Sonntag, 10. März 2019

Warnlampen im Auto: Eigentlich ganz simpel!

20 Minuten weiss zu schreiben:

Viele Autofahrer haben keine Ahnung, was die Symbole auf der Anzeige bedeuten. Kein Wunder – es kommen immer mehr neue dazu.

Quelle: Kein Plan beim Warnsignal

Dazu meine persönliche Anekdote: Mein damaliges Studentenauto, ein altehrwürdiger Peugeot 205 (kein GTI), habe ich seinerzeit auf diese Weise „zerstört“:

Bei einem unüberlegten Manöver hatte ich mir die Ölwanne des Motors aufgerissen (Details bei einem Bier). Obwohl der Weihnachtsbaum am Armaturenbrett losging (insbesondere die rote Ölkanne), versuchte ich, mit dem kollabierenden Auto die 13 Kilometer nach Hause zu fahren. Ich kam schlussendlich ein paar Kilometer weiter, bis dann nichts mehr ging. Motorschaden mangels ausreichendem Öl, wie ich später lernte.

Ich bin seither vermutlich nicht viel schlauer geworden und kenne die Bedeutung kaum einer zusätzliche Warnleuchte auswendig. Doch was ich seit diesem (für einen Studenten teuren) Unfall weiss: Leuchtet ein Lämpchen rot, stoppt man das Fahrzeug sofort und ruft den Pannendienst. Orange Leuchten, wie beispielsweise bei den Mietwagen in den USA (und Island!) regelmässig aufflammend und von zu tiefem Reifendruck warnend, kann man etwas lockerer nehmen — die Situation beobachten, und gegebenenfalls als Messproblem abtun.

Liked this post? Follow this blog to get more. 

Tags: , , , , , , ,
Labels: Uncategorized

Ein Kommentar Kommentare

Bunkerotter sagt:

Kleiner Hinweis meinerseits:

Normalerweise hat man im Auto ein Betriebshandbuch (meistens im Handschuhfach). Soweit ich weiss auch bei Mietwagen. In diesen Tollen Handbüchern wird erklärt für was jede Lampe steht. Ganz im Sinne von RTFM :P
Das Handbuch seines Autos sollte man sowieso mindestens einmal durchlesen, wenn man schon z.T mehrere 10’000 Franken in etwas investiert sollte man auch die Zeit finden sich über die Bedienung zu informieren ^^

Cheers!

Kommentar erfassen