Archiv ‘Uncategorized’

Freitag, 28. April 2006

How to Link?

Kollege Smythe fragt, wie man in Blogger-Kommentaren Links setzt. Als alter HTML-Hase natürlich kein Problem für mich – für alle Rich-Text-Editor verwöhnten Blogger dagegen nicht wirklich trivial. Ich habe ihm zwar Verweise definieren und gestalten zu lesen gegeben, aber das ist gar doch etwas starker Tobak und Overkill. Ein Blick in den HTML-Quelltext zeigt:

...
<a href="http://www.eMeidi.com/">Link-Text</a>
...

(ohne die Pünktchen!). Soviel zum alltäglichen Voodoo in der Welt des Web. Viel Erfolg!

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Freitag, 28. April 2006

Tschau Sepp!

Nach

[„Sechser für Bern“] Schlussendlich wurde es dann doch nur ein flotter Dreier.

Quelle: Kein Sechser für Bern

nun wieder eine lustige Wortspielerei anlässliche aktuellster politischer Entwicklungen:

Tschau Sepp!

(Unter anderem eben auch als Anspielung auf das Kartenspiel)

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Mittwoch, 26. April 2006

Karikaturenstreit mit anderen Vorzeichen

Nachdem zu Beginn des Jahres die Gemüter auf Seiten der islamischen Glaubensgemeinschaft hoch kochten und der ganze Westen für sich das Recht auf Karikaturen einforderte, fliegt das Pendel nun zurück.

Masoni

Da erlaubt es sich das tessinerische Satiremagazin „Il Diavolo“, die in Verruf geratene Politikerin Marina Masoni (von mir in die Liga der (zumindest ästhetischen) Super-Politikerinnen gehoben) in eindeutiger Pose abzubilden, nämlich pornographisch-anzüglich:

Quelle: Karikatur von Masoni in Tessiner Satire-Zeitschrift (BaslerZeitung)

Der Text unterhalb bedeutet:

Steh auf und geh!

Und was passiert? Die Polizei lässt das Magazin schnurstracks in die dunkelsten Ecken der Kioske verbannen. Und zwar ohne dass Frau Masoni dagegen vor Gericht Einspruch erhoben hätte und die Zeitschrift der „Ehrverletzung“ einer Person des öffentlichen Lebens schuldig gesprochen wäre. Viel mehr eine spontane Aktion des Polizeidirektors. Bei den Tessinern packt man eben noch an, ohne lange zu überlegen. Mann, da müssen die Aufklärung und ihre Grundwerte (freie Meinungsäusserung) mächtig Eindruck hinterlassen haben …

Popetown

Und nun heute in der Rundschau auf SF1: Die Katholiken in Deutschland laufen Sturm, weil MTV die Ausstrahlung einer Comic-Serie namens Popetown plant, die den Papst und seine Entourage im Vatikan persifliert. Hoffentlich sehen wir nicht bald Katholiken, die auf den deutschen Strassen MTV-Flaggen verbrennen und den Sender aus dem Speichern ihres TV-Geräts löschen.

Immerhin – man bedient sich (bisher) westlich-angepasster Methoden: Man ruft die Gerichte an. Ob aber die Gottesarmee einmarschiert, wird die Klage abgeschmettert? Versteht man als Christ dann noch einen Spass?

Die Gegner haben sich auch im Netz formiert: Stoppt Popetown!. Super, sogar ein Doppel-P bei Stopp, da sind orthographie-konforme Autoren am Werk (immerhin dies erhellt meine Seele).

Dabei fand ich gerade die Werbung, die man gekonnterweise just in der Karwoche geschaltet, sowas von getroffen:

Jesus ist vom Kreuz gestiegen. Mit Dornenkrone hat er es sich in einem Fernsehsessel gemütlich gemacht und lacht herzhaft, während im Hintergrund noch das leere Kreuz zu sehen ist. Über dieser Szene prangt in gelben Lettern „Lachen statt rumhängen“.

Quelle: Oberösterreichische Nachrichten: Heftige Proteste gegen MTV-Papstsatire (auf Stoppt Popetown!)

ACHTUNG: Für sensible Katholiken ist weiterscrollen nicht angebracht. Es könnte die Würde ihrer Person, ihres Glaubens, ihrer Kirche und ihres Glaubensführers in beschämender Weise herabsetzen. Ich habe euch gewarnt …

Quelle: Popnutten – Poptown

Weiterführende Links

Die Zeit: Streitsache Jesus

Der Spiegel: MTV zeigt nur eine Folge „Popetown“

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Dienstag, 25. April 2006

Kreatives Loch? Geile Screendesigns!

Ich geb’s zu: Steht ein neuer Kunde vor der Tür, lasse ich mich durch Designs Dritter „inspirieren“. Bisher hat dies immer gut geklappt – solange man schlussendlich doch noch seine eigene Note mit einbringt, ist an diesem Vorgehen nichts einzuwenden.

Hier also einige „Inspirationshilfen“:

CSS Beauty

Via: 10 Best Designed Blogs (Digg) resp. Quelle des Digg-Artikels

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Montag, 24. April 2006

NZZ rehabilitiert RSS

Welch‘ fulminanten Start in die Blogosphäre habe ich damals, vor gut einem Jahr, hingelegt, als ich in einem Urs Paul Engeler um nichts nachstehenden investigativen Artikel der Sonderklasse erläuterte, Wieso die NZZonline keinen RSS-Feed will ….

Spass beiseite: Sechs Monate späte führte man in der Onlineredaktion dann doch stillschweigend RSS ein, und fast niemand hätte es bemerkt. War den digitalen Blattmachern wohl zu peinlich, um es an die grosse Glocke zu hängen.

In der NZZaS von gestern Sonntag, 23. April 2006, nun wurde RSS auch handwerklich-journalistisch rehabilitiert. Auf Seite 81 widmete Claude Settele dem Thema gleich eine halbe Seite mit dem Ziel, vor allem die „Unwissenden“ auf den Nutzen dieser Technik hinzuweisen:

Eines der effizientesten Werkzeuge, die die Suche nach aktuellen Meldungen erleichtern, heisst RSS. Auf das Stichwort angepsorchen, runzelt die Mehrheit noch die Stirn – den grossen Durchbruch hat die seit Jahren bekannte Technik bisher nicht geschafft. Aber das scheint sich nun zu ändern.

Eben, he?!

Nun aber kommt der spannende Teil, der – ohne Überheblichkeitsgefühle versprühen zu wollen – fast 100%ig durch mein Blog-Artikel und die darauf aufbauenden Artikel in anderen Blogs „inspiriert“ wurde:

Insbesondere die Medienhäuser nutzen zunehmend die RSS-Technik. Auch hierzulande bieten die grösseren Zeitungen und Wochentitel wie beispielsweise „NZZ Online“ solche Feeds an. […] Anfänglich zögerten die Verlage, solche Schlagzeilendienste anzubieten, weil sie einen Besucherrückgang auf ihren Websites befürchteten. Weniger Besucher ist gleichbedeutend mit tieferen Aneigeneinnahmen. In der Praxis zeigt sich aber, dass interessante Schlagzeilen die Besucherzahlen auf einer Website sogar vergrössern, weil nur dort die vollständige Information zu finden ist.

Quelle: NZZaS, 23. April 2006, „Nachrichtendienst für jedermann. Die RSS-Technik liefert Internetnutzern personalisierte Nachrichten auf den Bildschirm.“, S. 81

Ich habe es in die NZZaS geschafft *froi* Das mit der Namensnennung muss ich aber noch etwas forcieren …

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Montag, 24. April 2006

Unvollständigkeitssatz

Ein Gericht gibt dem Verdächtigen die Gelegenheit, eine einzige Aussage zu machen. Sagt er die Wahrheit, wird er zu bloss einem Jahr Gefängnis verurteilt, lügt er, stehen ihm zehn Jahre Zuchthaus bevor. Mit der Aussage „Ich gehe für zehn Jahre ins Zuchthaus“ stürzt der Angeklagte die Richter in ein auswegloses Dilemma.

Quelle: NZZaS, 23. April 2006, „Aus Mangel an Beweisen. Der Logiker Kurt Gödel erkannte eine prinzipielle Grenze der Mathematik“, S. 83.

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Samstag, 22. April 2006

Gebrauchte Tampons

Es soll einige verwirrte Leute geben, die sich an gebrauchten Tampons aufgeilen. Anders ist es nicht zu erklären, dass seit meinem Artikel Gebrauchte Tampons spenden sich immer wieder Leute dorthin verirren (im Monat April 13 Stück), weil sie auf Google nach

gebrauchte tampons
GEBRAUCHTE TAMPONS
alte tampons
gebrauchte Tampons
gebrauchte tampon
tampons

suchen.

Wie ich – aus reiner Neugier, versteht sich – nun herausgefunden habe, scheint sich dies als veritable Geschäftsidee (oder tollen April-Gag) herausgestellt zu haben:

gebrauchte Tampons

Es geht aber noch wilder:

We are a completely free and anonymous dating service for individuals with sexually transmitted diseases. Here we can match you with individuals who have any combination of STDs, including herpes, HIV/AIDS, genital warts (HPV), and hepatitis. You will be matched only with others who have the same STD, so you shouldn’t ever have to worry about the rejection and heartbreak of dating any longer!

Quelle: MatchSTD

Dank (MatchSTD): Kollege Burgdorfer

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Samstag, 22. April 2006

Auf Schiene eingeschlafen

Wie durch ein Wunder hat ein Mann sein ungewöhnliches Nachtlager im Schotterbett der Waldenburgerbahn überlebt. Der Mann berührte im Schlaf mit dem Kopf die eine Schiene, als der erste Zug vorbeirollte.

Quelle: Wie durch ein Wunder unverletzt

Na gut, ich habe auch mal in grösster Kälte etwa 15 Minuten vor Kollege Ritzes Haustür gepennt. Voraus gegangen war eine wilde Party zur Feier des 18. Geburtstages seiner Schwester. Zum Glück haben mich seine Eltern dann doch noch ins Haus gelassen *grins*

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Freitag, 21. April 2006

Islamische Pfadi

Soeben auf Google gefunden, als ich auf der Suchen nach einer Antwort für das Google Da Vinci Code-Quiz war (Das Quiz ist nur über eine englischsprachige Google-Homepage zu erreichen; Google-Account erforderlich):

Islamische Pfadi Schweiz

Leider weiss ich immer noch nicht, wie diese doofe Lilie bei Frage 3 zu benennen ist … Nachtrag: Fraaaaangsössssisch!

Dank (Da Vinci Code-Quiz): Kollege Burgdorfer.

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Donnerstag, 20. April 2006

Fotos der MacBU in Redmond

David Weiss gibt uns einen Einblick in die Räumlichkeiten der Microsoftschen Mac(intosh) Business-Unit in Redmond. Die 150 Mac minis sind der Hammer! Das Tape-Backup weniger …

A Tour of Microsoft’s Mac Lab

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