Bei meinen Lenovos und unter Debian 13 fragt man das über CLI folgendermassen ab:
# cat /proc/acpi/button/lid/LID/state state: closed
Donnerstag, 9. Juli 2026
Bei meinen Lenovos und unter Debian 13 fragt man das über CLI folgendermassen ab:
# cat /proc/acpi/button/lid/LID/state state: closed
Dienstag, 7. Juli 2026
Momentan migriere ich die Workloads in meinen Heimnetzwerken auf Debian VMs, die unter Proxmox laufen, welches auf einem performanten Lenovo-Hobel (T480s) installiert ist.
Keine Ahnung, wieso mir das erst jetzt, 2026, einfällt. Anstelle einen physischen Debian-Server mit unzähligen Apps zu überladen, und zudem mit Testinstallationen von Apps zu kontaminieren, ziehe ich einfach eine VM hoch, welche spezifische Arbeiten erledigt. Eine für DNS, eine für DHCP, eine als VPN-Endpunkt, eine für LNMS.
Kürzlich habe ich eine DNS VM hochgezogen. Dabei ist mir folgende Fehlermeldung in den Logs aufgefallen:
... 05-Jul-2026 22:42:27.393 lame-servers: info: REFUSED unexpected RCODE resolving '50-courier.push.apple.com/HTTPS/IN': 213.144.129.2#53 ...
Nach etwas Recherche war klar, dass das Problem nicht an meinem DNS-Resolver (Forwarder) lag, sondern am Zielserver.
Als ich vor Jahren die Grundkonfiguration für meine DNS-Server erstellt habe, betrieb Init7 noch drei DNS-Server:
...
213.144.129.2; // Init7, NS1
77.109.128.2; // Init7, NS10
213.144.129.20; // Init7, NS20
...
Gemäss dieser Webseite sind es mittlerweile nur noch zwei, der NS10, und der NS20:
Mittwoch, 13. Mai 2026
Vor einigen Tagen schloss ich ein Netzwerk-Gerät an ein nicht von mir gemanagtes Netzwerk an. Da im Netzwerk ein DHCP-Server aktiv ist, erhielt mein Gerät eine IP — doch welche?
Das Gerät selber konnte es mir nicht sagen, da es über kein Display verfügt. Immerhin stand auf einem Kleber auf dem Gerät dessen MAC-Adresse.
Doch wie generiere ich auf der Kommandozeile nun effizient und rasch eine Liste bestehend aus IP und dazugehöriger MAC-Adresse?
Auf meinem MacBook Air mit macOS 15 klappte es folgendermassen:
$ for ip in 192.168.1.{1..254}; do ping -c 1 -W 1 $ip | grep "64 bytes" & done; wait
$ arp -a | grep -i 59:f5:26
? (192.168.1.153) at 58:4:4f:59:f5:26 on en0 ifscope [ethernet]
Tags: Auflösen, Auflösung, IP, Mac, Mapping, Ping, Resolution, Reverse
Labels: IT
Montag, 13. April 2026
Im Grunde ganz einfach, wenn man weiss wie (wie so alles im Leben):
Fertig.
Tags: Admin, Administrator, Admins, Chat, Ownership, Telegram, transfer, Übertragung
Labels: IT
Samstag, 14. März 2026
Ein Kollege hat mir empfohlen, ein Einschlaflied auszuwählen, und das Baby regelmässig damit in den Schlaf zu wiegen.
Sobald der Nachwuchs auf die Melodie konditioniert sei („wie ein dressierter Hund“, bemerkte ich lapidar, was er nicht verneinte), klappe es erstaunlich gut, den Nachwuchs rasch und effektiv zum Einschlafen zu bringen.
Wir üben aktuell noch, und es funktioniert noch nicht wie gewünscht. Momentan habe ich das Gefühl, dass es wirklich könnte.
Auf Grund meiner amerikanischen Prägung seit 2010 habe ich mich für „Twinkle Twinkle Little Star“ entschieden. Erinnerungen an den kulturellen Einfluss eines untergehenden Imperiums …
Anfänglich spielte ich diesen YouTube-Song auf meinem iPhone ab. Irgendwann war mir das zu mühsam, und ich begann, mich nach einem dedizierten Abspielgerät umzusehen.
Von einem guten Kollegen kenne ich die Toniebox. Vereinfacht gesagt ein Lautsprecher mit einem proprietären MP3-Player mit WiFi-Anbindung, der über einen Server des Herstellers („Tonie Cloud“) sauber lizenziertes Audiomaterial bezieht und abspielt. Der Clou: Sind die Kinder erst einmal mobil, kann man ihnen offizielle Tonie-Figuren kaufen, welche einen NFC-Chip eingebaut haben, die dem Lautsprecher sagen, welches Audiomaterial vom Server heruntergeladen und abgespielt werden soll.
Natürlich haben ITler das Ding reverse engineered, um meines Wissens NFC-Tags zu klonen, aber auch um eigene Aufnahmen auf das Gerät zu laden und lokal abzuspielen.
Einschub: Das gab’s auch schon in den 1980ern, in analoger und ungeschützter Form; das waren damals einfach Kassetten, mit TKKG-, Drei Fragezeichen- und Knight Rider-Episoden. Selbstverständlich konnte man diese nach belieben kopieren, zum Ärger der Rechteinhaber.
Zurück zur Toniebox: Kostenpunkt: Mindestens 80 Hämmer für den „smarten“ Lautsprecher. Die NFC-Figuren gehen ab 15.90 CHF über die Ladentheke.
Wenn man diese Box hier in Thailand überhaupt findet, dann zu überteuerten Preisen. Zu teuer, vor allem, weil unser Baby ja noch gar nicht selber mit der Toniebox spielen kann.
Meine improvisierte Lösung:
Sobald man im Besitz des Materials ist, braucht man nur noch MP3-Dateien (M4A habe ich nicht getestet), lädt diese über den Adapter auf die SD Card, schiebt die SD Card in den Lautsprecher, wechselt in den SD Card-Modus, und beginnt die Songs abzuspielen.
Kritik: Die Reduktion auf 4 Buttons (Power On, – (minus), + (plus), Play) und die Doppelbelegung (short press, long press) und das Fehlen der Bestätigung von Tastendrücken mit einer Stimme machen die Bedienung nicht optimal — aber machbar. Auch gefällt mir nicht, dass die Lautstärke bei jedem Neustart auf die (für ein Baby zu laute) Standardeinstellung zurückfällt.
Und ja, bevor kommentiert wird: Ich bin mir bewusst, dass mein Use Case nicht derselbe ist wie derjenige von Eltern von älteren Kindern, welche man selbständig beschäftigen und die Möglichkeit geben möchte, ihr Lieblingshörspiel zu hören.
Tags: Baby, Einschlaflieder, Lullaby, MP3, Neugeborenes, Songs, Tonie Cloud, Toniebox, Twinkle Twinkle
Labels: Baby, IT, Technik
Dienstag, 20. Januar 2026
Im Frühjahr 2025 habe ich mir für eine Wochenaufenthalter-Wohnung einen Kleinst-Laserdrucker angeschafft.
Ich schwöre seit Jahren auf Xerox — primär wegen der Kompatibilität zu macOS, aber auch, weil Abgänger dieser Firma Adobe gründeten und PostScript erfanden, welche wiederum Apple für den LaserWriter auswählte. Normalerweise kaufe ich mir davon die MFPs (aktuell: B235)
Die Wahl fiel auf den Xerox Phaser 3020. Kaufen würde ich das Ding nicht noch einmal, weil es nach einer Weile die WiFi-Verbindung zum Netzwerk verliert, und dann nur wieder auftaucht, wenn man das Gerät mittels Bedienbuttons (nicht dem Stromschalter) ausschaltet, und wieder einschaltet.
Auf der Suche, die Situation zu verbessern, wollte ich mich im Web-Interface umschauen. Um aber in den Konfigurationsbereich zu kommen, benötigt man Zugangsdaten. Nach einigem Pröbeln hier die Lösung:
Ganz wichtig: Beim Benutzernamen spielt die Gross- und Kleinschreibung eine Rolle. Liebesgrüsse an die Entwickler in Norwalk CT, USA. Meiner bescheidenen Meinung nach sollte eine Software den Benutzernamen (intern) homogenisieren (entweder alles gross, oder alles klein), aber das Kennwort genau so hashen, wie es übermittelt wird. Seufz.
Da ich admin zuerst falsch geschrieben hatte, machte ich mich auf die Suche nach dem Kennwort. Sowohl die Empfehlung mit der Seriennummer (bedingt, dass man den Drucker öffnet), wie auch die Konfigurationsseite führten nicht ans Ziel.
Tags: 3020, Kennwort, Passwort, Phaser, Xerox, Xerox Phaser 3020
Labels: IT
Montag, 19. Januar 2026
Peinlich, aber ich brauchte fast 45 Jahre auf diesem Planeten, um diese Abkürzungen zu verstehen:
Freitag, 2. Januar 2026
Festtagslektüre: Christian Studers Smarte Hintergrundlampe. Amüsant zu lesen, es lebe das Handwerkertum! Shelly: Super. Wago: Liebe ich.
Vor Jahren stand ich vor derselben Herausforderung: Wer Stunden vor einem Bildschirm verbringt, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden, kommt irgendwann einmal zum Schluss, dass eine anständige Hintergrundbeleuchtung des Computer-Arbeitsplatzes nötig ist, um die Augen zu schonen.
Heute, Anfangs 2026, schaut mein über die Jahre organisch gewachsenes Setup folgendermassen aus:
Auf eine Software-Komponente auf meinem Mac mini habe ich verzichtet.
Betrete ich das Büro, triggert das den Philips Bewegungssensor, welcher die LED-Streifen hinter dem Monitor startet. Hierbei handelt es sich um eine in der Philips Hue App programmierte Aktion, welche innert Sekunden eingerichtet war.
Ein Python-Script auf einem Server frägt von einem Cron-Job angestossen minütlich die Philips Bridge ab mit einem eigens für das Script angelegeten „User“ (URL: http://%bridgeIP%/api/%user%/sensors) und schaut, ob der Bewegungsmelder in meinem Büro in den letzten 60 Sekunden eine Bewegung registriert hat. Falls ja, schaltet das Script den myStrom-Schalter mittels eines REST-Calls ein und versorgt so die vertikale Leuchtstoffröhre mit Strom (ihr physischer Fussschalter ist immer auf „Ein“ geschaltet). Sobald der Bewegungssensor mindestens zehn Minuten lang keine Bewegung mehr registriert hat, erhält der myStrom-Schalter den Ausschaltbefehl (zu dem Zeitpunkt hat die Philips-Automation die LED-Streifen hinter dem Monitor bereits längst ausgeschaltet).
Früher habe ich auch noch ein Elgato Keylight Air mit demselben Script gestartet. Das Keylight ist auf meinem geschäftlich genutzten Schreibtisch installiert ist (ja, ich habe zwei Schreibtische), aber das war zu viel des Guten, da das Keylight während der Arbeit zu stark blendet. Deshalb schalte ich es via Siri nur dann ein, wenn ich an einem Videocall teilnehme und mein Gesicht zeigen muss.
Tags: Automation, Bewegungsmelder, Elgato, Elgato Keylight Air, Hintergrundbeleuchtung, Hue, Monitor, Motion Sensor, myStrom, Philips, Philips Hue, Python, Smart Home
Labels: IT, Linux
Sonntag, 9. November 2025
Für mich kein Problem, seit ich alle meine Server täglich mittels rsync auf drei georedundante Synology NAS sichere, und ich in meinen UniFi-Controllern die Option lokaler Backups aktiviert habe:
Local autobackup files are in /var/lib/unifi/autobackup. They are stored locally and not synchronized to UI.com, and not accessible in the new UI interface.
Quelle: Google AI-Antwort auf meine Suchanfrage
Auf einem Ersatzgerät eine Vanilla-Installation des UniFi-Controllers installiert, das GUI aufgerufen, und dann den etwas versteckten Link geklickt, um einen Controller mit einem bestehenden Backup wiederherzustellen. Funktionierte tadellos.
Tags: Backup, Debian, rsync, Synology, UniFi, UniFi Controller
Labels: IT
Freitag, 17. Oktober 2025
Heute durfte ich Puzzle ITCs 25. Geburtstag feiern.
Geladen wurde zum Apéro riche im Circus Monti auf der Allmend in Bern, mit anschliessender Circus-Show für Klein und Gross.
Die mit Abstand beste Szene: Die Hände. Unglaublicher Adams Family Vibe. Faszinierend. Noch nie gesehen, ein Primeur, welcher mich sofort in den Bann genommen hat.
Vor der Vorführung wurde ich von Hitobito-Kunden gefragt, wieso ich hier sei, was mich mit Puzzle ITC verbinde. Ich musste kurz überlegen — doch dann war es klar: Im Spätsommer 2001 (kein Schreibfehler) arbeitete ich bei nothing medialab GmbH an der Maulbeerstrasse. In der umfunktionierten (?) Wohnung im Erdgeschoss ebenfalls eingemietet: Ein paar IT-Nerds, die Software entwickelten. Puzzle ITC eben. Der Rest ist Geschichte.