Montag, 24. Januar 2022

Mac CPU-Temperatur und Lüftergeschwindigkeit auf der Kommandozeile auslesen

Die Temperatur der CPU-Kerne liest man kontinuierlich folgendermassen aus:

# powermetrics --samplers smc | grep -i "CPU die temperature"
CPU die temperature: 47.70 C
CPU die temperature: 46.17 C
CPU die temperature: 46.41 C
CPU die temperature: 46.48 C
CPU die temperature: 46.30 C
...

Die Lüftergeschwindigkeit zeigt man sich folgendermassen an:

# powermetrics --samplers smc | grep Fan
Fan: 0 rpm
Fan: 0 rpm
...

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Sonntag, 23. Januar 2022

iMac Late 2015 mit kaputtem Lüfter

Gestern Samstag-Abend: Vor dem-zu-Bett-gehen starte ich die Aktualisierung meines iMac 27 Zoll (iMac 17,1), Late 2015, Quad-Core i7, 24 GB, 2 TB von macOS Big Sur 11.6.1 auf 11.6.2. Ich habe das Gerät im Oktober 2017 für 1950 CHF gebraucht gekauft; da ist das Gerät gerade sieben Monate alt. Schnäppchen!

Heute Morgen ist das elektronische Postfach voll mit in Episoden an- und abklingenden monit-Meldungen. Als ich mich am Vormittag hinter das Gerät setze, ist schnell klar, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Es folgt ein Debug-Marathon, ursprünglich davon ausgehend, dass ich es mit einem Software-Problem zu tun habe. Im Laufe des Tages folgt das (widerwillige) Upgrade auf macOS Monterey, bis ich schlussendlich der Ursache des Ausfalls auf die Schliche komme:

Der im Innern des iMacs installierte Lüfter muss während — oder kurz nach — dem Betriebssystem-Upgrade kaputt gegangen sein.

Die Symptome:

  • Der Prozess kernel_task beansprucht knapp 500 Prozent der CPU-Leistung (siehe Link weiter unten)
  • In der Prozessliste findet man dutzende mds_stores Prozesse
  • Die Kiste läuft, plötzlich wird der integrierte sowie der angeschlossene Dell P2415Q-Bildschirm schwarz — und plötzlich startet der iMac ohne zu tun neu
  • Der per DisplayPort angeschlossene Dell P2415Q verliert andauernd das Signal
  • Jede Aktion im GUI dauert extrem lange — es fühlt sich an, als würde man einen 286er bedienen. Doppelklick, eine Minute warten. Alt-Tab, Sekunden vergehen bis die gewählte Applikation in den Vordergrund tritt
  • Die Eingabe über die Tastatur hakelt extrem — zwischen Tastendruck und Anzeige auf dem Bildschirm können Sekunden vergehen
  • Die Situation verbessert sich spürbar, wenn man das Kabel des externen Monitors abhängt
  • htop weist eine Load Average nördlich von 15 aus
  • Im /var/log/system.log (per SSH eingeloggt kann man das Gerät debuggen, ohne mit dem GUI kämpfen zu müssen) liest man verschiedene komische Meldungen …
    • … der Service mds (Spotlight-Indexierung) muss andauernd Indexierungsprozesse abschiessen. Auch das Deaktivieren von Spotlight mittels sudo mdutil -a -i off (Quelle) bringt nichts
    • … Apps finden Grafikkartentreiber nicht (nicht sicher, ob das wirklich ein echtes Problem ist): VTDecoderXPCService[558]: getattrlist failed for /Library/GPUBundles/AMDRadeonVADriver.bundle/Contents/MacOS/AMDRadeonVADriver: #2: No such file or directory und Dock[1242]: getattrlist failed for /Library/GPUBundles/AppleIntelSKLGraphicsVADriver.bundle/Contents/MacOS/AppleIntelSKLGraphicsVADriver: #2: No such file or directory
    • … immer wieder erscheinen com.apple.xpc.launchd[1] (com.apple.xpc.launchd.domain.user.89): entering bootstrap mode und com.apple.xpc.launchd[1] (com.apple.xpc.launchd.domain.user.89): exiting bootstrap mode
  • Die Ping-Latenz fluktuiert spürbar in einer Art Wellenform; von den erwarteten einstelligen Millisekunden bis zu dreistelligen Werten (siehe Anhang)

Obwohl sich dieser Stackexchange-Artikel und dieser offizielle Apple-Artikel auf (überhitzende) MacBook Pros bezieht, gibt er mir den wichtigsten Tipp: Hitze!

Und tatsächlich, das Gehäuse ist heiss. Und plötzlich erinnere ich mich, dass ich den Lüfter des iMacs verdächtig lange nicht (mehr) gehört habe. Normalerweise lief der täglich mehrmals an, insbesondere, wenn zwei Mal täglich Backups (rsync auf das Synology NAS, TimeMachine auf die TimeCapsule sowie mit Arq zu Backblaze) durchgeführt wurden.

Ich installiere mir die Software Macs Fan Control, welche den Verdacht bestätigt: Die aktuelle Umdrehungszahl beträgt (orange eingefärbt) 0. Minimal müssten eigentlich 1200 Umdrehungen gefahren werde. Ich schalte auf Full Blast (2850 Umdrehungen) — doch kein Wank, kein Geräusch, keine Zirkulation. Währenddessen sehe ich, dass die CPU-Temperatur bei 87 Grad angekommen ist.

Nachtrag: Das geht übrigens alles auch von der Kommandozeile, ohne Installation von Drittsoftware. Um die Temperaturen der CPU-Kerne auszulesen:

# powermetrics --samplers smc | grep -i "CPU die temperature"
CPU die temperature: 47.70 C
CPU die temperature: 46.17 C
CPU die temperature: 46.41 C
CPU die temperature: 46.48 C
CPU die temperature: 46.30 C
...

Um die Lüftergeschwindigkeit auszulesen:

# powermetrics --samplers smc | grep Fan
Fan: 0 rpm
Fan: 0 rpm
...

Und plötzlich macht alles Sinn: Die CPU droht zu überhitzen, weil sie der iMac mangels funktionierendem Lüfter nicht mehr kühlen kann. Deshalb schreitet nun kernel_task zur Tat: Er drosselt alle laufenden Prozesse, damit diese die CPU nicht weiter strapazieren. Für den Benutzer bedeutet das ein extrem träges System. Indem ich den externen Monitor abgehängt habe, läuft die GPU nicht mehr (so) heiss, was ebenfalls Linderung in der „finnischen Sauna“ im Innern des iMac bringt.

Rückblickend ein Wunder, dass ich Monterey während Stunden (!) tatsächlich installieren konnte und die Kiste dabei nicht gegrillt habe (geschweige denn einen Wohnungsbrand ausgelöst habe).

Ich trenne den iMac vom Strom, um den System Management Controller (SMC) zurückzusetzen (Quelle). Leider springt der Lüfter auch danach nicht mehr an. Damit sind alle Lösungsversuche, die auch unter folgender Frage beschrieben wurden, ausgeschöpft: iMac fans stopped, what must I do?

Die leider letzte verbleibende Lösung? Den defekten Lüfter austauschen — hilfreich könnte diese iFixIt-Anleitung sein. Ich habe aber keine Lust, an meinem iMac rumzumechen.

Nun habe ich mir als Ersatz einen Mac mini M1 bestellt.

Sobald das Ersatzgerät da ist, werde ich abklären, wie viel mich bei DataQuest DQ Solutions in Bern ein Austausch des Lüfters kosten wird (ich befürchte mehrere hundert Franken, da der ganze Mac auseinandergebaut und ein Ersatzlüfter eingebaut werden muss).

Dann werde ich mir überlegen müssen, ob ich das Gerät repariere, und falls ja, ob ich es danach wieder in Betrieb nehme, oder es auf Ricardo verkaufe. Vermutlich Letzteres: Die Zukunft gehört M1, und wahrscheinlich wäre das der richtige Zeitpunkt, auch auf dem Desktop den Wechsel zu vollziehen (diesen Text schreibe ich auf einem MacBook Air M1).

Anhang

64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11856 ttl=64 time=5.659 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11857 ttl=64 time=5.565 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11858 ttl=64 time=8.133 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11859 ttl=64 time=6.890 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11860 ttl=64 time=6.753 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11861 ttl=64 time=14.673 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11862 ttl=64 time=52.217 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11863 ttl=64 time=101.217 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11864 ttl=64 time=153.161 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11865 ttl=64 time=11.308 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11866 ttl=64 time=6.809 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11867 ttl=64 time=9.474 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11868 ttl=64 time=5.172 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11869 ttl=64 time=6.211 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11870 ttl=64 time=7.839 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11871 ttl=64 time=5.575 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11872 ttl=64 time=5.559 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11873 ttl=64 time=20.077 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11874 ttl=64 time=60.732 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11875 ttl=64 time=107.225 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11876 ttl=64 time=159.577 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11877 ttl=64 time=6.760 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11878 ttl=64 time=13.282 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11879 ttl=64 time=15.027 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11880 ttl=64 time=6.770 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11881 ttl=64 time=4.986 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11882 ttl=64 time=5.948 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11883 ttl=64 time=8.361 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11884 ttl=64 time=5.632 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11885 ttl=64 time=21.801 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11886 ttl=64 time=66.570 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11887 ttl=64 time=109.075 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11888 ttl=64 time=153.075 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11889 ttl=64 time=10.720 ms
64 bytes from 1.2.3.4: icmp_seq=11890 ttl=64 time=8.682 ms

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Donnerstag, 20. Januar 2022

Die „Pandemie“ aus Sicht eines ausgebildeten Historikers

Ich bin ausgebildeter Historiker, war aber nach dem Lizentiatsabschluss 2011 nie mehr im Fach tätig.

Das Studium hat mir aber folgende zwei Pandemie-Referenzpunkte mit auf den Weg gegeben, welche mich in den letzten zwei Jahren mehr und mehr an der grottenschlechten Darstellung der Situation durch den pharmazeutisch-medial-politischen Komplex zweifeln liessen:

Das Alter der Toten

Ich weiss nicht, wie viele Leute da draussen das folgende Lizentiat kennen, und noch weniger weiss ich, wie viele es gelesen haben: Die Grippeepidemie 1918/19 in der Schweiz von Christian Sonderegger, veröffentlicht 1991. Rückblickend hätte der Autor das Werk wohl eher „Spanische Grippe“ getauft, damit es in den Katalogen einfacher gefunden werden kann …

Es befand sich zu meiner Studienzeit tief unten im Keller in einer dunkle Ecke der Historischen Bibliothek in der Unitobler. Ich habe dieses Lizentiat während dem Verfassen meines Lizentiat ausgeliehen (oder war es nur vor Ort einsehbar?) und gelesen. Doch zu behaupten, dass ich den Inhalt noch wiedergeben könnte, wäre etwas verwegen.

Christian Sonderegger hat den Eintrag zu „Grippe“ im Historischen Lexikon der Schweiz verfasst.

Doch was mir in Erinnerung geblieben ist (auch, glaube ich, verstärkt durch mindestens eine Vorlesung und ein Seminar): Während der Spanischen Grippe in der Schweiz starben vornehmlich junge, und somit eigentlich als gesund geltende, zwanzig- bis vierzigjährige Männer.

Das war in der Covid-Pandemie eindeutig nicht der Fall, sonst müsste ich in meinem Bekanntenkreis schwer Erkrankte und Tote verzeichnen und regelmässig an Beerdigungen gehen.

Die Zahl der Toten

Im Geschichtsstudium des Mittelalters kommt man unweigerlich auch am Schwarzen Tod, der Pest, vorbei. So tragisch dieses einschneidende Ereignis auch war, ich kann mich erinnern, dass nach der Pest vieles anders war: Arbeitskräftemangel führte zu einer deutlich besseren Verhandlungsposition der Proto-Arbeitnehmenden und Bauern, was sich auch im Lohn respektive den Preisen für Agrarprodukte widerspiegelte.

Und wenn ich mich richtig erinnerte hatte die Pest auch einen massiven Einfluss auf die Kunst (Stichwort „Renaissance“). Sozusagen die Golden Twenties im Mittelalter.

Auch hier kann ich die Entwicklung dieser Pandemie nicht wiedergeben, zu verschwommen sind meine Erinnerungen. Aber auch hier nahm ich einen wichtigen Referenzpunkt mit: In den Pest-Schüben starben dreissig Prozent der Bevölkerung Europas. Ein Drittel. Auf den einzelnen Menschen hinuntergebrochen: Jedes dritte Familienmitglied, jeder dritte Bekannte wurde dahingerafft.

Nachtrag

An meiner Alma Mater wurden 2015 zwei weitere Masterarbeiten zum Thema publiziert:

  • Brack, Simon: Ein unsichtbarer Feind. Der kommunalpolitische Umgang mit der Grippeepidemie 1918 in den drei Gemeinden Bern, Thun und Langnau i. E
  • Tscheerig, Andreas: Die Spanische Grippe in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt. Zum Umgang der Sanitätsbehörden mit der Grippe-Pandemie von 1918/19

Quelle (mit Abstracts): BeHMi 2015

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Donnerstag, 20. Januar 2022

Tipps zum Anfang vom Ende der Pandemie

Ein augenöffnender Artikel Pueyos. Ich kann mich erinnern, dass er zu Beginn der Pandemie mit zwei längeren Artikeln gross von sich reden machte. Gehen wir den aktuellen Artikel durch.

Mit folgenden Aussagen Pueyos bin ich nicht einverstanden …

In Simpson’s Paradox vs. Upper Respiratory Tract Hypothesis, I stated that we didn’t know yet whether the lower virulence was due to a milder virus or simply more people immune through vaccines and natural infection. It turns out it was both, and the reduction of virulence is dramatic.

… Add to that the fact that good vaccines reduce fatality rates by ~90%,

Quelle: Coronavirus: Game Over — It’s time to start living again

Schauen wir mal, was der wissenschaftliche Konsens dazu nach — sagen wir — fünf Jahren sein wird.

… mit den nachfolgenden Aussagen aber vollkommen (insbesondere mit Blick auf Twitter-Bubbles, aber auch Bekannte):

  • When you see in a TV show scenes with lots of people indoors, do you think “Eww, gross! These guys are spreading germs and they don’t even realize it!”?
  • When you enter a store, does your hand automatically search your pockets for a mask? Are you scared of how others will judge you if you don’t wear one?
  • Do you do a disinfecting gel facial after seeing this [three welcome kisses]? In French, we call this “la bise”. Depending on the region in France, you can give up to four kisses to people you don’t know!
  • When you meet somebody, are you wondering whether you should fist bump, wave, shake their hands, hug, or even do the European thing, give a few kisses?
  • When somebody invites you to a party, is your first reaction to ask “Is it indoors?”

„If you’ve answered yes to 50% of these or more, you might have PCSD, post-COVID stress disorder. You should ask yourself: Do I want to be like this for the rest of my life? If the answer is no, that’s good.“

Meine Prognose: Wir werden erst über die nächsten Jahre entdecken, welch massive mentale Schäden die Handhabung der Pandemie hier im Westen verursacht hat. Zum einen bei völlig verängstigten Erwachsenen, denen durch SARS-CoV-2/Covid-19 auf Grund ihres Alters und Gesundheit statistisch nie bedroht waren (Stichwort: Angstneurose). Aber auch bei Babies, die nur die Gesichtsausdrücke ihrer Eltern kennen, weil Besucher immer Masken trugen; bei jungen Kindern, welche acht Schulstunden am Tag Masken tragen mussten; aber auch bei den Kindern, die von angstneurotischen Eltern grossgezogen werden und die panische Angst vor dem Virus über die letzten zwei Jahre eingebrannt erhalten haben.

„You’ve [= governments] increased your powers during COVID. If you give them back, and you prepare legislation for the next pandemic, citizens will trust you more next time.“ […] „But if you linger with your measures and don’t have a horizon in sight for stopping them, your citizens will lose even more trust in you.“

Wenn ich sehe, wie Politik die „Pandemie“ bisher vergeigt hat, befürchte ich das Schlimmste …

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Dienstag, 18. Januar 2022

Twitter Rundschau KW3 2022: Corona, Djokovic, Mediengesetz, Lustiges

Positiver Test, Infiziert, Erkrankt

Erkältungs-Antikörper schützen vor Corona

Ich könnte schwören, dass Sucharit Bhakdi das schon im Frühjahr 2020 „geschwurbelt“ hat …

Cross-reactive memory T cells associate with protection against SARS-CoV-2 infection in COVID-19 contacts (doi.org/10.1038/s41467-021-27674-x)

Corona Virtue Signalling, Episode 7439

Irrenanstalt

Spassfakt: Twitter wurde erfunden um kostengünstig die Irrenanstalten zu ersetzen.

A. M. Berger🇨🇭 (⁦‪@A_M_Berger_) am ‬⁩09.01.22, 02:05 (Link, Konto suspendiert)

Don’t question „The Science“

„The Science“ has changed

Cédric fürchtet sich vor Weltwoche und Nebelspalter

Rinks-lechts-vertauschte politische Argumentation im Fall Djokovic

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Dienstag, 18. Januar 2022

„Remove password from bank statement“

$ pdftk INPUT.PDF input_pw 0123456789 cat output OUTPUT.PDF

Remove password from Bank Statement

Nur eine Frage: Welche bescheuerte Bank druckt das eBanking-Kennwort auf Kontoauszüge?!

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Dienstag, 18. Januar 2022

Silke auf Twitter: „Ein Kind aus der Klasse unseres Sohnes hat seine 12-jährige Schwester an Corona verloren“

Silke (@Silke18030744‬⁩) schrieb am 15. Januar 2022 um 22:18 Uhr auf Twitter:

Omicron ist mild, Kinder sind kaum betroffen? Ein Kind aus der Klasse unseres Sohnes hat seine 12-jährige Schwester an Corona verloren!

15.01.22, 22:18

Quelle: Tweet (ACHTUNG: Der Tweet mit der ID 1482462335713304588 scheint gelöscht worden zu sein)

Gemäss Corona Fälle in der Schweiz nach Alter gab es in der gesamten Pandemie bisher einen (1) Todesfall in der Altersgruppe 10–19 Jahre. Der Fall muss sich irgendwann zwischen Juni 2021 und vor 14 Tagen (4. Januar 2022) ereignet haben.

Das verwundert mich:

  • Bezog sich Silke auf diesen einen Fall?
  • Oder verstehe ich „an Corona verlieren“ falsch, d.h. es war mit der Aussage gar kein Tod gemeint, sondern nur ein positiver Test, mit darauffolgender Isolation? Sprich nur ein „temporärer“ Verlust?
  • Oder handelt es sich bei Silke um eine Person aus Deutschland? Mir scheint nicht, denn ihr Profil gibt klar „Schweiz“ als Standort an.
  • Oder hat Silke den Inhalt des Tweets erfunden, wenig später bemerkt dass man solche Aussagen dank den Statistiken relativ rasch widerlegen kann, und deshalb gelöscht?

Zur Relation: In dieser Altersgruppe wurden gemäss derselben Web-Site seit Beginn der Pandemie 248’198 Personen positiv getestet. Die Case Fatality Rate beträgt somit 0.000402904133 Prozent.

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Dienstag, 18. Januar 2022

Strommix europäischer Länder in Echtzeit

electricityMap

Via: Peter Kegel (ich habe mich lange gefragt, von wo die Screenshots stammen, die er gelegentlich publiziert — jetzt endlich habe ich die Quelle gefunden)

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Sonntag, 16. Januar 2022

Joes Salve, Mitch schlägt zurück

Dank einem Kommentar im Wall Street Journal bin ich auf folgende zwei Reden aufmerksam geworden:

The president’s Tuesday speech in Atlanta, on voting rights, was a disaster for him. […]

It seemed prepared by people who think there is only the Democratic Party in America, that’s it, everyone else is an outsider who can be disparaged. […]

Quelle: Biden’s Georgia Speech Is a Break Point

Die Antwort liess nicht lange auf sich warten — Mitch McConnell keine 24 Stunden später:

I did not recognize the man at the podium yesterday. […]

“Yesterday, he called millions of Americans his domestic ‘enemies.’” […]

[…] to demonize Americans who disagree with him. He compared a bipartisan majority of senators to literal traitors.

“Twelve months ago, the president said that ‘politics need not be a raging fire destroying everything in its path.’ . . . Yesterday he poured a giant can of gasoline on that fire.” […]

Agree with me, or you’re a bigot. […]

“A president shouting that 52 senators and millions of Americans are racist unless he gets whatever he wants is proving exactly why the Framers built the Senate to check his power.”

What Mr. Biden was really doing was attempting to “delegitimize the next election in case they lose it.”

When national Democrats talk to the country they always seem to be talking to themselves. […] They get in the habit of talking to themselves, in their language, in a single, looped conversation. They have no idea how they sound to the non-left, so they have no idea when they are damaging themselves.

Quelle: Biden’s Georgia Speech Is a Break Point

Ich schaue mir die Reden nun in aller Ruhe an, um mir selber ein Bild zu machen.

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Donnerstag, 6. Januar 2022

BIaZ

Das Wort des Jahres 2022 ist mir bereits am Dreikönigstag bekannt:

Die BIaZ, Beste Impfung aller Zeiten,
besiegt die GröPaZ, die Grösste Pandemie aller Zeiten.

Wieso? Deshalb.

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