Montag, 4. Dezember 2006

Mitglied der Generation Y

The Millennials, or Generation Y, account for 11 per cent of the European workforce and are defined as the younger university-educated workers born between 1980 and 2000. They have grown up with the internet and don’t remember a world without it. This group is comfortable sourcing information from the internet, they communicate socially via instant messaging, they shop online,and they are looking for collaborative technology tools which help them to work better and more productively with their colleagues.

Quelle: Firms must adapt to Generation Y workforce

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Samstag, 2. Dezember 2006

Mama’s Beaver

Gestern verschlug es auch mich an die „Party des Jahrhunderts“ in der Disco Outside unweit von meinem Zuhause im Mühletal. Alle waren sie da, meine lieben und netten Kollegen. Leider stellten sei – neben unzähligen zweirädrigen, fahrbaren Untersätzen – auch fast schon die ganze Party-Belegschaft dar.

Im Laufe des Abends schwenkte ein nicht näher benannter Kollege von mir den Schlüssel zu einem nicht mehr ganz taufrischen BMW-Modell vor den Augen einer Kanadierin und sprach die Worte …

I play with mama’s beamer

Ich und die Kanadierin verstanden aber …

I play with mama’s beaver …

was der Aussage einen gewissen obszönen Touch gibt.

Der Abend war dennoch nicht ganz für die Katz – ich durfte an einem neuen Cardinal-Beer nippen, das auf Grund seines süssen, sirupartigen Geschmacks speziell für Frauen entwickelt worden zu sein scheint:

Cardinal Eve, 3.1 Volumenprozent

Da bin ich ja auf Cardinal Adam gespannt, das dann hoffentlich mit 9 Volumenprozent daherkommen und saubitter schmecken wird.

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Freitag, 1. Dezember 2006

Anspieltipp: Niklas Harding – Ice Beach

Armin hatte seine Tracks schon mehrmals auf seiner Playlist (A State of Trance) und natürlich auch Grossmeister Schulz(e) in seinem Global DJ Broadcast.

Die Rede ist von Niklas Harding und seinen zwei Hammer-Tracks Ice Beach sowie Blue Circle. Zwar kannte ich die Stücke bereits seit langem, konnte sie aber wegen den Live-Set-MP3s keinem Künstler zuordnen. Das Warten hat ein Ende – danke einem Cue-Sheet für A State of Trance war es mir nun möglich, den Urheber ausfindig zu machen.

Die Bestellung zweier Vinyls (Niklas Harding – Ice Beach sowie Markus Schulz – Coldharbour Selections 07) ist soeben bei exlibris eingetroffen. Freuen wir uns auf eine musikalische genugtuende Weihnacht!

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Mittwoch, 29. November 2006

Flickr URLs leichtgemacht

Lange Zeit habe ich mich gewundert, wie Flickr URLs wie

.../photos/emeidi/sets/72157594382685252/

mit mod_rewrite abfängt und an das korrekte Script schickt. Ein Slash und ein Parameter – das geht ja noch relativ locker. Doch was geschieht, wenn der Request unzählige Slashes und Parameter enthält?

Dank einem Digg-Artikel und den dazugehörenden Kommentaren (lustigerweise enthalten die Kommentare mehr Weisheit als der Artikel selbst) scheine ich nun auf der richtigen Spur zu sein:

RewriteEngine on
RewriteBase /
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteRule ^(.+)$ index.php [L,QSA]

Erläuterung: Jede Anfrage, die nicht auf ein bestehendes Verzeichnis oder eine bestehende Datei zeigt, wird an index.php weitergereicht. (Nachtrag: Die fettgedruckten Zeichen musste ich einfügen, weil ich bei einem kurzen Test hier auf meinem Testserver immer einen 500er erhalten habe).

Okey, so weit, so gut. Nur noch eine Frage: Müssen die GET-Parameter nun innerhalb des Scripts richtig erkannt und zugeordnet werden?

Also konkret etwas in der Form …

$arr_get_vars = explode('/',$_SERVER['SCRIPT_URL']);

Hmmm – etwas umständlich und sicherheitstechnisch sehr gefährlich! Aber was man für SEF-URLs nicht alles tut …

Weiterführender Link

Unentbehrlich beim zähmen von mod_rewrite: Apache Module mod_rewrite

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Mittwoch, 29. November 2006

Bye, bye Milton

Nicht, dass ich ihn resp. sein Werk gut gekannt hätte (Blasphemie für einen Sozialdemokraten!), doch drüben beim Ordungspolitischen Blog haben sie wohl schon einen Altar für ihn eingerichtet und zünden täglich ein Kerzli für ihn an.

„Hä?“ Meine Leser verstehen nur Bahnhof? Die Rede ist von Milton Friedman, Ökonom und äusserst liberal. Während ich in Japan weilte, hatte er genug von schleppenden Privatisierungen und horrenden Staatsquoten – und begab sich ins Jenseits. Ich glaube aber kaum, dass auf der anderen Seite eine äusserst liberale Gesinnung herrscht (das Paradies – liberal? Dort drüben braucht man zum Glück keine Märkte … *grins*).

Nobelpreisträger-Kollege Stiglitz äussert sich in FACTS treffend über seinen Berufskollegen (Der Joe gefällt mir übrigens mehr als der Milton):

In Friedmans Welt waren die Märkte perfekt. In unserer spielte die Regierung eine wichtige Rolle, um die Wirtschaft zu stabilisieren. […] Dadurch [Kritik an Friedmans Theorien] kam meine Theorie der unvollständigen Information zu Stande.

Quelle: FACTS, Nr. 47/2006, S. 40f., „Es gibt etwas Gutes am Unglück Bush“.

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Dienstag, 28. November 2006

Schafft die Arbeitslosenversicherung ab?

Versicherungen – von der Henne und dem Ei?

Die Debatten über die Arbeitslosenversicherung zeigen, dass diese Versicherung, oder jedenfalls die Ausgestaltung ihrer Leistungen, ein entscheidender Grund ist, dass es überhaupt Arbeitslosigkeit gibt.

Quelle: Wo ist die bürgerliche Familienpolitik?

Etwa so unlogisch wie: „Gäbe es keine Krankenversicherungen, wären wir alle gesund!“ … Ich weiss nicht, in welcher (Arbeits-)welt Catalina lebt – doch dort muss es herrlich schön sein. Unzählige freie Arbeitsplätze, weil alle lieber Arbeitslosengeld beziehen? Manno!

Bürgerliche Familienpolitik

Leider verpasst es smiling catalina in ihrem Gastbeitrag drüben bei Smythe, Struktur in ihren Text zu bringen. Ich frage mich deshalb weiter: Ja, wo ist sie denn nun, die bürgerliche Familienpolitik?

Abgesehen davon ist mir auch nach der zweiten Lektüre des Textes nicht klar, was denn genau eine bürgerliche Familienpolitik in den Augen Catalinas wäre … Ein Versuch:

Frauen, zurück an den Herd? Oder was sind für sie „stärkere Familien, die es erlauben, den Staat zurückzufahren“ sonst? Damit Familie gelebt (und gestärkt) werden kann, müssen die Beteiligten wieder mehr Zeit miteinander verbringen und den Individual- und Egoismus zurückfahren. Schweben ihr Familienbanden wie in Italien, den Balkan-Staaten oder in muslimischen Gesellschaften vor?

Einige Absätze später dann die Entwarnung: „Eine gute Familienpolitik ist gleichzeitig auch eine entschiedene Gleichstellungspolitik.“ Also doch keine Frauen, die zurück an den Herd müssen. Immerhin. Ja, es wird sogar propagiert: „Dies kann durch eine Verbesserung des staatlichen Kinderbetreuungsangebots, insbesondere Ganztagesschulen, gemacht werden.“ Höre ich richtig: Staatliches Kinderbetreeungsangebot? Weiter oben forderte man doch gerade das Gegenteil. Da bleibt die bürgerliche Kampfparole „Weniger Staat – mehr was-auch-immer“ offensichtlich auf der Strecke.

Gespannt warte ich ob all dieser Fragen auf den nächsten Gastbeitrag von Catalina. Das nächste Mal aber prägnanter und strukturierter, bitte!

Meine Familienpolitik …

  • Vater und Mutter arbeiten beide Teilzeit, sofern beide Jobs haben/finden. Ein Elternteil verbringt mindestens einen Arbeitstag in der Woche mit dem Nachwuchs. Die restlichen drei Tage verbringt das Kind in der Krippe oder bei den Grosseltern und sonstigen Verwandten.
  • Die Krippen sind wie die Schule für alle gratis. Die heutige Regelung, dass Mittelstandsfamilien mit ihren Krippengebühren die Unterschicht finanzieren, macht keinen Sinn – die Finanzierung sollte nicht unter den Familien selber, sondern mit der Steuerrechnung durch die ganze Gesellschaft geschehen. Denn nur so nimmt man diejenigen Personen in die Pflicht, die keine Kinder haben sowie Unternehmen, die schliesslich ja auch künftige Arbeitskräfte und Konsumenten benötigen.
  • Den Eltern ist es möglich, während der intensiveren Zeit der Kinderbetreuung in den ersten Lebensjahren der Kinder unter dem Soll zu arbeiten. Werden die Kinder flügge, kann man die Arbeitszeit dann wieder hochfahren – es ist ja paradox, dass man heute in seinen 30ern und 40ern einerseits aus wirtschaftlichen Gründen seine Karriere voranbringen muss (12h-Arbeitstage und solcher Gugus) und gleichzeitig noch Kinder grosszuziehen hat. Es gilt, die Parallelität dieser beiden Entwicklungen zu brechen.
  • Ganztagesschulen erlauben es den Eltern, nicht dauernd zwischen Arbeitsplatz und Wohnort hin- und herzupendeln.
  • Kinder zu haben soll kostenneutral sein oder zumindest derart wenig kosten, dass Zwei- oder Drei-Kind-Familien wieder häufiger auftreten und keine Working-Poors mehr produziert werden.

Vielleicht fällt mir mit der Zeit noch mehr ein …

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Dienstag, 28. November 2006

iBusiness.de sucks!

Oder: Die Frust, ein Newsletter-Abonnement zu künden resp. Wie iBusiness bei mir all sein Guthaben verspielt hat (zum Teufel mit euch!)

Seit Wochen belästigt mich diese Bude mit Werbe-Mails für ihre Produkte. Vor langer, langer Zeit habe ich den Fehler gemacht, mich auf diesem Business-Portal anzumelden. Wenn ich gewusst hätte, dass die Mitgliedschaft fast unkündbar scheint, hätte ich das lieber sein lassen.

Wie es sich gehört, steht in jedem Mail, wie man die Mitgliedschaft im Newsletter-Service künden kann:

Sie erhalten diese Firmeninformation, weil Sie sich für einen unserer Online-
Services registriert haben (iBusiness.de, press1.de, pdfzone.de). Wenn Sie
künftig solche gelegentlichen Marketingaussendungen nicht mehr beziehen wollen,
schreiben Sie uns bitte eine EMail an:
mailto:ibusiness@ibusiness.de?subject=loeschen:%20<username>
Wir werden Ihren Account umgehend löschen.

Jede Woche erneut hoffe ich auf ein Wunder und klicke auf den E-Mail-Link und schicke die elektronische Nachricht auf die weite Reise. Doch wenige Sekunden später erhalte ich die ernüchternde Antwort:

<ibusiness@ibusiness.de>: host relay1.netpilot.net[62.67.241.15] said: 554
    5.7.1 <gic-bal-bsd-002.genotec.ch[82.195.224.26]>: Client host rejected:
    User=<ibusiness@ibusiness.de> is not longer with us. (in reply to RCPT TO
    command)

Was nun? Auf der Web-Site kann ich mich zwar in meinen Account einloggen. Doch einen Menupunkt zum abbestellen des Newsletters finde ich auch dort nirgends …

Fazit: Gefangen in der legalen Spam-Hölle!

Nachtrag

Soeben fuhr eine geniale Idee in mich: In meinen Kontodaten habe ich nun die E-Mail-Adresse stinkfrech auf ibusiness@ibusiness.de geändert *händereib*

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Montag, 27. November 2006

Telekommunikations-Infrastruktur dem Volk!

Dabei ist die Baselbieter Kabelfirma, die Inter-GGA, kein Amateurprojekt. Sie ist mit 48 000 Abonnenten das viertgrösste Kabelnetzunternehmen in der Schweiz. […] Im Unterschied zur Cablecom arbeitet die Inter-GGA nicht gewinnorientiert. Sie gehört 21 Gemeinden, die Fernsehen, Internet und Telefoniedienste von ihr beziehen, ist gemeinnützig organisiert und daher steuerbefreit.

Quelle: Cablecom will ihre Kunden fesseln

Ein Traum wird wahr … (Für Liberale: Ein Albtraum wird wahr – noch mehr Staat, noch mehr Leerlauf, noch mehr Missgeburten, noch mehr – was auch immer). Doch erstaunlich, was uns der „Staat“ hier beschert:

Die 19 000 Einwohner zahlen monatlich 8.10 Franken für etwas, das in Zürich 21 Franken plus Gebühren kostet […]

Paradox! Quersubventionierung? Marktversagen? Das kommt davon, wenn ein privater Anbieter das faktische Monopol über TV-Anschlüsse erkämpft hat und sich daran niemand stört.

Aktuelle Entwicklungen in der EU

Dass die Personalunion von Infrastruktur- und Dienstleistungsanbieter zu Gewissenskonflikten führt, hat nun endlich auch die EU bemerkt und strebt an, Abhilfe zu schaffen:

Auf einer Veranstaltung der ECTA […] warb Viviane Reding […] für die Trennung der marktführenden europäischen Telekom-Gesellschaften in separate und voneinander unabhängige Geschäftsbereiche. Dabei sollen die technische Verwaltung vorhandener und der Aufbau neuer Netze den einen Zweig bilden und die Versorgung der Verbraucher mit Netzwerk- und Telefondiensten den anderen.

[…] Die Marktführer im Telekom-Bereich besitzen 90 Prozent aller Zugangsleitungen für Kunden in den Telefonnetzen Europas, sagte Steen Clausen, geschäftsführender Direktor der ECTA, man sehe eine Menge Gründe, warum diese Gesellschaften die technische Weiterentwicklung der Netze ausbremsen und so End- und Geschäftskunden von preiswerten Zugängen fernhielten.

Quelle: Brüssel denkt über Aufspaltung marktführender Telefongesellschaften nach

Und hierzulande?

Die Schweiz ist in dieser Hinsicht (noch) in einer glücklichen Lage: Noch ist die Swisscom nicht privatisiert, noch gehören die Kupferkabel und die GSM-Masten also dem Volk. Die Aufspaltung der Swisscom in einen Infrastruktur- und Dienstleistungsbereich wäre folglich relativ einfach zu bewerkstelligen (oder irre ich mich da?).

Den Dienstleistungsbereich würde man ganz klar schnurstracks in die freie Marktwirtschaft entlassen. Ob man es mit der Infrastruktur ähnlich hält, wäre abzuklären: Ich kann mit beiden Varianten leben, solange die Kabel und die Masten nie, nie, nie mehr zurück zum „Mammi“ Swisscom gelangen können (durch ein schweizweites Verbot, gleichzeitig Dienstleistungsanbieter und Infrastrukturanbieter zu sein).

Dennoch gefällt mir die Vorstellung deutlich besser, dass man die Infrastruktur einer Non-Profit-Organisation übergibt, die die Erhaltung und den Ausbau des Netzes durch Mieten von Dienstleistungsanbietern (Swisscom Fixnet, Mobile, Sunrise etc.) finanziert. Besitzer wäre folglich weiterhin das Volk.

Labels: Wirtschaft

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Montag, 27. November 2006

Partyguide kriegt einen grossen Klon: StudiVZ

Die Neuigkeiten bezüglich dem Studentenverzeichnis haben es ja mittlerweile über heise online bis auf SPIEGEL online geschafft. Nach einem Hinweis von Kollege Liechti (Danke!) habe ich mir die Sache etwas genauer angeschaut.

Die Entdeckungen sind … nun ja … nicht gerade fabrikneu. Das gab’s bereits auf anderen Sites – wer mit meinen Partyguide-„Hacks“ vertraut ist, dem kommt folgendes Statement irgendwie bekannt vor:

Das eigentliche Problem ist aber, dass über die „Supersuche“ auch private Daten in geschützten Profilen abgefragt und als Ergebnis angezeigt werden. Ja, werden sie.

Auch die Suche führt offenbar ein Eigenleben und findet Mitglieder auch anhand von Merkmalen, die eigentlich verborgen sind, wie Schäfers in seinem Blog darlegt.

Quelle: StudiVZ: Sicherheitsbedenken sind mehr als begründet

Bei Partyguide war die „Supersuche“ derart gut, dass ein spitzfindiger Formular-Hijacker Personen gar gemäss einem ausgewählten Passwort suchen lassen konnte. Natürlich stand nebenbei auch der richtige Namen, Vornamen oder das Geburtsdatum als Suchattribut zur Verfügung.

Der Blogger, der die StudiVZ-Schwachstellen aufgedeckt hat (ob er wohl schon eine Strafanzeige am Hals hat? *grins*), versucht im Anschluss, die Unternehmenskultur dieses Web2.0-Unternehmens zu charakterisieren:

Ich glaube, dass die Probleme im technischen (Bugs, Privacy Issues) und im organisatorischen (Mitarbeiter in Stalking-Gruppen, Nazi-Einladungen, Praktikanten auf Luftmatrazen etc) Bereich ihre Wurzeln tief in der Unternehmenskultur haben. Die schlanken Strukturen und das “einfach mal machen”, die man beim StudiVZ als kreatives Chaos zu kultivieren versucht, führen scheinbar zu Problemen, die bei einem klassischen Projektmanagement so wohl nicht auftreten würden.

Das kann man nicht einfach nachbessern, das ist ein strukturelles Problem und permanentes Pulverfass.

Quelle: StudiVZ: Sicherheitsbedenken sind mehr als begründet

Lustig – StudiVZ und Partyguide scheinen dieselben Unternehmenskultur aufzuweisen: Separated at birth? Oder macht Jason gerade ein Internship in Deutschland? Für sachdienliche Hinweise nehmen meine Leser bitte Kontakt mit mir auf.

Laszive Bilder?

Bezüglich der „schlimmen“ Bilder von Fräuleins, die SPIEGEL mehr zu kümmern scheinen als die allzu auskunftsfreudige Suchfunktion, mache ich mir keine Sorgen – wer sich halbnackt und in erotischen Posen ins Netz lädt, muss halt einfach damit rechnen, dass die Bilder plötzlich nicht nur der engere Kollegenkreis zu sehen bekommt …

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Sonntag, 26. November 2006

Talschaft

Und alle kamen sie (Kommentar zum ersten Photo)!

Da Torquie die gestern zelebrierte Fondual-Story Part V (oder so, mit der korrekten Nummerierung happert es ein wenig) bereits ausführlich für die Nachwelt aufgezeichnet hat, bleibt mir nur noch die unseelige Aufgabe, auch noch für konkretes (immer korrektes?) Bildmaterial zu sorgen. Ich sage nur: Vision 85, voller Marsch voraus!

PS: Randolph und Dr Aut haben angekündigt, ebenfalls ihre Sicht der Dinge zum Besten zu geben.

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