Montag, 18. November 2019

Navy SEAL empfiehlt auf YouTube, jeden Tag um 4:30 Uhr morgens aufzustehen: Die besten Kommentare

Das Beste an diesem Video sind die Kommentare. Unter anderem diese:

I took his advice and lost my job. My shift started at 3am.

Wake up 3 mins after I go to sleep? That’s a bold move there.

His reasons for waking up early are the same reason why I go to bed late.

My high school football coach was like this. He died at 43

Why wake up at 4am when you can go to sleep at 4am?

Guy: you‘re just winding down and watching stupid youtube videos

Me watching this video at 3 a.m.: The guy in the video is right

Das beste am letzten Kommentar: Ich habe dieses Video in der Nacht von Sonntag auf Montag um 1 Uhr morgens geschaut …

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Montag, 18. November 2019

SUVA: Für einmal eine wirklich gelungene TV-Werbung!

Als wir gestern im Kino waren, wurde uns vor Ford v Ferrari folgender wirklich äusserst gelungener Werbestreifen der SUVA gezeigt:

Quelle: SUVA — Das Leben ist schön, solange nichts passiert

Insbesondere die CGI-Effekte (das sind CGI-Effekte, oder?!) sind für mich auf Hollywood-Niveau.

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Sonntag, 17. November 2019

Wieso Netflix gewinnen wird

Heute waren wir im cineBubenberg und haben uns den Rennstreifen Ford v Ferrari (in Europa als Le Mans ’66 beworben) angeschaut.

Ganz grosses Kino, die Produktion hat mir sehr sehr gut gefallen und gehört neben Niki Laudas Biografie Rush (2013) aus meiner Sicht zu den zwei besten Rennfilmen der letzten zehn Jahre.

Dies war vermutlich mein erster Kinobesuch in der Schweiz in diesem Jahr. Und kaum hatten wir uns in unsere Sessel gesetzt, wurde mir wieder einmal klar vor Augen gehalten, wieso die Zukunft Streamingdiensten gehört (ob es wirklich das Aushängeschild Netflix sein wird, ist aus meiner Sicht noch nicht entschieden und steht immer noch völlig in den Sternen) und Kinos zu einem Nischenprodukt verkommen werden:

  • Gespräche Während die obligatorischen Trailer liefen, unterhielten sich zwei mitteilungsfreudige Zeitgenossen in den hinteren Reihen lautstark über irgendein belangloses ein Thema.
  • Essensgeräusche Ein gutes halbes dutzend Leute um uns herum schienen in den ersten zehn Minuten des Films alle je eine XXXXXL-Packung Pop-Corn zu verdrücken. Konstant wurde Nahrung aus den Behältern geholt, und ich könnte schwören, dass sie es jeweils auf ein ganz bestimmtes Pop-Corn ganz zuunterst im Behälter abgesehen hatten. Schlimmer wurde es gegen die Unterbrechung, als die Teenagerin neben meiner Frau damit begann, ihren nur noch Eisstückchen enthaltenden Starbucks-Eiskaffeebecher mit dem Röhrchen leerzusaugen. Das wiederholte sie im Fünfminutentakt und ich war kurz davor, ihr den Becher zu entreissen und durch das halbe Kino zu schleudern.
  • Territorialkonflikte Die Dame, neben welcher ich Platz genommen hatte, hatte wie ich eine Winterjacke mit dabei. Ist halt kalt im dunklen und feuchten November … Ich legte meine voluminöse Daunenjacke (ein Produkt von von UNIQLO, und nicht von diesem überteuerten, von Hipstern verehrten kanadischen Hersteller) über den Vordersitz, da vor uns niemand sass. Sie hingegen liess den gefühlt ganzen rechten Ärmel der Jacke über die mit mir geteilte Armlehne auf meine Seite „rüberlampen“. Falls es eine Regel gibt, wer im Kino welche Armlehne aus welchem Grund besetzen darf — ich kenne diese jedenfalls noch nicht. Doch irgendwie scheine ich die Arschkarte gezogen zu haben.
  • Zwangspause Wie in Schweizer Kinos üblich gab es in der Mitte des Streifens die Zwangspause. Da wir insgesamt drei Stunden im Kinosessel sassen und ich die Pause tatsächlich nutzte, um mich zu entwässern, ein bisschen weit noch nachvollziehbar. Alle Meisterwerke Hollywoods werden durch diese Pausen aber verhunzt — da kann man sagen was man will.

In all diesen Momenten sehnte ich mich danach, hier zu Hause auf dem Sofa zu sitzen und diesen Film auf unserem neuen OLED 4K-Fernseher mit Sonos DD5.1 Surround-Sound zu geniessen.

Übrigens: Vermutlich regten sich einige der Kinogänger auch über mich auf: Ich war der, der vor allem zu Beginn des Streifens lautstark über Dialoge lachte, die offenbar sonst niemand lustig fand … Bale und Damon bilden ein fantastisches Schauspiel-Duo!

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Dienstag, 12. November 2019

Geschenke für Flugnarren

Heute ist einem Kollegen auf der Arbeit aufgefallen, dass ich einen Stoffbeutel für Elektronikmaterial im Design eines personalisierten Flugzeugtickets mit mir herumtrage.

Nachfolgend eine Liste von Shops und Web-Sites, auf welchen sich Flugzeugliebhaber, Piloten und Flugvernarrte mit weniger und mehr ausgefallenem Material eindecken können.

  • Aviationtag Schlüsselanhänger, die aus den Hüllen von ausgemusterten Flugzeugen gestanzt werden. Ich habe mir einen geleistet, welcher aus einer ehemaligen Swiss-Maschine HB-JMK vom Typ A340 hergestellt wurde. Die Einzelstücke werden in Deutschland handgefertigt, d.h. sind Made in Germany.
  • Airportag Dieser Shop bietet von bedruckten Kissenbezügen über Handy-Hüllen zu T-Shirts und Rucksäcken alles erdenkliche Material an, um Flugnarren zum Entzücken zu bringen. Gekauft habe ich mir in diesem Shop den Stoffbeutel für Elektronik sowie einen Kissenbezug, welche beide an je einen für mich schicksalbehafteten Flug erinnern.
  • NOMO Design Runway Series Als es vor sieben Jahren galt, unsere leere Wohnzimmerwand zu schmücken, habe ich mir zwei grosse, dunkle Poster der Flughäfen SFO und ZRH geleistet. Diese Poster hingen bis zum Frühjahr 2019 an der Wand, wurden nun aber durch ein Photo einer afrikanischen Löwin in Schwarz-Weiss von Adam Rabinowitz ersetzt.

Bei der Recherche zu diesem Artikel bin ich zudem auf folgende interessante Designer/Shops gestossen, welche ich bisher noch nicht getestet habe:

  • 08left Die Poster der Flughäfen erinnern mich an die Kunstsücke von NOMO Design. Hier kann man aber auch Illustrationen von markanten Flughafen-Towern bestellen — leider nicht mit der grossen Auswahl wie bei NOMO Design.
  • PlaneTags Das Pendant zu Aviationtag (s. oben). Das Design der Anhänger erscheint mir weniger hübsch als die deutsche Variante.

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Samstag, 9. November 2019

sed unter macOS an Hand von duplicity

Momentan gleise ich gerade die Migration von tarsnap mit Amazon S3 zu duplicity mit Backblaze B2 auf. Hauptgrund: Die verhältnismässig hohen Kosten.

Da MacPorts nur die veraltete duplicity-Version 0.7.17 liefert, welche mit folgender Fehlermeldung den Upload der Backup-Chunks verweigert …

Attempt 1 failed. AttributeError: B2ProgressListener instance has no attribute '__exit__'
Attempt 2 failed. AttributeError: B2ProgressListener instance has no attribute '__exit__'
Attempt 3 failed. AttributeError: B2ProgressListener instance has no attribute '__exit__'
Attempt 4 failed. AttributeError: B2ProgressListener instance has no attribute '__exit__'
Giving up after 5 attempts. AttributeError: B2ProgressListener instance has no attribute '__exit__'

… habe ich mir ein Script geschrieben, welches Version 0.7.19 herunterlädt, kompiliert und in meinem Heimverzeichnis installiert.

Diese Version wiederum hat aber leider das Problem, dass die shebang-Zeile in ~/Library/Python/2.7/bin/duplicity folgendermassen lautet:

#!/usr/bin/env python2
...

Meine MacPorts-Installation kennt kein Executable mit dem Namen python2 und duplicity stirbt deshalb mit folgender Fehlermeldung:

env: python2: No such file or directory

Mein Installationsscript passt das duplicity-Script nun mit sed, dem Stream Editor, an. Da mit macOS das BSD sed mitkommt und nicht das GNU sed, muss man für ein Inline-Replacement folgendermassen vorgehen, damit es klappt:

sed -i "" 's/env python2$/env python2.7/g' /Users/user/Library/Python/2.7/bin/duplicity

Die leeren Quotes nach -i müssen zwingend angegeben werden, ansonsten erscheint die nachfolgende Fehlermeldung (vgl. Sed: ’sed: 1: invalid command code R‘ on Mac OS X).

sed: 1: invalid command code m

Wer mehr über die Unterschiede in den verschiedenen seds erfahren will, liest sich folgenden Artikel durch BSD/macOS Sed vs. GNU Sed vs. the POSIX Sed specification.

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Samstag, 9. November 2019

Einen nicht mehr reagierenden Apple TV vom Sofa aus mit der Fernbedienung neu starten

Gestern tat unser Apple TV 4K keinen Wank mehr, obwohl wir uns eigentlich die brandneue Apple TV+ Serie For All Mankind reinziehen wollten. Obwohl der Sony Bravia OLED auf den richtigen HDMI-Input geschaltet war, blieb das Bild schwarz. Die weisse LED des Apple TVs leuchtete gleichzeitig klar sichtbar.

Was nun? Zu faul, um aufzustehen, das Stromkabel des Apple TV 4K zu ziehen, googlete ich kurz im Netz. Und siehe da:

Using the Siri remote, one can force Apple TV to restart, even when it is frozen. Simply hold down the Menu and Home (TV screen) button for about 6 seconds. The front light on your Apple TV base unit will start flashing rapidly. Release the buttons and your Apple TV will restart. It takes about 30 seconds to restart, […]

Quelle: Fix Frozen Apple TV 4

Gesagt, getan. Kurz danach startete die Pilotfolge, welche wir aber nicht zu Ende schauen konnten, weil die bessere Hälfte jetlag-bedingt eingeschlafen war … heute Abend versuchen wir es noch einmal.

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Samstag, 9. November 2019

Mehr Ferien für Angestellte der Stadt Bern

Wer tagtäglich für uns Einwohner „chrampft“, soll die nötige Anerkennung dafür bekommen:

Drei Tage mehr Ferien für die Stadtangestellten

Ab dem nächsten Jahr haben die Stadtangestellten unter 50 Jahren neu 25 Tage Ferien im Jahr.

Berner Zeitung, 7. November 2019

… wobei mir gleich anschliessend folgender Zeitungsartikel in den Sinn kam:

Städtevergleich: Berns Angestellte sind auffällig häufig krank

In der Deutschschweiz belegt das Stadtberner Personal bei den Krankenheitstagen den Spitzenplatz. Das zuständige Amt will handeln.

Der Bund, 14. August 2019

Sind wir also gespannt, ob die Angestellten künftig weniger häufig krank sind, da sie sich drei Tage pro Jahr länger ausruhen können. Oder aber, weil die Versuchung reduziert wird, die bisher „fehlenden“ drei Ferientage mit Krankheitsmeldungen zu „kompensieren“.

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Labels: Arbeit, Bern

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Dienstag, 29. Oktober 2019

Probefahrt im Silicon Valley

Im September weilte ich wieder einmal aus privaten Gründen in der Bay Area.

Obwohl ich seit meiner ersten Kalifornien-Reise 2007 zusammengerechnet vermutlich locker über ein halbes Jahr hier verbracht habe, konnte ich bei diesem Besuch das erste Mal eine Bekannte begleiten, welche sich in den nächsten Monaten ein neues Auto kaufen möchte. Zeit für eine Probefahrt, oder wie es die Amerikaner sagen: Zeit für einen Test Drive!

Die Bekannte möchte ihren in die Jahre gekommenen Honda Accord mit dem neuesten Modell ersetzen. Das war im September 2019 das 2019er Modell, jetzt im Oktober sollte das 2020er Modell bei den Händlern im ganzen Land angekommen sein.

Wir fuhren also zum Platzhirschen, dem Autohändler Honda Stevens Creek. An einem Sonntag. In der Schweiz undenkbar herrschte im Geschäft reges Treiben, was bei genauer Überlegung nicht weiter verwundert, denn am Sonntag arbeiten ja viele Leute nicht und haben Zeit für einen Besuch im Autohaus!

Da die Bekannte und wir — ihre privaten „Verkaufsberater“ — völlig unvorbereitet und spontan zum Autohaus fuhren, nutzte ich die Zeit während der verschiedenen Verkaufsgespräche, um mich über den Neuwagenkauf in Amerika weiterzubilden. Für mich völliges Neuland, weil ich mir in meinem Leben noch nie einen Neuwagen leisten konnte noch wollte.

Bei meiner Recherche lernte ich zum Beispiel, dass die verschiedenen Varianten eines Automodells auf Englisch „Trims“ heissen. Die Trims bauen aufeinander auf, das heisst vom extrem günstigen Basismodell bis hin zur Premiumvariante, die alle Ausstattungsschikanen (und stärkere Motoren) bietet, und dementsprechend natürlich auch viel teurer ist.

Der Verkäufer, erst seit wenigen Monaten beim Autohändler angestellt, machte aus meiner Sicht einen sehr schlechten Beratungsjob. Hätte ich die Interessentin empfangen, hätte ich ihr als allererstes eine Vergleichsmatrix gezeigt, welche alle Trims aufführt und visuell aufzeigt, was die Unterschiede zwischen den Trims ist. Leider wurden die Informationen über die Ausstattung der Trims nur mündlich kommuniziert, was sich keiner der Anwesenden merken konnte. Zugegebenermassen nicht nur das Verschulden des Verkäufers, sondern vermutlich auch bewusste Verkaufstaktik des Herstellers selbst. Meine Hypothese: Je komplexer und unübersichtlicher die Varianten eines Modells, desto eher neigen die Käufer dazu, aus Angst die teurere Varianten zu kaufen.

Eine kurze Google-Suche half mir dann aber, eine solche Matrix aufzurufen:

2019 Accord Sedan Specifications by Trim

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Im Verlauf des Besuchs machte die Bekannte zwei Probefahrten: Einmal mit dem Basismodell, dem Trim „LX“, und einmal mit dem Trim „Touring“. Die Fahrt führte vom Autohändler über den Stevens Creek Boulevard auf die I-280 von der Ausfahrt 7 zur Ausfahrt 9 (Ausfahrt 8 existiert notabene gar nicht). Am Touring fiel mir die Lederausstattung auf, das HUD sowie dem Sensor der den Fahrer vor Fussgänger warnt, die beim Rückwärtsfahren hinter dem Auto vorbeilaufen.

Randnotiz: Im Unterschied zur Schweiz nimmt der Verkäufer an der Probefahrt teil und nimmt auf dem Beifahrersitz Platz.

Schlussendlich verzichtete die Bekannte auf den Kauf eines Fahrzeugs, weil der Verkäufer einerseits den von der Bekannten vorgeschlagene Sofort- und Barzahlungsrabatt nicht offerieren konnte und die gewünschte Variante in der gewünschten Farbe nicht vorrätig war.

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Labels: Reisen, Shopping, USA

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Montag, 21. Oktober 2019

Ich sollte mir wieder vermehrt französische Filmproduktionen anschauen

Auf dem gestrigen Flug nach San Francisco nutzte ich die 12 Stunden Flugzeit für einmal damit, um über das In-Flight Entertainment der Swiss Filme zu schauen. Normalerweise lade ich mir mit dem Tool Air Video HD Filme und YouTube-Videos auf mein iPad; dieses Mal hatte ich vorgängig leider keine Zeit dafür.

Ich habe mir insgesamt drei Streifen angeschaut:

  • Tolkien (Rotten Tomatoes: 51%, IMDb: 6.8) Sehr aufschlussreiche Aufarbeitung über die schicksalshaften Jugendjahre des weltbekannten Autors (u.a. der Herr der Ringe-Trilogie), wobei mir rückblickend dann doch der Tiefgang gefehlt hat und der Antrieb des Autors zu wenig gut aufgearbeitet wurde. Drückt gegen Schluss auf die Tränendrüsen — wer im Flieger lieber keine Tränen verliert, sollte sich den Film zu Hause anschauen.
  • Qu’est-ce qu’on a encore fait au Bon Dieu? (Rotten Tomatoes: N/A, IMDb: 6.1) Ich habe seit langem keine französische Produktionen mehr geschaut. Ein Fehler, schon nur, um wieder einmal über längere Zeit Französisch zu hören (und zu verstehen zu versuchen). Über die Qualität des Scripts kann man sich streiten (nicht immer logisch, und oftmals unglaubwürdig abkürzerisch), aber extrem unterhaltsam für jemanden wie mich, der in einer bi-nationalen Ehe lebt und sich bereits mit den meisten hier dargestellten Problemen auseinandersetzen durfte oder musste. Ich war mir nicht bewusst, dass man das Zusammenleben der Ethnien und Kulturen im französischen Filmwesen derart plakativ adressiert. Für Amerikaner vermutlich zu derb und zu direkt (Stichwort: political correctness scheint in Frankreich eine andere, höhere Schmerzgrenze zu kennen als bspw. in den USA).
  • Jusqu’ici tout va bien (Rotten Tomatoes: N/A, IMDb: 5.8) Angefixt vom vorherigen Film, entschied ich mich, noch eine weitere französische Produktion zu schauen. Dieser Film hat mir besser als die Familienkomödie gefallen, da die Story irgendwie realistischer klingt — auch weil ich mir vorstellen kann, dass die Charaktere in der Form tatsächlich existieren könnten. Auch hier kommt wird der Gesellschaft der Spiegel vorgehalten; und in dem Film dreht sich alles um die Banlieues um Frankreich herum und deren Bewohner. Und was passiert, wenn die Mittel- und Oberschicht auf diese Gesellschaft trifft. Wohlfühlfilm, mit Happy End; der mir aber einiges über die eigenen Charaktere und Gesetze der Banlieue gelehrt hat.

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Labels: Gesellschaft

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Sonntag, 20. Oktober 2019

Profis setzen auf Checklisten

Good checklists, on the other hand, are precise. They are efficient, to the point, and easy to use even in the most difficult situations. They do not try to spell out everything—a checklist cannot fly a plane. Instead, they provide reminders of only the most critical and important steps—the ones that even the highly skilled professionals using them could miss. Good checklists are, above all, practical.

Quelle: Highlights from „The Checklist Manifesto“ by Atul Gawande

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Labels: Arbeit

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