Archiv ‘Uncategorized’

Sonntag, 3. September 2006

Wie du mir, so ich dir!

Ich, auf einen soeben eingetrudelten Kommentar zu meinem Artikel Minarett in Olten?:

warum islam?

Weil in der Schweiz die Glaubensfreiheit herrscht.

Wer in der Schweiz leben will hat die Kultur der Schweiz zu alzeptieren, sonst soll er wieder gehen!

Hier Ansässige Muslime akzeptieren meiner Erfahrung nach unsere Kultur. Unsere Kultur verpflichtet sich mit ihrer Verfassung zur Glaubensfreiheit für alle Ansässigen. Also solltest du auch unsere schweizerische Verfassung akzeptieren und andere als die christliche Religion tolerieren.

Falls dir die Religionsfreiheit nicht gefällt – feel free und starte eine Initiative. Ich glaube aber nicht, dass dieses Menschenrecht aus der Verfassung gestrichen werden kann.

In Saudi Arabian habe ich als nicht Muslem KEIN Recht!

Saudi Arabien ist kein demokratischer Staat. Ich finde es gefährlich, die Schweiz mit solchen Regimes gleichzusetzen und nach deren Grundsätzen zu handeln. Was unterscheidet uns dann noch von denjenigen, die wir so sehr kritisieren? Unser Erfolgsrezept war/ist die Aufklärung mit all ihren fortschritten Errungenschaften. Sprich Menschenrechte und die Demokratie.

Sollen Sie Ihre Moscheen in ganz Saudia Arabien bauen aber nicht in der Schweiz!

Doch, das dürfen sie sollen – s. oben, „Glaubens- und Religionsfreiheit“. Wenn eine Religionsgemeinschaft eine Kirche bauen will, dann gilt für diese genau dieselben Gesetze wie für jemanden, der ein christliches Gotteshaus aufstellen will. Oder ein jüdisches. Oder ein mormonisches. Sind die gesetzlichen Auflagen erfüllt, darf die Moschee gebaut werden.

Ansonsten sprichst du bestimmten Bevölkerungsgruppen grundlegende Menschenrechte ab, was dich in der Folge kein Deut besser macht als diejenigen, die du hier zu kritisieren glaubst (Al-Qaida und all die anderen Fundamentalisten).

Was heisst den Toleranz? Der Islam hat auch keine Toleranz für andere Glauben in Islamischen Ländern. In der Schweiz und den westlichen Ländern wird niemand gezwungen dem Christentum bei zu treten. Und wenn jemand vom Islam austretten will in einem islamischen Land? Wird er verfolgt oder getötet. Also soll mir niemand was vom Islam predigen!

Vielleicht ist dies gerade mit ein Grund, wieso viele Muslime in unsere Länder einwandern? Weil wir freiheitliche Staaten geschaffen haben, die einem jeden – egal welcher Religion, Hautfarbe und Geschlecht – gewisse Grundrechte garantieren!

PS: Ein aufrechter Schweizer beherrscht die deutsche Sprache einwandfrei – egal ob gesprochen oder geschrieben. Das ist bei dir eindeutig nicht der Fall! Ausserdem empfehle ich dir, etwas langsamer zu tippen. Flüchtigkeitsfehler sind nur schwer zu „alzepieren“.

Quelle: Minarett in Olten?

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Sonntag, 3. September 2006

Kleines Automobil-Quiz

Welcher meiner Kollegen fährt seit neuestem mit obenstehendem „Hobel“ (Zitat Torquie) durch die Gegend?

Die richtige Antwort bitte im Kommentar hinterlassen. Ausschmückungen sind ausdrücklich erwünscht :-)

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Samstag, 2. September 2006

Smythe schlägt alle!

Eigentlich hatte ich ja das Gefühl, seit meinem ersten Blog-Eintrag im Mai 2005 eine ganze Menge Leute zum Bloggen angestiftet zu haben. In chronologischer Reihenfolge:

Soeben wurde ich nun aber eines bessern belehrt: Smythe scheint seit April 2002 zu bloggen. Auf englisch, aber in derselben Aufmachung. Zufall?

Nachtrag: Falls ich – wie bei Kollege Smythe passiert – jemanden chronologisch falsch eingeordnet habe: Unten verfügt ihr über eine Kommentar-Funktion.

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Donnerstag, 31. August 2006

Nicht nur für Frauen: Einparkierhilfe

Wer wie Kollege Torquie allmorgendlich bereits kaum lösbare Herausforderungen zu bewältigen hat, kann nun online üben:

Parking Perfection

Via: Richtig parken: Kein Kinderspiel

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Samstag, 26. August 2006

Zeitvertrieb


iConquer – Mario loses
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iConquer – ein genialer Zeitvertrieb (für Mac OS X), angelehnt an das Brettspiel Risiko.

Nur mit dem Gewinnen hapert es noch ein wenig. Bis zum nächsten gemeinsamen Wochenende mit Melanie muss ich mich deutlich verbessern. Das bedeutet: Üben, üben und nochmals üben …

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Donnerstag, 24. August 2006

Local.ch funktioniert!

„Geben wir Local.ch mal eine Chance …“ dachte ich mir soeben.

Das Ziel war simpel: Ich suchte eine Papeterie in der Stadt Bern (Objekt der Begierde: Sichtmäppchen für CD-Hüllen zum Einordnen).

Und tatsächlich, es funktioniert:

Papeterie in Bern

Solchen Lokalisierungs-Diensten gehört eindeutig die Zukunft.

Einziger Kritikpunkt: In der Marktgasse gibt es wohl die grösste (?) Papeterie in Bern, wo ich bereits solche Hüllen gekauft habe. War es Paputik? Ah, nein, Kollbrunner! Beide werden nicht angezeigt.

Zwei Erklärungsversuche:

  • Diese beiden Läden sind nicht unter dem Begriff ‚Papeterie‘ im System erfasst
  • Die beiden Läden sind überhaupt nicht im System erfasst (Wieso?)

Ich hau’s jetzt jedenfalls ab in die City und kaufe mir eine Ladung Mäppchen.

Özel: Off.

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Mittwoch, 23. August 2006

Korrekt quoten

(Nein, es geht hier nicht um Frauen- oder sonstige Quoten, sondern um das engl. Verb „to quote“, sprich zitieren).

Da wollte ich der Menschheit etwas gutes tun und regte Kollege Söudu mit einigen lesenswerten Links (Outlook auf englische Abkürzungen umstellen RE statt AW sowie Wie stelle ich mein Microsoft Outlook XP/2000 richtig ein?) an, E-Mail-Antworten an mich doch korrekt zu betiteln und zu „quoten“ (bitte kein Tofu). Nada. Anstelle des >-Zeichens läuft er mit Outlook (Microsoft sei Dank!) Amok – und ich erhalte nun Mails mit folgendem Totschläger-Einrückzeichen:

Asülgesetz nein! 2x nein!—–Ursprüngliche Nachricht—–
Asülgesetz nein! 2x nein!Von: Mario Aeby
Asülgesetz nein! 2x nein![…]

(Notabene: Inhaltlich durchaus auf meiner Linie, aber formell überhaupt nicht)

Mittlerweile habe ich den meines Erachtens wohl besten Artikel zum Thema gefunden – leider auf Englisch, aber was solls. Mehr gibt es zum Thema wirklich nicht zu sagen:

How to correctly quote e-mails and news posts

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Dienstag, 22. August 2006

Kinder, putzt brav eure Zähne!


Kids, take care of your teeth …
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Dann werdet ihr auch so gross und stark wie diese Heisssporne!

PS: Der Schnuggel vorne Rechts wäre noch zu haben. Bewerbung inkl. Ganzkörper-Photo per E-Mail bitte an mich …

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Montag, 21. August 2006

Shortcuts ins Dock!


Dock – Links to Samba Shares
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Terminal – Save Shortcut
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Im Dock von Mac OS X kann man nicht nur Icons von häufig benutzten Applikationen ablegen, sondern auch Laufwerke und Ordner darauf ziehen, deren Inhalt bei gedrückter Maustaste angezeigt wird.

Nachfolgend zwei Beispiele, wie man mit solchen Ordnern seine Produktivität steigert:

SSH-Shortcuts

Man öffne Terminal.app und wähle im Menu Save as… aus. Im erscheinenden Dialogfeld legt man einen (aussagekräftigen) Dateinamen („Save as:“) fest, aktiviert den unteren Radio-Button mit der Beschreibung „Execute this command (specify complete path)“ und gibt im Eingabefeld den gewünschten Befehl ein, der mit Klick auf diesen Shortcut im Terminal ausgeführt werden soll.

In unserem Falle also beispielsweise:

ssh luna@192.168.0.101

Da ich sicherlich nicht der einzige bin, der desöfteren mit SSH auf verschiedenste Server zugreifen muss, handelt es sich hierbei um eine deutliche Arbeitserleichterung (und spart eine Menge Tipparbeit).

Für jeden Server eröffnet man nun einen solchen Shortcut. Sobald die Funktionsfähigkeit der erstellten Kurzbefehle geprüft worden ist, erstellt man von den Befehlen Aliasse. So kann man den Befehlen beliebige Namen geben und die lästige .term-Endung weglassen. Die Aliasse werden in einem separaten Ordner abgelegt und dieser danach ins Dock gezogen.

Mittels weniger Mausgesten kann ich ab sofort Verbindung zu all meinen Linux-Kisten aufnehmen. Arbeitet man mit SSH-Keys und nicht mit Passwörtern, loggt man sich so ohne zusätzliche Benutzerinteraktion auf den entfernten Server ein. Wunderbar, nicht?

SMB-Shares-Shortcut

Analog verfährt man mit auf dem Desktop gemounteten Samba-Freigaben: Mit Apfel+L erstellt man einen Alias des Netzlaufwerkes. Klickt man mit Doppelklick darauf, wird das Laufwerk gemountet (vorher das Share mittels Apfel-E „ejecten“, damit man Mac OS X nicht durcheinander bringt). falls man die SMB-Zugangsdaten (Workgroup, User, Password) in der Keychain abgelegt hat, geschieht auch dies ohne weitere Benutzerinteraktion.

Auch diese Shortcuts legt man in einen Dateiordner ab (bei mir heisst dieser „SMB“) und zieht ihn dann ins Dock.

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Freitag, 11. August 2006

Search.ch wird (wieder einmal) kundenfreundlicher

Gewöhnt habe ich mich schon lange daran, dass man auf Search.ch rasch die Karte eines bestimmten Ortes anzeigen lassen kann:

Man tippe

map.search.ch/

ins Adressfeld und füge danach – je nach Gusto – entweder die Postleitzahl oder den Namen des gesuchten Dorfes an:

map.search.ch/kiesen

Ein Druck auf die Eingabetaste, und schon blicke ich aus Vogelperspektive auf die „Perle des Aaretals“ hinab.

NEU: Auch das Telefonbuch

In letzter Zeit habe ich mich desöfteren erwischt, dass ich auch auf tel.search.ch (dem elektronischen Telefonbuch) den Namen des Ortes eingetippt habe. Leider erschien bis vor kurzem eine Fehlermeldung – doch nun nicht mehr:

Ab sofort funktioniert auch tel.search.ch/kiesen *froi*

PS: Wie man in hunderten oder tausenden Einträgen dann die gesuchte Nummer finden soll, ist eine andere Frage …

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