Do you know of any person or any nation that ever spent its way to prosperity? Neither do we.
Quelle: Food, Fuel, and Finance: The Crisis of the Three Fs
Hebo?
Montag, 14. April 2008
Do you know of any person or any nation that ever spent its way to prosperity? Neither do we.
Quelle: Food, Fuel, and Finance: The Crisis of the Three Fs
Hebo?
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Samstag, 12. April 2008
Sowas sollte auch in der Schweiz eingeführt werden (es läge auf der Hand, welche Partei am ehesten mit einem solchen Vorschlag trumpfen würde):
In der überfüllten Aula der Elandspoort High School in Danville habe die Vize-Ministerin die Polizei unverhüllt zum Mord aufgerufen, berichtet das Blatt am Donnerstag. „Ich versichere den Polizeioffizieren, den Polizistinnen und Polizisten, dass sie die Erlaubnis zum Töten der Verbrecher haben.“ Die ANC-Politikerin habe hinzugefügt: „Wir haben euch Waffen gegeben. Also benutzt sie nun auch.“ Um Gesetze brauche sich dabei niemand zu scheren. „Das ist meine Verantwortung.“
Die 52-jährige Witwe, die aus der Gewerkschaftsbewegung Südafrikas kommt, habe keinen Zweifel daran gelassen, dass sie es Ernst meint: „Ich möchte keine Warnschüsse. Ihr habt nur einen Schuss frei und das muss der Todesschuss sein. Wenn es ein Fehlschuss ist, werden die Verbrecher Euch killen. Sie schießen nicht vorbei.“
Irgendwelche „pathetischen Entschuldigungen“ werde sie nicht länger tolerieren. „Wenn Kriminelle es wagen, die Polizei oder die Existenz und das Leben unschuldiger Männer, Frauen und Kinder zu bedrohen, müssen sie getötet werden. Basta.“ Die Verfassung sage zwar, dass auch Kriminelle Schutz genössen. „Aber ich sage: nein, nein, nein,“ wird die aufgebrachte Ministerin zitiert – die Bürger und Polizisten in der Schulaula hätten ihr stehend applaudiert.
Quelle: „Wir haben euch Waffen gegeben. Also benutzt sie auch!“
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Dienstag, 1. April 2008
Trotz dem Schlamassel, den Ospel zu verantworten hat – für seinen Weg nach oben verdient er weiterhin allen Respekt:
Ohne akademische Bildung und Militärkarriere wurde Ospel 1996 mit 46 Jahren Konzernchef der damaligen Nummer 3 der Grossbanken.
Quelle: Ospel, ein Teil des Problems
Einmal, in grauer Vorzeit, war er wohl „einer von uns“ …
Dann kamen die Boni, die allem Anschein nach schlichtweg zu gering waren, um den homo oeconomicus in Ospel anzustacheln. Was Thatcher und Reagan in den 80ern schon immer propagierten:
Financial incentives were thought to be the key to everything. If an executive failed to maximize shareholder value, it was because his bonus was not large enough.
Quelle: Americans Used Their Economic Freedom to Ruin Themselves
Deshalb: Gebt diesem Kurer um Himmels willen den doppelten Bonus, den Ospel erhalten hat. Und alles wird gut.
In den letzten Tagen wurde in verschiedenen Medien kolpotiert, dass man auch Christoph Blocher als möglichen Nachfolger von Ospel im Visier hatte.
Nun, den wirtschaftlichen Leistungsausweis brächte der Chrigel vom Herrliberg durchaus mit (wenn auch in der Chemie und dort als „Unternehmer“ erwirtschaftet) – ein schaler Nachgeschmack bliebe trotzdem. Ein erklärter EU-Gegner, Ausländern gegenüber skeptisch eingestellter (sanft ausgedrückt, nicht wahr?) und nicht mit einem sonderlichen Sprachtalent ausgestatteter Verwaltungsratspräsident in einem globalen Unternehmen? Dann wohl doch lieber den unbekannten Juristen …
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Donnerstag, 20. März 2008
Leute werden aus ihren unbezahlbaren Häusern geworfen, unsere Altersvorsorge schlägt leck – kein Wunder, dass nun auch die Zauberlehrlinge von der Wall Street an der Reihe sind und die gerechte Strafe erhalten:
Niemand äußert sich öffentlich, die Nervosität ist groß. Die nachdenklichen Sätze huschen über Blackberrys, stehen am Ende von E-Mails oder in Weblogs, fallen am Telefon, spätnachts, wenn die Banker aus ihren Büros kommen. Der Druck ist noch größer, man arbeitet noch länger. „Die meisten jungen Kollegen machen Überstunden, sie kommen früher, gehen später, um sich auszuzeichnen. Man steht ja quasi einen Schritt vor der Entlassung“, sagt ein 31-jähriger Investmentbanker in New York.
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Mittwoch, 19. März 2008
Frauen haben heutzutage viele Ansprüche und suchen trotz eigenen Erfolgs immer noch den statusüberlegenen Mann. Und viele bleiben eben doch lieber allein, als dass sie „nach unten“ heiraten.
[…] Kaum eine sagt, ich muss einen Beruf erlernen, mit dem ich eine ganze Familie versorgen kann. Aber das sagen viele Jungs. Deswegen studieren die eher die klassischen Karrierefächer, auch wenn es vielleicht gar nicht unbedingt ihren Interessen entspricht.
Quelle: „Falsches Beuteschema“
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Mittwoch, 20. Februar 2008
Mir wird mulmig, wenn ich daran denke …
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Sonntag, 17. Februar 2008
Himmelheiland, jetzt kaufen Landis schon ganze Dörfer!
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Samstag, 9. Februar 2008
Mein name ist hase!
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