Archiv 2007

Samstag, 10. Februar 2007

Krieg

Quelle: Wounded US Marine returns home from Iraq to marry

Solche Bilder haben meiner Meinung nach eine deutlich grössere Wirkung als alles Gerede und Peace-Fahnen …

Übrigens: So sah er mal aus …

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Samstag, 10. Februar 2007

Erste Schritte mit Openfiler


No Program Associated
Originally uploaded by emeidi.

Auf der Arbeit sind wir netzwerktechnisch ein Entwicklungsland: File-Server? Nada. Domäne mit Active Directory? Neumodisches Zeugs. Erst in letzter Zeit erreichen die Datenmengen aber ein kritisches Mass und der Zugriff auf selbe Daten über das Netzwerk wird immer mehr nachgefragt.

Bisher waren die wenigsten willig, einen Server anzuschaffen, weshalb man sich darauf beschränkte, Dateien zwischen Clients auszutauschen – mit allen Fallstricken und Unzulänglichkeiten (heterogene Umgebung: Mac OS X, Windows 2000, Windows XP Home, das nur die störende „einfachen Dateifreigabe“ mitbringt, Windows XP Professional). Nach einer gewissen Zeit mit dieser suboptimalen Lösung sind Entscheidungsträger bald bereit, etwas „brauchbareres“ auf die Beine zu stellen: Den eigenen File-Server.

Für mich ist klar, dass so etwas (jedenfalls auf die Software bezogen) möglichst wenig kosten sollte. Und so kommt man hier um Linux nicht herum, wenn man sich nicht mit Microsoftschen CALs oder einem Hardware-Zwangskauf bei Apple herumschlagen möchte.

Obwohl ich Debian bevorzuge, würde diese Distribution – wie viele andere auch – einiges an Handarbeit von mir verlangen. Ausserdem wäre ein GUI in diesem Falle von Vorteil, damit ich gewisse administrative Aufgaben (das Erfassen von Benutzern, das Ändern von Passwörtern) an die Gruppenverantwortlichen abgeben könnte. Ich hoffe nur, das sich mich so nicht in den Schlamassel reite …

Jedenfalls informierte ich mich überblicksartig über die momentane Marktsituation an Open-Source NAS-Software und wurde doppelt fündig:

  • FreeNAS – basierend auf FreeBSD
  • Openfiler – basierend auf CentOS/rPath Linux
  • Nachtrag: NASLite – rudimentär; die benötigten Features (User-Management, Quota etc.) fehlen in der kostenlosen Version

Entschieden habe ich mich der Lektüre einiger Blog-Beiträge für Openfiler, da es dort als „reifer“ als FreeNAS charakterisiert wurde. Ausserdem wäre es von Vorteil, wenn der TSM-Client installiert werden könnte. Von diesem habe ich nur Linux-RPMs.

Tücken bei der Installation

Zuerst einmal erstaunte mich, dass das Booten ab der Installationsdisk keinerlei Probleme bereitete (Kernel 2.6.x erkannte den Intel SATA-Controller ohne Mühe).

Leider schweigt sich der Installer aber bei der Partitionierung über das richtige vorgehen aus. Wer – wie ich bei diesem Kleinprojekt – nur eine fette Festplatte im Rechner sitzen hat, kommt um eine manuelle Partitionierung nicht herum. Führt man die automatische Einteilung der Festplattenbereiche aus, gibt es später keinen Platz zum Erstellen der Volumengruppe(n) (/ belegt dann neben der /boot und SWAP-Partition einfach den übrigbleibenden Platz). Deshalb hier mein Rat:

  • /boot – 100MB
  • / (Root) – 4096MB
  • SWAP – 1024MB

conary updateall

Wer denkt, dass die Installations-Disk bereits alle nötigen Programme und Einstellungen enthält, täuscht sich. Will man mit Openfiler so richtig loslegen, muss das System nun zuerst noch über das Internet „aktualisiert“ werden. Hierzu ruft man den Befehl

conary updateall

auf.

Proxy?

Wer wie ich hinter einem Proxy sitzt, beisst sich die Zähne aus, wenn er das Einmaleins der Proxy-Konfiguration unter Linux nicht oder nur ungenügend kennt. Wichtig ist vor dem Ausführen obigen Befehls, eine Umgebungsvariable zu setzen:

export http_proxy="http://proxy.domain.tld:80/"

Wobei ich zuerst vergass, den export auszuführen. Das setzen der Variable alleine bringt noch nichts, sie muss auch noch exportiert werden (was auch immer das bedeutet/bewerkstelligt).

Lokaler LDAP

conary updateall bewirkt, dass unter Services nun plötzlich noch einige neue Einträge dazukommen, unter anderem auch LDAP. Dies benötigt man, um eine selbständige (= lokale) Benutzerverwaltung aufzusetzen.

Folgende Einstellungen müssen unter Services > LDAP Settings gemacht sein, bevor man den Service unter Services mit Enable aktivieren kann:

Base DN:       dc=openfiler,dc=nas 
Root bind DN:  cn=Manager,dc=openfiler,dc=nas 
Root Password: ***

Wer will, dass die Benutzer über dieselbe, aber etwas abgespeckte Web-Oberfläche ihr Passwort ändern können, aktiviert zudem Allow users to set password.

Danach wechselt man auf Account > Authentication und gibt folgende Angaben ein:

[X] Use LDAP

                    [ ] Use TLS
Server:             127.0.01 
Base DN:            dc=openfiler,dc=nas 
Root bind DN:       cn=Manager,dc=openfiler,dc=nas 
Root bind password: ***
                    [X] Login SMB server to root DN

[ ] Use Windows Domain controller and authentication

...
Domain / Workgroup: WORKGROUP
...

(Das Häkchen bei Login SMB server to root DN ist nach einem Reload nicht mehr gesetzt, LDAP scheint aber trotzdem zu funktionieren).

Wie hiess mein Share noch gleich?

Beim Erstellen von Shares sollte man darauf achten, bei Override SMB share name den gewünschten Namen einzutragen (bei mir steht in diesem Formular drei Mal dasselbe). Ansonsten werden die Namen der Shares aus dem Volumennamen zusammengesetzt (bspw. \\192.168.0.1\main.staff.Test).

GUI und Usability

Die Oberfläche kommt auf den ersten Blick aufgeräumt daher. Die Einteilung der Rubriken erscheint (grösstenteils) logisch, die Bedienung ist simpel. Manchmal ist die Aufteilung dennoch verwirrend:

Die Einstellung für die Samba-WORKGROUP suche ich vergebens unter Services > SMB Settings. Dort kann man vieles einstellen, das aber nicht. Ich versuche dann, per SSH auf File-Ebene die Vorlagen-Datei zu suchen und die Workgroup dort manuell einzutragen. Das schlägt leider fehl, anscheinend wird die gefundene Datei nicht zur Generierung der smb.conf herangezogen.

Erst am zweiten Tag entdecke ich in einem Forumsbeitrag den wesentlichen Tipp: Diese Einstellung ist unter Authentication zu machen, so unlogisch es klingt. Zwar habe ich dort LDAP aktiviert, die Einstellungen unter Active Directory werden aber dennoch berücksichtigt; jedenfalls, wenn man dort eine Workgroup setzt.

Auch ist die starke vertikale Aufteilung störend. Eine horizontale Leiste mit Buttons würde die Bedienung (teilweise!) optimieren. Komisch finde ich zuweilen, dass mal Buttons, mal normale HTML-Links als Befehle daherkommen. Eine gewisse Konsistenz wäre hier von Vorteil.

Ein kurzer Blick auf den (PHP-)Code

Naja … Umwerfend finde ich ihn nicht gerade, den PHP-Code (ich habe mir zwei Files angeschaut). Ob das durchgehend so ist, entzieht sich aber meiner Kenntnisse. Aber es scheint jedenfalls zu funktionieren.

Kleine Community

Verglichen mit Debian oder PHP verfügt Openfiler über keine grosse, aktive Nutzergemeinde, die sich gegenseitig unterstützt. Es gibt ein (schlecht besuchtes) Forum sowie eine Mailingliste, auf der sich das Geschehen moderat in Grenzen hält.

Bugs

  • Home-Directories für die Benutzer werden nicht erstellt, obwohl diese Option unter Services > SMB Settings aktiviert wurde. Leider konnte mir bei diesem Problem noch niemand helfen. Nachtrag: Der Fehler wurde mittlerweile gefunden. Wer es wagt, legt Hand an das entsprechende PHP-Script an und hardcodet die Variable in die entsprechende Zeile.
  • Zugriffsprobleme mit Windows 2000 (vgl. Screenshot). Mit Windows XP und Mac OS X klappte alles vorzüglich. Was war das Problem? Windows 2000 scheint mit einem fehlenden Workgroup-Namen mächtig ins Straucheln zu geraten. Sobald die Workgroup eingetragen war, liessen sich die Shares (\\192.168.0.1\Share) resp. der Überblick über die Shares (\\192.168.0.1) ohne Komplikationen anzeigen. Mysteriös!

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Freitag, 9. Februar 2007

Error 25090

Heute habe ich auf der Arbeit wieder ein Glanzstück Microsoftscher Programmierkunst durchlebt:

Microsoft Excel wird zum ersten Mal in einem gerade neu erstellten Windows XP-Account geöffnet. Zuerst erscheint der Installer, der noch irgendwas installieren will, bricht aber Mitten in den Ausführungen ab und motzt:

Error 25090. Office Setup encountered a problem with the Office Source Engine, system error: -2147023836. Please open SETUP.CHM and look for „Office Source Engine“ for information on how to resolve this problem.

Einfach köstlich, nicht?

Das Tragische: Die Anleitung von Microsoft zur Fehlerbehebung bringt leider keine Abhilfe. Aber das ist ja nichts neues. Kurioser wird es, wenn man sich einige Google-Resultate zur Fehlermeldung anschaut:

läuft „Office Source Engine“ als service, wenn du als gast unterwegs bist? (services.msc) ggf. liegt da der hase im pfeffer, wenn beim guest-account dieser service nicht mitläuft.

Quelle: Fehler 25090, Anleitung dazu hat nicht funktioniert

Anscheinend bin ich auf der richtigen Spur:

That said, you helped me. I’m not sure why all of a sudden many of my
installs have to have the Source Engine on and running because it doesn’t
default to on on many of my boxes, so you have to check to make sure it’s on
for some but not all Office hotfix installs to be successul.

Quelle: Adobe Reader tries to repeat install MOS 2003 and crashes

Doch jetzt ist Wochenende, ausprobiert wird der Tipp erst zu Beginn der nächsten Woche. Danke Microsoft, dass du mir auch diese Woche wieder mein Einkommen garantiert hast *froi*

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Freitag, 9. Februar 2007

It just works!

Microsoft’s marketing materials for a past version of Windows used the phrase, „It just works.“ But the only computer that tagline honestly describes is the Macintosh. Don’t translate that in your mind as, „Yeah, so what, the Mac is easy to use.“ Any new computing environment takes some getting used to. The easy-to-use aspect is nice, but not all that significant. When Mac users say, „It just works,“ what they mean is that you spend more time on your work, and a lot less time working on your computer.

Quelle: Windows expert to Redmond: Buh-bye

Recht hat er – besser hätte ich es nicht formulieren können! Da ich bereits seit April 2004 auf Mac geswitcht bin, fällt mir dieser Aspekt der „Konvertierung“ kaum mehr auf. Doch wenn ich bedenke, wie viel Zeit ich vor besagtem Schicksalsmonat mit dem Installieren von Treibern, Updaten von Windows, komischen Fehlern, Aktualisieren von Virendefinitionen, nachspüren unerklärlicher Fehler vergeudet habe, schaudert mir.

Bestes Beispiel: Seit April 2004 läuft ich die Panther-Installation auf meinem PowerMac. Für Windows Power-User unvorstellbar, das Betriebssystem drei Jahre lang ohne es jemals neu aufzusetzen zu verwenden. Und wenn es doch jemand geschafft hat, wartet dieser nun wohl 10 Minuten, bis es gebootet ist und hat täglich mit urkomischem Verhalten zu kämpfen.

Wie beispielsweise Error 25090, der mich heute ca. eineinhalb Arbeitsstunden gekostet hat (und den ich immer noch nicht beheben konnte).

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Freitag, 9. Februar 2007

Der StudiVZ-Virus geht um

StudiVZ kannt ich bisher nur vom Hörensagen und reihte es in dieselbe Kategorie wie das us-amerikanische Pendant Facebook ein: In dieser Web-Community tummeln sich vornehmlich StudentInnen aus dem deutschsprachigen Raum und üben schon einmal, wie es dann im Berufsleben in den Businesscommunities LinkedIn (eher in Nordamerika verbreitet) und Xing (ehemals OpenBC; eher in Europa stark) zu und hergehen könnte … Irgendwie fühle ich mich dort immer noch fehl am Platz, bin ich – trotz Teilzeitjob im IT-Bereich – immer noch mehr Student, als Business-Leuten lieb sein kann.

Plötzlicher Boom

Vor einigen Tagen habe ich nun – trotz Sicherheitsbedenken – beschlossen, mich ebenfalls auf dieser Community zu präsentieren. Und ich bin nicht der einzige – momentan breitet sich die Kunde von dieser Site virusartig in Bern und Fribourg herum aus. Mund-zu-Mund-Propaganda, ohne dass die Macher teures Geld in nutzlose Marketing-Kampagnen gesteckt hätten.

Wenige Tage vor mir (27. Januar) schrieb sich Stibä dort ein, heute nun das flexe Lenz & Stähelin-Fäbi. Der Tom war erstaunlicherweise schon lange vor mir Mitglied (Dezember 2006), ebenso „dr Giu, wo mau e Igelifrisur het gha“ (24. Januar).

Nette Features

  • Weiss jemand, was „gruscheln“ bedeutet?
  • Eine Liste derjenigen Benutzer, die mein Profil kürzlich betrachtet haben (Partyguide will Geld dafür, hier ist es gratis)
  • Gruppen – Auf den ersten Blick nutzlos, doch dienen sie dazu, das eigene „Image“ zurechtzuzimmern. So bin ich etwa Mitglied in einer Mac-Gruppe, einer LaTeX-Gruppe (LaTeX, nicht Latex!!!), Linux, Egger Bier, Bern-rulez, Weintrinker … und Prison Break.

Fazit

Student? Schreib dich ein unter StudiVZ.net.

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Donnerstag, 8. Februar 2007

Kalifornien 2007: Zu Besuch bei Google in Mountain View

Wenige Wochen nach meinem Besuch in Mountain View finde ich einen Blog-Artikel, der Erinnerungen an mein „drive-by-the-Googleplex‘ weckt:

25 things to see at the Googleplex before you die

Hätte ich doch nur diese Karte bei mir gehabt:

Quelle: Valleywag

Am Besten betrachtet man den Lageplan in einem, meine Googleplex-Fotos auf Flickr in einem anderen Browser-Fenster. Findet ihr heraus, wo diese geschossen wurden?

Viele Dinge, die im Artikel auf ValleyWag erwähnt sind, habe ich auch angetroffen:

  • Security At Parking Lot Entrance – Wären die nicht gewesen, hätte ich meinen Mietwagen stinkfrech ins Allerheiligste hineinmanövriert.
  • Commuter Bus Office – Fast wäre ich bei meiner Abfahrt Richtung San Francisco in diesen auffälligen schwarzen Bus reingebrettert (er fuhr auf der Charleston Road Richtung Norden, ich wollte von der Huff Avenue in dieselbe Strasse einbiegen).
  • Volleyball Courts – Anscheinend gibt es unter den Google-Mitarbeitern nicht nur Fussballer, wie ich sie auf dem Rasen zwischen Amphitheatre und Charleston trainierend angetroffen habe …
  • Bei meiner Irrfahrt durch Mountain View kam ich von Norden (Garcia) her, erblickte das erste Google-Schild (wohl 1501), bog dann aber rechts auf Rengstorff ab, überquerte den Highway und bog gleich wieder rechts ab, um dann im nahegelegenen McDonalds einen Caesar Salad zu verdrücken (mein Abendessen in der untergehenden Sonne). Danach für ich den Weg wieder zurück überquerte den Kreisel bei Rengstorff/Amphitheatre und fuhr dann Amphitheatre herunter, bis sich die Google-Schilder und die parkierten Fahrzeuge deutlich häuften. Jetzt schien klar: Du bist ganz in der Nähe! Und in der Tat, so war es.

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Dienstag, 6. Februar 2007

Vista: Cancel or Allow?

[User Account Protection] „You are coming to a sad realization. Cancel or allow?“

Quelle: Apple • Get A Mac: Security (Quicktime-Video)

Meine innigsten Grüsse an alle Early-Adopters da draussen, allen voran Kollege Torquie. Ich hoffe, dass ihr euch alle brav folgenden Pin anstecken könnt:

Quelle: Windows Vista RTM, Closure of Blog, Free SWAG!

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Dienstag, 6. Februar 2007

Inflight Entertainment Systems run Linux


DSCF0655.jpg
Originally uploaded by emeidi.

Gesehen habe ich das auf der dänischen Ännes (mein Kosename am Ende der Reise: „die laute Änne“) Screen. Es blieb genug Zeit, ein „Screenshot“ zu machen – danach löste eine nette Flight Attendant einen Reboot dieses Terminals aus.

Heute nun kam ich auf diesen Schnappschuss vom November 2006 zurück, als ich via reddit.com (das bessere Digg?) auf ein ähnliches Bild stiess:

linux linux everywhere

Als ich soeben Ännes Fehlermeldung transkribierte …

svc: bad direction 2020176320, dropping request
Launching /engine.cram/airsurf
c00ed
svgalib: Signal 11: Segmentation fault received
Segmentation fault

Please press Enter to activate this console.

… liess es mich nicht locker und ich bemühte Google, um etwas über /engine.cram/airsurf zu erfahren. Und siehe da, ein andere Geek hat tatsächlich bereits in seinem Blog darüber berichtet:

During the 12 hour flight I was hoping to watch “March of the Penguins” but had to put up with watching “Reboot of the Penguins” instead – the flight attendants mentioned that this is not an isolated incident.

Quelle: Flying with the BSOP (Black Screen of Penguin)

Und hier noch der direkte Link auf das Photo:

Cathay Pacific CX888 Linux Inflight Entertainment System CRASH

Übrigens: Das IES von Swiss im Airbus A340 (LX041) gefiel mir sowohl optisch als auch in der Benutzerführung deutlich besser als dasjenige von ANA in der Boeing 747 (NH-210) …

Nachtrag: Die Software in den Inflight-Systemen ist nicht über alle Zweifel erhaben …

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Dienstag, 6. Februar 2007

Nichtraucherschutz à l’Americaine


DSCF1288.jpg
Originally uploaded by emeidi.

Wenigstens hier zeigen die Amis uns Europäern, wie Nichtraucherschutz mit Händen und Füssen auszusehen hat.

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Dienstag, 6. Februar 2007

Stev-Oh verteufelt DRM

So if the music companies are selling over 90 percent of their music DRM-free [through Audio-CDs], what benefits do they get from selling the remaining small percentage of their music encumbered with a DRM system? […]

Much of the concern over DRM systems has arisen in European countries. Perhaps those unhappy with the current situation should redirect their energies towards persuading the music companies to sell their music DRM-free. For Europeans, two and a half of the big four music companies are located right in their backyard. The largest, Universal, is 100% owned by Vivendi, a French company. EMI is a British company, and Sony BMG is 50% owned by Bertelsmann, a German company. Convincing them to license their music to Apple and others DRM-free will create a truly interoperable music marketplace. Apple will embrace this wholeheartedly.

Quelle: Thoughts on Music

Bravo, Stev-Oh! Sehr gut argumentiert – stehst du eventuell noch vor einer glorreichen Karriere als Politiker? Da schlummert ein gewisses Talent in dir, mein Sohn.

(Erstaunlich – ich glaube, Apple steht wieder in Verhandlungen mit der Musikindustrie und erhofft sich mit der Veröffentlichung dieser Briefes die Unterstützung durch uns Konsumenten. In der Tat hat er es geschafft: Apple ist soeben vom DRM-Buh-Knaben zum Fahnenträger für ungeschützte, digitale Musik geworden. Die Musikindustrie wird aber auch hier ein weiteres Mal zeigen, dass deren Manager noch tief im 20. Jahrhundert leben und sich dem Zeitgeist partout nicht anpassen wollen. Betriebswirte halt).

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