Köstlich – und hundertprozentig aus dem Arbeitsalltag gegriffen:

Quelle: Dilbert, 2. Februar 2007
Mittwoch, 14. Februar 2007
Für den ahnungslosen Studenten von einer Bekannten treffend erklärt:
- Sternchen:
- E = Normals KV ohni BMS
- M = KV mit BMX
- lol… i meine BMX
- BMS
- *grr*
- MAD:
- *muhahahahaaa*
- Sternchen:
- u B = ehemaligi Bürolehr… für di dumme
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Mittwoch, 14. Februar 2007
Der Schweizer Domain-Registrar Switch lanciert sichere Domain-Namen. Das Produkt namens Switchguard richtet sich vor allem an solche Domain-Inhaber, die über ihren Domain-Namen Geschäfte abwickeln.
Switch sichert die Domains vor allem vor unbeabsichtigten Mutationen, indem bei der Registrierung bis zu fünf Vertrauenspersonen genannt werden. Darauf sind Änderungen an einem Domain-Namen nur möglich, wenn die Mehrheit der Vertrauenspersonen diesen zustimmt.Die Sicherheits-Domain soll ab Ende 2007 erhältlich sein, der Preis eines Switchguard-Domain-Namens ist noch nicht bestimmt.
Quelle: Switch erhöht Sicherheit für Domain-Namen
Gute Idee, denn anscheinend wurde SWITCH vor Kurzem Opfer einer Phishing-Attacke (s. Brief). Danke an Anonymous, der mir den Brief freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat:
SWITCH hat bei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt eine Anzeige u.a. wegen Phishing eingereicht. Unsere bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass durch Bereitstellen der gefälschten SWITCH Login-Seite im Internet, User-ID und Passwort zu Benutzerkonten bei SWITCH abgefangen worden sind.
Wie ein Domain-Dieb mit solchen Logins anonym zu einem Vermögen kommen will, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Nun gut, vielleicht wollten sie mit den Logins die Adressen der e-Banking-Sites von UBS, Crédit Suisse etc. kapern, um dort wiederum ein wenig zu „phishen“ … Wer weiss?
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Mittwoch, 14. Februar 2007
Halleluja, gelobet sei der Herr:
this is the new blog after discountinuing the LA blog on the other site. While this blog will continue to focus on the aspect of living and working in LA it will also be about general topics as well.
Quelle: New Blog
Raffi ist back blogging – und nun endlich auch mit RSS-Feed. Das bedeutet: Ich werde garantiert keiner seiner Posts mehr verpassen (ich habe mich strikte geweigert, sein eigenentwickeltes Blog zu lesen, weil dort kein RSS-Feed angeboten wurde).
Ich freue mich über allesamt Erheiterndes aus der Entertainment-Metropole – seien es Stories aus der Welt der Stars und Sternchen, des Films, der 3D-Animation wie auch Berichte über das Nachtleben. Ich freue mich ungemein!
Und ja, willkommen auch in meiner Blogroll (siehe unten rechts, im grünen Balken). Als Gastgeber meiner Kalifornien-Reise und dem Wechsel auf WordPress hast du dir die Erwähnung redlich verdient!
Sorry Raffi, aber das musste dennoch sein: Während ‚dick‘ im Nachnamen hierzulande kaum grosse Wellen schlägt, ist es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten leicht anders … Die beste Verulkung war bis dato „Dickwriter“, vorgebracht von Fresno-Scottie an einer Home-Party. Cheers!
(Nun wieder ernsthaft: Von wo der Name ursprünglich stammt und was er bedeutet, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Eines ist klar: Aus Deutschland scheint sein Geschlecht nicht zu kommen … Aber auch wenn man die wenigen in der Schweiz ansässigen Familien betrachtet, stellt sich die Frage, von wo das Geschlecht ursprünglich stammt resp. wie es entstanden ist?)
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Dienstag, 13. Februar 2007
But instead he decided that her symptoms might be a way of signaling her unhappiness to people close to her.
[…] Thomson based his approach on the idea that depression is not simply a disease to be eliminated, but a way of eliciting [dt. „fordern“] support from family and friends.
[Edward H. Hagen] has argued that depression, suicide attempts and deliberate self-harm are rational bargaining tactics to manipulate others into providing support they might otherwise withhold.
Quelle: The mind, as it evolves
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Dienstag, 13. Februar 2007
Der Durchschnittsverbrauch von allen in 2004 verkauften PKW in den USA
war 29,1 mpg (8,1 l/100km). In 2005 war es 30,0 mpg (7,8 l/100km). Der Durchschnittliche PKW Verbrauch in Deutschland 2004 war 8,4 l/100km
Quelle: U.S. Fuel Efficiency Policies
Auf den ersten Blick ist man erstaunt – das hätte man den Amis nun wirklich nicht zugetraut!
Doch leider ist dieser Anhaltswert in der Klimadebatte nichtssagend: Schlussendlich zählt eben, wieviele Kilometer effektiv mit einem Fahrzeug gefahren wurden. Und wie hoch der Schadstoff- und CO2-Austoss dabei war.
Auch ist zu bedenken, dass es in den USA fast 300 Millionen Einwohner gibt, während in Deutschland 83 Millionen leben. Bezüglich der Fahrzeugdichte sieht es ähnlich aus: In Deutschland stehen über 44 Millionen Autos herum, in den USA dagegen 227 Millionen, wenn man Wikipedia in dieser Hinsicht trauen darf.
Hier einige Zitate von besagter Web-Site aus der Kommentar-Sektion, die mir nach meinem Besuch in Kalifornien sehr, sehr bekannt vorkommen (auch ich hatte zu Hause in der Schweiz absolut keine Ahnung von Distanzen und der absoluten Notwendigkeit eines Autos in den Staaten):
I wouldn’t be so sure they really realize how big America is.
I’ve read too many stories on the web of instances where Europeans looked at maps thinking they could hit the highlights in a short period of time.
[…] She was introduced to 2 fine German lads just about to hit the U.S. for a week. They planned to drive from Miami to Los Angeles. She didn’t say anything.
Americans don’t live in the inner city, and an hour commute to and from work, even a two hour commute, isn’t unusual.
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Dienstag, 13. Februar 2007
Das schlimme an folgenden Worten: Der Typ meint es wirklich ernst!
hello:
I must say, Im quite upset. I have been using images from your web site on my web site for along time now and suddenly they are gone. and I am concerned. I am using my web site to build up my business which is not easy and you changed the location or deleted them or something.
My concern is that if you do not upload the images again I might have to contact my lawyer as I am using these images for the purpose of advertising and this sudden change without warning means I have to find whre you have moved them to and get them working again.
Why would you do such a thing? i am an honest business man and small business like mine never get respect. I hope you realize it took me a long time to find images I liked. Now I have to find your images again. Please put them back right away. I don’t think you want me to call my lawyer about this.
Please contact me either at this email or at XXX to resolve this matter.
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Dienstag, 13. Februar 2007
Lieber Rüdel / Randolph / Randal / Violent Intruder From Outer Space was-auch-immer, jetzt ist genug! So nicht!
Ich habe nichts dagegen, wenn du dein geliebtes Fahrzeug in eine Sticker-Müllhalde verwandelst, aber verschone bitteschön meinen kleinen Weissen vor deinen Kleber-Orgien!
Obigen Kleber habe ich bei der wöchentlichen Inspektion in der Waschanlage (Wax-Politur inklusive) entdeckt. Die Täterschaft lässt sich anhand des Aufdruckes ATS relativ stark einengen – ich kenne nur einen, der anscheinend ein Portemonnaie voll von diesen scheusslichen Klebern besitzt … Du weisst nicht etwa, um wen es sich dabei handelt?
Alles begann vor einigen Monaten damit, dass du einen Grund haben musstest, um wieder einmal in der Stritenstrasse 47 stelzen gehen zu können. Nichts einfacher als das – ein Kleber zur Hand, und schon kamst du ins Gespräch mit der holden Dame. Ob sie dir damals wirklich das OK zur Kleber-Attacke auf meinen kleinen Roten gegeben hat, lässt sich nicht mehr so genau eruieren. Doch ja, ich fand es damals gar nicht so schlecht, denn ein Kleber mehr oder weniger auf der Karre konnte den Eindruck kaum mehr tiefer ziehen. Schliesslich war die Fahrer-Türe damals schon wegen Rost-Schäden verspachtelt, den Kofferraumdeckel zierte eine grosse, ebenfalls verspachtelte Beule.
Wieso suchst du dir bei der nächsten Kleber-Aktion nicht jemand anderes aus dem Kollegenkreis aus? Ich denke da an …
A propos: Wenn sich irgendeiner der hier genannten Nasen beschweren sollte, dass das Bildli nicht 100%-ig mit seinem Fahrzeugmodell übereinstimmt, kriegt von mir persönlich einen „Klugscheisser“-Kleber direkt auf’s Heck montiert *grins*
Zum Schluss noch dies: Ich als Web-Designer, notabene ohne künstlerische Ausbildung, finde Kleber an Autos schlicht und einfach scheisse! Ich glaube dabei aber sogar, dass ich damit den Durchschnittsgeschmack gar nicht mal so schlecht treffe – oder hast du schon jemals 7er Karrossen deines geliebten Herstellers mit ATS- und Mobil-Klebern übersät gesehen? E-Klassen? Nein? Eben – wieso wohl?
Ich mache deshalb hiermit öffentlich und unwiderruflich, ein für allemal klar, dass mein Fahrzeug keine Klebewand war, ist oder jemals sein wird, solange ich nicht selbst der Klebende bin. Capisce? Danke, Oetzel off!
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Dienstag, 13. Februar 2007
Innerhalb kurzer Zeit haben sich zwei Link-Spam-Angriffe auf von mir betreute Web-Sites ereignet. Eine kurze Analyse des Vorgehens der Spammer:
Hier war das Gästebuch Ziel der Attacke. Der Inhalt der automatisch übermittelten Einträge bestand aus URLs, die wohl direkt Besucher anziehen und das gewünschte Resultat bei einer Google-Suche in die Höhe hätten treiben sollen.
Hier musste eine neue Lösung gefunden werden. Ich orientierte mich hierbei an Jürg Stukers Methode zur Spam-Abweher, baute diese aber noch etwas aus: Anstelle den Verfasser eines Kommentars 1+1 zusammenzählen zu lassen, generiere ich randommässig zwei Zahlen zwischen 0 und 10 und lasse diese vom Gästebuchkommentator zusammenzählen, um ihn als Menschen zu verifzieren.
Einwohner der Gemeinde Kiesen können über ein Web-Formular Links zur Aufnahme in die Link-Liste der Web-Site vorschlagen.
Die Lösung war bereits vor dem Spam-Angriff in Position: Der Betreuer der Web-Site erhält einen Hinweis per Mail, dass ein neuer Link vorgeschlagen wurde. In der Datenbank muss dieser Link aber zuerst noch von Hand aktiviert werden, bevor er tatsächlich auf der Web-Site erscheint.
Anhand der vielen benutzten IPs befürchte ich gekaperte Windows-Rechner (wie könnte es anders sein):
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Samstag, 10. Februar 2007
[…] There’s no doubt whatsoever that Firefox is a vastly superior browser for web development, with a vibrant developer community. Firefox absolutely should be a part of every developer’s core toolkit.
But when it comes to day-to-day browsing, I’ll always pick native speed and native look and feel over the ability to install a dozen user extensions, or the ability to run on umpteen different platforms. Every single time.
Quelle: Non-Native UI Sucks
Ich und Kollege Burgdorfer haben unter den tausenden zwischen uns geschlossenen Wetten auch eine laufen, die er gewinnt, sobald ich vollständig auf Firefox „switche“ und Safari links liegen lasse. Deshalb finde ich es ermutigend, dass wildfremde Menschen in ihren Blogs dieselbe Argumentation vorbringen wie ich.
Ich sage nicht „Firefox ist schlecht“, ich sage nur „Safari ist besser“. Sobald ich aber HTML/CSS debuggen muss, führt mein Weg nicht an Firefox vorbei. Dort liegt die Stärke dieses Browsers mit seinen unzähligen Extensions.
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