Archiv 12. Dezember 2006

Dienstag, 12. Dezember 2006

Neuer Kleinwagen gesucht

Nun bin ich also auf der Suche nach einem Ersatz für meinen am Sonntag von mir zu Tode gefahrenen Peugeot 205, Jg. 1991 mit knapp 190’000km.

Anforderungen

Seit Sommer 2005 hat sich nicht viel verändert:

  • Klein und wendig (Stadt- und Agglo-Auto – kurze Strecken; einige Male pro Jahr längere Strecken wie Bern – Zürich etc.). Erleichterte Parkplatzsuche, vernünftige Steuern und Versicherungsprämien. Hat auch direkte Auswirkungen auf den nächsten Punkt:
  • Geringer Verbrauch (tragbare Benzinkosten, Umweltaspekt)
  • Kein technischer Schnickschnack (potentielle Fehlerquelle). Servo-Lenkung wäre nice-to-have, Zentralverriegelung auf Grund meiner Schusseligkeit fast noch wünschenswerter.
  • Aussehen und Penis-Prothesen-Faktor: Spielt absolut keine Rolle. (Aussehen: Nicht zuletzt da Kollege Sommer sowieso bald ungefragt neue Kleber anbringen wird, um einen Grund zu haben, bei meiner Schwester klingeln zu gehen …)
  • Wenn möglich kein Dachfenster – der 205er hatte Inkontinenz

Ich konnte bereits einige Offerten einholen und unterbreite diese meiner Leserschaft:

Darudo Baggings

„Wir verkaufen keine fahrenden Mülleimer. Das billigste Modell, dass wir dir anbieten können, ist ein 323er für 15’000 SFr.“

(Leider habe ich das SMS versehentlich gelöscht, weshalb hier nur eine sinngemässe Abschrift wiedergegeben wird)

Ich scheine definitiv nicht zum Zielpublikum des freiburgischen Mazda-Verkäufers zu zählen. Henusode …

Dahli

Peugeot 106, Jg. 1993/4, 118’000km, frisch ab MFK (grosser Service, alle wichtigen Teile erneuert), ca 3’200 SFr.

Derzeitiger Favorit. Klares Angebot; der Anbieter geniesst im Kollegenkreis grosses Vertrauen. Hat meinen alten Peugeot vor just einem Jahr mit einer Glanzleistung durch die MFK gebracht.

Fernöstliche Favoriten

Ein Japaner (insbesondere Starlet; alternativ und teurer auch ein Yaris) wäre Favorit. Die genannten Modelle sind aber nur in „vergoldeten“ Versionen zu erstehen (ab 6’000 SFr. aufwärts):

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Dienstag, 12. Dezember 2006

Mythos Multitasking – Hausaufgaben und Prüfungsvorbereitung

„Nearly one-third (30%) of young people say they either talk on the phone, instant message, watch TV, listen to music, or surf the Web for fun “most of the time” they’re doing homework.“

Quelle: Multitasking makes us stupid?

Gerade wenn es bei mir auf Prüfung zuging, musste ich gerade wegen solcher „Verlockungen“ strikte Massnahmen einführen:

  • Mobiltelefon entweder ganz ausschalten oder zumindest auf lautlos (kein Vibra!) stellen und ausser Sichtweite platzieren
  • Gerade weil ich am Arbeitstisch lerne, unter dem auch der Computer steht, schalte ich das Gerät in den Sleep-Modus. Wichtig ist, dass die Monitore schwarz und die Lautsprecher abgeschaltet sind.
  • Nach einer gewissen Zeit intensivem Lernen darf man sich ruhig ablenken lassen – alle 30min/45min gab es folglich „Auslauf“, sprich Mobiltelefon überprüfen und etwas herumsurfen.
  • Ausdrucken und einordnen der Unterrichtsmaterialien – Unterteilung der Kapitel mit kleinen 3M Post-its zur schnellen Zugänglichkeit.
  • Den zu lernenden Text nicht nur lesen, sondern wenn nötig exzerpieren – aber noch wichtiger: Sich potentielle Fragen ausdenken (erfordert bevorzugterweise die Kenntnis des Stils des Prüfenden – evtl. kursierende Prüfungen der Vorjahre beachten). Notieren der Fragen in eine Liste mit Angabe der Seitenzahl, wo die Antwort gefunden werden kann.
  • Absolute Ruhe! Als Bewohner eines Zwei-Personen-Haushalts war ich in der bevorzugten Lage, in absoluter Stille zu lernen.

Weil unser Tscheche seit kurzem unter permanenter Beobachtung unseres Schweiz-Japanischen Kollegen steht, weiss ich, dass ihm diese Tipps garantiert bei seinem Lernerfolg nützen würden …

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Dienstag, 12. Dezember 2006

Kolbenfresser

Seit Sonntag-Abend ist auch mir als Laien dies ein Begriff:

Kolbenfresser

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass aber eindeutig menschliches Versagen zu diesem Defekt geführt hat und nicht etwa Materialermüdung …

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Dienstag, 12. Dezember 2006

Separated at birth?

A propos nothing: Wer war zuerst?

nothing

partyboard

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Dienstag, 12. Dezember 2006

nothing bloggt!

Himmelheiland – seit Dezember 2005 bloggen die Mitarbeiters meines ehemaligen Arbeitgebers nothing (wir trennten uns „im gegenseitigen Einverständnis“, wie es so schön heisst …). Doch ich merke ein sattes Jahr nichts dergleichen! Für alle diejenigen, die eine ähnlich lange Leitung wie ich haben, here you are:

blog.nothing.ch

Und wann … ?

Mal schauen, wann nun endlich auch Pentti und Gregi von bytix zu bloggen beginnen – ebenfalls ehemalige Arbeitgeber und mittlerweile erfolgreiche Esoterik-Verkäufer.

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Dienstag, 12. Dezember 2006

24h ohne Breitband-Internet

Nur ein Wort: Fürchterlich!

Noch schlimmer wird diese Grenzerfahrung durch die Erkenntnis des herbeigeeilten Cablecom-Technikers, dass die Stereoanlage (!) für die Störung des Upstream-Signals verantwortlich war.

Hätte ich doch auch so ein digitales Kästchen, das mir die Störungen in der Hausverkabelung anzeigt … Sobald der Tuner der Stereoanlage mit dem Kabelanschluss verbunden wurde, ging nichts mehr. Das TV- und Radio-Signal (auch DVB-C) waren dadurch aber nicht beeinträchtigt, da anscheinend nur der Rückkanal von den Störungen betroffen war.

Merke: Zeigen die LEDs des DCM02 (graues Kabelmodem; Zeichenerklärung in der Bedienungsanleitung auf S. 29 beachten) an, dass der Upstream -Kanal während Minuten gesucht wird, vorsichtshalber mal alle TV- und Radio-Geräte von den Dosen trennen (ohne Gewähr – die Ursachen können in der Regel mannigfaltig sein).

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