Montag, 6. Februar 2023

Windräder: Das kommende ewige Mahnmal der gescheiterten „Energiewende“

Gestern, beim sonntäglichen Fitness-Training, im nahegelegenen Fitness- und Wellness-Center, dessen Strombedarf um 19 Uhr abends garantiert nicht mit Sonne noch Wind gedeckt wird (Kernkraft, und Wasserkraft, via Electricitymaps), lese ich Windräder per Notrecht.

Und da erkenne ich, dass der geplante Bau von 1’000 Windenergieanlagen (Theoretisches Potential: 4’439 Anlagen, davon fast 2’000 im Schweizer Mittelland; Quelle) in der Schweiz trotz allem Unglück einen positiven Seiteneffekt haben wird: Wir hinterlassen so den nachfolgenden Generationen über die ganze bewohnbare Schweiz verstreut hunderte nicht rückbaubare Denkmäler. Angabegemäss 10’000 Tonnen Stahlbeton auf 4000 Quadratmetern — pro Windrad. Sie dienen als Mahnung, wie eine Generation vor Ihnen unglaubliche Summen wortwörtlich „verlochte“, und es trotzdem schaffte, keine stabile, rund um die Uhr verfügbare, günstige Energieversorgung des Landes sicherzustellen. Die vermutlich grösste finanzielle Fehlallokationen aller Zeiten in unserem Land. Künftig sichtbar bei jedem Sonntagsspaziergang, bei jedem Überflug, bei jeder Zugfahrt. Immerhin.

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Sonntag, 5. Februar 2023

Nicht „vollständig“ Geimpfte können auch weiterhin nicht in die USA fliegen

Thomas Massie, R-KY, und Byron Donalds, R-FL, setzen sich dafür ein, dass man künftig auch unvollständig geimpft auf dem Flugweg wieder in die USA einreisen kann:

H.R. 185 – To terminate the requirement imposed by the Director of the Centers for Disease Control and Prevention for proof of COVID-19 vaccination for foreign travelers, and for other purposes.

„Vollständig“ geimpft aus U.S.-amerikanischer Sicht ist man übrigens, wenn man zwei Dosen Moderna oder Pfizer intus hat. Booster werden keine verlangt.

Der lebende Beweis bin ich; ich bin sowohl im Dezember 2021 als auch im Juli 2022 von Zürich in die USA geflogen und dabei problemlos eingereist, obwohl ich aus Schweizer und Europäischer Sicht seit März 2022 als „ungeimpft“ gelte. Geprüft wird der Impfstatus dabei nur am Check-In am Flughafen, sowie am ESTA-Check beim Gate. Weder in San Franciso noch in Las Vegas interessierte sich ein Immigration Officer für meinen Impfausweis; er blieb in der Tasche.

Nach heutigem Kenntnisstand soll die Regelung am 10. April 2023 aufgehoben werden:

Die Vereinigten Staaten verlängern ihre Anforderung nach einem Impfnachweis um weitere drei Monate bis 10. April 2023. Die Regelung wurde Anfang Januar von der TSA verlängert, schreibt «The Herald».

Quelle: USA verlängern Impfpflicht für Einreise

Das Emergency Amendment der TSA findet sich hier: EA 1546-21-02B.

Nachtrag

In dem Zusammenhang muss man auch die Amerika-Reise von Daniel Stricker skeptisch sehen: Im Dezember 2021 US-Road-Trip verärgert seine Fans: Stricker unter Impf-Verdacht streamte Stricker aus Florida.

Offenbar kam nun heraus: Wegen Urkundenfälschung: Jetzt gibts ein Strafverfahren gegen Stricker

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Sonntag, 5. Februar 2023

Die traurige Wahrheit hinter jedem Krieg

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Sonntag, 5. Februar 2023

Vorsicht vor Enkeltrickbetrügern

Die Journalistin Nicole Diekmann aus Deutschland, Hauptstadtkorrespondentin ZDF, hat ihren virtuellen Austausch mit einem Enkeltrickbetrüger publik gemacht. Spannendes Lehrstück, wie so etwas abläuft. Keine Ahnung, ob und wie wir unsere Eltern darauf sensibilisieren können …

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Sonntag, 5. Februar 2023

Corona-Dystopie?

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Donnerstag, 2. Februar 2023

UAP-AC-PRO weigert sich, die Firmware zu aktualisieren

Komisches Problem am ersten des Monats: Wie üblich aktualisiere ich die Firmware meiner UniFi-Komponenten, welche ich an drei Standorten installiert habe. Einzig der UAP-AC-PRO weigert sich standhaft, das verfügbare Update einzuspielen: Im UniFi-Controller drücke ich auf Update, der Status wechselt zu Updating… — nur um ca. 30 Sekunden später auf Update zurückzufallen. Gefühlte zehn Mal klicke ich den Link, doch es tut sich nichts. Endlosschlaufe, Ground Hog Day!

Nun gut. Ich sage dem Access Point in derselben Oberfläche, dass er sich neu starten sollen. Nachdem die Pings auch zwei Minuten nach dem Neustart ins Leere laufen, beginne ich mir, sorgen zu machen. Schlussendlich sind es fünf Minuten, und das Gerät ist immer noch nicht hochgekommen. Irgendwas ist hier faul!

Ich überlege mir schon, den Bekannten am anderen Standort anzurufen und zu bitten, das Netzwerkkabel vom PoE-Switch zum Access Point kurz auszuziehen. Doch das kann ich ja auch machen — virtuell, aus der Ferne. Ich gehe in die Port Management-Oberfläche des Switches, und klicke auf Power Cycle PoE. Der Port wird grau, und dann wieder grün, und das Stromsymbol (der Blitz) erscheint wieder.

Nach ein paar dutzend Sekunden werden die Pings endlich beantwortet, und der Access Point ist in der Oberfläche nicht mehr ausgegraut. Ein letztes Mal klicke ich auf Update — und tatsächlich: Nach dem Neustart lässt sich das Firmware-Update problemlos durchführen. Das letzte UniFi-Gerät in meinem Fuhrpark wurde nun doch noch aktualisiert.

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Montag, 30. Januar 2023

Einführung in die Betriebswirtschaft für Klimaretter

Ich bin davon überzeugt, dass Herr Pillkahn Recht behalten wird:

Energieintensive Unternehmen produzieren längerfristig dort, wo der grösste Kostenblock in der Produktion (die Energie) am günstigsten ist. Und, was wir Europäer und „Klimaretter“ mit zunehmenden Mengen an erneuerbarem „Flatterstrom“ nicht vergessen sollten: Energie muss zuverlässig, das heisst rund um die Uhr, verfügbar sein.

Wir setzen uns gerade selbst Schachmatt, indem wir alle Energieformen exorbitant teuer machen, und viele davon zu alledem auch nur unzuverlässig abgerufen werden kann (bspw. Sanktionen, Pipeline-Sprengungen, Flatterstrom).

Besonders einfach lassen sich diese Abwägungen in einem multinationalen Unternehmen verdeutlichen: Pillkahn zeigt das in seinem Vortrag schön auf, wenn er ein hypothetisches (?) Unternehmen erwähnt, welches Produktionsstandorte in Deutschland, Kanada und China unterhält. Irgendwann muss man selbst als heimatverbundener CEO dieses Unternehmens die Verschiebung ins Ausland anordnen, wenn man konkurrenzfähig bleiben und am Markt überleben will.

Verfechter der Marktwirtschaft werden natürlich jetzt argumentieren, dass eine Spezialisierung explizit gewünscht wird: Jedes Land/Region produziert die Waren, für deren Produktion das Land/die Region prädestiniert ist. Valabler Punkt. Hier wird aber der Markt absichtlich (und: unnötig!) verzerrt, in dem man Energie verteuert und deren Verfügbarkeit mindert.

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Montag, 30. Januar 2023

Bilder-Rückwärtssuche

Die „umgekehrte Bildsuche“ oder „Rückwärtssuche“ (engl. „reverse image search“) kann sehr nützlich sein, wenn man beispielsweise ein Photo an Hand einer Sehenswürdigkeit im Hintergrund lokalisieren möchte.

Nichts einfacher als das: Google bietet die Funktion an, Bilder hochzuladen und mit seiner Datenbank aller Bilder zu vergleichen. Irgendwo habe ich einmal gelesen, dass Yandex (ein russisches Produkt, Cancel in 3, 2, 1!) besser darin sei.

Auf Twitter wurde ich in einem Tweet zu Raketenangriffen in Israel nun auf ein drittes Produkt aufmerksam gemacht: TinEye Reverse Image Search.

Gerne teste ich das bei der nächsten Gelegenheit aus.

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Sonntag, 29. Januar 2023

Zitat zu Alter, Geld und Zeit

Passt (leider) perfekt:

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Samstag, 28. Januar 2023

Aufgepasst bei der Buchung des Radisson Blu Hotels am Flughafen Zürich

Sonntag-Abend, 11. Dezember 2022. Meine Frau steht an der Reception des Radisson Blu Hotel, Zurich Airport auf dem Flughafenareal Zürich (IATA: ZRH). Ich warte mit den Schwiegereltern auf den bequemen Sesseln im Foyer darauf, dass Stephanie mit den Zimmerkarten zurückkommt, und wir unsere Zimmer beziehen können.

Das Problem: Die Dame kann im Buchungssystem die Buchung für zwei Doppelzimmer für zwei Nächte nicht finden.

Mit Blick auf die Buchungsbestätigung stellt sich rasch heraus, dass meine Frau zwei Zimmer im Radisson Hotel Zurich Airport gebucht hat. Das steht nicht auf dem Flughafenareal, sondern in Rümlang, dort aber immerhin in der Nähe des Flughafens (gleich neben der westlichsten Piste). Von dort kann man aber nicht einfach mit dem Gepäck zum Check-In der Airlines rüberlaufen, sondern benötigt eine 11-minütige Busfahrt mit dem Bus 510 ab Rümlang, Rümelbach.

Da wir seit einigen Jahren Hotels.com und Booking.com meiden und direkt bei den Hotels buchen, reicht zum Glück ein Telefonanruf der Receptionistin nach Rümlang, um die Buchung dort zu stornieren, und uns stattdessen zwei Zimmer im Radisson Blu vor Ort zur Verfügung zu stellen.

Ein Einzelfall? Nein, das Ehepaar hinter meiner Frau hat wenige Minuten später das genau gleiche Problem. Was für ein Zufall … oder?

Merke: „Radisson Blu“ direkt am Flughafen, nur „Radisson“ viel weiter weg und umständlicher zu Erreichen in Rümlang.

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