Montag, 21. September 2020

Was ist eigentlich mit den Tönnies Corona-Infizierten geschehen?

Reden wir nicht lange um den heissen Brei herum:

Es gab 2117 Infizierte – niemand ist tot

Quelle: Traurige Bilanz 90 Prozent der Tönnies-Mitarbeiter steckten sich im Werk an (Artikel datiert auf den 1. September 2019)

Siehe dazu mein Artikel vom 28. Juni 2020: Corona in Schlachtbetrieben (und wie die Medien weiter Panik schüren).

Aktuell sind in Bern übrigens 10 positiv Getestete in Spitalpflege, davon 3 auf der Intensivstation (Quelle).

Und die einzige Corona-Statistik, welche ich mir seit Monaten ansehe (der Rest interessiert mich nicht mehr), zeigt seit Monaten 6 Tote unter 40 Jahren, sprich hat sich über all die Zeit keinen Millimeter nach oben bewegt:

image-9314

Wie ich gerade realisiere haben wir mittlerweile die Grenze von 2000 Corona-Toten überschritten. Seit dem ersten positiven Test sind 209 Tage vergangen, was 9 Tote pro Tag ergibt. Zur Relation: In der Schweiz starben 2017 im Schnitt 183 Menschen. Pro Tag. (Quelle)

Andere Erkenntnis: Es fehlen somit nur noch 95’065 Tote, um Nehers pessimistischtes Szenario zu bewahrheiten.

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Sonntag, 20. September 2020

Diesen Sommer doppelt nützlich: Mückengitter

Es scheint mir, als würden die Sommer hier in der Region Bern immer wärmer. Tropennächte, d.h. Nächte, in denen die Aussentemperatur nicht unter 20 Grad fällt, nehmen zu. Die Städte sind zudem mit ihren vielen „versiegelten Flächen“ und fehlender, Schatten pendender Vegetation von der Hitze besonders betroffen.

Wir haben uns deshalb bereits im Frühling 2018 dazu entschieden, je ein Schlaf- und Wohnzimmerfenster mit einem Mückengitter auszustatten. Im Frühling 2019 kam dann noch das Bürozimmer hinzu, womit nun jeder (bewohnte) Raum in unserer Mietwohnung über ein Fenster mit Mückengitter verfügt.

Dies erlaubt uns, die Fenster in Sommernächten sperrangelweit zu öffnen und in den Räumen noch lange nach Sonnenuntergang grelles Licht brennen zu lassen, ohne dass wir anschliessend mit einer Insektenplage zu kämpfen hätten. Randnotiz: LED-Deckenlampen scheinen eine enorme Anziehungskraft auf die Viecher zu haben …

Hersteller / Lieferant

Für die Mückengitter haben wir auf eine qualitativ hochstehende Lösung gesetzt, die vom Fachmann installiert wurde. Ich wollte es mir nicht antun, im Fachmarkt eine halbbackene Lösung zu kaufen und dann Stunden damit zu verbringen, diese zu installieren. Oder das Gitter alle paar Tage neu adjustieren zu müssen.

Unsere Gitter stammen von Rollfix und wurden von Wolf Storen (Andreas Steiner) aus Innerberg installiert. Gesamtkosten seinerzeit: 665 CHF (2018), 365 CHF (2019). Hätten wir seinerzeit alles in einem Rutsch gemacht, hätte die Ausstattung von drei Fenstern mit Mückengittern insgesamt 970 CHF gekostet. Dies ist eigentlich auch das Einzige, was ich bereue: Nicht alle Fenster gleichzeitig ausgeführt zu haben.

Andere Kühlmassnahmen

Zudem haben wir noch zwei Ventilatoren angeschafft (ein leiser Dyson AM06 White fürs Schlafzimmer, Xiaomi SmartMi 2S fürs Büro mit heizendem IT-Equipment), welche wir dann in zwei Räumen auf ein Podest direkt ans Fenster stellen und starten, wenn die Aussentemperatur unter die Zimmertemperatur fällt. Diese „saugen“ dann kühlere Aussenluft ins Zimmer. So können wir das Volumen unserer Mietwohnung über Nacht jeweils angenehm kühlen. Bei Sonnenaufgang heisst es dann aber auf der Sonnenseite unserer Wohnung: Schotten dicht (Fenster schliessen) und Aussenstoren herunterfahren, damit die Wärme draussen bleibt. Funktioniert erstaunlich gut!

Und jetzt: Pandemie, Home Office und Aerosole

Da wir seit März im Home Office arbeiten, waren die Insektengitter nun auch mit Blick auf stetes Corona-Lüften mit Frischluft äusserst hilfreich.

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Mittwoch, 16. September 2020

Debian: Repository changed its ‚Codename‘ value

Heute verweigerte apt-get seinen Dienst:

# apt-get upgrade
...
Reading package lists... Done                                                                            
E: Repository 'https://dl.ubnt.com/unifi/debian stable InRelease' changed its 'Codename' value from 'unifi-5.14' to 'unifi-6.0'
N: This must be accepted explicitly before updates for this repository can be applied. See apt-secure(8) manpage for details.

Das Problem löst man, in dem man vor apt-get upgrade folgenden Befehl ausführt:

# apt-get update --allow-releaseinfo-change

Quelle: APT codename change from unifi-5.5 to unifi-5.6 errors

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Mittwoch, 16. September 2020

Die Maskenpolizei geht auch hierzulande um

Die Blockwarte in den Zügen der SBB haben auf Twitter allerhand zu tun, um renitente Mitbürger anzuprangern. Ein Beispiel, welches gestern in meiner Twitter-Timeline aufgetaucht ist:

Kann man machen. Ich möchte einfach noch folgendes zu Bedenken geben:

Was ist bei der Verwendung einer klassischen Atemschutzmaske (FFP) zu beachten?

Eine Atemschutzmaske ist nur dann wirksam, wenn sie korrekt angelegt wird. Vor dem Aufsetzen der Maske sollten die Hände gründlich mit Wasser und Seife oder einem geeigneten Desinfektionsmittel gereinigt werden. Die Maske muss gemäß der ihr beiliegenden Anleitung aufgesetzt werden. Sie muss Mund und Nase vollständig abdecken. Es muss sichergestellt sein, dass keine Lücken zwischen Gesicht und Maske vorhanden sind. Bartträger können keinen Dichtsitz erreichen.

Um die Atemschutzmaske abzunehmen muss sich der Träger der Maske zunächst in einen gefahrfreien Bereich begeben. Wichtig ist, die Maske schräg nach unten, leicht nach vorne gebeugt vom Gesicht abzunehmen. Sie sollte dann sofort in einen geschlossenen Behälter gegeben werden. Anschließend ist eine Reinigung der Hände mit Desinfektionsmittel oder mit Wasser und Seife nötig.

Quelle: COVID-19: Welche Atemschutzmaske ist die richtige?

Wäre schade, wenn sich die Maskenpolizisten selber nicht an diese Empfehlungen halten würden … denn ohne die pedantisch korrekte Anwendung ist und bleibt Maskentragen eine reine Alibi-Übung.

Nachtrag

Gerade in den Haushalt geflattert: Der K-Tipp über die Brutstätte „Gesichtsmaske“: Gesichtsmasken sind voll von Bakterien und Pilzen

Und noch etwas Statistik:

Von 1000 Personen, die das Pech haben, zwei Stunden lang unmittelbar neben einem Ansteckenden zu sitzen, stecken sich 35 an. Bei kürzeren Reisezeiten sinkt die Wahrscheinlichkeit, bei längeren steigt sie.

Quelle: So gross oder klein ist das Corona-Ansteckungsrisiko im Zug

Nachtrag 2

Auch ganz dumm gelaufen: Bund ruft zwei Typen von Atemschutzmasken zurück

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Mittwoch, 16. September 2020

Feuerhölle Kalifornien: Das erste moderne „Megafeuer“

Given the minimal containment on this fire and continued adverse fire weather conditions expected in the coming days, I would expect the August Complex to become California’s first true modern “megafire” in the coming days–a single contiguous event burning over 1 million acres.

Quelle: Severe wildfire conditions will continue across California, but pattern shift will improve air quality

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Mittwoch, 16. September 2020

fr24feed 1.0.26-4 hat Probleme mit IPs, IPv6 und dem Web-Server

Kürzlich wurde auf meinem Pi24-Horchposten die neueste Version von fr24feed installiert: 1.0.26-4, Built on Sep 14 2020 08:32:40 (HEAD-bd20105.git/Linux/static_armel).

Umgehend reagierten meine monit Netzwerksensoren:

Connection failed Service pi24.domain.tld 

	Date:        Mon, 14 Sep 2020 19:03:03
	Action:      alert
	Host:        HOST
	Description: failed protocol test [HTTP] at [10.1.2.3]:8754 [TCP/IP] -- HTTP error: Regular expression doesn't match: No match

Your faithful employee,
Monit

Als ich auf das Web-Interface zugreifen wollte erschien auch tatsächlich folgende Fehlermeldung:

For security reasons the web interface is only availble from private class networks or after you have manually specified the bind-interface setting in /etc/fr24feed.ini

Please set it to bind-interface="0.0.0.0" to accept traffic from all interfaces or to the IP address of your preferred network interface!

For further assistance please contact support@fr24.com

Komisch! Nun gut, ich fügte also bind-interface="0.0.0.0" ans Ende der Datei /etc/fr24feed.ini und bootete den Pi24 neu. Das schaffte keine Abhilfe.

Selbst wenn ich auf dem Pi24 selber ein wget localhost:8754 respektive wget 127.0.0.1:8754 machte, erschien die Fehlermeldung.

Ich tüftelte noch eine Weile lang herum, und entdeckte dabei folgendes: Die neuste Version von fr24feed bindet sich aus irgendeinem Grund nur an IPv6:

$ netstat -tulpn
...
Proto Recv-Q Send-Q Local Address           Foreign Address         State       PID/Program name    
tcp6       0      :::8754                   :::*                    LISTEN      -                   
...

Ein Eintrag für denselben Port beginnend mit tcp fehlte.

Das CHANGELOG zeigt auf, dass die Kollegen aktuell an den Netzwerkfunktionalitäten von fr24feed rumbasteln und dabei bereits mehrere Male nachbessern mussten. Offenbar ist auch die neuste Version noch nicht ganz koscher.

Ein Blick in das Log von fr24feed zeigte folgende Einträge:

2020-09-14 20:10:02 | ______  _  _         _      _                    _              _____    ___ 
2020-09-14 20:10:02 | |  ___|| |(_)       | |    | |                  | |            / __  \  /   |
2020-09-14 20:10:02 | | |_   | | _   __ _ | |__  | |_  _ __  __ _   __| |  __ _  _ __`' / /' / /| |
2020-09-14 20:10:02 | |  _|  | || | / _` || '_ \ | __|| '__|/ _` | / _` | / _` || '__| / /  / /_| |
2020-09-14 20:10:02 | | |    | || || (_| || | | || |_ | |  | (_| || (_| || (_| || |  ./ /___\___  |
2020-09-14 20:10:02 | \_|    |_||_| \__, ||_| |_| \__||_|   \__,_| \__,_| \__,_||_|  \_____/    |_/
2020-09-14 20:10:02 |                __/ |                                                         
2020-09-14 20:10:02 |               |___/                                                          
2020-09-14 20:10:02 | [main][i]FR24 Feeder/Decoder
2020-09-14 20:10:02 | [main][i]Version: 1.0.26-4/generic
2020-09-14 20:10:02 | [main][i]Built on Sep 14 2020 08:32:40 (HEAD-bd20105.git/Linux/static_armel)
2020-09-14 20:10:02 | [main][i]Running on: pi24-raspbian9
2020-09-14 20:10:02 | [main][i]Local IP(s): 
2020-09-14 20:10:02 | [main][i]Copyright 2012-2020 Flightradar24 AB
2020-09-14 20:10:02 | [main][i]https://www.flightradar24.com
2020-09-14 20:10:02 | [main][i]DNS mode: PING
2020-09-14 20:10:03 | [main][i]Automatic updates are ENABLED
2020-09-14 20:10:04 | ERROR: rmmod: ERROR: Module dvb_usb_rtl28xxu is not currently loaded
2020-09-14 20:10:04 | info | [httpd]Server started, listening on ::2020-09-14 20:10:04 | [e]PacketSenderConfiguration::fetch_config(): Unable to fetch configuration for yoda receiver
2020-09-14 20:10:06 | [d]TLSConnection::ctor(): Enable verify_peer in production code!
2020-09-14 20:10:06 | [main][i]Reader thread started
2020-09-14 20:10:06 | [main][i]Socket server started
2020-09-14 20:10:06 | [main][i]MLAT data feed started
2020-09-14 20:10:06 | [reader][i]Initializing reader
2020-09-14 20:10:06 | [reader][i]Connecting to DVBT receiver via (exe:///usr/bin/dump1090-mutability  --raw --mlat)
2020-09-14 20:10:06 | [bs][i]Initializing server
2020-09-14 20:10:06 | [bs][i]Starting server on 0.0.0.0:30003
2020-09-14 20:10:06 | [mlat][i]Waiting for MLAT configuration
2020-09-14 20:10:06 | [master][i]Starting processing thread
2020-09-14 20:10:06 | [reader][i]Connected to the receiver, configuring
2020-09-14 20:10:06 | [reader][i]Configured, processing messages
2020-09-14 20:10:07 | terminate called after throwing an instance of 'char const*'

Interessant sind folgende Zeilen:

...
2020-09-14 20:10:02 | [main][i]Local IP(s): 
...
2020-09-14 20:10:04 | info | [httpd]Server started, listening on ::
...
2020-09-14 20:10:07 | terminate called after throwing an instance of 'char const*'

Komisch! Dem Problem konnte ich nicht auf den Grund gehen, wieso fr24feed die IP des Raspberry Pis nicht herausfinden konnte. strace könnte hier wohl weiterhelfen, doch das ging mir dann doch etwas zu weit. Schlussendlich hatte ich genug und entschied ich mich für ein Downgrade auf eine „last known good“ Version:

$ wget "https://repo.feed.flightradar24.com/rpi_binaries/fr24feed_1.0.25-3_armhf.deb" --no-check-certificate
# dpkg -i fr24feed_1.0.25-3_armhf.deb

Damit die neueste Version am nächsten Tag nicht erneut installiert wird, habe ich auch noch /etc/cron.d/fr24feed_updater angepasst:

47 9 1 * * root /usr/lib/fr24/fr24feed_updater.sh >> /var/log/fr24feed_update.log 2>&1

Hoffen wir, dass es bis zum 1. Oktober eine neue Version gibt, die mein Problem behebt.

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Sonntag, 30. August 2020

Fussgängerzonen dank Corona … in Palo Alto!

Heuer wird seit 2010 vermutlich das erste Jahr sein, in welchem ich den Fuss nicht in die Bay Area im Spezifischen und die USA im Generellen setzen werde.

Dabei gäbe es für den Schweizer und Europäer wundervolle Neuigkeiten: Im sonst so vom Privatverkehr dominierten Palo Alto gibt es nun eine Fussgängerzone. Mitten in der Stadt. Entlang der früheren Hauptverkehrsachse!

One pleasant consequence of the safety precautions we must take against the Covid-19 virus is the invasion of several Palo Alto streets by eateries that want to survive the pandemic.

Once upon a time, there were no tables on the sidewalks, to say nothing of spreading into the streets. Palo Alto’s city leaders saw the locomotive coming from the other end of the tunnel, on a collision course with the city’s small business community — and tax receipts. So, it closed big segments of two arteries. Portions of University Avenue, California Avenue, and some side streets are now closed to traffic, dedicated to pedestrians and eating establishment terrasses, sometimes called parklets.

So, now, Palo Alto offers pleasant pedestrian plazas and a nascent café culture unfolding on liberated street space. I have civic-minded friends who have long petitioned the Palo Alto City Council to shut down University Avenue to traffic and create a pedestrian mall. Ironically, it took a pandemic to realize the desire.

Quelle: Palo Alto: Café Culture Takes Over. Finally.

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Sonntag, 30. August 2020

Schweizer Journalisten: Derzeit ums Überleben schreibend

Jeder Journalist, gehetzt von Entlassungsprojekten seiner Verlage, schreibt jetzt um sein (Über-)Leben.

Quelle: Goldene 30 Jahre gehen zu Ende

Dass es die meisten dieser Gesellen nicht (mehr) braucht, hat mir die „Berichterstattung“ zur „Pandemie“ schmerzlich vor Augen geführt. Das war eine Steilvorlage, um nicht zu sagen ein Penalty, des Bundes — und die Journalisten entschieden sich für Hofberichterstattung. Nichts Investigatives, keine nachhakende Fragen, Einheitsbrei — die Reihen wurden geschlossen und man ritt aneinander gekettet in den SonnenUntergang.

Die Meinungsvielfalt fing erst in den letzten Wochen wieder an leicht zu blühen: Plötzlich scheint es doch noch andere, vom Mainstream abweichende publizierbare Meinungen zum Debakel zu geben. Doch: Too little, too late, meiner Meinung nach.

Sandro Beninis Stück „Schweizer Fans des Schweden-Wegs Und was sagen sie jetzt?“, veröffentlicht am 29. Juli, ist kein Beispiel davon. Da hat er sich vermutlich ein kleines bisschen zu weit aus dem Fenster gelehnt.

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Dienstag, 18. August 2020

Bonus für BAG-Mitarbeiter: Der helle Wahnsinn

Trotz Pleiten, Pech und Pannen: BAG will Mitarbeitern Corona-Bonus zahlen (Blick), aber eigentlich ein Primeur der NZZ

Grund für die Diskussion über eine Erhöhung der Zustüpfe ist, dass die BAG-Mitarbeiter in der Krise unter grossem Druck standen und die Arbeitsbelastung sehr hoch war. Viele Angestellte des Amtes arbeiteten in den vergangenen Monaten praktisch durch.

Ich hätte es im vorliegenden Fall bevorzugt, wenn wir am nächsten Freitag alle auf unsere Balkone gestanden und fünf Minuten für das „Pleiten, Pech und Pannen“-Bundesamt geklatscht hätten.

Das hätte ich eigentlich schon als übertrieben empfunden, hätte ich den überforderten geforderten Leuten dort aber trotzdem von ganzem Herzen gegönnt.

Die Kommentare drüben beim Blick lassen schmunzeln. Dieser hier hat es mir als Berner besonders angetan:

Erbärmlich, vor allem der Kt.Bern. Die Griechen der Schweiz, aber schwafeln munter von Bonis.

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Freitag, 14. August 2020

Video: Für Narzissten unbeantwortbare Fragen

  1. What are some of your deepest hurts?
  2. Why is it so difficult to the point of impossible for you to admit flaws and mistakes?
  3. Why do you feel the need to impress strangers?
  4. Why do my differences threaten you so much?
  5. Do you honestly believe that your opinions cancel out the validity of other’s opinions?
  6. In what ways do you need to grow and change?
  7. If I make you feel so frustrated, why do you keep coming back?
  8. Why do you go silent?

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