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Sonntag, 24. Juli 2011

Mit den Mac-Webcams die Kunden im AppleStore filmen

A Brooklyn-based artist is being investigated by Apple and the Secret Service after installing spy camera software on New York Apple Retail Store computers that took pictures of customers and sent them to a remote server.

Quelle: AppleInsider | New York artist investigated over Apple Store spyware project

So etwas ähnliches habe ich bereits vor fünf Jahren durchgezogen — damals musste ich mit Unterstützung von Kollege Burgdorfer nach London ausweichen, weil hierzulande noch keine Läden existierten.

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Sonntag, 19. Juni 2011

Mail.app 4.5 sortiert IMAP-Ordner nicht alphabetisch

Offenbar erlaubt Apple seit Mac OS X Snow Leopard das Verschieben von IMAP-Ordnern innerhalb der Liste. Leider hat dies aber zur Folge, dass nachträglich erstellte Ordner nicht mehr alphabetisch eingeordnet werden, sondern ans Ende der Liste gelangen.

Um die Sortierung zurückzusetzen, führe man deshalb bei jeder sich bietender Gelegenheit folgenden Befehl aus:

$ rm ~/Library/Mail/<interne Bezeichnung des Mail-Kontos>/.mboxCache.plist

Quelle: Mail Not Sorting new Folders Added Alphbetically

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Samstag, 4. Juni 2011

Eine portable Festplatte unter Linux mit FAT32 formatieren

Windows ist ja mittlerweile recht bockig, wenn es darum geht, übergrosse portable Festplatten mit FAT32 zu formatieren — stattdessen empfiehlt die Formatierungssoftware aus Redmond, man solle doch bitte das proprietäre NTFS verwenden. Der Haken dabei: Linux und Mac OS X bringen immer noch keine saubere Unterstützung dieses Dateisystems mit sich, wenn es um Schreiboperationen geht (im Klartext: auf eigenes Risiko!).

Unter Linux ist es ein Kinderspiel, auch neueste Festplatten mit riesigen Volumina mit FAT32 zu formatieren.

Nachdem man herausgefunden hat, unter welchem Devicenamen à la /dev/sdX die USB-Festplatte ansprechbar ist, erstellt man erstmals eine Partition:

# fdisk /dev/sdd
Command (m for help): n
Command action
   e   extended
   p   primary partition (1-4)
p
Partition number (1-4): 1
First cylinder (1-9729, default 1): <enter>
Using default value 1
Last cylinder, +cylinders or +size{K,M,G} (1-9729, default 9729): <enter>
Using default value 9729
Command (m for help): t
Selected partition 1
Hex code (type L to list codes): c
Changed system type of partition 1 to c (W95 FAT32 (LBA))
Command (m for help): w

Mit dieser Befehlsabfolge hat man nun eine primäre Partition mit dem Dateisystem FAT32 angelegt.

Die Festplatte muss nun aber auch noch formatiert werden, damit Daten darauf geschrieben werden können. Das ist noch viel einfacher als die Partitionierung:

# mkfs -t vfat /dev/sdd1

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Dienstag, 12. April 2011

Das Zeitalter der Komplexität

Unser grösstes Problem:

the irresistible impulse to address issues of excessive complexity with added complexity.

Quelle: Skeleton Dance

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Freitag, 13. August 2010

HP Pavilion statt MacBook Pro?!

Bis hierhin tönt alles noch vernünftig:

The MacBooks never seem to go on sale and so how could I possibly justify paying more than double for something that got less Ram and storage? I couldn’t and that is why I got the PC.

Quelle: Apple MacBook Pro vs HP PC: The Decision Was Easy | WORK FROM HOME JOBS AT DAY JOB NUKER.COM

Apple-Laptops fallen im Tech Spec-Porno-To-Price-Benchmark (auf den ersten Blick) sehr schnell aus dem Rennen.

Doch dann dies:

I don’t like the fact that it no longer comes with the operating system backup discs and it says you need to burn them yourself. I guess this is the new trend. It also has a pretty slim instruction manual as they want you to go online now for everything it seems. I love the fact that it has 2 hard drives so I can put Microsoft XP on one of the hard drives if I end up disliking Vista. Without the two hard drives you would have to partition your one hard drive in order to install the second operating system. That is something I hope I never have to attempt. 

  • Apple liefert seit eh und je eine Betriebssystem-DVD mit seinen Geräten mit.
  • Ein Handbuch braucht man dank benutzerfreundlicher Oberfläche und intuitiv zu bedienendem iLife-Paket nun wirklich auch nicht
  • Zwei Festplatten braucht man auch nicht, weil ein jüngeres Mac OS X bisher immer besser war als die Vorgängerversion

Abgesehen davon würde ich den Pavilion-Schrott sofort in die Klasse der Consumer-Geräte abschieben. Billig auf der ganzen Linie: Schon nur das Plastic-Gehäuse lässt mir die Haare zu Berge stehen. Das MacBook Pro ist hingegen aus einem einzigen Alublock gefertigt.

Weiter sind die 2.5 Stunden Akku-Betrieb das Pavilion ein Lacher. Das MacBook Pro 17″ brachte schon vor zwei Jahren locker die doppelte Dauer hin.

Ah, und wenn man dann noch die „tolle“, liebenswürdigerweise vorinstallierte Software anschaut, ist man froh, wenn man stattdessen das Produkt aus dem Hause Apple erstanden hat:

It’s powered by a 8-cell rechargeable lithium-ion battery, which has a battery life of up to 2.5 hours (depending on usage).

Quelle: Amazon.com: HP Pavilion DV9740US 17.0-inch Entertainment Laptop…

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Dienstag, 22. Juni 2010

AddressBookSync 1.4 hängt

image-4069



AddressBookSync
"Processing Friend Information" forever


Originally uploaded by emeidi

Wer Mac OS X einsetzt, seine Kontakte in Apples Addressbook eingepflegt hat und Facebook-Benutzer ist, sollte sich unbedingt Dan Auclairs AddressBookSync herunterladen und installieren. Insbesondere mit einem iPhone ist dieses Tool Gold wert, da es die Profilfotos von Facebook-Kontakten ins Addressbook übernimmt — und dieses Foto bei Anrufen der entsprechenden Person dann anzeigt.

Nur habe ich unter Mac OS X 10.4.11 ein grosses Problem: Die nützliche Applikation scheint beim zweiten Start bei „Processing Friend Information“ zu hängen (s. Bildschirmfoto). Das Tool kann ich aber dennoch problemlos mit Druck auf Apfel+Q beenden.

Mittlerweile habe ich einen Workaround herausgetüftelt, um das Problem temporär zu beheben:

$ rm ~/Library/"Application Support"/AddressBookSync/AddressBookSync_14.saveData
$ rm -rf ~/Library/Caches/AddressBookSync

Diese zwei Shell-Kommandos löschen den nicht-flüchtigen Zwischenspeicher des Tools. Wenn man das Programm danach neu startet, synchronisiert es problemlos.

PS: Der Entwickler wurde über das Problem informiert.

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Mittwoch, 2. Juni 2010

Lena und ihr Englisch

Da hatte jemand beim Economist eine böse Vorahnung — die am Samstag dann auch glatt Realität wurde:

When Germany’s Lena Meyer-Landrut takes to the Eurovision stage on May 29th to sing “Satellite” in English, purists will cringe.

Quelle: Defending the German language: Signs of the Zeitgeist | The Economist

Aber nicht, weil eine Deutsche mit einem englischen Song am Eurovision Song Contest antritt (und prompt gewinnt). Sondern weil ich einen solch fürchterlichen Akzent seit Jahren nicht mehr gehört habe — das deutsche Bildungssystem hat ganz klar versagt:

Meine (Euro)Vision: Guido Westerwelle und Lena Meyer-Landrut sollten sich zusammentun und für eine englische Sprachschule Werbung machen. Das wäre der Brüller schlechthin!

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Samstag, 15. Mai 2010

HP Laserjet 1300 im Alltagsgebrauch (3)

Aus aktuellem Anlass (Toner leer) habe ich mir die Mühe genommen, die Kenndaten über meinen getreuen Schwarzweiss-Laserdrucker HP Laserjet 1300 zu aktualisieren. Die ersten Findings wurden im Dezember 2006 und die zweiten Findings im Februar 2009 veröffentlicht.

Tipp: Um den Seitenzähler auszudrucken, muss der Status-Knopf des Druckers an der Vorderseite des Geräts während ca. 8 Sekunden gedrückt gehalten werden.

Chronologisches

  • Kaufdatum: 19. April 2004
  • In meinem Besitz: 73 Monate

Druckvolumen

  • Total 18’334 Seiten gedruckt
  • 251 Seiten/Monat
  • 8 Seiten/Tag

Kosten

  • Gerät: 412.00 SFr.
  • Toner 1: 118.00 SFr. (31. März 2005)
  • Toner 2: 119.00 SFr. (27. Dezember 2006 – Druckvolumen: 3072 Seiten in 235 Jobs)
  • Toner 3: 113.90 SFr. (29. Dezember 2008)
  • Toner 4: 74 SFr. (11. Mai 2010)
  • Total: 837.00 SFr.
  • Seitenpreis: 4.56 Rappen (ohne Blattkosten)

Wichtige Artikelnummern

  • Q2613A – Toner für 2’500 Seiten
  • Q2613X – Toner für 4’000 Seiten
  • Q1887A – 64MB SDRAM DIMM
  • Q2485A – Papierschacht für 250 Blatt

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Sonntag, 9. Mai 2010

Die „angesagteste Pleitewährung“

unsere Nationalbank versucht deshalb mit fadenscheinigen Begründungen alles zu tun um das Vermögen der Sparer, Rentner und Netto-Vermögenden zu entwerten, indem man Milliarden der im Moment angesagteste Pleitewährung kauft, […]

Quelle: Die SNB will unbedingt den Franken inflationieren | Snoop InfoSystems

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Sonntag, 11. April 2010

Stocker & Cie




Stocker & Cie

Originally uploaded by Chregu

Als Historiker lasse ich es mir selbstverständlich nicht nehmen, diese Quelle zu transkribieren — Dank gebührt Chregu, der nach der Schatzsuche in seinem Familienarchiv (oder in einem Museum?) mit diesem Fund zurückgekehrt ist:

Schweizerische Landessausstellung 1939
Zürich

an STOCKER & CIE. BAUGESCHÄFT, ZIMMEREI, HOBELWERK, SCHREINEREI, GUNZWIL

Es freut uns zu beurkunden, dass Sie nach Prüfung durch die Annahmejury der Schweizerischen Landesausstellung 1939 Zürich in der

Abteilung: Unser Holz
Gruppe: Holz als Bau- und Werkstoff

als Aussteller an der nationalen Schau zugelassen wurden und diese durch Ihre Leistung bereichert haben, wofür wir Ihnen den wohlverdienten Dank aussprechen. Durch die grosszügige Zusammenarbeit der Aussteller ist die Landesausstellung zu einem erhebenden Werke vaterländischen Geistes und schweizerischen Schaffens geworden. Sie hat im ganzen Volk das Gefühl der Zusammengehörigkeit, die Liebe zur Heimat und das nationale Selbstvertrauen neu geweckt und gefestigt.


Man vergesse nicht, in welcher unruhigen Zeit die Landessausstellung damals stattgefunden hat: Mit Mussolini und Hitler war das Land von zwei mächtigen Diktaturen umgeben, und auch in der Schweiz gab es Bevölkerungskreise, die sich von der Demokratie neuen Staatsformen zuwenden wollten. Der Zweite Weltkrieg stand im Sommer 1939 vor der Tür.

Den Urkundentext kann man als exemplarisch für die damals praktizierte Geistige Landesverteidigung taxieren, welche den Zusammenhalt des Schweizer Volkes in diesen umstürzlerischen Zeiten festigen wollte.

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