Dienstag, 18. August 2009

Arbeiten bis der Notarzt kommt

Doch heute sind vor allem auch das mittlere und untere Management betroffen. Globaler Wettbewerb, Druck der Shareholder, Leistungsverdichtung und ein veränderter Führungsstil brachten Arbeitszeiten wie im Manchester-Kapitalismus.

[…] Gleichwohl behaupten Manager oft, die Familie sei ihnen das Wichtigste, die Quelle ihrer Kraft. Wissenschaftler sind da skeptisch: Viele Führungskräfte seien emotional oft stärker an ihr Unternehmen als an ihre Familie gebunden.

Quelle: Familie: Krise an der Heimatfront – manager-magazin.de

Wem’s Spass macht und wer’s wirklich braucht … Nur zu!

In modernen Industriegesellschaften arbeiten Hochqualifizierte immer länger, Geringqualifizierte immer weniger. Man hat Zeit oder Geld. Ein Phänomen, das der schwedische Ökonom Staffan B. Linder bereits in den 70er Jahren beobachtet hat: Gesellschaften seien entweder reich an Gütern oder reich an Zeit.

Wenn Geschäftspartner kommen, präsentiert Dietrich Möller gern seine eloquente Frau – und sich als modernen Vater. Er habe als Erster seinen Sohn gewickelt. „Es war dann allerdings das einzige Mal“, so Julia Möller.

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Labels: Arbeit, Gesellschaft

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