Archiv 24. Juli 2006

Montag, 24. Juli 2006

Für Jason

Tool überprüft PHP-Anwendungen auf Fehler

(Insider für alle Personen, die think eMeidi v. Partyguide bereits seit einer Weile mitverfolgen)

Wobei dieser Kommentator eben im Grunde auch Recht hat:

konsistente Programmierkonventionen (oder besser: gute,
wiederverwendbare Architekturen) + Testfälle/Fixtures (die
„verbotene“ und „worst cases“ abdecken/dokumentieren) und einen
kühlen, wachen Kopf bei der Arbeit … soll‘ auch helfen — und all
das „fast für umsonst“.

Quelle: PHPUnit +

Doch davon ist man bei PG noch weit entfernt …

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Montag, 24. Juli 2006

Lautundspitz auf den Spuren von YouTube.com

Videos sind im (wieder einmal) boomenden Internet-Geschäft zur Zeit heftig in. Kein Wunder, dass nach den erfolgversprechenden Zahlen von YouTube.com nun auch eine schweizerische Party-Site mit auf den Zug aufspringt:

Als erstes Party- und Peopleportal der Schweiz bietet Lautundspitz.ch seinen Membern ab sofort die Möglichkeit, eigene Filme Online zu stellen. Bis zu 50 MByte können die registrierten Lautundspitz-Member nun hochladen, wobei praktisch alle gängigen Video-Formate unterstützt werden.

Quelle: Lautundspitz.ch neu mit Memberfilmen

Bezüglich YouTube sei nur eine unbedeutende Frage erlaubt: Wie gedenken die Betreiber, mit der Plattform jemals Geld zu verdienen? Wenn heute im Netz noch etwas kostet, dann der Traffic. Und Videos generieren nunmal eine ganze Menge Traffic. Und je mehr Nutzer die Site kennen, desto exponentieller steigen die Besucher-, aber eben auch die Traffic-Zahlen an.

Bezüglich Lautundspitz: Ob das der richtige Weg ist, um sich von anderen Party-Sites abzuheben? Okey, lieber mit Videos als mit peinlichen Sicherheitslücken, da gebe ich euch recht.

Dennoch: Ich bin mir nicht sicher, ob die hinterwäldlerische Schweiz nun auch schon bereit ist für Videos aus Schlafzimmern von pubertierenden Gören und Möchtegern-Gangstas? Andererseits: Sind Videos von (doch nicht so) erwachsenen (und angetrunkenen) Männern (geht auch nüchtern ohne Probleme) viel besser?)

Es könnte durchaus auch vorkommen, dass LUS bereits bald Anrufe von Verwertungsorganisationen erhält, weil die Benutzer urheberrechtlich geschütztes Material auf den Server geladen haben.

Und was passiert eigentlich, wenn ein Spassvogel seine Porno-Sammlung digitalisiert und die besten Szenen hochlädt?

Fragen über Fragen – aber ich bin gespannt, ob die anderen Anbieter nachziehen.

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Montag, 24. Juli 2006

Screenshot eines bestimmten Fensters (Windows / Mac OS X)

Windows

Einen Screenshot des gerade aktiven Fensters erstellt man, indem man Alt+Print Screen drückt. Auf schweizerdeutschen Tastaturen ist zwingend Alt Gr, also die rechte Alt-Taste, zu betätigen. Das Bild ist dann über die Zwischenablage verfügbar.

Um daraus mit ein wenig Mühe (nicht vergessen: wir arbeiten hier in einer Microsoft-Umgebung) ein .PNG-Bild zu produzieren, nehme man meinen etwas älteren Tipp zum Bilderexport aus Word heraus zu Hilfe (sprich: Neues Word-Dokument erstellen, Screenshot einfügen, Datei > Als Website speichern, in dem daraufhin erstellten Ordner nach der betreffenden PNG-Dateien suchen).

Mac OS X

Durch Druck auf Apfel+Shift+4 verändert sich der Cursor in ein Crosshair. Anstelle das Fenster „auszuschneiden“, drücke man mit dem Zeiger über dem gewünschten, aktiven Fenster schwebend auf die Leertaste und betätige dann die linke Maustaste, um das gerade aktive Fenster als PNG auf dem Desktop zu speichern (ab Mac OS X 10.4; bei Mac OS X 10.3 wird noch ein unhandlicheres PDF erstellt).

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Montag, 24. Juli 2006

Verlockendes Reiseziel

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Cyprus from £22 per person!
Originally uploaded by emeidi.

Das muss wohl britischer Humor sein – gerade Zypern ist doch zur Zeit von einer regelrechten Besuchs-Flaute betroffen

(Hotel Pronto ist aber im Grunde gar nicht mal so schlecht – über dieses Hotel-Portal habe ich im Herbst 2004 das überaus zufriedenstellende Regencia Colon in Barcelona spottbillig gebucht)

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Montag, 24. Juli 2006

Partyguide & Co. werden für Justiz interessant

Die Zürcher Stadtpolizei hat zwei junge Männer überführt, die sich ihr Partyleben mit Raubüberfällen finanzierten. Die Räuber wurden von zwei Opfern auf einer Party-Webseite wieder erkannt. Die Polizei hat ihnen 15 Straftaten nachweisen können.

Die Räuber im Alter von 17 und 22 Jahren verbrachten ihre Freizeit vor allem an Parties. Und das Party-Leben wurde ihnen auch zum Verhängnis. Fotografien der beiden feiernden jungen Schweizer landeten auf einer Webseite für Partygänger.

Quelle: Opfer erkennen Täter auf Party-Webseite

Kollege Ritz, der in Luzern an einer Private Fiction-Party von einem pöbelnden Polen niedergeschlagen wurde, fand das Porträt des Täters später auch auf Tilllate. Er ging aber intelligenter vor: Gleich nach der Attacke rief er die Polizei, die den Prügler noch vor Ende der Party in Gewahrsam nahm. Der Blondie kam aus Ostermundigen.

Ob der Depot-Dieb vom Gurten, der sich im Vorbeigehen u.a. flink des Tellers meines Bruders bemächtigte, um es danach mit dutzenden anderen Teller beim Depot-Stand in Bargeld umzutauschen, auch auf Party-Sites zu finden ist, ist nicht bekannt. Vielleicht durchsuchen ich und mein Bruder ja mal die unzähligen Fotos vom Gurtenfestival nach diesem Halbaffen – übrigens ebenfalls wohnhaft in Ostermundigen? Und sowas von einem Crew-Mitglied …

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