Archiv ‘Uncategorized’

Mittwoch, 8. März 2006

Windows stehlen

Folgender Artikel hat meine grauen Hirnzellen angeregt:

According to their survey, if Apple were to make it easy for Macs to run Windows the number of students purchasing a Mac would double (24.7% to 44% in the survey).

Quelle: MacBook Pros in High Demand, Increased Mac Market Share?

Rückblickend hätte es Apple wirklich anders aufgleisen sollen. Anstelle ausschliesslich nur EFI in seine Intel-Produkte einzubauen, hätte man auch ein Legacy-BIOS auf das Motherboard packen sollen. Das EFI wäre weiterhin für das Booten von Mac OS X zuständig, was auch die Raubkopie-Versuche auf Wintel-Kisten weiterhin unterbunden hätte. Das BIOS aber hätte es erlaubt, Windows XP auf dem Laptop zu installieren.

Wieso das ein Vorteil ist? Anscheinend würden sich noch mehr Studenten für MacBooks entscheiden als momentan. Man hätte dann nämlich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Mac OS X als stabiles, virenfreies Betriebssystem für den produktiven Einsatz. Windows XP als Game-Plattform.

Apple hätte alles gewonnen, Microsoft alles verloren: Apple hätte deutlich mehr Hardware verkauft, Mac OS X einer breiteren Schicht schmackhaft gemacht (ich kenne wenige, die Mac OS X je wieder den Rücken gekehrt haben – gell, Torquie) – und gleichzeitig das Raubkopieren von Microsoft Windows XP gefördert. Denn niemand wäre es in den Sinn gekommen, sich die Detailhandels-Packung Windows XP im Computer-Shop kaufen zu gehen. Man hätte sich ISOs über eDonkey und BitTorrent besorgt und diese dann stinkfrech installiert. Weg wäre auch der Hardware-Kauf eines Wintel-Büchsens gefallen, auf der die obligatorische Microsoft-Steuer fällig wird (der einzige Ort, an dem Microsoft – wenn überhaupt – noch etwas mit Windows verdient):

But Microsoft’s attempts to diversify into consumer businesses have yet to pay off: 68 percent of its revenue still comes from Windows and Office sales—more than 80 percent if you include the Windows server software used by so many businesses.

Quelle: Microsoft’s Sacred Cash Cow

Der Grossteil dieser Einnahmen stammt von den Firmenkunden, die Windows und Office ordnungsgemäss lizenzieren. Zusätzlich der Lizenzen, die durch mit Windows vorinstallierte Dell-Kisten gelöst werden. Gerade diesen letzteren Teil hätte man vielleicht arg treffen können …

Das wäre es gewesen … Microsoft hätte so deutlich angespannter reagiert. Das wäre ein Fest geworden!

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Mittwoch, 8. März 2006

calmy-rey.admin.ch

Heute bei Google-Recherchen zufälligerweise entdeckt:

www.calmy-rey.admin.ch

Komisch, sie scheint die einzige Bundesrätin zu sein, die sich mit einer admin.ch-Subdomain verewigt hat:

Ich kann mir den armen Webmaster (oder musste der auch der Frauenquote weichen und wurde durch eine Webmistress ersetzt?) bildlich vorstellen, wie er/sie von der „Generalin“ höchstpersönlich angerufen wurde und einen ZS kriegte, wieso das mit dieser Subdomain nicht klappen wolle (ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Webmaster dort diese Domain frewillig aufgeschaltet hätte – nicht aus persönlicher Aversion gegen MCR, sondern aus Grundsatzüberlegungen).

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Mittwoch, 8. März 2006

Programme ohne Admin-Rechte

Als Windows-PC-Supporter sollte man es mittlerweile gelernt haben: Lasst die Leute nicht als Administrator arbeiten. Admin sein ist ganz, ganz böse! Und jetzt, wo es die Normalanwender langsam, aber sicher begreifen, ist zwar die Viren-Infektionsgefahr mitsamt Totalschäden etwas gesunken, aber die Probleme nehmen trotzdem zu.

Es scheint auf dieser Welt tausende Windows-Entwickler zu geben, denen man auf der Stelle die Hände abhacken sollte. Damit sie nie wieder eine einzige Zeile Code schreiben können. Ich meine hier nicht die wenigen guten Programmierer, die trotz des grässlichen Betriebssystems aus Redmond etwas anständiges auf die Beine bringen. Ich meine diejenigen Programmierer, die auch heute, im Jahre des Herrn 2006, immer noch nichts von „eingeschränkten Benutzerrechten“ gehört haben, obwohl es diese (in der Fensterwelt) seit mindestens Windows NT 4 gibt. Auch heute noch werden munter Programme auf den Markt losgelassen – billige Shareware-Apps für einige Dollars bis hin zu teurer Forschungssoftware im vier- bis fünfstelligen Kostenbereich – die nur mit Administrator-Privilegien auf Anhieb funktionieren.

C Imagings SimplePCI 6 ist ein solches Programm. Sauteuer, aber als „Limited User“ nur startbar, wenn man gewillt ist, mindestens zwei kryptische Fehlermeldungen wegzuklicken, die etwas von „Starten Sie REGEDIT“ schwafeln.

Was nun? Dass der Hersteller auf meinen Wunsch hin das Produkt debuggt oder neu schreibt, fällt weg. Ebenso ist es nicht vertretbar, den eingeschränkten Benutzer zum Admin zu machen. Auch das Starten der Applikation mittels runas fällt meiner Meinung nach weg, weil ich ja das Administrator-Passwort nicht in einer „world-readable“ Batch-Datei auf dem System herumstehen haben möchte.

Der letzte Ausweg:

Regmon v7.02

Regmon soll uns sagen, auf welche Teile dieser verfluchten Registry (die ist des Teufels, ich sag’s euch) die Applikation zugreifen möchte, es aber aufgrund der eingeschränkten Rechte nicht darf.

Anleitung

  1. Login in den eingeschränkten Benutzeraccount. Es ist von Vorteil, wenn die betreffende Applikation bereits einmal unter dem Administrator-Account gestartet wurde – manchmal, aber nur manchmal *sing* lösen sich Berechtigungsprobleme dann von alleine, weil mit den Admin-Rechten Schlüssel und Dateien angelegt werden können, auf die der eingeschränkte User Nur-Lesen-Berechtigung hat.
  2. Anschliessend Regmon herunterladen, das ZIP-File entpacken. Ich lege die Files in C:\TEMP\ ab, da dies auf der Command Line (auch die ist – wenn von Microsoft kommend – des Teufels) rasch erreichbar sein sollen.
  3. Als nächstes schreibe ich mir eine kleine Batch-Datei, um Regmon mit Doppelklick starten zu können:
    cd C:\TEMPrunas /user:administrator /profile regmon.exe
    

    Dies lädt regmon.exe im Kontext des Administrators-Accounts. Nur so ist es dem Tool möglich, alle Zugriffe auf die Registry aufzuzeichnen.

  4. Regmon läuft und zeichnet ab sofort alle Zugriffe auf die Registry auf. Nicht verwundert sein – in windeseile füllt sich das Fenster, wenn unzählige andere Programme geöffnet sind. Tipp: Bei solche Untersuchungen alle unnötigen Programme schliessen.
  5. Nun startet man die betreffende Applikation. Regmon sollte wie wild funzeln und viele Zeilen über das neu gestartete Programm anzeigen.
  6. Da aus den tausenden Zeilen Registry-Zugriffen kein Mensch innert nützlicher Frist schlau wird, benutzen wir die Filter-Funktion von Regmon. Ins erste Feld gibt man den Programmnamen ein (bei mir: Simple*), für das Highlight-Feld empfiehlt sich denied*
  7. In der Liste sollten jetzt nur noch Einträge angezeigt werden, die dem gewünschten Programm zugeordnet sind. Rot hervorgehoben werden diejenigen Zugriffe auf Registry-Schlüssel, die mit „ACCESS DENIED“ verweigert wurden.
  8. Da man nun die betreffenden Schlüssel kennt (HKLM ist bspw. die Abkürzung für HKEY_LOCAL_MACHINE *schauder*), kann man deren Berechtigung ändern. Dies geschieht mit dem Microsoft-Tool regedt32.exe, das man selbstverständlich auch im Administrator-Kontext laden muss. Es empfiehlt sich, die oben generierte Batch-Datei zu kopieren und regmon.exe mit regedt32.exe zu ersetzen.
  9. Man navigiert nun wie ein alter Hase durch die Baumhierarchie (die Eingabe der ersten paar Buchstaben des gesuchten Schlüssel erleichtern die Navigation, weil Regedit zum ersten treffenden Schlüssel springt), und sobald man den betreffenden Eintrag entdeckt hat, klickt man mit der rechten Maustaste darauf und wählt im Kontext-Menu „Berechtigungen“ aus.
  10. Das nun erscheinende Berechtigungs-Dialogfeld erscheint – viele werden dieses bereits von der Netzwerkfreigabe her kennen. Es verhält sich identisch. Faul wie ich bin gebe ich hier der Gruppe Benutzer Vollzugriff auf den Schlüssel. Natürlich ist es ratsam, der Benutzergruppe nicht gleich Vollzugriff auf die ganze HKLM zu geben – dann könnte man die Sache mit den eingeschränkten Usern gleich sein lassen.
  11. Dies wiederhole ich für alle in Regmon rot hinterlegten Einträge und starte zwischenzeitlich die verkorkste Applikation neu, um die Änderungen zu testen.

Und irgendwann, nach 10 Minuten bis 2 Stunden kriegt man die Applikation dann hoch, ohne Fehlermeldungen. Und das Ziel ist erreicht.

Wie sehr freue ich mich nach solchen Aktionen doch, zu Hause hinter mein Mac OS X zu sitzen, das weder diese Missgeburt von Registry kennt, noch je Probleme gemacht hat, wenn eine Applikation nur als eingeschränkter Benutzer gestartet wurde. Mac OS X hat halt einen Unix-Unterbau – Motto: everything is a file – wo man keine Registry braucht, sondern mit Flat-Files arbeitet. So ist’s brav.

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Dienstag, 7. März 2006

Steuergeschenke

Der Nationalrat hat heute im Sinne der Millionenbezüger in der Chefetage entschieden. Diese sollen Aktienbezüge nun zwar schweizweit einheitlich versteuern (gefällt mir als erklärter Etatist), erhalten aber als Zückerchen einen saftigen „Steuerrabatt“ auf das so erzielte Einkommen, wenn sie die Aktien in bares Geld umwandeln (gefällt mir überhaupt nicht). Die Mehrheit unseres Parlamentes vertritt in dieser Vorlage wieder einmal nicht das gemeine Volk, sondern Spitzenverdiener …

Die SP, die immerhin um die 70 Nein-Stimmen gegen die verschiedenen Vorschläge mobilisieren konnte, droht nun mit dem Referendum. Dann wollen wir mal schauen, ob der normale Büetzer auch derart von Steuergeschenken begeistert ist in Zeiten, wo der Staat Geld dringend nötig hätte.

Mein Vater ist aber skeptisch, ob das Referendum an der Urne gutgeheissen würde. In Vergangenheit habe sich oft gezeigt, dass die Stimmbürger aus unverständlichen Gründen in solchen Fragen immer für die reichen Zehntausend votieren. Wohl im Glauben, falls denn die Euro-Millions bei ihnen auch mal sprudeln, dann auch davon profitieren zu können …

Dieses eine Mal denke ich aber, dass der Abstimmungskampf sehr polemisch und direkt geführt werden kann. In der Schweiz haben die Millionen-CEOs in der Bevölkerung jeden Goodwill verspielt – deshalb genügt es meiner Meinung nach mit Sätzen wie „Steuergeschenke für Ospel?“ um sich zu werfen. Fertig, Abstimmung gewonnen. Da könnten die Bürgerlichen in der Arena noch lange diskutieren über

… der Rabatt sei ein Bonus für die Nichtverfügbarkeit der Option und das Risiko des Wertverlustes.

Quelle: Ja zu privilegierter Besteuerung

Aha … ?

Gegen klare Statements, die Geschenke an Reiche erwähnen, kommt man mit solch hochstehendem Geschnurr sicher nicht zum Ziel.

[…] die Vorlage bringe mehr Steuergerechtigkeit und langfristig wesentlich höhere Steuereinnahmen.

Glauben wir das dem Gerold, wenn er in der Arena mit Dackelaugen in die Kamera guckt? Natürlich nicht. 1, setzen.

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Dienstag, 7. März 2006

Armee XXII: Neues Tarnkonzept


Festima 06
Originally uploaded by Melä.

In Wahrheit: Länderübergreifende Feierlichkeiten in Dédougou, Burkina Faso. Bestaunt und digital festgehalten von Melä.

In der Schweiz wäre das wohl mit einem Trachtenfest gleichzusetzen.

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Dienstag, 7. März 2006

Die FIFA spinnt

Ein erhebliches Problem bereitet die Stellung Hyundais, offizieller Autoausrüster der WM. Die koreanische Firma stellt zwar Busse her, importiert diese jedoch nicht nach Europa. Zum Einsatz kommen nun Mercedes-Busse mit Hyundai-Aufklebern. Die wirkliche Herkunftsangabe soll verdeckt, der Stern aus dem Lenkrad montiert werden.

Quelle: Fußball-WM: Mercedes-Busse dürfen nur mit Hyundai-Aufklebern fahren . . .

Via: Fußball-WM: Mercedes-Busse dürfen nur mit Hyundai-Aufklebern fahren . . .

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Dienstag, 7. März 2006

Zur Lage der Party-Nation

[Dresscode-Parties] Sabrina Tassone (18) […] geht fast jedes Wochenende an eine Private-Fiction-Party [auch schon auf think eMeidi]. […] Ihre Beine stecken in Fantasy-Strümpfen, darüber trägt sie ein pinkfarbenes Spitzenhöschen. Ihr Oberteil ist vom Hals bis zum Bauchnabel offen, der Rücken frei. Ein möglichst sexy Styling, sagt sie, sei heute das Ziel gewesen. Männern will sie mit Spitzen und Strümpfen aber „sicher nicht“ einheizen. Cooler findet sie es, mit ihren sieben Freundinnen, den Electro Babies, einen draufzumachen.

Quelle: Migros-Magazin, Nr. 10, 7. März 2006, S. 7 „Party für Landeier“.

Zwei Bemerkungen:

  • 55 Stutz kostet der Car-Transport aus Basel oder Bern nach Zürich, Eintritt in den Club mit einbegriffen. Doch da hat man noch keinen einzigen Tropfen Alkohol getrunken. Dabei muss man sich dieses Mal ja keine Sorge darüber machen, wie man wohl nach Hause kommen wird. Wobei: Werden Gäste bis vor die Haustüre gefahren? Item, zurück zu den Kosten: Ich wäre wohl in kürzester Zeit bankrott, würde ich jedes Wochenende derartige Auslagen haben (man vergesse nicht, dass das Wochenende mittlerweile ja schon am Donnerstag beginnt …).
  • Bei der aufreizend angezogenen Dame zeigt sich wieder einmal das fundamentale Missverständnis zwischen Mann und Frau: Während diese Garderobe in den Augen der Männer eindeutig nach „Nimm mich, hier und jetzt!“ schreit, hat die Frau viel eher ein „Schau her, beachte mich, bin ich nicht hübsch?“ im Hinterkopf …

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Dienstag, 7. März 2006

Unfreiwillig komische Werbung

Beispielsweise so:

Artikel: „Von Lüneburg nach Auschwitz“

Werbung: „E.ON sorgt schon heute für das Gas von morgen!“

Via: Falsch platzierte Werbung

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Montag, 6. März 2006

Disable APE

Unter Macianern ist APE, der Application Enhancer, stark umstritten. Viele Benutzer berichten über instabile Systeme mit vielen Abstürzen.

Bei mir ist APE leider auch installiert, weil ich sonst meine iSight-Webcam nicht zusammen mit meiner Miglia AlchemyTV DVR benutzen kann. Dank einem Plug-In von Miglia/Meilenstein geht’s dann doch irgendwie.

Da ich die Webcam mangels Skype 2.0 für Mac OS X noch kaum benutze und ich in letzter Zeit einige komische Abstürze erlebt habe, habe ich nun beschlossen, APE zu deaktivieren. Ich möchte die Applikation nicht gerade vollständig löschen, doch zumindest temporär deaktiveren.

Symptome

In meiner console.log finden sich nämlich komische Einträge:

WMV Player[6046]: ParanoidAndroid could not load due to an unknown error
QuickTime Player[6047]: ParanoidAndroid could not load due to an unknown error
Preview[6051]: ParanoidAndroid could not load due to an unknown error
Safari[6059]: ParanoidAndroid could not load due to an unknown error
Preview[6078]: ParanoidAndroid could not load due to an unknown error
TeXShop[6081]: ParanoidAndroid could not load due to an unknown error
TeXShop[6090]: ParanoidAndroid could not load due to an unknown error
Preview[6129]: ParanoidAndroid could not load due to an unknown error
iCal Helper[6133]: ParanoidAndroid could not load due to an unknown error
Preview[6150]: ParanoidAndroid could not load due to an unknown error

ParanoidAndroid habe ich zwar schon längstens wieder deinstalliert, in APE unter den System Preferences taucht er weiterhin auf. Leider fand ich im Netz nirgends Hinweise, wie man solche Module aus der Liste entfernt (nur „disablen“ galt nicht). Wieso bemerkt APE das Fehlen des Plugins/Moduls eigentlich nicht selber?

Angesichts dieser Probleme war der Entschluss gefasst: APE musste weg.

Analyse

Als Prozess wird der aped Daemon bei jedem Neustart geladen. Mein Ziel war es, dies zu verhindern.

Folgende zwei Massnahmen haben den Erfolg gebracht:

  • /Library/PreferencePanes/ApplicationEnhancer.prefPane und
  • /System/Library/SystemConfiguration/ApplicationEnhancer.bundle an einen sicheren Abstellplatz verschoben

Der Daemon lässt sich nirgends mehr blicken, und in den System Preferences ist auch Ruhe eingekehrt.

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Montag, 6. März 2006

Google-Interviews

Super, was man bei einem Einstellungsgespräch bei Google so alles gefragt wird.

Q: „You are shrunk to the height of a nickel and your mass is proportionally reduced so as to maintain your original density. You are then thrown into an empty glass blender. The blades will start moving in 60 seconds. What do you do?“

Q: „How would you find out if a machine’s stack grows up or down in memory?“

Q: „Explain a database in three sentences to your eight-year-old nephew.“

Q: „How many gas stations would you say there are in the United States?“

Quelle: Google Interview Questions

Ich behaupte hier einfach mal drauf los, dass Larry und Sergey noch heute auf der Strasse stünden, hätten sie an ihren Bewerbungsgesprächen solchen Mist beantworten müssen …

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