As anybody who has interacted with Exxon can attest, it is one of the most well-run enterprises in the world. It has a near-maniacal focus on discipline, especially in capital allocation, safety systems, and operational execution. While critics contend the same culture is rigid, top-down, and slow to adapt, few can argue with Exxon’s long-term success. At the time of this writing, its market capitalization is north of $570 billion. It sports what many call a fortress balance sheet, and it holds ownership interests in several of the most lucrative hydrocarbon resources in production today. Internally, there is a hardwired belief that the company’s culture is directly responsible for this success, and preserving it is the first and most important task of its leaders.
Wöchentlich oder gar täglich kommen neue Schmankerl aus dem Rahmenvertrag ans Licht.
Lustig ist es inbesondere dann, wenn die Verhandler und EU-Befürworter in der Schweiz kritischen Zeitgenossen erklären, dass Dinge, die im 1800-seitigen Vertrag nicht explizit und klipp und klar, sprich ohne Interpretationsspielraum, festgehalten sind, sicherlich nie zu unserem Nachteil führen werden, und von Gerichten auf gar keinen Fall gegen unsere Gunsten ausgelegt werden.
Das hatten wir doch kürzlich bereits einmal: Bundesbern war sich — auch noch gestützt auf ein Gutachten einer renommierten Kanzlei — hundertzwanzig Prozent sicher, den neuen F-35 Kampfjet zu einem Fixpreis gekauft zu haben. Wie das herausgekommen ist, wissen wir ja.
Bundesbern, der Hort der völlig überbezahlten Verhandlungs- und Vertragsprofis.
Wird das Projekt vollständig realisiert, erwarte ich ähnlich wie seinerzeit mit Visp und dem Lötschbergtunnel eine Aufwertung der Städte abseits von Bangkok — wenn der Schnellzug dort hält. Konkurrenz für das Fliegen, aber vor allem eine spürbare Erleichterung im Vergleich zu anderen Transportmitteln wie (Miet)auto sowie Minivan-Taxis.
Die Haltestellen entlang der ersten Etappe (Inbetriebnahme geplant für 2028) sind:
Bangkok
Don Mueang (der kleine „Bruder“ des Grossflughafens Suvarnabhum. Der Anschluss an das Hochgeschwindigkeitszugsnetz könnte DMK als Destination massiv aufwerten)
Nakhon Ratchasima ist Thailands drittgrösste Stadt; nach Bangkok und Chiang Mai im Norden.
Müsste ich jetzt eine Immobilie kaufen, würde ich in Nakhon Ratchasima zuschlagen.
Ayutthaya könnte durchaus auch für Pendler nach Bangkok interessant werden, aber vermutlich wohnen Leute, die sich fünf Mal in der Woche ein solche Zugfahrt leisten können, dann doch lieber gleich direkt in Bangkok. Und Don Mueang ist denke ich schon viel zu Nahe an Bangkok, als dass ein Schnellzug hier spürbar etwas an den Immobilienwerten verändern würde.
WICHTIG: Ich habe weder von Immobilien, noch von Thailand ausreichend Ahnung, um hier mehr als aus dem Bauch heraus Überlegungen bekannt zu geben. Das hier ist die Meinung eines komplett naiven Voll-Laien.
Ich behaupte: Wer in Grossunternehmen arbeitet, wird folgende Sabotage-Taktiken tagtäglich erleben:
Insist on doing everything through “channels.” Never permit short-cuts to be taken in order to expedite decisions.
Make “speeches.” Talk as frequently as possible and at great length. Illustrate your “points” by long anecdotes and accounts of personal experiences. Never hesitate to make a few appropriate “patriotic” comments.
When possible, refer all matters to committees, for “further study and consideration.” Attempt to make the committees as large as possible — never less than five.
Bring up irrelevant issues as frequently as possible.
Haggle over precise wordings of communications, minutes, resolutions.
Refer back to matters decided upon at the last meeting and attempt to re-open the question of the advisability of that decision.
Advocate “caution.” Be“reasonable” and urge your fellow-conferees to be “reasonable” and avoid haste which might result in embarrassments or difficulties later on.
Be worried about the propriety of any decision — raise the question of whether such action as is contemplated lies within the jurisdiction of the group or whether it might conflict with the policy of some higher echelon.
Seit ich zu Beginn des Jahres meine Diät angepasst habe (Stichwort: „Low carb, high protein“), esse ich fast täglich ein gekochtes Ei (Coop-Artikel) und Hüttenkäse (mein Favorit: Hirz 115 Gramm, aus dem Coop).
In diesem Jahr war ich bereits zwei Mal in Frankreich: Einmal um Ostern herum in Dijon, sowie bis letzten Donnerstag in Nizza.
Das Problem: In den dortigen Supermärkten findet man einfach keine Pic Nic-Eier (mich nervt es, die Eier selber kochen zu müssen), und in dem gefühlten Laufkilometer Käsekühltheke findet sich kein Hüttenkäse.
Stichprobenraum: Carrefour Dijon La Toison d’Or, Carrefour Nice Gambetta, U Express Nice Rue de France.
Sehr gute Folge von Last Week Tonight with John Oliver, welche einem einen Überblick über die gewaltigen Probleme gibt, mit welchen Boeing jetzt und vermutlich für die nächste Dekade oder so kämpfen wird:
Zwei Artikel, die man direkt nacheinander lesen sollte. Und man sich dann fragt, ob die Autoren auf einem anderen Planeten leben — und welcher der beiden Autoren in der Realität, und welcher im La La Land lebt:
Founder of Trader Joe's set up a bonus system where overperforming store managers are the highest compensated employees of the business — more than those at HQ
He wanted to avoid any incentives for them to want to get into the bureaucracy
It is here where the dysfunctional relationship between Boeing and Spirit manifests itself. The haggling over who is responsible for fixing issues that reach final assembly, and ultimately who pays to fix any issues, underscores the long-running strategic tension between the two companies. The delegation of those repairs, one knowledgeable person said, adds both time and needless complexity as Boeing factory staff wait for Spirit staff to plan and implement fixes, slowing down the entire process all under the same roof.
Mario Aeby, geboren am 25. September 1980 in Bern, Schweiz
Ein Weblog über IT (Linux, OSS, Apple), Heim-Automation; mein mittlerweile abgeschlossenes Geschichtsstudium; Erkenntnisse aus meiner aktuellen Tätigkeit in der Informationssicherheit, meine Erfahrungen als IT-Berater, IT-Auditor, Web-Developer und IT-Supporter; die Schweiz, den Kanton Bern, meine ursprüngliche und auch wieder aktuelle Wohngemeinde Neuenegg, meine vorherige Wohngemeinde Bern, über lokale, regionale und globale Politik; meine Reisetätigkeit und Erfahrungen mit anderen Kulturen; und zu Guter letzt auch das Älter werden.
Alle in diesem Blog gemachten Aussagen und Meinungen sind persönlich und nicht als Ansichten meines aktuellen und/oder meiner bisherigen Arbeitgeber zu verstehen.