Archiv ‘Uncategorized’

Samstag, 14. Januar 2006

Microsoft-Programmierer gesucht

But as he says Win9x/NT got it right by ignoring it yet W2000/XP seem to use a print function for displaying a graphic [Vollprofis am Werk *kopfschüttel*]. This does seem to give credence to the paranoia.
Perhaps M$ should investigate who did this code and where they work now

Quelle: Digg.com

Abgesehen vom jämmerlichen Englisch ein sehr guter Punkt – wurde wohl befördert. Vista-Chefentwickler *grins*

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Samstag, 14. Januar 2006

Atombomben-Explosion

Geschossen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera:

Quelle: Atomic Bomb detonation by Harold Edgerton

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Samstag, 14. Januar 2006

500PS …


Mac Setup and more
Originally uploaded by visualseed.

… sind wohl das Äquivalent dieses Equipments, in Auto-Fetischisten-Sprache ausgedrückt.

Der einzige Haken: Der Junge scheint mit diesem Equipment auch Geld zu verdienen. Was mit hochgetunten Autos wohl nie der Fall sein wird …

Quizfrage: Geleaster M3 oder drei (!) 30″ Cinema Displays?

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Freitag, 13. Januar 2006

Photoshop-Montagen und Macs (Fixed)

Eine noch sinnlosere Freizeitbeschäftigung als Blogs schreiben sind Photoshop-Retuschen:

Quelle: Invisible World 1-16 auf Worth1000.com

Und wenn wir gerade bei atemberaubenden Bildern sind:

Quelle: a gallery: IMG_3946.jpg

Nein, das Girl auf dem Bett ist mir erst auf den zweiten Blick aufgefallen. Als allererstes ist mir die G5-Kiste ins Auge gestochen (genau so eine habe auch ich 1.5m hinter mir gelagert – aber immerhin nicht im Allerheiligsten, dem Schlafzimmer).

Andere Mac-Bildli im Stile von „Wo ist Walter?“:

a gallery

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Freitag, 13. Januar 2006

Schweizer Blog-Galerie (grafisch)

Das Sammeln der Blog-Feeds mag etwas für Anfänger sein, hat sich sequenz.ch wohl gedacht, und sich kurzerhand (unter FreeBSD – Hauptsache nicht Windows) ein Scriptlein gebastelt, dass (vollautomatisch) einen Screenshot eines jeden (registrierten) Schweizer Blogs generiert. Die Gallerie ist online verfügbar:

Gallery Swissblogs Sequenz

Keine Ahnung, wie jemand auf eine derart kreative Idee kommt …

Die über 700 Screenshots habe ich mir dann weniger zu Gemüte geführt – viel mehr hat mich interessiert, wie man so etwas macht. Mit dem Stichwort aus dem dazugehörenden Blog-Kommentar, der auf xvfb verweist, habe ich etwas recherchiert. Einen weiteren Hinweis inkl. Scriptlein gibt:

How can i create screenshot of url?

Kurz: xvfb (virtueller Framebuffer – übersetzt: virtuelle Grafikkarte) installieren, Firefox installieren und danach folgende zwei Scriptlein anwerfen:

XAUTHORITY= 
Xvfb :2 -screen 0 800x600x32 -fbdir /tmp & 
DISPLAY=:2.0 mozilla -width 800 -height 600 &

„Server“

XAUTHORITY= 
DISPLAY=:2.0 mozilla -remote "openURL(http://example.com)" 
sleep 5 # give the page time to load 
cp /tmp/Xvfb_screen0 /tmp/screenshot.xwd 

Das Interessante an der ganzen Sache ist, dass die Datei /tmp/Xvfb_screen0 immer den gerade aktuellen Bildschirminhalt enthält – im mir kaum bekannten xwd-Format. Man muss sich also nur noch einen Konverter suchen, der aus xwd ein GIF/PNG/JPG bastelt.

Wow!

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Freitag, 13. Januar 2006

Where in the World is Carmen Sandiego?

An dieses lustige Geographie-Spiel kann ich mich noch knapp erinnern – soweit auf meine grauen Zellen noch Verlass ist, gab es sogar einmal ein TV-Franchise davon (auf Deutsch).

Ein findiger Bursche mit Kenntnis der Google Map-API hat sich ein ähnliches, interaktives Online-Game gebastelt, das sich stark an das Carmen Sandiego-Konzept anlehnt:

Brewster Jennings

Leider geht die Atombombe bereits in der ersten Runde hoch, weil ich bezüglich Amerikanischer Geschichte dann doch nicht derart sattelfest bin, wie es für das Game nötig wäre.

Genau das richtige für die kalten Wintertage!

Nachtrag

Der HTML-Source-Code enthielt die nötigen Hinweise – geübten HTML-Lesern sollte es nicht schwerfallen, die entsprechenden Zeilen zu finden. Zum Glück verhindert Firefox trotz gegenteiliger Meldung nicht, dass man den Quelltext anschauen kann (Safari dagegen schon!):

Ali Nim @ Washington Monument
Eman Mafous @ Betty Ford Center
Talim Moham @ Statue of Liberty
Blackjack Dealer @ The Luxor
Limo Driver @ Bellagio Casino
Ilash Luma @ Alcatraz Island
Jem Haziz @ Graceland
Abell Rashid @ UN Headquarters

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Freitag, 13. Januar 2006

Video-Chats heimlich aufnehmen

Aus welchen Gründen jemand Video-Chats für die Nachwelt aufbewahren möchte, steht hier und jetzt nicht zur Diskussion (und ich möchte es – ehrlich gesagt – auch nicht wissen) – möglich ist es auf jeden Fall, und eigentlich recht simpel. Hier die Anleitung dazu:

Capturing MSN Messenger webcam

Falls der Link einmal sterben sollte:

Bulent’s Screen Recorder 3

… heisst die Software (leider ist nur die hoffnungslos veraltete Version 1.5 gratis).

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Freitag, 13. Januar 2006

Video-Spiele sind schädlich!

Nicht nur Hollywood scheint Computergames zu verfilmen (Tomb Raider, Doom etc.), sondern auch die Gamer selbst:

Via: Kollege Sedlacek

An den Drehbüchern müssen die Jungs aber noch etwas feilen – daraus lässt sich niemals etwas Abendfüllendes produzieren *zwinker*

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Freitag, 13. Januar 2006

Redmond, Windows Vista, Fotokopierer

Geniale Idee:

Re-Introducing the Real Windows Vista (Updated x3)

Mein trockener Kommentar:

Alter Wein in neuen Schläuchen

Wird aber keinen der Microsoft-Jünger davon abhalten, sich Windows Vista raubzukopieren und als Erlösung lobzupreisen. „The same shit however [sic!]“, würde Torquenstein jetzt sagen.

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Freitag, 13. Januar 2006

Museen im Web – besuchenswert!

Obwohl ich mich als Web-Veteranen bezeichnen möchte, gibt es doch immer wieder Tage, an denen man neues kennenlernt. So auch gestern Mittwoch Abend, als ich (wieder einmal) in der Veranstaltung Virtuelle Welten? Die Realität des Internets, veranstaltet vom Collegium Generale der hiesigen Universität (Bern) teilnahm. Diese Veranstaltung ist für alle offen, deshalb den Aufruf an die Schweizer/Berner Blogosphäre: Aufmarschieren, Präsenz markieren *smile*

An besagtem Mittwoch war der Kunstgeschichtler Dr. Harald Krämer auf Platz, der uns die vielfältigen Möglichkeiten präsentierte, wie Museen sich das neue Medium zu Nutze machen. Er betonte aber, dass das Medium dem Austellungsobjekt nicht die Show stehlen dürfte, sondern nur als Vermittlungsinstanz auftreten sollte, um (nötige) Hintergrundinformationen zu Objekten an den Mann zu bringen.

Unter anderem präsentierte er so auch ein Projekt, an dem er selber mitgearbeitet hatte:

Virtual Transfer

Eigentlich dazu gedacht, das Landesmuseum in Zürich und dessen „Schätze“ während der geplanten Schliessung anderweitig verfügbar zu machen, steht das Projekt nun etwas verlassen im Raum – aus Geldmangel (ohne Gewähr, soweit ich es verstanden habe) ist der Umbau und die Renovation des Landesmuseums um einige Jahre verschoben worden.

Die Site ist trotzdem besuchenswert – eben auch gerade für unsereiner Museums-Muffel.

Kunst – für wen?

In der anschliessenden Diskussion fragte eine Teilnehmerin dann aber pointiert, wieso der Normalsterbliche von solchen Seiten nie erfahre. Krämers Aussage war dann gleich faktisch die (versteckte) Antwort auf die Frage: Er verstand sie nicht und sprach davon, wie sich Museen immer öfters neuer Medien bedienten, um Inhalte virtuell zugänglich zu machen. Meine Befürchtung: Erotik-Angebote im Web haben eine tausend Mal grössere Anziehungskraft als solche Museen-Präsenzen. Aber man tut ja auch nichts dagegen – ich hatte bei seinen Erläuterungen das Gefühl, als hätten die Museen gar kein Interesse, ihre (teuer eingekauften?) Web-Angebote einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Als wäre das Web-Angebot nur dazu gedacht, diejenigen zu beglücken, die sowieso auch am Sonntag Ausflüge ins Museum machten. Falsch! Irgendwie sollte man doch auch an Otto Normalverbraucher herankommen? Museen, die ihr derart „Kreatives“ ausstellt – werdet selbst kreativ und pirscht euch an die neue Zielgruppe an. Lieber ein Besucher „nur“ auf dem Web-Angebot, als gar kein Besucher im Museum.

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