Freitag, 30. Januar 2026, 15:02 Uhr

Baud: Die EU zeigt, wohin der Weg führt

Mit der Sanktionierung von Jacques Baud zeigen die ungewählten EU-Granden von der Leyen, Kallas sowie der bürokratische EU-Apparat usw. usf., wohin der Weg der EU führt: Schnurstracks in Richtung totalitärem Staat.

Irgendein komisches Gremium, demokratisch nicht legitimiert, entscheidet basierend auf dem Nasenfaktor, wer einem nicht in den Kram passt — und schwupps, ist man auf der Sanktionsliste, kann nicht mehr Reisen, und verhungert de facto.

Das Urteil wurde freundlicherweise in einem Hinterzimmer gefällt und vollstreckt. Der Verurteilte erfährt nicht direkt vom Urteil, sondern indirekt über Medien. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, respektive kompliziert und langwierig.

Könnten Baud Straftaten nachgewiesen werden, hätte man ihn vor ein normales Gericht in seinem Wohnsitzland Belgien gestellt. Er hätte sich einen Anwalt nehmen und für sein Recht kämpfen können.

Aber natürlich kann ihm rechtlich nichts zu Lasten gelegt werden, weshalb andere Ebenen der Macht herhalten müssen, um ihn mundtot zu machen.

Gleichzeitig behaupten diese Gestalten, so doll besser zu sein als die USA, Russland, China und der Iran. Die moralisch-ethischen Führer der Welt. Denkste. Sie können nicht warten, mit denselben Mitteln und derselben Macht ausgestattet zu sein, wie die Nationen, welche sie öffentlich verabscheuen.

Schlussendlich: Es ist eine Schande, wie sich die offizielle Schweiz, allen voran der Bundesrat, von der EU abkanzeln lässt und Baud nicht längst zur Hilfe gekommen sind, und die Behandlung eines unbescholtenen Schweizer Bürgers nicht lautstark anprangern.

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Labels: Politik

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