Archiv 30. Januar 2026

Freitag, 30. Januar 2026

Exxon: Eines der am Besten operierenden Unternehmen?

As anybody who has interacted with Exxon can attest, it is one of the most well-run enterprises in the world. It has a near-maniacal focus on discipline, especially in capital allocation, safety systems, and operational execution. While critics contend the same culture is rigid, top-down, and slow to adapt, few can argue with Exxon’s long-term success. At the time of this writing, its market capitalization is north of $570 billion. It sports what many call a fortress balance sheet, and it holds ownership interests in several of the most lucrative hydrocarbon resources in production today. Internally, there is a hardwired belief that the company’s culture is directly responsible for this success, and preserving it is the first and most important task of its leaders.

Quelle: A Brief History of Times

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Labels: Wirtschaft

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Freitag, 30. Januar 2026

Die Progressiven verlieren an Rückhalt

»Zurück zu traditionellen Familienmodellen« und »Minderheitenrechte beschneiden«: Eine beträchtliche Gruppe der 16- bis 39-Jährigen hat einer Studie zufolge rückwärtsgewandte Einstellungen. Wie gefährlich ist das?

Quelle: Befragung von Gen Z und Millennials: Warum bei vielen jungen Menschen die Sehnsucht nach gestern groß ist

Nun, werte Swantje Unterberg, irgendwann hat man es mit LGBTQ+, DEI, ESG, Klimajugend, FFF, und all dem anderen Karsumpel an Zeitströmungen einfach mal gesehen, insbesondere, wenn diese von der Intelligenzia in der linken Politik und den Mainstream-Medien so richtig in aller Köpfe gedrückt werden sollen (auch von Ihnen?). Aktion erzeugt irgendwann einmal eine Gegenreaktion.

Die meisten von uns wissen tief in sich drin, dass dies nicht „rückwärtsgewandte“ und „gefährliche“ Einstellungen sind, sondern dem gesunden Menschenverstand entsprechen.

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Labels: Gesellschaft

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Freitag, 30. Januar 2026

Baud: Die EU zeigt, wohin der Weg führt

Mit der Sanktionierung von Jacques Baud zeigen die ungewählten EU-Granden von der Leyen, Kallas sowie der bürokratische EU-Apparat usw. usf., wohin der Weg der EU führt: Schnurstracks in Richtung totalitärem Staat.

Irgendein komisches Gremium, demokratisch nicht legitimiert, entscheidet basierend auf dem Nasenfaktor, wer einem nicht in den Kram passt — und schwupps, ist man auf der Sanktionsliste, kann nicht mehr Reisen, und verhungert de facto.

Das Urteil wurde freundlicherweise in einem Hinterzimmer gefällt und vollstreckt. Der Verurteilte erfährt nicht direkt vom Urteil, sondern indirekt über Medien. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, respektive kompliziert und langwierig.

Könnten Baud Straftaten nachgewiesen werden, hätte man ihn vor ein normales Gericht in seinem Wohnsitzland Belgien gestellt. Er hätte sich einen Anwalt nehmen und für sein Recht kämpfen können.

Aber natürlich kann ihm rechtlich nichts zu Lasten gelegt werden, weshalb andere Ebenen der Macht herhalten müssen, um ihn mundtot zu machen.

Gleichzeitig behaupten diese Gestalten, so doll besser zu sein als die USA, Russland, China und der Iran. Die moralisch-ethischen Führer der Welt. Denkste. Sie können nicht warten, mit denselben Mitteln und derselben Macht ausgestattet zu sein, wie die Nationen, welche sie öffentlich verabscheuen.

Schlussendlich: Es ist eine Schande, wie sich die offizielle Schweiz, allen voran der Bundesrat, von der EU abkanzeln lässt und Baud nicht längst zur Hilfe gekommen sind, und die Behandlung eines unbescholtenen Schweizer Bürgers nicht lautstark anprangern.

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Freitag, 30. Januar 2026

Unwort: Einordnen

Seit Jahren machen wir Kollegen sarkastisch Gebrauch des Worts „einordnen“, welches die hiesige Medienwelt mit viel Schwung erobert hat. Da steht im Gruppenchat regelmässig: „Louis, kannst du uns das bitte einordnen?“, als Seitenhieb gedacht auf all die (linken) Journalisten des Staatsfernsehens- und Radios, sowie der Mainstream-Medien, welche tagein, tagaus … eben … freundlicherweise jenste Dinge EINORDNEN.

Doch:

[…] diese Phrase von der ›Einordnung‹ kommt direkt aus der semantischen Hexenküche derer, die für diese Sachen [EU-Sanktionen gegen Baud und Dogru] mitverantwortlich sind.

Mündige Bürger brauchen keine ›Einordnung‹ (die den Rahmen nie in Frage stellt), sondern Analysen.

Quelle: @textkritik als Antwort auf den Tweet:

Im aktuellen Freitag gibt es meine Einordnung (leider erheblich gekürzt) zu den EU-Sanktionen gegen Baud und Dogru. Bissigere Langfassung demnächst online!

Quelle: @DrClaudiaWittig

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Freitag, 30. Januar 2026

Line Benutzersuche: User not found.

Wer kennt es nicht: Man weilt in Asien, sucht und findet online einen Dienstleister, welcher auf seiner Online-Präsenz seine Line ID angibt (der Messaging-Dienst ist hier populärer als WhatsApp). Anstelle eines Telefonanrufs, oder ein Besuch im Geschäft, versucht man, zuerst mittels Line Kontakt aufzunehmen.

Du öffnest auf deinem Smartphone also die Line App, suchst nach der Line ID, und dann steht da:

User not found.

Der Grund: Wer auch immer bei Line das Sagen hat, der fand es eine geniale Idee, Leuten mit einer nicht-südostasiatischen Nummer die Suche nach Benutzern mittels deren Line ID und Telefonnummern zu verweigern:

Searching by Line ID or by phone number is no longer supported if your account is tied to a foreign (e.g. USA) number. You have to use a QR code or send them an „add me“ link instead.

Note: The phone number search feature is only available for LINE accounts created with LINE versions earlier than 13.11.0 if you’re using LINE outside of Hong Kong, Japan, Korea, Taiwan, or Thailand.

Quelle: I can’t add friends via Who is NOT able to add people by their Line ID or phone number on their mobile device? What country is your phone number that you registered with?

Man stelle sich vor, man betreibt einene Messaging-Dienst, erlaubt seinen Benutzern aber nur, mit bereits befreundeten Personen zu chatten. Wahnsinn.

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Labels: Asien

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