Archiv ‘Uncategorized’

Sonntag, 6. August 2006

Von Russen, Ukrainern und Georgiern

„Russland war einmal stark und groß, dann aber sind der Georgier Stalin und die Ukrainer Chruschtschow und Breschnew an die Macht gekommen. Sie haben unser Land ruiniert“, sagt Elena und erzählt die Geschichte von dem Russen und dem Ukrainer, die beide auf einem großen Berg von Äpfeln sitzen: „Der Russe nimmt so viel, wie er braucht, und verteilt den Rest. Der Ukrainer aber beißt jeden Apfel an und schmeißt die Reste weg, wenn er satt ist.“

Quelle: Schöner Schein am Schwarzen Meer

Zwei Erkenntnisse:

  1. Ich wusste gar nicht, dass mehrere oberste Kommunisten nicht aus dem russischen Kernland stammten.
  2. Nettes Sprichwort – manchmal braucht es nicht viel, um verschiedene Völker zu charakterisieren. Ob dieser Spruch aber auch wirklich Gültigkeit hat?

Ferien gefällig?

Der Badeort Odessa auf der Krim steht übrigens auf Kollege Zgraggens ellenlanger To-Do-Liste (auch nach dem Besuch dieses Links immer noch?). Diesen Ort möchte er – neben unzähligen anderen Destinationen – bereisen. Und ich würde ihn selbstverständlich auch auf dieser Reise begleiten. Mal schauen, ob und wann wir auch dieses Projekt realisieren …

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Samstag, 5. August 2006

Warner ersetzt Audio-CDs durch DVD

Wie der Artikel Warner will Musik-CDs durch DVDs ablösen auf heise online berichtet, plant Warner Music, in Zukunft keine Audio-CDs mehr zu verkaufen und das Format durch DVDs zu ersetzen.

Schön, da haben wohl wieder mal die frisch von der Uni abgeworbenen BWL-Studenten und ein gutbezahlter Berater-Tross eine glänzende Idee gehabt. Die Frage ist nur: Ist der Kunde (ja, hallo, das wären wohl wir …) willens, das CD-Deck der Stereoanlage und den Auto-CD-Player bereitwillig zu ersetzen?

Im Leserforum liess die Reaktion der vom PR-Slang kaum zu täuschenden Leser nicht lange auf sich warten:

Die PKW Verkäufe gehen kontinuierlich zurück. Daher sehen sich
Autofirmen wie Volkswagen (VW) gezwungen, neue Vermarktungswege für
ihre Fahrzeuge zu erschließen. VW plane nun, PKWs sukzessive durch
LKWs zu ersetzen, meldet das Fachblatt AutoMotorSchrott. […]

Quelle: +++ FT: VW will PKWs durch LKWs ablösen +++

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Samstag, 5. August 2006

Windows XP in 23 Sekunden booten

Letzthin musste ich in Bern eine Weile auf meinen Anschlusszug warten und begab mich deshalb in einen der unzähligen Kioske im Bahnhof Bern. Wie von früher her gewohnt steuerte ich schnurstracks Richtung Computer-Ecke, Ausschau haltend nach einem Zeitvertrieb (= Wintel-Computer-Magazin). Schnell wurde ich fündig: CHIP! Eine Anpreisung auf der Titelseite dieses Magazins sprach mich sofort an: „Windows XP in 23 Sekunden booten!“.

Während der Lektüre des Artikels litt ich förmlich mit dessen Autoren mit, die in unzähligen Schritten versuchten, das letzte an Boot-Geschwindigkeit herauszuholen. In der Mitte des Artikels begann ich mich ernsthaft zu fragen, wie die Autoren die versprochenen „23 Sekunden“ noch erreichen wollten – alle bisherigen Tipps ergaben Verbesserungen von höchstens ein paar Sekunden, startend bei etwa (ich bin mir nicht mehr sicher) 100 Sekunden ursprüngliche Bootzeit. Genannt wurden u.a. die Programme MSCONFIG.EXE und BootVis.

Der ausdauernde Gratis-Leser am Bahnhofkiosk bekam den springenden Punkt dann doch noch kurz vor Ende mit:

NEUINSTALLATION!

Durch eine Komplettformatierung der Festplatte und Neuinstallation von Windows XP konnte die Startgeschwindigkeit des Systems auf 30 Sekunden verringert werden. Bravo – wenn auch etwas radikal: Hat der Installateur keine Recovery-CD zur Hand, die bereits Service Pack 2 geslipstreamt hat, sollte man sich einen Nachmittag für das Prozedere freinehmen. Neben dem Download und der Installation von Service Pack 2 (260MB) folgen danach noch etwa 50 Hotfixes, die nach Erscheinen des SP2 freigegeben wurden. Auch hier lädt man eine zwei- bis dreistellige Zahl an Megabytes herunter.

Nicht zu vergessen ist auch, dass man mit der Formatierung auch alle persönlichen Einstellungen verliert, die sich im Laufe der Jahre so angesammelt haben.

(Ich weiss: Mit Norton Ghost & Co. ist das alles nur noch eine Sache von 15 Minuten – aber welcher Normalanwender kennt Ghost und benutzt es auch, um sich Images von seinem frisch installierten System zu erstellen?)

Unterstützung durch schnelle Hardware

Neben ausschliesslichem Feintuning der Software, wie es von den Chip-Redakteuren verfolgt wurde, gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit, mit leistungsfähigeren und schnelleren Komponenten zu hantieren (liquide Mittel vorausgesetzt).

So sehr Kollege PM mit der 10’000rpm-Systemplatte seines neuen Computers von phänomenalen Boot-Zeiten spricht – in spätestens 12 Monaten ist auch dieser Geschwindigkeitsvorteil im Eimer. Nämlich dann, wenn Windows XP – wie gewohnt – durch unzählige Installationen, Spy-, Ad- und sonstige Malware zerschossen und sprichwörtlich verfettet ist.

Macs?

Da haben wir Mac-User es bedeutend einfacher: iBook – Deckel zuklappen (ohne sich Sorgen um gerade laufende Applikationen zu machen), und schon ist das System im Tiefschlaf. Deckel aufklappen – und nach 5 Sekunden arbeitet man weiter. Mein iBook G3 500MHz hält mit voller Akku-Ladung den Tiefschlaf locker mehrere Tage (!) ohne Netzstecker aus. Auch G5-Workstations lassen sich in diesen Tiefschlaf versetzen – alle Komponenten ausser CPU und RAM werden ausgeschaltet, das Gerät ist in diesem Modus nicht mehr zu hören.

Wir Mac-User haben es also gar nicht mehr nötig, unsere Maschinen abzuschalten – am Ende des Arbeitstages schicken wir die Computer in den Schlafmodus, am Morgen wecken wir sie mit einem (Tastatur-)Tastendruck wieder auf. Ein 100 oder doch nur 30 Sekunden dauernder Startvorgang ist also für uns nicht (mehr) von Belang.

Da kann sich Windows viel davon abschneiden – „Hibernate“, der Standby-Modus, der am nähesten an diese Funktionalität herankommt, benötigt (auf meinem IBM Thinkpad T40p unter Windows 2000) Minuten (zuerst beim Dumpen des Systemspeichers vor dem eintreten des Schlafmodus, danach beim Wiederherstellen des System), um dasselbe zu erreichen.

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Freitag, 4. August 2006

Meine erste Million …


Digg Conspiracy Covers
Originally uploaded by ZicklePop.

… möchte ich – wenn schon – so wie Kevin Rose von Digg.com verdienen.

Zusammen mit ein paar IT-Jungs etwas (mehr oder weniger) bahnbrechendes auf die Beine stellen, Venture-Kapital anhäufen und über Nacht zum Multimillionär werden.

Und das beste kommt noch: Keinen Plan haben, wie die „Killer-Applikation“ jemals Gewinn abwerfen soll. Das riecht mir stark nach Dot-Com-Bubble, Rev. 2 … Who cares, solange der Kontostand achtstellig ist?

Nachtrag

Folgender Artikel hat mich wieder auf den Boden der Tatsachen geholt:

Forget any buyout, for BusinessWeek, it’s already a done deal: „So far, Digg is breaking even on an estimated $3 million annually in revenues. Nonetheless, people in the know say Digg is easily worth $200 million.“ Of course, the article doesn’t identify these „people in the know“ who figure that a profit-less site is worth 60x revenue. It also never explains how Kevin Rose made $60 million (probably because he didn’t actually make that money), though we’re guessing that they calculated his share of that $200 million, based on his stake in the company. […] BusinessWeek has written the ultimate Web2.0 hype piece without the slightest hint of skepticism about the numbers that it throws around.

Quelle: Forget Paper Millionaire, Digg Founder’s A Vapormillionaire

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Donnerstag, 3. August 2006

Neue AKWs für die Schweiz?

Die Schweden – wohl das Vorbild unserer rot-grünen bernischen Regierung bezüglich Atomausstieg (gestern gestreift von Kollege Smythe) – hatten in den letzten Tagen Glück im Unglück: Fast wäre ihnen ein Atomreaktor um die Ohren geflogen, wie der Tagi berichtet:

Nach einem schweren Störfall in einem Atomkraftwerk sind in Schweden insgesamt vier Reaktoren vom Netz genommen worden. […]

Offenbar sei es nur deswegen nicht zu einem Unfall gekommen, weil die Reaktorschnellabschaltung und Teile des Notkühlsystems funktioniert hätten, bevor es der Belegschaft gelang, den Betrieb manuell wieder in den Griff zu bekommen. „Wären noch mehr Fehler in der automatischen Steuerung aufgetreten, dann hätte die Welt in der vergangenen Woche möglicherweise ihren zweiten Super-GAU“ nach Tschernobyl erlebt, sagte IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz.

Quelle: Schweden schaltet AKWs ab

Der Reaktorunfall von Tschernobyl, welcher heuer das unrühmliche zwanzigste Jubiläum feierte, scheint wohl längst aus den Köpfen der (schwedischen?) Betreiber vergessen gegangen zu sein, der Schlawiner macht sich breit. Dabei sollte gerade in diesem Hochsicherheits-Geschäft, wo es beim Super-GAU (Kollege Sommer blickt schon auf die erste Erfahrungen mit Super-GAUs) so richtig „häscheret“, weil Gebiete und Menschen grossflächig verseucht werden, Sicherheit an vorderster Stelle stehen …

Dass gerade solche trivialen technischen Defekte, die wohl kaum schwer zu entdecken und beheben sind, die Abschaltung nötig machen, stürzt mich in Zweifel.

Die Lösung?

Bei der Lektüre erinnerte ich mich an ein zukunftsweisendes, (nicht so) neuartiges Konzept für einen Reaktor, bei dem eine Kernschmelze unmöglich wäre. „Kugelhaufen-Kernreaktor“ nennt man den „unbreakable“ (Hommage an Oracle) Energielieferanten. Natürlich wurde ich sowohl auf Wikipedia als auch im restlichen Netz fündig:

Kugelhaufenreaktoren gelten in der Szene der Reaktorentwickler als „heißes Thema“, denn aus physikalischen Gründen kann es in ihnen keine Kernschmelze geben. Der Reaktorraum wird mit Hunderttausenden tennisballgroßer Graphitkugeln gefüllt. In ihnen stecken Körnchen aus keramischen Oxiden des Spaltmaterials Uran, Thorium oder Plutonium. Die hitzebeständigen Brennstoffkugeln halten problemlos 1600 Grad Celsius aus, so daß sie selbst ohne Kühlung nicht schmelzen.

Weil mit steigender Temperatur die Spaltrate sinkt, läuft in einem Kugelhaufenreaktor die Kettenreaktion niemals aus dem Ruder. […]

Quelle: China baut Kugelhaufen-Kernreaktor

Der Brennstoff

Wie auch beim Öl sind wir zum Betrieb von Atomreaktoren auf Uran aus dem Ausland angewiesen – immerhin nicht aus dem Krisenherd Naher Osten, aber u.a. auch aus Russland, das mit seiner Gazprom gezeigt hat, wo der Hammer hängt. Wie die Ölpreisentwicklung der letzten Monate gezeigt hat, ist es problematisch, in solchen essentiellen Belangen vom Ausland abhängig zu sein.

Eine gewisse Autonomie in Energiefragen muss auch für die Schweiz gewährleistet sein, weshalb es gilt, Technologien zu erforschen und entwickeln, die das Land autark machen.

Ersatz-AKWs in der Schweiz?

Ja, aber … !

In den letzten Jahren und mit zunehmender Kadenz hat sich die schweizerische Atomlobby vermehrt ins Rampenlicht gerückt und fordert in der Berichterstattung der Medien Planung und Bau neuer Reaktoren. In weiser Voraussicht, denn da man solche Brüter nicht über Nacht hinpflastern kann, fängt man bereits jetzt damit an, um die neuen Reaktoren in ca. zwanzig Jahren ans Netz nehmen zu können. Wir danken der Lobby, dass sie – natürlich völlig uneigennützig, nur auf des Volkes Wohl bedacht – uns auf den drohenden Engpass hinweist. Ein Schelm, wer Böses denkt …

Ein solcher Kugelhaufenreaktor – falls er denn seine Sicherheit unter Beweis stellt – wäre ein (auch aus meiner Sicht) potentieller Kandidat für den Ersatz von Mühleberg, Beznau, Leibstadt, Gösgen und Kaiseraugst (sorry, just kidding!).

Dennoch muss ein zweigleisige Strategie gefahren werden: Es darf eben nicht immer nur mehr Strom produziert werden müssen, sondern genauso verfolgenswert (und deutlich billiger, für alle, da bin ich mir sicher!) käme die intelligente Reduktion des Stromkonsums. Mit einer Milliarde, die man der Lobby entziehen und gut in Forschung und Anreizprogramme würde, liessen sich sicherlich auf lange Frist einige Gigawatt einsparen – und vielleicht – so mein Wunschtraum – ein zusätzliches resp. neues Kernkraftwerk überflüssig machen. Der Mann hat noch Träume .. Schau’n wir mal.

Wirtschaftlichkeit der AKWs

Das hat gerade noch gefehlt …

Im bereits erwähnten WOZ-Bericht – des zugegebenermassen nicht als Atom-Freund bekannten Rudi Rechsteiners – liest der liberale Denkende dann auch die grausige Wahrheit über die Rentabilität des Atomstroms:

Der Bundesrat eilte den Betreibern zu Hilfe und stundete die Entsorgungsgebühren während
25 Jahren. Und die SBB zahlten im Jahre 2000 100 Millionen Franken, um 5 Prozent der Leibstadt-Aktien zu verkaufen (!).

Quelle: Ein neues Atomkraftwerk für die Schweiz?

Ganz zu schweigen von den „Unfallversicherungen“ dieser Heissporne: Die Prämien könnte sich kein Privatunternehmen leisten, weshalb auch hier der Staat wieder in die Taschen greift und Garantien abgeben muss. Diese Verflechtungen lassen das Herz eines jeden Liberalen höher schlagen.

Achtung: Nicht, dass man mich falsch versteht: Mich stört es nicht gross, wenn der Staat Energieunternehmen unter die Arme greift. Dann erwarte ich aber von denselben Unternehmen eine ehrliche Information sowie eine Vollkostenrechnung. Sicherheits- und Wirtschaftlichkeits-Bedenken sind das eine – andere Energielieferanten werden als Verschandelung der Natur aufgefasst. Es ist wahrlich nicht leicht, den Energiehunger unseres Landes zu stillen …

Nachtrag

Gemäss Auskunft des Kraftwerk-Betreibers stammt das Brennmaterial des Kernkraftwerks Mühleberg aus … den USA.

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Dienstag, 1. August 2006

Muslimische Selbstkritik

Via: Ex-Muslim Lady SLAMS Islam (Awesome!)

Dennoch finde ich es nicht intelligent, wenn Israelis im Kampf mit diesen Typen aus dem Mittelalter UN-Soldaten und unzählige Kinder in den Tod bomben …

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Samstag, 29. Juli 2006

Öffentlich … masturbieren?

Wenn Digg als Gradmesser für die Popularität eines Themas oder einer Person gelten kann, dann ist dieser TV-Guy Colbert wohl so etwas wie Stefan Raab zu Beginn von TV Total (Colberts Show: The Colbert Report on Comedy Central). Es vergeht kein Tag, an dem nicht ein YouTube-Video einer seiner „Reportagen“ auf die Titelseite von Digg gelangt.

Mangels leistungsstarker Hardware war mir diese Woche nicht vergönnt, die Clips auf meinem betagten iBook anzuzeigen. Das änderte sich heute morgen, da ich meinen Laptop von der Arbeit mit nach Hause genommen hatte. Gleich der zweite Ausschnitt aus seiner Show war der Brüller schlechthin:

Erkenntnisse

(1min30sec) Killerargument in Form einer Gegenfrage: „Why shouldn’t people be allowed to smoke where they want?!“ – „Why shouldn’t people be allowed to masturbate where they want?“. Guter Punkt, den muss ich mir merken. Obwohl auf den ersten Blick Apfel und Birnen verglichen werden – im Grunde ist der Unterschied nicht gross. Beides stört die Mitmenschen. Ganz lustig finde ich die Frage am Schluss, wieso man in Bussen nicht Masturbations-Abteile einbaut, analog wie dies Raucher für ihren „Genuss“ auch fordern *grins*

(2min35sec) „[Stimme aus dem Off: So where does the lung cancer hoax begin? … You won’t be some bit surprised] Well, it goes back to Nazi germany …

Noch ein Brüller …

(Ich frage mich gerade, ob die Clips zusammengeschnitten sind – Colbert also die Interviews führt und danach seine eigenen hammermässigen Pointen nachträglich einbaut? Falls nicht, ist er ein begnadeter Künstler, der in Echtzeit auf den Gesprächspartner eingehen kann und dazu noch filmreife Pointen produziert).

*bruhahahaaahaaa*

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Freitag, 28. Juli 2006

SMS – und der Dell geht in den Standby-Modus

Befindet sich ein Mobiltelefon in der Nähe eines bestimmten Computermodells von Dell (Optiplex GX520) und erhält dieses eine SMS-Nachricht, schaltet der Computer in den Standby-Modus:

Via: Magic Dell desktop switches off by text

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Freitag, 28. Juli 2006

Volkswirtschaft im Totalen Krieg

The economy of a country resembles a masterpiece of precision mechanics; once it falls into disorder, interference, frictions and breakages continue incessantly.

Admiral Holtzendorff, zitiert nach: Offer, Avner: The First World War. An Agrarian Interpretation, Oxford 1989, S. 361.

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Donnerstag, 27. Juli 2006

Wenn Witze die Realität treffen …

Gerade per Mail hereingekommen:

Im letzten Monat hat die UNO eine weltweite Umfrage durchgeführt. Die Frage war:

„Teilen Sie uns bitte Ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt mit.“

Die Umfrage stellte sich, nicht unerwartet, als Riesenflop heraus:

  • In Afrika wussten die Teilnehmer nicht was „Nahrung“ ist.
  • Osteuropa wusste nicht, was „ehrlich“ heisst.
  • Westeuropa kannte das Wort „Knappheit“ nicht.
  • Die Chinesen wussten nicht, was „Meinung“ ist.
  • Der Nahe Osten fragte nach, was denn „Lösung“ bedeute.
  • Südamerika kannte die Bedeutung von „bitte“ nicht.
  • Und in den USA wusste niemand, was „der Rest der Welt“ ist.

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