Archiv ‘Uncategorized’

Sonntag, 21. Mai 2006

Steuersenkungs-Wahnsinn

Ich, auf Ignoranz:

@quadour: “Was wollt ihr eigentlich? Höhere Steuern?”

Ich schlage vor, dass du zuerst einmal deine Hirnzellen aktivierst, bevor du solche Polemik postest.

Durch diesen Steuerwettbewerb entsteht in der Schweiz eine negative Rückkoppelung: Jeder Kanton will den anderen bezüglich Steuerermässigungen unterbieten. Das Endresultat ist klar: Das Steuervolumen nimmt gesamtschweizerisch (!) ab. Schön, nicht? Doch was bedeutet das?

Weniger Steuereinnahmen bedeuten die Einschränkungen in den Leistungen der Kantone. Für manche, die dem “aufgeblähten” Staat an den Kragen wollen, genau der gewünschte Effekt: Die “verfetteten” Verwaltungen müssen so Leistungen streichen und die Zahl der Angestellten verringern.

Und wen, lieber quadour, betreffen solche Streichungen? Sicher nicht die Ospels, die sich dank weniger Steuerabgaben ins Fäustchen lachen: Sie haben alles Geld der Welt, und es müsste noch viel passieren, dass es ihnen finanziell richtig dreckig geht. Gerade diese Leute sind es nicht, die einen funktionierenden Staat brauchen (ausser dieser garantiert das Bankgeheimnis und sichert/schont ihr Privateigentum).

Nein, wir ganz normale Bürger, “Büetzer”, sind es, die schlussendlich unter den Hammer laufen. Entweder sind sie dann eben diejenigen, die entlassen werden, oder der Rest, der von den Streichungen der Leistungen betroffen ist.

Sollte ein Kanton unerwarteterweise aber keine Leistungen streichen wollen, muss er die Steuerverluste an einem anderen Ort wieder wettmachen. Und wo? Genau, beim Mittelstand! Und das heisst nicht zuletzt auch bei dir. Während Ospels Steuerrechnung sinkt, steigt deine überproportional.

Die Reaktion ist klar: Man flucht weiter über den Staat, der einem das letzte Hemd nimmt, und stimmt bei der nächsten Steuersenkung wieder “Ja”. Man realisiert nicht, dass die Steuersenkungen nicht uns Normalos zu Gute kommen, sondern den oberen Zehntausenden.

Deshalb: Nicht immer den Lemmingen (mit den grossen Geldsäckeln) nachlaufen, solange man nicht selber über einen ebenso grossen Geldsäckel verfügt. Es könnte Böse enden.

Quelle: Auch Appenzell greift den Föderalismus frontal an

Übrigens: Der Titel des Ignoranz-Artikels ist so etwas von unreflektiert …

Kurz zusammengefasst:

Das Steuervolumen sinkt in diesen Kantonen. Dem kann mit zwei Arten begegnet werden:

  • Leistungen einsparen Der Staat baut Stellen ab (Produktivitätssteigerung, resp. 120% Jobs für den Rest) und stellt Leistungen ein
  • Mittelstand schröpfen Der Mittelstand resp. alle anderen Steuerzahler kommen für den Einnahmenverlust auf.
  • Gebührenerhöhung Als weitere Massnahme kann man auch die Gebühren über Mass erhöhen, so bspw. für die Ausstellung eines Fahrzeugausweises oder eines Passes etc. Oder die Mehrwertsteuer. Etc.

Wahrscheinlich ist ein Mix aus beiden Szenarien.

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Freitag, 19. Mai 2006

Sausage Fest


Sausage Fest
Originally uploaded by emeidi.

This is a homage to our infant perdu (to Prague), Martin S. May you fest in peace!

Nice stuff, too:

„Randy, don’t make mistakes in shifting gear!“

Randy doing shifting stunts in his „Beamer“

„Blue Balls [festival]“

Also featured here.

„I had’em all“

or was it

„I had a mall!“

M talking about fresh meat in the US of A …

Inspired by: Errinerungen an die Schulzeit

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Freitag, 19. Mai 2006

Internet-Zensur in China

Der Grund, weshalb ich seit Beginn der Woche etwas „busy“ war:

Referat Internet-Zensur in China

Bis Ende Oktober folgt dann noch eine 20-25 seitige Seminararbeit darüber. Spannendes Thema!

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Freitag, 19. Mai 2006

Burkina Faso

Bis vor etwa nun bereits eineinhalb Jahren sagte mir der Begriff Burkina Faso eigentlich überhaupt nichts. Während Kollege Zgraggen (oder war es Kollege Schmid?) bei der ersten Erwähnung des Wortes wie aus der Kanone geschossen Obervolta ausposaunten und sich als Kenner der französischen Kolonialgeschichte outeten, machte sich in meinem Gedächtnis vorerst Leere breit.

Das änderte sich, als meine Freundin den Entschluss fasste, über ihren Lehrbetrieb DEZA ein Praktikum in eben dieser westafrikanischen Republik zu absolvieren. Seit September 2005 weilt sie nun auf dem schwarzen Kontinent und darf zur Zeit die Vorzüge von 40° C im Schatten geniessen … *zwinker* Ihre Erfahrungen notiert sie in ihrem Blog, digitale Eindrücke erfährt man über ihr Flickr-Profil.

Gerade deshalb fällt mir umso mehr auf, wenn der Name des Landes in den westlichen Medien fällt. So zum Beispiel, als ich mit meinem Bruder Lord of War schaute und der Waffenhändler, verkörpert von Nicolas Cage, just auch einmal „Güter“ in dieses Land einführt …

Oder heute, als ich von der Uni nach Hause fuhr (beschleunigt durch das Verbrennen endlicher fossiler Brennstoffe – aber immerhin „nur“ mit 100 km/h auf der Bahn, was ja auch schon eine Menge Geld spart). Da berichtete eine Moderatorin der Sendung Siesta auf DRS 1 über das mit Blick auf die baldig beginnende Fussball-WM gut verkaufbare Buch Fussball unser. Und da erfuhr ich nebenbei, dass man in Burkina Faso als Mittel der psychologischen Kriegsführung Spielführung dem Trainer des gegnerischen Fussballteams auch mal stinkfrech einen toten Adler auf die Sitzbank legt.

Nur: a) Haben die so viele Adler dort rumfliegen? b) Sind die Dinger so leicht zu jagen, dass man sie auf diese Art und Weise „verschwenden“ kann? Fragen über Fragen …

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Donnerstag, 18. Mai 2006

The Subways – Rock & Roll Queen

Soeben auf DRS 3 gehört, und gleich über den iTMS gekauft:

The Subways – Rock & Roll Queen

Gitarren-Musik ist ja sonst nicht so mein Ding, aber dieser Song hat mir spontan gefallen. Muss wohl das Wetter sein ;-)

A propos: „How To Link to iTunes Music Store“

Um den Leser meines Blogs direkt auf die entsprechende Seite des iTMS (sofern man iTunes installiert hat) zu lenken, musste ich mich zuerst ein wenig im Web umsehen. Natürlich wird auch diese Frage fachmännisch beantwortet.

Mir wäre aber die Möglichkeit lieber, direkt auf eine bestimmte Single zu verlinken und nicht die Suchfunktion bemühen zu müssen …

Via: Linking to the iTunes Music Store

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Mittwoch, 17. Mai 2006

I want to believe

Grandios, was das Pentagon da auf Anordnung einer Bürgerrechtsorganisation veröffentlicht. Ein paar aneinander gereihte Still-Shots einer Überwachungskamera ganz in der Nähe des fünfeckigen Gebäudes:

Pentagon Plane Crash from September 11 – 9/11 – Video #1

Nur eine Frage: Wo zum Teufel ist die Boeing 757 der American Airlines zu sehen?

Auch wenn ich kein Verschwörungs-Gläubiger bin: Wenn das Pentagon eine 757 kauft und diese irgendwo in der Wüste in ein baugleiches Gebäude fliegen lässt und – jetzt kommt der springende Punkt! – die Explosion wirklich so mickrig aussieht: Na gut, dann glaub‘ ich euch halt.

Für mich sieht das – leider Gottes – wirklich eher wie eine Missile oder eine Sprengladung aus, wie ein Verschwörungs-Video behauptet (Hitler aus dem Off gleich zu Beginn lassen wir jetzt mal Hitler sein – immer diese Amis!).

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Montag, 15. Mai 2006

Musik-Piraterie anno 1970

Nix da mit …

Rip. Mix. Burn.

Quelle: Rip. Mix. Burn.

Damals (vor der Einführung des (portablen) Kassetten-Players) war noch Handarbeit angesagt:

How to Pirate a Vinyl Record

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Samstag, 13. Mai 2006

Stellenabbau bei Adecco

Der Schweizer Personalvermittlungskonzern Adecco wird im administrativen Bereich rund 500 Stellen streichen.

Quelle: Adecco baut rund 500 Stellen ab

Hmmm. Paradox. Immerhin müssen die Entlassenen nicht weit gehen, um einen Jobvermittler aufzusuchen. *grins*

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Freitag, 12. Mai 2006

Calmy-Rey an der Uni Bern

Gestern Mittwoch wurde unserer Uni von Bundesrätin und Aussenministerin Michelin Calmy-Rey (Codename: MCR) mitsamt ihrer Entourage beehrt. Das Ziel des Besuchs war es, Studentinnen (dazu später mehr) nach ihrem Abschluss als Diplomatinnen zu gewinnen.

Da ich als künftiger Historiker einige der unzähligen Anforderungen an die Kandidaten erfülle sollte (abgesehen von den sehr guten Kenntnissen einer zweiten Amtssprache – „ouuui, certainement … äääh …“) und mir die erste der zwei Bundesräte in diesem Semester an der Uni Bern nicht entgehen lassen wollte (Genossin), war ich natürlich auch zugegegen. Die Aula war geborsten voll – der Diplomaten-Beruf scheint also doch auf eine gewisse Resonanz zu stossen.

Nachfolgend Aufgeschnapptes, das den Weg auf meinen Notizblock gefunden hat:

  • „Obwohl einige Leute der Meinung sind, dass eine schweizerische Aussenministerin am Besten nur in allen vier Landessprachen schweigen sollte …“

    – Props an den Redenschreiber!

  • MCR spricht ein gut verständliches Deutsch, gestaltet den Text aber teilweise zu wenig. Manchmal täte eine kleinere Atempause zwischen zwei Abschnitten gut, die nichts miteinander zu tun haben.
  • MCR legt enormen Wert auf die Steigerung der Frauenquote. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass man auf der Einladung hätte notieren sollen: „Einlass nur für weibliche Studentinnen“. Ihr Rede richtete sich in grossen Teilen an das weibliche Publikum.
  • „Männer sind immer noch willkommen. Sie müssen einfach gut sein …“

  • Im Gegensatz zur Chefin sprachen die beiden im „Handgepäck“ mitgeführten Diplomatinnen im Normalfall von „dem Diplomaten oder der Diplomatin“. MCR (oder ihre Redenschreiberin) achtete penibel darauf, zuerst die weibliche Form zu erwähnen.
  • Beide Diplomatinnen waren studierte Juristinnen (Bern und Zürich), eine aus der Welschschweiz.
  • Im Diplomatenkorps gäbe es 116 Botschafter, wovon nur gerade zehn Frauen seien (ohne Gewähr). Das EDA beschäftigt 3000 Mitarbeiter, davon 360 auf dem diplomatischen Gebiet.
  • Telearbeit, Teilzeit-Arbeit sowie Job-Sharing. Schlagwörter, die nur aus dem Mund einer linken Ministerin kommen können (man stelle sich Chrigu vor, wie er im Albisgüetli von solchen Dingen sprechen würde). Sehr überzeugend, da wird wirklich etwas für die Frau und ihre junge Familie getan. Ein grosser Pluspunkt, wieso der Bund in gewissen, von linken oder gemässigten Bürgerlichen geführten Departementen immer noch als guter Arbeitgeber gilt. MCR war es, die die Altersbeschränkung für den Diplomaten-Concours von 30 (?) Jahren auf 35 Jahren hochhob, um Frauen den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu ermöglichen.
  • Diplomaten müssen Generalisten sein. Einer der wenigen (ansprechenden) Jobs heutzutage, die nicht nach Spezialisten verlangen. Stichwörter: Netzwerker, Türöffner, Unterhändler, Manager, kein Partylöwe. Offensichtliches Lieblingswort der Diplomatenelite: „Polyvalenz“.
  • Jährlich bestehen zwischen zehn bis zwanzig Anwärter den Concours, abhängig von Budget und Vakanzen. Wieviele Bewerbungen zu Beginn eingehen, wurde nicht gesagt.
  • Die Frage, ob man sich gleich anschliessend an das Studium oder nach einigen Jahren Berufserfahrung anmelden solle, konnte nicht beantwortet werden. Es gäbe beides, hiess es.
  • Eine französische Redeart habe ich nicht verstanden: „Mieux voir la tête …“. In der Deutschschweiz muss man solche Redewendungen laaangsam ins Mikro sagen.
  • Personen mit exotischen Sprachkenntnissen sind besonders gefragt. Englisch spreche heutzutage fast jeder – Chinesisch und Arabisch aber sind Mangelware.
  • Befehlsmässige Ausführung der Weisungen aus Bern? Nein, immer zuerst mit Rücksprache vor Ort, Analyse und eigene Einschätzung des Diplomaten erwünscht. „Auch der Bundesrat hat ja nicht immer ganz genau dieselbe Meinung“ (grosses Gelächter).
  • In welchem Land kann man nach einer solchen Veranstaltung 30cm an der Regierungsvertreterin vorbeispazieren?
  • Der schwarze Mercedes wartete brav zwischen SBB- und Uni-Hauptgebäude. Die Chefin liess es sich aber nicht nehmen, noch kurz etwas frische Luft zu schnappen.

Meine Frage

Hat man – wie üblich – nicht ganz verstanden. Hier noch einmal in der eigentlich beabsichtigten Variante:

Werden Personen, die im Concours gut abschneiden, aber nicht in die Ränge kommen, anderweitige Jobs angeboten?

Es kann ja fast nicht sein, dass man diesen Riesen-Aufwand auf sich nimmt, weit kommt und danach mit leeren Händen dasteht (ich meine jetzt nicht Kandidaten, die gar nicht erst zum Initialgespräch eingeladen werden). Eine solch gründliche Prüfung sollte einen doch in gewisser Weise auch für andere, weniger prestigeträchtige Jobs qualifizieren?

Mein Plan

Anstelle den Concours zu durchlaufen, um dabei kläglich zu scheitern, achte ich einfach darauf, eine gestandene Diplomatin zu heiraten. Für einen deutschsprachigen Schweizer Mann zur Zeit wohl die einfachste Möglichkeit, in das Diplomatenleben einzutauchen …

Nachtrag

Aha, deshalb also der Besuch an unserer Uni: Mehr Personal für Botschaften

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Donnerstag, 11. Mai 2006

Sterbende Mutter? Wird gebloggt.

Erst kürzlich hat mich ein etwas reiferer Arbeitskollege auf meine „freizügige“ Web-Site angesprochen. Beim Betrachten der von mir preisgegebenen Informationen über mich und mein Umfeld verstand er die heutige Jugend einmal mehr nicht mehr. Ihm wurde flau. Seinen Altersgenossen könne man solche Informationen nur mit Müh‘ und Not entlocken, und erst recht nicht auch noch gleich aller Welt unter die Nase halten. Er war bei weitem nicht die erste Person, die mich darauf angesprochen hat (bspw. auch Kollege Zala zu meinem Fotoalbum).

Überlegungen

Meine Standard-Antwort: Bis jetzt ist ja nichts passiert … Klar, und das muss man sich bewusst sein, bietet ein solcher Datenfundus enormes Potential für Social Engineering. Ich erachte meinereiner aber als derart vernachlässigbar (mein Kontostand und meine berufliche Stellung tendieren gegen Null), dass ich für lange Zeit noch nichts zu befürchten habe.

Bewerbungsgespräch

Spannend wird es aber natürlich dann, wenn ich denn einmal meinen Lizentiats-Titel erlangen sollte und mich auf die Suche nach einem Job mache. Über die hier im Blog publizierten Texte können sich die HR-Fuzzis (öhm … heikler Ausdruck, nicht wahr? Wenn wir gerade beim Thema sind …*grins*) ein recht gutes Bild über mich machen. Ich nehm’s gelassen: Gemäss dem Trial-Error-Prinzip versuchen wir’s einfach mal. Sobald ich die erste Abfuhr in der Form „Herr Aeby, ihre Ansichten lassen sich mit unserer Unternehmensphilosophie nicht vereinbaren“ erhalte, schalte ich mein Blog temporär ab. Den HR-Hirnis spreche ich einfach hoffnungsvoll mal ab, Google Cache weder zu kennen und noch benutzen zu wissen.

Sterbende Mutter

Langsam sollte ich aber den Bezug zum Titel herstellen. Einverstanden. Gegenüber Scoble, seineszeichens „Microsoft Geek Blogger“, sind die hier preisgegebenen Flicken aus meinem Leben Kinkerlitzchen.

Scobles Mutter liegt nämlich im Sterben:

Bad news gets worse

Neben der Beschreibung seiner inneren Verzweiflung gibt’s auch noch gleich ein Photo für die Blogosphäre. Sohn und Mutter halten Händchen (sofern von ihrer Seite noch ein gewisser Wille vorhanden ist).

Ich muss sagen, dass hier definitiv dann auch die Grenze für mich erreicht wäre (tatsächlich, der Aeby kennt Grenzen! Ha!). Es gänge mir hier aber weniger um mich selber (ob ich meine Gefühlswelt brauch- und lesbar ins WWW bringen könnte? Keine Ahnung), als um die sterbende Person. Stichwort „Menschenwürde“.

Andererseits ist er auch wieder nur konsequent. Ein Wunder, dass er nicht bereits schon seine Toilettengänge bloggt. Aber dann hoffentlich ohne Bild *uäääh*

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