Archiv ‘Apple’

Montag, 19. September 2016

Videos in der Facebook iOS-App mit AirPlay auf einen Apple TV streamen

Stephanie speichert in der Facebook-App regelmässig Videos, welche sie mir am Abend über den Apple TV 4 auf dem Plasma-Fernseher zeigen möchte. Leider will die Facebook iOS-App partout nicht mit AirPlay auf den Apple TV streamen; und auch wenn man den ganzen Bildschirm spiegelt („mirroring“) klappt die Wiedergabe nicht zuverlässig.

Keine Ahnung, was in Mark gefahren ist.

Gestern fand ich dann die Lösung des Problems:

It’s not the most convenient way, but it works:

  1. First airplay a video from youtube to your Apple TV
  2. As soon as the video start playing on your ATV go to facebook and start playing the video you want to airplay to Apple TV
  3. Voilà – Now you can play any facebook video on your Apple TV

Quelle: Trick: How to Airplay facebook videos to Apple TV natively.

Man öffnet die YouTube-Applikation, öffnet ein Video, lässt es mit AirPlay auf den Apple TV streamen, verlässt die YouTube App und öffnet Facebook. Nun streamen auch diese Videos anstandslos auf den Apple TV.

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Mittwoch, 31. August 2016

SMB (Samba) unter OS X El Capitan schneller machen

Obwohl ich vorher gar keine Tests gefahren bin, habe ich folgende Konfigurationseinstellung gleich nach der Installation von El Capitan aktiviert:

/etc/nsmb.conf

[default]
signing_required = no

Quelle: OS X 10.11 El Capitan: Langsame SMB-Verbindungen!

Motto: Nützt’s nüt, schadt’s nüt.

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Mittwoch, 31. August 2016

Xcode für die Verwendung mit MacPorts bereit machen

Bevor man anfängt, mit MacPorts Pakete zu kompilieren, muss man Apples Xcode installieren.

Damit ist es aber noch nicht getan — einerseits gehören die Command Line Tools installiert:

$ xcode-select --install

Quelle: How to Install Command Line Tools in OS X Mavericks & Yosemite (Without Xcode)

Anschliessend muss man noch die Lizenzbestimmungen abnicken:

# xcodebuild -license accept

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Montag, 29. August 2016

MacPorts kann spidermonkey und mozjs17 nicht installieren

Nach meiner kürzlichen Migration auf OS X El Capitan habe ich noch mit den einen oder anderen Kinderwehen zu kämpfen.

Unter anderem bringt es MacPorts nicht fertig, die Pakete spidermonkey und mozjs17 zu installieren.

Die Fehlermeldungen lauteten:

--->  Building spidermonkey
Error: org.macports.build for port spidermonkey returned: command execution failed
Please see the log file for port spidermonkey for details:
    /opt/local/var/macports/logs/_opt_local_var_macports_sources_rsync.macports.org_release_tarballs_ports_lang_spidermonkey/spidermonkey/main.log
Error: Unable to upgrade port: 1
Error rebuilding spidermonkey
    while executing
"error "Error rebuilding $portname""
    (procedure "revupgrade_scanandrebuild" line 395)
    invoked from within
"revupgrade_scanandrebuild broken_port_counts $opts"
    (procedure "macports::revupgrade" line 5)
    invoked from within
"macports::revupgrade $opts"
    (procedure "action_revupgrade" line 2)
    invoked from within
"action_revupgrade $action $portlist $opts"
    (procedure "action_upgrade" line 25)
    invoked from within
"$action_proc $action $portlist [array get global_options]"
    (procedure "process_cmd" line 103)
    invoked from within
"process_cmd $remaining_args"
    invoked from within
"if { [llength $remaining_args] > 0 } {

    # If there are remaining arguments, process those as a command
    set exit_status [process_cmd $remaining..."
    (file "/opt/local/bin/port" line 5268)
Done.

Die Datei /opt/local/var/macports/logs/_opt_local_var_macports_sources_rsync.macports.org_release_tarballs_ports_lang_spidermonkey/spidermonkey/main.log enthält über 9000 Zeilen, doch schlussendlich fand ich die aussagekräftigsten Stellen:

:debug:archivefetch Found Dependency: receipt exists for nspr
...
:info:build cat: ../../dist/Darwin_OPT.OBJ/nspr/Version: No such file or directory

… sowie viel weiter unten …

:info:build ld: symbol(s) not found for architecture x86_64
:info:build clang: error: linker command failed with exit code 1 (use -v to see invocation)
:info:build make[1]: *** [Darwin_OPT.OBJ/libjs.dylib] Error 1

Nach einigem herumgoogeln (das Problem ist im Netz nirgends erwähnt; es handelt sich also um ein ganz spezifisches Aeby-Problem) stiess ich auf den über sechs Jahre alten Fehlerreport Spidermonkey build failure (undefined symbols) with non-default build_arch.

Irgendwie schien mein spidermonkey Symbole für die x86_64-Architektur nicht zu finden, und vielleicht hing dies ja mit einer Einstellung in macports.conf zusammen.

Und siehe da:

/opt/local/etc/macports$ ls -l
total 112
-rw-r--r--  1 root  admin  1941 17 Mai  2014 archive_sites.conf
-r--r--r--  1 root  admin  1941  1 Okt  2015 archive_sites.conf.default
-rw-r--r--  1 root  admin  8251 17 Mai  2014 macports.conf
-r--r--r--  1 root  admin  8248  1 Okt  2015 macports.conf.default
-rw-r--r--  1 root  admin   523 17 Mai  2014 pubkeys.conf
-r--r--r--  1 root  admin   523  1 Okt  2015 pubkeys.conf.default
-rw-r--r--  1 root  admin  1243 17 Mai  2014 sources.conf
-r--r--r--  1 root  admin  1243  1 Okt  2015 sources.conf.default
-rw-r--r--  1 root  admin   461 17 Mai  2014 variants.conf
-r--r--r--  1 root  admin   461  1 Okt  2015 variants.conf.default

Ich hatte offenbar noch eine uralte macports.conf herumliegen, und aus irgendeinem Grund wurde bei einem Upgrade die neuere Version der Datei (.default) nicht über die Alte kopiert. Doch was ist der Unterschied zwischen den beiden Dateien?

$ diff macports.conf.default macports.conf 
1c1
< # $Id: macports.conf.in 117120 2014-02-17 00:55:33Z jmr@macports.org $
---
> # $Id: macports.conf.in 108047 2013-07-11 06:19:13Z larryv@macports.org $
63c63
< # "x86_64 i386" on OS X 10.6 and later.
---
> # "x64_64 i386" on OS X 10.6 and later.

Ein Schreibfehler! Es hätte heissen sollen „x86_64“, stattdessen aber hatte wohl jemand in aller Flüchtigkeit „x64_64“ geschrieben. Ich löschte die alte Datei und platzierte die neue Datei an ihrer Stelle.

Als nächstes installierte ich npsr erneut …

# port install nspr

… welches im gleichen Rutsch eine ganze Ladung Dependencies ebenfalls aktualisierte (unter anderem GTK3, welches mörderisch lange zum kompilieren braucht).

Schlussendlich führte ich ein ordentliches MacPorts-Update aus:

# port selfupdate
# port upgrade outdated
# port uninstall inactive
# port clean --all vile

Fertig.

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Sonntag, 28. August 2016

Mit Atom HTML-Code konvertieren

Gestern war es soweit: Ich habe (endlich!) TextMate in die Wüste geschickt und bin auf Githubs Atom als meinen Text-Editor der Wahl umgestiegen.

Essentiell ist, dass man als erstes die Kommandozeilen-Unterstützung installiert: Atom > Install Shell Commands. Denn ich rufe den Text-Editor meistens aus einem Ordner mit zu editierenden Dateien von der Kommandozeile auf:

$ atom .

Anschliessend habe ich mir über den Paketmanager apm auch noch als allererstes das Paket html-entities installiert. Damit kann ich HTML-Code so umwandeln, dass ich ihn in WordPress-Artikeln in ein <pre> einfüllen kann:

$ apm install html-entities

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Sonntag, 28. August 2016

launchd vergisst nach Upgrade auf OS X El Capitan die Pfade (PATH)

Dies ist bei mir ganz kritisch, da meine Scripts auf viele MacPorts-Tools angewiesen sind — unter anderem realpath, wget sowie curlftpfs.

Abhilfe schafft man folgendermassen:

~/Library/LaunchAgents/com.emeidi.environment.plist

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN" "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd">
<plist version="1.0">
<dict>
  <key>Label</key>
  <string>my.startup</string>
  <key>ProgramArguments</key>
  <array>
    <string>sh</string>
    <string>-c</string>
    <string>launchctl setenv PATH /opt/local/bin:/opt/local/sbin:$PATH</string>
  </array>
  <key>RunAtLoad</key>
  <true/>
</dict>
</plist>

Quelle: Setting the system-wide PATH environment variable in Mavericks

Anschliessend startet man den „Job“:

$ launchctl load ~/Library/LaunchAgents/com.emeidi.environment.plist

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Samstag, 27. August 2016

Eine MacPorts-Variante installieren

Wenn MacPorts folgende oder ähnliche Fehler meldet …

--->  Computing dependencies for jslint
--->  Configuring jslint
Error: You need to install spidermonkey with the +fileobject variant in order to use jslint.
Error: org.macports.configure for port jslint returned: incompatible spidermonkey installation
Please see the log file for port jslint for details:
    /opt/local/var/macports/logs/_opt_local_var_macports_sources_rsync.macports.org_release_tarballs_ports_lang_jslint/jslint/main.log

installiert man die geforderte Variante folgendermassen:

# port install spidermonkey +fileobject

Quelle: 3.2. Port Variants

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Samstag, 27. August 2016

Das iPhone bei SMS und Anrufen „blitzen“ lassen (optischer statt haptischer Alarm)

Ein neuer Arbeitskollege verwendet statt eines Vibrationsalarms (ich habe diesen im geräuschlosen Modus komplett ausgeschaltet, da er in Sitzungen nur nervt) einen optischen Alarm: Kriegt er ein SMS oder einen Anruf, blinkt der LED-Blitz seines iPhones äusserst gut sichtbar, auch durch Kleidungsstücke hindurch.

Fasziniert musste ich natürlich sofort wissen, wie man diese Funktionalität einschaltet:

  • Settings
  • General
  • Accessibility
  • [x] LED Flash for Alerts

Quelle: How to turn on the LED notification light on your iPhone

Ich denke, dass diese Funktion eigentlich für taube Mitmenschen entwickelt wurde — im Büroalltag aber durchaus auch brauchbar.

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Samstag, 27. August 2016

Auf dem Laptop einen Web-Server aktivieren, um Dateien auf ein iPad und iPhone herunterzuladen

In den Ferien stand ich vor dem Problem, eine ca. 50 MB grosse Datei (Teneriffa-Reiseführer von Lonely Planet) von meinem Laptop auf mein iPad und mein iPhone zu kopieren.

Ein Versand per E-Mail war aus zwei Gründen ausgeschlossen: Mein Mail-Server akzeptiert solch grosse Dateien gar nicht erst, und ausserdem verfügte unser AirBnB nur über ein popeliges ADSL-Modem mit Geschwindigkeiten um die Jahrhundertwende. Das Modem hätte mich dementsprechend zuerst mit einem extrem langen Upload zum Mail-Server und anschliessend mit einem extrem langen Download vom Mail-Server genervt. Zu guter Letzt unterstützt mein MacBook auch kein AirDrop, um Dateien per Bluetooth oder WLAN zwischen iOS und OS X-Geräten auszutauschen.

Was nun? Das standardmässige unter OS X installierte Python eilt einem zur Hilfe: Man öffnet das Terminal, navigiert zum Verzeichnis, in welcher sich die gewünschte Datei befindet, und gibt dann folgenden Befehl ein:

$ python -m SimpleHTTPServer
Serving HTTP on 0.0.0.0 port 8000 ...

Nachdem man mittels ifconfig oder dem Network-Modul unter System Preferences die IP-Adresse des Laptops ausfindig gemacht hat, surft man auf den iOS-Geräten die folgende URL mit Safari an:

http://10.1.2.3:8000/

Ein Klick auf den Dokumentenlink, und innert weniger Sekunden wird das grosse PDF angezeigt und kann in iBooks gespeichert werden.

Python meldet auf der Kommandozeile dabei Folgendes:

10.25.9.220 - - [04/Jul/2016 10:14:18] "GET / HTTP/1.1" 200 -
10.25.9.220 - - [04/Jul/2016 10:14:20] "GET /canary-islands-6-whole-book.pdf HTTP/1.1" 200 -
10.25.9.208 - - [04/Jul/2016 10:15:12] "GET / HTTP/1.1" 200 -
10.25.9.208 - - [04/Jul/2016 10:15:18] "GET /canary-islands-6-whole-book.pdf HTTP/1.1" 200 -
10.25.9.235 - - [04/Jul/2016 10:15:57] "GET / HTTP/1.1" 200 -
10.25.9.235 - - [04/Jul/2016 10:16:03] "GET /canary-islands-6-whole-book.pdf HTTP/1.1" 200 -

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Freitag, 12. August 2016

Nicht alle Google-Kalender werden in Calendar.app auf iOS angezeigt

In solchen Fällen lohnt es sich, mit dem Browser als erstes folgende URL aufzurufen:

calendar.google.com/calendar/iphoneselect

Dort überprüft man, ob man den gewünschten Kalender tatsächlich zur Synchronisation mit iOS-Geräten (iPhone oder iPad) ausgewählt hat.

Quelle: HOW TO SYNC MULTIPLE GOOGLE CALENDARS TO YOUR IPHONE OR IPAD

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