Papiertüte verpackt saufen muss. Und dort, wo DUI (alles über 0.0 Promille) mit schmerzhaften Strafen geahndet wird:

New Hampshire’s got their state motto on the license plate wrong: Live Free or Die. It ought to read Live Free and Die. Just north of Concord on I-89 there’s a highway rest stop. The primary retail outlet there is… the state liquor store! Yes, for some reason the New Hampshire government controls the sale of liquor. Puritan guilt?  Creeping socialism?  Who knows. Apparently some brilliant state wonk got the idea that they could maximize revenue by selling liquor to motorists. Now, granted, not everybody motoring up I-89 is an alcoholic, but surely some of them are. Maybe it’s a scheme to kill off the Boston Irish

Quelle: What I Did On Summer Vacation – Clusterfuck Nation

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Freitag, 23. April 2010

Privatkonkurs in Norwegen … beim Pubbesuch

By this measure China’s Renminbi is the most undervalued currency at around 50% below true value. By this measure the most overvalued is the Norwegian Krona. (A word of warning: Never buy a round of drinks in Norway. You’ll feel like you’re buying the pub).

Quelle: An Uptrend in Commodities?

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Dienstag, 20. April 2010

Alkoholexzesse von Jugendlichen

… wenn die Jugend früher auch schon mal heimlich viel gesoffen hat, so säuft sie heute unheimlich viel früher.

Quelle: NZZ am Sonntag, 24. August 2008, “pH-Wert Pia Horlacher”.

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Samstag, 19. September 2009

Grossräte fordern Bierverbot

Die Szenen betrunkener Jugendlicher sollen bald der Vergangenheit angehören. Grossräte wollen im Kanton Bern Bier für unter 18-Jährige verbieten.

Quelle: Grossräte fordern Bierverbot – News Region: Kanton Bern – bernerzeitung.ch

Mit dieser Methode hatten die Deutschen schon in den 1980ern Erfolg, als sie dem Wald das Sterben verboten.

Liebe Grossräte, ich verstehe euer Anliegen und die hehren Ziele durchaus. Doch denkt daran, dass Gesetze nicht nur erlassen, sondern auch durchgesetzt werden müssen. Deshalb bringt dieses dumme Verbot rein gar nichts, bis nicht jemand die Verkaufsstellen wie auch Bier-konsumierende Jugendlichen kontrolliert. Kurz: Ihr müsst gleichzeitig auch mehr Polizisten ausbilden und anstellen. Ausser ihr geht dann selber auf Pirsch und haltet die illegal saufenden Jugendlichen an …

Heute: Dauersaufsendung

Heute, nach dem verdienten Ausschlafen am Samstag, erwachte ich gerade zum richtigen Zeitpunkt und hatte das Vergnügen, den Ude auf ARD das erste Fass Bier am Münchner Oktoberfest “ozapfen” zu sehen.

Während die Schweizer National- und Ständeräte sich noch die Köpfe darüber zerbrechen, ob man schweizerische Fernsehanstalten erlauben soll, Werbespots für alkoholhaltige Getränke zu schalten, macht das erste deutsche Fernsehen vor, wie eine Dauerwerbesendung für Spaten, Hacker-Pschorr, Augustinerbräu, Hofbräu, Löwenbräu und Paulaner ausschaut. Da sieht man dann sogar Moderatorinnen im Dirndl das Mass anheben, in die Kamera zu prosten und sagen: “So gut schmeckt halt nur ein Oktoberfestbier!” Wenigstens hat sie nicht gleich noch gerülpst …

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Donnerstag, 16. Juli 2009

Wir feiern hier nicht, wir eskalieren!

Eskalation ist Ollis Lieblingswort, er ruft es in die Busse, er ruft es nachmittags bei der Sangria-Party und abends bei der Tequila-Randale im Aztek, der Disco mit den Plastikreliefs an den Wänden, die an die Azteken erinnern sollen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE – Druckversion – Jugend: “Wir feiern nicht, wir eskalieren” – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – SchulSPIEGEL

Ooops – wo war ich 2000, eine Woche nach der Maturfeier? Rischtiiich, in Lloret de Mar. Auch neun Jahre später hat die Betonsiedlung also nichts von ihrem Glanz verloren.

Bei unserer zusammengewürfelter Truppe gings glücklicherweise nicht nur ums (Eimer-)Saufen. Wir haben auch am Strand gelegen und Fast Food gegessen. Einmal fasste ich allen Mut zusammen und quatschte eine dunkelhaarige Frau an, die es sich am Strand gleich hinter uns bequem gemacht hatte. Wie sich herausstellte, war sie Tschechin und nicht auf Urlaub in Lloret. Sie arbeitete im örtlichen Burger King. Meines Wissens war das die einzige tiefgründige Unterhaltung mit einem weiblichen Wesen dort.

An ein weibliches Geschöpf kann ich mich noch ganz genau erinnern: Susi G* (Name der Redaktion bekannt). Leider weiss ich bis heute nicht, ob das ihr richtiger Name war oder nicht – aber spielt ja auch keine Rolle. Auf alle Fälle lernten wir sie und ihre Kolleginnen in einer Vorglüh-Bar kennen (vgl. den SPIEGEL-Artikel), als ich mit einer etwas allzu aprubten Kopfbewegung das Tablett des Servierers touchierte und die Getränke zu Boden und über ihre Hosen leerte …

Übrigens: Da wir noch unbedingt die Maturfeier im Stufenbau in Ittigen (BE) miterleben wollten oder mussten, fuhr leider am nächsten Tag kein Car, weshalb wir – so grün wie wir schon damals waren – mit dem Zug nach Lloret fuhren. Damit kann sich wohl kaum jemand rühmen. Empfehlen würde ich es aber trotzdem niemanden.

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Sonntag, 28. Juni 2009

Newsnetz Online-Redaktor mit Kater?

In der Nähe des Bahnhofes Düdinngen wurde ein Jugendlicher am späten Samstagabend von einem Zug erfasst. Er wurde schwer verletzt ins Inselspital geflogen.

Der Jugendliche hielt sich um 23.35 Uhr auf den Gleisen in der Nähe des Bahnhofs auf, als er vom Zug erfasst wurde. Er erlitte schwere Verletzungen.

Quelle: Düdingen : Jugendlicher auf Gleis von Zug erfasst – News Region: Freiburg – thunertagblatt.ch

Lesen die eigentlich ihre Texte nie durch, bevor sie auf “Publish” drücken?

Aber zum eigentlichen Thema des Artikels: Die heutigen Jugendlichen scheinen die Nähe zum Eisenbahnverkehr wirklich zu suchen. In einer anderen Meldung aus einem anderen Teil der Schweiz:

19-Jähriger im Bahnhof Stadelhofen von Zug überfahren

Zufall, dass die Vorfälle in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag geschahen und männliche Jugendliche involviert waren? Natürlich kann man nur spekulieren, ob die beiden mit 0.0 Promillen unterwegs waren oder nicht …

Übrigens: Würden wir den Zugverkehr abschaffen und alle aufs Auto umsteigen, wären die Zeitungen am Wochenende wohl halb leer …

Nachtrag

Und es geht munter weiter:

Raubüberfall Raubüberfall auf Tankstellenbistro

Drei maskierte Männer haben am Samstagabend das Bistro einer Tankstelle in Belp überfallen. Sioe bedrohten die Geschäftsführerin und ihren Ehemann und zwangen diese zur Herausgabe von Bargeld und Zigaretten.

Quelle: Raubüberfall Raubüberfall auf Tankstellenbistro

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Freitag, 9. Januar 2009

Der Traum vom Eigenheim variiert zwischen den Geschlechtern

“Schlafkammer” … *tz*

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Dienstag, 30. Dezember 2008

Feiern bis der Booze Bus kommt

Hoffentlich reichts bei den Bankern auch nur noch für den billigen, gepanschten Fusel …

In diesen Nächten macht der Booze Bus Überstunden, der Spezialwagen der Rettungsdienste fürs Aufsammeln von Schnapsleichen. [...] Mit Kochsalzlösungen versuchen die Sanitäter, die Opfer unmässigen Alkoholkonsums in ihren verschmutzten Nadelstreifen-Anzügen oder weissen Seidenblusen zu retten.

Quelle: Londons Banker: Suff and the City – News Panorama: Vermischtes – tagesanzeiger.ch

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Dienstag, 23. Dezember 2008

Die Feiertage saufend überstehen

Äusserst wichtige Tipps für alle Zeitgenossen – allen voran die Romands (wer hätte das von den Permanent-Apérölern gedacht …) – die (auch) über die Feiertage zu tief ins Glas schauen werden:


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Wichtigste Bemerkung des Arztes, dem die hübschen Fragestellerinnen vertrauen: Je durchsichtiger das alkoholische Getränk, desto besser verträgt es der Körper. Vodka und Sambucco, ich kooohomme! (Eigene Interpretation mit Blick auf den Sylvester-Abend in Haute-Nendaz)

Egal was man sich den Rachen runterstürzt, ein sich immerzu auffüllendes Glas Wasser sollte in der Nähe stehen (von mir bereits seit Jahren praktiziert). Hinzu kommt die von meinem Vater überlieferte Warnung “Du söusch nid müschlä!” – immer derselbe Drink, nicht durcheinander saufen, stay the course!

Und bevor man nach der durchzechten Nacht in die Federn fällt, sollte man den Nachbrand bereits vorsorglich löschen, indem man erneut möglichst viel Wasser zu sich nimmt (Nachteil: Enormer Druck auf die Blase und komische Kommentare von Kollegen bezüglich Morning Wood). Prophylaktiker werfen auch gleich noch ein Aspirin ein (läuft man im Suff in der Küche aber noch in das Messerset, hat man dann aber um so grössere Probleme mit der Blutgerinnung).

Hat man am Morgen dennoch alkoholbedingte Beschwerden, empfiehlt sich die Verspeisung eines Eis.

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