Der Ladering hat seitlich auf dem Aluminium folgende Angaben eingelasert:
EMC 3975 5V⎓1A
FCC ID: BCGA2515
IC: 579C-A2515
Vermutlich werde ich älter und mein (bereits schlechtes) Augenlicht lässt weiter nach, aber ich kann den Text nur lesen, wenn ich ihn mit dem iPhoto in guten Lichtverhältnissen photographiere …
… und dann von Hand reinzoome …
Was die Schnellladekapazität sonst noch verrät (resp. was zwingend ist):
Unter macOS kann man jede Audiodatei im Nu transkribieren lassen.
Hierzu zieht man die Audio-Datei (zwingend im .m4a-Format, .mp3 wird nicht unterstützt) mittels Drag & Drop in Apples Voice Memos.app. Anschliessend wird (englische) Sprache automatisch erkannt und transkribiert. Am Schluss kann man den ganzen Text mit der Maus auswählen, kopieren und in eine Textverarbeitungslösung einfügen.
Ich habe das kürzlich mit einem 20-minütigen Podcast gemacht. Ich hatte ihn während des Rudertrainings gehört, und mir eine mentale Notiz gemacht, über eine Aussage zu bloggen. Doch als ich Zeit für Blogging hatte, wollte ich den Podcast nicht noch einmal (im Schnelldurchlauf) hören, um die gewünschte Stelle zu finden. Da ich wusste, welche Wörter ich suchte, half mir der transkribierte Text, die Aussagen klar zu extrahieren, aber auch mit etwas Bauchgefühl an die richtige Stelle im Podcast zu springen (natürlich fehlen bei der Transkription die Zeitangaben).
Hat man ein MP3 vorliegen, wandelt man es mit ffmpeg folgendermassen in das M4A-Format um:
Ich verwende virtualenv, wenn ich Python-Scripts ausführen möchte (oftmals im Kontext von cron-Jobs).
In jedem Script-Verzeichnis habe ich dann ein bash-Script setup-virtualenv.sh, welches das virtualenv einrichtet, sowie ein bash-Script, welches das virtualenv lädt, und danach das Python-Script ausführt. So kann ich das Script auf verschiedensten Systemen — inklusive macOS — laufen lassen. Sofern das Kommando virtualenv vorhanden ist, und das Setup-Script laufen gelassen wurde.
Unter Debian ist der wichtigste Schritt mittels apt-get install python3-virtualenv getan.
Problem unter macOS: Mittels sudo port install py-virtualenv installiert man zwar virtualenv, aber das Kommando virtualenv wird dann noch nicht gefunden.
Hierzu muss man noch folgenden Befehl ausführen:
# port select --set virtualenv virtualenv313
313 ist die gewünschte Python-Version, hier 3.13, welche sich von System zu System unterscheiden kann. Meines Wissens muss man hier dieselbe Version wählen, welche auch das zu verwendende Python-Release trägt. Dieses hat man bekanntermassen folgendermassen selektiert:
# port select --set python python313
# port select --set python3 python313
Viele Karrieristen kaufen sich für eine tiefe, mittlere oder hohe sechsstellige Summe ihre MBAs von „führenden“ Universitäten (von mir liebevoll „Participation Trophy“ genannt; man schaue sich nur die Durchfallraten an).
An den Unis werden vermutlich durchaus brauchbare interessante und nützliche Inhalte vermittelt. Irgendwie aber korreliert der berufliche Erfolg der Partizipanten oftmals dann doch nicht mit der investierten Summe und Zeit.
Item. Zum Glück kommen wir Fussvolk manchmal auch in den Genuss von Quasi-MBA-Vorlesungen.
Aktuelles Beispiel, perfekt für die ruhigen Festtage: „Apple Is Falling Apart (On Purpose)“ von Quinn Nelson:
Beruhigend. Wer sich in den letzten Wochen nur auf die Schlagzeilen achtete, hätte sich fragen können, ob Apple in Schwierigkeiten ist. Nelson erläutert aber nachvolziehbar, das alles seine Ordnung hat und Tim Cook den Laden bereit macht für seinen Rücktritt (resp. für seine (Weg-)Beförderung zum Verwaltungsratspräsidenten).
Apples Manie, die Zahl der physischen iPhone-Knöpfe um jeden Preis zu minimieren, führt zu Benutzerunfreundlichkeit.
Heute war es wieder einmal so weit: An der Rudermaschine hängte sich das iPhone teilweise auf. Der Podcast lief weiter, die physischen Lautstärkebuttons und der virtuelle Play/Pause-Knopf von Overcast funktioniert weiterhin. Ich konnte das iPhone aber nicht entsperren. Von unten nach oben wischen, von oben rechts nach unten wischen, auf Notifications auf dem Lock-Screen tippen: Nichts reagierte.
Ich versuchte jenste Tastenkombinationen, doch natürlich hatte sich Apple für den Fall der Fälle, etwas, das aus deren Sicht gar nie vorkommen dürfte, etwas ganz speziell kompliziertes einfallen lassen:
Volume up (links, oben) antippen
Volume down (links, unten) antippen
Side Button (rechts) drücken und gedrückt halten, bis der Bildschirm schwarz wird
Die weisse Version wäre mir lieber gewesen, doch diese ist derzeit leider nicht verfügbar.
Primärer Grund: Ich möchte hier nicht mehr länger zwei Apple Funk-Tastaturen rumliegen haben — eine mit meinem Arbeitslaptop gekoppelt, die andere mit meinem persönlichen MacBook Air M3. Und jedes Mal, wenn ich den anderen Laptop an den Monitor mit USB-C-Speisung anschliesse, die Tastatur austauschen.
Die Logitech MX Keys Mini for Mac verfügt über Bluetooth und kann mit drei Geräten gekoppelt werden. Hierzu verfügt sie über drei physische Tasten, welche ich wie folgt programmiert habe:
MacBook Air 13in (persönlich)
MacBook Pro 14in (Arbeit)
iPad Air (persönlich)
Der erste Eindruck nach dem Auspacken: Die Tastatur ist unerwartet schwer, vermittelt dadurch aber ein äusserst wertiges Gefühl. Die Tasten sind der Hammer, die Hintergrundbeleuchtung sehr schick. Aufgeladen wird die Tastatur über USB-C. Sie verfügt über einen physischen Ein- und Ausschalter. Das Umschalten zwischen Geräten funktioniert Ruckzuck und bis jetzt immer reibungslos.
Ein Wermutstropfen hat die Konsolidierung meiner Tastaturen leider: Nach weniger als 24 Stunden vermisse ich den Touch ID-Button schmerzlich, bspw. um 1Password zu entsperren, oder systemnahe Aktionen zu bestätigen. Aber auf verschiedene Tastaturen zurückwechseln kommt leider nicht in Frage.
Übrigens: Ich habe mir auch noch die Software Logi Options+ heruntergeladen. Mit ihr lassen sich bei Bedarf noch einige Einstellungen an der Tastatur vornehmen, beispielsweise, wie lange die Hintergrundbeleuchtung bei Inaktivität leuchten soll.
Nachtrag
Hier noch eine Videoanleitung, wie man die Tastatur koppelt und zwischen Geräten wechselt:
Nach meinem Ski-Unfall im Februar 2021 musste ich während der Rekonvaleszenz zu Hause täglich Physio-Übungen mit Wiederholungen machen (bspw. dehnen). Das heisst konkret: n Wiederholungen mit einer Dauer von n Sekunden, mit n Sätzen mit einer Verschnaufpause von n Sekunden zwischen den Sätzen.
Um mein Hirn davon zu entlasten und mich auf die Übungen zu fokussieren, stiess ich auf folgende iOS App, welche mit einem wunderschönen, benutzerfreundlichen Interface die benötigte Funktionalität bereitstellt:
Apple has made moving over data from one iPhone to a new one really seamless. But the actual process of getting things going after that — logging into apps again etc — takes hours. Ultimate first world problem, but certainly Apple is working on this as the next step.
Das kann ich bestätigen. Ich habe am 20. September mein altes iPhone 13 mini auf ein neues iPhone 13 mini migriert. Bis alle Apps, insbesondere die Banking-Apps, installiert und konfiguriert waren, dauert es effektiv Stunden.
Den Vogel abgeschossen hat BEKB: Obwohl ich auf dem alten iPhone eine eingerichtet smartLogin App habe, insistiert die Bank, mir für die Aktivierung des neuen iPhones einen physischen Brief mit einem Aktivierungscode zuzusenden.
Natürlich habe ich auch dieses Jahr den Apple September Event „live“ geschaut.
Ein neues iPhone habe ich mir aber nicht geleistet, weil ich den iPhone 13 mini Formfaktor liebe und mir schon vor mehr als einem halben Jahr einen Restposten geschnappt habe, welcher eingelagert wurde, und kürzlich mein bisheriges iPhone 13 mini ersetzt hat.
Einige Leute in meinem Umfeld haben aber ihr iPhone nach dem Event upgegradet, respektive sind von Android in das Apple-Ökosystem gewechselt.
Die Kommentare nach dem Event waren meines Erachtes einhellig: Das iPhone 16 erhält dieselben für den Normalanwender relevanten Features wie das iPhone 16 Pro. Deshalb könne man bedenkenlos beim iPhone 16 zuschlagen:
Genau das habe ich den Leuten dann auch so empfohlen — ob sie den Experten im Internet gefolgt sind, weiss ich nicht.
Übrigens: Für mich kommt kein iPhone unter 512GB mehr in Frage. Sprich müsste ich mich entscheiden, dann würde ich mir lieber das iPhone 16 statt das Pro leisten, dagegen aber darauf erpicht sein, ausreichend Speicher hineinzupacken.
Mario Aeby, geboren am 25. September 1980 in Bern, Schweiz
Ein Weblog über IT (Linux, OSS, Apple), Heim-Automation; mein mittlerweile abgeschlossenes Geschichtsstudium; Erkenntnisse aus meiner aktuellen Tätigkeit in der Informationssicherheit, meine Erfahrungen als IT-Berater, IT-Auditor, Web-Developer und IT-Supporter; die Schweiz, den Kanton Bern, meine ursprüngliche und auch wieder aktuelle Wohngemeinde Neuenegg, meine vorherige Wohngemeinde Bern, über lokale, regionale und globale Politik; meine Reisetätigkeit und Erfahrungen mit anderen Kulturen; und zu Guter letzt auch das Älter werden.
Alle in diesem Blog gemachten Aussagen und Meinungen sind persönlich und nicht als Ansichten meines aktuellen und/oder meiner bisherigen Arbeitgeber zu verstehen.