Archiv Juni 2010

Dienstag, 29. Juni 2010

Alex Frei: Wir können jeden Gegner schlagen

Wenn Herr Frei, der Bankkäptn der Schweizer heute allen Ernstes behauptet:

Man hat in dieser WM gesehen, dass wir an einem guten Tag jeden Gegner schlagen können.

dann muss man sich fragen: Sitzt bei dem Mann eine Schraube locker?

Quelle: arlesheimreloaded-manfred-messmer – Herr Hitzfeld, Sie haben etwas Besseres verdient

Gestern Montag-Abend ist der Flieger mit unserer Nationalmannschaft an Bord sicher in Zürich gelandet.

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Dienstag, 29. Juni 2010

Generalverdacht der unerlaubten Anmache

Ich liebe es, an einem Strand oder in einem Kaffee zu sitzen, und ein Schwätzchen mit irgendwem zu beginnen. Auch wenn dies eine einzelne Frau ist. Selten wird dies im Ausland als Affront angesehen. Bei uns daheim ist das meist etwas anders: Eine Frau anzusprechen, seis auch nur zu den letzten WM-Resultaten, birgt irgendwie den Generalverdacht der unerlaubten Anmache.

Quelle: Sind Ausländerinnen die besseren Frauen? | Mamablog

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Donnerstag, 24. Juni 2010

Die optimale Teamgrösse

In championing the virtues of entrepreneurship and people working in small teams, he pointed out that “Jesus Christ tried 12, and that proved one too many.”

Quelle: The unacknowledged giant | The Economist

„One too many“? Wer im Religionsunterricht gepennt hat: Judas

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Mittwoch, 23. Juni 2010

Die BP-Hypokrisie

In a fight between a group of zombies and a real producer, their sympathies should be with the oil man. After all, when they drive into the filling station, it’s not the Congressional Record that they pump into their fuel tanks. And when they heat their homes, it’s not tort lawyers whom they look to for fuel. Gasoline is valuable. They know it. And they know that someone has to get it. In fact, so keen is their demand for octane, and so high is the price, that the producers are lured farther and farther away from dry land. No one would drill a mile below the water for oil unless a lot of people wanted it badly. Sooner or later, one of the rigs was bound to spring a big leak.

Quelle: The Zombies and the Oil Man

Passt doch perfekt zum Comic in der neuesten Ausgabe des Economists:

Quelle: The Economist, „KAL’s Carton“, 17. Juni 2010

Transkribiert:

Obama: „Sam! You’re addicted to oil! But it’s not too late … I can help you …“

Sam: „But we cannot waste any time …“

Obama: „We must embrace alternative sources of Energy!! You can be saved if we act now!!“

Sam: „Yeah!“

Obama: „Come on, sam!! Follow me!!

Sam: „Great!! I’ll get the car!“

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Mittwoch, 23. Juni 2010

iPhone 3GS? Jetzt nur noch Spielzeug-Design

We can’t overstate how high-end the design of the iPhone 4 is. The 3GS now feels cheap and chubby by comparison,

Quelle: iPhone 4 review — Engadget

Das ist wohl auch einer dieser unzähligen Apple-Effekte: Als Steve Jobs anno dazumal den ersten iMac vorstellte, war man dank des völlig frischen, ungewohnten Designs hin und weg. Doch niemand würde sich heute noch eine solche Kiste freiwillig ins Wohnzimmer stellen. Stattdessen hat sich das Äussere der iMacs in all den Jahren über radikal gewandelt — wie die Computerindustrie, und auch wie die Welt. Heiland, der erste iMac wurde präsentiert, als die WTC-Türme in New York noch standen!

Apple ist seiner Firmenphilosophie treu geblieben und ist designtechnisch immerzu mutig mit der Zeit gegangen. Oder sollte man lieber sagen: Apples Industriedesign-Team setzt mittlerweile die Massstäbe, an denen sich andere Unternehmen orientieren und mit der Zeit gehen?

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Dienstag, 22. Juni 2010

AddressBookSync 1.4 hängt




AddressBookSync
"Processing Friend Information" forever


Originally uploaded by emeidi

Wer Mac OS X einsetzt, seine Kontakte in Apples Addressbook eingepflegt hat und Facebook-Benutzer ist, sollte sich unbedingt Dan Auclairs AddressBookSync herunterladen und installieren. Insbesondere mit einem iPhone ist dieses Tool Gold wert, da es die Profilfotos von Facebook-Kontakten ins Addressbook übernimmt — und dieses Foto bei Anrufen der entsprechenden Person dann anzeigt.

Nur habe ich unter Mac OS X 10.4.11 ein grosses Problem: Die nützliche Applikation scheint beim zweiten Start bei „Processing Friend Information“ zu hängen (s. Bildschirmfoto). Das Tool kann ich aber dennoch problemlos mit Druck auf Apfel+Q beenden.

Mittlerweile habe ich einen Workaround herausgetüftelt, um das Problem temporär zu beheben:

$ rm ~/Library/"Application Support"/AddressBookSync/AddressBookSync_14.saveData
$ rm -rf ~/Library/Caches/AddressBookSync

Diese zwei Shell-Kommandos löschen den nicht-flüchtigen Zwischenspeicher des Tools. Wenn man das Programm danach neu startet, synchronisiert es problemlos.

PS: Der Entwickler wurde über das Problem informiert.

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Dienstag, 22. Juni 2010

Nokia schafft (fiktional) die Kurve

Next, we only do three models: good, better and best. Three price points and we’re done. Simple message, less product managers and other corporate busybodies showing PowerPoint slides to one another over endless meetings across ten time zones.

Quelle: Science Fiction: Nokia goes Android | Monday Note

Product Managers — spielen bei mir definitiv in derselben untersten Liga wie Juristen und Berater.

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Dienstag, 22. Juni 2010

Unsere Nati kommt auch an der WM 2010 in Südafrika nicht vom Fleck

Die Schweiz qualifiziert sich am Freitag für die Achtelfinals:

  • wenn sie Honduras mit 2 oder mehr Toren Differenz schlägt.
  • wenn sie Honduras mit einem Tor Differenz schlägt und Chile gegen Spanien mit 2 oder mehr Toren Differenz verliert.
  • wenn sie Honduras mit einem Tor Differenz schlägt und Chile gegen Spanien mit einem Tor Differenz verliert, dabei aber mindestens 2 Tore weniger erzielt als die Schweiz bei ihrem Sieg gegen Honduras.
  • wenn sie gegen Honduras mehr Punkte holt als Spanien gegen Chile.
  • wenn sie gegen Honduras mit einem Tor Differenz verliert und Spanien gegen Chile mit 2 Toren Differenz verliert, Spanien aber mindestens 2 Tore weniger erzielt als die Schweiz (z.B. Schweiz-Honduras 2:3, Spanien-Chile 0:2)

Quelle: Die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag / FIFA WM 2010 / SF Sport

Hurra! Somit sind wir wieder so weit, wie ich es vor vier Jahren in einem Blog-Artikel zur WM geschildert habe. Irgendwie schafft es unsere Nati echt an jeder EM und WM, aus eigener Kraft in eine solche Scheisse zu geraten:

Wie immer wird unser Team auch dieses Jahr verbissen kämpfen müssen. Wenn wir weiterkommen, dann nicht auf Grund der (nicht existenten) Stärke als Fussballernation, sondern weil ungefähr 300 Faktoren eingewirkt haben, die nichts mit unserer Mannschaft zu tun haben. Also im Stile von “Wenn der Zweite in dem Spiel vier Goals macht, der Viertplatzierte aber mindestens ein Unentschieden herausholt und – ganz wichtig – Beni Turnheer im dritten Spiel in der vierzehnten Minute kurz das Bewusstsein verliert, ja dann kommen wir weiter”.

Für die von mir bisher erlebte Fussballgeschichte der Schweiz war es prägend, dass es nie einfach so “flutschte”, dass unsere Nati nie derart souverän und überlegen auf dem Feld stand, dass der Endsieg in keiner Minute angezweifelt werden konnte.

Quelle: Prognose Frankreich – Schweiz « think eMeidi

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Montag, 21. Juni 2010

Das neue (?) Web-App-Paradigma

On the other hand, if you’re starting a new project today, there is absolutely no good reason why you shouldn’t begin your design with an API

Quelle: Software, APIs and all the king’s men | The Accidental Businessman

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Sonntag, 20. Juni 2010

Denkend sexen

Wenn Frauen beim Psychologen erzählen, was ihnen beim Sex durch den Kopf geht, klingt das, als ob Borderline-Kranke über ihr Leben reden. Der Geist scheint vom Körper abgetrennt. Sie denken: Ich muss morgen das Paper zu Ende bringen. Babysitter anrufen nicht vergessen. Gott, mein schwabbeliger Bauch! Sie zählen: eins, zwei, drei, vier…

Quelle: Das Magazin » Wenn Frauen wollen wollen

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