Sonntag, 4. Februar 2007

Pearls of Landouteriou

Das samstägliche Programm versprach, ein Hit zu werden: Zuerst eine (die erste ihrer Art!) Atreeechete beim grossen Tschechen an der Landoltstrasse 29 (= Landouteriou), danach Verschiebung in einen exklusiven Partytempel hier in Bern.

Wohnungseinweihung

Den meisten von uns bot sich zum ersten Mal die Gelegenheit, des Tschechens neue Wohnung zu inspizieren. Vieles war schon eingerichtet (der Kühlschrank war erwartungsgemäss randvoll!), einiges wird wohl in den nächsten Tagen und Wochen aus allen Winkeln der Schweiz herbeigekarrt.

Speziell war sicherlich, dass es sich um keine Ikea- oder Interio-Junggesellen-WG handelt, sondern um eine Ricardo-Wohnung sondergleichen. Der Stil der Möblierung scheint ein wenig durcheinandergemixt – aber mal ehrlich: Die ordnungsgerechte Möblierung kann man dann in seinen 30ern der nestbauenden Ehefrau überlassen. Deshalb: Mir hat’s gefallen. Einzig die Plastic-Box, die als Stubentisch herhalten musste, wurde wohl ein wenig in Mitleidenschaft gezogen.

Ganz spannend auch des Maschis Kakteen-Sammlung im Treppenhaus *zwinker*

Anwesende

Der Randel fehlte – er war zur Bewachung von ausländischem Territorium in die Calvin-Stadt abbeordert. Schade, hätte er doch der Sista Özel wunderbar Gesellschaft leisten können. Sushi-Man fehlte ebenso wie Ryan Philippi sowie „dr Giu mit dr Igeli-Frisur“ (neu: „Dr Giu, wo mau e Igeli-Frisur het gha!“). Auch die umtriebige Kanadierin war nicht auf Platz; man vermutete, dass sie an diesem Abend ihren Gäste aus Übersee die Sehenswürdigkeiten der Stadt näherbrachte. Auch die Au-Pair Chicks fehlten – wohl auf Grund des zur Botschaftsbewachung abgezogenen Randalls und des daraus resultierenden Mangels an potentiellen Taxis („Aarbärg ligt doch vou ufem Heiwäg!“).

Als Ersatz kam aus den Landen des Urbels Flame-Agentin Lia, die sich zu meiner Verblüffung a) mit meinem Blog und b) meiner Vorliebe für Apple-Gadgets auskannte! Im Laufe des Abends kam ihr noch eine besondere Rolle zu: Sie sollte das Stelzbock-Geschehen – einem Katalysator gleich – zünden …

Die Gefährten

Als Hebos regelmässig wiederkehrende Frage „Wenn gömer endlech?!“ in der Casa Maschi nicht mehr zum aushalten war, verschob die illustre Truppe an die Neubrückstrasse und erbat dort um Einlass. Der stellte uns wie erwartet vor keine grossen Probleme, schliesslich war das ordinäre Partyvolk einige Kilometer weiter östlich in der Festhalle [sic!] am abfeiern.

Photo-Orgie

Wahrscheinlich weil sich der Urbel zusammen mit dem Tschechen (der dieses Jahr hoffentlich endlich zum Schweizer wird) mit der Tilllate-Photographin über die „meistbesuchteste“ Konkurrenzsite und deren Photographen mit fragwürdigen Vorlieben unterhielten, finden sich die beiden auf unzähligen Fotos wieder. Doch zählt selbst, wie oft ihr „Be Bear Aware“ entdeckt:

Nova International & Roman Fischer/Pearls of @ Bierhübeli (Sa 03.02.2007)

Merke: Es lohnt sich, mit den Photographinnen zu fraternisieren *smile*

Ich will auch!

Trotz der fast ungeteilten Aufmerksamkeit der Photographin für Urbel und den Tschechen schafften es auch die anderen Anwesenden zu einem Schnappschuss. Ich war immerhin zwei Male zu sehen:

  • Shot 1 (Autä: Bisch schwul oder was?!)
  • Shot 2 („Down in your south sea“)

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